Wie wollen wir arbeiten? 
(im ganzen Haus) 
MANAGEMENT Y 
BRANDES & PARTNERS 21st century development
Wie wollen wir arbeiten? 
„Als wir die Jobtitel 
abgeschafft hatten, 
wusste keiner mehr, 
wie er sich auf ‘ner Party 
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Treiber des Wandels im 21. Jahrhundert: 
„Weiter so!“ ist keine Lösung. 
BRANDES & PARTNERS 21st century development 
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Kurz zu mir... 
BRANDES & PARTNERS 21st century development "Bridges to Agile", Oct 2012 / slide 4 Source: Wikipedia
Meine Perspektive: Entwicklungsleiter, Mitgründer, Berater 
Augenhöhe <) (> BRANDES & PARTNERS 
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Fortschritt im 21. Jahrhundert: Eine ganze Welt im Wandel 
Etsy 2013: von 100 Mio auf 1 Mrd 
(und profitabel) 
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Wie können wir echten Fortschritt fördern? 
Theorie X oder Theorie Y? 
Generation X oder Generation Y? 
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Wie können wir alte und neue Welten 
hochproduktiv miteinander verbinden? 
Den Schlüssel bildet die Kultur. 
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Lösungsansätze erster und zweiter Ordnung: 
Wie schaffen wir geeignete Strukturen für echten Fortschritt? 
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Motivation im 21. Jahrhundert: 
zB „alles im Griff haben“ versus „loslassen, Flow ermöglichen“ 
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Was Menschen auch motiviert 
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Wie kommt eine menschliche Kultur ins ganze Haus? 
BRANDES & PARTNERS 21st century development 
Bild: Wikipedia Commons
Dienende Führung, Haltung, Organisation 
Konzeption Realisierung 
Sinn und Authentizität 
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vital 
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einfühlsam beweglich 
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krank 
achtlos starr 
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21. Jahrhundert: Herangehensweisen an Komplexität 
Steuerung Entfaltung 
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Management Y: Neue Wege im ganzen Haus. 
BRANDES & PARTNERS 21st century development 
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Bewährte, systematische Ansätze für die attraktive und 
zukunftsfähige Organisation: 
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Management Y: Einstiege zum Kulturwandel im ganzen Haus 
Dienende Führung 
lebendige Kultur fördern 
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Praxis: Was im Markt ankommt. 
Zum Beispiel Sinn stiften, und authentisch kommunizieren. 
BRANDES & PARTNERS 21st century ...
Keine Utopie, sondern vielfach längst Wirklichkeit 
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OK, macht Sinn. Aber wie sollen wir das jemals angehen? 
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Brauchen wir erst ein Sabbatical, bevor es losgehen kann? 
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Brauchen wir erst ein Sabbatical, bevor es losgehen kann? 
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Kleine Schritte, probieren, erleben. 
(Meist will keiner mehr zurück) 
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Kleine Schritte, probieren, erleben. 
(Meist will keiner mehr zurück) 
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Konzept: Ulf ...
Blueboard: 
Und die besten Ideen setzen sich durch 
BRANDES & PARTNERS 21st century development 
Foto: Ulf Brandes
Elch auf dem Tisch: 
Kulturwandel per Hauspost (und andere Vertrauensbeweise) 
BRANDES & PARTNERS 21st century development...
Leitplanken: Die Bedürfnisse des Unternehmens formulieren 
BRANDES & PARTNERS 21st century development 
Buchbeitrag: Karst...
Ingenieure entwickeln agil: 
zum Beispiel komplexe Fahrzeugkomponenten 
BRANDES & PARTNERS 21st century development 
Buchb...
Pairing: Schamlos zu zweit viermal besser 
BRANDES & PARTNERS 21st century development 
Buchbeitrag: Johannes Mainusch. Bi...
Management Y: Einladen zu neuen Wegen im ganzen Haus! 
(meist will ja keiner wieder zurück...) 
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Ulf Brandes 
Entwicklungsleiter, Mitgründer, Berate...
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Management Y: Keynote auf der Konferenz Agile-Bodensee, #abkon Okt. 2014

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Management Y: Jedes Unternehmen kann attraktiv und zukunftsfähig sein. Innovativ und gesund. Kunden und Mitarbeiter begeistern. Das gerade im Campus-Verlag erschienene Buch "Management Y" gibt Orientierung, erläutert aktuelle Trends und Ansätze, und schildert 24 Praxisbeispiele mit denen jedes Unternehmen schrittweise kann. Der Vortrag stellt einige Erkenntnisse und Kerngedanken vor. Er ist auch als Video erhältlich.

