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Flipped Classrooms. Lehren und Lernen für die Personalentwicklung

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Flipped Classroom - Perspektiven für die Personalentwicklung

  1. 1. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement Flipped Classroom, Social Learning & Co: Prof. Dr. Eric Schoop Arbeitskreis Personalentwicklung: Neues Lernen – Trends der Personalentwicklung Perspektiven für die Personalentwicklung
  2. 2. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop Testeinstieg Invote – ein einfaches online Fragewerkzeug “Audience Response System“ AK Personal Entwicklung, 16.08.16 Flipped Classroom, Social Learning & Co. | Prof. Dr. Eric Schoop 2/30
  3. 3. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop Agenda •  Positionierung und Verständnis von eLearning •  Zwei komplexe Lernarrangements •  Flipped Classroom •  Virtual Classroom •  Übertragbar auf die betriebliche Personalentwicklung? AK Personal Entwicklung, 16.08.16 Flipped Classroom, Social Learning & Co. | Prof. Dr. Eric Schoop 3/30
  4. 4. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop Grundverständnis: was verstehen wir unter ... ? •  Lernen •  Individueller Prozess der nachhaltigen Verhaltensanpassung an neue Umwelt-Anforderungen •  Lernarrangement •  Bewusst gestaltete Situation, in der Lernprozesse stattfinden •  Beschreibt Einflussparameter (z. B. Zeit, Ort, Inhalte, Methoden, Medien, Kommunikationsformen) Quelle: Lang, M./Pätzold, G., 2002: Multimedia in der Aus- und Weiterbildung. Köln, Deutscher Wirtschaftsdienst. •  Problem based learning •  Integration isolierter disziplinärer Wissensbestände in ein lernerzentriertes Curriculum •  Selbstständiges Problemlösen als aktive und kooperative Lernform •  Konzept des situativen Lernens: authentische und komplexe Problemstellungen sollen Lernsituation und Anwendungssituation annähern und helfen, träges Wissen zu vermeiden Quelle: Klauser, F., Schoop, E., Gersdorf, R., Jungmann, B. & Wirth, K. (2002): Die Konstruktion komplexer internetbasierter Lernumgebungen im Spannungsfeld von pädagogischer und technischer Rationalität. In: Bogaschewsky, R., Hoppe, U., Klauser, F., Schoop, E., Weinhardt, Ch. (Hrsg.), Research Report ImpulsEC, Band 3, Osnabrück 2002. AK Personal Entwicklung, 16.08.16 4/30Flipped Classroom, Social Learning & Co. | Prof. Dr. Eric Schoop
  5. 5. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop Kollaboration (“eCollaboration“) als Ziel des Sozialen Lernens •  Eine Kollaboration (lat. co- = „mit-“, laborare = „arbeiten“) ist die Mitarbeit bzw. Zusammenarbeit mehrerer Personen oder Gruppen von Personen. •  Historisch steht der Begriff für die Zusammenarbeit mit dem Feind zu Zeiten eines Krieges oder der Besatzung. In diesem Sinne „kollaborierende“ Personen werden als Kollaborateure bezeichnet. •  Der Begriff der Kollaboration wird heute ... in vielen Zusammenhängen, etwa in den Wirtschaftswissenschaften, als Synonym für Zusammen- arbeit ... verwendet, ... In diesem Sinne stellt eine Kollaboration bzw. Zusammenarbeit eine starke Form einer Kooperation dar. •  eCollaboration bezeichnet die IKT-gestützte Zusammenarbeit zwischen Menschen in Projekten und Prozessen. Zahlreiche Entwicklungen führen dabei zu einer stetig steigenden Relevanz von Kommunikations- und Kollaborationssystemen (KuK) für die betriebliche Wertschöpfung. •  Reorganisationsprojekte, Internationalisierung, Fusionen und Kooperationen in Netzwerken haben zur Folge, dass immer häufiger in verteilten Teams gearbeitet wird, die Raum- und Organisationsgrenzen überspannen. •  Insbesondere Wissensarbeit erfordert dabei die effektive Kommunikation und Zusammenarbeit, um Informations-fluss und Wissensaustausch zu gewährleisten. •  Hinzu kommt die Erkenntnis, dass in operativen Geschäftsprozessen die interpersonale Kommunikation nach wie vor eine wesentliche Rolle spielt, allen Automatisierungsbemühungen zum Trotz. AK Personal Entwicklung, 16.08.16 Flipped Classroom, Social Learning & Co. | Prof. Dr. Eric Schoop 5/30 HMD H. 267, 06/09 Wikipedia
