So meistern Sie

die Social Media
Herausforderung!

Quelle: http://www.impactradius.com/wp-content/uploads/2011/11/social-...
Facebook, twitter & Co. in kleinen Unternehmen
– Chancen und Risiken des Social Media
Marketing
Barnstorf, 10.03.2014
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WARUM eigentlich?
Warum Social Media?

Aus Langeweile?
Quelle: http://washhumane.typepad.com/blog/2009/09/recognizing-treating-stress-in-dog...
Warum Social Media?

Weil ALLE
anderen das jetzt
auch machen?

Quelle: http://diepresse.com/home/panorama/welt/1382839/Feu...
Warum?

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Vielleicht weil …

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26 Mio. Deutsche sind bei facebook.
Digital Natives (14-29 J.) verbringen täglich über
3,5 S...
In 60 Sekunden Internet

Quelle: http://www.ethority.de/weblog/tag/social-media/
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Social Media ist
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Vielleicht,
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Vielleicht, weil Sie von Nutzerempfehlungen profitieren.

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… wir als Verbraucher es uns wünschen.

„Im Internet kommt
früher oder später
alles ans Licht.“
(Christia...
Das Smartphone wird der Hauptweg
ins Internet

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Was Sie über
Social Media
wissen sollten …
Social Media ist kein Zweitverwertungskanal!
Die größte Chance liegt im aktiven Dialog.

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Das Social Media
(Zusammen)Spiel

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In Indonesien werden jährlich 1,87 Mill...
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Das rechtliche Risiko

Die subjektive neuwaertsMeinungsstudie besagt:
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Rechtliche Stolperfallen können Sie vermeiden.

Das Wissen dazu ist (frei) verfügbar.
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Marketing 1.0 = Sendebewusstsein

Quelle: http://guardiansofpeace.eu/uploads/Megafon.jpg
Nicht dabei zu sein,
ist auch ein Risiko…

Quelle: http://blockdepensamientos.blogspot.de/2010_02_01_archive.html
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Schritt 1: Ihr WARUM?!

Joe Pulizzi:
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= Was hab ich (als Nutzer) davon?

Quelle: neuwaerts
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Schritt 2: Kundenversteher gefragt

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Wer fragt, der führt.
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Gute Inhalte

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Whitepaper
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Quellen für hilfreiche Inhalte und wertvolle Tipps
• Blogs und Twitter
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Schritt 4: Wo sagen wir es wie?

Zu erst …
Testen Sie Ihre Inhalte auf existierenden
Plattformen, auf denen Sie Ihre
Wunsc...
Was ist die beste Social Media Plattform für mein
Business?

Für wen? B2B networking,
Blogger, größere Marken

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Die 4-1-1 Regel für die redaktionelle twitter Nutzung

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Redaktion

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Inhalte...
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Der Social Media Redaktionsplan
Planen Sie Beiträge und
Veröffentlichungszeit...
Schritt 5: Wie messen wir den Erfolg?

Quelle: neuwaerts
Es ist (fast) alles (kostenlos) messbar

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Schritt 6: START :)

@ChrisBrogan:
“Fail. Fail. Fail. And then you'll
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Quelle: neuwaerts
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Einige Tipps
zum Mitnehmen
Schützen Sie Ihren guten Namen.

Auch dann, wenn Sie ihn
nicht (gleich) nutzen.
Denn sonst tun es vielleicht
andere …
Quel...
So behalten Sie Social Media
zeitlich im Griff

• Disziplin - klare Zeitbudgets setzen
• Die ‚Kill time Moments„ nutzen
• ...
Holen Sie Ihre Kunden an existierenden
‚Touchpoints„ ab – bspw. auf Ihrer Website

Quelle: http://ralf-schmitz.info/blog/u...
Vergessen Sie die reale Welt (Ihrer Kunden) nicht.

Die Wartezeit (‚Killtime„) ist ein Verbündeter in der
Bekanntmachung d...
Behandeln Sie Ihre facebook-Fans wie Mitglieder
eines exklusiven Clubs!

Quelle: http://designsandpunchlines.com/products-...
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Das Fazit …

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It„s just complicated.“

Quelle: #SMSS13
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So meistern Sie die Social Media Herausforderung - Social Media Marketing für kleine und mittelere Unternehmen

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Social Media Marketing ist und bleibt eine Herausforderung für kleine und mittelere Unternehmen. Wie steige ich ein? Was teile ich? Wann? Wo? Wie werde ich erfolgreich? Die Folien gehören zu meinem Vortrag vom 10.03.2014 im Rahmen der Wirtschaftsförderung Landkreis Diepholz vor Unternehmern und KMU-Marketingverantwortlichen.

