SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
   Kilroy PR 26.06.2009 In fünf Schritten zu neuen Zielgruppen  und mehr Erfolg in der PR
Vor der Dotcom-Blase redete man lediglich über das globale Dorf. Ab 2001 wurde es errichtet. Mit dem Web 2.0 zogen die ersten Bewohner ein lernten ihre Nachbarn kennen. Vieles ist noch nicht ganz fertig (Beta) und chaotisch. Doch Baustellen und Baulücken schließen sich rasant. Man erkundet die Umgebung, trifft Nachbarn, kommt sich näher – doch so richtig haben die Bewohner ihren Platz und ihre Rollen in der Dorfgemeinschaft noch nicht gefunden.  Und jetzt kommen immer neue Bewohner hinzu und es gibt klare Strukturen, Rollen- und Aufgabenverteilungen. Alles ist irgendwie harmonischer und man kommt ein wenig zur Ruhe – obwohl es ein wirklich tolles Dorf mit unglaublichen Möglichkeiten ist.
Schritt 1: Das Steuer übernehmen Jeden Tag, jede Sekunde schreiben oder diskutieren irgendwelche Menschen irgendwo gerade über Ihre Bücher, Dienstleistungen, Branche, Wettbewerber, Kampagnen - über Sie! Diese Berichte können gesteuert werden, Autoren und Verbraucher können zu Botschaftern („Customer Evangelists“) werden, der Dialog mit den Unternehmen ist auf dieser Seite oft gewünscht und bewirkt eine Berichterstattung (mehr) im Sinne des Unternehmens. Das Ziel: Ein fortdauernder Dialog mit den Stakeholdern in transparenter und direkter Form.
  Das Internet verändert die Kommunikation Ihr Unternehmen tritt in Wettbewerb zu neuen / auch privaten Informationsgebern Informationen werden bewertet – öffentlich, für Jedermann nachvollziehbar, dauerhaft einsehbar Falsche, einseitige, manipulierende Informationen werden gestreut Jede noch so kleine Zielgruppe findet in einem Nischenangebot das, was sie interessiert – generalistische Angebote haben es schwerer Kommunikation ist rund um die Uhr an jedem Tag möglich Statt einer Einweg-Kommunikation ermöglicht das sogenannte Web 2.0 einen Dialog – zwischen allen, die dazu bereit sind
  Schritt 2: Beziehungen verändern Zwischen Ihnen und den Lesern: Verbraucher erwarten Feedback, schnelle Antworten, Hilfe. Sie können dem Verbraucher ein Stück näher kommen, indem Sie  ihn lesen . Zwischen Ihnen und Kollegen: Sie können über ganze Ländergrenzen hinweg in engem Kontakt bleiben, Projekte vorantreiben. Ihre Rolle, Tätigkeit verändert sich. Zwischen Ihnen und Geschäftspartnern: Auch Partner informieren sich über Sie und die Bewertungen durch Konsumenten im Internet. Und seine Reputation fällt auf Sie zurück. Zwischen Ihnen und den Medien Online-Recherche in Foren und Blogs ist üblich.
Aktiv im Web
Das bedeutet für Sie…   Attraktive Inhalte, die gefunden werden müssen Ergänzt durch: 1. Abgrenzung vom Wettbewerber 2. Marketing-Maßnahmen im Web, um dem Zufall und Chaos ein Schnäppchen zu schlagen
Schritt 3: Aktiv werden
  Nutzen Sie Potenziale und Interessen Ihrer Zielgruppen Sie als Vertreter Ihrer Unternehmen haben nicht die Aufgabe, die Gesellschaft „zu retten“, sondern für Image, Produktentwicklung – für Umsatz zu sorgen. Und das schaffen Sie heute nicht, wenn Sie das Internet außen vor lassen!!!  Auf welchen Seiten sind Verbraucher aktiv? Was machen diese dort? Wird an der Seite Kritik geäußert? Können sie das besser? Berichten die Konsumenten über Ihren Verlag, den Wettbewerb, die Branche allgemein? Was erwartet Ihre Zielgruppe von Ihnen und der Branche allgemein? Gibt es Meinungsmacher? v
  Wer ist dabei? Warum machen die das? Die müssen ja alle Zeit und Langeweile haben… Ich bin ja auch oft im Internet, aber irgendwie scheine ich da echt was verpasst zu haben! Da lese ich doch lieber ein gutes Buch. Es geht bergab mit unserer Jugend. Haben die Freunde? Die sind doch alle arbeitslos, da lassen sich doch keine Umsätze generieren! Das ist doch kein normaler Umgangston. Die müssen frustriert sein.
Schritt 4: Neugier und Aufgeschlossenheit   Wozu die ganze Tour de France sehen, wenn die spannendsten Szenen bei Youtube stehen? Bei Amazon bekomme ich immer so gute Buchempfehlungen und weiß, was andere Leser sagen. Ich habe meine erste Liebe über LinkedIn im Ausland wiedergefunden und telefoniere jetzt günstig via Skype mit ihm. Sarkozys peinlichen Auftritt unter Alkohol habe ich zufällig in einem Blog entdeckt. Ich habe bei MySpace Leute kennengelernt, die ich sonst nie getroffen hätte. Ich entscheide selbst, was ich wissen, sehen oder hören will. Das Radio im Auto nervt sowieso nur. Ich mache meine eigene Zeitung und meine eigene Sendung und bekomme tolles Feedback. Meine Eltern haben jetzt auch eMail und ich kann ihnen zwischendurch immer mal eine Nachricht oder Fotos schicken.
Schritt 5: Den Nutzen erkennen   Wir erreichen auf einmal ganz neue Zielgruppen. Wir wissen jetzt, was die Verbraucher wirklich wollen. Plötzlich können wir Informationen und Botschaften ungeheuer schnell verbreiten, wirklich viral. Wir verdienen Geld damit, dass wir andere unbezahlt für uns arbeiten lassen. Die Technologien sind schon da und kosten nichts. Uns sind Ideen für ganz neue Produkte quasi auf dem Silbertablett geliefert worden. Die Kunden verbinden nicht nur unsere Produkte mit uns, sondern fühlen sich uns gegenüber viel vertrauter und verbundener. Den zusätzlichen Traffic vermarkten wir.
Wenn das Private öffentlich wird Einen Mausklick weiter… Die Ebay-Bewertungen +++ Kontakte bei Xing +++ Urlaubsfotos bei Flickr +++ Favoriten bei Mr. Wong +++ Standort bei Plazes +++ Laune bei Twitter +++ Lieblingskneipe bei Qype +++ Kommentare in einem Blog +++ Hochzeitsvideo bei Youtube +++ Klatsch bei StudiVZ +++ Reisebricht in der Readers Edition +++ Tipp bei Ciao +++ Mystisches im Forum von World of Warcraft +++ Amazon erstellt ein ausführliches Kundenprofil und veröffentlicht Rezensionen +++ eMails werden weitergeleitet und in Blogs veröffentlicht +++ ….
Die Kollegen… Accenture Parties bei Flickr
Mobile Kommunikation „ Jedermann wird sein eigenes Taschentelefon haben, durch welches er sich, mit wem er will, wird verbinden können. Die Bürger der drahtlosen Zeit werden überall mit ihrem „Empfänger“ herumgehen, der irgendwo, im Hut oder anderswo, angebracht sein wird… Das Senden von Bildern und Fotografien an in Bewegung befindliche Schiffe Züge, Autos und Luftschiffe wird einfach …  nunmehr drahtlos vonstatten gehen.“ Robert Sloss: „Das drahtlose Jahrhundert“, 1909
Einführung 2006 gab es erstmals mehr Handys als Bundesbürger… * Stand: 01.08.2006 Quelle: TNS Infratest Monitoring Informationswirtschaft 2006 im Auftrag für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (Primärquelle: BITKOM) Basis: Gesamtbevölkerung
Mobile Kommunikation In allen Lebenslagen Von jedem Ort Zu jeder Zeit Mit jeder Person Volle Erreichbarkeit Neue Datendienste
Sind Sie bereit für die PR 2.0? Veränderungen nehme ich gern an Andre Meinungen finde ich spannend Image und Kontakte sind mir ebenso wichtig wie der Umsatz Ich glaube an die Weisheit der Masse Der Verbraucher kennt unser Produkte besser als wir Ich bin bereit, Fremden Einblicke in unser Unternehmen zu gewähren Wir teilen unser Wissen offen und lernen gern dazu Ich will auch Spaß haben und etwas Bedeutungsvolles tun Ich kann gut und souverän mit Kritik umgehen  Externe sind weniger Betriebsblind Ich will entwickeln, ausbauen und zugleich Kosten und Zeit sparen An unseren Produkten und Dienstleistungen ist nichts auszusetzen Ich nutze das Internet auch privat sehr oft Unsere Plattform funktioniert einwandfrei Auch kleine gezielte Kommunikation ist relevant Irgendwo müssten noch ein paar Tausend Euro rumliegen…
 
