SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
Sozialtag 2013

    #st13
13. April 2013:

 Das Bündnis „Sozialtag“ und
Bürger gehen auf die Straße für
      mehr Sozialstaat.

   Ganz Deutschland. Alle
 Generationen. Alle Nationen.
Die Idee.
Unser Sozialstaat vernachlässigt seine
Aufgaben, die Schere zwischen arm und reich
geht weiter auseinander, der Armutsbericht
wird geschönt und unsere Kanzlerin sagt auf
dem CDU Parteitag in Hannover, dass es den
Menschen heute besser geht als unter rot-
grün.

Wir finden das nicht.
Wir wollen der amtierenden Regierung und der
folgenden zeigen, wie wichtig uns ein
funktionierender Sozialstaat ist:

Von Studiengebühren, über KiTa-Plätze,
Gesundheits- & Pflegesystemen, Asylrecht bis
hin zu Rente erwarten wir mehr
Menschlichkeit. Mehr Solidarität. Mehr
Verantwortung seitens der Politik.

Es wird Zeit, dass wir uns wehren.
Das geht am besten, wenn wir das alle
gemeinsam tun: Alle Parteien, alle Initiativen,
alle NGOs und alle Aktivisten, die sich mehr
soziale Gerechtigkeit wünschen.


Wir wollen weiteren Einsparungen in der
Sozialpolitik unseren Mittelfinger zeigen!
Das Ziel.
Deutschland soll
endlich auf die Straße
       gehen!
13. April 2013

Ein bundesweiter Aktionstag, an dem wir auf
die Straße gehen und aussprechen, was wir
erwarten.

Ein Tag, an dem jeder Bürger eine Stimme
erhält um zu sagen, was er sich in einer
gerechten Gesellschaft wünscht und was er
braucht um ein menschenwürdiges Leben zu
führen.
Wir wollen die Politik auffordern, unseren
     Staat wieder sozialer zu gestalten.

Der Bürger soll im Mittelpunkt des Protestes
stehen seine sozialpolitischen Bedürfnisse
direkt an die Politik richten.

Wir wollen persönliche Eindrücke und
Geschichten vermitteln, keine nüchternen
Statistiken. Diese Aufbereitung der Themen
und Fakten trägt zur politischen Bildung der
Öffentlichkeit bei.
Im Bündnis sind wir stärker!

Die Kommunikation der eigenen Programme
der Bündnispartner soll vermieden werden.

Es geht um die Sache, nicht um Farben.
Der Aktionstag.
 13. April 2013, bundesweit

 als stationäre Aktion vor einem
  Regierungsgebäude oder als Demo durch
  die Stadt

 Organisations-Bündnis: partei- und NGO-
  übergreifend

 Themen: Bündelung aller sozialpolitischen
  Themen (Asyl, ALG, Rente, GKV, etc.)

 Budget: pro Standort insgesamt etwa 1.000 –
  2.000 Euro
Ablauf

 13. April 2013, 14.00 – 18.00 Uhr

 Pro Standort:
  ‐  Bühne
  ‐  Sprecher aus Bündnis
  ‐  Bürgerstatements
  ‐  Prominente
  ‐  cc-Musik

 Mögliche Bündnispartner: Parteien und ihre
  Jugendorganisationen, Gewerkschaften,
  Verbände, Vereine
Das Bündnis.
Was tun Partner?

 Partizipation in Organisation

 Sprecher auf Aktionstag

 Budget-Partner

 Logo auf Flyer

 Einbindung in Pressearbeit
Was tun Unterstützer?



 Moralische & inhaltliche Unterstützer

 Promotion Aktionstag in eigenen Kanälen &
  eigener Pressearbeit

 Logo-Einbindung auf Webseite #st13
Prominente Fürsprecher


 Moralische & inhaltliche Unterstützer
 Aufruf in Aktionsvideo
 Sprecher bei Aktionstag
 Unterstützung Pressearbeit
 Promotion Aktionstag in eigenen Kanälen &
  Pressearbeit
 Nennung auf Webseite #st13
Promotion &
Kommunikation
Kommunikationsstrategie


 Aufmerksamkeit

 Partizipation

 Reichweite
Aufmerksamkeit


 Einzelne Debatten zusammenführen, aus der
  Frosch- in die Vogelperspektive wechseln

 Thematisierung der Gesamtproblematik

 Prominente Unterstützer schaffen zusätzliche
  Aufmerksamkeit und geben dem Bündnis
  zusätzliche Glaubwürdigkeit
Partizipation


 Einbindung schon vor Aktionstag durch
  Storytelling-Element auf der Webseite:
  Bürger können ihre Geschichte erzählen

 Aktionstag gibt Gelegenheit & Raum für
  Protest, der gehört wird – vorab auf der
  Webseite und am Aktionstag selber

 Botschaft: Ihr seid nicht allein & man hört
  Euch zu
Reichweite

 Ständige Online-Präsenz auf Webseite als
  Anker für gesamte Kommunikation und
  Information

 Kommunikation über soziale Netzwerke mit
  abwechslungsreichem Content und
  verschiedenen Formaten (Text, Foto, Video)
  hält Spannung in der Vorbereitungsphase

 Traditionelle Medien werden eingebunden,
  um Menschen außerhalb des Netzes zu
  erreichen
Kommunikationskanäle



Die Kommunikationskanäle im Überblick:

 Webseite
 Social Media
 Klassische Pressearbeit
 Flyer
Webseite

Startseite:
                      News:                                        Bündnis:
•  Aktionstag                              Aufruf:
                    •  Aktuelles aus den                           •  Logos
•  Begründung                              •  Geschichten &
                       Nachrichten                                    Bündnispartner
                                              Beispiele            •  Link pro Partner
                       (Kurzblogposts)
                                              Bundesgebiet
                    •  Crossposts                                  •  Snippet-Text pro
                                           •  Textformular
                       YouTube                                        Partner




