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Social Media für KMUNicole Simon#omt2010 1
Hashtag und Folien Hashtag für diese Veranstaltung ist #omt2010 Folien hinterher auf http://slideshare.net/nicolesimon Alle vorgestellten Links können Sie sehen aufhttp://de.nicole-simon.eu Quelle 2
Mein Ziel heute Sicherheit geben:Sie brauchen nicht sofort Twitter und Facebook Ideen geben, die Sie direkt (mit den Folien)umsetzen können Bei Ihrer Standortbestimmung helfen – was können Sie, wo müssen Sie noch etwas lernen? Ihnen helfen, Zusammenhänge zu verstehen Vermitteln, dass Sie mit professioneller Hilfe schneller erfolgreich werden 3
Das geht nicht weg. Das wird nur mehr. Gehen Sie optimistisch in die Zukunft Investitionen in Social Media bleiben quasi für immer im Netz sichtbar + findbar 4
Ein paar Fragen  Wer hat ein Xing-Profil? Wer nutzt aktiv einen Dienst wie Twitteroder Facebook privat / geschäftlich? Wer hat anderen Bloggern Informationen / Interviews / Texte gegeben? Wer hat schon etwas unter #omt2010 ‚publiziert‘? 5
Firmen fragen sich (immer noch) Brauchen wir  Webseite oder Newsletter oder Blog oder Podcast oder Video oder Twitter oder Facebook oder  …? oder fragen sich:was ist das überhaupt? Brauch ich nicht, steht nicht mehr in der Zeitung! 6
The conversation prism Brainstorming betreiben! Was können wir in unserem Geschäft nutzen? 7
Damit sollten Sie sich auskennen Social Bookmarks Comment and Reputation Crowd sourced Content Collaboration Blog Platforms Blogs/Conversations Blog Communities Micromedia Twitter Ecosystem Lifestreams SMS / Voice Forums Social Networks Interest and CUrated Networks Reviews and Ratings 8
Damit sollten Sie sich auskennen Location Video Customer Service Document / Content Events Music Wiki Livecasting Video and Audio Pictures 9
Alles ist vernetzt alle Bereiche sind kreuz und quer vernetzt, daher auch nicht so sichtbar worauf es ankommt Neue Multiplikatoren und neue Reichweiten Keine Begrenzung mehr durch den Platz in der Zeitung oder durch Budgetkosten für den Druck Grenzen spielen kaum eine Rolle, sondern die Sprache ist der Trenner 10
Es ist schon lange da Internet: 1997 Blogging: 2003 Podcasting: 2005 + Video später Second Life 2006 Twitter: 2008 / 2009 in .de, 2007 international Facebook 2009ff Zeitung ist nicht Recherche und Entwicklung 11
Alles mitmachen? Nein! Es geht nicht darum, alles Kanäle zu bedienen. Sondern gezielt und im Einklang mit Ihrer Umgebung die relevanten Kanäle aussuchen. Gespräche finden übergreifend statt und haben damit Mehrfachverwertung. Im Zweifel: Der Empfänger Ihrer Nachricht ist ein Berg und Sie müssen zu ihm kommen. 12
Social Media ist der Grund für: mehr ‘Google-Liebe’ mehr Presse und Blog-Verlinkungen bessere Reaktionsmöglichkeiten mehr Business bessere Mitarbeiter / Talente verbindet sich direkt mit Online- und Offlineaktivitäten 13
Im Alltag, Beruf, mit Medien, Kundenverhältnis … Beispiele für Social Media  14
Weiß jemand? 15
Kaufempfehlungen 16
Termine 17
Jobsuche 18
19
20
Safttante Kirstin Walther 21
22
23
24
25
26
Papageien-Bäckerei 27
28
29
Pressebereich 30
Medien 31
Blog Kerstin Hoffmann 32
33
Buchhandlung 34
35
36
Westaflex 37
38
39
40
Mit anderen zusammenschließen 41
42
43
Alles ist vernetzt und Google findet es 44
45