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Weitere Fragen beantworten ich Ihnen gern Melanie Huber evangelisch.de   Hansisches Druck- und Verlagshaus GmbH (HDV)  Emil-von-Behring-Straße 3  60439 Frankfurt am Main   Tel. 069 58 098 - 118  Fax 069 58 098 - 71118  http://www.evangelisch.de   mailto:  [email_address]
Copyright Diese Unterlagen sind ausschließlich zu Präsentationszwecken bestimmt.  Das Copyright liegt bei Kilroy PR. Die Weitergabe und Verwendung ganz oder in Teilen bedarf der ausdrücklichen Zustimmung durch Kilroy PR.  © Kilroy PR 2009

Weitere ähnliche Inhalte

Andere mochten auch

El Lado Oscuro De La Noche
El Lado Oscuro De La NocheEl Lado Oscuro De La Noche
El Lado Oscuro De La Noche
Clara Isabel Fernández Rodicio
 
LA EMPRESA VASCA ANTE LA GLOBALIZACION: OPORTUNIDAD O NECESIDAD?” Claves de l...
LA EMPRESA VASCA ANTE LA GLOBALIZACION: OPORTUNIDAD O NECESIDAD?” Claves de l...LA EMPRESA VASCA ANTE LA GLOBALIZACION: OPORTUNIDAD O NECESIDAD?” Claves de l...
LA EMPRESA VASCA ANTE LA GLOBALIZACION: OPORTUNIDAD O NECESIDAD?” Claves de l...
Jose Mari Luzarraga
 