Social Web:
                                                              Impressum:
•  Icons zu Netzwerken
                                                              •  Bündnis
•  Hinweis zu Datenschutz
                                                              •  Bündnis-eMail-Adresse
   & Zwei-Klick-Buttons
                                                              •  Ansprechpartner &
•  Blogroll
                                                                 Pressekontakt
Social Media

 Facebook
  Aktionstage als lokale Events, die im Web
   verbreitet werden und für Bekanntheit und
   Reichweite sorgen
  Regelmäßige Updates zu Planungsstatus und
   Crosspostings von Webseiten-Content hält
   Spannung in der Community
  Promotion via lokaler Facebook-Fanseiten
   der Verbände und Partner, um Reichweite zu
   generieren
Social Media


Twitter
  Promotion Aktion, FB-Event und Webseiten-
   Content via Accounts der Verbände & Partner
   sowie von Einzelpersonen, um Reichweite im
   Netz zu generieren und Debatten zu starten
  Aktives Einladen lokaler Multiplikatoren &
   Meinungsführer, um Reichweite zu erhöhen
Social Media

 YouTube
  Eigener Channel des Bündnisses für
   Aktionstag
  Aktionsvideo, das zum Aktionstag einlädt und
   zur Partizipation auffordert
  Regelmäßige Uploads von Interviews &
   Statements von Partnern, Prominenten,
   Bürgern, die im Netz verbreitet werden, um
   Aufmerksamkeit und Reichweite zu
   maximieren
Social Media


Foursquare:
  Lokale Aktionsorte als Places anlegen, so
   dass auch am Aktionstag Reichweite für
   Aktion generiert und Aktionstag bekannt
   gemacht wird
Klassische Pressearbeit


Pressemitteilung lokale & nationale
Tageszeitungen
  In einer Pressemitteilung kündigen wir den
   Aktionstag an, erklären die Idee und stellen
   das Bündnis vor
  Links zu Online-Channels werden integriert
Klassische Pressearbeit


Interview-Angebote Bündnis & Prominente(r) &
Gastbeiträge
  Wir bieten Medien Interviews dazu an, warum
   der Aktionstag stattfinden soll, schreiben
   Gastbeiträge, idealerweise mit Unterstützung
   der Prominenten, um Aufmerksamkeit für
   das Thema und den Aktionstag zu erhöhen
Klassische Pressearbeit


Eintrag Kalender-Ressorts lokale
Tageszeitungen
  Wir rufen die Redaktionen der Kalender-
   Ressorts an und bitten sie, den Termin in der
   Terminübersicht der entsprechenden
   Kalenderwoche anzukündigen
Klassische Pressearbeit


Pressekonferenz lokale Tageszeitungen
  Einen Tag vor dem Aktionstag findet eine
   Pressekonferenz in jeder Aktionsstadt statt,
   um noch einmal auf Aktionstag aufmerksam
   zu machen
  Vertreter aus dem Bündnis & Prominente(r)
   stellen sich Fragen der Presse
Klassische Pressearbeit

Pressemitteilung lokale und nationale
Tageszeitungen:
  Noch am Aktionstag wird eine Abschluss-
   Pressemeldung mit einem Bericht des
   Aktionstages und bundesweiten
   Teilnehmerzahlen an die Presse verschickt
  Bilder aus verschiedenen Städten
   visualisieren den Erfolg des Aktionstages und
   damit das Bedürfnis der Bürger nach mehr
   Sozialstaat
Flyer
Die Flyer werden vorab von Bündnispartnern
ausgelegt und verteilt, um lokale Bürger zu
informieren, einzuladen und zur Partizipation zu
motivieren:

    Termin, Idee & Ziel
    Bündnispartner
    Kontakt
    Social Media & Online Präsenzen
    Aufruf lokale Stories für Webseite
Kommunikations-
   zeitplan
Zeitplan gesamt

                       Februar                            März                       April

         KW 6   KW 7       KW 8    KW 9   KW 10   KW 11      KW 12   KW 13   KW 14      KW 15

Web-
seite
FB

T

YT

Fsq

Flyer

Presse
Kontakt


Bündnis #st13
www.xxx.de



Nina Galla
Telefon: 0173 – 544 63 63
E-Mail: nina.galla@piraten-hh.de
Twitter: @neina_hh

Weitere ähnliche Inhalte

Was ist angesagt?

Positionspapier Social Media Newsroom
Positionspapier  Social  Media  NewsroomPositionspapier  Social  Media  Newsroom
Positionspapier Social Media Newsroom
Zucker.Kommunikation
 
Claudia Wagner: Kultur-PR 2.0 Die interaktive Kulturinstitution am Beispiel R...
Claudia Wagner: Kultur-PR 2.0 Die interaktive Kulturinstitution am Beispiel R...Claudia Wagner: Kultur-PR 2.0 Die interaktive Kulturinstitution am Beispiel R...
Claudia Wagner: Kultur-PR 2.0 Die interaktive Kulturinstitution am Beispiel R...Raabe Verlag
 
Facebook marketing leitfaden_fanseiten
Facebook marketing leitfaden_fanseitenFacebook marketing leitfaden_fanseiten
Facebook marketing leitfaden_fanseitenslubritz
 
Twitter für Medienunternehmen : Social Media Forum 2010
Twitter für Medienunternehmen : Social Media Forum 2010Twitter für Medienunternehmen : Social Media Forum 2010
Twitter für Medienunternehmen : Social Media Forum 2010
Ulrike Langer
 
Erfolgreiche Social Media Strategien Teil 4
Erfolgreiche Social Media Strategien Teil 4Erfolgreiche Social Media Strategien Teil 4
Erfolgreiche Social Media Strategien Teil 4ADENION GmbH
 