Bedeutet Social Media (plus alte Welt) ist der Grund für neue Strukturen, Machtverhältnisse, neue Möglichkeiten Nicht alles mitmachen, sondern herausfinden, was zu Ihnen und Ihren Ressourcen passt! Sie müssen herausfinden, was Ihre Kunden bzw. Empfänger (wie Presse) gut finden Social Media ist auch wie wenn Sie in eine neue Stadt ziehen und alles neu aufbauen müssen 46
Es gibt viele verschiedene Wege nach Rom Rezepte 47
Was brauchen Sie? Falsche Frage: Was möchten Ihre Kunden? Wofür geben Ihre Kunden Geld aus? Wie finden Ihre Kunden Sie? Und: Was können Sie? Was wollen Sie? Was können Sie von jmd. anderes machen lassen? 48
Vorgehen Standortbestimmung Zuhören - Suchwerkzeuge wo finde ich meine Kunden wieder? Wo mögen diese kommunizieren? Mit Kunden / Multiplikatoren agieren, ev. erst mal nicht öffentlich Reagieren  aktiv werden fremde Plattform / eigene “verkaufen” 49
Bitte realistische Selbsteinschätzung Können Sie beurteilen, was Ihre Kunden wollen? Können Sie einschätzen, wie lange Sie wirklich brauchen für einzelne Aktivitäten? Wo stehen Sie: Schüler, Lehrling, Geselle, Meister? Wo stehen Ihre Partner? Fragen Sie jemanden, der sich damit auskennt! 50
Vermeiden Sie halbgares 51
Erkennen Sie, wo Sie stehen Bauen Sie einen Plan auf, wann Sie wo welche Stufe erreichen können „Gesellen-Jobs“ 52
Empfängergerecht denken Schritt eins:Wer will meine Nachrichten wann warum? Schritt zwei:Welche Informationen kann ich bereitstellen? Schritt drei:Kann ich diese Empfänger pro aktiv erreichen? 53
Wichtige Konzepte Lernen Sie ins Nichts zu senden Sie sind keine Amateure sondern Profis, bitte verlassen Sie Ihre Konsumentensicht  It’s about being ready: Presse ruft jetzt an Persönlich, nicht privat Sie müssen diese Inhalte kennen:nicht bis ins letzte Detail, sondern ausreichend um es beauftragen zu können! 54
Tägliche Praxis Charme von Twitter nutzen Feedreader “Ego-Suchen” für Firma und Konkurrenz Bookmarking: Tags und Texte Lernen ins nichts zu reden kommentieren auf nicht gefährlichen Blogs später: Gast-Bloggen 55
Alte Welt nicht vernachlässigen Hausaufgaben machen:  Webseite in Ordnung Google Maps Eintrag Eintrag in relevanten Listen und Telefonbüchern PR-Nachrichten über Verteiler und Portale Werden Sie entdeckbar ‚Alte Welt‘ ist für Multiplikatoren der neuen Welt  56
Webseite Testen: Funktioniert Ihre Seite mit und ohne www? 57
Ihr Eintrag in Google Maps? 58
Detailseite, ÖPNV inkl. 59
Kostenlose Anleitung Basisarbeit:  Webseite in Google eintragen Webmastertools verwenden Google Maps wenn sinnvoll 60
Lernen Sie Traffic verstehen Multiplikatoren 61
Namen definieren und reservieren http://namechk.com Namenslänge beachten (Bsp. Twitter 15 Zeichen) 62
Social Media Newsroom 63
Newsroom-Sammlung 64
Nachrichten in die Welt senden Wissen Sie, was Feeds sind? Hat Ihre Webseite einen? 65
Anküpfungspunkte bieten Plattformen mit ‚Share‘-Funktion bevorzugen, weil dort bereits die Nutzer sind! Events auf relevanten Plattformen bereit stellen für Terminkalender, eigene Webseite und mehr Buttons bereitstellen Programm mitbestimmen lassen Hashtag bereitstellen insgesamt intelligente Schnittstellen bieten 66
Workflow! Workflow! Workflow! wer ‘sendet’ wann wie viel? Wer reagiert wann? Welche Tools unterstützen? Redaktionsplan! zeitversetzt einstellen und andere Welten planen abgestimmte Werkzeuge einsetzen Prozeßarbeit: Handarbeit, dann automatisieren 67