Yale-Tulane ESF-8 MOC Report - Hurricane Sandy - 11 NOV 2012
Yale-Tulane ESF-8 MOC Report - Hurricane Sandy - 11 NOV 2012Yale-Tulane ESF-8 MOC Report - Hurricane Sandy - 11 NOV 2012
Yale-Tulane ESF-8 MOC Report - Hurricane Sandy - 11 NOV 2012
Yale -Tulane ESF-8 Planning and Response Network
 
No esta titulada aun.
No esta titulada aun.No esta titulada aun.
No esta titulada aun.
Jonathan Aschemager
 
Calendário de eventos - Junho | Julho
Calendário de eventos - Junho | JulhoCalendário de eventos - Junho | Julho
Calendário de eventos - Junho | Julho
TREND Operadora
 
D0111720
D0111720D0111720
D0111720
IJRES Journal
 
Elpc wind energy_supply_chain_in_il_brochure-2010
Elpc wind energy_supply_chain_in_il_brochure-2010Elpc wind energy_supply_chain_in_il_brochure-2010
Elpc wind energy_supply_chain_in_il_brochure-2010
Debi Myers
 
CORPORATE FINANCIAL MANAGEMENT_REVA
CORPORATE FINANCIAL MANAGEMENT_REVACORPORATE FINANCIAL MANAGEMENT_REVA
CORPORATE FINANCIAL MANAGEMENT_REVA
Başar Onur Mesci
 
Top 10 Internet Trends 2007
Top 10 Internet Trends 2007Top 10 Internet Trends 2007
Top 10 Internet Trends 2007
Jürg Stuker
 
Redes sociales dennis
Redes sociales dennisRedes sociales dennis
Redes sociales dennis
Dennis Dominguez
 
Infografia pedro escalona
Infografia pedro escalonaInfografia pedro escalona
Infografia pedro escalona
escalonave
 
Presentación (Villarrica)
Presentación (Villarrica)Presentación (Villarrica)
Presentación (Villarrica)
Brunoaraujolopez
 
Futuro para los Bancos del Tiempo: Cooperación y reciprocidad
Futuro para los Bancos del Tiempo: Cooperación y reciprocidadFuturo para los Bancos del Tiempo: Cooperación y reciprocidad
Futuro para los Bancos del Tiempo: Cooperación y reciprocidad
Elvira Méndez Méndez
 
Sistemas Operativos
Sistemas OperativosSistemas Operativos
Sistemas Operativos
Eva Puig
 
Redes sociales
Redes socialesRedes sociales
Redes sociales
San Quiqui
 
Actos motores
Actos motoresActos motores
Actos motores
Verónica Abad Galiana
 
Beaugrande dressler - Introducción a la lingüística del texto
Beaugrande dressler - Introducción a la lingüística del textoBeaugrande dressler - Introducción a la lingüística del texto
Beaugrande dressler - Introducción a la lingüística del texto
Luisa Cristina Rothe Mayer
 
ISE Country workshop - Belgium
ISE Country workshop - BelgiumISE Country workshop - Belgium
ISE Country workshop - Belgium
Inspiring Science Education
 

Andere mochten auch (18)

El Lado Oscuro De La Noche
El Lado Oscuro De La NocheEl Lado Oscuro De La Noche
El Lado Oscuro De La Noche
 
LA EMPRESA VASCA ANTE LA GLOBALIZACION: OPORTUNIDAD O NECESIDAD?” Claves de l...
LA EMPRESA VASCA ANTE LA GLOBALIZACION: OPORTUNIDAD O NECESIDAD?” Claves de l...LA EMPRESA VASCA ANTE LA GLOBALIZACION: OPORTUNIDAD O NECESIDAD?” Claves de l...
LA EMPRESA VASCA ANTE LA GLOBALIZACION: OPORTUNIDAD O NECESIDAD?” Claves de l...
 
Yale-Tulane ESF-8 MOC Report - Hurricane Sandy - 11 NOV 2012
Yale-Tulane ESF-8 MOC Report - Hurricane Sandy - 11 NOV 2012Yale-Tulane ESF-8 MOC Report - Hurricane Sandy - 11 NOV 2012
Yale-Tulane ESF-8 MOC Report - Hurricane Sandy - 11 NOV 2012
 
No esta titulada aun.
No esta titulada aun.No esta titulada aun.
No esta titulada aun.
 
Calendário de eventos - Junho | Julho
Calendário de eventos - Junho | JulhoCalendário de eventos - Junho | Julho
Calendário de eventos - Junho | Julho
 
D0111720
D0111720D0111720
D0111720
 
Elpc wind energy_supply_chain_in_il_brochure-2010
Elpc wind energy_supply_chain_in_il_brochure-2010Elpc wind energy_supply_chain_in_il_brochure-2010
Elpc wind energy_supply_chain_in_il_brochure-2010
 
CORPORATE FINANCIAL MANAGEMENT_REVA
CORPORATE FINANCIAL MANAGEMENT_REVACORPORATE FINANCIAL MANAGEMENT_REVA
CORPORATE FINANCIAL MANAGEMENT_REVA
 
Top 10 Internet Trends 2007
Top 10 Internet Trends 2007Top 10 Internet Trends 2007
Top 10 Internet Trends 2007
 
Redes sociales dennis
Redes sociales dennisRedes sociales dennis
Redes sociales dennis
 
