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Kompetenz Center Employer Branding
Checkliste
Employer Branding Projekt
Der Employer Branding Prozess
© Wolf I.O. Group www.WIOG.de 2
Checkliste
Employer Branding Projekt
Bildung, Aufbau und Positionierung einer Employer Brand
Diese Checkliste befasst sich mit Employer Branding – dem Prozess von Bildung,
Aufbau und Positionierung einer Employer Brand (Arbeitgebermarke). Die Employer
Brand ist ein wirkungsvolles Mittel zur Verbesserung der Arbeitgeberattraktivität1
.
Bei dem Employer Branding Projekt legen Sie Schritt für Schritt die wesentlichen
Inhalte der Employer Brand Ihres Unternehmens fest und definieren die für Ihr
Unternehmen wichtigen Zielgruppen. Außerdem bestimmen Sie die
Kommunikationskanäle, mit deren Hilfe Sie die zentralen Botschaften effektiv
transportieren werden.
Dem Employer Branding Projekt liegt die folgende Prozess-Struktur zugrunde. Sie führt
über vier Phasen zur wirkungsvollen Employer Brand.
Employer Branding Projekt / Employer Branding Prozess
Phasen Inhalte
EmployerBranding
Phase A:
Analyse
Vorbereitung der Analyse
Durchführung und Auswertung der Analyse
Abstimmung mit der Unternehmensleitung
Phase B:
Konzeption
Strategische Positionierung als Arbeitgeber
Segmentierung der Zielgruppen
Abstimmung mit der Unternehmensleitung
Phase C:
Umsetzung
Interne Aktivitäten
Externe Aktivitäten
Abstimmung mit der Unternehmensleitung
Phase D:
Employer Brand
Management
Projektabschluss
Strategische Markenführung
1
Zur Klärung grundlegender Fragestellungen zum Thema Arbeitgeberattraktivität nutzen Sie bitte die Checkliste
Arbeitgeberattraktivität, die ergänzend zu der vorliegenden Checkliste verwendet werden kann.
© Wolf I.O. Group www.WIOG.de 3
Employer Branding Projekt
Der Employer Branding Prozess: In 4 Projektphasen zur Employer Brand
Ziel der Analysephase ist es, die organisationalen, systemseitigen und menschlichen
Ausgangspositionen und Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Employer Brand
zu ermitteln. In der Konzeptionsphase werden Sie die strategischen Leitplanken für die
Umsetzung des unternehmensspezifischen Arbeitgebermarkenauftritts erarbeiten und
die zielgruppenbezogene Umsetzung vorbereiten.
In der Umsetzungsphase wird die Employer Brand für alle sichtbar: Hier sind die
internen und externen Aktivitäten zur Realisierung zuvor erarbeiteten, strategischen
Positionierung verortet. Nach diesen drei Phasen geht das Employer Branding in das
Employer Brand Management über, in die strategische Pflege und Führung der
Arbeitgebermarke mit dem Ziel einer hohen Attraktivität als Arbeitgeber.
Das unternehmensspezifische Employer Branding Projekt planen
Die 4-phasige Employer Branding Projektstruktur basiert auf der Vorstellung eines
national operierenden, mittelständischen Unternehmens. Sie ist eine geeignete
Grundlage, um den unternehmensspezifischen Projektablauf zu entwerfen. Mögliche
Veränderungen des Employer Branding Prozesses können eine Veränderung der
Reihenfolge einzelner Tätigkeiten erfordern, deren Zusammenfassung, das Upsizing
und Downsizing einzelner Elemente oder die Ergänzung bzw. der Verzicht auf
bestimmte Komponenten.
Sofern Sie ein Projekt in einem Konzern planen oder Einheiten in anderen Ländern zu
berücksichtigen haben, sind entsprechende Schritte zur Einbindung der dortigen
Entscheider und Umsetzer zu ergänzen.
Mit dieser Checkliste gehen Sie Schritt für Schritt vor und stets in der Gewissheit, keine
wesentlichen Punkte übersehen zu haben.
Literatur-Tipp:
Wolf, Gunther: Employer Branding. Hamburg, Verlag Dashöfer
Bei dieser Checkliste handelt es sich lediglich um Denkanstöße und nützliche Aspekte rund um
das Thema Employer Branding. Im Einzelfall empfiehlt sich eine Anpassung möglichst nach
entsprechender Beratung. Jedwede Verwendung dieses Textes geschieht auf eigenes Risiko
und unter jeglichem Haftungsausschluss Wolf I.O. Group GmbH.
Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie sich über das Thema Employer Branding mit einem
Experten austauschen wollen oder professionelle Unterstützung bei Thema Employer Branding
anfordern möchten.
© Wolf I.O. Group GmbH | Engelsstraße 6 | D-42283 Wuppertal | +49 (0)202 4796290 | www.wiog.de. Alle enthaltenen Beiträge
und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Kopieren oder Nachdruck verboten; Ausnahmen nur mit ausdrücklicher
Genehmigung. Das Zitieren von Auszügen kann nur gestattet werden, wenn die Wolf I.O. Group GmbH als Quelle genannt wird.
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Employer Branding Projekt
Der Employer Branding Prozess: In 4 Projektphasen zur Employer Brand
A Analysephase
Ziel der Analysephase ist es, die organisationalen, systemseitigen und menschlichen
Ausgangspositionen und Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Employer Brand
zu ermitteln.
