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SommerCampus 2012
         Fünfte Ebene
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Online- und Social-Media-Marketing




                                     1
Online- und Social-
Media-Marketing

Von Simone Janson
Journalistin, Gründerin
von Berufebilder.de,
Expertin am Institut für
Kommunikation in sozialen
Medien (ikosom)

ARTWert SommerCampus
2012: Social Media Marketing

Modul 4

30. Juli - Mi. 1. August 2012,
9.30-16.30 Uhr
WeTeK Seminarzentrum
Pfefferberg, Berlin
Was Sie erwartet:

Tag 1: Positionierung & Marketing:
   
       Nomen est Omen: Der richtige Name für Ihr Unternehmen
   
       Welche Social Media Tools gibt es?
   
       Reputationsmanagement & Imagepflege
Tag 2: Texten & Suchmaschinenoptimierung
   
       Geeignete Inhalte finden und ansprechend präsentieren
   
       SEO: Schreiben für Google oder den Leser?
   
       Aufmerksamkeit erregen in Facebook & Co
Tag 3: Social Media Marketing
   
       Workflow: Verknüpfung der einzelnen Social Media Tools
   
       Erstellen einer eigenen Facebook-Seite
1. Grundlagen des
Online- & Social-Media-
      Marketings
Kleiner Test:
Social-Media-Crack oder Technikmuffel?

1. Was bedeutet +1?
   a) Eine Schulnote
   b) Die Erinnerung, dass ich noch etwas kaufen
   muss
   c) Ein Button, mit dem ich in Google+ anzeigen
   kann, dass ich einen Beitrag besonders gut finde

2. Wofür steht RSS?
   a) Ein Ausdruck der Freude: Richtig Super Sache
   b) Really Simple Syndication: Ein Service, mit
   dem Sie die neusten Inhalte einer Website in
   einem RSS-Reader abonnieren können
   c) Ein Verkehrshinweis: Rechte Spur
   Standstreifen
3. Was ist ein Hashtag?
   a) Ein Laut beim Niesen
   b) Ein Tag, den man zugekifft mit Haschisch
   verbracht hat
   c) Ein Schlagwort (nicht nur) bei Twitter, das mit
   einem # (englisch hash) eingeleitet wird und das
   Auffinden von Themen erleichtert

4. Was bedeutet Share?
   a) Das Weiterleiten/Teilen von Artikeln oder
   Beiträgen (nicht nur) bei Facebook
   b) Ich teile meinen Besitz mit allen
   c) Ein Kartenspiel, bei dem alle ihre Karten auf
   den Tisch legen müssen, wenn einer Share ruft

5. Was bedeutet die Abkürzung DM?
   a) Deutsche Mark
   b) DM – Die Drogerie-Markt-Kette
   c) Direct Messages, persönliche Nachrichten
   zwischen zwei Nutzern bei Twitter
Social Media:
Vom General
zum Gärtner
Zuhören statt diktieren
Ständiges Feedback
 statt abgeschlossene
 Informationsbildung
Ausprobieren statt
 perfekte Lösung
Social Media ist
 wie eine Radtour
 planen!

Vermessen wir exakt
 die Strecke?
Berechnen wir jede
 Lenker-Drehung?
Machen wir einen
 exakten Zeitplan?
Folgen wir sklavisch
 dem Plan, ängstlich
 mit geschlossenen
 Augen?
6 Thesen zur Kommunikation im Netz
 
     Kommunikation statt Werbung: Kommentieren,
     diskutieren, vernetzen, Inhalte weitergeben.
 
     Subjektiv statt Objektiv: Der Autor und seine
     Meinung stehen im Vordergrund.
 
     Mut zur Lücke: Über Spezialgebiete schreiben, zum
     Rest verlinken, offen zur Imperfektion stehen.
 
     Direkte Kommunikation mit dem Leser, der Leser
     wird ernst genommen und eingebunden.
 
     Unabhängigkeit – Ideen selbst vermarkten und mit
     Kunden in Kontakt treten statt klassische PR.
 
     Der eigene Name als Marke: Sich als Experte für
     ein Spezialgebiet vermarkten.
Nomen est Omen: Der perfekte Name

    Der richtige Name entscheidet mit über Erfolg im Netz

    Hinterher schlecht änderbar, daher vorher überlegen

    Aussagekräftig im Bezug auf das Thema → Stichwort
    Google & SEO

    Kurz: Ideal sind 3 oder 4 Buchstaben

    Einprägsam, griffig und ohne Verwechslungsgefahr

    Am Anfang des Alphabets

    Domain: Noch frei oder gegen Geld erhältlich

    Kurz: Der perfekte Name ist die eierlegende
    Wollmilchsau!
2. Social Media Marketing
       im Überblick
Die wichtigsten Social Media
      Tools im Überblick
 Das eigene Blog: Meine Daten gehören mir!
 Facebook: Viele Nutzer & wenig Datenschutz
 Google+: Top oder Flop – das ist die Frage!
 Twitter: Der Nachrichten-Durchlauferhitzer
 Pinterest: Der letzte Schrei
 YouTube: Videos gehört die Zukunft
 LinkedIn: Xing International
 Xing: Totgesagte leben länger
 VZ-Netzwerke: Umbau zur Education Plattform
Welches Netzwerk wofür nutzen?
Spaß haben: Facebook, YouTube, Vimeo
Datenschutz ist wichtig: Nicht Facebook oder LinkedIn.
Alternativen: StudiVZ, Xing, Diaspora
Berufliche Kontakte: Xing, LinkedIn oder Facebook
Freunde finden: FB (auch international), Xing, studiVZ
Selbst kreativ sein: Eigenes Blog!
Schneller Austausch: FB, Twitter oder Instant-
Messaging (ICQ oder Jabber).
Anonymität: Fakeacounts oder anonyme Foren
Selbstmarketing: Twitter, FB, Xing, LinkedIn, Blog
(Umfrage der Media Agentur Universal McCann 37.600 Internetnutzern in
mehr als 50 Ländern)
MODERNER
TRATSCH?
Tratsch dient der
 Gruppenbildung
Austausch von
 Information
Kritik &
 Meinungsbildung
Tratsch ist
 nachhaltige
 Kommunikation
Tratsch ernst
 nehmen = Social
 Media ernst nehmen!
Wie sollen Profile in Sozialen
         Netzwerken sein?
Kurz, knapp, präzise, aufs wesentliche beschränkt:
 Was kann ich, was will ich?
Häufige Suchbegriffe eintragen - Auffindbarkeit!
Welche Branche/Zielgruppe habe ich im Auge? Je
 nachdem kreativ o. konventionell auftreten
Gutes, aussagekräftiges Foto
Stets aktuell - lieber wenige, gepflegte Profile in den
  wichtigsten Netzwerken als überall schlechte
Selbstdarstellung ist ok, aber bitte wahr!
Verweise auf mehr Infos/Referenzen
ZITAT:
       Martin Salwiczek, Weiterbilder
„Ich betreute einen eher zuückhaltenden
  Teilnehmer. Sein Xing-Profil erstellte er so, dass
  er für seine Branche auffindbar war und schaute
  in der Powersuche nach Personen, die bieten
  was er sucht. So landete er auf dem Profil eines
  Produktionsleiters und schaute es sich an, ohne
  Kontakt aufzunehmen. Der Produktionsleiter
  jedoch wurde auf den Besucher aufmerksam.
  Er war von dessen Profil so angetan, dass er
  ihn anschrieb. Letztendlich konnte man sich auf
  eine Zusammenarbeit einigen.“
Twitter vs. Xing
Profil entsteht aus        Feste Profile Suche-
 Timeline: schnell, direkt  Bieten-Funktion
 spontan, innovativ,       Vollständiges Profil
 persönlich & fließend
                           Events & Kontakte
Nur 140 Zeichen, dadurch übersichtlich verwalten
 aber präzise &             & kommunizieren
 zeitsparend
                           Passiv: Einladungen,
Manchmal chaotisch          Mails & Newsletter
Aktiv: Infos & Jobs        Kontakte durch
 suchen per #hashtag        Empfehlung oder
Auch einseitig Folgen      Anfrage (traditionell)
ZITAT:
               Lars Hahn, Manager