Infografia pedro escalona
Infografia pedro escalonaInfografia pedro escalona
Infografia pedro escalona
 
Presentación (Villarrica)
Presentación (Villarrica)Presentación (Villarrica)
Presentación (Villarrica)
 
Futuro para los Bancos del Tiempo: Cooperación y reciprocidad
Futuro para los Bancos del Tiempo: Cooperación y reciprocidadFuturo para los Bancos del Tiempo: Cooperación y reciprocidad
Futuro para los Bancos del Tiempo: Cooperación y reciprocidad
 
Sistemas Operativos
Sistemas OperativosSistemas Operativos
Sistemas Operativos
 
Redes sociales
Redes socialesRedes sociales
Redes sociales
 
Actos motores
Actos motoresActos motores
Actos motores
 
Beaugrande dressler - Introducción a la lingüística del texto
Beaugrande dressler - Introducción a la lingüística del textoBeaugrande dressler - Introducción a la lingüística del texto
Beaugrande dressler - Introducción a la lingüística del texto
 
ISE Country workshop - Belgium
ISE Country workshop - BelgiumISE Country workshop - Belgium
ISE Country workshop - Belgium
 

Ähnlich wie Neue Wege wagen im Web von Melanie Huber

Ihr Einstieg ins Internet Marketing
Ihr Einstieg ins Internet MarketingIhr Einstieg ins Internet Marketing
Ihr Einstieg ins Internet Marketing
Michael Krüger
 
Social Media für Direktvermarkter by Brands and Friends
Social Media für Direktvermarkter by Brands and FriendsSocial Media für Direktvermarkter by Brands and Friends
Social Media für Direktvermarkter by Brands and Friends
Brands and Friends Markenmangement
 
Kreative Kollaboration: strategische Perspektiven für die Medien
Kreative Kollaboration: strategische Perspektiven für die MedienKreative Kollaboration: strategische Perspektiven für die Medien
Kreative Kollaboration: strategische Perspektiven für die Medien
netmedianer GmbH
 
What about social media marketing
What about social media marketingWhat about social media marketing
What about social media marketing
Sophia Müller
 
Vortrag verband
Vortrag verbandVortrag verband
Vortrag verband
guest6ac8f1
 
Social Media Marketing für Kleinunternehmer
Social Media Marketing für KleinunternehmerSocial Media Marketing für Kleinunternehmer
Social Media Marketing für Kleinunternehmer
Claudia Hinterauer
 
Onlinemarketing für die öffentliche Hand - Socialbar Bonn
Onlinemarketing für die öffentliche Hand - Socialbar BonnOnlinemarketing für die öffentliche Hand - Socialbar Bonn
Onlinemarketing für die öffentliche Hand - Socialbar Bonn
Socialbar Bonn
 
DIGITAL CROSSROADS - Module 3 de.pptx
DIGITAL CROSSROADS - Module 3 de.pptxDIGITAL CROSSROADS - Module 3 de.pptx
DIGITAL CROSSROADS - Module 3 de.pptx
Aine42
 
Namics - digital branding experience
Namics - digital branding experienceNamics - digital branding experience
Namics - digital branding experience
Felix Widmaier
 
Travel 2.0 in Österreich - Social Web Wegweiser für Touristiker
Travel 2.0 in Österreich - Social Web Wegweiser für TouristikerTravel 2.0 in Österreich - Social Web Wegweiser für Touristiker
Travel 2.0 in Österreich - Social Web Wegweiser für Touristiker
Martin Schobert
 
Insights Mood & Mind
Insights Mood & MindInsights Mood & Mind
Insights Mood & Mind
marxerevolution
 
Social Media Nutzendimensionen - Online Print Symposium München 16. Mai 2014
Social Media Nutzendimensionen - Online Print Symposium München 16. Mai 2014Social Media Nutzendimensionen - Online Print Symposium München 16. Mai 2014
Social Media Nutzendimensionen - Online Print Symposium München 16. Mai 2014
buw digital Gmbh
 
Social Media - Unternehmen erfolgreich positionieren
Social Media - Unternehmen erfolgreich positionierenSocial Media - Unternehmen erfolgreich positionieren
Social Media - Unternehmen erfolgreich positionieren
Daniel Ebneter
 
Social Media Web 2.0
Social Media Web 2.0Social Media Web 2.0
Social Media Web 2.0
ʎәʞɹɐqɹәʇsәʍ uɐɾ
 
Interview Guide de Bienne (test)
Interview Guide de Bienne (test)Interview Guide de Bienne (test)
Interview Guide de Bienne (test)
Mike Schwede
 
Social Media Week - Workshop Online- & Social-Media-Marketing
Social Media Week - Workshop Online- & Social-Media-MarketingSocial Media Week - Workshop Online- & Social-Media-Marketing
Social Media Week - Workshop Online- & Social-Media-Marketing
Simone Janson
 

Ähnlich wie Neue Wege wagen im Web von Melanie Huber (20)

Ihr Einstieg ins Internet Marketing
Ihr Einstieg ins Internet MarketingIhr Einstieg ins Internet Marketing
Ihr Einstieg ins Internet Marketing
 
SoMeMa kennen, verstehen, nutzen
SoMeMa kennen, verstehen, nutzenSoMeMa kennen, verstehen, nutzen
SoMeMa kennen, verstehen, nutzen
 
