Politik & Internet
   (incl. Adobe Connect)

          David Röthler
       politik.netzkompetenz.at
David Röthler
• (Jurist)
• Unternehmensberater
  – Social Media
  – EU-Projektfinanzierung
• Uni-Lehrbeauftragter
• Erwachsenenbildner
Bertolt Brecht 1927/1932
ein Vorschlag zur Umfunktionierung des
   Rundfunks:

  „Der Rundfunk ist aus einem
  Distributionsapparat in einen
  Kommunikationsapparat zu
  verwandeln.
Bertolt Brecht 1927/1932
„Der Rundfunk wäre der denkbar großartigste
Kommunikationsapparat des öffentlichen Lebens, ein
ungeheures Kanalsystem, das heißt, er wäre es,
wenn er es verstünde, nicht nur auszusenden,
sondern auch zu empfangen, also den Zuhörer nicht
nur zu hören, sondern auch sprechen zu machen
und ihn nicht zu isolieren, sondern ihn auch in
Beziehung zu setzen.
Der Hörfunk könnte den Austausch, Gespräche,
Debatten und Dispute ermöglichen.“
Ist die Utopie von
  Brecht Realität
    geworden?
Ist die Utopie von
  Brecht Realität
    geworden?
http://oe1.orf.at/artikel/212277
Bereitstellung von Infrastruktur

Partizipation                  Kooperation

     SocialTransparenz
            Media
Selbstmotivation
            Voneinander Lernen
    Vernetzung          Sozialkapital
„Die Medien der Gegenöffentlichkeit
transportieren nicht nur die Abbilder der
politischen Veränderung, sie setzen sie
auch in ihrer inneren Struktur, in den
eigenen Arbeitsbeziehungen und
Verkehrsformen durch. Es gibt keine
Trennung zwischen Machern und
Konsumenten.“
Hans Magnus Enzensberger
• „Die neuen Medien sind ihrer Struktur nach egalitär. (Kursbuch
  20/1970: 167)“
• „ Die elektronische Technik kennt keinen prinzipiellen Gegensatz
  von Sender und Empfänger. Jedes Transistorradio ist, von seinem
  Bauprinzip her, zugleich ein potentieller Sender. (Kursburch
  20/1970: 160)“
• „Repressiver Mediengebrauch“
   – „zentral gesteuertes Programm mit einem Sender und vielen
     Empfängern“
   – Konsumenten passivisiert und entpolitisiert
„emanzipatorischer Mediengebrauch“
• Mediengeräte nicht reine Konsumtionsmittel
• „ Sie sind im Prinzip immer zugleich Produktionsmittel, und zwar, da
  sie sich in den Händen der Massen befinden, sozialisierte
  Produktionsmittel. (Kursbuch 20/1970: 168)“
• „ Tonbandgeräte, Bild- und Schmalfilmkameras befinden sich heute
  schon in weitem Umfang im Besitz der Lohnabhängigen. Es ist zu
  fragen, warum diese Produktionsmittel nicht massenhaft [...] in allen
  gesellschaftlichen Konfliktsituationen auftauchen. (Kursbuch
  20/1970: 170)“
„Kalifornische Ideologie“
• Mit viel Pathos verkündete John Perry Barlow
  1996 die „Unabhängigkeit des Cyberspace“
  (Barlow 1996)
• Kalifornische Ideologie glaubt, dass
  der technologische Fortschritt liberale Prinzipien
  unweigerlich zu einer gesellschaftlichen
  Tatsache machen werde.
Unabhängigkeitserklärung des
            Cyberspace
• „Regierungen der industriellen Welt, Ihr müden
  Giganten aus Fleisch und Stahl, ich komme aus
  dem Cyberspace, der neuen Heimat des
  Geistes. Im Namen der Zukunft bitte ich Euch,
  Vertreter einer vergangenen Zeit: Laßt uns in
  Ruhe! Ihr seid bei uns nicht willkommen. Wo wir
  uns versammeln, besitzt Ihr keine Macht“
Projekt Oekonux
• Eine wichtige Frage ist, ob die Prinzipien
  der Entwicklung Freier Software eine neue
  Ökonomie begründen können, die als
  Grundlage für eine neue Gesellschaft
  dienen könnte.
• http://www.oekonux.de/
Radiofabrik ab 1998
Radiofabrik ab 2007
Utopia
Dystopia
Utopia
• „Revitalization of society by participatory
  networks“ -> Netizen (Hauben/Hauben 1996,
  http://www.columbia.edu/~rh120/)