„XING lebt doch noch, insbesondere wenn es um
   die Mehrheit der konservativen Social Media
                 Skeptiker geht.“




Lars Hahn, Leiter Marketing & Vertrieb LVQ Weiterbildung gGmbH auf berufebilder.de
8 Thesen zu Social Media Marketing
  Unendliche Möglichkeiten und immer zu wenig Zeit
  Welches Netzwerk man nutz, hängt am Ende auch
   vom eigenen Geschmack und der Zielgruppe
  Man sollte nicht jedem Trend hinterherhecheln
  Menschen und Inhalte stehen im Vordergrund
  Keep it simple: Automatisierungen erleichtern
   Social-Media-Leben
  Je einfacher man es sich macht, desto mehr Spaß
  Strategie: Tritt man privat oder beruflich auf?
  Wer Angst vor Kontrollverlust hat, sollte lieber nicht
   ins Netz!
Social Media -
Vorteile

 Schnelles, effizientes
  Selbstmarketing
 Auftraggeber ganz
  anders kennenlernen
  – z.B. beim Interview
 Menschliche
  Komponente beim
  Austausch
 Finden von
  Gleichgesinnten
  weltweit, auch zu
  speziellen Themen
Social Media -
Nachteile

 Das Ende der
  Bescheidenheit?
 Man erhält nie ein
  vollständiges Bild des
  anderen
 Vertrauen entsteht im
  persönlichen Dialog
 Gefahr, zu viel von
  sich preiszugeben
 Kontrollverlust: Kein
  digitaler Radiergummi
  hilft uns
3. Wie wird man
im Netz bekannt?
ZITAT:
                 Johannes Lenz, Social Web Enthusiast
„Jobsuche via Social Web heißt für mich, sich
  entsprechend seiner Fähigkeiten und Interessen
  aufzustellen. Das heißt ausgewählte Social
  Profiles anzulegen, die regelmäßig aktualisiert
  werden, den Austausch und Dialog mit anderen
  Usern zu suchen und dabei den Humor nicht zu
  verlieren. Und klar, man muss auch etwas wagen,
  die Offenheit besitzen, auf andere zuzugehen und
  nicht nur zu nehmen, sondern auch zu geben.
  Schließlich sollte man sich jeden Tag durch die
  eigene Neugierde versuchen weiterzuentwickeln.“
Johannes Lenz, Digital Consultant Corporate Communications, GREY Germany, auf Berufebilder
Jobsuche durch Networking
Hartnäckig bleiben, sich auch durch Rückschläge
 nicht entmutigen lassen
Was will ich? Eigene Ziele finde, diese verfolgen,
 Alleinstellungsmerkmal herausbilden
Eigenes Wissen & Fähigkeiten unter Beweis
  stellen (z.B. durch Blogposts, Tweets, Vorträge)
Offenheit, möglichst vielen Leuten von seiner
 Jobsuche & seinen Vorstellungen erzählen
Balance wahren zwische Penetranz und
 übertriebender Zurückhaltung
Lernen Sie Ihre Kunden kennen
ZITAT:
               Natascha Müller, Bewerberin
„Ich bin Social-Media-süchtig... ja, ich bekenne mich
  hiermit offiziell. Nichts kann mir meinen Tag mehr
  versüßen, als das goldige Klingeln einer neuen
  Nachricht bei Facebook und ein erhoffter Retweet...
  Ja, so ist es... Ich erhalte wiederholt Anzeigen
  wegen Belästigung, weil ich Leuten auf der Straße
  folge. Und am aller Schlimmsten:... Mein Freund
  spricht mich mittlerweile nur noch mit @Schatzi
  an... Einzig und allein der strukturierte Umgang mit
  Social Media kann mir jetzt noch helfen. Ich zähle
  auf Ihre Unterstützung.“
Natascha Müller in Ihrer Bewerbung beim Daimler-Blog-Chef Uwe Knaus
Dreist ist geil?
Frech & Initiativ
Ziel: Aufmerksamkeit erregen
Dank Social Media Eindruck wie der
 Ansprechpartner tickt – man kann abschätzen,
 ob die freche Ansprache passt o. nicht
Formal Korrekt muss sein!
Fähigkeiten betonen, nicht privat werden!
Kreativ, amüsant, Engagement zeigen
Interviews
4. Ist der Ruf erst ruiniert –
Datenschutz & Imagepflege im
             Netz
SUCHEN UNTERNEHMEN IM NETZ?