Inhaltlich gehört hierzu insbesondere die Zieldefinition mit der
Unternehmensleitung, die Einbindung der maßgeblichen Schlüsselpersonen, die
Informationsbeschaffung, die Analyse in Ist und Soll, deren Auswertung sowie die
Planung des Projektablaufs.
Zum Ende der Analysephase werden Sie das Projekt zutreffend ausgerichtet und
erfolgversprechend gestartet haben. Als erstes Ergebnis werden Sie einen Korb an
emotional wirksamen, unternehmenskulturellen Eigenschaften der Gegenwart aus
Sicht der Belegschaft in den Händen halten, ergänzt um zukunftsbezogene Merkmale
aus Sicht der Unternehmensleitung.
Sie werden die strategische Ausrichtung des Unternehmens in den relevanten
Bereichen kennen und um die Stärken und Schwächen der gegenwärtigen Systeme,
Prozesse und Instrumente wissen. Dies versetzt Sie in die Lage, das Volumen der
Tätigkeiten und die Dauer des Projektes bei unterschiedlichen Vorgehensweisen
zutreffend abzuschätzen und zu bewerten.
Der Unternehmensleitung fällt im Verlaufe des Projektes die vielleicht wichtigste Rolle
als Vorreiter und Motor für erforderliche Veränderungen zu. Eine Employer Brand ist
als integrativer Bestandteil der Unternehmensmarke ein Instrument der strategischen
Unternehmensführung. Es gilt daher, die obersten Entscheider frühzeitig einzubinden.
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□ Business Case von der Unternehmensleitung genehmigt.
□ Projektmanagement spezifiziert und mit der Unternehmensleitung geklärt.
 Projektziele (erwarteter Nutzen und Qualität der Ergebnisse)
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 Budget / Ressourcen
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 Projektdauer
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□ Erfolgsmessgrößen (KPI) definiert.
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□ Projektablauf (4Schritte) und erforderliches Engagement der
Unternehmensleitung geklärt.
□ Projekttitel: ................................................................................................
..................................................................................................................
© Wolf I.O. Group www.WIOG.de 6
□ Projektteilnehmer in gegenseitigem Einverständnis festgelegt.
 Projektleitung intern: ...............................................................................
 Projektleitung extern: ...............................................................................
 Projektassistenz: .....................................................................................
 Projektlenkungskreis: ...............................................................................
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..................................................................................................................
 Projektgruppenmitglieder: ........................................................................
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□ Fokussierungs-Workshop durchgeführt. Ergebnisse: ........................................
..................................................................................................................
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□ Besetzung der Arbeitsgruppen und deren Aufgaben:
1. ..............................................................................................................
..................................................................................................................
2. ..............................................................................................................
..................................................................................................................
3. ..............................................................................................................
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4. ..............................................................................................................
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□ Fact Finding abgeschlossen. Zentrale Erkenntnisse:
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□ Wettbewerbsanalyse für den Arbeitsmarkt durchgeführt. Ergebnisse:
Name des
Wettbewerbers
In welchem
Marktsegment?
Aktivitäten des
Wettbewerbers
Positionierung und
Image des
Wettbewerbers
□ Sammlung von Aufgaben zur Optimierung der Systeme, Prozesse und
Instrumente gestartet. Erste Punkte:
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Positionierungsrelevante Arbeitgebereigenschaften
□ Strategieorientierte Soll-Merkmale aus Sicht der Unternehmensleitung erhoben:
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□ Relevante Leitwerte und Leitziele aus Vision und Mission Statement des
Unternehmens extrahiert:
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□ Ist-Merkmale aus Sicht der Belegschaft ermittelt:
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..................................................................................................................
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□ Terminplan für das Employer-Branding-Projekt erstellt.
□ Abstimmung mit Unternehmensleitung / Projektlenkungskreis erfolgt.
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B Konzeptionsphase
Ziel von Schritt B ist es, die strategischen Leitplanken für die Umsetzung des
unternehmensspezifischen Arbeitgebermarkenauftritts zu erarbeiten und die
zielgruppenbezogene Umsetzung vorzubereiten.
Maßgebliche Inhalte der Konzeptionsphase sind die Verdichtung der ermittelten
unternehmenskulturellen Aspekte, die Festlegung der positionierungsrelevanten
Merkmale für das Positioning Statement und die UEVP-Botschaft sowie die
Formulierung von zielgruppenspezifischen Botschaften.
Hierfür werden Sie die unternehmenskulturellen Merkmale hierarchisch ordnen. Sie
werden als Ergebnis diejenigen Aspekte identifiziert haben, die Außenstehenden eine
genaue Vorstellung von Ihrem Unternehmen vermitteln und es diesen ermöglichen, auf
der emotionalen Ebene ihr eigenes Person-Organisation-Fit zutreffend zu beurteilen.
Dies sind maßgebliche Erfolgsfaktoren Ihres Employer-Branding-Projekts.
Sie werden ausdifferenzierte, maßgeschneiderte Botschaften formulieren, um der
Vielfalt der Zielgruppen gerecht zu werden. Mit der UEVP werden Sie
wettbewerbsentscheidende Merkmale erarbeiten, mit denen Ihr Unternehmen zum
Wunscharbeitgeber genau der optimal passenden Zielkandidaten aufsteigt.
Schritt B stellt hohe Anforderungen an die Kompetenzen der Projektleiter im Umgang
mit Widerständen bei Arbeits- und Projektgruppenmitgliedern, mit Konflikten und mit
zwischenzeitlichen Stimmungstiefs. Ihr Verhalten ist entscheidend dafür, ob und wie
die Projektteammitglieder als Change Agents, als Multiplikatoren und Prozess-Promoter
die Projektergebnisse nach außen vertreten.
