1
Die Multichannelfalle
Dr. Andreas Brill: Dachmarkenforum in Düsseldorf am 16.09.2015
2
DIE wichtigste Frage für den stationären
Einzelhandel auf dem Weg in das Jahr
2020
Gibt es einen Weg
aus der
Multichannelfalle?
Und: welchen?
3
Multichannelfalle?
Was ist das?
4
Der stationäre Einzelhandel in der Falle...
In Zukunft wird
stationärer
Einzelhandel
ohne digitale
Relevanz
unmöglich sein
Der Aufbau von
Digitalformaten
bringt den
stationären
Einzelhandel
um
5
... und zwar ganz konkret betriebswirtschaftlich!
fallende Frequenzen durch
Marktverschiebungen
= weiter steigender Umsatzdruck
Notwendigkeit zusätzlicher Marketing-
Aktivitäten und Systeminvestitionen
= steigende Systemkosten
6
Bleibt nur noch die Wahl zwischen Pest und Cholera?
7
Die Überlebensfrage
Wie kann man als stationärer Einzelhändler* erfolgreich sein,
wenn man ein Digitalformat braucht,
Digitalformate das Geschäftsmodell aber erodieren?
* oder als Marke, deren Geschäftsmodell auf stationärem Einzelhandel beruht...
8
Grundlage aller Lösungen:
Sich dem Problem der Multichannelfalle in seiner Dramatik stellen!
9
Drei Kernfragen für heute...
1.  Warum wird es in Zukunft unmöglich sein, stationär ohne digitale Relevanz
erfolgreich zu sein?
2.  Warum ist der Aufbau von digitalen Formaten für stationäre
Einzelhandelsformate eine Anleitung zum Selbstmord?
3.  Welche Wege führen aus dieser Falle?
10
1.
Warum wird es in Zukunft UNMÖGLICH sein,
stationär OHNE DIGITALE RELEVANZ
erfolgreich zu sein?
11
Weil „digital“ KEIN Kanal ist...
Sondern viel mehr!
12
Drei Dimension des Kanal-Fehlers...
e-Commerce Illusion Produkt VerwechslungGoogle/Facebook Missverständnis
13
e-Commerce Illusion
Es geht nicht um e-Commerce.
Es geht um Revolutionen im Einkaufsprozess.
14
Beispiel Amazon
ALLES („the everything store“)...
Individuell auf den Kunden zugeschnitten
Maximale Angebots-Transparenz
Wann und wie der Kunde es will
= DIE Produkte-Plattform
„We don’t sell things. We help people make
better purchase decisions!“
(Jeff Bezos)
15
„... oder schick‘s zurück!“
Verlagerung der Umkleidekabine in das
Wohnzimmer des Kunden...
Noch aktuellere Angebote...
Und wieder: Alles. Überall. Individuell für mich...
Usw.
Beispiel Zappos / Zalando / ASOS
16
Beispiel Warby Parker
„Die Vertikalisierung einer nicht-
vertikalisierbaren Branche!“
Preis-Leistungsverhältnis für Brillen, das im 3-
stufigen EH nicht möglich ist...
„Digitaler“ Markenaufbau
17
Es geht nicht um e-Commerce.
Es geht um Konzepte, die...
das Digitale nutzen, um Grenzen im
Einkaufsprozess so zu sprengen,
dass Kunden deutlich „besser“
einkaufen können!
18
Die Revolution des Ein- und Verkaufens verändert alles.
Vor allem die Erwartungen und Ansprüche der Kunden!
19
Google/Facebook Missverständnis
Es geht nicht um neue Informationskanäle (Websites, Social Media).
Es geht um Revolutionen des Informations- und Kommunikationsprozesses.
20
Das „Google-Prinzip“
Kommunikation „auf den Kopf gestellt“: Von
Push zu Pull...
Jeder hat jederzeit Zugriff auf alle
Informationen, die für einen selbst relevant
sind
Kunden bzw. User nutzen diese Möglich-
keiten. Und erwarten, dass Marken und
Retailer für sie da sind...
21
Kommunikation „auf den Kopf gestellt“ 2.0: Vom
„Sendermodell“ zur „Interaktion“...
Jeder kann jederzeit mit jedem interagieren. Und
jederzeit aktiv entscheiden, wer dafür relevant
ist!
Kunden bzw. User nutzen diese Möglich-keiten.
Und erwarten, dass Marken und Retailer für sie
da sind...
Das „Facebook-Prinzip“
22
Die Revolution der Kommunikation verändert alles.
Unter anderem die Balance des Geschäftsmodells stationärer Einzelhandel...
23
Produkt Verwechslung
Es geht nicht darum, dass dieselben Produkte woanders verkauft werden.
Es entstehen neue Produkte, die auch den Einkaufsprozess revolutionieren werden.