49 % informieren sich im Internet über ihre Bewerber
45 % verwenden dazu Google, Bing oder spezielle
Personensuchmaschinen

21 % suchen in berufsbezogenen sozialen Netzwerken
wie Xing oder LinkedIn

17 % suchen auch in sozialen Netzwerken mit privatem
Charakter wie Facebook


Quelle: BITKOM
Achtung Shitstorm!
•
    O2
NESTLÉ
BERUFEBILDER.DE
ca.300    Kommentare zu diversen Posts zum Thema
Fachkräftemangel seit Juli 2009

Karen: „Ich glaube die Realität auf dem Arbeitsmarkt ist hier
nicht bekannt... Mit ihrer deplazierten Initiative drängen sie
nur noch mehr Absolventen in Hartz IV.“

Norbert: „Auch noch zu berücksichtigen sind die vielen
Personalverleiher, sprich 'Sklavenhändler'..“

Geschädigter: „Und Ihre Fakten?... Also bitte! Es existiert
KEIN Ingenieurmangel. „
DYNAMIK IM NETZ:
TEIL MENSCHLICHER
GRUPPENPROZESSE!
GEMEINSCHAFT
Die Rückkehr ins
 globale Dorf
Märkte sind Gespräche
Gemeinsame Werte,
 Ziele & Feinde
Selektives
 Wahrnehmen in
 Echokammern
GRUPPENDYNAMIK




 Facebook Deutschland: 25 Mio Nutzer
 Facebook Weltweit: mehr als850 Mio Nutzer
 Google Weltweit: Mehr als 90 Mio Nutzer
STRESSOREN
Neid: Mein Haus,
 mein Boot, meine
 Freunde
Facebook-Depression:
 Wer weniger hat, fühlt
 sich weniger wert
Allways on: Stress
 durch ständige
 Erreichbarkeit
CYBER-
 MOBBING

14 % der 12-19
 jährigen wurde
 schonmal im Internet
 gemobbt

25 % berichten über
 Angriffe auf Freunde

25 % hatten Ärger
 wegen von ihnen
 eingestellter Inhalte
KONTROLLE?
Streisand-Effekt:
 Kontrolle macht alles
 nur schlimmer
Perfektionismus:
 Angst vor Fehlern, &
 negativen Folgen
Innovations-
 feindlichkeit: Risiko
 vermeiden statt
 Chancen nutzen
Achtung Privatsphäre!
ZITAT:
               Heiko Schomberg, Personaler

"Es hängt immer vom konkreten Fall ab. Ein
'Sauffoto' bei Facebook wiegt für mich weniger
schwer als Fehler oder Auffälligkeiten in Business-
Profilen bei Linked-in oder Xing. Aber selbst da
kommt es auf die Art der Stelle an: Ich habe auch
schon esoterische Interessen im Xing-Profil
ignoriert, als es um eine Kern-IT-Position ohne
Kundenkontakt nach aussen ging.“

Heiko Schomberg, HR Business Partner, Detecon International GmbH
ZITAT:
                Konstantin zu Donha, Niederlassungsleiter

„Unsere Aktivitäten in Internet-Netzwerken laufen über
Xing. Grundsätzlich ist für mich jede Person in privat und
beruflich zu trennen, das heißt, was jemand in seiner
Freizeit macht, geht mich erstmal nichts an. Dennoch
würden extremistische Aussagen oder Bilder, Beiträge
und Kommentare, die einen zweifelhaften Charakter
vermuten lassen, schon in die Gesamtbewertung der
Bewerber eingehen. Wenn jemand ein Partybild
veröffentlicht, ist das völlig ok, wer allerdings lauthals
verkündet, alle Russen seien korrupt, der hat bei uns ein
Problem. Allerdings stöbern wir nicht durch das Internet,
um solche Dinge zu finden oder auszuschließen.“
Konstantin Graf zu Dohna, Niederlassungsleiter Konsu ACCOUNTOR GROUP
ZITAT:
                Hans Leyendecker, Redakteur SZ


„Es ist gängige Praxis, dass
  Journalisten bei Facebook nach
  Leuten suchen, die sich unzufrieden
  über Ihr Unternehmen geäußert
  haben, um Informationen über das
  Unternehmen bekommen.“

Hans Leyendecker, Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung & Investigativer Journalist
  beim tazlab-Medienkongress
Wie geht Reputationsmanagement?
Positives Image von sich im Netz, möglichst
 bei oberen Suchbegriffen
Meinungen kontrolliert äußern
Professionelle Fotos - Außenwirkung
Ab & zu Privates gibt Eindruck von
 Persönlichkeit
Wie viel man preisgibt, ist für jeden
 individuell unterschiedlich
Nicht über Chef o. Ex-Chef lästern!
Sich selbst googeln
ZITAT:
               Joachim Diercks, Geschäftsführer Cyquest

„Auch wenn es Ausnahmen gibt, Kandidaten-
Screening ist kein Personaler-Volkssport. Wie mir
viele Recruiter immer wieder sehr deutlich versichert
haben, hat man hierfür auch erstens überhaupt
keine Zeit und zweitens wird zudem – neben
ethischen Bedenken – schlichtweg der Nutzen nicht
gesehen. Oder wie sagte einer: “Warum sollte mich
das Partyfoto eines Bewerbers bei Facebook
abschrecken, wir haben während des Studiums
doch auch kräftig gefeiert. Da hatte nur nicht jeder
ein iPhone in der Tasche…“
Joachim Dircks, Geschäftsführer von Cyquest, in seinem Blog
Warum googeln Auftraggeber?
Signaling: Abgleich vorhandener Informationen
Screening: Suche nach Zusatzinformationen
Informationssuche verursacht hohe Kosten, auch
  zeitlich, aber wenig bzw. unklarer Nutzen
Informationen im Internet können veraltet sein
Aus zeitgründen nur für einige Bewerber möglich
Ob gegoogelt wird, hängt stark von eigenen
 Nutzungsmustern der Personaler ab
Xing ist nur Business, studiVZ kaum relevant,
  Facebook bislang als Mittelweg
Ergebnisse einer Studie der Universität Erfurt.Der
Einfluss sozialer Netzwerkseiten auf den Bewerbungs- und Rekrutierungsprozess.
GOOGLENDE
ARBEITGEBER –
DOCH NUR EIN
MYTHOS?