Social Media für Direktvermarkter by Brands and Friends
Social Media für Direktvermarkter by Brands and FriendsSocial Media für Direktvermarkter by Brands and Friends
Social Media für Direktvermarkter by Brands and Friends
 
Kreative Kollaboration: strategische Perspektiven für die Medien
Kreative Kollaboration: strategische Perspektiven für die MedienKreative Kollaboration: strategische Perspektiven für die Medien
Kreative Kollaboration: strategische Perspektiven für die Medien
 
What about social media marketing
What about social media marketingWhat about social media marketing
What about social media marketing
 
Vortrag verband
Vortrag verbandVortrag verband
Vortrag verband
 
Social Media Marketing für Kleinunternehmer
Social Media Marketing für KleinunternehmerSocial Media Marketing für Kleinunternehmer
Social Media Marketing für Kleinunternehmer
 
DFA AG
DFA AGDFA AG
DFA AG
 
Onlinemarketing für die öffentliche Hand - Socialbar Bonn
Onlinemarketing für die öffentliche Hand - Socialbar BonnOnlinemarketing für die öffentliche Hand - Socialbar Bonn
Onlinemarketing für die öffentliche Hand - Socialbar Bonn
 
DIGITAL CROSSROADS - Module 3 de.pptx
DIGITAL CROSSROADS - Module 3 de.pptxDIGITAL CROSSROADS - Module 3 de.pptx
DIGITAL CROSSROADS - Module 3 de.pptx
 
Namics - digital branding experience
Namics - digital branding experienceNamics - digital branding experience
Namics - digital branding experience
 
2012 03-01-social media, facebook und co.
2012 03-01-social media, facebook und co.2012 03-01-social media, facebook und co.
2012 03-01-social media, facebook und co.
 
Travel 2.0 in Österreich - Social Web Wegweiser für Touristiker
Travel 2.0 in Österreich - Social Web Wegweiser für TouristikerTravel 2.0 in Österreich - Social Web Wegweiser für Touristiker
Travel 2.0 in Österreich - Social Web Wegweiser für Touristiker
 
Insights Mood & Mind
Insights Mood & MindInsights Mood & Mind
Insights Mood & Mind
 
Social Media Nutzendimensionen - Online Print Symposium München 16. Mai 2014
Social Media Nutzendimensionen - Online Print Symposium München 16. Mai 2014Social Media Nutzendimensionen - Online Print Symposium München 16. Mai 2014
Social Media Nutzendimensionen - Online Print Symposium München 16. Mai 2014
 
Social Media - Unternehmen erfolgreich positionieren
Social Media - Unternehmen erfolgreich positionierenSocial Media - Unternehmen erfolgreich positionieren
Social Media - Unternehmen erfolgreich positionieren
 
Social Media Web 2.0
Social Media Web 2.0Social Media Web 2.0
Social Media Web 2.0
 
130618 bieg omt
130618   bieg omt130618   bieg omt
130618 bieg omt
 
Interview Guide de Bienne (test)
Interview Guide de Bienne (test)Interview Guide de Bienne (test)
Interview Guide de Bienne (test)
 
Social Media Week - Workshop Online- & Social-Media-Marketing
Social Media Week - Workshop Online- & Social-Media-MarketingSocial Media Week - Workshop Online- & Social-Media-Marketing
Social Media Week - Workshop Online- & Social-Media-Marketing
 

Mehr von PR PLUS GmbH

Abstracts Master Thesen MSc-Upgrade 05
Abstracts Master Thesen MSc-Upgrade 05Abstracts Master Thesen MSc-Upgrade 05
Abstracts Master Thesen MSc-Upgrade 05
PR PLUS GmbH
 
PR PLUS Interesseten-Newsletter November 2011
PR PLUS Interesseten-Newsletter November 2011PR PLUS Interesseten-Newsletter November 2011
PR PLUS Interesseten-Newsletter November 2011
PR PLUS GmbH
 
PR PLUS Interessenten-Newsletter Juli 2011
PR PLUS Interessenten-Newsletter Juli 2011PR PLUS Interessenten-Newsletter Juli 2011
PR PLUS Interessenten-Newsletter Juli 2011
PR PLUS GmbH
 
"Kommunikation und Management": Interview mit Christina Fischbach
"Kommunikation und Management": Interview mit Christina Fischbach"Kommunikation und Management": Interview mit Christina Fischbach
"Kommunikation und Management": Interview mit Christina Fischbach
PR PLUS GmbH
 
Veränderungskommunikation: Interview mit Frank Weber
Veränderungskommunikation: Interview mit Frank WeberVeränderungskommunikation: Interview mit Frank Weber
Veränderungskommunikation: Interview mit Frank Weber
PR PLUS GmbH
 
Storytelling: Interview mit Dr. Karin Thier
Storytelling: Interview mit Dr. Karin ThierStorytelling: Interview mit Dr. Karin Thier
Storytelling: Interview mit Dr. Karin Thier
PR PLUS GmbH
 
Abstracts Master Thesen MSc-Upgrade 04
Abstracts Master Thesen MSc-Upgrade 04Abstracts Master Thesen MSc-Upgrade 04
Abstracts Master Thesen MSc-Upgrade 04
PR PLUS GmbH
 
