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3. Nationales Fachforum Jugendmedienschutz
Bern, 7. September 2015,Workshop 8
Maya Mulle, Elternbildung CH
Wie gelingt
Elternarbeit?
Handlungs-
empfehlungen für
gelingende
Elternarbeit zur
Unterstützung der
Medienerziehung in
Familien
 Früher
 Achtung ! Eltern
passt auf!
 Digitale Medien sind für viele Eltern neu
 Informationen in Zeitungen etc. machen Angst
 Zahlen erschrecken Eltern
 Eltern mit Jugendlichen sind angesprochen
 Digitale Medien wichtiges Elternbildungsthema
 Angebote sind sehr gut besucht
 Eher bildungsnahe Eltern werden angesprochen
 Heraus-
forderungen
 und Folgen
 2006 -
 Digitale Medien sindTeil des Alltags
 Eltern nutzen Geräte vielfältig
 Informationen werden online gesucht
 Kleinkinder als «Medienprofis»
 Elternbildungsveranstaltungen werden schlechter
besucht
 Viel Wissen scheint vorhanden
 Bildungsfernere Eltern und «Verweigerer» werden
noch zu wenig angesprochen werden
 Offene Frage:Wie, womit können diese Eltern
erreicht werden?
 Digitale Medien
heute
Erfahrungen aus Deutschland mit 5 lokalen
Netzwerken, die Massnahmen zur Unterstützung der
Medienerziehung in Familien durchführen, bilden die
Basis für Handlungsempfehlungen.
 Berlin, www.mezen-berlin.de: medienpraktische
Angebote für Kinder, Multiplikatoren/innen,
Elternabende
 Hamburg, www.memo-hamburg.de:
Kurzinterventionen, Workshops mit Jugendlichen,
Multiplikatoren/innen, Elterntraining
 Rheinland-Pfalz, www.caritas-betzdorf.de: praktische
Werkstätten, Elternabende, Familienwochenenden
 Dresden, www.putjatinhaus.de: Mediencafé, Mutter-
Kind-Gruppen, Multiplikatoren
 Schwerin, www.familien123.de: mehrtägige
Medienschulung, Mutter-Kind-Tage für
Alleinerziehende, Medienaktionstag
 5 Netzwerke
 5 Ansätze
 Weiterbildungsangebote undTrainings für
Multiplikatoren/innen
 Weiterbildungsangebote /Trainings für Eltern
 Informationsveranstaltungen und Beratung
 Praktische Medienarbeit
 Austausch, Dialog, Stammtisch
 Angebote in
allen
Netzwerken
 Erreichte
Zielgruppen
In belasteten Familien bleibt
wenig Raum für
Medienerziehung bzw. die
Auseinandersetzung mit der
Mediennutzung der Kinder
 58 % derTeilnehmenden werden der Gruppe der
schwerer Erreichbaren zugeordnet
 Alter der Kinder, 6 – 12 Jahre
 Alter der Eltern, 31 bis 50 Jahre
 Schulung und Einbezug von vertrauten Personen und
Multiplikatoren/innen
 Niederschwelliger Einstieg
 Vorhandenes Wissen der Eltern als Basis der Arbeit
 Chancen aufzeigen durch praktisches Arbeiten (mit
eigenem Gerät), orientiert am Familienalltag
 Eigene Medienprodukte herstellen
 Elternanlässe im Kurzinterventionen und Dialog unter
den Eltern
 Intergenerative Angebote
 Kooperation mit öffentlichen Einrichtungen
 Spass muss sein!
 Handlungs-
empfehlungen
generell
 Persönliche Ansprache
 Aufsuchende Medienarbeit, da wo Eltern sich aufhalten
 vertraute Umgebung
 Berücksichtigung der zeitlichen Ressourcen
 Integration der Information in bestehende Angebote
(Mutter-Kind-Gruppen)
 Kontaktaufnahme über die Schulen
 Kooperationen im Sozialraum (Jugendzentrum)
 Kinderhüteangebot
 Auf dem Land: Fahrdienst
 Geringe Kosten
 Tipps zu
Ansprache
schwerer
erreichbarer
Zielgruppen
 Chancen der digitalen Medien: Praxis
 Was beinhaltet der Erziehungsauftrag bezüglich
Mediennutzung ?
 Tipps für Regeln im Familienalltag
 Bedeutung derVorbildfunktion
 Medien als Ersatzbeschäftigung: Anregung zur
Reflexion der eigenen Mediennutzung
 Themen
 Medienkompetenz
 Zugang zu den Familien
 Treffpunkte
Folgen:
 Feste Ansprechpartner
 Vertrauen
 BessereWahrnehmung der Partner (auch von
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 Synergien werden genutzt
Bedingungen:
 Zeitliche und personelle Ressourcen über längere Zeit
 Reflexion
 Netzwerke
»Durch die Zusammenarbeit gelingt es, die einzelnen
Einrichtungen oder das Netzwerk besser zu etablieren,
derWirkungsradius wird grösser»
Etablierte Partner bringen mehr Gewinn:
 Familienzentren
 Soziokulturelle Zentren
 Regelstrukturen: Mütter-Väterberatung, Kita,
Spielgruppen, Schulen
 Medienbildungsanbieter
 Netzwerk-
partner
Weitere
Informationen
www.elternbildung.ch
www.elternmitwirkung.ch
www.digitale-chancen.de/mekofam
Väterforum: www.stadt-
zuerich.ch/ssd/de/index/gesundheit_und_praevention/suchtpraeventio
n/familie_freizeit/vaeterforum.html
www.femmestische.ch
www.zitschig.ch
Elternbildung CH
Maya Mulle
Steinwiesstrasse 2
8032 Zürich
+41 44 253 60 62
gf@elternbildung.ch

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  • 1. 3. Nationales Fachforum Jugendmedienschutz Bern, 7. September 2015,Workshop 8 Maya Mulle, Elternbildung CH Wie gelingt Elternarbeit? Handlungs- empfehlungen für gelingende Elternarbeit zur Unterstützung der Medienerziehung in Familien
  • 2.  Früher  Achtung ! Eltern passt auf!