  6. 6. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop Internationaler Kontext („Bologna-Ziele“) Das Europäische Bildungssystem soll die persönliche Weiter- entwicklung der europäischen Bürger in drei Dimensionen fördern: a)  Skills – aktuell benötigte technische, soziale und persönliche Fähigkeiten, die dem Einzelnen eine stabile Lebensgrundlage gewähren und ihn befähigen, mit Spezialisten aus anderen Disziplinen in Gruppen zusammen zu arbeiten und dabei die vorhandene Informations- und Kommunikationstechnologie intelli- gent zu nutzen, b)  Adaptability – die Fähigkeit, neue Zusammenhänge zu erlernen, sich an neue Situationen anzupassen und dabei Unabhängigkeit und den Respekt gegenüber Anderen zu bewahren und c)  Mobility – Fähigkeiten für die heutige internationale und interkulturelle Gesellschaft, insbesondere die Fähigkeit, mit Anderen über nationale Grenzen hinweg zu arbeiten und zu kommunizieren und sich dabei den Herausforderungen einer globalen Wirtschaft zu stellen. (Quelle: European Council (2001): The concrete future objectives of education and training systems 14. February 2001, Brussels, Belgium http://register.consilium.europa.eu/pdf/en/01/st05/05980en1.pdf) AK Personal Entwicklung, 16.08.16 Flipped Classroom, Social Learning & Co. | Prof. Dr. Eric Schoop 6/30
  7. 7. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop Handlungskompetenz als Bildungsziel Handlungskompetenz Sozial- kompetenz Methoden- kompetenz Fach- kompetenz Theoretisches Wissen, um Aufgabe bewältigen zu können Lern- und Arbeitsmethoden für das selbstständige Erarbeiten von Inhalten bzw. für die Nutzung verschiedener Medien Ausmaß, in dem der Mensch fähig ist, im privaten, beruflichen und gesamtgesell- schaftlichen Kontext selbständig, umsichtig und nutzbringend zu handeln „Handlungskompetenz wird verstanden als die Fähigkeit des Einzelnen, sich in beruflichen, gesellschaftlichen und privaten Situationen sachgerecht, durchdacht, sowie individuell und sozial verantwortlich zu verhalten“ (KMK 1999) AK Personal Entwicklung, 16.08.16 7/30Flipped Classroom, Social Learning & Co. | Prof. Dr. Eric Schoop
  8. 8. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop Unser Schwerpunkt im eLearning Fokus: Inhalt Prozess Anlass: Formales Ziel Informelles Lernen Art des Lernens: Individuell In der Gruppe Lernumgebung: Realer Raum Virtueller Raum AK Personal Entwicklung, 16.08.16 Flipped Classroom, Social Learning & Co. | Prof. Dr. Eric Schoop 8/30 Lernziele: •  Kognitiv à Wissen und intellektuelle Fertigkeiten •  Affektiv à Veränderung von Einstellungen, Werthaltungen •  Psychomotorisch à motorische, sensorische, technische Fertigkeiten Bloomsche Taxonomie: •  Kennen •  Verstehen •  Anwenden •  Analysieren •  Zusammenführen •  Beurteilen
  9. 9. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop AK Personal Entwicklung, 16.08.16 Folie 9/30Flipped Classroom, Social Learning & Co. | Prof. Dr. Eric Schoop Lernen mit dem Internet: eLearning und bLearning Didaktik und neue Methoden in der Lehre 9 / 22 Lernen Mit Computer Ohne Computer Arbeitsplatz Internet Selbst gesteuertes individuelles Lernen Teletutoriell betreutes Kleingruppenlernen im Virtuellen Klassenzimmer Blended Learning bezeichnet Lehr-/Lernkonzepte, die eine didaktisch sinnvolle Verknüpfung von 'traditionellem Klassenzimmerlernen' und virtuellem bzw. online Lernen auf der Basis neuer Informations- und Kommunikationsmedien anstreben (Quelle: Mayr, P.; Seufert, S., 2002) eLearning Didaktisch akzentuierte Lerninhalte (PBL-Ansatz) Virtual Collaborative Learning (VCL) Rapid eLearning (ppt. Konvertierung, Vortragsmitschnitt)
  10. 10. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop Blended Learning: Kombination unterschiedl. Dimensionen Real Virtuell Physische Dimension Individuum Gruppe Persönliche Dimension Asynchron Synchron 5 6 1 2 3 4 8 7 Virtual Collaborative Learning Individuelles selbstorgan. Lernen (WBT, eLecture) AK Personal Entwicklung, 16.08.16 10/30Flipped Classroom, Social Learning & Co. | Prof. Dr. Eric Schoop