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So meistern Sie die Social Media Herausforderung - Social Media Marketing für kleine und mittelere Unternehmen

  1. 1. So meistern Sie die Social Media Herausforderung! Quelle: http://www.impactradius.com/wp-content/uploads/2011/11/social-media-customer-aquisition.jpg
  2. 2. Facebook, twitter & Co. in kleinen Unternehmen – Chancen und Risiken des Social Media Marketing Barnstorf, 10.03.2014 Wirtschaftsförderung Landkreis Diepholz Ingo Stoll, neuwaerts
  3. 3. 1 WARUM eigentlich?
  4. 4. Warum Social Media? Aus Langeweile? Quelle: http://washhumane.typepad.com/blog/2009/09/recognizing-treating-stress-in-dogs-upcoming-whs-seminar.html
  5. 5. Warum Social Media? Weil ALLE anderen das jetzt auch machen? Quelle: http://diepresse.com/home/panorama/welt/1382839/Feuerwehr-rettet-verirrte-Schafherde
  6. 6. Warum? Quelle: http://ais.badische-zeitung.de/piece/03/b1/77/dc/61962204.jpg
  7. 7. Vielleicht weil … • • • • 26 Mio. Deutsche sind bei facebook. Digital Natives (14-29 J.) verbringen täglich über 3,5 Stunden im Internet – davon täglich 50 Min. in sozialen Netzwerken (23%).* Tendenz steigend. Der Anteil aktiver Social Media Nutzer an der Gesamtheit der Internetnutzer liegt bei 66%. In der Altersklasse 14-29 Jahre sogar bei 85%.** 35% aller Internetnutzer besuchen facebook mindestens 1x wöchentlich. 22,5% YouTube und 7,5% twitter.*** „Weil unsere (zukünftigen) Kunden da sind.“ Quelle: Quellen: *ARD/ZDF Onlinestudie 2013 // *BITKOM 2012 http://www.bitkom.org/de/themen/36444_71209.aspx ** BITKOM Studie Soziale Netzwerke – 2. Auflage http://www.bitkom.org/de/themen/36444_70897.aspx ***Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung, Horizont (http://de.statista.com/statistik/daten/studie/219718/umfrage/haeufigkeit-der-nutzung-von-ausgewaehlten-sozialen-netzwerken/)
  8. 8. In 60 Sekunden Internet Quelle: http://www.ethority.de/weblog/tag/social-media/
  9. 9. http://http://thenextweb.com/wp-content/blogs.dir/1/files/2013/07/TCP4.jpg/ Social Media ist bunt und hoch dynamisch. Mitmach-Web = einfache Teilnahme für jeden. Unternehmen müssen daher das Prinzip verstehen – nicht die einzelnen Kanäle beherrschen.
  10. 10. Vielleicht, weil … Quelle: http://endtimepilgrim.org/liberty.jpg wir Zeugen einer medialen (R)evolution sind.
  11. 11. Vielleicht, weil Sie von Nutzerempfehlungen profitieren. Quelle: http://www.hrs.de
  12. 12. Vielleicht, weil … wir als Verbraucher es uns wünschen. „Im Internet kommt früher oder später alles ans Licht.“ (Christian Wulff) neuwaerts Einschätzung: Die Zukunft bringt mehr Transparenz, weil es die (jungen) Kunden einfordern. Hier liegt eine große Chance! Quelle: http://weylandts.co.za/products/igloo-chair-transparent
  13. 13. Das Smartphone wird der Hauptweg ins Internet Quelle: http://www.retail-week.com/multichannel/analysis-smartphones-ring-the-changes-in-retail/5042038.article neuwaerts Faktenwissen: 2014 wird die mobile Internetnutzung in den USA die stationäre erstmals überholen.
  14. 14. 2 Was Sie über Social Media wissen sollten …
  15. 15. Social Media ist kein Zweitverwertungskanal! Die größte Chance liegt im aktiven Dialog. neuwaerts Empfehlung: #zuhören #engagieren #teilen
  16. 16. Das Social Media (Zusammen)Spiel Blog Content Shop Website Konversion Social Media Videoblog Hangout Classic Media Podcast Print Outdoor Direktmail … Newsletter Events PoS/Dialog Quelle: neuwaerts Social Media ist prädestiniert für die Vernetzung Ihrer Inhalte, deren Kommunikation und die Beziehungspflege zu Ihren (potenziellen) Kunden.