Vortragsankündigung: Management Y

Was können die agilen Grundprinzipien für das gesamte Unternehmen leisten? Wenn wir sie auf Softwareentwicklung beschränken, vertun wir große Chancen, und schaffen erhebliche Reibung an den Schnittstellen zur übrigen Organisation.

Zugleich finden in vielen anderen Unternehmensbereichen heute ebenfalls ein Umdenken statt, dem ein ganz ähnlicher Wertewandel zugrunde liegt: von Douglas McGregors “Theorie X” zu “Theorie Y”, von Generation X zu Generation Y, und vom linearen, kontrollfixierten Maschinendenken der Nachkriegszeit zu mehr Menschlichkeit, Loslassen und schrittweisem Herantasten an die Komplexität der Welt.

Ulf Brandes hat mit einem Autorenteam den Versuch unternommen, die gegenwärtigen Veränderungsansätze in der Arbeitswelt unter einen Hut zu bekommen, und mit ihnen anhand von 24 übertragbaren Praxisbeispielen einen übergreifenden Veränderungsbaukasten für das ganze Haus entwickelt. Die wichtigsten Erkenntnisse stellt er im Vortrag vor. Das Buch “Management Y” ist im September 2014 beim Campus Verlag erschienen.

Parallel arbeitet Ulf Brandes mit einem Filmteam an einer Reportage über Unternehmen, die neue, partizipative Formen von Arbeit und Führung erproben und damit ausgesprochen erfolgreich sind — darunter auch einige der im Buch “Management Y” vorgestellten Unternehmen und ihrer Arbeitsweisen. Die Fertigstellung des Dokumentarfilms wurde gerade mit überwältigender Unterstützung auf der Crowd-Finanzierungs-Plattform Startnext.de finanziert, um den Film ab 2015 als Impuls für Dialogveranstaltungen bereitzustellen.

Ulf Brandes leitet als Gründer und Führungskraft seit 20 Jahren Pilotprojekte für komplexe Innovationsvorhaben, davon gut 10 Jahre bei Procter & Gamble und bei eBay. Er integriert Startup-Kulturen in etablierten Strukturen und übersetzt Chancen und Trends in tragfähige Geschäftsmodelle — für Startups wie Konzerne. Sein gerade beim Campus-Verlag erschienenes Buch "Management Y" ist Bestseller bei Amazon und zeigt Wege auf, wie Unternehmen fortschrittliche Organisationsmodelle in ihre bestehende Kultur aufnehmen können und damit erfolgreicher sind.

Ulf Brandes ist Diplom-Physiker und Volkswirt, Mitgründer zahlreicher Start-up-Firmen und gemeinnütziger Einrichtungen, Digitalisierungsexperte, Fellow der britischen Royal Society RSA, zertifizierter Scrum Master, Product Owner, Client Server Architekt, UML Designer und internationaler Projektleiter.