PR PLUS Interessenten-Newsletter März 2011
PR PLUS Interessenten-Newsletter März 2011PR PLUS Interessenten-Newsletter März 2011
PR PLUS Interessenten-Newsletter März 2011
PR PLUS GmbH
 
PR PLUS Interessenten-Newsletter Oktober 2010
PR PLUS Interessenten-Newsletter Oktober 2010PR PLUS Interessenten-Newsletter Oktober 2010
PR PLUS Interessenten-Newsletter Oktober 2010
PR PLUS GmbH
 
FAQs Master-Lehrgänge PR/IK und CKM
FAQs Master-Lehrgänge PR/IK und CKMFAQs Master-Lehrgänge PR/IK und CKM
FAQs Master-Lehrgänge PR/IK und CKM
PR PLUS GmbH
 
Abstracts Master Thesen PR/IK 01 (D)
Abstracts Master Thesen PR/IK 01 (D)Abstracts Master Thesen PR/IK 01 (D)
Abstracts Master Thesen PR/IK 01 (D)
PR PLUS GmbH
 
PR PLUS auf einen Blick: alle Kurse im Vergleich
PR PLUS auf einen Blick: alle Kurse im VergleichPR PLUS auf einen Blick: alle Kurse im Vergleich
PR PLUS auf einen Blick: alle Kurse im Vergleich
PR PLUS GmbH
 
PR PLUS Interessenten-Newsletter Juli 2010
PR PLUS Interessenten-Newsletter Juli 2010PR PLUS Interessenten-Newsletter Juli 2010
PR PLUS Interessenten-Newsletter Juli 2010
PR PLUS GmbH
 
Kursangebot PR PLUS GmbH
Kursangebot PR PLUS GmbHKursangebot PR PLUS GmbH
Kursangebot PR PLUS GmbH
PR PLUS GmbH
 
Info-Tag PR-Fernstudium bei PR PLUS
Info-Tag PR-Fernstudium bei PR PLUSInfo-Tag PR-Fernstudium bei PR PLUS
Info-Tag PR-Fernstudium bei PR PLUS
PR PLUS GmbH
 
PR PLUS Absolventenbefragung 2009
PR PLUS Absolventenbefragung 2009PR PLUS Absolventenbefragung 2009
PR PLUS Absolventenbefragung 2009
PR PLUS GmbH
 

Mehr von PR PLUS GmbH (16)

Abstracts Master Thesen MSc-Upgrade 05
Abstracts Master Thesen MSc-Upgrade 05Abstracts Master Thesen MSc-Upgrade 05
Abstracts Master Thesen MSc-Upgrade 05
 
PR PLUS Interesseten-Newsletter November 2011
PR PLUS Interesseten-Newsletter November 2011PR PLUS Interesseten-Newsletter November 2011
PR PLUS Interesseten-Newsletter November 2011
 
PR PLUS Interessenten-Newsletter Juli 2011
PR PLUS Interessenten-Newsletter Juli 2011PR PLUS Interessenten-Newsletter Juli 2011
PR PLUS Interessenten-Newsletter Juli 2011
 
"Kommunikation und Management": Interview mit Christina Fischbach
"Kommunikation und Management": Interview mit Christina Fischbach"Kommunikation und Management": Interview mit Christina Fischbach
"Kommunikation und Management": Interview mit Christina Fischbach
 
Veränderungskommunikation: Interview mit Frank Weber
Veränderungskommunikation: Interview mit Frank WeberVeränderungskommunikation: Interview mit Frank Weber
Veränderungskommunikation: Interview mit Frank Weber
 
Storytelling: Interview mit Dr. Karin Thier
Storytelling: Interview mit Dr. Karin ThierStorytelling: Interview mit Dr. Karin Thier
Storytelling: Interview mit Dr. Karin Thier
 
Abstracts Master Thesen MSc-Upgrade 04
Abstracts Master Thesen MSc-Upgrade 04Abstracts Master Thesen MSc-Upgrade 04
Abstracts Master Thesen MSc-Upgrade 04
 
PR PLUS Interessenten-Newsletter März 2011
PR PLUS Interessenten-Newsletter März 2011PR PLUS Interessenten-Newsletter März 2011
PR PLUS Interessenten-Newsletter März 2011
 
PR PLUS Interessenten-Newsletter Oktober 2010
PR PLUS Interessenten-Newsletter Oktober 2010PR PLUS Interessenten-Newsletter Oktober 2010
PR PLUS Interessenten-Newsletter Oktober 2010
 
FAQs Master-Lehrgänge PR/IK und CKM
FAQs Master-Lehrgänge PR/IK und CKMFAQs Master-Lehrgänge PR/IK und CKM
FAQs Master-Lehrgänge PR/IK und CKM
 
Abstracts Master Thesen PR/IK 01 (D)
Abstracts Master Thesen PR/IK 01 (D)Abstracts Master Thesen PR/IK 01 (D)
Abstracts Master Thesen PR/IK 01 (D)
 
PR PLUS auf einen Blick: alle Kurse im Vergleich
PR PLUS auf einen Blick: alle Kurse im VergleichPR PLUS auf einen Blick: alle Kurse im Vergleich
PR PLUS auf einen Blick: alle Kurse im Vergleich
 
PR PLUS Interessenten-Newsletter Juli 2010
PR PLUS Interessenten-Newsletter Juli 2010PR PLUS Interessenten-Newsletter Juli 2010
PR PLUS Interessenten-Newsletter Juli 2010
 