• „Internet brings enourmous leverage to ordinary
  citizens at relatively little cost – intellectual
  leverage, social leverage, commercial leverage,
  and most important, political leverage“ (Howard
  Rheingold 1997)
New York Times,
  22.6.2009
„The people
formerly known as
 the audience…“
               Jay Rosen
“If the news is
 important, it
 will find me”
Social Networks und politische
                 Information
• „Immer weniger bestimmen professionelle
  Medienschaffende, welche News wir als wichtig
  empfinden. News werden sozial. Empfehlungen
  anderer Leute — Freunde, Arbeitskollegen,
  Geschäftspartner, Gleichgesinnte — werden
  wichtiger als das, was Redaktionen als
  berichtenswert empfinden.“ schreibt Andreas Göldi in seinem
  Weblog www.medienkonvergenz.com
http://twitter.com/BarackObama/status/992176676
Greenpeace
Sharing & Embedding
Uni Brennt
http://unibrennt.tv/
Twitter Analyse #unibrennt
• 23. Okt. – 21. Nov 2009
• 66.379 Tweets, 6.780 Twitterer
• 1.808 Fotos, 125.612 mal angesehen
Twitter Analyse #unibrennt
Second Life Demonstration
• On Jan 30, 2007 in solidarity with the marchers
  for peace in DC, a group of avatars organized by
  the SL Netroots group gathered for a
  demonstration for an end to the war in Iraq.
  More than 120 avatars from all over the US and
  7 countries met in a simulated Capitol Hill to
  show their commitment to peace.
Social Networks
• Community Building
• Strenght of weak ties
• Word of Mouse
Astroturfing?