  17. 17. 3 Risiken? Gibt„s immer …
  18. 18. #shitstorm Kitkat enthält Palmöl. Das Palmöl stammt unter anderem aus Indonesien. In Indonesien werden jährlich 1,87 Millionen Hektar Urwald zerstört. Das Anlegen neuer Ölpalmen- und Akazienplantagen ist ein Hauptfaktor der Regenwaldzerstörung in Indonesien. Die Greenpeace-Kampagne „Nestlé -- Give the Orang-Utan a break" führte im Mai 2010 zu einem ersten Erfolg: http://bit.ly/9nZmJE Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=ToGK3-2tZz8 http://www.tagesanzeiger.ch/news/standard/Nestles-Abwehr-gegen-Shitstorms/story/30642493
  19. 19. #fail – gut gemeint … BMW-Video ‚STEH AUF„ - „(…)Siehst du nicht den Sinn, mit 'nem Praktikum bei BMW kannst du nur gewinn'." Urgs. Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=VM36TAo6i5o#t=75 http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/peinliche-recruiting-videos-wie-sich-firmen-im-internet-blamieren-a-841093.html
  20. 20. Das rechtliche Risiko Die subjektive neuwaertsMeinungsstudie besagt: “Vermutlich die beste Deutsche Ausrede, um niemals anzufangen.” Quelle: neuwaerts
  21. 21. Rechtliche Stolperfallen können Sie vermeiden. Das Wissen dazu ist (frei) verfügbar. http://allfacebook.de/allgemeines/rechtliche-stolperfallen-imfacebook-marketing-das-kostenlose-e-book Quelle: http://allfacebook.de/allgemeines/rechtliche-stolperfallen-im-facebook-marketing-das-kostenlose-e-book
  22. 22. Marketing 1.0 = Sendebewusstsein Quelle: http://guardiansofpeace.eu/uploads/Megafon.jpg
  23. 23. Nicht dabei zu sein, ist auch ein Risiko… Quelle: http://blockdepensamientos.blogspot.de/2010_02_01_archive.html http://en.wikipedia.org/wiki/File:Smiley.svg
  24. 24. 4 So funktioniert„s Schritt für Schritt.
  25. 25. Schritt 1: Ihr WARUM?! Joe Pulizzi: “Answer the WIIFM question.” = Was hab ich (als Nutzer) davon? Quelle: neuwaerts
  26. 26. Geeignete Ziele für Ihr Social Media Enagement • • • • • • • • • • • • • • • Bekanntheitsgrad in bestimmten Zielgruppen steigern Netzwerk von einflussreichen Personen aufbauen Reputation des Unternehmens schützen Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen Meinung der Öffentlichkeit (Sentiment) zum Unternehmen / Produkten verbessern Der Marke ein Gesicht geben Arbeitgebermarke stärken Leichter hervorragende Kandidaten finden Kreatives Potenzial für neue Produkte und Prozesse schöpfen Konkrete Marketingziele besser erreichen Klassische Medienarbeit ergänzen Agenda Setting betreiben und Themen voranbringen Personal Branding für Experten im Unternehmen betreiben Ihre Mitarbeiter motivieren Interne Kommunikation verbessern • … kein Anspruch auf Vollständigkeit Quelle: http://www.lotsofways.de/unternehmen/kompetenzen/social-media/social-media-strategie/
  27. 27. Schritt 2: Kundenversteher gefragt B E F Z U H Ö R E N Eine VORLAUFPHASE für die intensive Beschäftigung mit dem Wunschpublikum erhöht die Wahrscheinlichkeit für einen guten Start der eigenen Social Media Angebote. V E R S T A G E H E N N Quelle: neuwaerts
  28. 28. Wer fragt, der führt. • Wer sind die Menschen, die auf Basis der Social-Media-Strategie erreicht werden? • Was bewegt sie? • Was sind ihre größten Bauchschmerzen (in unserem Kompetenzfeld)? Nützliche Werkzeuge: • Nutzen der bestehenden Korrespondenzen und Kanäle • Rechnungsbeileger • Direkte Ansprache im Kundengespräch • Befragungen über die eigene E-Mail-Liste • Online-/Onsite-Befragungen • Bspw. surveymonkey für Umfragen • Bspw. usabilly.com für dauerhafte Feedbacks über die Website • Re-Engineering: Welche Beiträge (des Wettbewerbs) sind erfolgreich? Welche Fragen werden damit beantwortet? Quelle: neuwaerts
