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Austria
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Scrum als
Unternehmenssteuerung
2
About me
– JIPPian seit 2009
– Systemadminstration
– Berufsbegleitendes Studium
– Bachelor / Masterarbeiten
– Scrum Master of JIPP.IT
– Coach/Trainer
3
The Beginning
– Gespräche mit Wolfgang
• Bierretrospektiven
– Wolfgangs Vision
• Mehr Selbstorganisation
• Alternative Organisationsformen
• Nicht sicher welche
• Fühlten sich nicht richtig an
– Dadurch bin auch ich neugierig
geworden
4
Jänner
– Rückkehr von einem längeren
Kundenprojekt
• Angst vorm Aufräumen
– Wenig Zeit für Mentoring
– Wissensweitergabe zwischen Projekten
• Rad jedes Mal neu erfunden
– Namingkonventionen
Ungenütztes Potential
Quelle: http://img.pr0gramm.com/2014/05/23/b4a3ff13af2d0808.jpg
6
Unsere Herausforderungen
– Viele Informationen in den Köpfen
einzelner
– Wenig Retrospektiven
– Wenig Wissensverteilung innerhalb der
Firma
– Fokusverlust (alles gleichzeitig)
– Strategie nicht gut vermittelt
7
Beim Jährlichen Strategiemeeting
– Mehr Retrospektiven
– Aus Fehlern lernen
– Besinnung auf eine unsere
Kernkompetenzen
• Einführen bzw. von stärken Agilität
Unsere Idee
https://www.scrumalliance.org/scrum/media/ScrumAllianceMedia/PageGraphics/ScrumExplained-4-620.jpg
9
Produktdefinition: Mike Cohn
Ein Produkt ist etwas (Physisch oder nicht), dass
durch einen Prozess erzeugt wird und dem Markt
Nutzen hinzufügt.
Produkte können rekursiv definiert werden
Beispiele:
 Tisch besteht aus Tischbeinen, …
 Kugleschreiber aus Minen, …
https://www.mountaingoatsoftware.com/blog/what-is-a-product
10
Produktdefinition
Die Produktdefinition muss geklärt werden, da sie
 den Umfang des Produkt Backlog
 die Wahl des Produkt Owners
 Die Anzahl der Teams
beeinflusst.
https://less.works/ru/less/framework/product.html
11
Was ist eine Organisation?
Eine Organisation ist eine bewusst koordinierte
soziale Einheit, mit einer relativ identifizierbaren
Grenze, die in relativ kontinuierlicher Basis
funktioniert, um ein gemeinsames Ziel oder eine
Menge von Zielen zu erreichen.
Book: Strategic Organizational Diagnosis and Design: The Dynamics of Fit, Page 6
Die Prozesse
SCHANTIN, DIETMAR: Makromodellierung von Geschäftsprozessen - Kunden-
orientierte Prozessgestaltung durch Segmentierung und Kaskadierung. Gabler,
2004. – ISBN 3–8244–7988–5
13
Viable Systems Modell
http://www.esrad.org.uk/resources/vsmg_3/screen.php?page=home
Arbeit der Organisation
Koordination
Operatives Management
Strategisches Management
Normatives Management
Das Experiment
• 4-Wöchiger Sprintzyklus
• 1. Termin beim Jahresauftakt
• Ganztägiger Jahresauftakt
• Einzeltermine für Review, Retro
und Plannings
• Analoges Plannungs Board (Story Map)
• Analoges Produkt Backlog
• 4 Spalten für das Analoge Sprint Board
• Offen, In Arbeit, Bereit für Abnahme, Erledigt
Der erste Schritt
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Es gibt keine Best Practices.
