Business Consulting & SAP Process Consulting
Optimierte Geschäftsprozesse im KMU
Die richtige ERP-Strategie macht es aus
Paolo Strever | CEO
6. Mai 2015
© oneresource ag 05.05.2015 2
Agenda
Kurzvorstellung oneresource
ERP im KMU
ERP Selektionsstrategien
Fragen & Antworten
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Kurzvorstellung oneresource | Vision
Werte
• «mehr als Sie erwarten…»
• «Ich übernehme die Verantwortung»
• «Ich verpflichte mich jederzeit dem
Kundenmehrwert»
Strategie
• Ansprechpartner Nr. 1 im Bereich SAP für
Swiss Based International & KMU
• Attraktivster Arbeitgeber in der Prozess-
Beratung
• Optimal strukturierte & organisierte
Vorgehensweise
• Vorreiter in technischen und
betriebswirtschaftlichen Lösungen
• Kunde ist immer auf Augenhöhe mit uns
«Wir prägen Unternehmensentwicklungen nachhaltig»
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ERP im KMU | Bestandesaufnahme in der Schweiz
Im Schweizer Mittelstand sind folgenden Fakten bekannt:
 Fast die Hälfte (48%) der ERP-Lösungen werden durch die vier Hauptanbieter abgedeckt
SAP / Abacus / Sage / Microsoft
 Die zweite Hälfte (52%) verteilt sich auf mehr als 90 (!) Hersteller
 Im Mittelwert ist eine ERP-Lösung heute 11 Jahre alt
 Ein Grossteil der Verantwortlichen macht sich Gedanken über
die Einführung oder den Ersatz der bestehenden (11 Jahre alten)
ERP-Lösung
 Immer mehr spielen neue Technologie- und Betriebsansätze
eine zentrale Rolle in der Entscheidungsfindung:
- Kürzere Nutzungsdauer (< 6 – 8 Jahre)
- Cloud basierte Lösungen (PaaS, SaaS, BPO, etc.)
- Auslagerung des IT Know-hows
- etc.
Analyse erstellt durch Profondia, 2013
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ERP Selektionsstrategien 1|2 VERALTET
Die britische SpecIT – Independent Vendor Selection Management (IVSM) Methode aus dem Jahr 2001 ist immer
noch die Basis für die meisten ERP-Selektionen. Dies obwohl sich in den letzten 12 – 15 Jahren die
Anforderungen und technologischen Möglichkeiten signifikant verändert haben:
 Aufnahme der aktuellen Funktionalitäten (langwierige Ist-/Prozess-Aufnahme)
 Gegenüberstellung mit einem Template von 10‘000+ Funktionalitäten (Sammelsurium)
 Gap-Analyse | Was können wir von den 10‘000+ Funktionalitäten auch noch gebrauchen?
 Abgleich mit den Lösungen / Anbietern (manuell oder maschinell)
 Erstellung einer Longlist | Anfrage für Richtpreisangebote
 Shortlist | Präsentationen
 Vertragsverhandlungen
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ERP Selektionsstrategien 2|2 STATE-OF-THE-ART
Aus heutiger Sicht gibt es zwei sehr unterschiedliche aber gleichermassen effektive Selektionsansätze:
A. Design Thinking Ansatz
 Stellt den Anwender ins Zentrum
 Gestaltet die Lösung rund um die Bedürfnisse des Anwenders (z.B. Mobility)
 Stellt das Design, die Bedienerfreundlichkeit und das Look & Feel in den Vordergrund („Apple Approach“)
B. COTS (Commercial off the Shelf) Ansatz
 Nutzt bestehende etablierte Lösungen
 80 – 95% der ERP-Lösung als fertiges Standardprodukt (inkl. rechtlichen Anforderungen für HR, Finanzen, etc.)
 Einfache Skalierung und Austausch von Unterstützungsressourcen
Empfehlung oneresource
Für alle nicht Kernaufgaben in der Organisation setzen Sie konsequent auf den COTS-Ansatz (B.) [80%+] und für alle
relevanten Bereiche (Ihre heutigen und zukünftigen Unique Selling Propositions), in denen Sie sich vom Mitbewerb
abeheben, nutzen die Chancen des Design Thinking Ansatz (A.) [ca. 20%].
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Fragen & Antworten
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Kontakt
Für einen interessanten Austausch stehe ich Ihnen währende dem Apéro und selbstverständlich auch danach
jederzeit zur Verfügung.
Paolo Strever
CEO
paolo.strever@oneresource.com
Tel. +41-79 334 36 64
www.oneresource.com
oneresource_SAP

ERP-Systeme, Paolo Strever

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    Business Consulting &SAP Process Consulting Optimierte Geschäftsprozesse im KMU Die richtige ERP-Strategie macht es aus Paolo Strever | CEO 6. Mai 2015
  • 2.