24
Beispiel iTunes / Spotify
„Entmaterialisierung“ des Produktes
Geschäftsmodell-Revolution 1:
„Jeder Song = eine Single“
Geschäftsmodell-Revolution 2:
„Alle Songs auf einmal kaufen“
25
Beispiel knyttan
individualisierte Massenproduktion von Strick-
Pullovern und –schals
=
ein „schwaches Signal“, für das, was bereits
in der Entwicklung ist...
26
Die Revolution der Produkte wird alles verändern.
Auch, wo man was kauft...
27
Fazit: „So“ geht es nicht weiter!
„Digitale Relevanz“ ist für stationären Einzelhandel überlebensnotwendig.
28
Die Summe der digitalen Entwicklungen stellt das Geschäftsmodell „stationärer
Einzelhandel“ in seiner heutigen Form grundsätzlich in Frage!
29
Und: wir stehen erst am Anfang...
30
2.
Warum ist der Aufbau von digitalen Konzepten für stationäre
Einzelhandelsformate eine Anleitung zum
betriebswirtschaftlichen Selbstmord?
31
Multichannel heißt IMMER: Aufbau von Komplexität
32
Komplexität kostet doppelt:
Zum einen Geld. Zum anderen Klarheit.
33
Und dreifach: denn je unklarer das eigene Format wird, umso größer wird der Abstand
zur Stringenz der innovativen Geschäftsmodelle!
34
Die Konsequenz:
Der stationäre Einzelhandel hängt in der Multichannelfalle!
größerer Aufwand um Umsätze
zu halten...
steigende Sogwirkung der
neuen Wettbewerber
Kosten steigen, Umsatz
bricht trotzdem weg
größerer Aufwand um
Umsätze zu halten...
steigende
Sogwirkung
der neuen
Wettbewerber
35
3.
Die entscheidende Frage:
Gibt es Wege aus der Falle? Welche?
Und worauf kommt es an?
36
Die Lösung ist „ganz einfach“:
Es gewinnt (und überlebt), wer überproportional „performed“...
Nicht die Mitte
verschwindet –
sondern das
Mittelmaß!
37
Aber wie geht das?
Wie wird man zu einem der wenigen, deren Format und Geschäftsmodell so exzellent sind,
dass sie der Multichannelfalle nicht nur entkommen,
sondern im Gegenteil von der Entwicklung profitieren?
38
Regel 1:
Versuchen Sie NICHT Ihr heutiges Format zu VERTEIDIGEN.
Das ist der falsche Fokus. Und aussichtslos.
Von Amazon
lernen
39
Regel 2:
Denken Sie statt dessen radikal VOM KUNDEN HER.
Fragen Sie: Wo liegt in Zukunft überhaupt der Nutzen eines stationären Geschäfts?
stationär =
lokal
Der Macy‘s
Ansatz
40
Regel 3:
Verabschieden Sie sich von der Vorstellung, dass es der SINN UND ZWECK DES
STATIONÄREN GESCHÄFTS ist, „die Produkte anderer Leute zu verkaufen“!
41
Regel 4:
Entwickeln Sie Ihr Geschäftsmodell VON GRUND AUF NEU.
Und zwar im Kontext der ZUKÜNFTIGEN Marktstrukturen!
42
Regel 5:
Bedenken Sie, dass Sie NICHT BEI NULL starten.
Bedenken Sie die Vorteile. Und die Nachteile...
43
Regel 6:
Seien Sie streng mit sich selbst.
Stellen Sie die Frage: Was würde wirklich fehlen, wenn es uns nicht mehr gäbe?
44
Regel 7:
Setzen Sie ALLES AUF EINE KARTE.
Sonst wird es nicht großartig. Und deshalb auch nicht erfolgreich...
45
Regel 8:
Sorgen Sie dafür, dass Sie JETZT Gewinne machen.
Sie brauchen das Geld für Ihre Investitionen in die ZUKUNFT.
46
Regel 9:
Bauen Sie ein INTERDISZIPLINÄRES TEAM auf.
Und bauen Sie es immer weiter aus.
47
Regel 10:
Geben Sie sich keinen Illusionen hin.
Alles wird ANDERS KOMMEN als alle denken. Und Sie werden NIE FERTIG werden...
48
Überlegen Sie sich, ob Sie all das
ernsthaft angehen wollen.
Und dann durchhalten können...
49
Wenn ja: Beginnen Sie JETZT, IHR
stationäres Einzelhandelsformat der
Zukunft zu entwickeln!
Denn die Vergangenheit ist jetzt schon vorbei...
1
Thank you!
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DIE MULTICHANNELFALLE

  • 1.
    1 Die Multichannelfalle Dr. AndreasBrill: Dachmarkenforum in Düsseldorf am 16.09.2015
  • 2.
