Social Media - der Stein der Weisen?
Wie der digitale Wandel unsere Gesellschaft
verändert.
Marketing Mainhardt| März 2014 | Dr. Martin Reti
2
Ein bisschen was über mich
Dr. Martin Reti (47), digitaler Immigrant
leitet als Senior-Berater das Social Media Team
bei der divia GmbH in Stuttgart.
2 Jahre Social Media Manager
(BERA GmbH)
11 Jahre strategisches Marketing
(T-Systems GmbH)
Autor, Referent, Blogger für Technologiethemen
3
Digitaler Wandel – was ist das?
Auf jeder beliebigen Zugfahrt, in jeder Fußgängerzone, in jeder Wirtschaft …
4
Digitaler Wandel – was ist das?
Eine Generation von Zauberern
5
Zeitung vs. Internet
Für aktuelle Informationen greifen Ältere auf die Zeitung zurück,
Jüngere auf das Internet
50+ nutzen die
Zeitung
Quelle: Allensbach, Bild: stux auf pixabay.com
14-29 greifen zum
Internet
6
Print verliert Boden
Printmedien verlieren an Akzeptanz: Nutzung und Nutzungsdauer sinkend.
Quelle: SevenOne Media Navigator Mediennutzung 2012, Bild: stux auf pixabay.com. Nutzungsdauer in Minuten täglich.
92%
2002
78%
2012
17
89%
2012
92%
2002
8
24
19
Zeitschriften
Tageszeitung
Nutzungsdauer Nutzungsdauer
7
Amazon und seine Geschwister
Onlinehandel wächst stark und hat sich als Phänomen etabliert.
Quelle: bvh.de, faz.net, statista.de, Bild: freepik.com, sharonang auf pixabay.com, * Angaben bei Amzon in Mrd. US$, 2012: 6,5
Mrd. €
8,7*
2012
7,2*
2011
5,3*
2010
erzielte der Onlinehandel in
Deutschland 2012. Das
entspricht einem Wachstum
von
8
Digitaler Bankschalter
Virtuelles Geld wird zusehends auch über digitale Kanäle transportiert.
aller privaten Bankgeschäfte
werden online abgewickelt
Die mobile Nutzung
von Bankdiensten hat sich von 2012 auf
2013 verdoppelt
Quelle: Bain & Company, Bild: Gerd Altmann auf pixabay.com
9
Boom der Internetnutzer
Von 2001 bis 2013 verdoppelte sich der Anteil der Internetnutzer.
Quelle: Statista, TNS Infratest, Bild: Gerd Altmann auf pixabay.com
2001 2013
10
Lebensanteil steigt
Fast drei Stunden Internet – pro Tag.
Quelle: ARD/ZDF-Studie, Bild: Gerd Altmann auf pixabay.com
Minuten täglicher
Internetkonsum
Internetfähige Geräte
pro Haushalt
11
Digitale Revolution in Zahlen
ExactTarget, 2011
Quelle: statista.de, Stand: 12/12
12
"Social Media ist irgendwo da draußen … "
Social Media hat sich das größte Stück der Onlinezeit geschnappt.
13
Der Stein der Weisen – oder doch nicht?
Die Bewertung des Social Media Phänomens fällt sehr unterschiedlich aus.
Unterscheiden Sie Meinungen und Fakten.
„Es gibt weltweit keinen
bekannten Fall, …, wie
ein Unternehmen durch
konsequentes Engage-
ment in Social Media
seine Bekanntheit oder
seinen Wert deutlich
gesteigert hat.“
Einladung zu einer Podiums-
diskussion in Nürnberg, 1/2013
„Mit fast 85 Prozent
setzt eine große Mehr-
heit der deutschen
Unternehmen auf
Social Media.“
Bundesverband der digitalen
Wirtschaft, 31.10.2012
14
Die wichtigsten sozialen Netzwerke
2003 2004 2007 2010 2011
15
Größenordnungen - weltweit
Und warum Social Media doch Facebook ist.
In Mio. Nutzern
16
… und Deutschland
Xing Pinterest LinkedIn Google+ Twitter Youtube Facebook WhatsApp?
Landestypisch gibt es aber durchaus Abweichungen. So ist Xing in Deutschland
eine ernst zu nehmende Größe – für den richtigen Zweck.
