Was meinen Sie... ... würde Ihnen dieser Mann geben,  wenn  Sie  der Einzige weit und breit sind,  der etwas zum Trinken hat?
Das Grundprinzip: Schloss und Schlüssel Er hat... Sie   haben einen Mangel ein Bedürfnis ein Problem die Beseitigung die Befriedigung die Lösung Durst den Durstlöscher das  Schloss den  Schlüssel
„It’s simple, but not easy“- der Haken an der Sache ihm sein Problem unter den Nägeln brennt, Sie eine zwingende Lösung dafür haben, Sie der Einzige sind, der die Lösung hat und er das alles auch  weiß ! Die Chance, mit ihm ins Geschäft kommen, steigt für Sie, wenn
Die Grundfragen Zum Schloss: Kennen Sie seine Probleme? Kennen Sie seine Bedürfnisse? Zum Schlüssel: Kennen Sie die Lösung? Sind Sie  der Einzige  mit der Lösung? Passt Ihre Lösung genau auf seine Bedürfnisse? Weiß er auch, dass Sie die Lösung haben?
Was ist eine Strategie? Strategie [griechisch]  die,   allgemein:  der Entwurf und die Durchführung eines Gesamtkonzepts (z.B. Unternehmensstrategie); Methode, Vorgehen.  © Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2003
Was ist Erfolg? Erfolg, Psychologie:  von Anspruchsniveau und Leistungsmotivation bestimmtes Bestätigungserlebnis bei der geglückten Verwirklichung von Zielen, das seinerseits motivierende und anspruchssteigernde Wirkung hat. (c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2003
Erfolgs-Strategie Was tun? Welche Schritte sind in welcher Reihenfolge zu tun?
Erfolgs-Strategie Die Schritte
(1) Ist-Situation und Stärken Mut zum Anders Sein. Wie kann ich gezielt die eigenen Stärken ausbauen? Die Ist-Situation analysieren. Konsequent die eigenen Stärken suchen. Welche Stärken kann ich zu neuen Leistungen kombinieren. Wie kann ich eine eigene USP konsequent ausbauen? Wo gibt es neue Betätigungsfelder und Chancen?
(2) Erfolgversprechendes  Tätigkeitsfeld Das Schlüssel-Schloss-Prinzip im Auge behalten. Lieber in der Nische die Nummer 1 als woanders die Nummer 2. Sie haben in dem Erfolg, was Sie gut und gerne tun. Umreißen Sie Ihr Tätigkeitsfeld so spezifisch wie möglich. Setzen Sie in Ihrem Feld Ihre Stärken gezielt ein und bauen Sie sie aus. Bleiben Sie Ihren Stärken treu und verzetteln Sie sich nicht!
(3) Ihre Zielgruppen Umdenken: Sie verkaufen kein Produkt, sondern bieten Nutzen. Zielgruppe = Menschen mit gleichen Problemen und Bedürfnissen. Konzentration auf die Zielgruppen und die  brennensten  Probleme. Definieren Sie die Zielgruppe so klein und homogen wie möglich. Werden Sie zum besten Problemlöser für Ihre Zielgruppe. Bleiben Sie in ständigen Kontakt mit Ihrer Zielgruppe und holen Sie sich Feedback. Bleiben Sie am Ball, verbessern Sie sich stetig.
(4) Das  brennendste  Problem Setzen Sie die Brille der Zielgruppe auf. Konzentrieren Sie sich auf das brennendste Problem einer Zielgruppe. Bleiben Sie im Dialog: Was treibt Ihre Zielgruppe um? Die Zielgruppe entscheidet, was wichtig ist! Was ist der zwingende  Nutzen  für Ihre Zielgruppe? Welche brennenden Probleme gibt es noch?
(5) Problemlösung und Innovation Verbessern Sie Ihre Leistung ständig. Denken Sie innovativ: Wie kann der Nutzen für die Zielgruppe gesteigert werden? Innovation muss sich am brennendsten Problem der Zielgruppe orientieren. Sammeln Sie Ideen und werten Sie diese systematisch aus. Information ist Alles! Nicht das Rad noch einmal erfinden: Gibt es woanders schon entsprechende Lösungen?
(6) Kooperation If you can't beat them, join them. Reduzieren Sie unnötige Konkurrenz. Kooperieren Sie um eigene Engpässe zu beseitigen. Komplementär kooperieren, nicht  mehr Desselben ! Kooperationsziele müssen übereinstimmen. Drum prüfe, wer sich ewig bindet.
(7) Grundbedürfnis Was können Sie tun, um die Zielgruppe zu besitzen? Werden Sie  ständiger  Problemlöser und Nutzenstifter für Ihre Zielgruppe. Was ist das Grundbedürfnis  hinter den Problemen der Zielgruppe? Wie können Sie sich multiplizieren?
Aber Achtung:  Alles hat Grenzen!