10 Tipps für die Social Media Planung - Mit einer geschickten Strategie das P...
10 Tipps für die Social Media Planung - Mit einer geschickten Strategie das P...10 Tipps für die Social Media Planung - Mit einer geschickten Strategie das P...
10 Tipps für die Social Media Planung - Mit einer geschickten Strategie das P...ADENION GmbH
 
Einführung in Social Media Wintersemester 1213
Einführung in Social Media Wintersemester 1213Einführung in Social Media Wintersemester 1213
Einführung in Social Media Wintersemester 1213
Marco Jakob
 
Social Media - ein Muss für die Reisebranche?
Social Media - ein Muss für die Reisebranche?Social Media - ein Muss für die Reisebranche?
Social Media - ein Muss für die Reisebranche?
PKzweinull
 
Geld verdienen im Netz - Teil 1
Geld verdienen im Netz - Teil 1Geld verdienen im Netz - Teil 1
Geld verdienen im Netz - Teil 1
Ulrike Langer
 
Fortbildung gemeindereferenten
Fortbildung gemeindereferentenFortbildung gemeindereferenten
Fortbildung gemeindereferentenJens Albers
 
Meinverein.de Werbemöglichkeiten
Meinverein.de WerbemöglichkeitenMeinverein.de Werbemöglichkeiten
Meinverein.de WerbemöglichkeitenClubPort GmbH
 
Facebook Was ist facebook schritt für schritt erklärt
Facebook Was ist facebook  schritt für schritt erklärtFacebook Was ist facebook  schritt für schritt erklärt
Facebook Was ist facebook schritt für schritt erklärt
Matthias Steffen
 
Social Media Monitoring
Social Media MonitoringSocial Media Monitoring
Social Media Monitoring
Olga Benner
 
Social Media für Buchverlage
Social Media für Buchverlage Social Media für Buchverlage
Social Media für Buchverlage
Wibke Ladwig
 
Vortrag Anette Brandt Socialmedia13 4 1
Vortrag Anette Brandt Socialmedia13 4 1Vortrag Anette Brandt Socialmedia13 4 1
Vortrag Anette Brandt Socialmedia13 4 1
jekel & team
 
Facebook in Kultureinrichtungen
Facebook in KultureinrichtungenFacebook in Kultureinrichtungen
Facebook in Kultureinrichtungen
Alexander Stocker
 
Facebook als Corporate Web? Vortrag CeBit 2011
Facebook als Corporate Web? Vortrag CeBit 2011Facebook als Corporate Web? Vortrag CeBit 2011
Facebook als Corporate Web? Vortrag CeBit 2011Futurebiz
 
Die Münchner Stadtbibliothek im Social Web
Die Münchner Stadtbibliothek im Social WebDie Münchner Stadtbibliothek im Social Web
Die Münchner Stadtbibliothek im Social Web
Münchner Stadtbibliothek
 

Was ist angesagt? (20)

Prva
PrvaPrva
Prva
 
Positionspapier Social Media Newsroom
Positionspapier  Social  Media  NewsroomPositionspapier  Social  Media  Newsroom
Positionspapier Social Media Newsroom
 
Claudia Wagner: Kultur-PR 2.0 Die interaktive Kulturinstitution am Beispiel R...
Claudia Wagner: Kultur-PR 2.0 Die interaktive Kulturinstitution am Beispiel R...Claudia Wagner: Kultur-PR 2.0 Die interaktive Kulturinstitution am Beispiel R...
Claudia Wagner: Kultur-PR 2.0 Die interaktive Kulturinstitution am Beispiel R...
 
Social media newsroom
Social media newsroomSocial media newsroom
Social media newsroom
 
Facebook marketing leitfaden_fanseiten
Facebook marketing leitfaden_fanseitenFacebook marketing leitfaden_fanseiten
Facebook marketing leitfaden_fanseiten
 
Twitter für Medienunternehmen : Social Media Forum 2010
Twitter für Medienunternehmen : Social Media Forum 2010Twitter für Medienunternehmen : Social Media Forum 2010
Twitter für Medienunternehmen : Social Media Forum 2010
 
Erfolgreiche Social Media Strategien Teil 4
Erfolgreiche Social Media Strategien Teil 4Erfolgreiche Social Media Strategien Teil 4
Erfolgreiche Social Media Strategien Teil 4
 
10 Tipps für die Social Media Planung - Mit einer geschickten Strategie das P...
10 Tipps für die Social Media Planung - Mit einer geschickten Strategie das P...10 Tipps für die Social Media Planung - Mit einer geschickten Strategie das P...
10 Tipps für die Social Media Planung - Mit einer geschickten Strategie das P...
 
Einführung in Social Media Wintersemester 1213
Einführung in Social Media Wintersemester 1213Einführung in Social Media Wintersemester 1213
Einführung in Social Media Wintersemester 1213
 
Social Media - ein Muss für die Reisebranche?
Social Media - ein Muss für die Reisebranche?Social Media - ein Muss für die Reisebranche?
Social Media - ein Muss für die Reisebranche?
 