Auf der Basis seines Know-hows und Do-hows sollte der externe Projektleiter stets
Lösungswege aufzeigen können, bisweilen auch mithilfe innovativer und
unkonventioneller Vorgehensweisen.
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□ Bearbeitung der o.g. Merkmale erledigt.
 Verdichtung und Zusammenfassung
 Streichen von Selbstverständlichkeiten
 Streichen von nicht emotional wirksamen Merkmalen
Verbleibende Merkmale:
1. ..............................................................................................................
2. ..............................................................................................................
3. ..............................................................................................................
4. ..............................................................................................................
5. ..............................................................................................................
6. ..............................................................................................................
7. ..............................................................................................................
8. ..............................................................................................................
9. ..............................................................................................................
10. ............................................................................................................
11. ............................................................................................................
12. ............................................................................................................
□ Verbleibende Merkmale einzeln bewertet:
Kriterium Bewertung (0 – 10)
Differenzierungsvermögen          
Identifizierungspotenzial          
Kulturprägungspotenzial          
Erzielte Bewertungen:
Merkmal
Differenzierungs-
vermögen
Identifizierungs-
potenzial
Kulturprägungs-
potenzial
1
2
3
4
(wird fortgesetzt)
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Erzielte Bewertungen (Fortsetzung):
5
6
7
8
9
10
11
12
□ Positionierungsrelevante Merkmale herausgefiltert. Ergebnis:
Für die Arbeitgebermarkenpositionierung relevante Merkmale: UEVP
(ankreuzen)
1
2
3
4
5
6
7
□ An den für die Arbeitgebermarkenpositionierung relevanten Merkmalen
orientierte Ergänzung der Aufgabensammlung zur Optimierung der Systeme,
Prozesse und Instrumente:
..................................................................................................................
..................................................................................................................
..................................................................................................................
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© Wolf I.O. Group www.WIOG.de 12
□ Textbotschaften für die positionierungsrelevanten Merkmale erstellt.
□ Textbotschaften geprüft.
 Pretest durch Projektgruppe
 Feedback der zuvor Befragten/Beteiligten
□ Zielgruppensegmentierung erarbeitet. Ergebnisse:
Zielkandidaten des Unternehmens
Gemeinsame Merkmale* der Zielgruppe:
..........................................................................................................................
..........................................................................................................................
..........................................................................................................................
..........................................................................................................................
..........................................................................................................................
Zielgruppe X Zielgruppe Y Zielgruppe Z
Merkmale*:
.....................................
.....................................
.....................................
.....................................
.....................................
Merkmale*:
.....................................
.....................................
.....................................
.....................................
.....................................
Merkmale*:
....................................
....................................
....................................
....................................
....................................
X1 X2 X3 Y1 Y2 Y3 Z1 Z2 Z3
Merk-
male*:
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..........
..........
..........
..........
Merk-
male*:
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.........
.........
.........
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Merk-
male*:
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Merk-
male*:
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Merk-
male*:
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Merk-
male*:
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Merk-
male*:
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..........
..........
..........
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Merk-
male*:
..........
..........
..........
..........
..........
Merk-
male*:
...........
...........
...........
...........
...........
* Berufsbezogene, soziodemografische und psychografische Merkmale
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□ Positioning Statement, UEVP-Kernbotschaft, zielgruppenspezifische Botschaften
und ggf. Claim erarbeitet. Ergebnisse:
Für alle Zielkandidaten des Unternehmens
Positioning Statement:
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..........................................................................................................................
..........................................................................................................................
..........................................................................................................................
..........................................................................................................................
Claim:
..........................................................................................................................
Für Zielgruppe X Für Zielgruppe Y Für Zielgruppe Z
UEVP-Botschaft:
...............................................................................
...............................................................................
...............................................................................
...............................................................................
UEVP-Botschaft*:
....................................
....................................
....................................
....................................
X1 X2 X3 Y1 Y2 Y3 Z1 Z2 Z3
ZG-Bot-
schaft
..........
..........
..........
..........
ZG-Bot-
schaft
.........
.........
.........
.........
ZG-Bot-
schaft
..........
..........
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..........
ZG-Bot-
schaft
.........
.........
.........
.........
ZG-Bot-
schaft
..........
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ZG-Bot-
schaft
..........
..........
..........
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ZG-Bot-
schaft
..........
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..........
..........
ZG-Bot-
schaft
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..........
..........
..........
ZG-Bot-
schaft
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...........
...........
...........
Zielgruppe X Zielgruppe Y Zielgruppe Z
Ggf. zu ergänzende Aspekte:
......................................
......................................
......................................
Ggf. zu ergänzende Aspekte:
.....................................
.....................................
.....................................
Ggf. zu ergänzende Aspekte:
......................................
......................................
......................................
* In der ganz überwiegenden Mehrzahl der Fälle reicht eine einzige UEVP-Botschaft aus.
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□ Prüfung der Employer-Brand-Merkmale, -Elemente und –Botschaften erfolgt.
Prüfkriterien:
 authentisch, wahrhaftig, glaubwürdig für die Zielgruppe(n)
 einheitlich trotz zielgruppenspezifischer Ausrichtung
 widerspruchsfrei, konsistent
 differenzierend, unverwechselbar, alleinstellend
 klar, deutlich, prägnant
 emotional wirksam
 dauerhaft nutzbar, zukunftsgeeignet
 attraktiv für Zielkandidaten
□ Abstimmung mit Unternehmensleitung / Projektlenkungskreis erfolgt.