Kursangebot PR PLUS GmbH
Kursangebot PR PLUS GmbHKursangebot PR PLUS GmbH
Kursangebot PR PLUS GmbH
 
Info-Tag PR-Fernstudium bei PR PLUS
Info-Tag PR-Fernstudium bei PR PLUSInfo-Tag PR-Fernstudium bei PR PLUS
Info-Tag PR-Fernstudium bei PR PLUS
 
PR PLUS Absolventenbefragung 2009
PR PLUS Absolventenbefragung 2009PR PLUS Absolventenbefragung 2009
PR PLUS Absolventenbefragung 2009
 

Neue Wege wagen im Web von Melanie Huber

  • 1. Kilroy PR 26.06.2009 In fünf Schritten zu neuen Zielgruppen und mehr Erfolg in der PR
  • 2. Vor der Dotcom-Blase redete man lediglich über das globale Dorf. Ab 2001 wurde es errichtet. Mit dem Web 2.0 zogen die ersten Bewohner ein lernten ihre Nachbarn kennen. Vieles ist noch nicht ganz fertig (Beta) und chaotisch. Doch Baustellen und Baulücken schließen sich rasant. Man erkundet die Umgebung, trifft Nachbarn, kommt sich näher – doch so richtig haben die Bewohner ihren Platz und ihre Rollen in der Dorfgemeinschaft noch nicht gefunden. Und jetzt kommen immer neue Bewohner hinzu und es gibt klare Strukturen, Rollen- und Aufgabenverteilungen. Alles ist irgendwie harmonischer und man kommt ein wenig zur Ruhe – obwohl es ein wirklich tolles Dorf mit unglaublichen Möglichkeiten ist.
  • 3. Schritt 1: Das Steuer übernehmen Jeden Tag, jede Sekunde schreiben oder diskutieren irgendwelche Menschen irgendwo gerade über Ihre Bücher, Dienstleistungen, Branche, Wettbewerber, Kampagnen - über Sie! Diese Berichte können gesteuert werden, Autoren und Verbraucher können zu Botschaftern („Customer Evangelists“) werden, der Dialog mit den Unternehmen ist auf dieser Seite oft gewünscht und bewirkt eine Berichterstattung (mehr) im Sinne des Unternehmens. Das Ziel: Ein fortdauernder Dialog mit den Stakeholdern in transparenter und direkter Form.
  • 4. Das Internet verändert die Kommunikation Ihr Unternehmen tritt in Wettbewerb zu neuen / auch privaten Informationsgebern Informationen werden bewertet – öffentlich, für Jedermann nachvollziehbar, dauerhaft einsehbar Falsche, einseitige, manipulierende Informationen werden gestreut Jede noch so kleine Zielgruppe findet in einem Nischenangebot das, was sie interessiert – generalistische Angebote haben es schwerer Kommunikation ist rund um die Uhr an jedem Tag möglich Statt einer Einweg-Kommunikation ermöglicht das sogenannte Web 2.0 einen Dialog – zwischen allen, die dazu bereit sind
  • 5. Schritt 2: Beziehungen verändern Zwischen Ihnen und den Lesern: Verbraucher erwarten Feedback, schnelle Antworten, Hilfe. Sie können dem Verbraucher ein Stück näher kommen, indem Sie ihn lesen . Zwischen Ihnen und Kollegen: Sie können über ganze Ländergrenzen hinweg in engem Kontakt bleiben, Projekte vorantreiben. Ihre Rolle, Tätigkeit verändert sich. Zwischen Ihnen und Geschäftspartnern: Auch Partner informieren sich über Sie und die Bewertungen durch Konsumenten im Internet. Und seine Reputation fällt auf Sie zurück. Zwischen Ihnen und den Medien Online-Recherche in Foren und Blogs ist üblich.
  • 7. Das bedeutet für Sie… Attraktive Inhalte, die gefunden werden müssen Ergänzt durch: 1. Abgrenzung vom Wettbewerber 2. Marketing-Maßnahmen im Web, um dem Zufall und Chaos ein Schnäppchen zu schlagen
  • 9. Nutzen Sie Potenziale und Interessen Ihrer Zielgruppen Sie als Vertreter Ihrer Unternehmen haben nicht die Aufgabe, die Gesellschaft „zu retten“, sondern für Image, Produktentwicklung – für Umsatz zu sorgen. Und das schaffen Sie heute nicht, wenn Sie das Internet außen vor lassen!!! Auf welchen Seiten sind Verbraucher aktiv? Was machen diese dort? Wird an der Seite Kritik geäußert? Können sie das besser? Berichten die Konsumenten über Ihren Verlag, den Wettbewerb, die Branche allgemein? Was erwartet Ihre Zielgruppe von Ihnen und der Branche allgemein? Gibt es Meinungsmacher? v
  • 10. Wer ist dabei? Warum machen die das? Die müssen ja alle Zeit und Langeweile haben… Ich bin ja auch oft im Internet, aber irgendwie scheine ich da echt was verpasst zu haben! Da lese ich doch lieber ein gutes Buch. Es geht bergab mit unserer Jugend. Haben die Freunde? Die sind doch alle arbeitslos, da lassen sich doch keine Umsätze generieren! Das ist doch kein normaler Umgangston. Die müssen frustriert sein.