In Mio. Nutzern
17
Und die tatsächlichen Besucher
Stand: Dezember 2012
Besucherzahlen in Deutschland
pro Monat in Millionen
Marktanteil der Top 3 Sozialen
Netzwerke in Deutschland
Accounts sind das eine, tatsächliche Nutzung das andere. Auch hier hat
Facebook die Nase vorn.
divia Social Media Navigator
18
Die Bedeutung von Smartphones für Social Media
Menschen sind
jeden Monat auf
Facebook
Menschen sind
TÄGLICH auf
Facebook
Menschen sind jeden
Monat mobil auf
Facebook
Menschen sind
TÄGLICH mobil
auf Facebook
Ein bedeutender Teil der Aktivität in sozialen Netzwerken geht auf Kosten
mobiler Geräte.
Quelle: http://www.socialmediastatistik.de/wp-content/uploads/2013/10/facebook-nutzerdaten-deutschland.jpg
19
Warum Social Media?
Imageprägung
Wandel in der
Gesellschaft
Mobile
Digitalisierung
Das Image eines Unternehmens wird durch die sozialen Medien vor
allem extern geprägt. Durch die ständige Möglichkeit der öffentlichen
Kommunikation kann die Wahrnehmung nicht mehr so stark von interner
Seite gesteuert werden wie früher. Menschen werden zu Sendern und
bedienen sich der freien Meinungsäußerung auf einer weitgehend
unkontrollierten Plattform.
77% der 14-29-Jährigen halten Social Media für unverzichtbar. Die
Gesellschaft hat sich gewandelt. Wohingegen vor 10 Jahren noch jeder bei
Mobilität an Autos dachte, steht nun die Mobilität im Sinne der
Telekommunikation im Vordergrund. Die digitale Anbindung ist Bestandteil
des Lebens geworden.
33 Mio. Smartphone-Nutzer gibt es mittlerweile in Deutschland. Die
Gesellschaft ist jederzeit und überall erreichbar. Die meistgenutzte App ist
die Facebook-App, was zeigt wie viel Zeit in sozialen Netzwerken
verbracht wird. Für Unternehmen bedeutet dies, dass dort ein großer Teil
der Zielgruppen zu erreichen ist.
divia Social Media Navigator
20
Wen deutsche Nutzer mögen …
Socialbakers März 2014, Bild: Gerd Altmann auf pixabay.com
21
Was Fans von Marken erwarten
Social Media muss spezifische individuelle Vorteile bieten
Quelle: Statista.de, http://de.statista.com/statistik/daten/studie/208126/umfrage/erwartungen-der-facebook-user-an-markenauftritte/
22
Social Media Navigator | 01.11.2013
Ein Blick auf Baden-Württemberg
65%
92%
48%
17%
…der Internetnutzer in Baden-Württemberg nutzen auch Social
Media. Bei den 14-29 Jährigen sind es ca. 87%.
…der auf Facebook vertretenen mittelständischen Unternehmen
beteiligen sich aktiv an Dialogen. 74% nutzen Facebook als reines
Sendermedium.
…der mittelständischen Unternehmen in Baden-Württemberg
sind nicht im Social Web.
…der Social Media-Nutzer in Baden-Württemberg nutzen Facebook.
Bei den 14-19 Jährigen sind es sogar 100%.
Quellen: divia Social Media Navigator, SMO14, Faktenkontor
23
Internetnutzung
77% der Deutschen ab
14 Jahren nutzen das
Internet
Soziale Netzwerke
Über 50% sind auf
sozialen Netzwerken
aktiv
Social Media als
Informationskanal
70% der
Internetnutzer
besuchen soziale
Plattformen vor,
während oder nach
dem Produktkauf
bzw. informieren sich
auf Produktprofilseiten
Social Media in
Unternehmen
47% der deutschen
KMU setzen soziale
Medien ein, weitere
15% planen die
Nutzung, 31% nutzen
es zu Zwecken der
Marktforschung
Mehr als nur ein Hype! Für Unternehmen ist Social Media heutzutage ein ernstzunehmender
Kommunikationskanal geworden.
Warum Social Media?
divia Social Media Navigator
24
Klass.