 Arbeitgeber haben
  höchstens Zeit, die
  Top-Bewerber zu
  durchleuchten
 Je nach Netzwerk
  und Art der Stelle
  werden Informationen
  anders gewichtet
 Arbeitgeber sind auch
  nur Menschen
Vermischung Beruf & Privatleben
Privat & Beruflich ist kaum noch zu trennen
Achten auf Privatspähre-Einstellungen
Social Media diskriminiert nicht, sondern verstärkt
 nur bestehende Effekte
Zu sich stehen erfolgreicher als Angst vor
 googelnden Personalern
Sich stets so benehmen, dass einem das nicht
  peinlich sein muss!
Konkludent sein: Eigenes Profil im Netz sollte zur
 Persönlichkeit & zum Job passen!
ZITAT:
              Uwe Knaus, Manager bei Daimler

“Eine Trennung zwischen beruflich und privat wird
  zunehmend schwieriger. Anfangs deklarierte ich
  meinen Facebook- und Twitteraccount als privat
  - XING war für die „dienstliche“ Nutzung
  vorgesehen. Inzwischen werde ich auf allen drei
  Plattformen auch beruflich kontaktiert – teilweise
  rund um die Uhr. Entscheidend ist nicht, wie ich
  es organisiere, sondern wie es die anderen
  sehen. Daher benehme ich mich immer so, dass
  mir weder als Privatperson noch als Daimler-
  Mitarbeiter etwas unangenehm sein müsste.“
Uwe Knaus, Manager des Daimler-Blogs in einem Statement auf berufebilder.de
ZITAT:
           Alexander Fedossov, Personalberater

„Bald wird man als Personaler, Netzwerker,
Marketer usw. einfach keine anderen Netzwerke
mehr brauchen. Punkt. Facebook wird neben der
alltäglichen Kommunikation mit den Freunden
ebenso gut für die direkte Personalsuche,
Leadgenerierung und Netzwerken verwendet
werden können. Und das wesentlich besser als
Xing. Da Facebook heute schon eine wesentlich
lebendigere und realistischere Abbildung einer
Person bietet.“
Alexander Fedossov, Geschäfsführer der Atenta Personalberatung in seinem Blog Wollmilchsau.de
ZITAT:
                Robindro Ullah, Personaler DB-Services

„Vor der Frage Privat oder Beruflich kann man sich
heute kaum noch drücken. Zudem meine ich, dass
es sich hierbei um kein neues Thema handelt – es
ist lediglich allgegenwärtiger“
„Ich google doch auch die Personaler, mit denen ich
sprechen werde. Würde ich den Arbeitgeber
ablehnen, wenn ich Nacktschwimmszenen des
Personalers finde? Und ist das überhaupt die
Fragestellung?“

Robindro Ullah, Leiter Zusatzservices bei der DB-Services, im Interview auf berufebilder.de
und in seinem Blog.
Googeln Sie Ihre Kunden!
Bewertungen von Unternehmen, Personalern,
 Vorstellungsgesprächen checken
Bei Xing Firmennamen als "Ex-Firma" suchen -
 zu viele Treffer gerade bei jungen Unternehmen
 bedeuten hohe Fluktuation
Eventuell Ex-Mitarbeiter anschreiben
V.a. Twitter & Facebook bieten Infos zur
  Persönlichkeit des Ansprechpartners
5. Welche Inhalte eignen
      sich für die
Kommunikation im Netz?
Content is King: Kunden
 erreicht man nur mit
    guten Inhalten -
   nicht durch platte
  Werbebotschaften!
Fach-Informationen
Technik
Regelmäßiger Info-Dienst
8 Thesen zu Inhalten im Netz

     Kurze, gut strukturierte Inhalte

     Schnell & leich verständliche Inhalte

     Spezialisierung auf bestimmtes Thema

     Je provokativer die Meinungen, desto besser

     Regelmäßige Informationen binden Leser

     Es muss einem selbst Spaß machen

     Aufwand & Nutzen müssen sich die Waage halten

     Guter Inhalt lebt von der Persönlichkeit!
Leser sind wie
Ratten in einem
Wasserbehälter:


    Wenn Sie
    Hoffnung
haben, dass sie
  irgendwann
    eine Insel
 finden, halten
   Sie länger
      durch!
Texte mit Ratteninseln

    Einstig mit Ratteninsel: Spannendes direkt am
    Anfang bringen, damit der Leser dabei bleibt

    Eine zweite Ratteninsel nach dem ersten Drittel
    des Textes, damit der Leser dabei bleibt

    Ratteninseln: Anekdoten, Witze, Pointen, Zitate
    Unterhaltsames, Wichtiges, Aufreger

    Dreist & frech sind geil → Aufmerksamkeit

    Keine Bleiwüsten, sondern Zwischenüberschriften

    Texte etwa 2.000-3.000 Zeichen – sonst steigt der
    Leser unterwegs aus
Provokation & Meinung
Gute Suchmaschinenplätze
Suchmaschinenoptimierung

    Wichtige Keywords möglichst schon im
    Seitentitel, in Artikel-Überschrift und im
    Teaser einsetzen

    Google Keyword-Tools, Google Trends und
    Google Search Insights zur Auswertung von
    Suchanfragen bei Google nutzen

    Suchanfragen für die eigene Seite auswerten

    Gute Inhalte bringen mehr als alle SEO-
    Tricks
7. Zeitmanagement mit Social
           Media
Quellen:
Social Media auf berufebilder.de: http://www.berufebilder.de/job-social-
media/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/
Tipps & Tutorials auf berufebilder.de: http://berufebilder.de/social/tutorials-tipps/
Texte mit Ratteninseln: http://blog.tagesanzeiger.ch/deadline/index.php/273/die-theorie-
der-ratteninsel/ & http://blog.tagesanzeiger.ch/deadline/index.php/338/die-praxis-der-
ratteninsel/
Studie zur Social Media-Nutzung 2012http://www.onlinelupe.de/social-media/so-nutzen-
wir-soziale-netzwerke-social-media-studie-der-bitkom-2012/ & BITKOM, Bundesverband
Informationswirtschaft, bitkom.org
ZEIT zum Umbau der VZ-Netzwerke: http://www.zeit.de/news/2012-06/11/internet-
umbau-bei-vz-netzwerken-schuelervz-wird-zu-idpool-11143803Innovative Jobsuche – wie
man Jobs findet, die es noch gar nicht gibt: http://www.berufebilder.de/interviews/regine-
heidorn-erzaehlt-im-interview-wie-man-jobs-findet-die-es-noch-gar-nicht-gibt-twitter-ist-
das-innovativste-social-media-tool/Gunter Dueck über das Internet und den Wandel der
Arbeitswelt: http://www.berufebilder.de/berufsausbildung-schule/gunter-dueck-ueber-
neue-berufe-frisch-gesurfte-was-wir-in-zukunft-wissen-muessen/Wave – jährliche
Umfrage der Media Agentur Universal McCann unter 37.600 Internetnutzern in mehr als
50 Ländern:


Bücher:
Janson, Simone 2011: Nackt im Netz. Wenn Social Media gefährlich wird, München.
McLuhan, Marshall 1962: The Gutenberg Galaxy, London.
Meckel, Miriam 2009: Das Glück der Unerreichbarkeit. Wege aus der
Kommunikationsfalle, München.
Pariser, Eli 2011: The filter bubble: what the Internet is hiding from you, New York.
Vielen Dank
für Ihre Aufmerksamkeit!