    2 DIE wichtigste Fragefür den stationären Einzelhandel auf dem Weg in das Jahr 2020 Gibt es einen Weg aus der Multichannelfalle? Und: welchen?
  • 3.
  • 4.
    4 Der stationäre Einzelhandelin der Falle... In Zukunft wird stationärer Einzelhandel ohne digitale Relevanz unmöglich sein Der Aufbau von Digitalformaten bringt den stationären Einzelhandel um
  • 5.
    5 ... und zwarganz konkret betriebswirtschaftlich! fallende Frequenzen durch Marktverschiebungen = weiter steigender Umsatzdruck Notwendigkeit zusätzlicher Marketing- Aktivitäten und Systeminvestitionen = steigende Systemkosten
  • 6.
    6 Bleibt nur nochdie Wahl zwischen Pest und Cholera?
  • 7.
    7 Die Überlebensfrage Wie kannman als stationärer Einzelhändler* erfolgreich sein, wenn man ein Digitalformat braucht, Digitalformate das Geschäftsmodell aber erodieren? * oder als Marke, deren Geschäftsmodell auf stationärem Einzelhandel beruht...
  • 8.
    8 Grundlage aller Lösungen: Sichdem Problem der Multichannelfalle in seiner Dramatik stellen!
  • 9.
    9 Drei Kernfragen fürheute... 1.  Warum wird es in Zukunft unmöglich sein, stationär ohne digitale Relevanz erfolgreich zu sein? 2.  Warum ist der Aufbau von digitalen Formaten für stationäre Einzelhandelsformate eine Anleitung zum Selbstmord? 3.  Welche Wege führen aus dieser Falle?
  • 10.
    10 1. Warum wird esin Zukunft UNMÖGLICH sein, stationär OHNE DIGITALE RELEVANZ erfolgreich zu sein?
  • 11.
    11 Weil „digital“ KEINKanal ist... Sondern viel mehr!
  • 12.
    12 Drei Dimension desKanal-Fehlers... e-Commerce Illusion Produkt VerwechslungGoogle/Facebook Missverständnis
  • 13.
    13 e-Commerce Illusion Es gehtnicht um e-Commerce. Es geht um Revolutionen im Einkaufsprozess.
  • 14.
    14 Beispiel Amazon ALLES („theeverything store“)... Individuell auf den Kunden zugeschnitten Maximale Angebots-Transparenz Wann und wie der Kunde es will = DIE Produkte-Plattform „We don’t sell things. We help people make better purchase decisions!“ (Jeff Bezos)
  • 15.
    15 „... oder schick‘szurück!“ Verlagerung der Umkleidekabine in das Wohnzimmer des Kunden... Noch aktuellere Angebote... Und wieder: Alles. Überall. Individuell für mich... Usw. Beispiel Zappos / Zalando / ASOS
  • 16.
    16 Beispiel Warby Parker „DieVertikalisierung einer nicht- vertikalisierbaren Branche!“ Preis-Leistungsverhältnis für Brillen, das im 3- stufigen EH nicht möglich ist... „Digitaler“ Markenaufbau
  • 17.
    17 Es geht nichtum e-Commerce. Es geht um Konzepte, die... das Digitale nutzen, um Grenzen im Einkaufsprozess so zu sprengen, dass Kunden deutlich „besser“ einkaufen können!
  • 18.
    18 Die Revolution desEin- und Verkaufens verändert alles. Vor allem die Erwartungen und Ansprüche der Kunden!
  • 19.
    19 Google/Facebook Missverständnis Es gehtnicht um neue Informationskanäle (Websites, Social Media). Es geht um Revolutionen des Informations- und Kommunikationsprozesses.
  • 20.
    20 Das „Google-Prinzip“ Kommunikation „aufden Kopf gestellt“: Von Push zu Pull... Jeder hat jederzeit Zugriff auf alle Informationen, die für einen selbst relevant sind Kunden bzw. User nutzen diese Möglich- keiten. Und erwarten, dass Marken und Retailer für sie da sind...
  • 21.
    21 Kommunikation „auf denKopf gestellt“ 2.0: Vom „Sendermodell“ zur „Interaktion“... Jeder kann jederzeit mit jedem interagieren. Und jederzeit aktiv entscheiden, wer dafür relevant ist! Kunden bzw. User nutzen diese Möglich-keiten. Und erwarten, dass Marken und Retailer für sie da sind... Das „Facebook-Prinzip“
  • 22.
    22 Die Revolution derKommunikation verändert alles. Unter anderem die Balance des Geschäftsmodells stationärer Einzelhandel...
  • 23.
    23 Produkt Verwechslung Es gehtnicht darum, dass dieselben Produkte woanders verkauft werden. Es entstehen neue Produkte, die auch den Einkaufsprozess revolutionieren werden.
  • 24.
