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Wahrhaftig reden
Wie gelingt eine gute Kommunikation
HansruediTremp
Gelungene Kommunikation?
Kommunikation beginnt im Herzen
• Denn wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund.
(Matt. 12:34b)
• Unser Ziel:
– Wir alle aber, indem wir mit unverhülltem Angesicht die Herrlichkeit
des Herrn anschauen wie in einem Spiegel, werden verwandelt in
dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, nämlich vom Geist
des Herrn. (2. Kor. 3:18)
• Voraussetzung:
– Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem
Geist geboren ist, das ist Geist. (Joh. 3:6)
Kommunikation beginnt im Herzen
• Das Gegenüber wert schätzen:
– Wenn ihr das königliche Gesetz erfüllt nach dem Schriftwort: »Du
sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!«, so handelt ihr recht;
(Jak. 2:8)
– Tut nichts aus Selbstsucht oder nichtigem Ehrgeiz, sondern in
Demut achte einer den anderen höher als sich selbst. (Phil. 2:3)
• Angetanes Unrecht im Herzen so rasch wie möglich vergeben:
– Seid aber gegeneinander freundlich und barmherzig
und vergebt einander, gleichwie auch Gott euch vergeben hat in
Christus. (Eph. 4:32)
Zwei Seiten – zwei Ebenen
Quelle: business-wissen.de
Aktiv Zuhören
• «Reden ist Silber, Schweigen jedoch Gold!»
• Jakobus:
– Darum, meine geliebten Geschwister, sei jeder Mensch schnell zum
Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn; (1:19)
• Salomon:
– Alles hat seine bestimmte Stunde,
und jedesVorhaben unter dem Himmel hat seine Zeit:
– Schweigen hat seine Zeit,
und Reden hat seine Zeit; (Prediger 3:1a;7b)
• Zeit nehmen, aufmerksam zuhören
• Ausreden lassen
• Vorurteile prüfen
Mit welchem Ohr hörst du?
Quelle: vier-ohren-modell.de (Schulz von Thun)
A B
DC
Gott spricht durch und in Jesus wahrhaftig
• Nachdem Gott in vergangenen Zeiten vielfältig und auf
vielerleiWeise zu denVätern geredet hat durch die
Propheten, hat er in diesen letztenTagen zu uns geredet
durch den Sohn. (Hebr. 1:1-2a)
• Da sagten sie zu ihm:Wer bist du?
Und Jesus sprach zu ihnen: Durchaus das, was ich zu euch
über mich von Anfang an gesagt habe! (Joh. 8:25)
• Jesus spricht zu ihm: Ich bin derWeg und die Wahrheit und
das Leben; niemand kommt zumVater als nur durch mich!
(Joh. 14:6)
Wahrhaftig und weise reden
• Darum legt die Lüge ab und redet die Wahrheit, jeder mit
seinem Nächsten, denn wir gehören zueinander. (Eph. 4:25)
• Deshalb ergreift die ganzeWaffenrüstung Gottes … eure
Lenden umgürtet mitWahrheit … (Eph. 6:13a,14b)
• Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe.
Darum seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie
dieTauben! (Matt. 10:16)
• Es freut einen Mann (und auch Frau), wenn sein Mund eine
richtige Antwort geben kann, und wie gut ist einWort, das zur
rechten Zeit gesprochen wird! (Spr. 15:23)
Verletzungen ansprechen
• Problem: Emotionale Betroffenheit
• «Dein absichtliches ewiges blödes Schweigen ärgert mich zu
Tode!»
• Wichtige Grundprinzipien:
– Vermeide negative Du-Botschaften
– Verwende wenn möglich Ich-Botschaft
– Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! (Matt. 7:1)
– Verwende nie «nie und immer»
– Verwende keine herabsetzende, verletzende Begriffe
– Übertreibe nicht
– zeige deine verletzten Emotionen,
lass dich aber nicht von ihnen beherrschen
Aus derVergebung leben
• Gelegenheit, Stellung zu nehmen und Sachverhalt zu klären
– Vergebung zusprechen
– umVergebung bitten
• Bekennt einander die Übertretungen und betet füreinander
(Jak. 5:16)
• Seid aber gegeneinander freundlich und barmherzig
und vergebt einander, gleichwie auchGott euch vergeben
hat in Christus. (Eph. 4:32)
Was nehme ich mit?
• Wie ist mein Herz?
– in der Beziehung zu Gott
– in der Beziehung zu meinem Nächsten
• Kann ich aktiv zuhören?
– möglichst ohneVorurteile
– nachfragend, um klar zu verstehen
• Wie teile ich mich mit?