Sondern nur Praktiken, die in
einem bestimmten Kontext gut
funktionieren. (Larman, Vodde)
(https://less.works/less/framework/why-less.html)
17
Lessons Learned: Sprint Länge
• Fokussierung
schwer
• Zu viele unplanbare
Events
• Aufgaben nicht für
alle interessant
• 2 Wochen Sprints
• Alle 4-6 Wochen mit
dem gesamten
Unternehmen
• Vormittag: Meetings
• Nachmittag
– Wissensweitergabe
– Kleingruppen
– …
18
Lessons Learned: Sprint Board
• Mitarbeiter viel
unterwegs
• Andere beim
Kunden
• Unübersichtlich-
keit
• Sehr tasklastige
Items
• Digitales Sprint
Board
 Kanboard
• Fixierte Swimlanes
• Farbcodes
• Zwei 55“ Monitore
20
Lessons Learned: Sprint Review
• Zu wenig Zeit für
Vorbereitungen
• Details sind zu
spezifisch
• 1h
Vorbereitungszeit
• Fokus auf
 Erkenntnisse
 Lessons
Learned
 …
21
Lessons Learned: Sprint Retrospektive
• Teilweise schwer
gemeinsame
Themen zu finden
• Scrum Master ist
auch Teammitglied
• Themen wie
Feedbackkultur
• Prozess im
Allgemeinen
22
Lessons Learned: Daily Standup
• Viele Themen für
die Gruppe
uninteressant
• Hat nicht
stattgefunden
• Daily war aber doch
gewünscht
• 3 neue Fragen
– Was habe ich
gestern gelernt?
– Wo brauche ich
Unterstützung
– Wo kann ich
heute
unterstützen
• Freiwillig/auf Abruf
Lessons Learned: Arbeitsumgebung
• Umgestaltung des Teambereichs
– Ausrichtung zueinander
– Neue Tische
– Whiteboards
– PC für Dashboards
– Raumteiler eliminiert
• Zwei große Whiteboards
– Sprint Board
– Produkt Backlog
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Herausforderungen
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Abhängigkeiten, Einflussgrößen
• Partnerschaften
• Umgang mit Kundenprioritäten
• Entscheidungsgröße auf Owner Ebene
• Input vom ganzen Team
• In der Story Map
– Ergänzende Erklärungen
26
Story Mapping
• Themengebiete
• Prioritäten
• Mehrere Interessen (sieh next slide)
• Visualisierung von Einflussgrößen auf die
Priorisierung
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(AAC)
• Zukunftsplanung
27
Produkt Backlog zur Steuerung
• Auf Basis der Story Map
• Ursprünglich als sortierte Liste geplant
• Aufgeteilt auf die nächsten drei Sprints
• Hilft Dinge aus dem Kopf zu bekommen
• Priorisierungshilfe
• Muss es wirklich im nächsten Sprint sein
• Deadlines?
• Verglichen mit dem Rest
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• Nachmittage der Planungstage
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• Anreize schaffen
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Was hat sich verändert?
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Fokus
• Innerhalb des Sprints
– Was ist committed?
– Kann es warten?
• In der Planung
– Was muss wirklich in diesem Sprint fertig
sein?
– Was ist der nächste Schritt?
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Wertgetriebenes Arbeiten
• Überblick
• Für unseren PO leicht(er) zu priorisieren
– Beispiel Ausschreibungen
• Veränderungen wurden transparent
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Rhythmus
• Fokus
• Gleicher Ryhtmus für alle Mitarbeiter
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• Verständnis bei Kollegen außerhalb der
Entwicklung
• Klarheit
• Abhängigkeiten von Personen minimiert
• Sichtbarkeit von Aufgaben
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Leere Kilometer vermieden
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• Weniger „unnütze“ Arbeit
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Abhängigkeiten minimiert
• Überblick
• Für unseren PO leicht(er) zu priorisieren
– Beispiel Ausschreibungen
• Veränderungen wurden transparent
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Sichtbarkeit von Aufgaben
• Überblick
• Für unseren PO leicht(er) zu priorisieren
– Beispiel Ausschreibungen
• Veränderungen wurden transparent
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Die nächsten Schritte
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Scrum als Unnternehmenssteuerung?

