Diese Präsentation wurde erfolgreich gemeldet.
Die SlideShare-Präsentation wird heruntergeladen. ×

PM Websession - Event Storming

PM Websession - Event Storming

Herunterladen, um offline zu lesen

Gestern durfte ich eine Websession auf der Plattform des projektmagazin durchführen. Ich habe unter anderem erläutert, warum die Wahrscheinlichkeit, dass Unternehmen Kundenzentrierung leben können, strukturell bedingt sehr gering ist. Auf dieser Basis habe ich das Werkzeug Event Storming vorgstellt, welches wir bei Kunden einsetzen, um Kundenfokussierung in Unternehmen zu etablieren.

Gestern durfte ich eine Websession auf der Plattform des projektmagazin durchführen. Ich habe unter anderem erläutert, warum die Wahrscheinlichkeit, dass Unternehmen Kundenzentrierung leben können, strukturell bedingt sehr gering ist. Auf dieser Basis habe ich das Werkzeug Event Storming vorgstellt, welches wir bei Kunden einsetzen, um Kundenfokussierung in Unternehmen zu etablieren.

Weitere Verwandte Inhalte

Weitere von Conny Dethloff

Ähnliche Bücher

Kostenlos mit einer 30-tägigen Testversion von Scribd

Alle anzeigen

Ähnliche Hörbücher

Kostenlos mit einer 30-tägigen Testversion von Scribd

Alle anzeigen

PM Websession - Event Storming

  1. 1. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G Websession „Event Storming“ projektmagazin, 12. November 2020 Conny Dethloff borisgloger consulting GmbH | www.borisgloger.com
  2. 2. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G Ziel der heutigen Websession 2 Nov-20 borisgloger consulting Verständnis darüber erlangen, … … wie sich Märkte im Laufe der letzten Jahrzehnte verändert haben und warum. 2 … welche Strukturen sich in Unternehmen ausgebildet haben und warum diese eher nicht passfähig zu Kundenfokussierung sind. … wie Event Storming als Werkzeug helfen kann, Kundenfokussierung im Denken und Handeln in Unternehmen zu etablieren.
  3. 3. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G3 Agenda 2 1 Sicht auf Unternehmen Sicht auf Märkte 3 Event Storming
  4. 4. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G4 Alle Menschen können im Internet produzieren, nicht nur konsumieren. (Web 2.0) Daten verbreiten sich rasend schnell um den Globus (Rechner werden immer schneller). Daten werden immer und überall gemessen (verbesserte Sensoren). Daten werden immer und überall gespeichert (Speicherplatz immer billiger). Was NEU ist: Märkte sind von immer mehr Unbestimmtheit geprägt. Stete Weiterentwicklung der Technologie Unbestimmtheit der Märkte und damit die zu handhabende Komplexität nimmt zu.
  5. 5. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G Der Optionsraum für Kunden wird durch Digitalisierung größer  Der Markt entwickelt sich vom Verkäufer- zum Käufermarkt. 5 Frei gezeichnet nach der Taylorwanne von Gerhard Wohland: http://dynamikrobust.com/wp- content/uploads/2016/03/Denkzettel-7-Taylorwanne.pdf
  6. 6. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G6 Agenda 2 1 Sicht auf Unternehmen Sicht auf Märkte 3 Event Storming
  7. 7. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G Auf Basis lokaler Effizienzen sind Unternehmen designed, … 7 GF Marketing & Vertrieb Einkauf Produktion Service Bestehende Prämisse: Wenn lokales Optimum in allen funktionalen Bereichen erreicht ist, ist das gut für das Unternehmen und für Kunden.
  8. 8. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G ... was eine konsequente Innenausrichtung WEG vom Kunden fördert. 8 GF Marketing & Vertrieb Einkauf Produktion Service Wertstrom Sollbruchstellen Neue Prämisse: Je näher alle funktionalen Bereiche im Unternehmen am lokalen Optimum agieren, desto weniger Wert liefert das Unternehmen für Märkte.
  9. 9. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G  Lokale Effizienzen wirken toxisch.  Fokus auf das „schwächste“ Glied der Kette.  Performance des Unternehmens wird wie Stärke einer Kette gemanaged.  Lokale Effizienzen sind Trumpf  Fokus auf lokale Optimierung eines jeden Gliedes der Kette.  Performance des Unternehmens wird wie Gewicht einer Kette gemanaged. Unternehmen befinden sich immer noch in der „Kostenwelt“ und sollten die Reise in die „Durchsatzwelt“ antreten. 9 Kostenwelt Durchsatzwelt
  10. 10. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G10 Agenda 2 1 Sicht auf Unternehmen Sicht auf Märkte 3 Event Storming
  11. 11. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G Kundenkontexte definieren 11 Value Proposition Canvas Kundenkontexte sind reale Lebenssituationen von Menschen, in denen sie Unterstützung benötigen. Unternehmen können sich entscheiden, diese Kontexte zu bedienen, also Menschen in diesen Situationen zu helfen. Beispiele für Kundenkontexte  Shopping  Urlaub  Gesundheit und Sport  Umzug  Reisen  …
  12. 12. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G Je Kundenkontext eine Customer Journey über Event Storming definieren 12 Customer Journey für den Kundenkontext “Shopping” Inspirieren Suchen Informieren Bestellen Prüfen Events Artikel ist vom User in den Warenkorb gelegt Suchbegriff wurde vom Kunden eingegeben Kunde Kunde
  13. 13. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G User/ Customer Journey über Events definieren Event-Storming Workshop(s) durchführenUse Cases mit Personas definieren Praxisbeispiel: Programmierung einer App im Kundenservice 13
  14. 14. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G Ich freue mich auf den Dialog mit Ihnen … 14 Nov-20 borisgloger consulting
  15. 15. S E L B S T S I C H E R Z U M E R F O L G Kontakt Conny Dethloff borisgloger consulting GmbH Senior Management Consultant T: +49 (0) 151 441 37 381 E: conny.dethloff@borisgloger.com

×