„Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki!“       Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen
Wiki ist eine schöne Insel. Aber einsam.
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Mail Jail. Das Gefängnis für Kollaboration.
Unternehmensweite Strategie für Kollaboration?
Vernetzung im Social WorkplaceKunden                                                                                     P...
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Nicht einfach ein Intranet 2.0                   Intranet                                              Social WorkplaceWen...
Der Weg zum Social Workplace                               Kultureller                                Wandel              ...
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Instrumente zur Analyse der Anforderungen           Umfragen                          Workshops                           ...
So nutzt der Social Workplace Ihrem Unternehmen Vertrieb & Marketing         Interne Kommunikation       IT & HR          ...
Tim Mikša, CEO netmedianer    www.netmedia.de         twitter.com/tmiksa   twitter.com/netmedianer
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Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki!

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Warum die rein technisch motivierte Einführung von Social Software oft nicht den erhofften Erfolg bringt und wie man erst durch die Entwicklung einer Strategie und das Einbeziehen von verschiedenen Abteilungen eine gute Basis für die erfolgreiche Umsetzung von Projekten legen kann.

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  1. 1. „Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki!“ Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen
  2. 2. Wiki ist eine schöne Insel. Aber einsam.
  3. 3. {{Begriffsklärungshinweis}}Ein Wiki ([[Hawaiische Sprache|hawaiisch]] für„schnell“<ref>[http://wehewehe.org/gsdl2.5/ HawaiianDictionary]</ref>), seltener auch WikiWiki oder WikiWebgenannt, ist ein [[Hypertext]]-System für Webseiten, dessenInhalte von den [[Endbenutzer|Benutzern]] nicht nur gelesen,sondern auch [[online]] direkt im Browser geändert werdenkönnen…== Konzeption ==Wikis ermöglichen das gemeinschaftliche Arbeiten an [[Text]]en.Ziel eines Wikis ist es im Allgemeinen, die [[Erfahrung]] und den[[Wissen]]sschatz der Autoren [[Kollaboration|kollaborativ]] …
  4. 4. Mail Jail. Das Gefängnis für Kollaboration.
  5. 5. Unternehmensweite Strategie für Kollaboration?
  6. 6. Vernetzung im Social WorkplaceKunden Partner Unternehmen Unternehmen mit sozialen Netzwerken sind schneller und klüger als der Mitbewerb
  7. 7. Welt im Wandel GeschäftlichErhöhter Wettbewerb undKostendruck ArbeitsweltFachkräftemangel und im WandelMitarbeiterbindung Gesellschaftlich Verschmelzung von Technologisch Cloud und Web-basierte Berufs- und Privatleben Anwendungen Mobilität und Vernetzung Mobile Endgeräte
  8. 8. Auf dem Sofa effektiver... ...als am Schreibtisch Rat und Tipps einfach über soziale 16 Stunden die Woche mit Netzwerke finden Informationssuche verbringen1 Fremde Menschen erarbeiten Mitarbeiter wissen nicht wer im gemeinsam komplexe Ergebnisse in Unternehmen welche Expertise hat – Rekordzeit – Jeder bringt sein Mehrfacharbeit und das Abwandern von Können ein Wissen sind die Folge Direktes Feedback zu Beiträgen, 80% Ideen und Beiträge bleiben in Fotos und Ideen Hierarchien stecken2 Meinungen direkt und für alle Entscheider haben kein Bild der sichtbar äußern und Wirkung erzielen Stimmungslage – für über 60% der Entscheidungen fehlen Informationen3Soziale Vernetzung für mehr Effizienz im Unternehmen: Der Social Workplace 1 2,3 The Digital Workplace – An Infocentric Research Business Whitepaper, 2011 The Information Opportunity Report“ - Capgemini, 2008
  9. 9. Nicht einfach ein Intranet 2.0 Intranet Social WorkplaceWenige erstellen Informationen für viele Jeder kann Informationen einstellen und Hilfe findenMitarbeiterprofile sind unvollständig Profile reflektieren eigene Angaben undund nicht aktuell Erfahrungen von KollegenZusätzliche Anlaufstelle zu weiteren Soziale Vernetzung direkt anTools wie SAP, Dokumentmanagement... bestehenden Systemen und AbläufenLangsame Anpassung an Vernetzung erlaubt flexibles Agieren imorganisatorische und wirtschaftliche Unternehmen und am MarktVeränderungen Nicht Software macht den Erfolg des Social Workplace, sondern die passende Strategie für das Unternehmen
  10. 10. Der Weg zum Social Workplace Kultureller Wandel Leadership 2.0 Wahrnehmung Social Networking Change - Organisation Enterprise Content Enterprise Architecture Operativer Change Social Software nach ITIL
  11. 11. Andere Abteilungen in den Entscheidungsprozess einbeziehenIT Abteilung•  Eigene Rolle und Selbstverständnis klären und formulieren•  Anforderungen und Unterstützung fordernTaskforce gründen•  Team aus Personen, die im Unternehmen für die Aussen- und Innendarstellung verantwortlich sind•  Beispiel: IT + Unternehmenskommunikation + HR•  Datenschutz und Betriebsrat von Anfang an einbinden•  Bewusstsein schaffen und Vorgehensweise erarbeiten
  12. 12. Instrumente zur Analyse der Anforderungen Umfragen Workshops InterviewsErreicht viele, geringe Tiefe. Detailliertere Anforderungen, aber Einzelgespräche mit repräsentativen begrenzte sinnvolle Teilnehmerzahl. MitarbeiternTypische Fragestellungen: Typische Fragestellungen: Typische Fragestellungen:Welcher Austausch würde Ihnen Wo liegen die Ursachen, dass Was hindert Sie daran das für‘sbei der täglichen Arbeit helfen? Potentiale ungenutzt bleiben? Unternehmen sinnvolle zu tun?Wie finden Sie Kollegen mit der Wie kann Zusammenarbeit Wie erleben Sie Ihren Beitrag imbenötigten Expertise? übergreifend besser funktionieren? Unternehmensalltag?Zeigt die größten Potentiale im Bringt unterschiedliche fachliche Ermittelt welchen Beitrag IhreUnternehmen, die es anzupacken Sichten zur Ursachenermittlung Unternehmenskultur zum Freisetzengilt. zusammen. der Potentiale hat.
  13. 13. So nutzt der Social Workplace Ihrem Unternehmen Vertrieb & Marketing Interne Kommunikation IT & HR Support & F&ESales-Mitarbeiter haben Echter Austausch von Attraktiv für Kunden zuhören undschneller die richtigen Wissen und Kultur der Nachwuchskräfte sein und besser bindenInfos beim Kunden – und Teilhabe statt Datensilos Mitarbeiter schneller Kundenfeedback allenschneller den Abschluss einarbeiten Dokumentationspflichten Mitarbeitern transparentLeichterer interner und Regularien leichter Allen Mitarbeitern den machenInformationsfluss bedeutet einhalten Beitrag zumgeringeres Time-to-Market Unternehmenserfolg ermöglichen
  14. 14. Tim Mikša, CEO netmedianer www.netmedia.de twitter.com/tmiksa twitter.com/netmedianer

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