  • 11. Schritt 4: Neugier und Aufgeschlossenheit Wozu die ganze Tour de France sehen, wenn die spannendsten Szenen bei Youtube stehen? Bei Amazon bekomme ich immer so gute Buchempfehlungen und weiß, was andere Leser sagen. Ich habe meine erste Liebe über LinkedIn im Ausland wiedergefunden und telefoniere jetzt günstig via Skype mit ihm. Sarkozys peinlichen Auftritt unter Alkohol habe ich zufällig in einem Blog entdeckt. Ich habe bei MySpace Leute kennengelernt, die ich sonst nie getroffen hätte. Ich entscheide selbst, was ich wissen, sehen oder hören will. Das Radio im Auto nervt sowieso nur. Ich mache meine eigene Zeitung und meine eigene Sendung und bekomme tolles Feedback. Meine Eltern haben jetzt auch eMail und ich kann ihnen zwischendurch immer mal eine Nachricht oder Fotos schicken.
  • 12. Schritt 5: Den Nutzen erkennen Wir erreichen auf einmal ganz neue Zielgruppen. Wir wissen jetzt, was die Verbraucher wirklich wollen. Plötzlich können wir Informationen und Botschaften ungeheuer schnell verbreiten, wirklich viral. Wir verdienen Geld damit, dass wir andere unbezahlt für uns arbeiten lassen. Die Technologien sind schon da und kosten nichts. Uns sind Ideen für ganz neue Produkte quasi auf dem Silbertablett geliefert worden. Die Kunden verbinden nicht nur unsere Produkte mit uns, sondern fühlen sich uns gegenüber viel vertrauter und verbundener. Den zusätzlichen Traffic vermarkten wir.
  • 13. Wenn das Private öffentlich wird Einen Mausklick weiter… Die Ebay-Bewertungen +++ Kontakte bei Xing +++ Urlaubsfotos bei Flickr +++ Favoriten bei Mr. Wong +++ Standort bei Plazes +++ Laune bei Twitter +++ Lieblingskneipe bei Qype +++ Kommentare in einem Blog +++ Hochzeitsvideo bei Youtube +++ Klatsch bei StudiVZ +++ Reisebricht in der Readers Edition +++ Tipp bei Ciao +++ Mystisches im Forum von World of Warcraft +++ Amazon erstellt ein ausführliches Kundenprofil und veröffentlicht Rezensionen +++ eMails werden weitergeleitet und in Blogs veröffentlicht +++ ….
  • 14. Die Kollegen… Accenture Parties bei Flickr
  • 15. Mobile Kommunikation „ Jedermann wird sein eigenes Taschentelefon haben, durch welches er sich, mit wem er will, wird verbinden können. Die Bürger der drahtlosen Zeit werden überall mit ihrem „Empfänger“ herumgehen, der irgendwo, im Hut oder anderswo, angebracht sein wird… Das Senden von Bildern und Fotografien an in Bewegung befindliche Schiffe Züge, Autos und Luftschiffe wird einfach … nunmehr drahtlos vonstatten gehen.“ Robert Sloss: „Das drahtlose Jahrhundert“, 1909
  • 16. Einführung 2006 gab es erstmals mehr Handys als Bundesbürger… * Stand: 01.08.2006 Quelle: TNS Infratest Monitoring Informationswirtschaft 2006 im Auftrag für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (Primärquelle: BITKOM) Basis: Gesamtbevölkerung
  • 17. Mobile Kommunikation In allen Lebenslagen Von jedem Ort Zu jeder Zeit Mit jeder Person Volle Erreichbarkeit Neue Datendienste
  • 18. Sind Sie bereit für die PR 2.0? Veränderungen nehme ich gern an Andre Meinungen finde ich spannend Image und Kontakte sind mir ebenso wichtig wie der Umsatz Ich glaube an die Weisheit der Masse Der Verbraucher kennt unser Produkte besser als wir Ich bin bereit, Fremden Einblicke in unser Unternehmen zu gewähren Wir teilen unser Wissen offen und lernen gern dazu Ich will auch Spaß haben und etwas Bedeutungsvolles tun Ich kann gut und souverän mit Kritik umgehen Externe sind weniger Betriebsblind Ich will entwickeln, ausbauen und zugleich Kosten und Zeit sparen An unseren Produkten und Dienstleistungen ist nichts auszusetzen Ich nutze das Internet auch privat sehr oft Unsere Plattform funktioniert einwandfrei Auch kleine gezielte Kommunikation ist relevant Irgendwo müssten noch ein paar Tausend Euro rumliegen…
  • 19.  
  • 20. Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Weitere Fragen beantworten ich Ihnen gern Melanie Huber evangelisch.de   Hansisches Druck- und Verlagshaus GmbH (HDV)  Emil-von-Behring-Straße 3 60439 Frankfurt am Main   Tel. 069 58 098 - 118 Fax 069 58 098 - 71118 http://www.evangelisch.de   mailto: [email_address]
  • 21. Copyright Diese Unterlagen sind ausschließlich zu Präsentationszwecken bestimmt. Das Copyright liegt bei Kilroy PR. Die Weitergabe und Verwendung ganz oder in Teilen bedarf der ausdrücklichen Zustimmung durch Kilroy PR. © Kilroy PR 2009