– offen, ehrlich, wahrhaftig, weise, der Situation angepasst
– keine Anschuldigungen nicht Du sondern Ich-Botschaften
– aus derVergebung
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  • 1. Wahrhaftig reden Wie gelingt eine gute Kommunikation HansruediTremp
  • 3. Kommunikation beginnt im Herzen • Denn wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund. (Matt. 12:34b) • Unser Ziel: – Wir alle aber, indem wir mit unverhülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauen wie in einem Spiegel, werden verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, nämlich vom Geist des Herrn. (2. Kor. 3:18) • Voraussetzung: – Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. (Joh. 3:6)
  • 4. Kommunikation beginnt im Herzen • Das Gegenüber wert schätzen: – Wenn ihr das königliche Gesetz erfüllt nach dem Schriftwort: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!«, so handelt ihr recht; (Jak. 2:8) – Tut nichts aus Selbstsucht oder nichtigem Ehrgeiz, sondern in Demut achte einer den anderen höher als sich selbst. (Phil. 2:3) • Angetanes Unrecht im Herzen so rasch wie möglich vergeben: – Seid aber gegeneinander freundlich und barmherzig und vergebt einander, gleichwie auch Gott euch vergeben hat in Christus. (Eph. 4:32)
  • 5. Zwei Seiten – zwei Ebenen Quelle: business-wissen.de
  • 6. Aktiv Zuhören • «Reden ist Silber, Schweigen jedoch Gold!» • Jakobus: – Darum, meine geliebten Geschwister, sei jeder Mensch schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn; (1:19) • Salomon: – Alles hat seine bestimmte Stunde, und jedesVorhaben unter dem Himmel hat seine Zeit: – Schweigen hat seine Zeit, und Reden hat seine Zeit; (Prediger 3:1a;7b) • Zeit nehmen, aufmerksam zuhören • Ausreden lassen • Vorurteile prüfen
  • 7. Mit welchem Ohr hörst du? Quelle: vier-ohren-modell.de (Schulz von Thun) A B DC
  • 8. Gott spricht durch und in Jesus wahrhaftig • Nachdem Gott in vergangenen Zeiten vielfältig und auf vielerleiWeise zu denVätern geredet hat durch die Propheten, hat er in diesen letztenTagen zu uns geredet durch den Sohn. (Hebr. 1:1-2a) • Da sagten sie zu ihm:Wer bist du? Und Jesus sprach zu ihnen: Durchaus das, was ich zu euch über mich von Anfang an gesagt habe! (Joh. 8:25) • Jesus spricht zu ihm: Ich bin derWeg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zumVater als nur durch mich! (Joh. 14:6)
  • 9. Wahrhaftig und weise reden • Darum legt die Lüge ab und redet die Wahrheit, jeder mit seinem Nächsten, denn wir gehören zueinander. (Eph. 4:25) • Deshalb ergreift die ganzeWaffenrüstung Gottes … eure Lenden umgürtet mitWahrheit … (Eph. 6:13a,14b) • Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Darum seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie dieTauben! (Matt. 10:16) • Es freut einen Mann (und auch Frau), wenn sein Mund eine richtige Antwort geben kann, und wie gut ist einWort, das zur rechten Zeit gesprochen wird! (Spr. 15:23)
  • 10. Verletzungen ansprechen • Problem: Emotionale Betroffenheit • «Dein absichtliches ewiges blödes Schweigen ärgert mich zu Tode!» • Wichtige Grundprinzipien: – Vermeide negative Du-Botschaften – Verwende wenn möglich Ich-Botschaft – Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! (Matt. 7:1) – Verwende nie «nie und immer» – Verwende keine herabsetzende, verletzende Begriffe – Übertreibe nicht – zeige deine verletzten Emotionen, lass dich aber nicht von ihnen beherrschen
  • 11. Aus derVergebung leben • Gelegenheit, Stellung zu nehmen und Sachverhalt zu klären – Vergebung zusprechen – umVergebung bitten • Bekennt einander die Übertretungen und betet füreinander (Jak. 5:16) • Seid aber gegeneinander freundlich und barmherzig und vergebt einander, gleichwie auchGott euch vergeben hat in Christus. (Eph. 4:32)
  • 12. Was nehme ich mit? • Wie ist mein Herz? – in der Beziehung zu Gott – in der Beziehung zu meinem Nächsten • Kann ich aktiv zuhören? – möglichst ohneVorurteile – nachfragend, um klar zu verstehen • Wie teile ich mich mit? – offen, ehrlich, wahrhaftig, weise, der Situation angepasst – keine Anschuldigungen nicht Du sondern Ich-Botschaften – aus derVergebung Folien können unter www.neuesleben.ch heruntergeladen werden!

