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eBusiness Lösung - Erstellung und 
Nutzung firmenspezifischer 
Selbstlernmaterialien 
Entscheiden Sie selbst, was Ihre Mitarbeiter lernen sollen! 
LEITFADEN
2 
eBusiness Lösung firmenspezifische Selbstlernmaterialien 
Impressum 
Herausgeber 
eBusiness Lotse Darmstadt-Dieburg 
Hochschule Darmstadt 
Institut für Kommunikation & Medien 
Max-Planck-Straße 2 
64807 Dieburg 
Text und Redaktion 
Dr. Christoph Rensing 
Dörte Maasch 
Lena Després 
Bildnachweis 
www.hager.de 
www.fotofalia.de 
Stand 
November 2014 
Erfolgreich im Internet: Vermarkten, Wissen managen und lernen. 
Der eBusiness-Lotse informiert kleine und mittlere Unternehmen zu den Themen Web-seite, 
Social Media, E-Learning und Wissensmanagement. Er ist Teil der Förderinitia-tive 
„Mittelstand Digital“ des BMWi. Alle Angebote sind kostenfrei. 
Wer steckt dahinter: 
Die Hochschule Darmstadt hat gemeinsam mit dem httc e.V. den eBusiness-Lotsen 
Darmstadt-Dieburg ins Leben gerufen. Ziel dieses vom Bundesministerium für Wirt-schaft 
und Energie geförderten Kompetenzzentrums für Onlinekommunikation und 
E-Learning ist es, aktuelles Wissen schnell und unkompliziert in die Praxis zu transfe-rieren 
und Unternehmen die Möglichkeit eines Erfahrungsaustauschs zu bieten.
3 
eBusiness Lösung firmenspezifische Selbstlernmaterialien 
Impressum 
Herausgeber 
eBusiness Lotse Darmstadt-Dieburg 
Hochschule Darmstadt 
Institut für Kommunikation & Medien 
Max-Planck-Straße 2 
64807 Dieburg 
Text und Redaktion 
Dr. Christoph Rensing 
Dörte Maasch 
Lena Després 
Bildnachweis 
www.hager.de 
www.fotofalia.de 
Stand 
November 2014 
Erfolgreich im Internet: Vermarkten, Wissen managen und lernen. 
Der eBusiness-Lotse informiert kleine und mittlere Unternehmen zu den Themen Web-seite, 
Social Media, E-Learning und Wissensmanagement. Er ist Teil der Förderinitia-tive 
„Mittelstand Digital“ des BMWi. Alle Angebote sind kostenfrei. 
Wer steckt dahinter: 
Die Hochschule Darmstadt hat gemeinsam mit dem httc e.V. den eBusiness-Lotsen 
Darmstadt-Dieburg ins Leben gerufen. Ziel dieses vom Bundesministerium für Wirt-schaft 
und Energie geförderten Kompetenzzentrums für Onlinekommunikation und 
E-Learning ist es, aktuelles Wissen schnell und unkompliziert in die Praxis zu transfe-rieren 
und Unternehmen die Möglichkeit eines Erfahrungsaustauschs zu bieten. 
Kontakt: 
E-Mail: kontakt@ebusiness-info.de 
Telefon: (0) 6071-82 9339 / 9337 
Fax +49 (0) 6071-82 9425 
Twitter: @ebusiness_info 
Google+: ebusiness_info 
YouTube: ebusinessLotse 
Facebook: facebook.com/ebusinessinfo 
Anschrift: 
c/o eBusiness-Lotse 
Hochschule Darmstadt 
Institut für Kommunikation und Medien 
Max-Planck-Straße 2 
64807 Dieburg
4 
eBusiness Lösung firmenspezifische Selbstlernmaterialien 
Inhalt 
Problemstellung und Einsatzbereiche im Unternehmen 4 
Kurzbeschreibung firmenspezifische Selbstlernmaterialien 5 
Vorteile von firmenspezifischen Selbstlernmaterialien 6 
Nachteile von firmenspezifischen Selbstlernmaterialien 6 
Vom Skript zum WBT: Erstellung von 
Selbstlernmaterialien 7 
Produktion von firmenspezifischen 
Selbstlernmaterialien 8 
Beispiele für den Einsatz von Selbstlern-materialien 
9 
Über unsere eBusiness Lösungen 
Mit unserer Reihe eBusiness Lösungen wollen wir Ihnen Einstiegsinformationen zu verschiedenen Lösun-gen 
aus den Bereichen Social Media, E-Learning und Wissensmanagement zur Verfügung stellen. 
Alle eBusiness Lösungen werden motiviert mittels Beschreibung einer Herausforderung mit der auch Sie 
als Unternehmer oder Unternehmerin potenziell konfrontiert sind. Unsere Vorstellung der Lösung soll Ihnen 
die Möglichkeit geben, selbst zu beurteilen, ob der Einsatz der Lösung für Sie relevant sein kann. Wenn 
die Lösung für Sie nutzbar erscheint, finden Sie Hinweise auf weitere Quellen. Gerne können Sie uns aber 
auch kontaktieren.
5 
eBusiness Lösung firmenspezifische Selbstlernmaterialien 
Problemstellung & Einsatzbereiche im 
Unternehmen 
Die kontinuierliche Weiterbildung von Mitarbeitern 
mit Hilfe von Präsenztraining ist oftmals mit einem 
erheblichen Zeitaufwand auf Seiten der Mitarbei-ter 
und Kostenaufwand auf Seiten des Unterneh-mens 
verbunden. 
►► Sie möchten einer großen Anzahl an Mitarbei-tern 
die Möglichkeit bieten, sich kontinuierlich 
weiterzubilden, ohne dass diese ein Präsenz-training 
besuchen müssen? Zielgruppen sind 
beispielsweise Mitarbeiter im Vertrieb oder im 
Service, die Sie über neue Angebote und Pro-dukte 
informieren müssen. 
►► Sie möchten auch Ihren Kunden ein flexibles 
Schulungsangebot bereitstellen, zum Beispiel 
zur Nutzung Ihrer Produkte? Die Selbstlernma-terialien 
können Sie dieser Gruppe kostenfrei 
oder gegen eine Gebühr anbieten. 
►► Sie möchten individuelle, auf Ihr Unternehmen 
angepasste Lernmaterialien, die speziell Ihren 
Anforderungen entsprechen, mit denen Ihre 
Mitarbeiter und Kunden sich flexibel und selbst-ständig 
weiterbilden können? 
►► Sie möchten Präsenzseminare vor- oder nach-bereiten? 