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C Umsetzungsphase
Das Ziel von Schritt C ist die interne und externe Umsetzung der zuvor erarbeiteten,
strategischen Positionierung.
Inhaltlich gehören hierzu die Information und Qualifikation der Belegschaft sowie die
Bearbeitung der ermittelten Aufgabenpakete. Daneben ist die externe, crossmediale
Kommunikation zu planen, umzusetzen bzw. zu steuern und zu überwachen.
Diese Phase stellt an den Projektleiter die Anforderung, ausreichende Kenntnisse,
Fähigkeiten und vor allem eine Bereitschaft der gesamten Belegschaft zur Umsetzung
der strategischen Positionierung zu generieren. Er hat hierbei die Qualität der
Bearbeitung der Arbeitspakete durch begleitende Maßnahmen zu sichern.
□ Schulungsunterlagen und internes Informationsmaterial erstellt.
□ Roll-Out-Veranstaltung durchgeführt.
□ Einzelcoaching der Unternehmensleitung durchgeführt.
□ Qualifizierung durchgeführt.
□ Konkrete Aufgabenpläne für die Bearbeitung der Aufgabensammlung von
Aufgaben zur Optimierung der Systeme, Prozesse und Instrumente erstellt:
Bereich Thema Wer Was Wann
(bis wann)?
Zu
erzielendes
Ergebnis
© Wolf I.O. Group www.WIOG.de 16
□ Voraussetzungen für die externe Kommunikation geprüft.
 Unsere Führungskräfte zeigen eine erhöhte Sensibilität für das Thema
"Mitarbeiterbindung" sowie für die Bedeutung unserer Positionierung als für
die Zielgruppen attraktiver Arbeitgeber.
 Wir sind mit unserem Streben nach einem mitarbeiterzentrierten Erfolgsklima
und den anderen positionierungsrelevanten Soll-Merkmalen unserer
Unternehmenskultur zumindest auf einem guten Weg.
 Eine emotionale Verbundenheit der erfolgsrelevanten Belegschaft zu dem
Unternehmen ist in ausreichendem Maße gegeben
□ Anforderungskatalog erstellt.
□ Kreativkonzept erstellt / ausgewählt.
□ Konkrete Aufgabenpläne für die externe Umsetzung erstellt:
Medien Wer Was Wann
(bis wann)?
Zu erzielendes
Ergebnis
(Bitte in separater Datei fortsetzen)
□ Prüfung der Aufgabenpläne für die externe Umsetzung erfolgt. Prüfkriterien:
 für die Zielgruppe(n) glaubwürdige Darstellung
 einheitlich über alle Medien / Kanäle
 aufmerksamkeitsstark
 klar, deutlich, prägnant
 spricht die emotionale Ebene an
 nachhaltig wirksam
□ Projekterfolgscontrolling durchgeführt.
□ Projektdokumentation erstellt.
□ Abstimmung mit Unternehmensleitung / Projektlenkungskreis erfolgt.
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D Employer Brand Management
Ziel von Schritt D, zeitlich nach Durchführung des Employer Brandings gelegen, ist die
kontinuierliche Führung und Steuerung der Arbeitgebermarke.
Zu den Inhalten zählen der solide Abschluss des Employer-Branding-Prozesses, das
Monitoring der laufenden markenrelevanten Aktivitäten, die Sicherung der
Markenstärke, das Aufnehmen von Verbesserungen und die strategische Aktualisierung
der Marke.
An die Projektleiter ist in diesem Schritt D die Anforderung zu stellen, den nahtlosen
Übergang von dem Employer-Branding-Projekt zum Employer Brand Management zu
gewährleisten. Die nachfolgend aufgeführten Tätigkeiten dienen der beständigen, an
Nachhaltigkeit orientierten Markenpflege und sind unverzichtbare, turnusmäßig
durchzuführende Aufgaben des Employer Brand Managers:
 Employer Brand Controlling fortführen
 Interne markenrelevante Aktivitäten begleiten
 Weiterbearbeitung der langfristigen Arbeitspakete begleiten
 Markenkommunikation durchführen / überwachen
 Optimierungen in Kreativkonzept und externe Kommunikation einarbeiten
 Externe Marktveränderungen monitoren
 Strategischen Aktualisierungsbedarf prüfen
So begleitet dieser die Entwicklung der Arbeitgebermarke kontinuierlich über die Jahre
hinweg.
□ Funktion des Employer Brand Managers / PSA-Managers eingerichtet.
□ Employer Brand Controlling aufgebaut.
□ Grundsätze der Arbeitgebermarkenführung erstellt.