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Präsentation Online & Social Media Marketing - Artwert Sommer-Campus

  • 1. Mastertitelformat bearbeiten Mastertitelformat bearbeiten bearbeiten Mastertextformat bearbeiten Mastertextformat Zweite Ebene Zweite Ebene Dritte Ebene Dritte Ebene Vierte Ebene Vierte Ebene SommerCampus 2012 Fünfte Ebene Fünfte Ebene Online- und Social-Media-Marketing 1
  • 2. Online- und Social- Media-Marketing Von Simone Janson Journalistin, Gründerin von Berufebilder.de, Expertin am Institut für Kommunikation in sozialen Medien (ikosom) ARTWert SommerCampus 2012: Social Media Marketing Modul 4 30. Juli - Mi. 1. August 2012, 9.30-16.30 Uhr WeTeK Seminarzentrum Pfefferberg, Berlin
  • 3. Was Sie erwartet: Tag 1: Positionierung & Marketing:  Nomen est Omen: Der richtige Name für Ihr Unternehmen  Welche Social Media Tools gibt es?  Reputationsmanagement & Imagepflege Tag 2: Texten & Suchmaschinenoptimierung  Geeignete Inhalte finden und ansprechend präsentieren  SEO: Schreiben für Google oder den Leser?  Aufmerksamkeit erregen in Facebook & Co Tag 3: Social Media Marketing  Workflow: Verknüpfung der einzelnen Social Media Tools  Erstellen einer eigenen Facebook-Seite
  • 4. 1. Grundlagen des Online- & Social-Media- Marketings
  • 5. Kleiner Test: Social-Media-Crack oder Technikmuffel? 1. Was bedeutet +1? a) Eine Schulnote b) Die Erinnerung, dass ich noch etwas kaufen muss c) Ein Button, mit dem ich in Google+ anzeigen kann, dass ich einen Beitrag besonders gut finde 2. Wofür steht RSS? a) Ein Ausdruck der Freude: Richtig Super Sache b) Really Simple Syndication: Ein Service, mit dem Sie die neusten Inhalte einer Website in einem RSS-Reader abonnieren können c) Ein Verkehrshinweis: Rechte Spur Standstreifen
  • 6. 3. Was ist ein Hashtag? a) Ein Laut beim Niesen b) Ein Tag, den man zugekifft mit Haschisch verbracht hat c) Ein Schlagwort (nicht nur) bei Twitter, das mit einem # (englisch hash) eingeleitet wird und das Auffinden von Themen erleichtert 4. Was bedeutet Share? a) Das Weiterleiten/Teilen von Artikeln oder Beiträgen (nicht nur) bei Facebook b) Ich teile meinen Besitz mit allen c) Ein Kartenspiel, bei dem alle ihre Karten auf den Tisch legen müssen, wenn einer Share ruft 5. Was bedeutet die Abkürzung DM? a) Deutsche Mark b) DM – Die Drogerie-Markt-Kette c) Direct Messages, persönliche Nachrichten zwischen zwei Nutzern bei Twitter
  • 7. Social Media: Vom General zum Gärtner Zuhören statt diktieren Ständiges Feedback statt abgeschlossene Informationsbildung Ausprobieren statt perfekte Lösung
  • 8. Social Media ist wie eine Radtour planen! Vermessen wir exakt die Strecke? Berechnen wir jede Lenker-Drehung? Machen wir einen exakten Zeitplan? Folgen wir sklavisch dem Plan, ängstlich mit geschlossenen Augen?
  • 9. 6 Thesen zur Kommunikation im Netz  Kommunikation statt Werbung: Kommentieren, diskutieren, vernetzen, Inhalte weitergeben.  Subjektiv statt Objektiv: Der Autor und seine Meinung stehen im Vordergrund.  Mut zur Lücke: Über Spezialgebiete schreiben, zum Rest verlinken, offen zur Imperfektion stehen.  Direkte Kommunikation mit dem Leser, der Leser wird ernst genommen und eingebunden.  Unabhängigkeit – Ideen selbst vermarkten und mit Kunden in Kontakt treten statt klassische PR.  Der eigene Name als Marke: Sich als Experte für ein Spezialgebiet vermarkten.
  • 10. Nomen est Omen: Der perfekte Name  Der richtige Name entscheidet mit über Erfolg im Netz  Hinterher schlecht änderbar, daher vorher überlegen  Aussagekräftig im Bezug auf das Thema → Stichwort Google & SEO  Kurz: Ideal sind 3 oder 4 Buchstaben  Einprägsam, griffig und ohne Verwechslungsgefahr  Am Anfang des Alphabets  Domain: Noch frei oder gegen Geld erhältlich  Kurz: Der perfekte Name ist die eierlegende Wollmilchsau!
  • 11. 2. Social Media Marketing im Überblick
  • 12. Die wichtigsten Social Media Tools im Überblick  Das eigene Blog: Meine Daten gehören mir!  Facebook: Viele Nutzer & wenig Datenschutz  Google+: Top oder Flop – das ist die Frage!  Twitter: Der Nachrichten-Durchlauferhitzer  Pinterest: Der letzte Schrei  YouTube: Videos gehört die Zukunft  LinkedIn: Xing International  Xing: Totgesagte leben länger  VZ-Netzwerke: Umbau zur Education Plattform
  • 13. Welches Netzwerk wofür nutzen? Spaß haben: Facebook, YouTube, Vimeo Datenschutz ist wichtig: Nicht Facebook oder LinkedIn. Alternativen: StudiVZ, Xing, Diaspora Berufliche Kontakte: Xing, LinkedIn oder Facebook Freunde finden: FB (auch international), Xing, studiVZ Selbst kreativ sein: Eigenes Blog! Schneller Austausch: FB, Twitter oder Instant- Messaging (ICQ oder Jabber). Anonymität: Fakeacounts oder anonyme Foren Selbstmarketing: Twitter, FB, Xing, LinkedIn, Blog (Umfrage der Media Agentur Universal McCann 37.600 Internetnutzern in mehr als 50 Ländern)
  • 14. MODERNER TRATSCH? Tratsch dient der Gruppenbildung Austausch von Information Kritik & Meinungsbildung Tratsch ist nachhaltige Kommunikation Tratsch ernst nehmen = Social Media ernst nehmen!