Selbstlernmaterialien können einge-setzt 
werden, um Mitarbeiter auf den gleichen 
Wissensstand zu bringen. Eine Alternative ist 
die Vertiefung der Lerninhalte aus dem Prä-senzseminar. 
eBusiness Lösung - Firmen-spezifische 
Selbstlernmaterialien 
Gut ausgebildete und qualifizierte Mitarbeiter bil-den 
eine Unternehmensressource, die einen 
wesentlichen Wettbewerbsvorteil im Markt aus-macht. 
Viele Mitarbeiter sind bestrebt, sich ste-tig 
weiterzubilden. Die Nachfrage nach unterneh-mensspezifischem 
Wissen nimmt immer weiter 
zu. Um die Nachfrage zu bedienen und die Mit-arbeiter 
unternehmensspezifisch weiterzubil-den, 
werden zunehmend Selbstlernmaterialien, 
wie beispielsweise Web-Based Trainings (WBT) 
eingesetzt, mit denen sich die Mitatbeiter/innen 
unabhängig von Zeit und Ort flexibel qualifizieren 
können. Die Weiterbildungsmaterialien werden 
spezifisch auf die Bedürfnisse des Unternehmens 
zugeschnitten.
6 
eBusiness Lösung firmenspezifische Selbstlernmaterialien 
Die Materialien können sowohl in Eigenproduk-tion 
vom Unternehmen oder von Drittanbietern, bei-spielsweise 
Agenturen, im Auftrag von Unterneh-men 
produziert werden. Die inhaltliche Konzeption 
bleibt Aufgabe des Unternehmens. In Vorbereitung 
auf die Produktion sollten daher folgende Aspekte 
durchdacht werden: 
►► Formulierung der Lernziele 
►► Analyse der Zielgruppe 
►► Analyse der Lernsituation 
►► Rahmenbedingungen der Unternehmen 
Bei der Produktion sollte zudem darauf geachtet 
werden, dass die Selbstlernmaterialien didaktisch 
und methodisch sinnvoll aufgebaut sind. 
Durch die Integration von Lernfortschrittskontrollen 
kann ein Lernender selbständig überpfüfen, wel-ches 
Wissen er bereits in welchem Umfang erwor-ben 
hat und welches Wissen er noch vertiefen muss. 
Auf Basis von fachlichen Fragen, die der Lernende 
beantwortet, kann er seinen aktuellen Leistungs-stand 
besser einschätzen. Der Lerndende erhält so 
eine Rückmeldung, die im besten Fall motivierend 
wirkt und den Lernenden dazu ermutigen, an seinen 
Schwächen zu arbeiten. 
Das folgende Bild zeigt den Screenshot eines WBTs 
der Hager Vertriebsgesellschaft, das dem Lerner 
Grundlagenwissen zum Thema Beleuchtungssteu-erung 
vermittelt. Das WBT behandelt aktuelle Her-ausforderungen 
beim Dimmen von Leuchtmitteln 
und zeigt, welche Lösungen Hager hierfür bereit-hält. 
Kurzbeschreibung firmenspezifischer 
Selbstlernmaterialien 
Selbstlernmaterialien bieten Mitarbeitern eine 
orts- und zeitunabhängige Möglichkeit, firmen-spezifisches 
Wissen zu erlangen sowie sich indi-viduell 
weiterzubilden. Zu den Hauptformen zäh-len 
Web-Based Trainings (WBT) sowie Vorträge, 
die als Video aufgezeichnet und anschließend zur 
Verfügung gestellt werden. Unter Web-Based Trai-nings 
werden Lerneinheiten verstanden, auf die 
mittels eines Web-Browsers zugegriffen werden 
kann. Diese können im Gegensatz zu Büchern mit 
Videos, Animationen, Audioformaten oder Spielen 
interaktiv ergänzt werden. 
Mit Hilfe von unternehmensspezifischen Selbst-lernmaterialien 
können unter anderem Wissen 
über Prozesse, Verfahren und Methoden sowie 
Produkte vermittelt werden. Sie können zudem 
auch sehr gut durch Kunden genutzt werden, zum 
Beispiel für Produktschulungen. 
Selbstlernmaterialien eignen sich insbesondere 
gut für die Vor- oder Nachbereitung von Seminaren 
oder anderen Präsenzveranstaltungen. Teilneh-mer 
einer Schulung, die über einen heterogenen 
Wissenstand in einem Themengebiet verfügen, 
können vor Beginn einer Schulung mit Hilfe von 
Selbstlernmaterialien auf einen einheitlichen Wis-senstand 
gebracht werden, so dass in der Schu-lung 
die Lerninhalte näher besprochen oder disku-tiert 
werden können. Auch für die Vertiefung von 
Lerninhalten im Anschluss an eine Schulung las-sen 
sich Selbstlernmaterialien nutzen. 
Insbesondere kurz vor einer praktischen Anwen-dung 
der Lerninhalte können die Lernenden den 
Stoff nochmals wiederholen.
7 
eBusiness Lösung firmenspezifische Selbstlernmaterialien 
Nachteile von firmenspezifischen 
Selbstlernmaterialien 
►► Das Lernen mit Hilfe von Selbstlernmateria-lien 
erfordert eine hohe Eigeninitiative des Mit-arbeiters. 
Das Ausbleiben von Erfolgen bzw. 
das Eintreten von Misserfolgen führt eventu-ell 
schneller zur Aufgabe des Selbsttrainings 
als bei Präsenzterminen. Verständnisprobleme 
können nicht direkt kommuniziert werden und 
auch die Feedbackmöglichkeiten sind einge-schränkt. 
►► Im Vergleich zu Präsenzveranstaltungen findet 
bei dieser Form der Weiterbildung in der Regel 
keine direkte Betreuung durch einen Lehrenden 
statt. Bei weniger gut produzierten Selbstlern-materialien 
kann das Problem auftreten, dass 
die Lernenden nicht ausreichend genug geprüft 
und gegebenfalls korrigiert werden. 
►► Die Produktion von unternehmensspezifischen 
Selbstlernmaterialien ist mit einem relativ hohen 
Kostenaufwand verbunden. Insbesondere 
kleine und mittlere Unternehmen sollten die 
Kosten-Nutzen-Relation genauestens prüfen. 
Vorteile von firmenspezifischen 
Selbstlernmaterialien 
►► Selbstlernmaterialien stellen ein effizientes und 
flexibles Schulungs- und Lerninstrument für die 
Mitarbeiter und Kunden dar. Einige Selbstlern-materialien 
bieten die Möglichkeit, regelmäßig 
durch Tests den Wissensstand zu überprüfen. 