  • 1. JIPP.IT GmbH Agile Change Agency Neugasse 111, 8200 Gleisdorf Austria Tel: +43 (0)3112 90 300 | office@jipp.it www.jipp.it Scrum als Unternehmenssteuerung
  • 2. 2 About me – JIPPian seit 2009 – Systemadminstration – Berufsbegleitendes Studium – Bachelor / Masterarbeiten – Scrum Master of JIPP.IT – Coach/Trainer
  • 3. 3 The Beginning – Gespräche mit Wolfgang • Bierretrospektiven – Wolfgangs Vision • Mehr Selbstorganisation • Alternative Organisationsformen • Nicht sicher welche • Fühlten sich nicht richtig an – Dadurch bin auch ich neugierig geworden
  • 4. 4 Jänner – Rückkehr von einem längeren Kundenprojekt • Angst vorm Aufräumen – Wenig Zeit für Mentoring – Wissensweitergabe zwischen Projekten • Rad jedes Mal neu erfunden – Namingkonventionen
  • 6. 6 Unsere Herausforderungen – Viele Informationen in den Köpfen einzelner – Wenig Retrospektiven – Wenig Wissensverteilung innerhalb der Firma – Fokusverlust (alles gleichzeitig) – Strategie nicht gut vermittelt
  • 7. 7 Beim Jährlichen Strategiemeeting – Mehr Retrospektiven – Aus Fehlern lernen – Besinnung auf eine unsere Kernkompetenzen • Einführen bzw. von stärken Agilität
  • 9. 9 Produktdefinition: Mike Cohn Ein Produkt ist etwas (Physisch oder nicht), dass durch einen Prozess erzeugt wird und dem Markt Nutzen hinzufügt. Produkte können rekursiv definiert werden Beispiele:  Tisch besteht aus Tischbeinen, …  Kugleschreiber aus Minen, … https://www.mountaingoatsoftware.com/blog/what-is-a-product
  • 10. 10 Produktdefinition Die Produktdefinition muss geklärt werden, da sie  den Umfang des Produkt Backlog  die Wahl des Produkt Owners  Die Anzahl der Teams beeinflusst. https://less.works/ru/less/framework/product.html
  • 11. 11 Was ist eine Organisation? Eine Organisation ist eine bewusst koordinierte soziale Einheit, mit einer relativ identifizierbaren Grenze, die in relativ kontinuierlicher Basis funktioniert, um ein gemeinsames Ziel oder eine Menge von Zielen zu erreichen. Book: Strategic Organizational Diagnosis and Design: The Dynamics of Fit, Page 6
  • 12. Die Prozesse SCHANTIN, DIETMAR: Makromodellierung von Geschäftsprozessen - Kunden- orientierte Prozessgestaltung durch Segmentierung und Kaskadierung. Gabler, 2004. – ISBN 3–8244–7988–5
  • 13. 13 Viable Systems Modell http://www.esrad.org.uk/resources/vsmg_3/screen.php?page=home Arbeit der Organisation Koordination Operatives Management Strategisches Management Normatives Management
  • 14. Das Experiment • 4-Wöchiger Sprintzyklus • 1. Termin beim Jahresauftakt • Ganztägiger Jahresauftakt • Einzeltermine für Review, Retro und Plannings • Analoges Plannungs Board (Story Map) • Analoges Produkt Backlog • 4 Spalten für das Analoge Sprint Board • Offen, In Arbeit, Bereit für Abnahme, Erledigt
  • 16. JIPP.IT GmbH Competence Center for Agile Software Development Neugasse 111, 8200 Gleisdorf Austria Tel: +43 (0)3112 90 300 | office@jipp.it www.jipp.it Es gibt keine Best Practices. Sondern nur Praktiken, die in einem bestimmten Kontext gut funktionieren. (Larman, Vodde) (https://less.works/less/framework/why-less.html)
  • 17. 17 Lessons Learned: Sprint Länge • Fokussierung schwer • Zu viele unplanbare Events • Aufgaben nicht für alle interessant • 2 Wochen Sprints • Alle 4-6 Wochen mit dem gesamten Unternehmen • Vormittag: Meetings • Nachmittag – Wissensweitergabe – Kleingruppen – …
  • 18. 18 Lessons Learned: Sprint Board • Mitarbeiter viel unterwegs • Andere beim Kunden • Unübersichtlich- keit • Sehr tasklastige Items • Digitales Sprint Board  Kanboard • Fixierte Swimlanes • Farbcodes • Zwei 55“ Monitore
  • 19.