    24 Beispiel iTunes /Spotify „Entmaterialisierung“ des Produktes Geschäftsmodell-Revolution 1: „Jeder Song = eine Single“ Geschäftsmodell-Revolution 2: „Alle Songs auf einmal kaufen“
  • 25.
    25 Beispiel knyttan individualisierte Massenproduktionvon Strick- Pullovern und –schals = ein „schwaches Signal“, für das, was bereits in der Entwicklung ist...
  • 26.
    26 Die Revolution derProdukte wird alles verändern. Auch, wo man was kauft...
  • 27.
    27 Fazit: „So“ gehtes nicht weiter! „Digitale Relevanz“ ist für stationären Einzelhandel überlebensnotwendig.
  • 28.
    28 Die Summe derdigitalen Entwicklungen stellt das Geschäftsmodell „stationärer Einzelhandel“ in seiner heutigen Form grundsätzlich in Frage!
  • 29.
    29 Und: wir stehenerst am Anfang...
  • 30.
    30 2. Warum ist derAufbau von digitalen Konzepten für stationäre Einzelhandelsformate eine Anleitung zum betriebswirtschaftlichen Selbstmord?
  • 31.
    31 Multichannel heißt IMMER:Aufbau von Komplexität
  • 32.
    32 Komplexität kostet doppelt: Zumeinen Geld. Zum anderen Klarheit.
  • 33.
    33 Und dreifach: dennje unklarer das eigene Format wird, umso größer wird der Abstand zur Stringenz der innovativen Geschäftsmodelle!
  • 34.
    34 Die Konsequenz: Der stationäreEinzelhandel hängt in der Multichannelfalle! größerer Aufwand um Umsätze zu halten... steigende Sogwirkung der neuen Wettbewerber Kosten steigen, Umsatz bricht trotzdem weg größerer Aufwand um Umsätze zu halten... steigende Sogwirkung der neuen Wettbewerber
  • 35.
    35 3. Die entscheidende Frage: Gibtes Wege aus der Falle? Welche? Und worauf kommt es an?
  • 36.
    36 Die Lösung ist„ganz einfach“: Es gewinnt (und überlebt), wer überproportional „performed“... Nicht die Mitte verschwindet – sondern das Mittelmaß!
  • 37.
    37 Aber wie gehtdas? Wie wird man zu einem der wenigen, deren Format und Geschäftsmodell so exzellent sind, dass sie der Multichannelfalle nicht nur entkommen, sondern im Gegenteil von der Entwicklung profitieren?
  • 38.
    38 Regel 1: Versuchen SieNICHT Ihr heutiges Format zu VERTEIDIGEN. Das ist der falsche Fokus. Und aussichtslos. Von Amazon lernen
  • 39.
    39 Regel 2: Denken Siestatt dessen radikal VOM KUNDEN HER. Fragen Sie: Wo liegt in Zukunft überhaupt der Nutzen eines stationären Geschäfts? stationär = lokal Der Macy‘s Ansatz
  • 40.
    40 Regel 3: Verabschieden Siesich von der Vorstellung, dass es der SINN UND ZWECK DES STATIONÄREN GESCHÄFTS ist, „die Produkte anderer Leute zu verkaufen“!
  • 41.
    41 Regel 4: Entwickeln SieIhr Geschäftsmodell VON GRUND AUF NEU. Und zwar im Kontext der ZUKÜNFTIGEN Marktstrukturen!
  • 42.
    42 Regel 5: Bedenken Sie,dass Sie NICHT BEI NULL starten. Bedenken Sie die Vorteile. Und die Nachteile...
  • 43.
    43 Regel 6: Seien Siestreng mit sich selbst. Stellen Sie die Frage: Was würde wirklich fehlen, wenn es uns nicht mehr gäbe?
  • 44.
    44 Regel 7: Setzen SieALLES AUF EINE KARTE. Sonst wird es nicht großartig. Und deshalb auch nicht erfolgreich...
  • 45.
    45 Regel 8: Sorgen Siedafür, dass Sie JETZT Gewinne machen. Sie brauchen das Geld für Ihre Investitionen in die ZUKUNFT.
  • 46.
    46 Regel 9: Bauen Sieein INTERDISZIPLINÄRES TEAM auf. Und bauen Sie es immer weiter aus.
  • 47.
    47 Regel 10: Geben Siesich keinen Illusionen hin. Alles wird ANDERS KOMMEN als alle denken. Und Sie werden NIE FERTIG werden...
  • 48.
    48 Überlegen Sie sich,ob Sie all das ernsthaft angehen wollen. Und dann durchhalten können...
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    49 Wenn ja: BeginnenSie JETZT, IHR stationäres Einzelhandelsformat der Zukunft zu entwickeln! Denn die Vergangenheit ist jetzt schon vorbei...
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