open processes

622 Aufrufe

Veröffentlicht am

Kurzübersicht über Open Processes - ein Ansatz für E 2.0 basiertes Prozessmanagement.

Veröffentlicht in: Business, Bildung, Technologie
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
622
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
3
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie
  • Beispiel: Produktentwicklung One Company – Herausforderungen Schlüssel: Coorperation, Connection, Collaboration. Unser Fokus: Enterprise 2.0 Ansätze, (Wissen teilen, Real time, Kollektive Intelligenz, Intelligente Netzwerke, Peer to peer, Crowd Sourcing). „ Frühere Vorgehensweise“ bietet Verbesserungspotential.
  • Cooperation Einsatz von collaborativen Tools (myWIKI) für Knowledge Management für Good und Best Practices Connection Unterstützung und Coaching von Communities Points of Interests zur Vernetzung von Köpfen und Wissen Collaboration Förderung wissensbasierter, meritokratischer Strukturen Prozessoptimierung nach Open Source Prinzipien
  • open processes

    1. 1. Andreas Apeldorn – Lars Guillium, P&I open processes … unsere Prozesse sind Open Source!
    2. 2. Die Herausforderungen sind nicht neu. <ul><li>Wie bringen wir Kollegen dazu, bereichsübergreifend effizient zusammenzuarbeiten? </li></ul><ul><li>Wie schaffen wir unternehmensweite Transparenz ? </li></ul><ul><li>Wie können wir das Know how unserer Kollegen optimal nutzen und Synergien realisieren? </li></ul><ul><li>Wie entwickeln wir Prozesse, die wirklich leben und nachhaltig besser werden? </li></ul>
    3. 3. Unser Lösungsansatz: open processes. Cooperation Connection Collaboration E 2.0 Applications + Community – Hierarchie – Formalismus =
    4. 4. open processes Kernthemen – ohne myWIKI&Co kaum realiserbar <ul><li>Einsatz von E 2.0 Apps im Prozessdesign und –management </li></ul><ul><li>WIKI basiertes, interaktives Prozessdesign mit Möglichkeit zur Abstimmung und Weiterentwicklung der Inhalte mit allen Betroffenen in real-time </li></ul><ul><li>WIKI basierte, interaktive Meeting Agenden, Action Items, Protokolle </li></ul><ul><li>Social Networks und regelmäßige Community Events zur Förderung von Vernetzung und Good Practice Austausch </li></ul><ul><li>Sicherstellung auf einfachste Usability von verwendeten Tools, Templates etc. ) </li></ul><ul><li>Knowledge Management nach GPoWM Prinzipien </li></ul><ul><li>Integration von Good & Best Practices, Arbeitsmittel, Rollen und Ansprechpartner - „roter Faden&quot; ist der Prozessablauf </li></ul><ul><li>Know how Modularisierung durch klar definierte Relevanzkriterien und Verwendung von Formatvorlagen und Templates </li></ul><ul><li>Transparenz zu Wissen UND Köpfen: Kombination aus Know how Dokumentation und Community Building </li></ul><ul><li>Fokus auf Social Objects* </li></ul><ul><li>Identifikation und Integration von unternehmensrelevanten Social Objects als Aufschlagpunkt für Know how Sharing und Vernetzung </li></ul><ul><li>Priorisierung der Social Objects nach Reichweite und Einfachheit in der Umsetzung </li></ul><ul><li>Optimierung nach Open Source Prinzipien </li></ul><ul><li>Hohe Transparenz, und freie Verfügbarkeit - jeder hat auf das Know how weitestgehend Zugriff und darf es für sich verwenden. Im Gegenzug wird erwartet, dass er eigene Weiterentwicklungen oder Erfahrungen der Community wieder zur Verfügung stellt. </li></ul><ul><li>Meritokratische Strukturen. Bis auf wenige Kernbereiche ist die Dokumentation frei editierbar - direktes Feedback ist überall möglich. Wer Know how z.B. durch Verbesserungsvorschläge nachgewiesen hat, bekommt volle Rechte. </li></ul><ul><li>Ergbnisorientierung und Steuerung über KPI </li></ul><ul><li>Zielvorgaben und Erfolgskontrolle über Key Performance Indikatoren. </li></ul><ul><li>KPI als Schnittstelle zwischen Mitarbeitern und Management: Zielwerte durch das Mangement, Umsetzung durch selbstorganisierte, crossfunktionale Teams. </li></ul>“ The Social Object, in a nutshell, is the reason two people are talking to each other, as opposed to talking to somebody else.” -- Hugh Macleod
    5. 5. E 2.0 Applications und Einsatzbereiche bei open processes Der Fokus liegt auf den T-weit verfügbaren Anwendungen myWIKI und People Network People Network myWIKI Collaboration Connection Cooperation Know how und good practices teilen Übergreifende Zusammenarbeit unterstützen Knöpfe und Wissen transparent machen und verbinden weniger stark eingesetzt stark eingesetzt
    6. 6. myWIKI: Beispiele aus unserem Pilotprojekt Social Object „Prozess – Good Practice“ Social Object „Supplier“