►► Die Materialien können vielseitig eingesetzt und 
einer großen Anzahl an Mitarbeitern zugänglich 
gemacht werden. Einmal produziert, fallen nur 
minimale Kosten an, wenn die Anzahl der Nut-zer 
steigt. Unternehmen können individuell ent-scheiden, 
wie lange die Inhalte den Mitarbeitern 
zur Verfügung stehen oder ob Folgeversionen 
eingerichtet werden. 
►► Veränderungen im Lernstoff können schnell 
und mit geringem Aufwand aktualisiert werden. 
Dies bietet sich insbesondere für Branchen an, 
in denen sich Verfahren oder Produkte schnell 
ändern. 
►► Selbstlernmaterialien können individuell auf die 
Bedürfnisse beziehungsweise Kenntnisse ein-zelner 
Nutzergruppen ausgerichtet werden, 
zum Beispiel speziell für Führungskräfte oder 
allgemein für das ganze Unternehmen. 
►► Ihre Mitarbeiter haben die Möglichkeit, sich 
auf unterhaltsame, oftmals interaktive und ziel-führende 
Art und Weise unternehmensspezifi-sches 
Wissen anzueignen. 
►► Die Mitarbeiter erhalten die Selbstmaterialien 
oftmals in einzelnen Lerneinheiten. Somit wird 
den Nutzern die Möglichkeit geboten, ihren 
eigenen Lernstil zu finden. Sie können bei-spielsweise 
ihr Lerntempo selbst bestimmen 
und je nach freier Kapazität entscheiden, wann 
sie lernen. 
TIPP: Nutzen Sie die Vorteile von Lernmaterialien, um 
überall und zu jederzeit lernen zu können.
8 
eBusiness Lösung firmenspezifische Selbstlernmaterialien 
gen und Testaufgaben (Multiple-Choice, Quizz), die 
später im WBT technisch umgesetzt werden. Die 
Texte sollten kurz und verständlich und die Naviga-tion 
sollte einheitlich strukturiert sein. 
Als Format des Drehbuchs können Powerpoint oder 
Word Dateien eingesetzt werden. Auf Basis des 
Drehbuchs kann das WBT technisch umgesetzt 
werden. Grob- und Feinkonzept können auch für 
einen externen Anbieter vorbereitet werden, der die 
Produktion des WBT dann umsetzt. 
Weitere gegebenfalls anfallende Arbeitsschritte 
sind: 
►► Entwurf des Layouts: zum Layout zählen die 
Festlegung der Anzeigegröße des WBTs und die 
Auswahl von Bildern und grafischen Elementen 
für das Grundlayout. Schriften, Schriftgrößen, 
Auszeichnungen, Farben werden definiert. Navi-gationselemente, 
das Aussehen der Lektionen, 
der Tests und die Verweise werden festgelegt. 
►► Zugriffsmöglichkeiten: neben einer sequenti-ellen 
Verknüpfung der einzelnen Lektionen eig-net 
sich ein Inhaltsverzeichnis, das einen thema-tischen 
Überblick bietet. Es kann zusätzlich auch 
ein Stichwortverzeichnis angeboten werden, das 
Stichworte über Links mit einzelnen Lektionen 
verknüpft. 
►► Umwandlung der Daten: abhängig vom Auto-renwerkzeug 
sind die Lektionen in ein browser-fähiges 
Format umzuwandeln. 
►► Test des WBTs: die Tests beziehen sich nicht 
nur auf die inhaltliche Richtigkeit, sondern auch 
auf die Funktionen und Navigationselemente. In 
manchen Fällen lohnt sich auch der Einsatz des 
WBTs in einer Pilotphase, in der die Anwendung 
ausgiebig getestet und auf Basis des Feedbacks 
verbessert werden kann. 
►► Bereitstellung des WBTs: das WBT wird ent-weder 
auf einem Server oder einer CD zur Verfü-gung 
gestellt oder im Rahmen einer Anwendung 
installiert. 
Vom Skript zum WBT: Erstellung von 
Selbstlernmaterialien 
Unabhängig davon, ob Sie ein Web-Based Training 
(WBT) in einem Unternehmen selbst erstellen wol-len 
oder Unterstützung durch eine Agentur bekom-men, 
müssen Sie die Ziele festlegen und das WBT 
planen. 
Bei der Planung bzw. Vorbereitung eines WBTs 
sind folgende Faktoren zu berücksichtigen: 
►► Ziel und Zweck des WBT 
►► Auswahl der passenden Inhalte 
►► Definition der Lernziele 
►► Anpassung an die Zielgruppe 
►► Berücksichtigung der Lernumgebung / techni-schen 
Ausstattung 
►► Wahl des Werkzeugs zur Erstellung des WBT 
►► Höhe des Budgets und Zeitaufwand 
Diese Faktoren werden in einem Grobkonzept 
zusammengefasst. Aus dem Grobkonzept leitet 
sich auch ab, wie interaktiv das Web-Based Trai-ning 
gestaltet werden kann, denn alte PCs können 
beispielsweise keine aufwändigen 3D-Animatio-nen 
abspielen. Durch die Aufteilung in Kapitel, die 
Beschreibung der einzusetzenden Medienformen 
hat das WBT eine grobe Struktur. 
In einem Feinkonzept werden die im Grobkon-zept 
noch allgemein formulierten Lernziele, Inhalte 
sowie eingesetzten Medien genauer spezifiziert, 
so dass jeder einzelne Bildschirm des Web-Based 
Trainings beschrieben wird. Die Lektionen sollten 
aufeinander aufbauen. Am Anfang einer Lektion 
steht ein einführender Text, der einen themati-schen 
Überblick liefert. Anschließend folgt vertie-fendes 
Material. 
Im nächsten Detaillierungslauf, dem Drehbuch, 
werden Quellen zu Fotos, Videos, Schaubildern 
etc. angegeben. Bei den Bildern ist es sinnvoll, 
diese browseroptimiert zu konvertieren. Die Ani-mationen 
werden häufig um Bedienelemente und 
Pop-Texte ergänzt. 
Das „Drehbuch“ enthält folglich alle Audio- und 
Bildschirmtexte, Bildvorschläge, Regieanweisun-
9 
eBusiness Lösung firmenspezifische Selbstlernmaterialien 
Produktion von firmenspezifischen 
Selbstlernmaterialien 
Die Produktion von Selbstlernmaterialien wird im 
Regelfall von einem spezialisierten Anbieter über-nommen. 
Im Folgenden wird eine beispielhafte 
Auswahl von Dienstleistern vorgestellt. 