Wolf I.O. Group GmbH
Unternehmensberatung
Engelsstraße 6 (Villa Engels)
D-42283 Wuppertal
www.wiog.de
Tel. +49 (0)202 479629-0
Fax +49 (0)202 479629-29
Mail info@wiog.de
USt-IdNr.: DE267693528
Geschäftsführung: Diplom-Betriebswirt (FH) Yvonne Wolf
Handelsregister: HRB 22341, Amtsgericht Wuppertal

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Checkliste Employer Branding Projekt / Employer Branding Prozess

  • 1. Kompetenz Center Employer Branding Checkliste Employer Branding Projekt Der Employer Branding Prozess
  • 2. © Wolf I.O. Group www.WIOG.de 2 Checkliste Employer Branding Projekt Bildung, Aufbau und Positionierung einer Employer Brand Diese Checkliste befasst sich mit Employer Branding – dem Prozess von Bildung, Aufbau und Positionierung einer Employer Brand (Arbeitgebermarke). Die Employer Brand ist ein wirkungsvolles Mittel zur Verbesserung der Arbeitgeberattraktivität1 . Bei dem Employer Branding Projekt legen Sie Schritt für Schritt die wesentlichen Inhalte der Employer Brand Ihres Unternehmens fest und definieren die für Ihr Unternehmen wichtigen Zielgruppen. Außerdem bestimmen Sie die Kommunikationskanäle, mit deren Hilfe Sie die zentralen Botschaften effektiv transportieren werden. Dem Employer Branding Projekt liegt die folgende Prozess-Struktur zugrunde. Sie führt über vier Phasen zur wirkungsvollen Employer Brand. Employer Branding Projekt / Employer Branding Prozess Phasen Inhalte EmployerBranding Phase A: Analyse Vorbereitung der Analyse Durchführung und Auswertung der Analyse Abstimmung mit der Unternehmensleitung Phase B: Konzeption Strategische Positionierung als Arbeitgeber Segmentierung der Zielgruppen Abstimmung mit der Unternehmensleitung Phase C: Umsetzung Interne Aktivitäten Externe Aktivitäten Abstimmung mit der Unternehmensleitung Phase D: Employer Brand Management Projektabschluss Strategische Markenführung 1 Zur Klärung grundlegender Fragestellungen zum Thema Arbeitgeberattraktivität nutzen Sie bitte die Checkliste Arbeitgeberattraktivität, die ergänzend zu der vorliegenden Checkliste verwendet werden kann.
  • 3. © Wolf I.O. Group www.WIOG.de 3 Employer Branding Projekt Der Employer Branding Prozess: In 4 Projektphasen zur Employer Brand Ziel der Analysephase ist es, die organisationalen, systemseitigen und menschlichen Ausgangspositionen und Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Employer Brand zu ermitteln. In der Konzeptionsphase werden Sie die strategischen Leitplanken für die Umsetzung des unternehmensspezifischen Arbeitgebermarkenauftritts erarbeiten und die zielgruppenbezogene Umsetzung vorbereiten. In der Umsetzungsphase wird die Employer Brand für alle sichtbar: Hier sind die internen und externen Aktivitäten zur Realisierung zuvor erarbeiteten, strategischen Positionierung verortet. Nach diesen drei Phasen geht das Employer Branding in das Employer Brand Management über, in die strategische Pflege und Führung der Arbeitgebermarke mit dem Ziel einer hohen Attraktivität als Arbeitgeber. Das unternehmensspezifische Employer Branding Projekt planen Die 4-phasige Employer Branding Projektstruktur basiert auf der Vorstellung eines national operierenden, mittelständischen Unternehmens. Sie ist eine geeignete Grundlage, um den unternehmensspezifischen Projektablauf zu entwerfen. Mögliche Veränderungen des Employer Branding Prozesses können eine Veränderung der Reihenfolge einzelner Tätigkeiten erfordern, deren Zusammenfassung, das Upsizing und Downsizing einzelner Elemente oder die Ergänzung bzw. der Verzicht auf bestimmte Komponenten. Sofern Sie ein Projekt in einem Konzern planen oder Einheiten in anderen Ländern zu berücksichtigen haben, sind entsprechende Schritte zur Einbindung der dortigen Entscheider und Umsetzer zu ergänzen. Mit dieser Checkliste gehen Sie Schritt für Schritt vor und stets in der Gewissheit, keine wesentlichen Punkte übersehen zu haben. Literatur-Tipp: Wolf, Gunther: Employer Branding. Hamburg, Verlag Dashöfer Bei dieser Checkliste handelt es sich lediglich um Denkanstöße und nützliche Aspekte rund um das Thema Employer Branding. Im Einzelfall empfiehlt sich eine Anpassung möglichst nach entsprechender Beratung. Jedwede Verwendung dieses Textes geschieht auf eigenes Risiko und unter jeglichem Haftungsausschluss Wolf I.O. Group GmbH. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie sich über das Thema Employer Branding mit einem Experten austauschen wollen oder professionelle Unterstützung bei Thema Employer Branding anfordern möchten. © Wolf I.O. Group GmbH | Engelsstraße 6 | D-42283 Wuppertal | +49 (0)202 4796290 | www.wiog.de. Alle enthaltenen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Kopieren oder Nachdruck verboten; Ausnahmen nur mit ausdrücklicher Genehmigung. Das Zitieren von Auszügen kann nur gestattet werden, wenn die Wolf I.O. Group GmbH als Quelle genannt wird.
