Das Dokument behandelt die Themen des Leids und der Theodizee im Kontext des Buches Hiob, indem es die Frage aufwirft, wie Gott angesichts von menschlichem Leid und bösen Einwirkungen gerechtfertigt werden kann. Hiob, als Musterbeispiel eines frommen und rechtschaffenen Mannes, erlebt unermessliches Leid, und die Diskussion über die Verantwortung Gottes und des Menschen wird aufgezeigt. Letztendlich wird argumentiert, dass der freie Wille des Menschen auch die Möglichkeit des Übels und damit verbundenen Leidens impliziert.