TIPP: Viele Dienstleister bieten neben der Produk-tion 
von unternehmensspezifischen Selbstlernma-terialien, 
auch eine Vielzahl von standardisierten 
Materialien an. Bevor Sie Ihre Materialien selber pro-duzieren 
lassen, sollten Sie sich informieren, ob es 
nicht bereits etwas Passendes für Ihre Bedürfnisse 
gibt. 
►► Crealogix 
http://www.crealogix.com 
►► Dekra Media 
http://www.dekra-media.de/digitale-lernmedien/ 
web-based-training.html 
►► E-Learning AG 
http://www.elearning-ag.de/cms/leistungen/ 
►► IMC 
http://www.im-c.de 
►► INTEC Digital Solutions GmbH 
http://www.intec.de 
►► KnowHow 
http://www.knowhow.de/elearning.html 
►► TTS 
http://www.tt-s.com 
►► Skillsoft 
www.skillsoft.de 
►► X-Cell 
http://www.academymaker.de 
Einfach gestaltete Selbstlernmaterialien lassen 
sich auch im Unternehmen selbst produzieren. 
Das gilt insbesondere für Vortragsaufzeichnungen 
aber auch für einfache WBTs. Eine beispielhafte 
Auswahl von Tools ist: 
Für Vortragsaufzeichnungen/ Podcasts: 
►► Camtasia 
http://www.techsmith.de/camtasia.html 
►► Captivate 
http://www.adobe.com/de/products/captivate. 
html 
►► Lecturnity 
http://www.lecturnity.de 
Für WBTs: 
►► Content Studio 
http://www.im-c.de/produkte/imc/software-solu-tions/ 
content-studio 
►► Easy Generator 
http://www.easygenerator.com/ 
►► Easy Prof 
http://easyprof.de/ 
►► IDEA LIVE 
http://www.webkolleg.de/info-pool/dokumente/ 
idea-live.html 
►► Lectora 
http://www.lectora.de/
10 
eBusiness Lösung firmenspezifische Selbstlernmaterialien 
Weitere Informationen 
► 
8 
► Interessante Beispiele zum Thema WBT finden Sie auch auf der Internetseite des eLearning Journals. 
Es werden regelmäßig neue Projekte und deren Lösungsansätze von unterschiedlichen Unternehmen vor-gestellt. 
(http://www.elearning-journal.de) 
► Bettina Kötteritz, Expertin im Bereich Multimediales Lernen und E-Learning, hat einen Artikel zum Thema 
Kostenreduktion beim Content Development durch passende Qualitätsstufen verfasst. Der Beitrag richtet 
sich insbesondere an Unternehmen, die individuelle Inhalte für ihre E-Learning Projekte produzieren bzw. 
produzieren lassen wollen. (http://www.dialog-hr.de/downloads/publikation_4.pdf) 
► In dem Artikel „Fallstudie und Praxistipps für den WBT-Einsatz“ wird beispielhaft beschrieben, wie der 
Halbleiterhersteller Infineon bei der Einführung des unternehmenseigenen WBT vorgegangen ist. Zusätzlich 
werden nützliche Hinweise gegeben, was die Umsetzung von e-Learning Projekten anbetrifft. (http://www. 
managerseminare.de/Datenbanken_Wissen/Fallstudie-und-Praxistipps-fuer-den-WBT-Einsatz,150993) 
► Auf der Unternehmenswebseite von Hager gibt zahlreiche Informationen zum Thema WBT. (http://www. 
hager.de/wissen-verkaufen/seminare-e-learning-e-volution-weiterbildung/e-learning/78431.htm) Des Wei-teren 
lohnt sich in diesem Zusammenhang ein Besuch auf der Webseite von e-volution. (http://www.e-vo-lution. 
de/) 
Beispiele für den Einsatz von Selbstlern-materialien 
►► Weiterbildung: Die Robert Bosch GmbH, ein 
Technologie- und Dienstleistungsunternehmen, 
stellt in Eigenproduktion Web-Based Trainings 
(WBT) her, die für Weiterbildungszwecke welt-weit 
eingesetzt werden. Bosch setzt die WBTs 
für die Vermittlung von Grundlagenwissen ein. 
Die Teilnahme an WBTs ist Voraussetzung für 
die Nutzung weiterer Weiterbildungsmöglich-keiten, 
wie beispielsweise Webinaren oder Prä-senztrainings. 
►► Produktschulung: Die BMW AG nutzt Web-Ba-sed 
Trainings, um seinen Mitarbeitern Themen 
näher zu bringen, mit denen sie beispielweise 
vorher kaum Berührungspunkte hatten. Zudem 
sollen sie die notwenige Informationsgrundlage 
für spätere Präsenzveranstaltungen schaffen. 
►► Mitarbeiterschulung: Apetito Catering B.V. 
& Co. KG, ein Catering-Unternehmen, nutzt 
WBTs für die Schulung neuer Mitarbeiter. Das 
Web Based Training wird als Ersatz für bishe-rige 
Präsenztrainings eingesetzt und beinhaltet 
spezifisch auf das Unternehmen angepasste 
Inhalte. 
►► Weiterbildung: Die Hager Vertriebsgesell-schaft 
mbH & Co. KG ist ein Anbieter von Kom-ponenten 
für die Elektroinstallattion. Hager 
stellt ein umfangreiches Angebot an Web-Ba-sed 
Trainings (WBT) für verschiedene Zielgrup-pen 
zur Verfügung. In den WBTs werden unter 
anderem aktuelle Branchen-Themen angespro-chen 
und neue Trends vorgestellt.
11 
eBusiness Lösung firmenspezifische Selbstlernmaterialien 
Das eKompetenz-Netzwerk 
für Unternehmen 
Das „eKompetenz-Netzwerk für Unter-nehmen“ 
ist eine Förderinitiative des 
Bundesministeriums 
für Wirtschaft und 
Energie (BMWi). 38 regionale eBusi-ness- 
Lotsen haben die Aufgabe, insbe-sondere 
mittelständischen 
Unterneh-men 
deutschlandweit anbieterneutrale 
und praxisnahe Informationen für die 
Nutzung moderner Informations- und 
Kommunikationstechnologien (IKT) und 
möglichst effiziente eBusiness-Pro-zesse 
zur Verfügung zu stellen. 
Die Förderinitiative ist Teil des Förder-schwerpunkts 
„Mittelstand-Digital – 
IKT-Anwendungen in der Wirtschaft“. 