Hinweis der Redaktion

  1. Einstieg über nächste Folie
  2. Da scheint noch Handlungsbedarf sowohl beim Reden als auch beim Hören! Heute ein sehr praktisches Thema ansprechen – wie können wir miteinander wahrhaftig reden. Anknüpfen an Predigt von Emil vor 14 Tage: Reines Gewissen  aus der lebendigen Beziehung mit Jesus heraus die Wahrheit reden. Heute miteinander nachdenken: was sind Voraussetzungen/Rahmenbedingungen wie kann dies geschehen, auf was müssen wir achten
  3. Doch beginnen wir mit der Voraussetzung, damit ein reden miteinander überhaupt gelingen kann. Miteinander kommunizieren beginnt mit der Herzenseinstellung: Denn wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund. (Matt. 12:34b) Wir haben auch ein Vorbild: Jesus! Wir wollen uns in sein Bild verwandeln lassen: Wir alle aber, indem wir mit unverhülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauen wie in einem Spiegel, werden verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, nämlich vom Geist des Herrn. (2. Kor. 3:18) Dies geschieht primär nicht durch lernen, studieren, eigener Willensanstrengung, sondern durch das Wirken des Geistes Gottes in uns: Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. (Joh. 3:6) Ein paar persönliche Fragen bevor wir weitergehen: Bist du von neuem geboren? Hast du dein Leben Jesus ganz (nicht nur ein bisschen) übergeben? Willst du dich in das Bild von Jesus verwandeln lassen? Damit kann erstens Kommunikation nur gelingen, wenn meine Beziehung zu Gott in Ordnung ist!
  4. Zweitens: Mein reden und kommunizieren ist bestimmt durch meine Herzenseinstellung zur betreffenden Person. Die 6 (horizontal ausgerichteten) Gebote, welche unsere Beziehung zu dem Mitmenschen betrifft sind zusammengefasst im: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Jakobus nennt es das königliche Gesetz. Daraus erfolgt die Wertschätzung, das einander höher achten: Tut nichts aus Selbstsucht oder nichtigem Ehrgeiz, sondern in Demut achte einer den anderen höher als sich selbst. (Phil. 2:3) Angetanes Unrecht im Herzen so rasch wie möglich vergeben: Seid aber gegeneinander freundlich und barmherzig und vergebt einander, gleichwie auch Gott euch vergeben hat in Christus. (Eph. 4:32)
  5. 2 Seiten: Sender - Empfänger 2 Ebenen: Sachebene - verbale Ebene - Was Worte sollte zu einer bestimmten Zeit nur in eine Richtung gehen!!  Beziehungsebene - non verbale Ebene - Wie Körpersprache, Körperhaltung, Mimik, Gestik, Tonfall, Emotionen zeigen - siehe Beispiele von David in den Psalmen (Ps. 4, …) kommuniziert stetig beiderseitig
  6. Gelingende Kommunikation beginnt mit gut zuhören! «Reden ist Silber, Schweigen jedoch Gold!» Jakobus: Darum, meine geliebten Geschwister, sei jeder Mensch schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn; (1:19) Salomon: Alles hat seine bestimmte Stunde, und jedes Vorhaben unter dem Himmel hat seine Zeit: Schweigen hat seine Zeit, und Reden hat seine Zeit; (Prediger 3:1a;7b) Zeit nehmen, aufmerksam zuhören Ausreden lassen, nicht dreinreden Sich persönlich prüfen, welche Vorurteile da sind. Bin ich schon voreingenommen und somit befangen und ev. parteiisch?
  7. Mit welchem Ohr hörst du? – Ideen von Schul von Thun Lass dich in das Beispiel mitnehmen: Du besuchst einen Freund und der begrüsst dich: «Schön, dass du wieder mal da bist!» Was hörst du? Sachinhalt: Er/sie empfindet es als schön, dass ich da bin Selbstoffenbarung: ich fühle mich einsam Beziehung: du vernachlässigst mich und bist endlich wieder mal gekommen Appell: bitte besuche mich doch öfter Selbst mal bewusst nachdenken, mit welchem Ohr man eher hört? Fühlt man sich sofort persönlich angegriffen  Beziehungsohr! Fühle ich mich schnell schuldig  Appellohr Deshalb: Frage nach: «habe ich richtig verstanden, du willst das und das (mit eigenen Worten umschreiben, was «angekommen ist») sagen?»
