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Nachwuchskräfteentwicklung -oder Employability schaffen- Wie Unternehmen herausragenden Nachwuchs entwickeln Und zum attraktiven Arbeitgeber werden. - auch bei kleineren Unternehmen anwendbar - - auch bei Unternehmen ohne ausgeprägte Arbeitgebermarke umsetzbar -
Employability Employability ist  das  Individualziel der Personalentwicklung (Auch: Beschäftigungsfähigkeit des Arbeitnehmers) Was für ein Unternehmen die Unternehmenssubstanz oder der Unternehmenswert ist, ist für den Arbeitnehmer oder Nachwuchskräfte die Employability Employability ist der Hebel zur Rekrutierung und Bindung von Nachwuchskräften Unterscheidung zwischen: tatsächlicher Employability  (bspw. durch Entwicklung)  und hypothetischer Employability (aussagekraft der Arbeitgebermarke oder Nutzenversprechen von Konzepten)
Tatsächliche Employability erreichen Fokussierung & Bedeutung Bsp: Handwerkssohn und Unternehmensnachfolger wird Jahrgangsbester bei der handwerklichen Ausbildung und kann mehr als Gesellen, welche schon mehrere Jahre im Beruf sind Bsp. Lernziele Student im kooperativem Studium während Vorlesungszeit Flow erzeugen oder „lernen & wachsen“ Grundvoraussetzungen für Flow: Ziel Feedback Unsicherheit des Gelingens Gleichgewicht aus Herausforderung und Fähigkeit (Flow auf Wikipedia:  http://de.wikipedia.org/wiki/Flow_%28Psychologie%29  )
Organisatorische Voraussetzungen zur Nachwuchskräfteentwicklung Kapazität und Zeit zur Betreuung Integration ins Managementsystem KVP Rekrutierungsmarketing Weiterbildung zur Betreuung In der Praxis scheitert es oft an der Betreuungskapazität, bspw. kann für die Betreuung einer Bachelorarbeit schnell 6 Stunden pro Woche benötigt werden.
Grundlagen und Wirkungszusammenhänge Fokussierung Flow Employability Ressourcen Kapazität Prozessmanagement, KVP, QM Rekrutierungsmarketing Qualifizierung, train the trainer Mitarbeiterperspektive Managementperspektive Ressourcenperspektive
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Nachwuchskraefteentwicklung

  • 1. Nachwuchskräfteentwicklung -oder Employability schaffen- Wie Unternehmen herausragenden Nachwuchs entwickeln Und zum attraktiven Arbeitgeber werden. - auch bei kleineren Unternehmen anwendbar - - auch bei Unternehmen ohne ausgeprägte Arbeitgebermarke umsetzbar -
  • 2. Employability Employability ist das Individualziel der Personalentwicklung (Auch: Beschäftigungsfähigkeit des Arbeitnehmers) Was für ein Unternehmen die Unternehmenssubstanz oder der Unternehmenswert ist, ist für den Arbeitnehmer oder Nachwuchskräfte die Employability Employability ist der Hebel zur Rekrutierung und Bindung von Nachwuchskräften Unterscheidung zwischen: tatsächlicher Employability (bspw. durch Entwicklung) und hypothetischer Employability (aussagekraft der Arbeitgebermarke oder Nutzenversprechen von Konzepten)
  • 3. Tatsächliche Employability erreichen Fokussierung & Bedeutung Bsp: Handwerkssohn und Unternehmensnachfolger wird Jahrgangsbester bei der handwerklichen Ausbildung und kann mehr als Gesellen, welche schon mehrere Jahre im Beruf sind Bsp. Lernziele Student im kooperativem Studium während Vorlesungszeit Flow erzeugen oder „lernen & wachsen“ Grundvoraussetzungen für Flow: Ziel Feedback Unsicherheit des Gelingens Gleichgewicht aus Herausforderung und Fähigkeit (Flow auf Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Flow_%28Psychologie%29 )
  • 4. Organisatorische Voraussetzungen zur Nachwuchskräfteentwicklung Kapazität und Zeit zur Betreuung Integration ins Managementsystem KVP Rekrutierungsmarketing Weiterbildung zur Betreuung In der Praxis scheitert es oft an der Betreuungskapazität, bspw. kann für die Betreuung einer Bachelorarbeit schnell 6 Stunden pro Woche benötigt werden.
  • 5. Grundlagen und Wirkungszusammenhänge Fokussierung Flow Employability Ressourcen Kapazität Prozessmanagement, KVP, QM Rekrutierungsmarketing Qualifizierung, train the trainer Mitarbeiterperspektive Managementperspektive Ressourcenperspektive
  • 6. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Dies ist Version1. Bitte senden Sie mir Ihr Feedback und helfen Sie mit eine bessere Version 2 zu erstellen.