Marketing/
Öff. arbeit
Netzwerke
+ Social
Media
+ Online-
Marketing
Bilder: Rainer Sturm (Fassaden),
Die Geschichte der Imagepflege
Bild: Rainer Sturm bei pixelio.de
25
Social Media braucht vier Komponenten
3 Plan
4 Umsetzung*
1 Haltung
2 Analyse
26
Bereit für Social Media? Nosce te ipsum.
Am Anfang steht die Analyse. Es ist nicht nur Social Media. Es ist vielmehr:
Wer bin ich und was kann ich?
Bild: Sabine Weiße/pixelio.de
Unternehmensleitung
Breite Basis
Unternehmenskultur
Stärken/Schwächen
Kenntnis des Umfelds
27
Bild: Rainer Sturm bei pixelio.de
• Welche Ziele verfolge ich mit
einem Social Media
Engagement?
• Bin ich (als Unternehmen) bereit
für Social Media?
• Habe ich eine Community, die
den Auftritt mit Leben füllen
kann?
• Habe ich eine Strategie, einen
Redaktionsplan für die Inhalte?
• Wie reagiere ich auf Krisen?
Welche könnten auftreten?
Ohne Plan geht‘s nicht
3 Plan
4 Umsetzung*
1 Haltung
2 Analyse
Wer vorher plant, hat hinterher weniger Arbeit.
28
Exkurs: Angst? Warum? Soviel zum Shitstorm
Keine Angst vor Entrüstungsstürmen.
Quelle: Tim Ebner in internet magazin, Bild: tpsdave auf pixabay.com, http://www.intmag.de/2014/01/wichtigste-shitstorms-2013/
9 Mario Götze – Wechsel BVB/FCB
8 Deutsche Bahn – Unzuverlässigkeit
1 Deutsche Telekom – Drosselung DSL-Tarife
2 Barilla – Anti-Homosexualität-Äußerung
3 Royal Canin vs. Vier Pfoten e.V. - Bärenkampf
7 Bushido – Video Politikerhetze
6 Amazon – ARD-Bericht Leiharbeiter
5 Rewe – Wechsel Eistee-Verpackung
4 McDonalds – Currywurst-“Affäre“
29
Shitstormpotenzial gibt es überall
Möglicherweise eine Form von Feedback, aus der man etwas gewinnen kann.
INGDiBa auf Youtube
30
Shitstorm-Potenzial?
Möglicherweise eine Form von Feedback, aus der man etwas gewinnen kann.
Edeka auf Youtube
31
Die Lehren des Shitstorms
Möglicherweise eine Form von Feedback, aus der man etwas gewinnen kann.
Bild: tpsdave auf pixabay.com
Ideologische Meinungsäußerungen vermeiden oder
zumindest auf die Folgen vorbereitet sein
Woher kommt die Entrüstung?
Entrüstungsstürme sind ein seltenes Phänomen, das vorübergeht
Rückmeldungen hilfreich/sinnvoll?
Das Publikum ist größerChance für Imagewinn
Bereitschaft zur Meinungsäußerung bei Nutzern latent vorhanden
32
Wie definieren Sie Erfolg? Oder lassen Sie's?
Bild: schriwo/pixelio.de
Umsatz generieren
Service leisten
Image bilden
Nutzer binden
Aufmerksamkeit erregen
Bild: schriwo/pixelio.de
Mögliche Motivationen für einen Social-Media-Einstieg
33
Die Kirche im Dorf lassen.
Bild: schriwo/pixelio.de
Adäquate Ziele
reduzieren den Social
Media Stress
Social Media ist
weder Wunderwaffe
noch Magie
Bild: schriwo/pixelio.de
34
Einsatzszenarien von Social Media
1 Steigerung der Markenbekanntheit
2 Kundendienst/-service
3 Event-Marketing
4 Produkteinführungen/ -vorstellung
5 Aufbau von Vertriebskanälen
6 Aufbau eines Community-Kanals
divia Social Media Navigator
35
Im Einsatz beim Folienjack
36
Kleine Blüten im Handwerk
Kombination aus Onlineshop und Storytelling plus Expertise.
37
Rachel und ihre Cupcakes
Die Konsequenzen misslungener Planung.
38
Eine Facebookseite ist eine Visitenkarte
Ein Plädoyer für eine nachhaltige Planung und Umsetzung eines Social-Media-
Auftritts.