  • 4. © Wolf I.O. Group www.WIOG.de 4 Employer Branding Projekt Der Employer Branding Prozess: In 4 Projektphasen zur Employer Brand A Analysephase Ziel der Analysephase ist es, die organisationalen, systemseitigen und menschlichen Ausgangspositionen und Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Employer Brand zu ermitteln. Inhaltlich gehört hierzu insbesondere die Zieldefinition mit der Unternehmensleitung, die Einbindung der maßgeblichen Schlüsselpersonen, die Informationsbeschaffung, die Analyse in Ist und Soll, deren Auswertung sowie die Planung des Projektablaufs. Zum Ende der Analysephase werden Sie das Projekt zutreffend ausgerichtet und erfolgversprechend gestartet haben. Als erstes Ergebnis werden Sie einen Korb an emotional wirksamen, unternehmenskulturellen Eigenschaften der Gegenwart aus Sicht der Belegschaft in den Händen halten, ergänzt um zukunftsbezogene Merkmale aus Sicht der Unternehmensleitung. Sie werden die strategische Ausrichtung des Unternehmens in den relevanten Bereichen kennen und um die Stärken und Schwächen der gegenwärtigen Systeme, Prozesse und Instrumente wissen. Dies versetzt Sie in die Lage, das Volumen der Tätigkeiten und die Dauer des Projektes bei unterschiedlichen Vorgehensweisen zutreffend abzuschätzen und zu bewerten. Der Unternehmensleitung fällt im Verlaufe des Projektes die vielleicht wichtigste Rolle als Vorreiter und Motor für erforderliche Veränderungen zu. Eine Employer Brand ist als integrativer Bestandteil der Unternehmensmarke ein Instrument der strategischen Unternehmensführung. Es gilt daher, die obersten Entscheider frühzeitig einzubinden.
  • 5. © Wolf I.O. Group www.WIOG.de 5 □ Business Case von der Unternehmensleitung genehmigt. □ Projektmanagement spezifiziert und mit der Unternehmensleitung geklärt.  Projektziele (erwarteter Nutzen und Qualität der Ergebnisse) .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. ..................................................................................................................  Budget / Ressourcen .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. ..................................................................................................................  Projektdauer .................................................................................................................. □ Erfolgsmessgrößen (KPI) definiert. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. □ Projektablauf (4Schritte) und erforderliches Engagement der Unternehmensleitung geklärt. □ Projekttitel: ................................................................................................ ..................................................................................................................
  • 6. © Wolf I.O. Group www.WIOG.de 6 □ Projektteilnehmer in gegenseitigem Einverständnis festgelegt.  Projektleitung intern: ...............................................................................  Projektleitung extern: ...............................................................................  Projektassistenz: .....................................................................................  Projektlenkungskreis: ............................................................................... .................................................................................................................. ..................................................................................................................  Projektgruppenmitglieder: ........................................................................ .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. □ Fokussierungs-Workshop durchgeführt. Ergebnisse: ........................................ .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. □ Besetzung der Arbeitsgruppen und deren Aufgaben: 1. .............................................................................................................. .................................................................................................................. 2. .............................................................................................................. .................................................................................................................. 3. .............................................................................................................. .................................................................................................................. 4. .............................................................................................................. .................................................................................................................. □ Fact Finding abgeschlossen. Zentrale Erkenntnisse: .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. ..................................................................................................................
  • 7. © Wolf I.O. Group www.WIOG.de 7 □ Wettbewerbsanalyse für den Arbeitsmarkt durchgeführt. Ergebnisse: Name des Wettbewerbers In welchem Marktsegment? Aktivitäten des Wettbewerbers Positionierung und Image des Wettbewerbers □ Sammlung von Aufgaben zur Optimierung der Systeme, Prozesse und Instrumente gestartet. Erste Punkte: .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. ..................................................................................................................
  • 8. © Wolf I.O. Group www.WIOG.de 8 Positionierungsrelevante Arbeitgebereigenschaften □ Strategieorientierte Soll-Merkmale aus Sicht der Unternehmensleitung erhoben: .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. □ Relevante Leitwerte und Leitziele aus Vision und Mission Statement des Unternehmens extrahiert: .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. □ Ist-Merkmale aus Sicht der Belegschaft ermittelt: .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. □ Terminplan für das Employer-Branding-Projekt erstellt. □ Abstimmung mit Unternehmensleitung / Projektlenkungskreis erfolgt.
  • 9. © Wolf I.O. Group www.WIOG.de 9 B Konzeptionsphase Ziel von Schritt B ist es, die strategischen Leitplanken für die Umsetzung des unternehmensspezifischen Arbeitgebermarkenauftritts zu erarbeiten und die zielgruppenbezogene Umsetzung vorzubereiten. Maßgebliche Inhalte der Konzeptionsphase sind die Verdichtung der ermittelten unternehmenskulturellen Aspekte, die Festlegung der positionierungsrelevanten Merkmale für das Positioning Statement und die UEVP-Botschaft sowie die Formulierung von zielgruppenspezifischen Botschaften. Hierfür werden Sie die unternehmenskulturellen Merkmale hierarchisch ordnen. Sie werden als Ergebnis diejenigen Aspekte identifiziert haben, die Außenstehenden eine genaue Vorstellung von Ihrem Unternehmen vermitteln und es diesen ermöglichen, auf der emotionalen Ebene ihr eigenes Person-Organisation-Fit zutreffend zu beurteilen. Dies sind maßgebliche Erfolgsfaktoren Ihres Employer-Branding-Projekts. Sie werden ausdifferenzierte, maßgeschneiderte Botschaften formulieren, um der Vielfalt der Zielgruppen gerecht zu werden. Mit der UEVP werden Sie wettbewerbsentscheidende Merkmale erarbeiten, mit denen Ihr Unternehmen zum Wunscharbeitgeber genau der optimal passenden Zielkandidaten aufsteigt. Schritt B stellt hohe Anforderungen an die Kompetenzen der Projektleiter im Umgang mit Widerständen bei Arbeits- und Projektgruppenmitgliedern, mit Konflikten und mit zwischenzeitlichen Stimmungstiefs. Ihr Verhalten ist entscheidend dafür, ob und wie die Projektteammitglieder als Change Agents, als Multiplikatoren und Prozess-Promoter die Projektergebnisse nach außen vertreten. Auf der Basis seines Know-hows und Do-hows sollte der externe Projektleiter stets Lösungswege aufzeigen können, bisweilen auch mithilfe innovativer und unkonventioneller Vorgehensweisen.