Workflow Kerstin Hoffmann 68
Fans / Follower gewinnen Guten Content Möglichkeiten zum Weitergeben anbieten andere promoten und retweeten / sharen aktiv vernetzen mit anderen Aktionen fahren ermitteln, wer die begeisterten Fans sind lokale Listen bauen eigene Datenbasis aktivieren 69
Wie werden Sie besser 70
Übung macht den Meister! 71
Projekt WM Legen Sie ein Konto auf Twitter und oder Facebook an und finden Sie dort Ihre Freunde Schreiben Sie jeden Tag mehrfach über die WM Suchen Sie was andere schreiben stellen Sie Kontakte her verlinken Sie auf andere Webseiten Machen Sie ein Privatblog-Projekt inkl Fotos 72
Was haben Sie … was andere interessieren könnte? finden Sie heraus, worüber diese Menschen schreiben denken Sie an die Sendung mit der Maus 73
Lokale Gruppe bilden Eigene Mastermind-Gruppe bauen Schulungen von extern holen und mit eigenem Coaching kombinieren Mentoring: Mit Workshop starten und dann Projektbegleitung 74
Bitte senden Sie mir eine Mail wenn Sie Interesse an der „WM-Gruppe“ haben wenn Sie ein nettes Beispiel haben 75
Interview-Sammlung 76
Zusammenfassung Gehen Sie bitte hinterher noch einmal die Folien durch und schätzen Sie sich selber ein Nicht-Wissen ist nicht schlimm! Nutzen Sie professionelle Hilfe und Literatur Werden Sie aktiv Produzent/Profi Recherchieren + lernen Sie von anderen (Branchen) Starten Sie einfach und lernen  Spaß nicht vergessen! 77
Fragen?Angebot: Von Google Maps Eintragsservice über Social Media Training bis hin zu Facebook Fan SeitenKontakt: info@nicole-simon.euTelefon: 0451 / 8997503 nicole-simon.eu / @nicolesimon 78

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Social Media für KMU

  • 1. Social Media für KMUNicole Simon#omt2010 1
  • 2. Hashtag und Folien Hashtag für diese Veranstaltung ist #omt2010 Folien hinterher auf http://slideshare.net/nicolesimon Alle vorgestellten Links können Sie sehen aufhttp://de.nicole-simon.eu Quelle 2
  • 3. Mein Ziel heute Sicherheit geben:Sie brauchen nicht sofort Twitter und Facebook Ideen geben, die Sie direkt (mit den Folien)umsetzen können Bei Ihrer Standortbestimmung helfen – was können Sie, wo müssen Sie noch etwas lernen? Ihnen helfen, Zusammenhänge zu verstehen Vermitteln, dass Sie mit professioneller Hilfe schneller erfolgreich werden 3
  • 4. Das geht nicht weg. Das wird nur mehr. Gehen Sie optimistisch in die Zukunft Investitionen in Social Media bleiben quasi für immer im Netz sichtbar + findbar 4
  • 5. Ein paar Fragen Wer hat ein Xing-Profil? Wer nutzt aktiv einen Dienst wie Twitteroder Facebook privat / geschäftlich? Wer hat anderen Bloggern Informationen / Interviews / Texte gegeben? Wer hat schon etwas unter #omt2010 ‚publiziert‘? 5
  • 6. Firmen fragen sich (immer noch) Brauchen wir Webseite oder Newsletter oder Blog oder Podcast oder Video oder Twitter oder Facebook oder …? oder fragen sich:was ist das überhaupt? Brauch ich nicht, steht nicht mehr in der Zeitung! 6
  • 7. The conversation prism Brainstorming betreiben! Was können wir in unserem Geschäft nutzen? 7
  • 8. Damit sollten Sie sich auskennen Social Bookmarks Comment and Reputation Crowd sourced Content Collaboration Blog Platforms Blogs/Conversations Blog Communities Micromedia Twitter Ecosystem Lifestreams SMS / Voice Forums Social Networks Interest and CUrated Networks Reviews and Ratings 8
