Thomas Mayer, Hauptgeschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, präsentierte bei der Wirtschaftspressekonferenz am 11. April 2013 eine positive Konjunkturprognose für die chemische und pharmazeutische Industrie in Baden-Württemberg, mit einem erwarteten Umsatzwachstum von ein bis zwei Prozent im Jahr 2013. Risiken wie Rohstoffpreise, der Fachkräftemangel und die Euro-Krise wurden hervorgehoben, insbesondere für die kleinere Unternehmen der Branche. Ferner wies Mayer auf die Herausforderungen durch politische Markteingriffe und Bürokratisierung hin, die die pharmazeutische Industrie gravierend belasten.