39
Eine Facebookseite ist eine Visitenkarte
Ein Plädoyer für eine nachhaltige Planung und Umsetzung eines Social-Media-
Auftritts.
40
Eine Facebookseite ist eine Visitenkarte
Ein Plädoyer für eine nachhaltige Planung und Umsetzung eines Social-Media-
Auftritts.
41
Möglichkeiten von Facebook in und um Mainhardt
Überraschende Reichweite für Werbeanzeigen.
Potenzielle
Anzeigenempfänger
im 20 km-Umkreis
Bild: wikimedia commons
Davon mobil
42
Dörzbach – 2400 Einwohner
Saubere Arbeit.
43
Beispiel Dörzbach
Seit April 2012 regelmäßige, aktuelle Beiträge und Zusammenarbeit mit
Gruppen. Seite wird wahrgenommen.
44
Beispiel Dörzbach
Eindrücke aus dem Gemeindeleben – auch für Außenstehende.
45
Das Behaltenswerte
Fünf Statements zu Social Media, die Sie mitnehmen können.
Zuschauen ist das Minimum:
Wissen, was andere über das
Unternehmen sprechen.
Social Media als Kanal in den
Marketingmix integrieren.
Günstiges Werbeformat
Social Media hat sich etabliert
und wird nicht verschwinden.
Wer sein Engagement plant,
muss keine Angst haben.
46
Thank you for your attention!
Martin Reti
Senior Consultant
Email: martin.reti@divia.de
Tel.: +49 (0) 172 8400880
47
divia GmbH
Hirschstraße 29
70173 Stuttgart
www.divia.de

Social Media Einführung für Marketing Mainhardt divia

  • 1.
    Social Media -der Stein der Weisen? Wie der digitale Wandel unsere Gesellschaft verändert. Marketing Mainhardt| März 2014 | Dr. Martin Reti
  • 2.
    2 Ein bisschen wasüber mich Dr. Martin Reti (47), digitaler Immigrant leitet als Senior-Berater das Social Media Team bei der divia GmbH in Stuttgart. 2 Jahre Social Media Manager (BERA GmbH) 11 Jahre strategisches Marketing (T-Systems GmbH) Autor, Referent, Blogger für Technologiethemen
  • 3.
    3 Digitaler Wandel –was ist das? Auf jeder beliebigen Zugfahrt, in jeder Fußgängerzone, in jeder Wirtschaft …
  • 4.
    4 Digitaler Wandel –was ist das? Eine Generation von Zauberern
  • 5.
    5 Zeitung vs. Internet Füraktuelle Informationen greifen Ältere auf die Zeitung zurück, Jüngere auf das Internet 50+ nutzen die Zeitung Quelle: Allensbach, Bild: stux auf pixabay.com 14-29 greifen zum Internet
  • 6.
    6 Print verliert Boden Printmedienverlieren an Akzeptanz: Nutzung und Nutzungsdauer sinkend. Quelle: SevenOne Media Navigator Mediennutzung 2012, Bild: stux auf pixabay.com. Nutzungsdauer in Minuten täglich. 92% 2002 78% 2012 17 89% 2012 92% 2002 8 24 19 Zeitschriften Tageszeitung Nutzungsdauer Nutzungsdauer
  • 7.
    7 Amazon und seineGeschwister Onlinehandel wächst stark und hat sich als Phänomen etabliert. Quelle: bvh.de, faz.net, statista.de, Bild: freepik.com, sharonang auf pixabay.com, * Angaben bei Amzon in Mrd. US$, 2012: 6,5 Mrd. € 8,7* 2012 7,2* 2011 5,3* 2010 erzielte der Onlinehandel in Deutschland 2012. Das entspricht einem Wachstum von
  • 8.
    8 Digitaler Bankschalter Virtuelles Geldwird zusehends auch über digitale Kanäle transportiert. aller privaten Bankgeschäfte werden online abgewickelt Die mobile Nutzung von Bankdiensten hat sich von 2012 auf 2013 verdoppelt Quelle: Bain & Company, Bild: Gerd Altmann auf pixabay.com
  • 9.