  • 9. Damit sollten Sie sich auskennen Location Video Customer Service Document / Content Events Music Wiki Livecasting Video and Audio Pictures 9
  • 10. Alles ist vernetzt alle Bereiche sind kreuz und quer vernetzt, daher auch nicht so sichtbar worauf es ankommt Neue Multiplikatoren und neue Reichweiten Keine Begrenzung mehr durch den Platz in der Zeitung oder durch Budgetkosten für den Druck Grenzen spielen kaum eine Rolle, sondern die Sprache ist der Trenner 10
  • 11. Es ist schon lange da Internet: 1997 Blogging: 2003 Podcasting: 2005 + Video später Second Life 2006 Twitter: 2008 / 2009 in .de, 2007 international Facebook 2009ff Zeitung ist nicht Recherche und Entwicklung 11
  • 12. Alles mitmachen? Nein! Es geht nicht darum, alles Kanäle zu bedienen. Sondern gezielt und im Einklang mit Ihrer Umgebung die relevanten Kanäle aussuchen. Gespräche finden übergreifend statt und haben damit Mehrfachverwertung. Im Zweifel: Der Empfänger Ihrer Nachricht ist ein Berg und Sie müssen zu ihm kommen. 12
  • 13. Social Media ist der Grund für: mehr ‘Google-Liebe’ mehr Presse und Blog-Verlinkungen bessere Reaktionsmöglichkeiten mehr Business bessere Mitarbeiter / Talente verbindet sich direkt mit Online- und Offlineaktivitäten 13
  • 14. Im Alltag, Beruf, mit Medien, Kundenverhältnis … Beispiele für Social Media 14
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  • 44. Alles ist vernetzt und Google findet es 44
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  • 46. Bedeutet Social Media (plus alte Welt) ist der Grund für neue Strukturen, Machtverhältnisse, neue Möglichkeiten Nicht alles mitmachen, sondern herausfinden, was zu Ihnen und Ihren Ressourcen passt! Sie müssen herausfinden, was Ihre Kunden bzw. Empfänger (wie Presse) gut finden Social Media ist auch wie wenn Sie in eine neue Stadt ziehen und alles neu aufbauen müssen 46
  • 47. Es gibt viele verschiedene Wege nach Rom Rezepte 47
  • 48. Was brauchen Sie? Falsche Frage: Was möchten Ihre Kunden? Wofür geben Ihre Kunden Geld aus? Wie finden Ihre Kunden Sie? Und: Was können Sie? Was wollen Sie? Was können Sie von jmd. anderes machen lassen? 48
  • 49. Vorgehen Standortbestimmung Zuhören - Suchwerkzeuge wo finde ich meine Kunden wieder? Wo mögen diese kommunizieren? Mit Kunden / Multiplikatoren agieren, ev. erst mal nicht öffentlich Reagieren aktiv werden fremde Plattform / eigene “verkaufen” 49
  • 50. Bitte realistische Selbsteinschätzung Können Sie beurteilen, was Ihre Kunden wollen? Können Sie einschätzen, wie lange Sie wirklich brauchen für einzelne Aktivitäten? Wo stehen Sie: Schüler, Lehrling, Geselle, Meister? Wo stehen Ihre Partner? Fragen Sie jemanden, der sich damit auskennt! 50
  • 52. Erkennen Sie, wo Sie stehen Bauen Sie einen Plan auf, wann Sie wo welche Stufe erreichen können „Gesellen-Jobs“ 52
  • 53. Empfängergerecht denken Schritt eins:Wer will meine Nachrichten wann warum? Schritt zwei:Welche Informationen kann ich bereitstellen? Schritt drei:Kann ich diese Empfänger pro aktiv erreichen? 53
  • 54. Wichtige Konzepte Lernen Sie ins Nichts zu senden Sie sind keine Amateure sondern Profis, bitte verlassen Sie Ihre Konsumentensicht It’s about being ready: Presse ruft jetzt an Persönlich, nicht privat Sie müssen diese Inhalte kennen:nicht bis ins letzte Detail, sondern ausreichend um es beauftragen zu können! 54