      http://www.andreas-buehler.eu/allgemein/die-gekaufte-bewegung-stuttgart-21-befuerworter-im-netz/
Online-Demo
Slacktivism
• Zusammensetzung aus "slacker" (engl. für
  rumhängen, nichts tun, lustlos sein) und
  "activism" bezeichnet Menschen, die
  eigentlich zu faul sind, den Arsch hoch zu
  kriegen, aber andererseits doch aktiv
  sind.
• http://szenesprachenwiki.de/definition/slacktivism/
Slacktivism
• einer Facebok-Gruppe beitreten,
• Armbändchen oder Buttons mit
  (politischen) Botschaften tragen
• an "niedrigschwelligen" Demonstrationen
  teilnehmen, die nicht viel Aktionismus
  verlangen (Buy Nothing Day)
http://www.sozialebewegungen.org/
http://www.stopp-acta.at/
http://www.kunsthatrecht.at/
Astroturfing
• Der Begriff Astroturfing, auch Kunstrasenbewegung, bezeichnet
  – insbesondere im US-amerikanischen Sprachraum –
  politische Public-Relations- und kommerzielleWerbeprojekte, die
  darauf abzielen, den Eindruck einer
  spontanen Graswurzelbewegung vorzutäuschen. Ziel ist es dabei,
  den Anschein einer unabhängigen öffentlichen Meinungsäußerung
  über Politiker, politische Gruppen, Produkte, Dienstleistungen,
  Ereignisse und ähnliches zu erwecken, indem das Verhalten vieler
  verschiedener und geographisch getrennter Einzelpersonen zentral
  gesteuert wird.
Crowdsourcing
Auslagerung von Aufgaben an eine große,
unbestimmte Gruppe von freiwilligen
HelferInnen.
data.gov
http://www.appsfordemocracy.org/
http://data.gov.uk/
http://mps-expenses.guardian.co.uk/
Duck Island
buergerhaushalt.stadt-koeln.de
buergerhaushalt.stadt-koeln.de
• 10.000 Kölnerinnen und Kölner beteiligten
  sich
• 1254 Vorschläge
• 4.664-mal kommentiert und 38.470-mal
  mit PRO oder KONTRA bewertet
buergerhaushalt.stadt-koeln.de
• 2-mal 100 bestbewerteten Vorschläge werden
  nun von der Verwaltung fachlich geprüft und mit
  einer „Stellungnahme der Verwaltung“
  versehen.
• Die Vorschläge gehen mit dieser Stellungnahme
  dann in die politischen Gremien:
  Bezirksvertretungen, Fachausschüsse,
  Finanzausschuss und Rat der Stadt Köln.
Crowdsourcing -> Legitimation
iPhone App Bürgermeldungen
http://salzburg.mybikelane.com/
http://maerker.brandenburg.de
Was ist Adobe Connect?
• Webbasiertes Videokonferenzsystem
• Benötigt üblicherweise
  – Browser
  – Flash
  – Möglichst schnellen Computer
  – Ggf. Add-In
Präsentation
Bildschirmfreigabe
Abstimmungen
Weitere Funktionen
•   Video-Einspielung
•   Whiteboard
•   Textfelder
•   Gruppenräume
•   Fernsteuerung anderer Rechner
•   Aufzeichnung von Online-Meetings
Formate
Warum live?
• Internet = immer alles überall
• Bewusste Verknappung -> nur bestimmte
  Zeit -> erhöhte Aufmerksamkeit
• Direkte Interaktion -> soziales Erlebnis
Vorteile
• Geographische Entfernung spielt keine
  Rolle (bei schneller Leitung)
• Ressourcenschonend
• Kürzere Einheiten
Nachteile
• Technik
• Fehlende Pausengespräche
• Form der sozialen Interaktion ungewohnt
Kontakt
David Röthler

