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Welche 3 wichtigen Punkte
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Wo sind wir gestartet? Wo wollen
wir hin und warum? Wo stehen
wir?
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Ab 1995:
1949:
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wir hin und warum? Wo stehen
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03
Markt
Unternehmen
Der Markt reagiert
Relevante Daten finden
und extrahieren
Daten in relevante
Information und
Wissen umwandeln
Entscheidungen treffen
Handlungen initiieren
und ausführen
Endkunden
Wertstrom
Endkunden
Ebene OTTO
Ebene BI@OTTO
OTTO Fachbereiche
Wertstrom
OTTO Fachbereiche
Probleme Lösungen
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des Vortrages sollten im
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Wo sind wir gestartet? Wo wollen
wir hin und warum? Wo stehen
wir?
03
1. Gefundene Erkenntnisse müssen reproduzierbar sein.
2. Gefundene Erkenntnisse müssen objektivierbar sein. Egal wer ein Experiment ausführt, es kommt stets das gleiche
Ergebnis heraus.
3. Gefundene Erkenntnisse müssen quantitativ abgelegt sein, sonst sind diese nicht ernst zu nehmen, da zu schwammig.
4. Gefundene Erkenntnisse müssen kausal über Ursache-Wirkung-Denken hergeleitet sein.
Problem Teilprobleme Teillösungen Lösung
Zeit
Handlungsspielraum
„Taylorwanne“ nach
Gerhard Wohland
Industrialisierung Digitalisierung
Markt
Unternehmen
Manufaktur
Bildung
Wirtschaft
Fächer (Mathematik, Physik, Geographie, Geschichte, …)
Bereiche (Vertrieb, Marketing, Einkauf, Logistik, Produktion, …)
►
Kunde Kunde
Wertstrom
Sollbruchstellen
im Prozess
Komplexe Probleme können nicht nur in funktionalen Silos gelöst werden,
sondern über die Vernetzung dieser. Generalisten („Brückenbauer“) werden
benötigt.
Endkunde
Wertstrom
Endkunde
Ebene OTTO
Ebene BI@OTTO
OTTO Fachbereich
Wertstrom
OTTO Fachbereiche
Probleme
Lösungen
Sollbruchstellen
Endkunde
Wertstrom
Endkunde
Ebene OTTO
Ebene BI@OTTO
OTTO Fachbereich
Wertstrom
OTTO Fachbereiche
Projekt 1
Projekt n
Probleme
Probleme
Lösungen
1. Viel Aufwand in der Anbahnung ohne Wert.
2. Fehlende ganzheitliche Betreuung unserer
„Kunden“ im Kontext unserer Lösungen.
3. Nachlässigkeit bei der Erstellung der
Lösungen im Kontext Qualität.
Kunde Kunde
Wertstrom
Ein Team, Bereich, Unternehmen ist agil, wenn folgende Fähigkeiten ausgebildet
sind.
1. Der Kunde, die Kunden sind bekannt.
2. Wünsche, Probleme und Bedürfnisse der Kunden sind bekannt.
3. Wünsche, Probleme und Bedürfnisse der Kunden besser als von anderen gelöst
bzw. bedient.
4. Wünsche, Probleme und Bedürfnisse der Kunden werden stetig neu generiert.
5. Im Rahmen der Punkte 1 bis 4 besteht eine stete Weiterentwicklung.
„Lean“ und „Agil“ müssen stets zusammen gedacht werden!
Prozess vor Ergebnis Ergebnis vor Prozess
Effizienz vor Effektivität Effektivität vor Effizienz
Standardisierung vor Flexibilisierung Flexibilisierung vor Standardisierung
Automatisierung vor Individualisierung Individualisierung vor Automatisierung
Fokus im Denkrahmen „Lean“ Fokus im Denkrahmen „Agil“
Endkunde Endkunde
„interner Kunde“
„interner Kunde“
„interner Kunde“
„interner Kunde“
Problem
Problem Lösung
Lösung
1. Ohne „Kunde“ kein Problem!
2. Ohne Problem keine Lösung!
3. Ohne Lösung kein Produkt!
Produkte stellen Lösungen für
Probleme dar und erzeugen deshalb
einen Nutzen für den „Kunden“
7 OTTO Fachbereiche =
7 BI Business Services
BI Value Streams
1. BI Value Streams sind cross-funktionale Teams aus BI Experten
(Produktmanager, Data Scientists, Reportentwickler,
Datenmodellierer, …)
2. Denkrahmen des Viable System Models (VSM): Jeder BI Business
Service und jeder BI Value Stream muss lebensfähig sein
1. Ausbilden einer eigenständigen Identität vs.
2. Integration zu anderen Streams zu einem großen Ganzen
Erkenntnisse nach Theory of Constraints (ToC)
1. Jeder BI Value Stream ist eine Kette von einander abhängigen Aktivitäten (Wertstrom).
2. Das schwächste Glied dieser Kette (der Engpass) bestimmt die Performance der gesamten Kette. Es gibt immer genau
ein Engpass je Wertstrom. Fokus auf diesen Engpass um besser zu werden.