Geld verdienen im Netz - Teil 1
Geld verdienen im Netz - Teil 1Geld verdienen im Netz - Teil 1
Geld verdienen im Netz - Teil 1
 
Fortbildung gemeindereferenten
Fortbildung gemeindereferentenFortbildung gemeindereferenten
Fortbildung gemeindereferenten
 
Meinverein.de Werbemöglichkeiten
Meinverein.de WerbemöglichkeitenMeinverein.de Werbemöglichkeiten
Meinverein.de Werbemöglichkeiten
 
Facebook Was ist facebook schritt für schritt erklärt
Facebook Was ist facebook  schritt für schritt erklärtFacebook Was ist facebook  schritt für schritt erklärt
Facebook Was ist facebook schritt für schritt erklärt
 
Social Media Monitoring
Social Media MonitoringSocial Media Monitoring
Social Media Monitoring
 
Social Media für Buchverlage
Social Media für Buchverlage Social Media für Buchverlage
Social Media für Buchverlage
 
Vortrag Anette Brandt Socialmedia13 4 1
Vortrag Anette Brandt Socialmedia13 4 1Vortrag Anette Brandt Socialmedia13 4 1
Vortrag Anette Brandt Socialmedia13 4 1
 
Facebook in Kultureinrichtungen
Facebook in KultureinrichtungenFacebook in Kultureinrichtungen
Facebook in Kultureinrichtungen
 
Facebook als Corporate Web? Vortrag CeBit 2011
Facebook als Corporate Web? Vortrag CeBit 2011Facebook als Corporate Web? Vortrag CeBit 2011
Facebook als Corporate Web? Vortrag CeBit 2011
 
Die Münchner Stadtbibliothek im Social Web
Die Münchner Stadtbibliothek im Social WebDie Münchner Stadtbibliothek im Social Web
Die Münchner Stadtbibliothek im Social Web
 

Andere mochten auch

Environmental Tracking: Global 800 2013 Carbon Rankings
Environmental Tracking: Global 800 2013 Carbon RankingsEnvironmental Tracking: Global 800 2013 Carbon Rankings
Environmental Tracking: Global 800 2013 Carbon Rankings
Sustainable Brands
 
Alma de dios tarea 1-enfoques pedagogicos
Alma de dios tarea 1-enfoques pedagogicosAlma de dios tarea 1-enfoques pedagogicos
Alma de dios tarea 1-enfoques pedagogicos
AlmadeDiosMartinezMixtega
 
Motherboard
MotherboardMotherboard
Motherboard
Joyce Ramírez
 
Eular grafo-y-digrafo
Eular grafo-y-digrafoEular grafo-y-digrafo
Eular grafo-y-digrafo
osneider acevedo naranjo
 
PXIE-brochure-A4 smaller
PXIE-brochure-A4 smallerPXIE-brochure-A4 smaller
PXIE-brochure-A4 smaller
Imaginos NDE
 
Catálogo de novedades abril 2015. Biblioteca Provincial A Coruña
Catálogo de novedades abril 2015. Biblioteca Provincial A CoruñaCatálogo de novedades abril 2015. Biblioteca Provincial A Coruña
Catálogo de novedades abril 2015. Biblioteca Provincial A Coruña
Bibliotecadicoruna
 
The CUBE - Architectural Slides
The CUBE - Architectural SlidesThe CUBE - Architectural Slides
The CUBE - Architectural Slides
The NBS
 
Wig flexible working
Wig flexible workingWig flexible working
Wig flexible working
MICProductivity
 
Catalogo decanter 2012
Catalogo decanter 2012Catalogo decanter 2012
Catalogo decanter 2012
Isidro More
 
Suplemento La Ley Universidad Austral 27 junio 2014
Suplemento La Ley Universidad Austral 27 junio 2014Suplemento La Ley Universidad Austral 27 junio 2014
Suplemento La Ley Universidad Austral 27 junio 2014
Susy Inés Bello Knoll
 
ENSEÑANZAS DEPORTIVAS.pptx
ENSEÑANZAS DEPORTIVAS.pptxENSEÑANZAS DEPORTIVAS.pptx
ENSEÑANZAS DEPORTIVAS.pptx
cexfod
 
10 Best Practice Hr In 2009
10 Best Practice Hr In 200910 Best Practice Hr In 2009
10 Best Practice Hr In 2009
Confidential
 
199 Pens‚es Et Citations Sp‚ciales Pour Acqu‚rir Un Plus Grand Bien Etre A To...
199 Pens‚es Et Citations Sp‚ciales Pour Acqu‚rir Un Plus Grand Bien Etre A To...199 Pens‚es Et Citations Sp‚ciales Pour Acqu‚rir Un Plus Grand Bien Etre A To...
199 Pens‚es Et Citations Sp‚ciales Pour Acqu‚rir Un Plus Grand Bien Etre A To...CENTRAFRIQUE WORLD COMMUNICATE
 
Impressline catalogo 2015
Impressline catalogo 2015Impressline catalogo 2015
Impressline catalogo 2015
Gilda García
 
Gestión Documental - Dacartec España
Gestión Documental - Dacartec EspañaGestión Documental - Dacartec España
Gestión Documental - Dacartec España
Diego Noreña Trigos
 
Visual DEM - Il Direct Email Marketing Visuale
Visual DEM - Il Direct Email Marketing VisualeVisual DEM - Il Direct Email Marketing Visuale
Visual DEM - Il Direct Email Marketing Visuale
Data For Business
 
Gridfs and MongoDB
Gridfs and MongoDBGridfs and MongoDB
Gridfs and MongoDB
Mitch Pirtle
 
Soal un smk bahasa inggris 2009
Soal un smk bahasa inggris 2009Soal un smk bahasa inggris 2009
Soal un smk bahasa inggris 2009
mfarizz
 
Porfolio Majuelos Singulares
Porfolio Majuelos SingularesPorfolio Majuelos Singulares
Porfolio Majuelos Singulares
Majuelos Singulares
 
4 formulación e implantación de estrategias para áreas básicas de control
4 formulación e implantación de estrategias para áreas básicas de control4 formulación e implantación de estrategias para áreas básicas de control
4 formulación e implantación de estrategias para áreas básicas de control
Jorge M
 

Andere mochten auch (20)