  • 20. 20 Lessons Learned: Sprint Review • Zu wenig Zeit für Vorbereitungen • Details sind zu spezifisch • 1h Vorbereitungszeit • Fokus auf  Erkenntnisse  Lessons Learned  …
  • 21. 21 Lessons Learned: Sprint Retrospektive • Teilweise schwer gemeinsame Themen zu finden • Scrum Master ist auch Teammitglied • Themen wie Feedbackkultur • Prozess im Allgemeinen
  • 22. 22 Lessons Learned: Daily Standup • Viele Themen für die Gruppe uninteressant • Hat nicht stattgefunden • Daily war aber doch gewünscht • 3 neue Fragen – Was habe ich gestern gelernt? – Wo brauche ich Unterstützung – Wo kann ich heute unterstützen • Freiwillig/auf Abruf
  • 23. Lessons Learned: Arbeitsumgebung • Umgestaltung des Teambereichs – Ausrichtung zueinander – Neue Tische – Whiteboards – PC für Dashboards – Raumteiler eliminiert • Zwei große Whiteboards – Sprint Board – Produkt Backlog
  • 24. JIPP.IT GmbH Competence Center for Agile Software Development Neugasse 111, 8200 Gleisdorf Austria Tel: +43 (0)3112 90 300 | office@jipp.it www.jipp.it Herausforderungen
  • 25. 25 Abhängigkeiten, Einflussgrößen • Partnerschaften • Umgang mit Kundenprioritäten • Entscheidungsgröße auf Owner Ebene • Input vom ganzen Team • In der Story Map – Ergänzende Erklärungen
  • 26. 26 Story Mapping • Themengebiete • Prioritäten • Mehrere Interessen (sieh next slide) • Visualisierung von Einflussgrößen auf die Priorisierung • Items als neue Spalte (AAC) • Zukunftsplanung
  • 27. 27 Produkt Backlog zur Steuerung • Auf Basis der Story Map • Ursprünglich als sortierte Liste geplant • Aufgeteilt auf die nächsten drei Sprints • Hilft Dinge aus dem Kopf zu bekommen • Priorisierungshilfe • Muss es wirklich im nächsten Sprint sein • Deadlines? • Verglichen mit dem Rest
  • 28. 28 Wissensmanagement • Nachmittage der Planungstage • Wird noch nicht so angenommen wie erhofft • Anreize schaffen • Communities
  • 29. JIPP.IT GmbH Competence Center for Agile Software Development Neugasse 111, 8200 Gleisdorf Austria Tel: +43 (0)3112 90 300 | office@jipp.it www.jipp.it Was hat sich verändert?
  • 30. 30 Fokus • Innerhalb des Sprints – Was ist committed? – Kann es warten? • In der Planung – Was muss wirklich in diesem Sprint fertig sein? – Was ist der nächste Schritt?
  • 31. 31 Wertgetriebenes Arbeiten • Überblick • Für unseren PO leicht(er) zu priorisieren – Beispiel Ausschreibungen • Veränderungen wurden transparent
  • 32. 32 Rhythmus • Fokus • Gleicher Ryhtmus für alle Mitarbeiter • Doppelte Arbeit und leere Kilometer reduziert • Verständnis bei Kollegen außerhalb der Entwicklung • Klarheit • Abhängigkeiten von Personen minimiert • Sichtbarkeit von Aufgaben
  • 33. 33 Leere Kilometer vermieden • Abstimmungsaufwand geringer • Weniger „unnütze“ Arbeit • Unter einander abgestimmt
  • 34. 34 Abhängigkeiten minimiert • Überblick • Für unseren PO leicht(er) zu priorisieren – Beispiel Ausschreibungen • Veränderungen wurden transparent
  • 35. 35 Sichtbarkeit von Aufgaben • Überblick • Für unseren PO leicht(er) zu priorisieren – Beispiel Ausschreibungen • Veränderungen wurden transparent
  • 36. 36 Die nächsten Schritte • Vorbereitungszeit für den Review • Aufbereitung des Produkt Backlog • Längerfristige Planung • Produkt- bzw. Organisationsdefinition • Weitere Verbesserung der Arbeitsumgebung (z.B.: Pflanzen, Couch, …) • Kontinuierliche Verbesserung
  • 37. JIPP.IT GmbH Neugasse 111, 8200 Gleisdorf, Austria Tel: +43 (0)3112 90 300 | office@jipp.it 37 We celebrate 007 years JIPP.IT Kontakt: Dr. Wolfgang Richter Certified LeSS Trainer Tel.: +43 (0) 664 4423884 Email: wolfgang.richter@jipp.it Web: www.jipp.it Twitter: @woof0815 Kontakt: Christoph Schmied Certified LeSS Practitioner Tel.: +43 (0) 660 90 300 22 Email: christoph.schmied@jipp.it Web: www.jipp.it Twitter: @_SchmiedChris

Hinweis der Redaktion

  1. .. Und obwohl wir einen super job machen hatte ich immer folgendes gefühl [next slide]
  2. Was mir oft vorgekommen ist, wir nutzten unsere Potentialle nicht voll aus. Einer der Hauptgründe aus meiner Sicht: Wir haben als Organisation zu wenig gelernt Und haben
  3. Ich möchte euch heute eine Geschichte erzählen. Beginn beim Jährlichen Strategiemeeting … Wir kennen es alle Unsere identifizierten Problemfelder. Eigentlich nix neues! Und unseren Kunden helfen wir genau dabei diese zu beheben.
