DOKUFORUM2013Grafische Anleitungen –Möglichkeiten und GrenzenMargot PoschnerTANNER AG, ProjektmanagerinDOKU-FORUM 2013
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Grafische Anleitungen – Möglichkeiten und Grenzen

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DOKU-FORUM 2013
Titel: Grafische Anleitungen – Möglichkeiten und Grenzen

Referent: Margot Poschner, TANNER AG, Projektmanagerin

Sagt ein Bild wirklich mehr als tausend Worte? Der Nutzen grafischer Anleitungen ist unumstritten. Auf der anderen Seite besteht die Gefahr von Missverständnissen und unzureichend detaillierten Informationen. Welche Fragestellungen geklärt werden müssen, erläutert Margot Poschner. Voraussetzungen sind, neben einer vorherigen Zielgruppenanalyse und rechtlichen Abklärung, die grafische Darstellbarkeit der gewünschten Inhalte und eine Standardisierung der Anleitung. In den seltensten Fällen gelingt es, ganz ohne verbale Erläuterungen auszukommen.

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Grafische Anleitungen – Möglichkeiten und Grenzen

  1. 1. DOKUFORUM2013Grafische Anleitungen –Möglichkeiten und GrenzenMargot PoschnerTANNER AG, ProjektmanagerinDOKU-FORUM 2013
  2. 2. TANNER AG ▪ Kemptener Straße 99 ▪ D-88131 Lindau (B) ▪ Telefon +49 8382 272-0 ▪ Fax +49 8382 272-900 ▪ www.tanner.de ▪ info@tanner.deTANNER AG © 2013Grafische AnleitungenMöglichkeiten und GrenzenSchwarzenbergDokuforum, 8. Mai 2013
  3. 3. © vertraulich | Folie 2Fragestellungen Wann spricht man von einer grafischen Anleitung? Für welche Inhalte eignen sich grafische Anleitungen? Wie entwickelt man ein Konzept für grafische Anleitungen? Was macht gute grafische Anleitungen aus? Wannfunktioniert eine grafische Anleitung? Wie geht man bei der Erstellung von grafischen Anleitungenvor? Wie werden rein grafische Anleitungen aus rechtlicher Seitebetrachtet?
  4. 4. © vertraulich | Folie 3Grafische Anleitung (Versuch einer Definition) Die Anleitung besteht (weitgehend) aus Grafiken. Die grafischen Inhalte sind selbsterklärend. Die Anleitung verhält sich sprachneutral.
  5. 5. © vertraulich | Folie 4Man nehme …
  6. 6. © vertraulich | Folie 5Anforderungsanalyse: Zielgruppe Vorwissen und Qualifikation der Anwender Branchenbezogene Akzeptanz und Standards Spezifische Nutzungssituation
  7. 7. © vertraulich | Folie 6Anforderungsanalyse: Druck und Verpackung Was sind die formalen Anforderungen? Wie kommt die Anleitung zum Produkt? Wie wird die Anleitung produziert und was kostet sie?
  8. 8. © vertraulich | Folie 7Anforderungsanalyse: Inhalt Welche Information soll vermittelt werden? Ist diese Aufgabe sinnvoll machbar?
  9. 9. © vertraulich | Folie 8Geeignete Inhalte Die Inhalte sind nicht komplex oder abstrakt und vonüberschaubarem Umfang. Grafische Anleitungen werden heute in diesen Branchengefunden: Autozubehör, Autonachrüstteile Bau– Solar, Dachfenster, Dübel, Armierungen, Garagentore,Heizung, … Leuchten Möbel Elektronische Geräte (z. B. Quick Start Guide)
  10. 10. © vertraulich | Folie 9ERSTELLUNG
  11. 11. © vertraulich | Folie 10Ableitung aus 3D-Modell 3D-Modelle: gute bis sehr gute Ausgangsbasis Eindeutige, reproduzierbare Perspektiven (auch übermehrere Bildfolgen hinweg) Schnelle Erstellung einer Rohfassung Weiterbearbeitung nach vorgegebenen Regeln, z. B. Reduzierung der Linien Graue Linien für unwichtige Bauteile (treten in denHintergrund) Schwarze Linien und betonte Außenkontur derangesprochenen Bauteile Zusätzlich graue Hinterlegung zur Betonung besonderswichtiger Bauteile
  12. 12. © vertraulich | Folie 11Standardisierung und Wiederverwendung Standardisierung der Bildinhalte Produktunabhängige Darstellung von Bauteilen Trennung von Verortung eines Bauteils und Bauteil Abstrahierung von Bildinhalten Wiederverwendung von Abbildungen/Abbildungsteilen übermehrere Produkte hinweg Bauteile, die in verschiedene Produkte eingebaut werden Abbildungsteile, z. B.– Bewegungspfeile– Abstrahierte Handlungsschritte
  13. 13. © vertraulich | Folie 12Wann lohnt sich der Einstieg in die Welt der Bilder Übersetzungs- und Druckkosten müssen reduziert werden. Inhalte sind verständlich darstellbar und überschaubar. Die grafische Anleitung ist kein Einzelereignis, sondern lässtsich für viele Produkte umsetzen. Die Bereitschaft für eine gründliche Analyse (Zielgruppe,Logistik, Inhalte, erwarteter Nutzen) ist vorhanden. Erfahrene Redakteure und Grafiker haben Zeit, einfundiertes Grafikkonzept zu erstellen. Ein stabiler, kostengünstiger Erstellungsprozess kanndefiniert werden, z. B. auf Basis von 3D-Daten undstandardisierten Inhalten.
  14. 14. TANNER AG ▪ Kemptener Straße 99 ▪ D-88131 Lindau (B) ▪ Telefon +49 8382 272-0 ▪ Fax +49 8382 272-900 ▪ www.tanner.de ▪ info@tanner.deTANNER AG © 2013Vielen Dank für Ihr Interessemargot.poschner@tanner.de

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