Environmental Tracking: Global 800 2013 Carbon Rankings
Environmental Tracking: Global 800 2013 Carbon RankingsEnvironmental Tracking: Global 800 2013 Carbon Rankings
Environmental Tracking: Global 800 2013 Carbon Rankings
 
Alma de dios tarea 1-enfoques pedagogicos
Alma de dios tarea 1-enfoques pedagogicosAlma de dios tarea 1-enfoques pedagogicos
Alma de dios tarea 1-enfoques pedagogicos
 
Motherboard
MotherboardMotherboard
Motherboard
 
Eular grafo-y-digrafo
Eular grafo-y-digrafoEular grafo-y-digrafo
Eular grafo-y-digrafo
 
PXIE-brochure-A4 smaller
PXIE-brochure-A4 smallerPXIE-brochure-A4 smaller
PXIE-brochure-A4 smaller
 
Catálogo de novedades abril 2015. Biblioteca Provincial A Coruña
Catálogo de novedades abril 2015. Biblioteca Provincial A CoruñaCatálogo de novedades abril 2015. Biblioteca Provincial A Coruña
Catálogo de novedades abril 2015. Biblioteca Provincial A Coruña
 
The CUBE - Architectural Slides
The CUBE - Architectural SlidesThe CUBE - Architectural Slides
The CUBE - Architectural Slides
 
Wig flexible working
Wig flexible workingWig flexible working
Wig flexible working
 
Catalogo decanter 2012
Catalogo decanter 2012Catalogo decanter 2012
Catalogo decanter 2012
 
Suplemento La Ley Universidad Austral 27 junio 2014
Suplemento La Ley Universidad Austral 27 junio 2014Suplemento La Ley Universidad Austral 27 junio 2014
Suplemento La Ley Universidad Austral 27 junio 2014
 
ENSEÑANZAS DEPORTIVAS.pptx
ENSEÑANZAS DEPORTIVAS.pptxENSEÑANZAS DEPORTIVAS.pptx
ENSEÑANZAS DEPORTIVAS.pptx
 
10 Best Practice Hr In 2009
10 Best Practice Hr In 200910 Best Practice Hr In 2009
10 Best Practice Hr In 2009
 
199 Pens‚es Et Citations Sp‚ciales Pour Acqu‚rir Un Plus Grand Bien Etre A To...
199 Pens‚es Et Citations Sp‚ciales Pour Acqu‚rir Un Plus Grand Bien Etre A To...199 Pens‚es Et Citations Sp‚ciales Pour Acqu‚rir Un Plus Grand Bien Etre A To...
199 Pens‚es Et Citations Sp‚ciales Pour Acqu‚rir Un Plus Grand Bien Etre A To...
 
Impressline catalogo 2015
Impressline catalogo 2015Impressline catalogo 2015
Impressline catalogo 2015
 
Gestión Documental - Dacartec España
Gestión Documental - Dacartec EspañaGestión Documental - Dacartec España
Gestión Documental - Dacartec España
 
Visual DEM - Il Direct Email Marketing Visuale
Visual DEM - Il Direct Email Marketing VisualeVisual DEM - Il Direct Email Marketing Visuale
Visual DEM - Il Direct Email Marketing Visuale
 
Gridfs and MongoDB
Gridfs and MongoDBGridfs and MongoDB
Gridfs and MongoDB
 
Soal un smk bahasa inggris 2009
Soal un smk bahasa inggris 2009Soal un smk bahasa inggris 2009
Soal un smk bahasa inggris 2009
 
Porfolio Majuelos Singulares
Porfolio Majuelos SingularesPorfolio Majuelos Singulares
Porfolio Majuelos Singulares
 
4 formulación e implantación de estrategias para áreas básicas de control
4 formulación e implantación de estrategias para áreas básicas de control4 formulación e implantación de estrategias para áreas básicas de control
4 formulación e implantación de estrategias para áreas básicas de control
 

Ähnlich wie 121224 st13 konzept

Recampaign Präsentation Social Media Kampagnen im Kulturbereich
Recampaign Präsentation Social Media Kampagnen im KulturbereichRecampaign Präsentation Social Media Kampagnen im Kulturbereich
Recampaign Präsentation Social Media Kampagnen im KulturbereichKarin Janner
 
Online-Kommunikation für Stiftungen
Online-Kommunikation für StiftungenOnline-Kommunikation für Stiftungen
Online-Kommunikation für Stiftungen
Anna Maria Wagner
 
Social Media für NPOs (Seminar @ prodialog.org)
Social Media für NPOs (Seminar @ prodialog.org)Social Media für NPOs (Seminar @ prodialog.org)
Social Media für NPOs (Seminar @ prodialog.org)
Clemens Lerche
 
Social Media für NPOs (Seminar @ prodialog)
Social Media für NPOs (Seminar @ prodialog)Social Media für NPOs (Seminar @ prodialog)
Social Media für NPOs (Seminar @ prodialog)
2aid.org
 
Erneuerung des Journalismus - Gautinger Internet-Treffen
Erneuerung des Journalismus - Gautinger Internet-TreffenErneuerung des Journalismus - Gautinger Internet-Treffen
Erneuerung des Journalismus - Gautinger Internet-Treffen
Ulrike Langer
 
Seminar R T L Journalistenschule Aktualisiert
Seminar  R T L  Journalistenschule AktualisiertSeminar  R T L  Journalistenschule Aktualisiert
Seminar R T L Journalistenschule Aktualisiert
Ulrike Langer
 
INTHEGA: Kultur zeitgemäß vermarkten. Facebook, Blog & Co. – Irrelevant oder ...
INTHEGA: Kultur zeitgemäß vermarkten. Facebook, Blog & Co. – Irrelevant oder ...INTHEGA: Kultur zeitgemäß vermarkten. Facebook, Blog & Co. – Irrelevant oder ...
INTHEGA: Kultur zeitgemäß vermarkten. Facebook, Blog & Co. – Irrelevant oder ...
akom360
 