  8. Beispiel von Gottes reden. Nachdem Gott in vergangenen Zeiten vielfältig und auf vielerlei Weise zu den Vätern geredet hat durch die Propheten, hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn. (Hebr. 1:1-2a) Wahrhaftig reden ist Gottes ureigenes Wesen – seit Ewigkeiten her war in der Dreieinigkeit eine vollkommene Kommunikation zwischen Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist. Gott spricht vielfältig mit uns Menschen, die Frage ist nur, ob wir hören wollen! Schöpfung, Geschichte, Propheten (Mose, etc.) AT In Jesus selbst, im NT Durch den Heiligen Geist Durch Umstände im Leben Gott wurde in Jesus Mensch – Jesus hat immer wahrhaftig gesprochen und so konnte Er Zeugnis geben: Da sagten sie zu ihm: Wer bist du? Und Jesus sprach zu ihnen: Durchaus das, was ich zu euch über mich von Anfang an gesagt habe! (Joh. 8:25) Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich! (Joh. 14:6)
  9. Es gilt der Grundsatz gemäss den 10 Geboten: Darum legt die Lüge ab und redet die Wahrheit, jeder mit seinem Nächsten, denn wir gehören zueinander. (Eph. 4:25) Ist auch Teil unserer geistlichen Waffenrüstung: Deshalb ergreift die ganze Waffenrüstung Gottes … eure Lenden umgürtet mit Wahrheit … (Eph. 6:13a,14b) Jesus zeigte uns auch, wie er weise redete, deshalb die Anweisung: Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Darum seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben! (Matt. 10:16) Ich denke an Beispiele bei denen er Fangfragen ausgeliefert war: Sollen wir dem Kaiser Steuern zahlen oder nicht? Woher hast du die Autorität? – Gegenfrage: Ist die Taufe des Johannes vom Himmel oder von Menschen usw. Beispiel Nazi-Deutschland: Soldaten durchsuchen ein Haus, ein Soldat sieht unter dem Bett versteckte Juden. Danach geht er wieder nach unten und sagt: Nein, ich habe niemanden gesehen. Dies ist eine «Rahab-Situation», bei der eine klare Lüge doch wahrhaftiges Reden ist, da das Prinzip des Schutzes der Gerechtigkeit darüber gestellt wird. Um Weisheit bitten: Es freut einen Mann, wenn sein Mund eine richtige Antwort geben kann, und wie gut ist ein Wort, das zur rechten Zeit gesprochen wird! (Spr. 15:23)
  10. Ein nicht einfaches Kapitel ist es, über Verletzungen zu sprechen. Emotionen spielen hier meist stark mit. Man ist emotional selbst betroffen. Wichtige Grundprinzipien mitgeben: Was meint ihr zu dem Beispiel: Dein absichtliches ewiges blödes Schweigen ärgert mich zu Tode! Eine kurze Analyse: Du/Dein  wird vom hörenden sofort als Angriff empfunden, womit alle Abwehr- und Angriffswaffen mal vorsichtshalber aufgefahren werden absichtlich  Unterstellung, richten der Intention, welche nur Gott kennt: Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! (Matt. 7:1) ewiges, immer , nie  ist masslos übertrieben und stimmt somit nicht, besser: oft, manchmal blödes  herabsetzend, verletzend Vergeltet niemand Böses mit Bösem! Seid auf das bedacht, was in den Augen aller Menschen gut ist. Ist es möglich, soviel an euch liegt, so haltet mit allen Menschen Frieden. (Röm. 12:17-18) ärgert mich zu Tode  Übertreibung, welche zu Widerspruch reizt Besser mit Ich-Botschaft: Beispiel: Deine manchmal unangebrachten Sprüche verletzen mich tief! zeige deine verletzten Emotionen, lass dich aber nicht von ihnen beherrschen
  11. Nachdem eine weise Ich-Botschaft platziert worden ist: dem anderen Gelegenheit geben, Stellung zu nehmen, Sachverhalt klären Gegenseitig Verständnis zeigen Verfehlungen möglichst bald bekennen. Einander Vergebung von Herzen zusprechen Bekennt einander die Übertretungen und betet füreinander (Jak. 5:16) Seid aber gegeneinander freundlich und barmherzig und vergebt einander, gleichwie auch Gott euch vergeben hat in Christus. (Eph. 4:32) Jede Beziehung lebt aus der Vergebung Es gäbe noch viel zu Sagen bezüglich Sprechen/Kommunizieren miteinander. Mein Gebet: ein paar gute Impulse für eine besseres Gelingen in unseren zwischenmenschlichen Kommunikation
  12. 2 Minuten, um sich bewusst etwas mitzunehmen