  4. Ich hatte mir für das Jahresstrategie Meeting in den Kopf gesetzt um die Besinnung auf die Agilen Werte und Prinzipien zu drängen. Allem voran regelmäßige Retrospektiven um als Einzelner, als Team aber auch als Organisation lernen zu können. Bekommen hab ich noch viel mehr! Unseren Kunden helfen wir tagtäglich die genannten Probleme zu lösen. Zwar in der Produktentwicklung mit anderen Rahmenbedingungen aber wir haben uns zu einem Experiment entschieden:
  5. Aber eben nicht für Produkte sondern für die Ganze Firma Experiment Scrum dafür nicht vorgehesehen Wie gesagt, Scrum ist ja eigentlich für die Produktentwicklung gedacht. Der PO wird oft als Mini CEO betrachtet. Gemeinsamkeiten Prioriäten Vision, gut die Mission kommt dazu Verantwortlichkeiten Unterschiede Supportprozesse Marketing Unternehmenswelt sehr tasklastig
  6. Mike Cohn Eine Organisation  wirtschaftliches Interesse, ansonsten Non-Profit
  7. Umfang ist echt ein Problem, Die ganzen Aufgaben für ein ganzes Unternehmen gut sichtbar und klar abzubilden ist eine herausforderung Unseren Ansatz mit Story Map und Produkt Backlog werde ich noch vorstellen. Jedoch ist die Diskussion für uns darüber welche Aufgaben/Anforderungen teil des Backlogs sind allgegenwärtig Wir haben ja auch Kundenprojekte die ihre eigenen Tools verwenden. Auch im Haus! Und wir haben Mitarbeiter die nicht zu 100% auf diesen Kundenprojekten arbeiten. Besonders schwammig wird es bei unsere mobile Testcloud. Eigentlich ein Produkt von JIPP.IT aber doch sehr verwoben mit unseren Aufträgen.
  8. Koordination Wie sieht agile Koordination aus? Selbstorganisation Wir hatten vorher schon die Vision ein klares Ziel
  9. Wertschaffend: klar unser Tagesgeschäft Wertdefinierend: funktioniert auch noch, Retros, Innovation, … Management: Strategieplanung, die Finanzplanung, die Personalentwicklung und das Informationsmanagement Da ist dann doch schon mehr zu tun als in der Produktentwicklung aber immer noch Artverwandt. Service und Support Prozesse Dienen einer der anderen Kategorien. Klassiker die IT Hotline
  10. Jahresauftakt Februar
  11. Produktfeatures erarbeiten  wir haben uns für eine Story Map entschieden Eine Spalte ist dabei ein Thema. Zum Beispiel die Agile Austria. Sprint 0  Die eingezeichnete Grenze war was bis zum Start mit dem gesamten Unternehmen notwendig war.
  12. Unsere Erkenntnisse aka Lessons Learned
  13. Lernende Organisation Investition (vor allem bei Time and Material Projekten)
  14. In unserem Fall sind zum Beispiel die Partnerschaften eine Spalte in der Story Map Zusätzlich hängt dort eine Matrix mit den Kriterien für die Reihung
  15. In unserem Fall sind zum Beispiel die Partnerschaften eine Spalte in der Story Map Zusätzlich hängt dort eine Matrix mit den Kriterien für die Reihung