Social Software – Status quo im Web 2.0
Inhaltsverzeichnis 1. Ziele der Diplomarbeit 2. Web 2.0 Social Software Grundlegende Technologien und Konzepte 3. Weblogs Wikis Social Networks 4. Einsatzpotenziale von Social Software Erfolgsfaktoren für die Einführung und Nutzung 5. Geschäftsmodelle 6. Fazit
1. Ziele der Diplomarbeit die Schaffung eines Verständnisses für die beiden Begriffe Web 2.0 und Social Software das Aufzeigen der damit verbundenen gegenwärtigen Gegebenheiten und Entwicklungen das Aufdecken möglicher Einsatz- und Nutzenpotenziale von Social Software-Anwendungen sowohl für den privaten als auch den geschäftlichen Bereich
2. Definition: Web 2.0 die Nutzung des Webs als Plattform die Nutzung kollektiver Intelligenz Daten als nächstes „Intel inside“ bzw. als wesentlicher Mehrwert die Abschaffung des Software-Lebenszyklus leichtgewichtige Modelle bezüglich Programmierung und Benutzerschnittstellen Software, die nicht auf die Nutzung eines einzigen Gerätes beschränkt ist Rich User Experiences
2. Definition: Web 2.0 Der Begriff Web 2.0 bezeichnet  nicht  alleine eine konkrete  technische  Veränderung, sondern gleichzeitig  auch soziale und wirtschaftliche  Veränderungen in der Netzwelt.
2. Definition: Social Software Der Begriff Social Software kann als eine Teilmenge des Web 2.0 aufgefasst werden. Social Software umfasst webbasierte Anwendungen, die für Menschen  den Informationsaustausch ,  den Beziehungsaufbau und die Kommunikation  in einem sozialen Kontext unterstützen.
2. Definition: Social Software
2. Grundlegende Technologien und Konzepte Newsfeeds APIs Tagging Permalinks Trackbacks AJAX
3. Weblogs Ein Blog ist eine regelmäßig aktualisierte Webseite mit chronologisch sortierten Beiträgen, wobei die aktuellsten Beiträge oben auf der Seite gelistet werden.
3. Weblogs öffentlich auffindbar sozial viral syndizierbar verlinkbar
3. Wikis Ein Wiki ist eine Sammlung von Intranet- oder Internetseiten, die von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch erweitert und geändert werden kann. Wikis unterstützen die „viele-zu-viele“-Kommunikation und sind somit sehr gut zur Kollaboration geeignet. Sie vereinen die Stärken eines Content-Management-Systems (Ergebnisorientierung) mit den Stärken von Diskussionsforen (Kommunikationsorientierung).
3. Social Networks Ein Social Network basiert auf einer Plattform, die es dem Nutzer ermöglicht bestehende Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen. Im Grunde genommen spiegelt ein Social Network die essentiellen Merkmale von Social Software wider, da es  dem Informationsaustausch, dem Beziehungsaufbau und der Kommunikation  dient.
3. Social Networks
4. Einsatzpotenziale von Social Software Weblogs:    Wissenskommunikation
4. Einsatzpotenziale von Social Software Wikis: Unterstützung des Projektmanagements Werkzeug für Dokumentationen Vereinfachung des Ideenmanagements E-Learning    Wissensdokumentation
4. Einsatzpotenziale von Social Software Social Networks: E-Recruiting Kundenakquisition Im Rahmen des Kompetenzmanagements    Faktor des „passive incomes“
4. Einsatzpotenziale von Social Software Drei wesentliche Nutzenpotenziale: Kostenreduktion Zeitreduktion Qualitätssteigerung
4. Einsatzpotenziale von Social Software
4. Erfolgsfaktoren für die Einführung und Nutzung Es bedarf eines erfolgreichen Zusammenspiels der drei Faktoren  Mensch, Organisation und Technik . D. h. gleichzeitig, dass selbst die beste Social Software-Anwendung ohne die benötigte Unterstützung der Benutzer und ohne eine passende Organisationsstruktur zum Scheitern verurteilt wäre.
5. Geschäftsmodelle Ein Geschäftsmodell lässt sich in die drei Analysekriterien  Wertschöpfung, Nutzwert und Erlösmodell  aufspalten. Wertschöpfung:   User Generated Content / Daten als nächstes „Intel inside“ bzw. als wesentlicher Mehrwert Nutzwert:   Unterstützung interner Kommunikation und vereinfachte Kollaborationsmöglichkeiten / indirekte Unterstützung des operativen Geschäfts durch Kundenbindung und Kundengewinnung im Web 2.0 Erlösmodell:   Werbeerlöse (Pointcasting) / Premium-Dienste / Long Tail / Dienstleistungen / Entwicklung von Social Software
5. Geschäftsmodelle
6. Fazit Social Software-Anwendungen stiften den jeweiligen Nutzern sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich vielfältige Nutzenpotenziale. Schwerpunkt im geschäftlichen Einsatz ist  die Unterstützung des internen Wissensmanagements, der Kommunikation und der Kollaboration , sowie die Möglichkeit extern einen neuen  Kanal zur Kundenkommunikation  benutzen, und dadurch das Marketing und die Public Relations stärken zu können. Im privaten Bereich lassen sich neben  Entertainment-Möglichkeiten , die durch verschiedene Communities, wie bspw. die Video-Community YouTube, gegeben sind, ebenfalls  fundierte Vorteile zum leichteren Informationsaustausch, zur besseren Kontaktpflege und zur effektiveren Kommunikation  identifizieren.