  • 15. Wie sollen Profile in Sozialen Netzwerken sein? Kurz, knapp, präzise, aufs wesentliche beschränkt: Was kann ich, was will ich? Häufige Suchbegriffe eintragen - Auffindbarkeit! Welche Branche/Zielgruppe habe ich im Auge? Je nachdem kreativ o. konventionell auftreten Gutes, aussagekräftiges Foto Stets aktuell - lieber wenige, gepflegte Profile in den wichtigsten Netzwerken als überall schlechte Selbstdarstellung ist ok, aber bitte wahr! Verweise auf mehr Infos/Referenzen
  • 16. ZITAT: Martin Salwiczek, Weiterbilder „Ich betreute einen eher zuückhaltenden Teilnehmer. Sein Xing-Profil erstellte er so, dass er für seine Branche auffindbar war und schaute in der Powersuche nach Personen, die bieten was er sucht. So landete er auf dem Profil eines Produktionsleiters und schaute es sich an, ohne Kontakt aufzunehmen. Der Produktionsleiter jedoch wurde auf den Besucher aufmerksam. Er war von dessen Profil so angetan, dass er ihn anschrieb. Letztendlich konnte man sich auf eine Zusammenarbeit einigen.“
  • 17. Twitter vs. Xing Profil entsteht aus Feste Profile Suche- Timeline: schnell, direkt Bieten-Funktion spontan, innovativ, Vollständiges Profil persönlich & fließend Events & Kontakte Nur 140 Zeichen, dadurch übersichtlich verwalten aber präzise & & kommunizieren zeitsparend Passiv: Einladungen, Manchmal chaotisch Mails & Newsletter Aktiv: Infos & Jobs Kontakte durch suchen per #hashtag Empfehlung oder Auch einseitig Folgen Anfrage (traditionell)
  • 18. ZITAT: Lars Hahn, Manager „XING lebt doch noch, insbesondere wenn es um die Mehrheit der konservativen Social Media Skeptiker geht.“ Lars Hahn, Leiter Marketing & Vertrieb LVQ Weiterbildung gGmbH auf berufebilder.de
  • 19. 8 Thesen zu Social Media Marketing  Unendliche Möglichkeiten und immer zu wenig Zeit  Welches Netzwerk man nutz, hängt am Ende auch vom eigenen Geschmack und der Zielgruppe  Man sollte nicht jedem Trend hinterherhecheln  Menschen und Inhalte stehen im Vordergrund  Keep it simple: Automatisierungen erleichtern Social-Media-Leben  Je einfacher man es sich macht, desto mehr Spaß  Strategie: Tritt man privat oder beruflich auf?  Wer Angst vor Kontrollverlust hat, sollte lieber nicht ins Netz!
  • 20. Social Media - Vorteile Schnelles, effizientes Selbstmarketing Auftraggeber ganz anders kennenlernen – z.B. beim Interview Menschliche Komponente beim Austausch Finden von Gleichgesinnten weltweit, auch zu speziellen Themen
  • 21. Social Media - Nachteile Das Ende der Bescheidenheit? Man erhält nie ein vollständiges Bild des anderen Vertrauen entsteht im persönlichen Dialog Gefahr, zu viel von sich preiszugeben Kontrollverlust: Kein digitaler Radiergummi hilft uns
  • 22. 3. Wie wird man im Netz bekannt?
  • 23. ZITAT: Johannes Lenz, Social Web Enthusiast „Jobsuche via Social Web heißt für mich, sich entsprechend seiner Fähigkeiten und Interessen aufzustellen. Das heißt ausgewählte Social Profiles anzulegen, die regelmäßig aktualisiert werden, den Austausch und Dialog mit anderen Usern zu suchen und dabei den Humor nicht zu verlieren. Und klar, man muss auch etwas wagen, die Offenheit besitzen, auf andere zuzugehen und nicht nur zu nehmen, sondern auch zu geben. Schließlich sollte man sich jeden Tag durch die eigene Neugierde versuchen weiterzuentwickeln.“ Johannes Lenz, Digital Consultant Corporate Communications, GREY Germany, auf Berufebilder
  • 24. Jobsuche durch Networking Hartnäckig bleiben, sich auch durch Rückschläge nicht entmutigen lassen Was will ich? Eigene Ziele finde, diese verfolgen, Alleinstellungsmerkmal herausbilden Eigenes Wissen & Fähigkeiten unter Beweis stellen (z.B. durch Blogposts, Tweets, Vorträge) Offenheit, möglichst vielen Leuten von seiner Jobsuche & seinen Vorstellungen erzählen Balance wahren zwische Penetranz und übertriebender Zurückhaltung
  • 25. Lernen Sie Ihre Kunden kennen
  • 26. ZITAT: Natascha Müller, Bewerberin „Ich bin Social-Media-süchtig... ja, ich bekenne mich hiermit offiziell. Nichts kann mir meinen Tag mehr versüßen, als das goldige Klingeln einer neuen Nachricht bei Facebook und ein erhoffter Retweet... Ja, so ist es... Ich erhalte wiederholt Anzeigen wegen Belästigung, weil ich Leuten auf der Straße folge. Und am aller Schlimmsten:... Mein Freund spricht mich mittlerweile nur noch mit @Schatzi an... Einzig und allein der strukturierte Umgang mit Social Media kann mir jetzt noch helfen. Ich zähle auf Ihre Unterstützung.“ Natascha Müller in Ihrer Bewerbung beim Daimler-Blog-Chef Uwe Knaus
  • 28. Frech & Initiativ Ziel: Aufmerksamkeit erregen Dank Social Media Eindruck wie der Ansprechpartner tickt – man kann abschätzen, ob die freche Ansprache passt o. nicht Formal Korrekt muss sein! Fähigkeiten betonen, nicht privat werden! Kreativ, amüsant, Engagement zeigen
  • 30. 4. Ist der Ruf erst ruiniert – Datenschutz & Imagepflege im Netz
  • 31. SUCHEN UNTERNEHMEN IM NETZ? 49 % informieren sich im Internet über ihre Bewerber 45 % verwenden dazu Google, Bing oder spezielle Personensuchmaschinen 21 % suchen in berufsbezogenen sozialen Netzwerken wie Xing oder LinkedIn 17 % suchen auch in sozialen Netzwerken mit privatem Charakter wie Facebook Quelle: BITKOM
  • 33. O2