    9 Boom der Internetnutzer Von2001 bis 2013 verdoppelte sich der Anteil der Internetnutzer. Quelle: Statista, TNS Infratest, Bild: Gerd Altmann auf pixabay.com 2001 2013
  • 10.
    10 Lebensanteil steigt Fast dreiStunden Internet – pro Tag. Quelle: ARD/ZDF-Studie, Bild: Gerd Altmann auf pixabay.com Minuten täglicher Internetkonsum Internetfähige Geräte pro Haushalt
  • 11.
    11 Digitale Revolution inZahlen ExactTarget, 2011 Quelle: statista.de, Stand: 12/12
  • 12.
    12 "Social Media istirgendwo da draußen … " Social Media hat sich das größte Stück der Onlinezeit geschnappt.
  • 13.
    13 Der Stein derWeisen – oder doch nicht? Die Bewertung des Social Media Phänomens fällt sehr unterschiedlich aus. Unterscheiden Sie Meinungen und Fakten. „Es gibt weltweit keinen bekannten Fall, …, wie ein Unternehmen durch konsequentes Engage- ment in Social Media seine Bekanntheit oder seinen Wert deutlich gesteigert hat.“ Einladung zu einer Podiums- diskussion in Nürnberg, 1/2013 „Mit fast 85 Prozent setzt eine große Mehr- heit der deutschen Unternehmen auf Social Media.“ Bundesverband der digitalen Wirtschaft, 31.10.2012
  • 14.
    14 Die wichtigsten sozialenNetzwerke 2003 2004 2007 2010 2011
  • 15.
    15 Größenordnungen - weltweit Undwarum Social Media doch Facebook ist. In Mio. Nutzern
  • 16.
    16 … und Deutschland XingPinterest LinkedIn Google+ Twitter Youtube Facebook WhatsApp? Landestypisch gibt es aber durchaus Abweichungen. So ist Xing in Deutschland eine ernst zu nehmende Größe – für den richtigen Zweck. In Mio. Nutzern
  • 17.
    17 Und die tatsächlichenBesucher Stand: Dezember 2012 Besucherzahlen in Deutschland pro Monat in Millionen Marktanteil der Top 3 Sozialen Netzwerke in Deutschland Accounts sind das eine, tatsächliche Nutzung das andere. Auch hier hat Facebook die Nase vorn. divia Social Media Navigator
  • 18.
    18 Die Bedeutung vonSmartphones für Social Media Menschen sind jeden Monat auf Facebook Menschen sind TÄGLICH auf Facebook Menschen sind jeden Monat mobil auf Facebook Menschen sind TÄGLICH mobil auf Facebook Ein bedeutender Teil der Aktivität in sozialen Netzwerken geht auf Kosten mobiler Geräte. Quelle: http://www.socialmediastatistik.de/wp-content/uploads/2013/10/facebook-nutzerdaten-deutschland.jpg
  • 19.
    19 Warum Social Media? Imageprägung Wandelin der Gesellschaft Mobile Digitalisierung Das Image eines Unternehmens wird durch die sozialen Medien vor allem extern geprägt. Durch die ständige Möglichkeit der öffentlichen Kommunikation kann die Wahrnehmung nicht mehr so stark von interner Seite gesteuert werden wie früher. Menschen werden zu Sendern und bedienen sich der freien Meinungsäußerung auf einer weitgehend unkontrollierten Plattform. 77% der 14-29-Jährigen halten Social Media für unverzichtbar. Die Gesellschaft hat sich gewandelt. Wohingegen vor 10 Jahren noch jeder bei Mobilität an Autos dachte, steht nun die Mobilität im Sinne der Telekommunikation im Vordergrund. Die digitale Anbindung ist Bestandteil des Lebens geworden. 33 Mio. Smartphone-Nutzer gibt es mittlerweile in Deutschland. Die Gesellschaft ist jederzeit und überall erreichbar. Die meistgenutzte App ist die Facebook-App, was zeigt wie viel Zeit in sozialen Netzwerken verbracht wird. Für Unternehmen bedeutet dies, dass dort ein großer Teil der Zielgruppen zu erreichen ist. divia Social Media Navigator
  • 20.
    20 Wen deutsche Nutzermögen … Socialbakers März 2014, Bild: Gerd Altmann auf pixabay.com
  • 21.