Social Software – Status Quo Im Web 2.0

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    Social Software –Status quo im Web 2.0
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    Inhaltsverzeichnis 1. Zieleder Diplomarbeit 2. Web 2.0 Social Software Grundlegende Technologien und Konzepte 3. Weblogs Wikis Social Networks 4. Einsatzpotenziale von Social Software Erfolgsfaktoren für die Einführung und Nutzung 5. Geschäftsmodelle 6. Fazit
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    1. Ziele derDiplomarbeit die Schaffung eines Verständnisses für die beiden Begriffe Web 2.0 und Social Software das Aufzeigen der damit verbundenen gegenwärtigen Gegebenheiten und Entwicklungen das Aufdecken möglicher Einsatz- und Nutzenpotenziale von Social Software-Anwendungen sowohl für den privaten als auch den geschäftlichen Bereich
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    2. Definition: Web2.0 die Nutzung des Webs als Plattform die Nutzung kollektiver Intelligenz Daten als nächstes „Intel inside“ bzw. als wesentlicher Mehrwert die Abschaffung des Software-Lebenszyklus leichtgewichtige Modelle bezüglich Programmierung und Benutzerschnittstellen Software, die nicht auf die Nutzung eines einzigen Gerätes beschränkt ist Rich User Experiences
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    2. Definition: Web2.0 Der Begriff Web 2.0 bezeichnet nicht alleine eine konkrete technische Veränderung, sondern gleichzeitig auch soziale und wirtschaftliche Veränderungen in der Netzwelt.
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    2. Definition: SocialSoftware Der Begriff Social Software kann als eine Teilmenge des Web 2.0 aufgefasst werden. Social Software umfasst webbasierte Anwendungen, die für Menschen den Informationsaustausch , den Beziehungsaufbau und die Kommunikation in einem sozialen Kontext unterstützen.
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    2. Grundlegende Technologienund Konzepte Newsfeeds APIs Tagging Permalinks Trackbacks AJAX
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    3. Weblogs EinBlog ist eine regelmäßig aktualisierte Webseite mit chronologisch sortierten Beiträgen, wobei die aktuellsten Beiträge oben auf der Seite gelistet werden.
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    3. Weblogs öffentlichauffindbar sozial viral syndizierbar verlinkbar
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    3. Wikis EinWiki ist eine Sammlung von Intranet- oder Internetseiten, die von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch erweitert und geändert werden kann. Wikis unterstützen die „viele-zu-viele“-Kommunikation und sind somit sehr gut zur Kollaboration geeignet. Sie vereinen die Stärken eines Content-Management-Systems (Ergebnisorientierung) mit den Stärken von Diskussionsforen (Kommunikationsorientierung).
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    3. Social NetworksEin Social Network basiert auf einer Plattform, die es dem Nutzer ermöglicht bestehende Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen. Im Grunde genommen spiegelt ein Social Network die essentiellen Merkmale von Social Software wider, da es dem Informationsaustausch, dem Beziehungsaufbau und der Kommunikation dient.
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    4. Einsatzpotenziale vonSocial Software Weblogs:  Wissenskommunikation
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    4. Einsatzpotenziale vonSocial Software Wikis: Unterstützung des Projektmanagements Werkzeug für Dokumentationen Vereinfachung des Ideenmanagements E-Learning  Wissensdokumentation
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    4. Einsatzpotenziale vonSocial Software Social Networks: E-Recruiting Kundenakquisition Im Rahmen des Kompetenzmanagements  Faktor des „passive incomes“
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    4. Einsatzpotenziale vonSocial Software Drei wesentliche Nutzenpotenziale: Kostenreduktion Zeitreduktion Qualitätssteigerung
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    4. Erfolgsfaktoren fürdie Einführung und Nutzung Es bedarf eines erfolgreichen Zusammenspiels der drei Faktoren Mensch, Organisation und Technik . D. h. gleichzeitig, dass selbst die beste Social Software-Anwendung ohne die benötigte Unterstützung der Benutzer und ohne eine passende Organisationsstruktur zum Scheitern verurteilt wäre.
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    5. Geschäftsmodelle EinGeschäftsmodell lässt sich in die drei Analysekriterien Wertschöpfung, Nutzwert und Erlösmodell aufspalten. Wertschöpfung: User Generated Content / Daten als nächstes „Intel inside“ bzw. als wesentlicher Mehrwert Nutzwert: Unterstützung interner Kommunikation und vereinfachte Kollaborationsmöglichkeiten / indirekte Unterstützung des operativen Geschäfts durch Kundenbindung und Kundengewinnung im Web 2.0 Erlösmodell: Werbeerlöse (Pointcasting) / Premium-Dienste / Long Tail / Dienstleistungen / Entwicklung von Social Software
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    6. Fazit SocialSoftware-Anwendungen stiften den jeweiligen Nutzern sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich vielfältige Nutzenpotenziale. Schwerpunkt im geschäftlichen Einsatz ist die Unterstützung des internen Wissensmanagements, der Kommunikation und der Kollaboration , sowie die Möglichkeit extern einen neuen Kanal zur Kundenkommunikation benutzen, und dadurch das Marketing und die Public Relations stärken zu können. Im privaten Bereich lassen sich neben Entertainment-Möglichkeiten , die durch verschiedene Communities, wie bspw. die Video-Community YouTube, gegeben sind, ebenfalls fundierte Vorteile zum leichteren Informationsaustausch, zur besseren Kontaktpflege und zur effektiveren Kommunikation identifizieren.