Study & Work

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In einem Förderzeitraum von zwei Jahren werden zehn regionale Netzwerke bestehend aus Hochschulen, Akteuren der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes, kommunalen Einrichtungen, und anderen gesellschaftlichen Partnern gefördert, die gemeinsam neuartige Konzepte entwickeln und umsetzen.

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Study & Work

  1. 1. www.study-work.de
  2. 2. Regionale Netzwerke zur Bindung von internationalen Studierenden Der Wettbewerb - Ziele und Anforderungen 14.01.2015 C. Malik (BMWi), A.-K. Schröder (Stifterverband)
  3. 3. DAS ZIEL „Study and Work“ ist eine gemeinsame Initiative der Beauftragten für die neuen Bundesländer und für den Mittelstand im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft. Ziel ist es, Fachkräfte für die Region zu gewinnen und zu halten, indem durch verbesserte Zusammenarbeit aller relevanten Akteure vor Ort internationale Studierende zu einem erfolgreichen Studienabschluss geführt und bei der gesellschaftlichen Integration und dem Berufseinstieg in der Region unterstützt werden.
  4. 4. WER WIRD GEFÖRDERT? Netzwerke bestehend aus • Hochschulen (insbesondere deren Career Services, Akademische Auslandsämter, International Offices, Welcome Center), • Akteure der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes (z.B. Unternehmen, IHKn, Arbeitsagenturen, Gewerkschaften), • Kommunale Einrichtungen, • Ausländerbehörden, • Weitere gesellschaftliche Partner / Initiativen, die zur gesellschaftlichen und Arbeitsmarktintegration internationaler Studierender und Absolventen beitragen.
  5. 5. • Gesucht werden bis zu zehn Projekte, in denen gemeinsame regionale Netzwerkstrategien für die erfolgreiche Nachwuchssicherung entwickelt und durch konkrete Maßnahmen umgesetzt werden. • Förderdauer: zwei Jahre • Förderumfang: bis zu 120.000 Euro / Projekt (Eigenanteil: 10%)
  6. 6. GEGENSTAND DER REGIONALEN NETZWERKARBEIT Die Aktivitäten der Netzwerke sollen • dazu beitragen, internationale Studierende und Absolventen im Studienalltag beratend zur Seite zu stehen, um sie zu einem erfolgreichen Studienabschluss zu führen, • frühzeitig über berufliche Perspektiven informieren, • beim Übergang von der Hochschule in den regionalen Arbeitsmarkt Unterstützung leisten. Verbesserung der gesellschaftlichen und beruflichen Integration internationaler Fachkräfte
  7. 7. BEISPIELE FÜR NETZWERKAKTIVITÄTEN • Kooperation mit den für die Integration ausländischer Studierender relevanten Akteuren, v.a. Brückenschlag zur regionalen Wirtschaft • Zielgruppenspezifische Angebote zur Sicherung des Studienerfolgs, Kontaktvermittlung in die Arbeitswelt und sozialen Integration • Unterstützung beim Übergang in den Arbeitsmarkt • Begleitung bei aufenthaltsrechtlichen und finanziellen Fragen
  8. 8. DIE BEWERBUNG (1) • Bewerber (federführend) sind Hochschulen, vertreten durch ihre Leitung • Netzwerk sollte mindestens aus einer Hochschule, einem regionalen Arbeitsmarktakteur und – falls erforderlich – einer Kommune / kommunalen Einrichtung bestehen • Netzwerk kann bereits zum Bewerbungszeitpunkt bestehen und soll über Förderzeitraum hinaus Bestand haben • Partnerschreiben erforderlich
  9. 9. DIE BEWERBUNG (2) Fragen an die Bewerber: • Status Quo demografische und wirtschaftliche Herausforderungen, Situation internationaler Studierender, regionale Arbeitsmarkt? • Bisherige Aktivitäten für die Zielgruppe? • Gemeinsame strategischen Ziele und des Netzwerks im Förderzeitraum? • Konkrete Maßnahmen? • Partner im Netzwerk? Art der Zusammenarbeit und Aufgabenverteilung? Mehrwert des gemeinsamen Handelns?
  10. 10. DAS AUSWAHLVERFAHREN • Auswahl durch Expertenjury auf Basis der schriftlichen Bewerbungen Kriterien: • Demografischen und wirtschaftlichen Herausforderungen der Region • Konsistenz der Bestandsaufnahme und der strategischen Ziele • Realisierbarkeit der Maßnahmen • Beitrag der Netzwerkpartner und Zusammenarbeit im Netzwerk • Nachhaltigkeit des Netzwerks
  11. 11. FÖRDERVORAUSSETZUNGEN • Zehn Förderprojekte nehmen an zwei Konferenzen sowie drei bis vier Netzwerktreffen teil (Austausch, kollegiale Beratung, Weiterentwicklung des Themenfeldes). • Zwei bis drei der Netzwerktreffen finden vor Ort bei einem geförderten Projekt statt (Organisation durch VDI/VDE Innovation + Technik GmbH) • Förderprojekte wirken kontinuierlich an Ergebnisdokumentation mit (zusammen mit VDI/VDE I+T) • Einbettung in Studie des Forschungsbereichs des SVR Ziel ist es, möglichst nachhaltige Effekte und Kooperationen über den Förderzeitraum hinaus zu initiieren sowie aus den Einzelförderungen Rückschlüsse auf die Übertragung auf weitere Regionen zu ziehen.
  12. 12. DER ZEITPLAN 21. Januar 2015: Veröffentlichung des Wettbewerbsaufrufs Ende Mai 2015: Auswahl der zehn Projekte Juni 2015: Einreichung des förmlichen Zuwendungsantrags der sechs vom BMWi geförderten Projekte 1. Juli 2015: Beginn des zweijährigen Förderzeitraums 9. Dezember 2015: Auftaktkonferenz in Berlin mit Präsentation der zehn Förderprojekte Juli 2015 bis Juni 2017: Mindestens drei Vernetzungstreffen und zwei Vor- Ort-Besuche 30. Juni 2017: Ende des Förderzeitraums; Abschlusskonferenz
  13. 13. „Study and Work“ ist eine gemeinsame Initiative der Bundesbeauftragten für die neuen Bundesländer und für den Mittelstand im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft. Die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer initiiert, begleitet und koordiniert die Gesamtpolitik der Bundesregierung für Ostdeutschland. Aufbauend auf den Erfolgen des Einigungsprozesses gilt es, weitere Perspektiven für die Menschen in den neuen Ländern zu schaffen und die Voraussetzungen für eine sich selbst tragende Wirtschaft zu verbessern: www.beauftragte-neue-laender.de. Im Stifterverband haben sich über 3.000 Unternehmen und Stiftungen zusammengeschlossen, um Wissenschaft und Bildung gemeinsam voranzubringen. Der Stifterverband sichert die Infrastruktur der Innovation: ein leistungsfähiges Bildungssystem, exzellente Forschungseinrichtungen und eine starke Zivilgesellschaft. www.stifterverband.de

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