    21 Was Fans vonMarken erwarten Social Media muss spezifische individuelle Vorteile bieten Quelle: Statista.de, http://de.statista.com/statistik/daten/studie/208126/umfrage/erwartungen-der-facebook-user-an-markenauftritte/
  • 22.
    22 Social Media Navigator| 01.11.2013 Ein Blick auf Baden-Württemberg 65% 92% 48% 17% …der Internetnutzer in Baden-Württemberg nutzen auch Social Media. Bei den 14-29 Jährigen sind es ca. 87%. …der auf Facebook vertretenen mittelständischen Unternehmen beteiligen sich aktiv an Dialogen. 74% nutzen Facebook als reines Sendermedium. …der mittelständischen Unternehmen in Baden-Württemberg sind nicht im Social Web. …der Social Media-Nutzer in Baden-Württemberg nutzen Facebook. Bei den 14-19 Jährigen sind es sogar 100%. Quellen: divia Social Media Navigator, SMO14, Faktenkontor
  • 23.
    23 Internetnutzung 77% der Deutschenab 14 Jahren nutzen das Internet Soziale Netzwerke Über 50% sind auf sozialen Netzwerken aktiv Social Media als Informationskanal 70% der Internetnutzer besuchen soziale Plattformen vor, während oder nach dem Produktkauf bzw. informieren sich auf Produktprofilseiten Social Media in Unternehmen 47% der deutschen KMU setzen soziale Medien ein, weitere 15% planen die Nutzung, 31% nutzen es zu Zwecken der Marktforschung Mehr als nur ein Hype! Für Unternehmen ist Social Media heutzutage ein ernstzunehmender Kommunikationskanal geworden. Warum Social Media? divia Social Media Navigator
  • 24.
    24 Klass. Marketing/ Öff. arbeit Netzwerke + Social Media +Online- Marketing Bilder: Rainer Sturm (Fassaden), Die Geschichte der Imagepflege Bild: Rainer Sturm bei pixelio.de
  • 25.
    25 Social Media brauchtvier Komponenten 3 Plan 4 Umsetzung* 1 Haltung 2 Analyse
  • 26.
    26 Bereit für SocialMedia? Nosce te ipsum. Am Anfang steht die Analyse. Es ist nicht nur Social Media. Es ist vielmehr: Wer bin ich und was kann ich? Bild: Sabine Weiße/pixelio.de Unternehmensleitung Breite Basis Unternehmenskultur Stärken/Schwächen Kenntnis des Umfelds
  • 27.
    27 Bild: Rainer Sturmbei pixelio.de • Welche Ziele verfolge ich mit einem Social Media Engagement? • Bin ich (als Unternehmen) bereit für Social Media? • Habe ich eine Community, die den Auftritt mit Leben füllen kann? • Habe ich eine Strategie, einen Redaktionsplan für die Inhalte? • Wie reagiere ich auf Krisen? Welche könnten auftreten? Ohne Plan geht‘s nicht 3 Plan 4 Umsetzung* 1 Haltung 2 Analyse Wer vorher plant, hat hinterher weniger Arbeit.
  • 28.
    28 Exkurs: Angst? Warum?Soviel zum Shitstorm Keine Angst vor Entrüstungsstürmen. Quelle: Tim Ebner in internet magazin, Bild: tpsdave auf pixabay.com, http://www.intmag.de/2014/01/wichtigste-shitstorms-2013/ 9 Mario Götze – Wechsel BVB/FCB 8 Deutsche Bahn – Unzuverlässigkeit 1 Deutsche Telekom – Drosselung DSL-Tarife 2 Barilla – Anti-Homosexualität-Äußerung 3 Royal Canin vs. Vier Pfoten e.V. - Bärenkampf 7 Bushido – Video Politikerhetze 6 Amazon – ARD-Bericht Leiharbeiter 5 Rewe – Wechsel Eistee-Verpackung 4 McDonalds – Currywurst-“Affäre“
  • 29.
    29 Shitstormpotenzial gibt esüberall Möglicherweise eine Form von Feedback, aus der man etwas gewinnen kann. INGDiBa auf Youtube
  • 30.
    30 Shitstorm-Potenzial? Möglicherweise eine Formvon Feedback, aus der man etwas gewinnen kann. Edeka auf Youtube
  • 31.