mobil +43 664 2139427
skype d.roethler
david@roethler.at

politik.netzkompetenz.at
projektkompetenz.eu

Politik & Internet

  • 1.
    Politik & Internet (incl. Adobe Connect) David Röthler politik.netzkompetenz.at
  • 2.
    David Röthler • (Jurist) •Unternehmensberater – Social Media – EU-Projektfinanzierung • Uni-Lehrbeauftragter • Erwachsenenbildner
  • 9.
    Bertolt Brecht 1927/1932 einVorschlag zur Umfunktionierung des Rundfunks: „Der Rundfunk ist aus einem Distributionsapparat in einen Kommunikationsapparat zu verwandeln.
  • 10.
    Bertolt Brecht 1927/1932 „DerRundfunk wäre der denkbar großartigste Kommunikationsapparat des öffentlichen Lebens, ein ungeheures Kanalsystem, das heißt, er wäre es, wenn er es verstünde, nicht nur auszusenden, sondern auch zu empfangen, also den Zuhörer nicht nur zu hören, sondern auch sprechen zu machen und ihn nicht zu isolieren, sondern ihn auch in Beziehung zu setzen. Der Hörfunk könnte den Austausch, Gespräche, Debatten und Dispute ermöglichen.“
  • 11.
    Ist die Utopievon Brecht Realität geworden?
  • 13.
    Ist die Utopievon Brecht Realität geworden?
  • 14.
  • 18.
    Bereitstellung von Infrastruktur Partizipation Kooperation SocialTransparenz Media Selbstmotivation Voneinander Lernen Vernetzung Sozialkapital
  • 20.
    „Die Medien derGegenöffentlichkeit transportieren nicht nur die Abbilder der politischen Veränderung, sie setzen sie auch in ihrer inneren Struktur, in den eigenen Arbeitsbeziehungen und Verkehrsformen durch. Es gibt keine Trennung zwischen Machern und Konsumenten.“
  • 21.
    Hans Magnus Enzensberger •„Die neuen Medien sind ihrer Struktur nach egalitär. (Kursbuch 20/1970: 167)“ • „ Die elektronische Technik kennt keinen prinzipiellen Gegensatz von Sender und Empfänger. Jedes Transistorradio ist, von seinem Bauprinzip her, zugleich ein potentieller Sender. (Kursburch 20/1970: 160)“ • „Repressiver Mediengebrauch“ – „zentral gesteuertes Programm mit einem Sender und vielen Empfängern“ – Konsumenten passivisiert und entpolitisiert
  • 22.
    „emanzipatorischer Mediengebrauch“ • Mediengerätenicht reine Konsumtionsmittel • „ Sie sind im Prinzip immer zugleich Produktionsmittel, und zwar, da sie sich in den Händen der Massen befinden, sozialisierte Produktionsmittel. (Kursbuch 20/1970: 168)“ • „ Tonbandgeräte, Bild- und Schmalfilmkameras befinden sich heute schon in weitem Umfang im Besitz der Lohnabhängigen. Es ist zu fragen, warum diese Produktionsmittel nicht massenhaft [...] in allen gesellschaftlichen Konfliktsituationen auftauchen. (Kursbuch 20/1970: 170)“
  • 23.
    „Kalifornische Ideologie“ • Mitviel Pathos verkündete John Perry Barlow 1996 die „Unabhängigkeit des Cyberspace“ (Barlow 1996) • Kalifornische Ideologie glaubt, dass der technologische Fortschritt liberale Prinzipien unweigerlich zu einer gesellschaftlichen Tatsache machen werde.
  • 24.
    Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace • „Regierungen der industriellen Welt, Ihr müden Giganten aus Fleisch und Stahl, ich komme aus dem Cyberspace, der neuen Heimat des Geistes. Im Namen der Zukunft bitte ich Euch, Vertreter einer vergangenen Zeit: Laßt uns in Ruhe! Ihr seid bei uns nicht willkommen. Wo wir uns versammeln, besitzt Ihr keine Macht“
  • 25.
    Projekt Oekonux • Einewichtige Frage ist, ob die Prinzipien der Entwicklung Freier Software eine neue Ökonomie begründen können, die als Grundlage für eine neue Gesellschaft dienen könnte. • http://www.oekonux.de/
  • 27.
  • 28.
  • 30.
  • 31.
  • 32.
    Utopia • „Revitalization ofsociety by participatory networks“ -> Netizen (Hauben/Hauben 1996, http://www.columbia.edu/~rh120/) • „Internet brings enourmous leverage to ordinary citizens at relatively little cost – intellectual leverage, social leverage, commercial leverage, and most important, political leverage“ (Howard Rheingold 1997)
  • 35.
  • 36.
    „The people formerly knownas the audience…“ Jay Rosen