  29. 29. Statistiken und Fakten für Facebook Seiten Nutzen Sie die Daten aus facebook, um Ihre Kunden besser zu verstehen. Quelle: http://offergraph.com/facebook-graph-search/ http://hothardware.com/News/Facebooks-Big-Reveal-Searching-Your-Social-Graph-with-Graph-Search/
  30. 30. Kostenfreie Analyse meiner twitter-Follower bspw. mit ‚Fruji„ Quelle: www.fruji.com
  31. 31. Wer besetzt die Themen heute? Tool-Tipp: Socialmention.com (kostenloses Monitoring) Quelle: www.socialmention.com
  32. 32. Schritt 3: Was können WIR sagen? @Amy Porterfield: "My content must be solution for what keeps my audience up at night." Todd Weatland: "Remember: People share content that makes them look good." Andrea Vahl: “Help your audience - and you help your business.” Mark Schäfer “Make your content RITE = Relevant, Interesting, Timely, Entertaining.” Quelle: neuwaerts
  33. 33. Inhalte aus der Kundenperspektive bewerten Ist Ihr Beitrag mitTEILUNGwürdig? • • • Informationsmehrwert vorhanden? Unterstützt der Beitrag die Beziehung? Ist die Überschrift/die Ansprache interessant genau formuliert? … würden Sie ihn lesen/teilen, wenn Sie Ihr eigener Wunschkunde wären? Quelle: neuwaerts
  34. 34. Gute Inhalte Video-Tutorials Präsentation / Vortrag Ratgeber / Whitepaper Experteninterviews Linkempfehlungen eBooks Buchempfehlungen Quelle: neuwaerts Infografik Erfahrungen
  35. 35. ‚Swayy„ macht kostenlos Inhaltsvorschläge auf Basis des eigenen Social Media Profils Quelle: http://www.swayy.co
  36. 36. Seien Sie neugierig! Entdecken Sie Social Media für sich - Bspw. Pinterest. • Pinterest hat über 70 Mio. Nutzer (The Next Web July, 2013) • Pinterest bringt mehr Zugriffe auf Websites als Google +, YouTube and LinkedIn zusammen (Shareaholic Feb., 2012) Quelle: http://www.pinterest.com/pin/18366310954188855/
  37. 37. Quellen für hilfreiche Inhalte und wertvolle Tipps • Blogs und Twitter – Folgen Sie den Meinungsführern (Ihrer Branche) • Slideshare (B2B) – Präsentationen als Wissensquelle • Pinterest – großartig für Infografiken • Podcasts – die meist unterschätze Inspirationsquelle • YouTube und Google+ - welche Videos thematisieren ihre Fragen • Xing / LinkedIn - Verfolgen Sie Gruppendiskussionen Quelle: http://www.pinterest.com/pin/18366310954188855/
  38. 38. Schritt 4: Wo sagen wir es wie? Zu erst … Testen Sie Ihre Inhalte auf existierenden Plattformen, auf denen Sie Ihre Wunschkunden bereits vermuten. Dann … Wählen Sie einen Hauptkanal. Quelle: neuwaerts
  39. 39. Was ist die beste Social Media Plattform für mein Business? Für wen? B2B networking, Blogger, größere Marken Für wen? B2B, Recruiting, Jobsucher (national) Für wen? Bildstarke Branchen (Mode, Reise, Gastro, Design, DIY) Inhalte? Formaler und professioneller als facebook, Hashtags (#) Inhalte? Jobangebote, Unternehmensinfos, Personalthemen Inhalte? Kreatives, Ästethik Frequenz? 1-2/Tag Frequenz? 1-2/Woche Für wen? Jeder – vom Individuum bis zum Konzern Für wen? Marken mit VideoContent Für wen? B2B, Recruiting, Jobsucher (eher international) Inhalte? Nützliches, Dialog führen, Interagieren Inhalte? Nützliches, Tutorials, möglichst kurz (1,5 – 3 min). Inhalte? Jobangebote, Unternehmensinfos, Personalthemen Frequenz? Mehrmals/Tag Frequenz? 1-2/Woche Für wen? Jeder. Inhalte? Nützliches, Events, Promotion, Servicethemen Frequenz? 1-2/Tag Frequenz? mehrmals/Tag Frequenz? 2-4/Woche Quelle: http://thenextweb.com/socialmedia/2014/03/05/social-media-platform-best-business Ausnahmen bestätigen die Regel :)