    7. 7. People Network: Beispiele aus unserem Pilotprojekt Supplier Management Community „ Plazamedia“ Community
    8. 8. Social Objects: Beispiele aus unserem Pilotprojekt Weitere Social Objects: News
    9. 9. Re-Design Supplier Management - Der Praxistest. … Open Processes sind machbar – E 2.0 Apps und Communities sind der Schlüssel <ul><li>Learnings E 2.0 Apps, insb. WIKI und Social Networks, ermöglichen Transparenz wie in einem kleinen Unternehmen zu schaffen – und gleichzeitig den Erfahrungsschatz eines Großkonzerns zu nutzen. </li></ul><ul><li>Allerdings haben E 2.0 Apps Kinderkrankheiten , die die Akzeptanz bei den Mitarbeitern schwächen. </li></ul><ul><li>Zudem besteht oft hohe Unsicherheit bei Mitarbeitern, was sie dürfen – und was nicht (Unternehmenskultur!) </li></ul><ul><li>Erfolgskriterien Klares Konzept ist Voraussetzung (z.B. GPoWM, Relevanzkriterien, Formatvorlagen, Tagging) </li></ul><ul><li>Identifikation von konzernweiten Telekom – weiten Social Objects (z.B. Supplier Dossiers) </li></ul><ul><li>Guideline zum Umgang mit vertraulichen Daten </li></ul><ul><li>Möglichkeit zum Aufbau und freien Teilnahme an Communities </li></ul><ul><li>Aktiver Support zur Nutzung des myWIKI ist zwingend </li></ul><ul><li>Höhere Usability des myWIKI und bessere Integration mit anderen SoM </li></ul>
    10. 10. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. open processes … unsere Prozesse sind Open Source!
    11. 11. Ist open processes für das CoE interessant? <ul><li>Wofür in das open processes Vorgehensmodell geeignet? </li></ul><ul><li>Wissenbasierte Prozesse (keine Systemprozesse) </li></ul><ul><li>Bereichs-/Organisationübergreifende Prozesse (keine Abteilungs-/Teamprozesse) </li></ul><ul><li>Wie geht man vor? </li></ul><ul><li>Experten mit Bereitschaft für neue Wege identifizieren </li></ul><ul><li>open processes Evangelist von Anfang an einbinden </li></ul><ul><li>myWiki von Anfang an verwenden </li></ul><ul><li>Beteiligte ermutigen („Ja, jeder darf schreiben“) </li></ul><ul><li>Ausdauer und Disziplin in der Nutzung des wikis zeigen </li></ul><ul><li>Thema über Netzwerke aller Beteiligten bekannt machen </li></ul><ul><li>Welche Konsequenzen ergeben sich? </li></ul><ul><li>Führungskräfte müssen loslassen (servant leadership) </li></ul><ul><li>Mitarbeiter müssen Eigeninitiative zeigen und Verantwortung übernehmen </li></ul><ul><li>Wir bieten… </li></ul><ul><li>Coaching nach dem open processes Modell </li></ul><ul><li>Briefings, Diskussionen etc. zu open processes </li></ul><ul><li>Wir suchen Unterstützung… </li></ul><ul><li>durch das CoE beim erforderlichen kulturellen Wandel </li></ul><ul><li>beim Aufbau einer Telekom-weiten open processes community </li></ul>
    12. 12. Re-Design Supplier Management – Es geht weiter. <ul><li>Für das Supplier Management werden wir bis Ende Q2/2011 das Community Building und das Prozessmanagement aktiv unterstützten. </li></ul><ul><li>Infrastruktur E 2.0 fähig gestalten Supplier Management Knowledge Base weiterentwickeln Hot Topics initial pushen und ggf. T-weit promoten </li></ul><ul><li>Governance E 2.0 fähig gestalten Supplier Management Communities etablieren KPI Ziele durch Community und Management festlegen Knowledge Sharing/ Improvements als Leistung etablieren </li></ul><ul><li>Enabling von MA & FK myWIKI Trainings und Coachings mit Fokus Supplier Management für alle Stakeholder durchführen </li></ul><ul><li>open processes wird unser zukünftiges Vorgehensmodell für die Entwicklung, Einführung und Weiterentwicklung von Prozessen bei P&I. </li></ul>
    13. 13. Kontakt und Links <ul><li>Supplier Management Knowledge Base: https://mywiki.telekom.de/display/sum/Supplier+Management </li></ul><ul><li>Beispiele für eine nach GPoWM Kriterien aufgebaute Prozessdokumentation ( https://mywiki.telekom.de/display/sum/Supplier+Pre-Selection ) und Task List ( https://mywiki.telekom.de/display/sum/Request+identifizieren+und+kategorisieren ) </li></ul><ul><li>die Supplier Dossiers, mit telekom - spezifischen Informationen wie bisherige und laufende Projekte, Ansprechpartner, Leistungsbewertungen https://mywiki.telekom.de/display/sum/Plazamedia </li></ul><ul><li>Community Collaboration Areas für Supplier- oder Produktspezifisce Communities https://mywiki.telekom.de/display/sum/SAC+Headend </li></ul>Andreas Apeldorn P&I, Quality & Processes T-Online Allee 1, 64295 Darmstadt +49 6151 680-8122 (Tel.) +49 160 7017199 (Mobil) E-Mail: a.apeldorn@telekom.de Lars Guillium P&I, Quality & Processes T-Online Allee 1, 64295 Darmstadt +49 6151 680-3273 (Tel.) +49 171 5567907 (Mobil) E-Mail: l.guillium@telekom.de

    ×