Social Media Praxis-Beispiele - SEO Campixx 2014
Social Media Praxis-Beispiele - SEO Campixx 2014Social Media Praxis-Beispiele - SEO Campixx 2014
Social Media Praxis-Beispiele - SEO Campixx 2014Felix Beilharz ✓
 
Vortrag bei FTOJ: Rhein-Zeitung: Print umarmt Social Media
Vortrag bei FTOJ: Rhein-Zeitung: Print umarmt Social MediaVortrag bei FTOJ: Rhein-Zeitung: Print umarmt Social Media
Vortrag bei FTOJ: Rhein-Zeitung: Print umarmt Social Media
Rhein-Zeitung
 
Gib mir deine_hand_23.2.12
Gib mir deine_hand_23.2.12Gib mir deine_hand_23.2.12
Gib mir deine_hand_23.2.12Michael Türk
 
Digitale Strategie für Mietervereine im Deutschen Mieterbund Baden-Württemberg
Digitale Strategie für Mietervereine im Deutschen Mieterbund Baden-WürttembergDigitale Strategie für Mietervereine im Deutschen Mieterbund Baden-Württemberg
Digitale Strategie für Mietervereine im Deutschen Mieterbund Baden-Württemberg
Winfried Kropp
 
Social Media Forum Medienwandel
Social Media Forum MedienwandelSocial Media Forum Medienwandel
Social Media Forum Medienwandel
Axel Burkert
 
Externe Online-Kommunikation - Onlinetools sinnvoll einsetzen
Externe Online-Kommunikation - Onlinetools sinnvoll einsetzenExterne Online-Kommunikation - Onlinetools sinnvoll einsetzen
Externe Online-Kommunikation - Onlinetools sinnvoll einsetzenSocial DNA GmbH
 
Vortrag woll sm_20120611
Vortrag woll sm_20120611Vortrag woll sm_20120611
Vortrag woll sm_20120611
Social Event GmbH
 
Inthega Social Networks - Kulturhaus Freital
Inthega Social Networks - Kulturhaus FreitalInthega Social Networks - Kulturhaus Freital
Inthega Social Networks - Kulturhaus Freital
Dirk Spahn
 
BPW - Social Media Einführung
BPW - Social Media EinführungBPW - Social Media Einführung
BPW - Social Media EinführungRebecca Rutschmann
 
xingZ. LearningZ. Social Media für Unternehmen
xingZ. LearningZ. Social Media für UnternehmenxingZ. LearningZ. Social Media für Unternehmen
xingZ. LearningZ. Social Media für UnternehmenDigicomp Academy AG
 
Social networks woll_sms2012
Social networks woll_sms2012Social networks woll_sms2012
Social networks woll_sms2012
Social Event GmbH
 
Trends im Onlinejournalismus
Trends im OnlinejournalismusTrends im Onlinejournalismus
Trends im Onlinejournalismus
Ulrike Langer
 
Social Media für Mitarbeiter
Social Media für MitarbeiterSocial Media für Mitarbeiter
Social Media für Mitarbeiter
Brands and Friends Markenmangement
 

Ähnlich wie 121224 st13 konzept (20)

Recampaign Präsentation Social Media Kampagnen im Kulturbereich
Recampaign Präsentation Social Media Kampagnen im KulturbereichRecampaign Präsentation Social Media Kampagnen im Kulturbereich
Recampaign Präsentation Social Media Kampagnen im Kulturbereich
 
Online-Kommunikation für Stiftungen
Online-Kommunikation für StiftungenOnline-Kommunikation für Stiftungen
Online-Kommunikation für Stiftungen
 
Social Media für NPOs (Seminar @ prodialog.org)
Social Media für NPOs (Seminar @ prodialog.org)Social Media für NPOs (Seminar @ prodialog.org)
Social Media für NPOs (Seminar @ prodialog.org)
 
Social Media für NPOs (Seminar @ prodialog)
Social Media für NPOs (Seminar @ prodialog)Social Media für NPOs (Seminar @ prodialog)
Social Media für NPOs (Seminar @ prodialog)
 
Erneuerung des Journalismus - Gautinger Internet-Treffen
Erneuerung des Journalismus - Gautinger Internet-TreffenErneuerung des Journalismus - Gautinger Internet-Treffen
Erneuerung des Journalismus - Gautinger Internet-Treffen
 
Seminar R T L Journalistenschule Aktualisiert
Seminar  R T L  Journalistenschule AktualisiertSeminar  R T L  Journalistenschule Aktualisiert
Seminar R T L Journalistenschule Aktualisiert
 
INTHEGA: Kultur zeitgemäß vermarkten. Facebook, Blog & Co. – Irrelevant oder ...
INTHEGA: Kultur zeitgemäß vermarkten. Facebook, Blog & Co. – Irrelevant oder ...INTHEGA: Kultur zeitgemäß vermarkten. Facebook, Blog & Co. – Irrelevant oder ...
INTHEGA: Kultur zeitgemäß vermarkten. Facebook, Blog & Co. – Irrelevant oder ...
 