Zu „Mittelstand-Digital“ gehören ferner 
die Förderinitiativen „eStandards: 
Geschäftsprozesse standardisieren, 
Erfolg sichern“ (16 Förderprojekte) und 
„Einfach intuitiv – Usability für den Mit-telstand“ 
(13 Förderprojekte).“ 
Unter www.mittelstand-digital.de kön-nen 
Unternehmen sich über die Aktivi-täten 
der eBusiness-Lotsen informie-ren, 
auf die Kontaktadressen der 
regionalen Ansprechpartner sowie aktu-elle 
Veranstaltungstermine 
zugreifen 
oder auch Publikationen einsehen und 
für sich herunterladen. 
eBusiness-Lotsen 
Darmstadt 
Gießen 
Kaiserslautern 
Stuttgart 
Saarbrücken 
Weingarten 
Augsburg 
Freilassing 
Regensburg 
Nürnberg 
Würzburg 
Hof 
Ilmenau 
Chemnitz 
Dresden 
Cottbus 
Leipzig 
Frankfurt 
(Oder) 
Brandenburg a.d.H. 
Potsdam 
Magdeburg 
Hannover 
Lübeck 
Schwerin 
Neubrandenburg 
Berlin 
Hamburg 
Bremen 
Lingen 
Osnabrück 
Münster 
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Hagen 
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Koblenz 
Kiel 
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Firmenspezifische selbstlernmaterialien

  • 1. eBusiness Lösung - Erstellung und Nutzung firmenspezifischer Selbstlernmaterialien Entscheiden Sie selbst, was Ihre Mitarbeiter lernen sollen! LEITFADEN
  • 2. 2 eBusiness Lösung firmenspezifische Selbstlernmaterialien Impressum Herausgeber eBusiness Lotse Darmstadt-Dieburg Hochschule Darmstadt Institut für Kommunikation & Medien Max-Planck-Straße 2 64807 Dieburg Text und Redaktion Dr. Christoph Rensing Dörte Maasch Lena Després Bildnachweis www.hager.de www.fotofalia.de Stand November 2014 Erfolgreich im Internet: Vermarkten, Wissen managen und lernen. Der eBusiness-Lotse informiert kleine und mittlere Unternehmen zu den Themen Web-seite, Social Media, E-Learning und Wissensmanagement. Er ist Teil der Förderinitia-tive „Mittelstand Digital“ des BMWi. Alle Angebote sind kostenfrei. Wer steckt dahinter: Die Hochschule Darmstadt hat gemeinsam mit dem httc e.V. den eBusiness-Lotsen Darmstadt-Dieburg ins Leben gerufen. Ziel dieses vom Bundesministerium für Wirt-schaft und Energie geförderten Kompetenzzentrums für Onlinekommunikation und E-Learning ist es, aktuelles Wissen schnell und unkompliziert in die Praxis zu transfe-rieren und Unternehmen die Möglichkeit eines Erfahrungsaustauschs zu bieten.
  • 3. 3 eBusiness Lösung firmenspezifische Selbstlernmaterialien Impressum Herausgeber eBusiness Lotse Darmstadt-Dieburg Hochschule Darmstadt Institut für Kommunikation & Medien Max-Planck-Straße 2 64807 Dieburg Text und Redaktion Dr. Christoph Rensing Dörte Maasch Lena Després Bildnachweis www.hager.de www.fotofalia.de Stand November 2014 Erfolgreich im Internet: Vermarkten, Wissen managen und lernen. Der eBusiness-Lotse informiert kleine und mittlere Unternehmen zu den Themen Web-seite, Social Media, E-Learning und Wissensmanagement. Er ist Teil der Förderinitia-tive „Mittelstand Digital“ des BMWi. Alle Angebote sind kostenfrei. Wer steckt dahinter: Die Hochschule Darmstadt hat gemeinsam mit dem httc e.V. den eBusiness-Lotsen Darmstadt-Dieburg ins Leben gerufen. Ziel dieses vom Bundesministerium für Wirt-schaft und Energie geförderten Kompetenzzentrums für Onlinekommunikation und E-Learning ist es, aktuelles Wissen schnell und unkompliziert in die Praxis zu transfe-rieren und Unternehmen die Möglichkeit eines Erfahrungsaustauschs zu bieten. Kontakt: E-Mail: kontakt@ebusiness-info.de Telefon: (0) 6071-82 9339 / 9337 Fax +49 (0) 6071-82 9425 Twitter: @ebusiness_info Google+: ebusiness_info YouTube: ebusinessLotse Facebook: facebook.com/ebusinessinfo Anschrift: c/o eBusiness-Lotse Hochschule Darmstadt Institut für Kommunikation und Medien Max-Planck-Straße 2 64807 Dieburg
  • 4. 4 eBusiness Lösung firmenspezifische Selbstlernmaterialien Inhalt Problemstellung und Einsatzbereiche im Unternehmen 4 Kurzbeschreibung firmenspezifische Selbstlernmaterialien 5 Vorteile von firmenspezifischen Selbstlernmaterialien 6 Nachteile von firmenspezifischen Selbstlernmaterialien 6 Vom Skript zum WBT: Erstellung von Selbstlernmaterialien 7 Produktion von firmenspezifischen Selbstlernmaterialien 8 Beispiele für den Einsatz von Selbstlern-materialien 9 Über unsere eBusiness Lösungen Mit unserer Reihe eBusiness Lösungen wollen wir Ihnen Einstiegsinformationen zu verschiedenen Lösun-gen aus den Bereichen Social Media, E-Learning und Wissensmanagement zur Verfügung stellen. Alle eBusiness Lösungen werden motiviert mittels Beschreibung einer Herausforderung mit der auch Sie als Unternehmer oder Unternehmerin potenziell konfrontiert sind. Unsere Vorstellung der Lösung soll Ihnen die Möglichkeit geben, selbst zu beurteilen, ob der Einsatz der Lösung für Sie relevant sein kann. Wenn die Lösung für Sie nutzbar erscheint, finden Sie Hinweise auf weitere Quellen. Gerne können Sie uns aber auch kontaktieren.