Veröffentlicht in: Business

Management Y: Keynote auf der Konferenz Agile-Bodensee, #abkon Okt. 2014

  1. 1. Wie wollen wir arbeiten? (im ganzen Haus) MANAGEMENT Y BRANDES & PARTNERS 21st century development
  2. 2. Wie wollen wir arbeiten? „Als wir die Jobtitel abgeschafft hatten, wusste keiner mehr, wie er sich auf ‘ner Party vorstellt“ (Karsten Foth) BRANDES & PARTNERS 21st century development Bild: Filmprojekt „Augenhöhe — Film und Dialog“ „Hier dauert der Akt ‘ne Minute — da anderthalb Wochen“ (Felix Heckmann) „Das ganze geht natürlich nur auf ‘ner Augenhöhe“ (Dr. Robert Zurrin)
  3. 3. Treiber des Wandels im 21. Jahrhundert: „Weiter so!“ ist keine Lösung. BRANDES & PARTNERS 21st century development "Bridges to Agile", Oct 2012 / slide 3 Source: Wikipedia
  4. 4. Kurz zu mir... BRANDES & PARTNERS 21st century development "Bridges to Agile", Oct 2012 / slide 4 Source: Wikipedia
  5. 5. Meine Perspektive: Entwicklungsleiter, Mitgründer, Berater Augenhöhe <) (> BRANDES & PARTNERS BRANDES & PARTNERS 21st century development Prof. H. Albach Profashional Designs KGSoft Bedienungshandbuch Medical Practice ERP Software General-Anzeiger Bonn Vakakis Intl., Athens Dr. Reuter Entwicklungshilfe Max-Planck-Institut für Radioastronomie Elektronik-Fertigung Software-Entwicklung III.Korps/Bundeswehr Institut für Photogrammetrie Bonn "Bridges to Agile", Oct 2012 / slide 5 Source: Wikipedia
  6. 6. Fortschritt im 21. Jahrhundert: Eine ganze Welt im Wandel Etsy 2013: von 100 Mio auf 1 Mrd (und profitabel) BRANDES & PARTNERS 21st century development "Bridges to Agile", Oct 2012 / slide 6 Source: Wikipedia
  7. 7. Wie können wir echten Fortschritt fördern? Theorie X oder Theorie Y? Generation X oder Generation Y? Pioniergeist oder „mehr vom Gleichen“? Miteinander oder gegeneinander? Anreizsysteme oder echte, innere Motivation? Lösungen planen und kontrollieren, oder schrittweise erkunden und entdecken? Wie Maschinen arbeiten oder wie Menschen? BRANDES & PARTNERS 21st century development
  8. 8. Wie können wir alte und neue Welten hochproduktiv miteinander verbinden? Den Schlüssel bildet die Kultur. BRANDES & PARTNERS 21st century development
  9. 9. Lösungsansätze erster und zweiter Ordnung: Wie schaffen wir geeignete Strukturen für echten Fortschritt? Steuerung Entfaltung VORGABEN PROZESSE BRANDES & PARTNERS 21st century development HALTUNG RAHMEN-BEDINGUNGEN Konzept und Grafik: Ulf Brandes
  10. 10. Motivation im 21. Jahrhundert: zB „alles im Griff haben“ versus „loslassen, Flow ermöglichen“ BRANDES & PARTNERS 21st century development Konzept und Bilder: Bjarte Bogsnes, Statoil Wer hat die nötigen Informationen? Wer sollte steuern was passiert? Autonomie Kompetenz Sinn Was motiviert? M. Csíkszentmihályi, Uni Chicago (1980)
  11. 11. Was Menschen auch motiviert BRANDES & PARTNERS 21st century development “Begeisterung steckt an" 2013-04 / Folie 11 Bild: Ulf Brandes
  12. 12. Wie kommt eine menschliche Kultur ins ganze Haus? BRANDES & PARTNERS 21st century development Bild: Wikipedia Commons
  13. 13. Dienende Führung, Haltung, Organisation Konzeption Realisierung Sinn und Authentizität BRANDES & PARTNERS 21st century development Wert-schöpfung Konzept: Ulf Brandes Wie kommt eine menschliche Kultur ins ganze Haus?
  14. 14. vital empathisch agil BRANDES & PARTNERS 21st century development Produktivität authentisch Konzept: Ulf Brandes Wie wollen wir arbeiten?
  15. 15. lebendig einfühlsam beweglich BRANDES & PARTNERS 21st century development etwas leisten echt Konzept: Ulf Brandes Wie wollen wir arbeiten? (auf deutsch)
  16. 16. krank achtlos starr BRANDES & PARTNERS 21st century development ?!? verlogen Konzept: Ulf Brandes Wie wollen wir arbeiten? (oder so?)