Social Media Praxis-Beispiele - SEO Campixx 2014
Social Media Praxis-Beispiele - SEO Campixx 2014Social Media Praxis-Beispiele - SEO Campixx 2014
Social Media Praxis-Beispiele - SEO Campixx 2014
 
Vortrag bei FTOJ: Rhein-Zeitung: Print umarmt Social Media
Vortrag bei FTOJ: Rhein-Zeitung: Print umarmt Social MediaVortrag bei FTOJ: Rhein-Zeitung: Print umarmt Social Media
Vortrag bei FTOJ: Rhein-Zeitung: Print umarmt Social Media
 
Gib mir deine_hand_23.2.12
Gib mir deine_hand_23.2.12Gib mir deine_hand_23.2.12
Gib mir deine_hand_23.2.12
 
Digitale Strategie für Mietervereine im Deutschen Mieterbund Baden-Württemberg
Digitale Strategie für Mietervereine im Deutschen Mieterbund Baden-WürttembergDigitale Strategie für Mietervereine im Deutschen Mieterbund Baden-Württemberg
Digitale Strategie für Mietervereine im Deutschen Mieterbund Baden-Württemberg
 
Social Media Forum Medienwandel
Social Media Forum MedienwandelSocial Media Forum Medienwandel
Social Media Forum Medienwandel
 
Externe Online-Kommunikation - Onlinetools sinnvoll einsetzen
Externe Online-Kommunikation - Onlinetools sinnvoll einsetzenExterne Online-Kommunikation - Onlinetools sinnvoll einsetzen
Externe Online-Kommunikation - Onlinetools sinnvoll einsetzen
 
Vortrag woll sm_20120611
Vortrag woll sm_20120611Vortrag woll sm_20120611
Vortrag woll sm_20120611
 
Inthega Social Networks - Kulturhaus Freital
Inthega Social Networks - Kulturhaus FreitalInthega Social Networks - Kulturhaus Freital
Inthega Social Networks - Kulturhaus Freital
 
BPW - Social Media Einführung
BPW - Social Media EinführungBPW - Social Media Einführung
BPW - Social Media Einführung
 
xingZ. LearningZ. Social Media für Unternehmen
xingZ. LearningZ. Social Media für UnternehmenxingZ. LearningZ. Social Media für Unternehmen
xingZ. LearningZ. Social Media für Unternehmen
 
Social networks woll_sms2012
Social networks woll_sms2012Social networks woll_sms2012
Social networks woll_sms2012
 
Trends im Onlinejournalismus
Trends im OnlinejournalismusTrends im Onlinejournalismus
Trends im Onlinejournalismus
 
Social Media für Mitarbeiter
Social Media für MitarbeiterSocial Media für Mitarbeiter
Social Media für Mitarbeiter
 