  • 37.
    “If the newsis important, it will find me”
  • 38.
    Social Networks undpolitische Information • „Immer weniger bestimmen professionelle Medienschaffende, welche News wir als wichtig empfinden. News werden sozial. Empfehlungen anderer Leute — Freunde, Arbeitskollegen, Geschäftspartner, Gleichgesinnte — werden wichtiger als das, was Redaktionen als berichtenswert empfinden.“ schreibt Andreas Göldi in seinem Weblog www.medienkonvergenz.com
  • 39.
  • 41.
  • 44.
  • 45.
  • 46.
  • 47.
    Twitter Analyse #unibrennt •23. Okt. – 21. Nov 2009 • 66.379 Tweets, 6.780 Twitterer • 1.808 Fotos, 125.612 mal angesehen
  • 48.
  • 51.
    Second Life Demonstration •On Jan 30, 2007 in solidarity with the marchers for peace in DC, a group of avatars organized by the SL Netroots group gathered for a demonstration for an end to the war in Iraq. More than 120 avatars from all over the US and 7 countries met in a simulated Capitol Hill to show their commitment to peace.
  • 52.
    Social Networks • CommunityBuilding • Strenght of weak ties • Word of Mouse
  • 54.
    Astroturfing? http://www.andreas-buehler.eu/allgemein/die-gekaufte-bewegung-stuttgart-21-befuerworter-im-netz/
  • 56.
  • 58.
    Slacktivism • Zusammensetzung aus"slacker" (engl. für rumhängen, nichts tun, lustlos sein) und "activism" bezeichnet Menschen, die eigentlich zu faul sind, den Arsch hoch zu kriegen, aber andererseits doch aktiv sind. • http://szenesprachenwiki.de/definition/slacktivism/
  • 59.
    Slacktivism • einer Facebok-Gruppebeitreten, • Armbändchen oder Buttons mit (politischen) Botschaften tragen • an "niedrigschwelligen" Demonstrationen teilnehmen, die nicht viel Aktionismus verlangen (Buy Nothing Day)
  • 60.
  • 61.
  • 64.
  • 65.
    Astroturfing • Der BegriffAstroturfing, auch Kunstrasenbewegung, bezeichnet – insbesondere im US-amerikanischen Sprachraum – politische Public-Relations- und kommerzielleWerbeprojekte, die darauf abzielen, den Eindruck einer spontanen Graswurzelbewegung vorzutäuschen. Ziel ist es dabei, den Anschein einer unabhängigen öffentlichen Meinungsäußerung über Politiker, politische Gruppen, Produkte, Dienstleistungen, Ereignisse und ähnliches zu erwecken, indem das Verhalten vieler verschiedener und geographisch getrennter Einzelpersonen zentral gesteuert wird.
  • 67.
    Crowdsourcing Auslagerung von Aufgabenan eine große, unbestimmte Gruppe von freiwilligen HelferInnen.
  • 68.
  • 69.
  • 70.
  • 72.
  • 74.
  • 75.
  • 76.
    buergerhaushalt.stadt-koeln.de • 10.000 Kölnerinnenund Kölner beteiligten sich • 1254 Vorschläge • 4.664-mal kommentiert und 38.470-mal mit PRO oder KONTRA bewertet
  • 77.
    buergerhaushalt.stadt-koeln.de • 2-mal 100bestbewerteten Vorschläge werden nun von der Verwaltung fachlich geprüft und mit einer „Stellungnahme der Verwaltung“ versehen. • Die Vorschläge gehen mit dieser Stellungnahme dann in die politischen Gremien: Bezirksvertretungen, Fachausschüsse, Finanzausschuss und Rat der Stadt Köln.
  • 78.
  • 79.
  • 84.
  • 85.
  • 88.
    Was ist AdobeConnect? • Webbasiertes Videokonferenzsystem • Benötigt üblicherweise – Browser – Flash – Möglichst schnellen Computer – Ggf. Add-In
  • 89.
  • 90.
  • 91.
  • 92.
    Weitere Funktionen • Video-Einspielung • Whiteboard • Textfelder • Gruppenräume • Fernsteuerung anderer Rechner • Aufzeichnung von Online-Meetings
  • 94.
  • 102.
    Warum live? • Internet= immer alles überall • Bewusste Verknappung -> nur bestimmte Zeit -> erhöhte Aufmerksamkeit • Direkte Interaktion -> soziales Erlebnis
  • 103.
    Vorteile • Geographische Entfernungspielt keine Rolle (bei schneller Leitung) • Ressourcenschonend • Kürzere Einheiten
  • 104.
    Nachteile • Technik • FehlendePausengespräche • Form der sozialen Interaktion ungewohnt
  • 107.
    Kontakt David Röthler mobil +43664 2139427 skype d.roethler david@roethler.at politik.netzkompetenz.at projektkompetenz.eu