  • 55. Tägliche Praxis Charme von Twitter nutzen Feedreader “Ego-Suchen” für Firma und Konkurrenz Bookmarking: Tags und Texte Lernen ins nichts zu reden kommentieren auf nicht gefährlichen Blogs später: Gast-Bloggen 55
  • 56. Alte Welt nicht vernachlässigen Hausaufgaben machen: Webseite in Ordnung Google Maps Eintrag Eintrag in relevanten Listen und Telefonbüchern PR-Nachrichten über Verteiler und Portale Werden Sie entdeckbar ‚Alte Welt‘ ist für Multiplikatoren der neuen Welt 56
  • 57. Webseite Testen: Funktioniert Ihre Seite mit und ohne www? 57
  • 58. Ihr Eintrag in Google Maps? 58
  • 60. Kostenlose Anleitung Basisarbeit: Webseite in Google eintragen Webmastertools verwenden Google Maps wenn sinnvoll 60
  • 61. Lernen Sie Traffic verstehen Multiplikatoren 61
  • 62. Namen definieren und reservieren http://namechk.com Namenslänge beachten (Bsp. Twitter 15 Zeichen) 62
  • 65. Nachrichten in die Welt senden Wissen Sie, was Feeds sind? Hat Ihre Webseite einen? 65
  • 66. Anküpfungspunkte bieten Plattformen mit ‚Share‘-Funktion bevorzugen, weil dort bereits die Nutzer sind! Events auf relevanten Plattformen bereit stellen für Terminkalender, eigene Webseite und mehr Buttons bereitstellen Programm mitbestimmen lassen Hashtag bereitstellen insgesamt intelligente Schnittstellen bieten 66
  • 67. Workflow! Workflow! Workflow! wer ‘sendet’ wann wie viel? Wer reagiert wann? Welche Tools unterstützen? Redaktionsplan! zeitversetzt einstellen und andere Welten planen abgestimmte Werkzeuge einsetzen Prozeßarbeit: Handarbeit, dann automatisieren 67
  • 69. Fans / Follower gewinnen Guten Content Möglichkeiten zum Weitergeben anbieten andere promoten und retweeten / sharen aktiv vernetzen mit anderen Aktionen fahren ermitteln, wer die begeisterten Fans sind lokale Listen bauen eigene Datenbasis aktivieren 69
  • 70. Wie werden Sie besser 70
  • 71. Übung macht den Meister! 71
  • 72. Projekt WM Legen Sie ein Konto auf Twitter und oder Facebook an und finden Sie dort Ihre Freunde Schreiben Sie jeden Tag mehrfach über die WM Suchen Sie was andere schreiben stellen Sie Kontakte her verlinken Sie auf andere Webseiten Machen Sie ein Privatblog-Projekt inkl Fotos 72
  • 73. Was haben Sie … was andere interessieren könnte? finden Sie heraus, worüber diese Menschen schreiben denken Sie an die Sendung mit der Maus 73
  • 74. Lokale Gruppe bilden Eigene Mastermind-Gruppe bauen Schulungen von extern holen und mit eigenem Coaching kombinieren Mentoring: Mit Workshop starten und dann Projektbegleitung 74
  • 75. Bitte senden Sie mir eine Mail wenn Sie Interesse an der „WM-Gruppe“ haben wenn Sie ein nettes Beispiel haben 75
  • 77. Zusammenfassung Gehen Sie bitte hinterher noch einmal die Folien durch und schätzen Sie sich selber ein Nicht-Wissen ist nicht schlimm! Nutzen Sie professionelle Hilfe und Literatur Werden Sie aktiv Produzent/Profi Recherchieren + lernen Sie von anderen (Branchen) Starten Sie einfach und lernen Spaß nicht vergessen! 77
  • 78. Fragen?Angebot: Von Google Maps Eintragsservice über Social Media Training bis hin zu Facebook Fan SeitenKontakt: info@nicole-simon.euTelefon: 0451 / 8997503 nicole-simon.eu / @nicolesimon 78