3. Gleiche Steuerungsmechanismen (KPIs) über alle BI Value Streams hinweg
1. Durchsatz an fertigen Lösungen, die Outcome generieren
2. Bestand an unfertigen Lösungen innerhalb des Wertstroms
3. Betriebskosten für die Erstellung der Lösungen
Ebene BI Value Stream
OTTO Fachbereich OTTO Fachbereich
Wertstrom
Ebene BI Value Stream
OTTO Fachbereich OTTO Fachbereich
Wertstrom
OTTO BI Mitarbeiter OTTO BI Mitarbeiter
Wertstrom
Ebene BI Führung
Probleme Lösungen
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1. Projekte sind kein Naturgesetz, taugen sie als Strukturierungselement nicht
mehr um Wert zu generieren, kann man sie durch etwas Anderes ersetzen.
2. Ein Unternehmen konsequent in Wertströmen denken und aufbauen, weg
vom funktionalen Aufbau.
3. 2 Denkrahmen genutzt, die leider nicht bekannt sind: Viable System Model
(VSM) von Stafford Beer und Theory of Constraints (ToC) von Eliyahu
Goldratt.
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PM Welt 2018: BI@OTTO - Vom Projektportfolio- zum Produktmanagement

  • 1.
  • 2. OTTO Wer oder was ist OTTO? 01 BI@OTTO Wer oder was ist BI@OTTO? 02 Take Aways Welche 3 wichtigen Punkte des Vortrages sollten im Gedächtnis bleiben? 04 BI@OTTO: Die Reise Wo sind wir gestartet? Wo wollen wir hin und warum? Wo stehen wir? 03
  • 3. OTTO Wer oder was ist OTTO? 01 BI@OTTO Wer oder was ist BI@OTTO? 02 Take Aways Welche 3 wichtigen Punkte des Vortrages sollten im Gedächtnis bleiben? 04 BI@OTTO: Die Reise Wo sind wir gestartet? Wo wollen wir hin und warum? Wo stehen wir? 03
  • 6. OTTO Wer oder was ist OTTO? 01 BI@OTTO Wer oder was ist BI@OTTO? 02 Take Aways Welche 3 wichtigen Punkte des Vortrages sollten im Gedächtnis bleiben? 04 BI@OTTO: Die Reise Wo sind wir gestartet? Wo wollen wir hin und warum? Wo stehen wir? 03
  • 7. Markt Unternehmen Der Markt reagiert Relevante Daten finden und extrahieren Daten in relevante Information und Wissen umwandeln Entscheidungen treffen Handlungen initiieren und ausführen
  • 8. Endkunden Wertstrom Endkunden Ebene OTTO Ebene BI@OTTO OTTO Fachbereiche Wertstrom OTTO Fachbereiche Probleme Lösungen
  • 9. OTTO Wer oder was ist OTTO? 01 BI@OTTO Wer oder was ist BI@OTTO? 02 Take Aways Welche 3 wichtigen Punkte des Vortrages sollten im Gedächtnis bleiben? 04 BI@OTTO: Die Reise Wo sind wir gestartet? Wo wollen wir hin und warum? Wo stehen wir? 03
  • 10. 1. Gefundene Erkenntnisse müssen reproduzierbar sein. 2. Gefundene Erkenntnisse müssen objektivierbar sein. Egal wer ein Experiment ausführt, es kommt stets das gleiche Ergebnis heraus. 3. Gefundene Erkenntnisse müssen quantitativ abgelegt sein, sonst sind diese nicht ernst zu nehmen, da zu schwammig. 4. Gefundene Erkenntnisse müssen kausal über Ursache-Wirkung-Denken hergeleitet sein. Problem Teilprobleme Teillösungen Lösung
  • 12. Bildung Wirtschaft Fächer (Mathematik, Physik, Geographie, Geschichte, …) Bereiche (Vertrieb, Marketing, Einkauf, Logistik, Produktion, …)
  • 13. ► Kunde Kunde Wertstrom Sollbruchstellen im Prozess Komplexe Probleme können nicht nur in funktionalen Silos gelöst werden, sondern über die Vernetzung dieser. Generalisten („Brückenbauer“) werden benötigt.