  • 35. BERUFEBILDER.DE ca.300 Kommentare zu diversen Posts zum Thema Fachkräftemangel seit Juli 2009 Karen: „Ich glaube die Realität auf dem Arbeitsmarkt ist hier nicht bekannt... Mit ihrer deplazierten Initiative drängen sie nur noch mehr Absolventen in Hartz IV.“ Norbert: „Auch noch zu berücksichtigen sind die vielen Personalverleiher, sprich 'Sklavenhändler'..“ Geschädigter: „Und Ihre Fakten?... Also bitte! Es existiert KEIN Ingenieurmangel. „
  • 36. DYNAMIK IM NETZ: TEIL MENSCHLICHER GRUPPENPROZESSE!
  • 37. GEMEINSCHAFT Die Rückkehr ins globale Dorf Märkte sind Gespräche Gemeinsame Werte, Ziele & Feinde Selektives Wahrnehmen in Echokammern
  • 38. GRUPPENDYNAMIK  Facebook Deutschland: 25 Mio Nutzer  Facebook Weltweit: mehr als850 Mio Nutzer  Google Weltweit: Mehr als 90 Mio Nutzer
  • 39. STRESSOREN Neid: Mein Haus, mein Boot, meine Freunde Facebook-Depression: Wer weniger hat, fühlt sich weniger wert Allways on: Stress durch ständige Erreichbarkeit
  • 40. CYBER- MOBBING 14 % der 12-19 jährigen wurde schonmal im Internet gemobbt 25 % berichten über Angriffe auf Freunde 25 % hatten Ärger wegen von ihnen eingestellter Inhalte
  • 41. KONTROLLE? Streisand-Effekt: Kontrolle macht alles nur schlimmer Perfektionismus: Angst vor Fehlern, & negativen Folgen Innovations- feindlichkeit: Risiko vermeiden statt Chancen nutzen
  • 43. ZITAT: Heiko Schomberg, Personaler "Es hängt immer vom konkreten Fall ab. Ein 'Sauffoto' bei Facebook wiegt für mich weniger schwer als Fehler oder Auffälligkeiten in Business- Profilen bei Linked-in oder Xing. Aber selbst da kommt es auf die Art der Stelle an: Ich habe auch schon esoterische Interessen im Xing-Profil ignoriert, als es um eine Kern-IT-Position ohne Kundenkontakt nach aussen ging.“ Heiko Schomberg, HR Business Partner, Detecon International GmbH
  • 44. ZITAT: Konstantin zu Donha, Niederlassungsleiter „Unsere Aktivitäten in Internet-Netzwerken laufen über Xing. Grundsätzlich ist für mich jede Person in privat und beruflich zu trennen, das heißt, was jemand in seiner Freizeit macht, geht mich erstmal nichts an. Dennoch würden extremistische Aussagen oder Bilder, Beiträge und Kommentare, die einen zweifelhaften Charakter vermuten lassen, schon in die Gesamtbewertung der Bewerber eingehen. Wenn jemand ein Partybild veröffentlicht, ist das völlig ok, wer allerdings lauthals verkündet, alle Russen seien korrupt, der hat bei uns ein Problem. Allerdings stöbern wir nicht durch das Internet, um solche Dinge zu finden oder auszuschließen.“ Konstantin Graf zu Dohna, Niederlassungsleiter Konsu ACCOUNTOR GROUP
  • 45. ZITAT: Hans Leyendecker, Redakteur SZ „Es ist gängige Praxis, dass Journalisten bei Facebook nach Leuten suchen, die sich unzufrieden über Ihr Unternehmen geäußert haben, um Informationen über das Unternehmen bekommen.“ Hans Leyendecker, Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung & Investigativer Journalist beim tazlab-Medienkongress
  • 46. Wie geht Reputationsmanagement? Positives Image von sich im Netz, möglichst bei oberen Suchbegriffen Meinungen kontrolliert äußern Professionelle Fotos - Außenwirkung Ab & zu Privates gibt Eindruck von Persönlichkeit Wie viel man preisgibt, ist für jeden individuell unterschiedlich Nicht über Chef o. Ex-Chef lästern! Sich selbst googeln
  • 47. ZITAT: Joachim Diercks, Geschäftsführer Cyquest „Auch wenn es Ausnahmen gibt, Kandidaten- Screening ist kein Personaler-Volkssport. Wie mir viele Recruiter immer wieder sehr deutlich versichert haben, hat man hierfür auch erstens überhaupt keine Zeit und zweitens wird zudem – neben ethischen Bedenken – schlichtweg der Nutzen nicht gesehen. Oder wie sagte einer: “Warum sollte mich das Partyfoto eines Bewerbers bei Facebook abschrecken, wir haben während des Studiums doch auch kräftig gefeiert. Da hatte nur nicht jeder ein iPhone in der Tasche…“ Joachim Dircks, Geschäftsführer von Cyquest, in seinem Blog
  • 48. Warum googeln Auftraggeber? Signaling: Abgleich vorhandener Informationen Screening: Suche nach Zusatzinformationen Informationssuche verursacht hohe Kosten, auch zeitlich, aber wenig bzw. unklarer Nutzen Informationen im Internet können veraltet sein Aus zeitgründen nur für einige Bewerber möglich Ob gegoogelt wird, hängt stark von eigenen Nutzungsmustern der Personaler ab Xing ist nur Business, studiVZ kaum relevant, Facebook bislang als Mittelweg Ergebnisse einer Studie der Universität Erfurt.Der Einfluss sozialer Netzwerkseiten auf den Bewerbungs- und Rekrutierungsprozess.
  • 49. GOOGLENDE ARBEITGEBER – DOCH NUR EIN MYTHOS? Arbeitgeber haben höchstens Zeit, die Top-Bewerber zu durchleuchten Je nach Netzwerk und Art der Stelle werden Informationen anders gewichtet Arbeitgeber sind auch nur Menschen
  • 50. Vermischung Beruf & Privatleben Privat & Beruflich ist kaum noch zu trennen Achten auf Privatspähre-Einstellungen Social Media diskriminiert nicht, sondern verstärkt nur bestehende Effekte Zu sich stehen erfolgreicher als Angst vor googelnden Personalern Sich stets so benehmen, dass einem das nicht peinlich sein muss! Konkludent sein: Eigenes Profil im Netz sollte zur Persönlichkeit & zum Job passen!