  40. 40. Praxistipps für twitter Quelle: http://brandongaille.com/twitter-best-practices-for-brands-and-business/
  41. 41. Die 4-1-1 Regel für die redaktionelle twitter Nutzung 4 Posts aus der eigenen Redaktion +1 Post sollten geteilte Inhalte identifizierter Influencer sein (Retweet) +1 Post mit eigenem ZielFokus Quelle: http://contently.com/strategist/2012/02/17/4-1-1-rule-social-media/
  42. 42. Vorausschauend planen, was Sie sagen wollen: Der Social Media Redaktionsplan Planen Sie Beiträge und Veröffentlichungszeitpunkte am besten in Ihrem Kalender und/oder in einer Excel-Liste zum Start. 7 Mustervorlagen kostenfrei unter: http://www.onlinemarketing-praxis.de/social-media/social-mediaredaktionsplan-muster-als-vorlage Quelle: http://www.social-insurance.info/redaktionsplan
  43. 43. Schritt 5: Wie messen wir den Erfolg? Quelle: neuwaerts
  44. 44. Es ist (fast) alles (kostenlos) messbar Quelle: www.google.analytics
  45. 45. Schritt 6: START :) @ChrisBrogan: “Fail. Fail. Fail. And then you'll produce great contents." Quelle: neuwaerts
  46. 46. 5 Einige Tipps zum Mitnehmen
  47. 47. Schützen Sie Ihren guten Namen. Auch dann, wenn Sie ihn nicht (gleich) nutzen. Denn sonst tun es vielleicht andere … Quelle: www.nameck.com (alternativ: www.knoWem.com)
  48. 48. So behalten Sie Social Media zeitlich im Griff • Disziplin - klare Zeitbudgets setzen • Die ‚Kill time Moments„ nutzen • Intelligente Werkzeuge einsetzen (bspw. Scheduler wie buffer.com) • Teamwork Quelle: http://www.pinterest.com/pin/18366310954188855/
  49. 49. Holen Sie Ihre Kunden an existierenden ‚Touchpoints„ ab – bspw. auf Ihrer Website Quelle: http://ralf-schmitz.info/blog/unglaubliche-zeitersparniss-mit-diesen-2-kostenlosen-internetmarketing-tools-fur-social-media-plattformen/
  50. 50. Vergessen Sie die reale Welt (Ihrer Kunden) nicht. Die Wartezeit (‚Killtime„) ist ein Verbündeter in der Bekanntmachung des eigenen facebook Angebotes. Kunden überbrücken die Wartezeiten oft durch einen Blick auf das eigene Handy. Für Kunden ohne Handy kann ein iPad als Angebot den Einstieg zum facebook-Angebot ermöglichen.
  51. 51. Behandeln Sie Ihre facebook-Fans wie Mitglieder eines exklusiven Clubs! Quelle: http://designsandpunchlines.com/products-page/tickets/vip-all-access-pass/
  52. 52. 6 Dranbleiben.
  53. 53. Allfacebook.de Allfacebook.de = Freies Wissen rund um Marketing auf facebook mit zahlreichen Tipps für Einsteiger und Profis. allfacebook.de Quelle: www.allfacebook.de, http://allfacebook.de/ads/infografik-das-1x1-der-facebook-anzeigen-begriffe
  54. 54. Blog: ‚Trafo„ Podcast: neuwaerts.FM Der Marketing-Blog für alle, die in Ihrer Kommunikation und in Ihrem Unternehmen neue Wege gehen wollen. www.neuwaerts.de/trafo Der Podcast für Routinekiller und neues Marketing. www.neuwaerts.FM Quelle: www.neuwaerts.FM
  55. 55. So meistern Sie die ‚Social Media Herausforderung„ smart: www.top-influencer.com Top-Influencer = Experten /Multiplikatoren, die Wissen, Erfahrungen und wertvolle Tipps rund um SociaL Media, Content Marketing und digitale Trends aktiv teilen. www.top-
  56. 56. Das Fazit … @JayBear: „It„s not hard. It„s just complicated.“ Quelle: #SMSS13
  57. 57. Vielen Dank! Bleiben wir in Verbindung … ingo.stoll@neuwaerts.de @ingostoll www.xing.com/profile/Ingo_Stoll www.facebook.com/ingostoll74 https://plus.google.com/+IngoStoll de.linkedin.com/in/ingostoll P.S. Ich bin Vertreter des Social in Social Media ;)

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