  11. 11. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop Flipped Classroom Continuum AK Personal Entwicklung, 16.08.16 Flipped Classroom, Social Learning & Co. | Prof. Dr. Eric Schoop 11/30 Real Classroom Virtual Classroom Formal Learning Informal Learning Lectures Training Workshops Seminars Self organized learning teams
  12. 12. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop Flipped Classroom Continuum AK Personal Entwicklung, 16.08.16 Flipped Classroom, Social Learning & Co. | Prof. Dr. Eric Schoop 12/30 Real Classroom Virtual Classroom Formal Learning Informal Learning eLecture Virtual Collaborative LearningLearning Management System Learning Community Auditory Response Systems xMOOCs cMOOCs Web Based Training Lectures Training Workshops Seminars Self organized learning teams Webinar/ Web Conference eAssessment
  13. 13. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop Flipped Classroom Continuum AK Personal Entwicklung, 16.08.16 Flipped Classroom, Social Learning & Co. | Prof. Dr. Eric Schoop 13/30 Real Classroom Virtual Classroom Formal Learning Informal Learning eLecture Virtual Collaborative LearningLearning Management System Learning Community Auditory Response Systems xMOOCs cMOOCs Web Based Training Lectures Training Workshops Seminars Self organized learning teams Webinar/ Web Conference Flipped Classroom Real Classroom Virtual Classroom •  Case study work •  Role plays •  Discussion •  Individual acquisition of knowledge •  Peer2peer reviews & team work •  Online tests eAssessment
  14. 14. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop AK Personal Entwicklung, 16.08.16 Foto by Dr.-Ing. Martin Kunze Flipped Classroom, Social Learning & Co. | Prof. Dr. Eric Schoop 14/30
  15. 15. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop AK Personal Entwicklung, 16.08.16 http://www.hercampus.com/school/emerson/how-properly-study-midterms Flipped Classroom, Social Learning & Co. | Prof. Dr. Eric Schoop 15/30
  16. 16. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop information acquisition knowledge consolidation AK Personal Entwicklung, 16.08.16 Flipped Classroom, Social Learning & Co. | Prof. Dr. Eric Schoop 16/30
  17. 17. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop Flipped Classroom und Bloomsche Taxonomie Organisation •  Plan sessions carefully •  Keep in mind the workload according to ECTS •  Communicate transparently •  Plan buffers •  Be flexible AK Personal Entwicklung, 16.08.16 Flipped Classroom, Social Learning & Co. | Prof. Dr. Eric Schoop 17/30
  18. 18. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop AK Personal Entwicklung, 16.08.16 18/30Flipped Classroom, Social Learning & Co. | Prof. Dr. Eric Schoop in Anlehnung an Bair, 1989, S. 209 ff. Interaktionspyramide Cooperating Collaborating Coordinating Informing
  19. 19. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop AK Personal Entwicklung, 16.08.16 19/30Flipped Classroom, Social Learning & Co. | Prof. Dr. Eric Schoop The Levels of user needs (Bair, 1989, S. 209 ff.) Interaktionspyramide •  Sender und Empfänger haben nur in den seltensten Fällen Kontakt è keine Bekanntschaft •  Informationen werden anonym verteilt è keine Interaktion •  Sender und Empfänger stehen in Kontakt und kennen sich •  Keine gemeinsamen Ziele è Kommunikation zur Informationsverteilung Coordinating Informing
  20. 20. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop AK Personal Entwicklung, 16.08.16 20/30Flipped Classroom, Social Learning & Co. | Prof. Dr. Eric Schoop The Levels of user needs (Bair, 1989, S. 209 ff.) Interaktionspyramide •  Sender und Empfänger arbeiten an einem gemeinsamen Ziel •  Gemeinsamer Prozess, jedoch verschiedene Unterprozesse = ideale (intensivste) Ebene •  Agieren für gemeinsamen Zweck •  Gemeinsames Ergebnis, gemeinsamer Prozess Cooperating Collaborating