  17. 17. 21. Jahrhundert: Herangehensweisen an Komplexität Steuerung Entfaltung VORGABEN PROZESSE BRANDES & PARTNERS 21st century development HALTUNG RAHMEN-BEDINGUNGEN Konzept und Grafik: Ulf Brandes
  18. 18. Management Y: Neue Wege im ganzen Haus. BRANDES & PARTNERS 21st century development Konzept: Ulf Brandes, BegriffKeo:n Azuetpot ruendte Gamra.fi Gk:r aUfilfk :B Mraanndueesl, Dgo2rn1
  19. 19. Campus-Buch “Management Y”. Bewährte, systematische Ansätze für die attraktive und zukunftsfähige Organisation: - Orientierung - Unterstützung - Praxis, Praxis, Praxis. Von Pionieren für Anwender. BRANDES & PARTNERS 21st century development
  20. 20. Management Y: Einstiege zum Kulturwandel im ganzen Haus Dienende Führung lebendige Kultur fördern Einfühlen in den Kunden Design Thinking Sinn stiften, Positionierung, authentisches Marketing BRANDES & PARTNERS 21st century development Beweglich liefern Agile, Scrum, Kanban Management Y Konzept: Ulf Brandes
  21. 21. Praxis: Was im Markt ankommt. Zum Beispiel Sinn stiften, und authentisch kommunizieren. BRANDES & PARTNERS 21st century development Moderne Organisationsmodelle, Okt 2013 / Folie 21 Quelle: dm Pressebild; wikipedia
  22. 22. Keine Utopie, sondern vielfach längst Wirklichkeit “Organigramm” der hhp Brandschutz, 160 MA, 7 Standorte BRANDES & PARTNERS 21st century development Bild: hhp Brandschutz Berlin
  23. 23. OK, macht Sinn. Aber wie sollen wir das jemals angehen? BRANDES & PARTNERS 21st century development "Bridges to Agile", Oct 2012 / slide 23 Konzept: Ulf Brandes Scherenschnitt: Public Domain
  24. 24. Brauchen wir erst ein Sabbatical, bevor es losgehen kann? BRANDES & PARTNERS 21st century development Konzept: Ulf Brandes Buchtitel: Amazon
  25. 25. Brauchen wir erst ein Sabbatical, bevor es losgehen kann? BRANDES & PARTNERS 21st century development "Bridges to Agile", Oct 2012 / slide 25 Konzept: Ulf Brandes Scherenschnitt: Public Domain
  26. 26. Kleine Schritte, probieren, erleben. (Meist will keiner mehr zurück) BRANDES & PARTNERS 21st century development "Bridges to Agile", Oct 2012 / slide 26 Konzept: Ulf Brandes Scherenschnitt: Public Domain
  27. 27. Kleine Schritte, probieren, erleben. (Meist will keiner mehr zurück) BRANDES & PARTNERS 21st century development "Bridges to Agile", Oct 2012 / slide 27 Konzept: Ulf Brandes Scherenschnitt: Public Domain
  28. 28. Kleine Schritte aus der Praxis, die wir sofort beginnen können BRANDES & PARTNERS 21st century development Konzept: Ulf Brandes; Sammlung & Gestaltung: Autorenteam
  29. 29. Blueboard: Und die besten Ideen setzen sich durch BRANDES & PARTNERS 21st century development Foto: Ulf Brandes
  30. 30. Elch auf dem Tisch: Kulturwandel per Hauspost (und andere Vertrauensbeweise) BRANDES & PARTNERS 21st century development Foto: Matthias Lehmann
  31. 31. Leitplanken: Die Bedürfnisse des Unternehmens formulieren BRANDES & PARTNERS 21st century development Buchbeitrag: Karsten Foth, Stefan Truthän
  32. 32. Ingenieure entwickeln agil: zum Beispiel komplexe Fahrzeugkomponenten BRANDES & PARTNERS 21st century development Buchbeitrag: Heinz Erretkamps
  33. 33. Pairing: Schamlos zu zweit viermal besser BRANDES & PARTNERS 21st century development Buchbeitrag: Johannes Mainusch. Bild: Florin Stana / Shutterstock
  34. 34. Management Y: Einladen zu neuen Wegen im ganzen Haus! (meist will ja keiner wieder zurück...) BRANDES & PARTNERS 21st century development Konzept und Grafik: Ulf Brandes, go21
  35. 35. DANKE. Fragen? Kontakt? BRANDES & PARTNERS 21st century development Ulf Brandes Entwicklungsleiter, Mitgründer, Berater +49 (170) 485 5552 email ub@brandes.org Twitter @ulfbrandes BRANDES & PARTNERS 21st century development Kollwitzstr. 75, D-10435 Berlin

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