  • 10. © Wolf I.O. Group www.WIOG.de 10 □ Bearbeitung der o.g. Merkmale erledigt.  Verdichtung und Zusammenfassung  Streichen von Selbstverständlichkeiten  Streichen von nicht emotional wirksamen Merkmalen Verbleibende Merkmale: 1. .............................................................................................................. 2. .............................................................................................................. 3. .............................................................................................................. 4. .............................................................................................................. 5. .............................................................................................................. 6. .............................................................................................................. 7. .............................................................................................................. 8. .............................................................................................................. 9. .............................................................................................................. 10. ............................................................................................................ 11. ............................................................................................................ 12. ............................................................................................................ □ Verbleibende Merkmale einzeln bewertet: Kriterium Bewertung (0 – 10) Differenzierungsvermögen           Identifizierungspotenzial           Kulturprägungspotenzial           Erzielte Bewertungen: Merkmal Differenzierungs- vermögen Identifizierungs- potenzial Kulturprägungs- potenzial 1 2 3 4 (wird fortgesetzt)
  • 11. © Wolf I.O. Group www.WIOG.de 11 Erzielte Bewertungen (Fortsetzung): 5 6 7 8 9 10 11 12 □ Positionierungsrelevante Merkmale herausgefiltert. Ergebnis: Für die Arbeitgebermarkenpositionierung relevante Merkmale: UEVP (ankreuzen) 1 2 3 4 5 6 7 □ An den für die Arbeitgebermarkenpositionierung relevanten Merkmalen orientierte Ergänzung der Aufgabensammlung zur Optimierung der Systeme, Prozesse und Instrumente: .................................................................................................................. .................................................................................................................. .................................................................................................................. ..................................................................................................................
  • 12. © Wolf I.O. Group www.WIOG.de 12 □ Textbotschaften für die positionierungsrelevanten Merkmale erstellt. □ Textbotschaften geprüft.  Pretest durch Projektgruppe  Feedback der zuvor Befragten/Beteiligten □ Zielgruppensegmentierung erarbeitet. Ergebnisse: Zielkandidaten des Unternehmens Gemeinsame Merkmale* der Zielgruppe: .......................................................................................................................... .......................................................................................................................... .......................................................................................................................... .......................................................................................................................... .......................................................................................................................... Zielgruppe X Zielgruppe Y Zielgruppe Z Merkmale*: ..................................... ..................................... ..................................... ..................................... ..................................... Merkmale*: ..................................... ..................................... ..................................... ..................................... ..................................... Merkmale*: .................................... .................................... .................................... .................................... .................................... X1 X2 X3 Y1 Y2 Y3 Z1 Z2 Z3 Merk- male*: .......... .......... .......... .......... .......... Merk- male*: ......... ......... ......... ......... ......... Merk- male*: .......... .......... .......... .......... .......... Merk- male*: .......... .......... .......... .......... .......... Merk- male*: .......... .......... .......... .......... .......... Merk- male*: .......... .......... .......... .......... .......... Merk- male*: .......... .......... .......... .......... .......... Merk- male*: .......... .......... .......... .......... .......... Merk- male*: ........... ........... ........... ........... ........... * Berufsbezogene, soziodemografische und psychografische Merkmale
  • 13. © Wolf I.O. Group www.WIOG.de 13 □ Positioning Statement, UEVP-Kernbotschaft, zielgruppenspezifische Botschaften und ggf. Claim erarbeitet. Ergebnisse: Für alle Zielkandidaten des Unternehmens Positioning Statement: .......................................................................................................................... .......................................................................................................................... .......................................................................................................................... .......................................................................................................................... .......................................................................................................................... .......................................................................................................................... Claim: .......................................................................................................................... Für Zielgruppe X Für Zielgruppe Y Für Zielgruppe Z UEVP-Botschaft: ............................................................................... ............................................................................... ............................................................................... ............................................................................... UEVP-Botschaft*: .................................... .................................... .................................... .................................... X1 X2 X3 Y1 Y2 Y3 Z1 Z2 Z3 ZG-Bot- schaft .......... .......... .......... .......... ZG-Bot- schaft ......... ......... ......... ......... ZG-Bot- schaft .......... .......... .......... .......... ZG-Bot- schaft ......... ......... ......... ......... ZG-Bot- schaft .......... .......... .......... .......... ZG-Bot- schaft .......... .......... .......... .......... ZG-Bot- schaft .......... .......... .......... .......... ZG-Bot- schaft .......... .......... .......... .......... ZG-Bot- schaft ........... ........... ........... ........... Zielgruppe X Zielgruppe Y Zielgruppe Z Ggf. zu ergänzende Aspekte: ...................................... ...................................... ...................................... Ggf. zu ergänzende Aspekte: ..................................... ..................................... ..................................... Ggf. zu ergänzende Aspekte: ...................................... ...................................... ...................................... * In der ganz überwiegenden Mehrzahl der Fälle reicht eine einzige UEVP-Botschaft aus.