  • 14. Endkunde Wertstrom Endkunde Ebene OTTO Ebene BI@OTTO OTTO Fachbereich Wertstrom OTTO Fachbereiche Probleme Lösungen Sollbruchstellen
  • 15. Endkunde Wertstrom Endkunde Ebene OTTO Ebene BI@OTTO OTTO Fachbereich Wertstrom OTTO Fachbereiche Projekt 1 Projekt n Probleme Probleme Lösungen 1. Viel Aufwand in der Anbahnung ohne Wert. 2. Fehlende ganzheitliche Betreuung unserer „Kunden“ im Kontext unserer Lösungen. 3. Nachlässigkeit bei der Erstellung der Lösungen im Kontext Qualität.
  • 16. Kunde Kunde Wertstrom Ein Team, Bereich, Unternehmen ist agil, wenn folgende Fähigkeiten ausgebildet sind. 1. Der Kunde, die Kunden sind bekannt. 2. Wünsche, Probleme und Bedürfnisse der Kunden sind bekannt. 3. Wünsche, Probleme und Bedürfnisse der Kunden besser als von anderen gelöst bzw. bedient. 4. Wünsche, Probleme und Bedürfnisse der Kunden werden stetig neu generiert. 5. Im Rahmen der Punkte 1 bis 4 besteht eine stete Weiterentwicklung.
  • 17. „Lean“ und „Agil“ müssen stets zusammen gedacht werden! Prozess vor Ergebnis Ergebnis vor Prozess Effizienz vor Effektivität Effektivität vor Effizienz Standardisierung vor Flexibilisierung Flexibilisierung vor Standardisierung Automatisierung vor Individualisierung Individualisierung vor Automatisierung Fokus im Denkrahmen „Lean“ Fokus im Denkrahmen „Agil“
  • 18. Endkunde Endkunde „interner Kunde“ „interner Kunde“ „interner Kunde“ „interner Kunde“ Problem Problem Lösung Lösung 1. Ohne „Kunde“ kein Problem! 2. Ohne Problem keine Lösung! 3. Ohne Lösung kein Produkt! Produkte stellen Lösungen für Probleme dar und erzeugen deshalb einen Nutzen für den „Kunden“
  • 19. 7 OTTO Fachbereiche = 7 BI Business Services BI Value Streams 1. BI Value Streams sind cross-funktionale Teams aus BI Experten (Produktmanager, Data Scientists, Reportentwickler, Datenmodellierer, …) 2. Denkrahmen des Viable System Models (VSM): Jeder BI Business Service und jeder BI Value Stream muss lebensfähig sein 1. Ausbilden einer eigenständigen Identität vs. 2. Integration zu anderen Streams zu einem großen Ganzen
  • 20. Erkenntnisse nach Theory of Constraints (ToC) 1. Jeder BI Value Stream ist eine Kette von einander abhängigen Aktivitäten (Wertstrom). 2. Das schwächste Glied dieser Kette (der Engpass) bestimmt die Performance der gesamten Kette. Es gibt immer genau ein Engpass je Wertstrom. Fokus auf diesen Engpass um besser zu werden. 3. Gleiche Steuerungsmechanismen (KPIs) über alle BI Value Streams hinweg 1. Durchsatz an fertigen Lösungen, die Outcome generieren 2. Bestand an unfertigen Lösungen innerhalb des Wertstroms 3. Betriebskosten für die Erstellung der Lösungen Ebene BI Value Stream OTTO Fachbereich OTTO Fachbereich Wertstrom
  • 21. Ebene BI Value Stream OTTO Fachbereich OTTO Fachbereich Wertstrom OTTO BI Mitarbeiter OTTO BI Mitarbeiter Wertstrom Ebene BI Führung Probleme Lösungen
  • 22. OTTO Wer oder was ist OTTO? 01 BI@OTTO Wer oder was ist BI@OTTO? 02 Take Aways Welche 3 wichtigen Punkte des Vortrages sollten im Gedächtnis bleiben? 04 BI@OTTO: Die Reise Wo sind wir gestartet? Wo wollen wir hin und warum? Wo stehen wir? 03
  • 23. 1. Projekte sind kein Naturgesetz, taugen sie als Strukturierungselement nicht mehr um Wert zu generieren, kann man sie durch etwas Anderes ersetzen. 2. Ein Unternehmen konsequent in Wertströmen denken und aufbauen, weg vom funktionalen Aufbau. 3. 2 Denkrahmen genutzt, die leider nicht bekannt sind: Viable System Model (VSM) von Stafford Beer und Theory of Constraints (ToC) von Eliyahu Goldratt.