  • 3.  Digitale Medien sind für viele Eltern neu  Informationen in Zeitungen etc. machen Angst  Zahlen erschrecken Eltern  Eltern mit Jugendlichen sind angesprochen  Digitale Medien wichtiges Elternbildungsthema  Angebote sind sehr gut besucht  Eher bildungsnahe Eltern werden angesprochen  Heraus- forderungen  und Folgen  2006 -
  • 4.  Digitale Medien sindTeil des Alltags  Eltern nutzen Geräte vielfältig  Informationen werden online gesucht  Kleinkinder als «Medienprofis»  Elternbildungsveranstaltungen werden schlechter besucht  Viel Wissen scheint vorhanden  Bildungsfernere Eltern und «Verweigerer» werden noch zu wenig angesprochen werden  Offene Frage:Wie, womit können diese Eltern erreicht werden?  Digitale Medien heute
  • 5. Erfahrungen aus Deutschland mit 5 lokalen Netzwerken, die Massnahmen zur Unterstützung der Medienerziehung in Familien durchführen, bilden die Basis für Handlungsempfehlungen.
  • 6.  Berlin, www.mezen-berlin.de: medienpraktische Angebote für Kinder, Multiplikatoren/innen, Elternabende  Hamburg, www.memo-hamburg.de: Kurzinterventionen, Workshops mit Jugendlichen, Multiplikatoren/innen, Elterntraining  Rheinland-Pfalz, www.caritas-betzdorf.de: praktische Werkstätten, Elternabende, Familienwochenenden  Dresden, www.putjatinhaus.de: Mediencafé, Mutter- Kind-Gruppen, Multiplikatoren  Schwerin, www.familien123.de: mehrtägige Medienschulung, Mutter-Kind-Tage für Alleinerziehende, Medienaktionstag  5 Netzwerke  5 Ansätze
  • 7.  Weiterbildungsangebote undTrainings für Multiplikatoren/innen  Weiterbildungsangebote /Trainings für Eltern  Informationsveranstaltungen und Beratung  Praktische Medienarbeit  Austausch, Dialog, Stammtisch  Angebote in allen Netzwerken
  • 8.  Erreichte Zielgruppen In belasteten Familien bleibt wenig Raum für Medienerziehung bzw. die Auseinandersetzung mit der Mediennutzung der Kinder  58 % derTeilnehmenden werden der Gruppe der schwerer Erreichbaren zugeordnet  Alter der Kinder, 6 – 12 Jahre  Alter der Eltern, 31 bis 50 Jahre
  • 9.  Schulung und Einbezug von vertrauten Personen und Multiplikatoren/innen  Niederschwelliger Einstieg  Vorhandenes Wissen der Eltern als Basis der Arbeit  Chancen aufzeigen durch praktisches Arbeiten (mit eigenem Gerät), orientiert am Familienalltag  Eigene Medienprodukte herstellen  Elternanlässe im Kurzinterventionen und Dialog unter den Eltern  Intergenerative Angebote  Kooperation mit öffentlichen Einrichtungen  Spass muss sein!  Handlungs- empfehlungen generell
  • 10.  Persönliche Ansprache  Aufsuchende Medienarbeit, da wo Eltern sich aufhalten  vertraute Umgebung  Berücksichtigung der zeitlichen Ressourcen  Integration der Information in bestehende Angebote (Mutter-Kind-Gruppen)  Kontaktaufnahme über die Schulen  Kooperationen im Sozialraum (Jugendzentrum)  Kinderhüteangebot  Auf dem Land: Fahrdienst  Geringe Kosten  Tipps zu Ansprache schwerer erreichbarer Zielgruppen
  • 11.  Chancen der digitalen Medien: Praxis  Was beinhaltet der Erziehungsauftrag bezüglich Mediennutzung ?  Tipps für Regeln im Familienalltag  Bedeutung derVorbildfunktion  Medien als Ersatzbeschäftigung: Anregung zur Reflexion der eigenen Mediennutzung  Themen
  • 12.  Medienkompetenz  Zugang zu den Familien  Treffpunkte Folgen:  Feste Ansprechpartner  Vertrauen  BessereWahrnehmung der Partner (auch von aussen)  Synergien werden genutzt Bedingungen:  Zeitliche und personelle Ressourcen über längere Zeit  Reflexion  Netzwerke
  • 13. »Durch die Zusammenarbeit gelingt es, die einzelnen Einrichtungen oder das Netzwerk besser zu etablieren, derWirkungsradius wird grösser» Etablierte Partner bringen mehr Gewinn:  Familienzentren  Soziokulturelle Zentren  Regelstrukturen: Mütter-Väterberatung, Kita, Spielgruppen, Schulen  Medienbildungsanbieter  Netzwerk- partner