  • 5. 5 eBusiness Lösung firmenspezifische Selbstlernmaterialien Problemstellung & Einsatzbereiche im Unternehmen Die kontinuierliche Weiterbildung von Mitarbeitern mit Hilfe von Präsenztraining ist oftmals mit einem erheblichen Zeitaufwand auf Seiten der Mitarbei-ter und Kostenaufwand auf Seiten des Unterneh-mens verbunden. ►► Sie möchten einer großen Anzahl an Mitarbei-tern die Möglichkeit bieten, sich kontinuierlich weiterzubilden, ohne dass diese ein Präsenz-training besuchen müssen? Zielgruppen sind beispielsweise Mitarbeiter im Vertrieb oder im Service, die Sie über neue Angebote und Pro-dukte informieren müssen. ►► Sie möchten auch Ihren Kunden ein flexibles Schulungsangebot bereitstellen, zum Beispiel zur Nutzung Ihrer Produkte? Die Selbstlernma-terialien können Sie dieser Gruppe kostenfrei oder gegen eine Gebühr anbieten. ►► Sie möchten individuelle, auf Ihr Unternehmen angepasste Lernmaterialien, die speziell Ihren Anforderungen entsprechen, mit denen Ihre Mitarbeiter und Kunden sich flexibel und selbst-ständig weiterbilden können? ►► Sie möchten Präsenzseminare vor- oder nach-bereiten? Selbstlernmaterialien können einge-setzt werden, um Mitarbeiter auf den gleichen Wissensstand zu bringen. Eine Alternative ist die Vertiefung der Lerninhalte aus dem Prä-senzseminar. eBusiness Lösung - Firmen-spezifische Selbstlernmaterialien Gut ausgebildete und qualifizierte Mitarbeiter bil-den eine Unternehmensressource, die einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil im Markt aus-macht. Viele Mitarbeiter sind bestrebt, sich ste-tig weiterzubilden. Die Nachfrage nach unterneh-mensspezifischem Wissen nimmt immer weiter zu. Um die Nachfrage zu bedienen und die Mit-arbeiter unternehmensspezifisch weiterzubil-den, werden zunehmend Selbstlernmaterialien, wie beispielsweise Web-Based Trainings (WBT) eingesetzt, mit denen sich die Mitatbeiter/innen unabhängig von Zeit und Ort flexibel qualifizieren können. Die Weiterbildungsmaterialien werden spezifisch auf die Bedürfnisse des Unternehmens zugeschnitten.
  • 6. 6 eBusiness Lösung firmenspezifische Selbstlernmaterialien Die Materialien können sowohl in Eigenproduk-tion vom Unternehmen oder von Drittanbietern, bei-spielsweise Agenturen, im Auftrag von Unterneh-men produziert werden. Die inhaltliche Konzeption bleibt Aufgabe des Unternehmens. In Vorbereitung auf die Produktion sollten daher folgende Aspekte durchdacht werden: ►► Formulierung der Lernziele ►► Analyse der Zielgruppe ►► Analyse der Lernsituation ►► Rahmenbedingungen der Unternehmen Bei der Produktion sollte zudem darauf geachtet werden, dass die Selbstlernmaterialien didaktisch und methodisch sinnvoll aufgebaut sind. Durch die Integration von Lernfortschrittskontrollen kann ein Lernender selbständig überpfüfen, wel-ches Wissen er bereits in welchem Umfang erwor-ben hat und welches Wissen er noch vertiefen muss. Auf Basis von fachlichen Fragen, die der Lernende beantwortet, kann er seinen aktuellen Leistungs-stand besser einschätzen. Der Lerndende erhält so eine Rückmeldung, die im besten Fall motivierend wirkt und den Lernenden dazu ermutigen, an seinen Schwächen zu arbeiten. Das folgende Bild zeigt den Screenshot eines WBTs der Hager Vertriebsgesellschaft, das dem Lerner Grundlagenwissen zum Thema Beleuchtungssteu-erung vermittelt. Das WBT behandelt aktuelle Her-ausforderungen beim Dimmen von Leuchtmitteln und zeigt, welche Lösungen Hager hierfür bereit-hält. Kurzbeschreibung firmenspezifischer Selbstlernmaterialien Selbstlernmaterialien bieten Mitarbeitern eine orts- und zeitunabhängige Möglichkeit, firmen-spezifisches Wissen zu erlangen sowie sich indi-viduell weiterzubilden. Zu den Hauptformen zäh-len Web-Based Trainings (WBT) sowie Vorträge, die als Video aufgezeichnet und anschließend zur Verfügung gestellt werden. Unter Web-Based Trai-nings werden Lerneinheiten verstanden, auf die mittels eines Web-Browsers zugegriffen werden kann. Diese können im Gegensatz zu Büchern mit Videos, Animationen, Audioformaten oder Spielen interaktiv ergänzt werden. Mit Hilfe von unternehmensspezifischen Selbst-lernmaterialien können unter anderem Wissen über Prozesse, Verfahren und Methoden sowie Produkte vermittelt werden. Sie können zudem auch sehr gut durch Kunden genutzt werden, zum Beispiel für Produktschulungen. Selbstlernmaterialien eignen sich insbesondere gut für die Vor- oder Nachbereitung von Seminaren oder anderen Präsenzveranstaltungen. Teilneh-mer einer Schulung, die über einen heterogenen Wissenstand in einem Themengebiet verfügen, können vor Beginn einer Schulung mit Hilfe von Selbstlernmaterialien auf einen einheitlichen Wis-senstand gebracht werden, so dass in der Schu-lung die Lerninhalte näher besprochen oder disku-tiert werden können. Auch für die Vertiefung von Lerninhalten im Anschluss an eine Schulung las-sen sich Selbstlernmaterialien nutzen. Insbesondere kurz vor einer praktischen Anwen-dung der Lerninhalte können die Lernenden den Stoff nochmals wiederholen.