EKS-Strategie: Erfolgsprinzipien

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    Was meinen Sie...... würde Ihnen dieser Mann geben, wenn Sie der Einzige weit und breit sind, der etwas zum Trinken hat?
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    Das Grundprinzip: Schlossund Schlüssel Er hat... Sie haben einen Mangel ein Bedürfnis ein Problem die Beseitigung die Befriedigung die Lösung Durst den Durstlöscher das Schloss den Schlüssel
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    „It’s simple, butnot easy“- der Haken an der Sache ihm sein Problem unter den Nägeln brennt, Sie eine zwingende Lösung dafür haben, Sie der Einzige sind, der die Lösung hat und er das alles auch weiß ! Die Chance, mit ihm ins Geschäft kommen, steigt für Sie, wenn
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    Die Grundfragen ZumSchloss: Kennen Sie seine Probleme? Kennen Sie seine Bedürfnisse? Zum Schlüssel: Kennen Sie die Lösung? Sind Sie der Einzige mit der Lösung? Passt Ihre Lösung genau auf seine Bedürfnisse? Weiß er auch, dass Sie die Lösung haben?
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    Was ist eineStrategie? Strategie [griechisch] die, allgemein: der Entwurf und die Durchführung eines Gesamtkonzepts (z.B. Unternehmensstrategie); Methode, Vorgehen. © Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2003
  • 6.
    Was ist Erfolg?Erfolg, Psychologie: von Anspruchsniveau und Leistungsmotivation bestimmtes Bestätigungserlebnis bei der geglückten Verwirklichung von Zielen, das seinerseits motivierende und anspruchssteigernde Wirkung hat. (c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2003
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    Erfolgs-Strategie Was tun?Welche Schritte sind in welcher Reihenfolge zu tun?
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    (1) Ist-Situation undStärken Mut zum Anders Sein. Wie kann ich gezielt die eigenen Stärken ausbauen? Die Ist-Situation analysieren. Konsequent die eigenen Stärken suchen. Welche Stärken kann ich zu neuen Leistungen kombinieren. Wie kann ich eine eigene USP konsequent ausbauen? Wo gibt es neue Betätigungsfelder und Chancen?
  • 10.
    (2) Erfolgversprechendes Tätigkeitsfeld Das Schlüssel-Schloss-Prinzip im Auge behalten. Lieber in der Nische die Nummer 1 als woanders die Nummer 2. Sie haben in dem Erfolg, was Sie gut und gerne tun. Umreißen Sie Ihr Tätigkeitsfeld so spezifisch wie möglich. Setzen Sie in Ihrem Feld Ihre Stärken gezielt ein und bauen Sie sie aus. Bleiben Sie Ihren Stärken treu und verzetteln Sie sich nicht!
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    (3) Ihre ZielgruppenUmdenken: Sie verkaufen kein Produkt, sondern bieten Nutzen. Zielgruppe = Menschen mit gleichen Problemen und Bedürfnissen. Konzentration auf die Zielgruppen und die brennensten Probleme. Definieren Sie die Zielgruppe so klein und homogen wie möglich. Werden Sie zum besten Problemlöser für Ihre Zielgruppe. Bleiben Sie in ständigen Kontakt mit Ihrer Zielgruppe und holen Sie sich Feedback. Bleiben Sie am Ball, verbessern Sie sich stetig.
  • 12.
    (4) Das brennendste Problem Setzen Sie die Brille der Zielgruppe auf. Konzentrieren Sie sich auf das brennendste Problem einer Zielgruppe. Bleiben Sie im Dialog: Was treibt Ihre Zielgruppe um? Die Zielgruppe entscheidet, was wichtig ist! Was ist der zwingende Nutzen für Ihre Zielgruppe? Welche brennenden Probleme gibt es noch?
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    (5) Problemlösung undInnovation Verbessern Sie Ihre Leistung ständig. Denken Sie innovativ: Wie kann der Nutzen für die Zielgruppe gesteigert werden? Innovation muss sich am brennendsten Problem der Zielgruppe orientieren. Sammeln Sie Ideen und werten Sie diese systematisch aus. Information ist Alles! Nicht das Rad noch einmal erfinden: Gibt es woanders schon entsprechende Lösungen?
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    (6) Kooperation Ifyou can't beat them, join them. Reduzieren Sie unnötige Konkurrenz. Kooperieren Sie um eigene Engpässe zu beseitigen. Komplementär kooperieren, nicht mehr Desselben ! Kooperationsziele müssen übereinstimmen. Drum prüfe, wer sich ewig bindet.
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    (7) Grundbedürfnis Waskönnen Sie tun, um die Zielgruppe zu besitzen? Werden Sie ständiger Problemlöser und Nutzenstifter für Ihre Zielgruppe. Was ist das Grundbedürfnis hinter den Problemen der Zielgruppe? Wie können Sie sich multiplizieren?
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    Aber Achtung: Alles hat Grenzen!