  • 14. © Wolf I.O. Group www.WIOG.de 14 □ Prüfung der Employer-Brand-Merkmale, -Elemente und –Botschaften erfolgt. Prüfkriterien:  authentisch, wahrhaftig, glaubwürdig für die Zielgruppe(n)  einheitlich trotz zielgruppenspezifischer Ausrichtung  widerspruchsfrei, konsistent  differenzierend, unverwechselbar, alleinstellend  klar, deutlich, prägnant  emotional wirksam  dauerhaft nutzbar, zukunftsgeeignet  attraktiv für Zielkandidaten □ Abstimmung mit Unternehmensleitung / Projektlenkungskreis erfolgt.
  • 15. © Wolf I.O. Group www.WIOG.de 15 C Umsetzungsphase Das Ziel von Schritt C ist die interne und externe Umsetzung der zuvor erarbeiteten, strategischen Positionierung. Inhaltlich gehören hierzu die Information und Qualifikation der Belegschaft sowie die Bearbeitung der ermittelten Aufgabenpakete. Daneben ist die externe, crossmediale Kommunikation zu planen, umzusetzen bzw. zu steuern und zu überwachen. Diese Phase stellt an den Projektleiter die Anforderung, ausreichende Kenntnisse, Fähigkeiten und vor allem eine Bereitschaft der gesamten Belegschaft zur Umsetzung der strategischen Positionierung zu generieren. Er hat hierbei die Qualität der Bearbeitung der Arbeitspakete durch begleitende Maßnahmen zu sichern. □ Schulungsunterlagen und internes Informationsmaterial erstellt. □ Roll-Out-Veranstaltung durchgeführt. □ Einzelcoaching der Unternehmensleitung durchgeführt. □ Qualifizierung durchgeführt. □ Konkrete Aufgabenpläne für die Bearbeitung der Aufgabensammlung von Aufgaben zur Optimierung der Systeme, Prozesse und Instrumente erstellt: Bereich Thema Wer Was Wann (bis wann)? Zu erzielendes Ergebnis
  • 16. © Wolf I.O. Group www.WIOG.de 16 □ Voraussetzungen für die externe Kommunikation geprüft.  Unsere Führungskräfte zeigen eine erhöhte Sensibilität für das Thema "Mitarbeiterbindung" sowie für die Bedeutung unserer Positionierung als für die Zielgruppen attraktiver Arbeitgeber.  Wir sind mit unserem Streben nach einem mitarbeiterzentrierten Erfolgsklima und den anderen positionierungsrelevanten Soll-Merkmalen unserer Unternehmenskultur zumindest auf einem guten Weg.  Eine emotionale Verbundenheit der erfolgsrelevanten Belegschaft zu dem Unternehmen ist in ausreichendem Maße gegeben □ Anforderungskatalog erstellt. □ Kreativkonzept erstellt / ausgewählt. □ Konkrete Aufgabenpläne für die externe Umsetzung erstellt: Medien Wer Was Wann (bis wann)? Zu erzielendes Ergebnis (Bitte in separater Datei fortsetzen) □ Prüfung der Aufgabenpläne für die externe Umsetzung erfolgt. Prüfkriterien:  für die Zielgruppe(n) glaubwürdige Darstellung  einheitlich über alle Medien / Kanäle  aufmerksamkeitsstark  klar, deutlich, prägnant  spricht die emotionale Ebene an  nachhaltig wirksam □ Projekterfolgscontrolling durchgeführt. □ Projektdokumentation erstellt. □ Abstimmung mit Unternehmensleitung / Projektlenkungskreis erfolgt.
  • 17. © Wolf I.O. Group www.WIOG.de 17 D Employer Brand Management Ziel von Schritt D, zeitlich nach Durchführung des Employer Brandings gelegen, ist die kontinuierliche Führung und Steuerung der Arbeitgebermarke. Zu den Inhalten zählen der solide Abschluss des Employer-Branding-Prozesses, das Monitoring der laufenden markenrelevanten Aktivitäten, die Sicherung der Markenstärke, das Aufnehmen von Verbesserungen und die strategische Aktualisierung der Marke. An die Projektleiter ist in diesem Schritt D die Anforderung zu stellen, den nahtlosen Übergang von dem Employer-Branding-Projekt zum Employer Brand Management zu gewährleisten. Die nachfolgend aufgeführten Tätigkeiten dienen der beständigen, an Nachhaltigkeit orientierten Markenpflege und sind unverzichtbare, turnusmäßig durchzuführende Aufgaben des Employer Brand Managers:  Employer Brand Controlling fortführen  Interne markenrelevante Aktivitäten begleiten  Weiterbearbeitung der langfristigen Arbeitspakete begleiten  Markenkommunikation durchführen / überwachen  Optimierungen in Kreativkonzept und externe Kommunikation einarbeiten  Externe Marktveränderungen monitoren  Strategischen Aktualisierungsbedarf prüfen So begleitet dieser die Entwicklung der Arbeitgebermarke kontinuierlich über die Jahre hinweg. □ Funktion des Employer Brand Managers / PSA-Managers eingerichtet. □ Employer Brand Controlling aufgebaut. □ Grundsätze der Arbeitgebermarkenführung erstellt.
  • 18. Wolf I.O. Group GmbH Unternehmensberatung Engelsstraße 6 (Villa Engels) D-42283 Wuppertal www.wiog.de Tel. +49 (0)202 479629-0 Fax +49 (0)202 479629-29 Mail info@wiog.de USt-IdNr.: DE267693528 Geschäftsführung: Diplom-Betriebswirt (FH) Yvonne Wolf Handelsregister: HRB 22341, Amtsgericht Wuppertal