  21. 21. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop Drexler, A.B., D. Sibbet, und R.H. Forrester. "The team performance model." Team Building: Blueprints for Productivity. In W.B. Reddy and K. Jamison (Hrsg.). San Diego, Californien: National Training Laboratory, Institute for Behavioral Sciences, 1988: 45-61 Entstehungsphase Produktionsphase Stadien der Teamleistung 7 Erneuerung Wieso weitermachen? Ungelöst Langeweile Ausgebrannt Gelöst Anerkennung Wechselnde Führung Bleibende Kraft 6 Höchst- leistung Ungelöst Überladen Disharmonie Gelöst Flexibilität Intuitive Kommunikation Synergien 5 Imple- mentation Wer macht was? Wann? Wo? Ungelöst Konflikte Konfusion Unausgerichtet verpasste Termine Gelöst Klare Prozesse Ausgeglichenheit Disziplinierte Ausführung 4 Überein- stimmung Wie machen wir es? Ungelöst Abhängigkeiten Gegenabhängigkeiten Gelöst Gemeinsame Vision Alloziierte Ressourcen Organisatorische Entscheidungen3 Ziel-/Rollen- Klärung Was machen wir? Ungelöst Apathie Irrelevante Konkurrenzbildung Gelöst Explizite Annahmen Klare, integrierte Ziele Identifizierte Rollen 2 Vertrauens- bildung Wer bist du? Ungelöst Misstrauen Vorsicht Fassaden Gelöst Gemeinsame Beachtung Offenheit Spontane Interaktionen1 Orientierung Wieso bin ich hier? Ungelöst Desorientierung Angst Gelöst Zweck Persönliche Anpassung Mitgliedschaft Dynamik von Gruppenprozessen AK Personal Entwicklung, 16.08.16 Flipped Classroom, Social Learning & Co. | Prof. Dr. Eric Schoop 21/30
  22. 22. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop Gruppenprozesse AK Personal Entwicklung, 16.08.16 Flipped Classroom, Social Learning & Co. | Prof. Dr. Eric Schoop 22/30
  23. 23. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop 2. eLearning Komponente: Gruppenlernen im Virtuellen Klassenzimmer Räumlich getrennt An einem Ort Präsenz- Lehre Berufsbegl. Lehre Internationale Projekte Universitäts- interne Kurse executive MBA Verwaltungs- u. Wirtschafts- Akademie 44 % 33 % 10 % 13 % > 50 im Zeitraum 2001 - 2016 Virtuelle Kommunika- tionsprozesse Zeitmanagement Soziale Beziehungen im virtuellen Raum Einsatz von Kom- munikations- technologie Neue Rollen Gemeins. Ziel Gemeinsame Ergebnisse Komplexe Koordination Aktive Beteiligung Gemeins. Verantwor- tungVorgegebenes Zeitschema Starke soziale BindungPädagog. Einsatz von Kleingruppen, in denen Lerner zusammen- arbeiten, um individuelle und kollektive Lernerfolge zu maximieren Zentrale Eigenschaften des Virtual Collaborative Learning (VCL): •  Projektcharakter (Ziel, Zeit, Ressourcen) •  Rollen & Aufgaben & Selbstorganisation •  Intensives Tutoring & Evaluation (ECTS) •  Eingebunden in komplexes Blended Learning Arrangement AK Personal Entwicklung, 16.08.16 23/30Flipped Classroom, Social Learning & Co. | Prof. Dr. Eric Schoop
  24. 24. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop Der virtuelle Klassenraum 24/30 Vorbereitung • Situationsanalyse • Auswahl der Teilnehmenden • Gemeinsame Fallstudien- Entwicklung • Konzeption des Gesamtarrangements • Bereitstellung von digital aufbereitetem Einführungsmaterial und von Experten- vorträgen in Form sog. eLectures Kick-off • Motivation und Sensibilisierung der Teilnehmenden • Vorstellung der Fallstudie und Darstellung des Problemkontextes • Zielstellung und Erwartungen erläutern • Einführung in die Werkzeuge • Erläuterung der Betreuung durch fachlich qualifizierte E-Tutoren Virtuelle Teamarbeit • Gruppenbildung – Erstellen eines Gruppenvertrages • Bearbeitung der Fallstudien in Gruppen auf einer Social Media Plattform • Begleitung und Betreuung durch unsere speziell geschulten E-Tutoren Assessment und Zertifizierung • Teilnehmende präsentieren ihre Ergebnisse vor Fachexperten • Lessons Learned der Teilnehmenden • Feedback der E-Tutoren • Zertifizierung • Informeller Ausklang Get-together Flipped Classroom, Social Learning & Co. | Prof. Dr. Eric SchoopAK Personal Entwicklung, 16.08.16