    31 Die Lehren desShitstorms Möglicherweise eine Form von Feedback, aus der man etwas gewinnen kann. Bild: tpsdave auf pixabay.com Ideologische Meinungsäußerungen vermeiden oder zumindest auf die Folgen vorbereitet sein Woher kommt die Entrüstung? Entrüstungsstürme sind ein seltenes Phänomen, das vorübergeht Rückmeldungen hilfreich/sinnvoll? Das Publikum ist größerChance für Imagewinn Bereitschaft zur Meinungsäußerung bei Nutzern latent vorhanden
  • 32.
    32 Wie definieren SieErfolg? Oder lassen Sie's? Bild: schriwo/pixelio.de Umsatz generieren Service leisten Image bilden Nutzer binden Aufmerksamkeit erregen Bild: schriwo/pixelio.de Mögliche Motivationen für einen Social-Media-Einstieg
  • 33.
    33 Die Kirche imDorf lassen. Bild: schriwo/pixelio.de Adäquate Ziele reduzieren den Social Media Stress Social Media ist weder Wunderwaffe noch Magie Bild: schriwo/pixelio.de
  • 34.
    34 Einsatzszenarien von SocialMedia 1 Steigerung der Markenbekanntheit 2 Kundendienst/-service 3 Event-Marketing 4 Produkteinführungen/ -vorstellung 5 Aufbau von Vertriebskanälen 6 Aufbau eines Community-Kanals divia Social Media Navigator
  • 35.
  • 36.
    36 Kleine Blüten imHandwerk Kombination aus Onlineshop und Storytelling plus Expertise.
  • 37.
    37 Rachel und ihreCupcakes Die Konsequenzen misslungener Planung.
  • 38.
    38 Eine Facebookseite isteine Visitenkarte Ein Plädoyer für eine nachhaltige Planung und Umsetzung eines Social-Media- Auftritts.
  • 39.
    39 Eine Facebookseite isteine Visitenkarte Ein Plädoyer für eine nachhaltige Planung und Umsetzung eines Social-Media- Auftritts.
  • 40.
    40 Eine Facebookseite isteine Visitenkarte Ein Plädoyer für eine nachhaltige Planung und Umsetzung eines Social-Media- Auftritts.
  • 41.
    41 Möglichkeiten von Facebookin und um Mainhardt Überraschende Reichweite für Werbeanzeigen. Potenzielle Anzeigenempfänger im 20 km-Umkreis Bild: wikimedia commons Davon mobil
  • 42.
    42 Dörzbach – 2400Einwohner Saubere Arbeit.
  • 43.
    43 Beispiel Dörzbach Seit April2012 regelmäßige, aktuelle Beiträge und Zusammenarbeit mit Gruppen. Seite wird wahrgenommen.
  • 44.
    44 Beispiel Dörzbach Eindrücke ausdem Gemeindeleben – auch für Außenstehende.
  • 45.
    45 Das Behaltenswerte Fünf Statementszu Social Media, die Sie mitnehmen können. Zuschauen ist das Minimum: Wissen, was andere über das Unternehmen sprechen. Social Media als Kanal in den Marketingmix integrieren. Günstiges Werbeformat Social Media hat sich etabliert und wird nicht verschwinden. Wer sein Engagement plant, muss keine Angst haben.
  • 46.
    46 Thank you foryour attention! Martin Reti Senior Consultant Email: martin.reti@divia.de Tel.: +49 (0) 172 8400880
  • 47.

Hinweis der Redaktion

  • #5 Erste Digitalkamera von Kodak Mitte der 70er -http://www.netzwelt.de/news/72767-special-30-jahre-digitalkamera.html Dennoch: Steve Sasson, damals Ingenieur bei Kodak und Erfinder der Digitalkamera glaubte bereits 1975 an das Potential seiner Erfindung. Er hatte den Auftrag bekommen, eine Kamera zu entwickeln, die ohne Film funktionierte. Das Ergebnis war die erste Digitalkamera: "Dies könnte die Art und Weise wie Leute fotografieren entscheidend verändern." Sasson sollte Recht behalten, auch wenn es noch gut und gerne 20 Jahre dauern sollte, bis die Digitalkamera die Welt eroberte.