Das Dokument beleuchtet die Medienkompetenz von Schweizer Schülern und die Rolle der Schulen in diesem Kontext, basierend auf der internationalen Computer- und Informationskompetenzstudie (ICILS) von 2013. Die Ergebnisse zeigen, dass Schweizer Schüler in verschiedenen Bereichen der Mediennutzung schwach abschneiden, und verdeutlichen die unzureichende Ausstattung der Schulen und die geringe Bedeutung des Themas in der Lehrerbildung. Trotz gewisser Fortschritte bedeutet die aktuelle Situation, dass Schüler oft nur zufällig Kenntnisse im Umgang mit digitalen Medien erwerben.