  • 7. 7 eBusiness Lösung firmenspezifische Selbstlernmaterialien Nachteile von firmenspezifischen Selbstlernmaterialien ►► Das Lernen mit Hilfe von Selbstlernmateria-lien erfordert eine hohe Eigeninitiative des Mit-arbeiters. Das Ausbleiben von Erfolgen bzw. das Eintreten von Misserfolgen führt eventu-ell schneller zur Aufgabe des Selbsttrainings als bei Präsenzterminen. Verständnisprobleme können nicht direkt kommuniziert werden und auch die Feedbackmöglichkeiten sind einge-schränkt. ►► Im Vergleich zu Präsenzveranstaltungen findet bei dieser Form der Weiterbildung in der Regel keine direkte Betreuung durch einen Lehrenden statt. Bei weniger gut produzierten Selbstlern-materialien kann das Problem auftreten, dass die Lernenden nicht ausreichend genug geprüft und gegebenfalls korrigiert werden. ►► Die Produktion von unternehmensspezifischen Selbstlernmaterialien ist mit einem relativ hohen Kostenaufwand verbunden. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sollten die Kosten-Nutzen-Relation genauestens prüfen. Vorteile von firmenspezifischen Selbstlernmaterialien ►► Selbstlernmaterialien stellen ein effizientes und flexibles Schulungs- und Lerninstrument für die Mitarbeiter und Kunden dar. Einige Selbstlern-materialien bieten die Möglichkeit, regelmäßig durch Tests den Wissensstand zu überprüfen. ►► Die Materialien können vielseitig eingesetzt und einer großen Anzahl an Mitarbeitern zugänglich gemacht werden. Einmal produziert, fallen nur minimale Kosten an, wenn die Anzahl der Nut-zer steigt. Unternehmen können individuell ent-scheiden, wie lange die Inhalte den Mitarbeitern zur Verfügung stehen oder ob Folgeversionen eingerichtet werden. ►► Veränderungen im Lernstoff können schnell und mit geringem Aufwand aktualisiert werden. Dies bietet sich insbesondere für Branchen an, in denen sich Verfahren oder Produkte schnell ändern. ►► Selbstlernmaterialien können individuell auf die Bedürfnisse beziehungsweise Kenntnisse ein-zelner Nutzergruppen ausgerichtet werden, zum Beispiel speziell für Führungskräfte oder allgemein für das ganze Unternehmen. ►► Ihre Mitarbeiter haben die Möglichkeit, sich auf unterhaltsame, oftmals interaktive und ziel-führende Art und Weise unternehmensspezifi-sches Wissen anzueignen. ►► Die Mitarbeiter erhalten die Selbstmaterialien oftmals in einzelnen Lerneinheiten. Somit wird den Nutzern die Möglichkeit geboten, ihren eigenen Lernstil zu finden. Sie können bei-spielsweise ihr Lerntempo selbst bestimmen und je nach freier Kapazität entscheiden, wann sie lernen. TIPP: Nutzen Sie die Vorteile von Lernmaterialien, um überall und zu jederzeit lernen zu können.
  • 8. 8 eBusiness Lösung firmenspezifische Selbstlernmaterialien gen und Testaufgaben (Multiple-Choice, Quizz), die später im WBT technisch umgesetzt werden. Die Texte sollten kurz und verständlich und die Naviga-tion sollte einheitlich strukturiert sein. Als Format des Drehbuchs können Powerpoint oder Word Dateien eingesetzt werden. Auf Basis des Drehbuchs kann das WBT technisch umgesetzt werden. Grob- und Feinkonzept können auch für einen externen Anbieter vorbereitet werden, der die Produktion des WBT dann umsetzt. Weitere gegebenfalls anfallende Arbeitsschritte sind: ►► Entwurf des Layouts: zum Layout zählen die Festlegung der Anzeigegröße des WBTs und die Auswahl von Bildern und grafischen Elementen für das Grundlayout. Schriften, Schriftgrößen, Auszeichnungen, Farben werden definiert. Navi-gationselemente, das Aussehen der Lektionen, der Tests und die Verweise werden festgelegt. ►► Zugriffsmöglichkeiten: neben einer sequenti-ellen Verknüpfung der einzelnen Lektionen eig-net sich ein Inhaltsverzeichnis, das einen thema-tischen Überblick bietet. Es kann zusätzlich auch ein Stichwortverzeichnis angeboten werden, das Stichworte über Links mit einzelnen Lektionen verknüpft. ►► Umwandlung der Daten: abhängig vom Auto-renwerkzeug sind die Lektionen in ein browser-fähiges Format umzuwandeln. ►► Test des WBTs: die Tests beziehen sich nicht nur auf die inhaltliche Richtigkeit, sondern auch auf die Funktionen und Navigationselemente. In manchen Fällen lohnt sich auch der Einsatz des WBTs in einer Pilotphase, in der die Anwendung ausgiebig getestet und auf Basis des Feedbacks verbessert werden kann. ►► Bereitstellung des WBTs: das WBT wird ent-weder auf einem Server oder einer CD zur Verfü-gung gestellt oder im Rahmen einer Anwendung installiert. Vom Skript zum WBT: Erstellung von Selbstlernmaterialien Unabhängig davon, ob Sie ein Web-Based Training (WBT) in einem Unternehmen selbst erstellen wol-len oder Unterstützung durch eine Agentur bekom-men, müssen Sie die Ziele festlegen und das WBT planen. Bei der Planung bzw. Vorbereitung eines WBTs sind folgende Faktoren zu berücksichtigen: ►► Ziel und Zweck des WBT ►► Auswahl der passenden Inhalte ►► Definition der Lernziele ►► Anpassung an die Zielgruppe ►► Berücksichtigung der Lernumgebung / techni-schen Ausstattung ►► Wahl des Werkzeugs zur Erstellung des WBT ►► Höhe des Budgets und Zeitaufwand Diese Faktoren werden in einem Grobkonzept zusammengefasst. Aus dem Grobkonzept leitet sich auch ab, wie interaktiv das Web-Based Trai-ning gestaltet werden kann, denn alte PCs können beispielsweise keine aufwändigen 3D-Animatio-nen abspielen. Durch die Aufteilung in Kapitel, die Beschreibung der einzusetzenden Medienformen hat das WBT eine grobe Struktur. In einem Feinkonzept werden die im Grobkon-zept noch allgemein formulierten Lernziele, Inhalte sowie eingesetzten Medien genauer spezifiziert, so dass jeder einzelne Bildschirm des Web-Based Trainings beschrieben wird. Die Lektionen sollten aufeinander aufbauen. Am Anfang einer Lektion steht ein einführender Text, der einen themati-schen Überblick liefert. Anschließend folgt vertie-fendes Material. Im nächsten Detaillierungslauf, dem Drehbuch, werden Quellen zu Fotos, Videos, Schaubildern etc. angegeben. Bei den Bildern ist es sinnvoll, diese browseroptimiert zu konvertieren. Die Ani-mationen werden häufig um Bedienelemente und Pop-Texte ergänzt. Das „Drehbuch“ enthält folglich alle Audio- und Bildschirmtexte, Bildvorschläge, Regieanweisun-