  • 51. ZITAT: Uwe Knaus, Manager bei Daimler “Eine Trennung zwischen beruflich und privat wird zunehmend schwieriger. Anfangs deklarierte ich meinen Facebook- und Twitteraccount als privat - XING war für die „dienstliche“ Nutzung vorgesehen. Inzwischen werde ich auf allen drei Plattformen auch beruflich kontaktiert – teilweise rund um die Uhr. Entscheidend ist nicht, wie ich es organisiere, sondern wie es die anderen sehen. Daher benehme ich mich immer so, dass mir weder als Privatperson noch als Daimler- Mitarbeiter etwas unangenehm sein müsste.“ Uwe Knaus, Manager des Daimler-Blogs in einem Statement auf berufebilder.de
  • 52. ZITAT: Alexander Fedossov, Personalberater „Bald wird man als Personaler, Netzwerker, Marketer usw. einfach keine anderen Netzwerke mehr brauchen. Punkt. Facebook wird neben der alltäglichen Kommunikation mit den Freunden ebenso gut für die direkte Personalsuche, Leadgenerierung und Netzwerken verwendet werden können. Und das wesentlich besser als Xing. Da Facebook heute schon eine wesentlich lebendigere und realistischere Abbildung einer Person bietet.“ Alexander Fedossov, Geschäfsführer der Atenta Personalberatung in seinem Blog Wollmilchsau.de
  • 53. ZITAT: Robindro Ullah, Personaler DB-Services „Vor der Frage Privat oder Beruflich kann man sich heute kaum noch drücken. Zudem meine ich, dass es sich hierbei um kein neues Thema handelt – es ist lediglich allgegenwärtiger“ „Ich google doch auch die Personaler, mit denen ich sprechen werde. Würde ich den Arbeitgeber ablehnen, wenn ich Nacktschwimmszenen des Personalers finde? Und ist das überhaupt die Fragestellung?“ Robindro Ullah, Leiter Zusatzservices bei der DB-Services, im Interview auf berufebilder.de und in seinem Blog.
  • 54. Googeln Sie Ihre Kunden! Bewertungen von Unternehmen, Personalern, Vorstellungsgesprächen checken Bei Xing Firmennamen als "Ex-Firma" suchen - zu viele Treffer gerade bei jungen Unternehmen bedeuten hohe Fluktuation Eventuell Ex-Mitarbeiter anschreiben V.a. Twitter & Facebook bieten Infos zur Persönlichkeit des Ansprechpartners
  • 55. 5. Welche Inhalte eignen sich für die Kommunikation im Netz?
  • 56. Content is King: Kunden erreicht man nur mit guten Inhalten - nicht durch platte Werbebotschaften!
  • 60. 8 Thesen zu Inhalten im Netz  Kurze, gut strukturierte Inhalte  Schnell & leich verständliche Inhalte  Spezialisierung auf bestimmtes Thema  Je provokativer die Meinungen, desto besser  Regelmäßige Informationen binden Leser  Es muss einem selbst Spaß machen  Aufwand & Nutzen müssen sich die Waage halten  Guter Inhalt lebt von der Persönlichkeit!
  • 61. Leser sind wie Ratten in einem Wasserbehälter: Wenn Sie Hoffnung haben, dass sie irgendwann eine Insel finden, halten Sie länger durch!
  • 62. Texte mit Ratteninseln  Einstig mit Ratteninsel: Spannendes direkt am Anfang bringen, damit der Leser dabei bleibt  Eine zweite Ratteninsel nach dem ersten Drittel des Textes, damit der Leser dabei bleibt  Ratteninseln: Anekdoten, Witze, Pointen, Zitate Unterhaltsames, Wichtiges, Aufreger  Dreist & frech sind geil → Aufmerksamkeit  Keine Bleiwüsten, sondern Zwischenüberschriften  Texte etwa 2.000-3.000 Zeichen – sonst steigt der Leser unterwegs aus
  • 65. Suchmaschinenoptimierung  Wichtige Keywords möglichst schon im Seitentitel, in Artikel-Überschrift und im Teaser einsetzen  Google Keyword-Tools, Google Trends und Google Search Insights zur Auswertung von Suchanfragen bei Google nutzen  Suchanfragen für die eigene Seite auswerten  Gute Inhalte bringen mehr als alle SEO- Tricks
  • 66. 7. Zeitmanagement mit Social Media
  • 67. Quellen: Social Media auf berufebilder.de: http://www.berufebilder.de/job-social- media/existenzgruendung/selbstmarketing-web-2-0/ Tipps & Tutorials auf berufebilder.de: http://berufebilder.de/social/tutorials-tipps/ Texte mit Ratteninseln: http://blog.tagesanzeiger.ch/deadline/index.php/273/die-theorie- der-ratteninsel/ & http://blog.tagesanzeiger.ch/deadline/index.php/338/die-praxis-der- ratteninsel/ Studie zur Social Media-Nutzung 2012http://www.onlinelupe.de/social-media/so-nutzen- wir-soziale-netzwerke-social-media-studie-der-bitkom-2012/ & BITKOM, Bundesverband Informationswirtschaft, bitkom.org ZEIT zum Umbau der VZ-Netzwerke: http://www.zeit.de/news/2012-06/11/internet- umbau-bei-vz-netzwerken-schuelervz-wird-zu-idpool-11143803Innovative Jobsuche – wie man Jobs findet, die es noch gar nicht gibt: http://www.berufebilder.de/interviews/regine- heidorn-erzaehlt-im-interview-wie-man-jobs-findet-die-es-noch-gar-nicht-gibt-twitter-ist- das-innovativste-social-media-tool/Gunter Dueck über das Internet und den Wandel der Arbeitswelt: http://www.berufebilder.de/berufsausbildung-schule/gunter-dueck-ueber- neue-berufe-frisch-gesurfte-was-wir-in-zukunft-wissen-muessen/Wave – jährliche Umfrage der Media Agentur Universal McCann unter 37.600 Internetnutzern in mehr als 50 Ländern: Bücher: Janson, Simone 2011: Nackt im Netz. Wenn Social Media gefährlich wird, München. McLuhan, Marshall 1962: The Gutenberg Galaxy, London. Meckel, Miriam 2009: Das Glück der Unerreichbarkeit. Wege aus der Kommunikationsfalle, München. Pariser, Eli 2011: The filter bubble: what the Internet is hiding from you, New York.
  • 68. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!