    © oneresource ag05.05.2015 2 Agenda Kurzvorstellung oneresource ERP im KMU ERP Selektionsstrategien Fragen & Antworten
  • 3.
    © oneresource ag05.05.2015 3 Kurzvorstellung oneresource | Vision Werte • «mehr als Sie erwarten…» • «Ich übernehme die Verantwortung» • «Ich verpflichte mich jederzeit dem Kundenmehrwert» Strategie • Ansprechpartner Nr. 1 im Bereich SAP für Swiss Based International & KMU • Attraktivster Arbeitgeber in der Prozess- Beratung • Optimal strukturierte & organisierte Vorgehensweise • Vorreiter in technischen und betriebswirtschaftlichen Lösungen • Kunde ist immer auf Augenhöhe mit uns «Wir prägen Unternehmensentwicklungen nachhaltig»
  • 4.
    © oneresource ag05.05.2015 4 ERP im KMU | Bestandesaufnahme in der Schweiz Im Schweizer Mittelstand sind folgenden Fakten bekannt:  Fast die Hälfte (48%) der ERP-Lösungen werden durch die vier Hauptanbieter abgedeckt SAP / Abacus / Sage / Microsoft  Die zweite Hälfte (52%) verteilt sich auf mehr als 90 (!) Hersteller  Im Mittelwert ist eine ERP-Lösung heute 11 Jahre alt  Ein Grossteil der Verantwortlichen macht sich Gedanken über die Einführung oder den Ersatz der bestehenden (11 Jahre alten) ERP-Lösung  Immer mehr spielen neue Technologie- und Betriebsansätze eine zentrale Rolle in der Entscheidungsfindung: - Kürzere Nutzungsdauer (< 6 – 8 Jahre) - Cloud basierte Lösungen (PaaS, SaaS, BPO, etc.) - Auslagerung des IT Know-hows - etc. Analyse erstellt durch Profondia, 2013
  • 5.
    © oneresource ag05.05.2015 5 ERP Selektionsstrategien 1|2 VERALTET Die britische SpecIT – Independent Vendor Selection Management (IVSM) Methode aus dem Jahr 2001 ist immer noch die Basis für die meisten ERP-Selektionen. Dies obwohl sich in den letzten 12 – 15 Jahren die Anforderungen und technologischen Möglichkeiten signifikant verändert haben:  Aufnahme der aktuellen Funktionalitäten (langwierige Ist-/Prozess-Aufnahme)  Gegenüberstellung mit einem Template von 10‘000+ Funktionalitäten (Sammelsurium)  Gap-Analyse | Was können wir von den 10‘000+ Funktionalitäten auch noch gebrauchen?  Abgleich mit den Lösungen / Anbietern (manuell oder maschinell)  Erstellung einer Longlist | Anfrage für Richtpreisangebote  Shortlist | Präsentationen  Vertragsverhandlungen
  • 6.
    © oneresource ag05.05.2015 6 ERP Selektionsstrategien 2|2 STATE-OF-THE-ART Aus heutiger Sicht gibt es zwei sehr unterschiedliche aber gleichermassen effektive Selektionsansätze: A. Design Thinking Ansatz  Stellt den Anwender ins Zentrum  Gestaltet die Lösung rund um die Bedürfnisse des Anwenders (z.B. Mobility)  Stellt das Design, die Bedienerfreundlichkeit und das Look & Feel in den Vordergrund („Apple Approach“) B. COTS (Commercial off the Shelf) Ansatz  Nutzt bestehende etablierte Lösungen  80 – 95% der ERP-Lösung als fertiges Standardprodukt (inkl. rechtlichen Anforderungen für HR, Finanzen, etc.)  Einfache Skalierung und Austausch von Unterstützungsressourcen Empfehlung oneresource Für alle nicht Kernaufgaben in der Organisation setzen Sie konsequent auf den COTS-Ansatz (B.) [80%+] und für alle relevanten Bereiche (Ihre heutigen und zukünftigen Unique Selling Propositions), in denen Sie sich vom Mitbewerb abeheben, nutzen die Chancen des Design Thinking Ansatz (A.) [ca. 20%].
  • 7.
    © oneresource ag05.05.2015 7 Fragen & Antworten
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    © oneresource ag05.05.2015 8 Kontakt Für einen interessanten Austausch stehe ich Ihnen währende dem Apéro und selbstverständlich auch danach jederzeit zur Verfügung. Paolo Strever CEO paolo.strever@oneresource.com Tel. +41-79 334 36 64 www.oneresource.com oneresource_SAP