  • 9. 9 eBusiness Lösung firmenspezifische Selbstlernmaterialien Produktion von firmenspezifischen Selbstlernmaterialien Die Produktion von Selbstlernmaterialien wird im Regelfall von einem spezialisierten Anbieter über-nommen. Im Folgenden wird eine beispielhafte Auswahl von Dienstleistern vorgestellt. TIPP: Viele Dienstleister bieten neben der Produk-tion von unternehmensspezifischen Selbstlernma-terialien, auch eine Vielzahl von standardisierten Materialien an. Bevor Sie Ihre Materialien selber pro-duzieren lassen, sollten Sie sich informieren, ob es nicht bereits etwas Passendes für Ihre Bedürfnisse gibt. ►► Crealogix http://www.crealogix.com ►► Dekra Media http://www.dekra-media.de/digitale-lernmedien/ web-based-training.html ►► E-Learning AG http://www.elearning-ag.de/cms/leistungen/ ►► IMC http://www.im-c.de ►► INTEC Digital Solutions GmbH http://www.intec.de ►► KnowHow http://www.knowhow.de/elearning.html ►► TTS http://www.tt-s.com ►► Skillsoft www.skillsoft.de ►► X-Cell http://www.academymaker.de Einfach gestaltete Selbstlernmaterialien lassen sich auch im Unternehmen selbst produzieren. Das gilt insbesondere für Vortragsaufzeichnungen aber auch für einfache WBTs. Eine beispielhafte Auswahl von Tools ist: Für Vortragsaufzeichnungen/ Podcasts: ►► Camtasia http://www.techsmith.de/camtasia.html ►► Captivate http://www.adobe.com/de/products/captivate. html ►► Lecturnity http://www.lecturnity.de Für WBTs: ►► Content Studio http://www.im-c.de/produkte/imc/software-solu-tions/ content-studio ►► Easy Generator http://www.easygenerator.com/ ►► Easy Prof http://easyprof.de/ ►► IDEA LIVE http://www.webkolleg.de/info-pool/dokumente/ idea-live.html ►► Lectora http://www.lectora.de/
  • 10. 10 eBusiness Lösung firmenspezifische Selbstlernmaterialien Weitere Informationen ► 8 ► Interessante Beispiele zum Thema WBT finden Sie auch auf der Internetseite des eLearning Journals. Es werden regelmäßig neue Projekte und deren Lösungsansätze von unterschiedlichen Unternehmen vor-gestellt. (http://www.elearning-journal.de) ► Bettina Kötteritz, Expertin im Bereich Multimediales Lernen und E-Learning, hat einen Artikel zum Thema Kostenreduktion beim Content Development durch passende Qualitätsstufen verfasst. Der Beitrag richtet sich insbesondere an Unternehmen, die individuelle Inhalte für ihre E-Learning Projekte produzieren bzw. produzieren lassen wollen. (http://www.dialog-hr.de/downloads/publikation_4.pdf) ► In dem Artikel „Fallstudie und Praxistipps für den WBT-Einsatz“ wird beispielhaft beschrieben, wie der Halbleiterhersteller Infineon bei der Einführung des unternehmenseigenen WBT vorgegangen ist. Zusätzlich werden nützliche Hinweise gegeben, was die Umsetzung von e-Learning Projekten anbetrifft. (http://www. managerseminare.de/Datenbanken_Wissen/Fallstudie-und-Praxistipps-fuer-den-WBT-Einsatz,150993) ► Auf der Unternehmenswebseite von Hager gibt zahlreiche Informationen zum Thema WBT. (http://www. hager.de/wissen-verkaufen/seminare-e-learning-e-volution-weiterbildung/e-learning/78431.htm) Des Wei-teren lohnt sich in diesem Zusammenhang ein Besuch auf der Webseite von e-volution. (http://www.e-vo-lution. de/) Beispiele für den Einsatz von Selbstlern-materialien ►► Weiterbildung: Die Robert Bosch GmbH, ein Technologie- und Dienstleistungsunternehmen, stellt in Eigenproduktion Web-Based Trainings (WBT) her, die für Weiterbildungszwecke welt-weit eingesetzt werden. Bosch setzt die WBTs für die Vermittlung von Grundlagenwissen ein. Die Teilnahme an WBTs ist Voraussetzung für die Nutzung weiterer Weiterbildungsmöglich-keiten, wie beispielsweise Webinaren oder Prä-senztrainings. ►► Produktschulung: Die BMW AG nutzt Web-Ba-sed Trainings, um seinen Mitarbeitern Themen näher zu bringen, mit denen sie beispielweise vorher kaum Berührungspunkte hatten. Zudem sollen sie die notwenige Informationsgrundlage für spätere Präsenzveranstaltungen schaffen. ►► Mitarbeiterschulung: Apetito Catering B.V. & Co. KG, ein Catering-Unternehmen, nutzt WBTs für die Schulung neuer Mitarbeiter. Das Web Based Training wird als Ersatz für bishe-rige Präsenztrainings eingesetzt und beinhaltet spezifisch auf das Unternehmen angepasste Inhalte. ►► Weiterbildung: Die Hager Vertriebsgesell-schaft mbH & Co. KG ist ein Anbieter von Kom-ponenten für die Elektroinstallattion. Hager stellt ein umfangreiches Angebot an Web-Ba-sed Trainings (WBT) für verschiedene Zielgrup-pen zur Verfügung. In den WBTs werden unter anderem aktuelle Branchen-Themen angespro-chen und neue Trends vorgestellt.
  • 11. 11 eBusiness Lösung firmenspezifische Selbstlernmaterialien Das eKompetenz-Netzwerk für Unternehmen Das „eKompetenz-Netzwerk für Unter-nehmen“ ist eine Förderinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). 38 regionale eBusi-ness- Lotsen haben die Aufgabe, insbe-sondere mittelständischen Unterneh-men deutschlandweit anbieterneutrale und praxisnahe Informationen für die Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und möglichst effiziente eBusiness-Pro-zesse zur Verfügung zu stellen. Die Förderinitiative ist Teil des Förder-schwerpunkts „Mittelstand-Digital – IKT-Anwendungen in der Wirtschaft“. Zu „Mittelstand-Digital“ gehören ferner die Förderinitiativen „eStandards: Geschäftsprozesse standardisieren, Erfolg sichern“ (16 Förderprojekte) und „Einfach intuitiv – Usability für den Mit-telstand“ (13 Förderprojekte).“ Unter www.mittelstand-digital.de kön-nen Unternehmen sich über die Aktivi-täten der eBusiness-Lotsen informie-ren, auf die Kontaktadressen der regionalen Ansprechpartner sowie aktu-elle Veranstaltungstermine zugreifen oder auch Publikationen einsehen und für sich herunterladen. eBusiness-Lotsen Darmstadt Gießen Kaiserslautern Stuttgart Saarbrücken Weingarten Augsburg Freilassing Regensburg Nürnberg Würzburg Hof Ilmenau Chemnitz Dresden Cottbus Leipzig Frankfurt (Oder) Brandenburg a.d.H. Potsdam Magdeburg Hannover Lübeck Schwerin Neubrandenburg Berlin Hamburg Bremen Lingen Osnabrück Münster Paderborn Dortmund Hagen Aachen Koblenz Kiel Köln