  25. 25. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop Formelles und informelles Lernen in einem blended Learning Transferprojekt Flipped Classroom, Social Learning & Co. | Prof. Dr. Eric Schoop 25/30AK Personal Entwicklung, 16.08.16 Wissensvermittlung Wissensverarbeitung Wissenstransfer Formelles Lernen Informelles Lernen http://social-media-experten.de/
  26. 26. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop AK Personal Entwicklung, 16.08.16 Folie 26/30Flipped Classroom, Social Learning & Co. | Prof. Dr. Eric Schoop VCL-Projekt „Net Economy“ im WS 2009/10 •  9 beteiligte Universitäten, 116 Studierende •  Parallele deutschsprachige / englischsprachige Realisierung
  27. 27. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop VCL = Virtual Collaborative Learning (e.g. 2009 from Riga (LV) point of view) AK Personal Entwicklung, 16.08.16 Flipped Classroom, Social Learning & Co. | Prof. Dr. Eric Schoop 27/30
  28. 28. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop Übertragung auf die betriebliche Personalentwicklung Das Flipped Classroom Arrangement ermöglicht: •  Verkürzung der Präsenzseminarzeiten (ökonomischer Effekt) •  Verbesserte Vorbereitung der Teilnehmer (ökonomischer Effekt) •  Interaktivere Gestaltung des Präsenzseminars (didaktischer Effekt) Der Anschluss einer Kollaborationsphase im Virtuellen Klassenraum (VCL = virtual collaborative learning) ermöglicht: •  Intensive Nachbereitung, Erreichen höherer Ebenen der Bloomschen Taxonomie (Analyse, Synthese, Evaluation) •  Vertiefung der Selbst- und der Sozialkompetenz Der Übergang zu einer (dauerhaften) online Community (of Interest) auf Basis von Social Software ist fließend. AK Personal Entwicklung, 16.08.16 Flipped Classroom, Social Learning & Co. | Prof. Dr. Eric Schoop 28/30
  29. 29. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop Unsere Kooperationsinteressen •  Transfer von Erfahrungen aus Praxisprojekten in unsere Forschung zum virtuellen Klassenraum. •  Transfer der Forschungsergebnisse in die Promotionsvorhaben der Mitarbeiter. •  Gemeinsame Publikation/Kommunikation der Ergebnisse. •  Entwicklung gemeinsamer Drittmittel-Projekte. •  Verbindung der akademischen Ausbildung mit der berufsbegleitenden Weiterbildung. 29/30AK Personal Entwicklung, 16.08.16 Flipped Classroom, Social Learning & Co. | Prof. Dr. Eric Schoop Was bieten wir? •  Moderne Lehr-/Lern-Arrangements im Virtuellen Klassenraum für das vernetzte Arbeiten in Projektgruppen an praxisnahen Fallstudien. •  Expertise in Konzeption, Umsetzung und Evaluation komplexer Lehr-/Lern-Arrangements. Was sollten Sie mitbringen? •  Bereitschaft zur aktiven, kooperativen Gestaltung praxisrelevanter, authentischer Einsatz-Szenarien (Fallstudien). •  Bereitstellung von Ressourcen, insb. Ansprechpartner (Fachexperten), und Praxisexpertise zur Konkretisierung der virtuellen Gruppenarbeit.
  30. 30. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop Referenzen 30/30AK Personal Entwicklung, 16.08.16 Flipped Classroom, Social Learning & Co. | Prof. Dr. Eric Schoop Echolot/Navigator: Lehr-/Lernprozesse in der kaufmännischen Erstausbildung (1994-1995) IMPULSEC: Multimedialer Lehrgang zu E-Commerce (2001-2004) VCL-Transfer: Transfer der Erfahrungen mit Gruppenlernen im Virtuellen Klassenraum (2009-2010) iAssess.Sax: Einsatz von E-Assessment an Sächsischen Hochschulen (2009-2011) E-TuQual: E-Tutoren Qualifizierung (2012) E-TuPrax: E-Tutoren im praktischen Einsatz (2013-2014) E-Stube: Mentoring von Hochschulzugängern in Sachsen ohne Abitur (2013-2014) Berufliche Weiterbildung – Postgraduale Bildungsangebote: •  Social Media Communication (2010-2011) •  Fallstudienverbund (2010-2013)
  31. 31. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop AK Personal Entwicklung, 16.08.16 Flipped Classroom, Social Learning & Co. | Prof. Dr. Eric Schoop 31/30 http://www.wiim.de

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