121224 st13 konzept

  • 2. 13. April 2013: Das Bündnis „Sozialtag“ und Bürger gehen auf die Straße für mehr Sozialstaat. Ganz Deutschland. Alle Generationen. Alle Nationen.
  • 4. Unser Sozialstaat vernachlässigt seine Aufgaben, die Schere zwischen arm und reich geht weiter auseinander, der Armutsbericht wird geschönt und unsere Kanzlerin sagt auf dem CDU Parteitag in Hannover, dass es den Menschen heute besser geht als unter rot- grün. Wir finden das nicht.
  • 5. Wir wollen der amtierenden Regierung und der folgenden zeigen, wie wichtig uns ein funktionierender Sozialstaat ist: Von Studiengebühren, über KiTa-Plätze, Gesundheits- & Pflegesystemen, Asylrecht bis hin zu Rente erwarten wir mehr Menschlichkeit. Mehr Solidarität. Mehr Verantwortung seitens der Politik. Es wird Zeit, dass wir uns wehren.
  • 6. Das geht am besten, wenn wir das alle gemeinsam tun: Alle Parteien, alle Initiativen, alle NGOs und alle Aktivisten, die sich mehr soziale Gerechtigkeit wünschen. Wir wollen weiteren Einsparungen in der Sozialpolitik unseren Mittelfinger zeigen!
  • 8. Deutschland soll endlich auf die Straße gehen!
  • 9. 13. April 2013 Ein bundesweiter Aktionstag, an dem wir auf die Straße gehen und aussprechen, was wir erwarten. Ein Tag, an dem jeder Bürger eine Stimme erhält um zu sagen, was er sich in einer gerechten Gesellschaft wünscht und was er braucht um ein menschenwürdiges Leben zu führen.
  • 10. Wir wollen die Politik auffordern, unseren Staat wieder sozialer zu gestalten. Der Bürger soll im Mittelpunkt des Protestes stehen seine sozialpolitischen Bedürfnisse direkt an die Politik richten. Wir wollen persönliche Eindrücke und Geschichten vermitteln, keine nüchternen Statistiken. Diese Aufbereitung der Themen und Fakten trägt zur politischen Bildung der Öffentlichkeit bei.
  • 11. Im Bündnis sind wir stärker! Die Kommunikation der eigenen Programme der Bündnispartner soll vermieden werden. Es geht um die Sache, nicht um Farben.
  • 13.  13. April 2013, bundesweit  als stationäre Aktion vor einem Regierungsgebäude oder als Demo durch die Stadt  Organisations-Bündnis: partei- und NGO- übergreifend  Themen: Bündelung aller sozialpolitischen Themen (Asyl, ALG, Rente, GKV, etc.)  Budget: pro Standort insgesamt etwa 1.000 – 2.000 Euro
  • 14. Ablauf  13. April 2013, 14.00 – 18.00 Uhr  Pro Standort: ‐  Bühne ‐  Sprecher aus Bündnis ‐  Bürgerstatements ‐  Prominente ‐  cc-Musik  Mögliche Bündnispartner: Parteien und ihre Jugendorganisationen, Gewerkschaften, Verbände, Vereine
  • 16. Was tun Partner?  Partizipation in Organisation  Sprecher auf Aktionstag  Budget-Partner  Logo auf Flyer  Einbindung in Pressearbeit
  • 17. Was tun Unterstützer?  Moralische & inhaltliche Unterstützer  Promotion Aktionstag in eigenen Kanälen & eigener Pressearbeit  Logo-Einbindung auf Webseite #st13
  • 18. Prominente Fürsprecher  Moralische & inhaltliche Unterstützer  Aufruf in Aktionsvideo  Sprecher bei Aktionstag  Unterstützung Pressearbeit  Promotion Aktionstag in eigenen Kanälen & Pressearbeit  Nennung auf Webseite #st13
  • 21. Aufmerksamkeit  Einzelne Debatten zusammenführen, aus der Frosch- in die Vogelperspektive wechseln  Thematisierung der Gesamtproblematik  Prominente Unterstützer schaffen zusätzliche Aufmerksamkeit und geben dem Bündnis zusätzliche Glaubwürdigkeit
  • 22. Partizipation  Einbindung schon vor Aktionstag durch Storytelling-Element auf der Webseite: Bürger können ihre Geschichte erzählen  Aktionstag gibt Gelegenheit & Raum für Protest, der gehört wird – vorab auf der Webseite und am Aktionstag selber  Botschaft: Ihr seid nicht allein & man hört Euch zu
  • 23. Reichweite  Ständige Online-Präsenz auf Webseite als Anker für gesamte Kommunikation und Information  Kommunikation über soziale Netzwerke mit abwechslungsreichem Content und verschiedenen Formaten (Text, Foto, Video) hält Spannung in der Vorbereitungsphase  Traditionelle Medien werden eingebunden, um Menschen außerhalb des Netzes zu erreichen
  • 24. Kommunikationskanäle Die Kommunikationskanäle im Überblick:  Webseite  Social Media  Klassische Pressearbeit  Flyer
  • 25. Webseite Startseite: News: Bündnis: •  Aktionstag Aufruf: •  Aktuelles aus den •  Logos •  Begründung •  Geschichten & Nachrichten Bündnispartner Beispiele •  Link pro Partner (Kurzblogposts) Bundesgebiet •  Crossposts •  Snippet-Text pro •  Textformular YouTube Partner Social Web: Impressum: •  Icons zu Netzwerken •  Bündnis •  Hinweis zu Datenschutz •  Bündnis-eMail-Adresse & Zwei-Klick-Buttons •  Ansprechpartner & •  Blogroll Pressekontakt
  • 26. Social Media Facebook   Aktionstage als lokale Events, die im Web verbreitet werden und für Bekanntheit und Reichweite sorgen   Regelmäßige Updates zu Planungsstatus und Crosspostings von Webseiten-Content hält Spannung in der Community   Promotion via lokaler Facebook-Fanseiten der Verbände und Partner, um Reichweite zu generieren
  • 27. Social Media Twitter   Promotion Aktion, FB-Event und Webseiten- Content via Accounts der Verbände & Partner sowie von Einzelpersonen, um Reichweite im Netz zu generieren und Debatten zu starten   Aktives Einladen lokaler Multiplikatoren & Meinungsführer, um Reichweite zu erhöhen
  • 28. Social Media YouTube   Eigener Channel des Bündnisses für Aktionstag   Aktionsvideo, das zum Aktionstag einlädt und zur Partizipation auffordert   Regelmäßige Uploads von Interviews & Statements von Partnern, Prominenten, Bürgern, die im Netz verbreitet werden, um Aufmerksamkeit und Reichweite zu maximieren
  • 29. Social Media Foursquare:   Lokale Aktionsorte als Places anlegen, so dass auch am Aktionstag Reichweite für Aktion generiert und Aktionstag bekannt gemacht wird
  • 30. Klassische Pressearbeit Pressemitteilung lokale & nationale Tageszeitungen   In einer Pressemitteilung kündigen wir den Aktionstag an, erklären die Idee und stellen das Bündnis vor   Links zu Online-Channels werden integriert
  • 31. Klassische Pressearbeit Interview-Angebote Bündnis & Prominente(r) & Gastbeiträge   Wir bieten Medien Interviews dazu an, warum der Aktionstag stattfinden soll, schreiben Gastbeiträge, idealerweise mit Unterstützung der Prominenten, um Aufmerksamkeit für das Thema und den Aktionstag zu erhöhen
  • 32. Klassische Pressearbeit Eintrag Kalender-Ressorts lokale Tageszeitungen   Wir rufen die Redaktionen der Kalender- Ressorts an und bitten sie, den Termin in der Terminübersicht der entsprechenden Kalenderwoche anzukündigen
  • 33. Klassische Pressearbeit Pressekonferenz lokale Tageszeitungen   Einen Tag vor dem Aktionstag findet eine Pressekonferenz in jeder Aktionsstadt statt, um noch einmal auf Aktionstag aufmerksam zu machen   Vertreter aus dem Bündnis & Prominente(r) stellen sich Fragen der Presse
  • 34. Klassische Pressearbeit Pressemitteilung lokale und nationale Tageszeitungen:   Noch am Aktionstag wird eine Abschluss- Pressemeldung mit einem Bericht des Aktionstages und bundesweiten Teilnehmerzahlen an die Presse verschickt   Bilder aus verschiedenen Städten visualisieren den Erfolg des Aktionstages und damit das Bedürfnis der Bürger nach mehr Sozialstaat
  • 35. Flyer Die Flyer werden vorab von Bündnispartnern ausgelegt und verteilt, um lokale Bürger zu informieren, einzuladen und zur Partizipation zu motivieren:   Termin, Idee & Ziel   Bündnispartner   Kontakt   Social Media & Online Präsenzen   Aufruf lokale Stories für Webseite
  • 36. Kommunikations- zeitplan
  • 37. Zeitplan gesamt Februar März April KW 6 KW 7 KW 8 KW 9 KW 10 KW 11 KW 12 KW 13 KW 14 KW 15 Web- seite FB T YT Fsq Flyer Presse
  • 38. Kontakt Bündnis #st13 www.xxx.de Nina Galla Telefon: 0173 – 544 63 63 E-Mail: nina.galla@piraten-hh.de Twitter: @neina_hh