Location based Services
& Location based Marketing
Bonn, 09.04.2013
Nico Zorn
saphiron GmbH
Über Saphiron
Saphiron ist eine unabhängige Management- und Strategie-
beratung in den Bereichen Online-Marketing und E-Commerce.
 Entwicklung, Umsetzung und Optimierung von Online-
Strategien, Prozessen und Geschäftsmodellen
 Gegründet in 2008 mit Sitz in Bonn
 Partnerstruktur und Führung durch Inhaber
 Branchenfokus: Distanzhandel und Medien
www.saphiron.de
Mandate
HANDEL UND E-COMMERCE
BAUR
Carl Knauber Holding
COOP Schweiz
Galeria Kaufhof
REWE Group
Rossmann
Sealand
OTTO
Tchibo Direct
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MEDIEN
Landwirtschaftsverlag
Georg Thieme Verlag
Stollfuß Verlag
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Wolters Kluwer Deutschland
SONSTIGE
Central Krankenversicherung
Deutsche Post
Deutsche Telekom
EUROPA Versicherung
Media Ventures
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Verbatim
Über den Referenten
 Mitgründer und Partner, Saphiron GmbH
 Online-Marketing und E-Commerce seit 1999
 Autor, Referent, Keynote-Speaker und
Lehrbeauftragter
 u.a. Steinbeis Hochschule Berlin, DDA,
Siegfried Vögele Institut, Management
Forum Starnberg
Kontakt
Tel.: +49 (0)228 – 286 98 82 -0
E-Mail: nz@saphiron.de
Agenda
 Einführung / Hintergrund
 Location based Marketing
 Social Location Marketing
 Fazit / Ausblick
EINFÜHRUNG
Eine Definition
Location based Services (LBS) sind mobile Dienste, die unter
Zuhilfenahme von positionsabhängigen Daten spezifische
Informationen bereitstellen.
7
Zwei Arten von LBS
Locations based Services lassen sich in zwei Dienstarten
aufteilen:
1. Reaktive standortbezogenen Dienste
Dienstnutzer fordert den Service explizit an.
2. Proaktive standortbezogenen Dienste
Reagiert auf bestimmte Ereignisse des Dienstnutzers.
8
Ortsbestimmung (1/3)
9
Drei der gebräuchlichsten Methoden der Standortbestimmung:
1. GPS(-A)
 Positionsbestimmung mit Hilfe von Satelliten
 relativ genau (~8 m)
 nicht in jedem Gerät verfügbar
 funktioniert nicht oder nur eingeschränkt in Gebäuden
2. Cell based Positioning:
 Positionsbestimmung mit Hilfe von Mobilfunksendemasten
 sehr schnell, aber ungenau (100m bis 15 km!)
 in jedem Handy / Smartphone verfügbar
 funktioniert auch in Gebäuden
Ortsbestimmung (2/3)
10
3. Wi-Fi based positioning System
 funktioniert ähnlich wie GSM-Ortung,
basiert aber auf WLAN-Signale
 setzt Kenntnis der WLAN-Stand-
orte voraus
 relativ genau, zwischen 10 bis 100 Meter
 geeignet für Ballungszentren,
insbesondere für den Einsatz
in Gebäuden
Hintergrund: Geofencing
11
 Geography (Geographie) Fence (Zaun)
 Aktion wird ausgelöst, wenn lokalisiertes Objekt vorab
definierten Bereich verlässt oder betritt
 Beispiel: Werbung für Café
innerhalb der Geofence, keine
Werbung außerhalb des Bereichs
Foto: acquisio.com
LBS in Zahlen
12
 Anteil der US-Bürger, die ortsbezogene Informationan /
Dienste abrufen, hat sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt
(2011: 23%, 2012: 41%) 1
 Anteil der US-Bürger, die Geosocial-Services nutzen, ist von
4% in 2011 auf 10% in 2012 angestiegen 1
 Juniper Research: Mit LBS werden im Jahr 2014 Erlöse über
12,7 Mrd. $ erzielt 2
1 vgl. PEW Internet, 2012
2 vgl. Juniper Research 2010
Die Wachstumstreiber: Smartphones
13
Die Wachstumstreiber: Smartphones / Tablets
14
Die Wachstumstreiber: Apps
15
Die Wachstumstreiber: Mobile Advertising
16
Werbeausgaben im Segment Mobile Advertising weltweit
(in Milliarden US-Dollar)
Die Wachstumstreiber
17
 zunehmende Verbreitung von Smartphones und Tablets,
Feature Phones mit GPS-Funktion
 App Stores erleichtern die Installation von neuen
Programmen
 sinkende Tarife für die mobile Internetnutzung
 steigende Werbeausgaben im mobilen Bereich bieten
Erlösmöglichkeiten für LBS
 zunehmend präzisere Lokalisierungstechniken
LBS Anwendungen nach Einsatzbereichen
18
Yücel 2010 (in Anlehnung
an Laurent Claverotte)
Google Maps - der „Klassiker“
19
 Darstellung von Geschäften in der Umgebung
 Zusatzinformationen wie Telefon-Nummer, Adresse, 3D-
Ansichten, Street View
MyTaxi: Taxibestellung ohne Anruf
20
Apple Erinnerungen
21
 To Do App in iOS
 Ortsbezogene Erinnerungen
(„Geofencing“)
 „Erinnere mich an die
Milch, wenn ich im Super-
markt bin“
Beispiel Stuffle
22
Foto: Stuffle.it
 „Flohmarkt auf dem iPhone“
 Nutzer können eigene Angebote
einstellen und mit Verkäufern
Kontakt aufnehmen / Preis
verhandeln
Beispiel Zombies, Run!
23
 Location Based Game
 BBC NEWS - “The only way to save
yourself is to run for real.”
 beim Joggen virtuelle Gegenstände
sammeln und vor Zombies fliehen
Beispiel MyTown 2
24
 Location Based Social Game
 New York Times: „MyTown Turns the
Real World into Monopoly“
 In (echte) Geschäfte einchecken,
Geschäft virtuell kaufen und Miete
von anderen Nutzern erhalten
 Über 3.5 Mio. Nutzer 1
1 Booyah 2012
LBS: Chancen und Risiken
25
Chancen
hohe Kontextsensivität
= hohe Relevanz / Akzeptanz
auf Nutzerseite
Risiken
attraktive Dienste
effizienteres Marketing
Missbrauchsmöglichkeiten
= sinkende Nutzerakzeptanz
(Datenschutzbedenken)
Informationsüberflutung
= sinkende Nutzerakzeptanz
politische Regulierungen
LBS und die Mißbrauchsmöglichkeiten (1/2)
Zeit Online 2011
LBS und die Mißbrauchsmöglichkeiten (2/2)
Screenshot: Pleaserobme.com
LOCATION BASED MARKETING
Was ist Location Based Advertising?
29
“LBA refers to marketer-controlled information
specially tailored for the place where users access an
advertising medium.”
Bruner, Kumar 2007
Das ist Location Based Advertising:
30
Das ist Location Based Advertising:
31
Das ist Location Based Advertising:
32
Das ist Location Based Advertising:
33
Was ist neu?
34
Location Based Advertising is “Marketer-controlled
information customized for recipients' geographic
positions and received on mobile communication
devices.”
Bruner, Kumar 2007
Was ist neu?
35
“We are approaching a time when the ability will exist
to contact individuals at any time, at any place.“
Bruner, Kumar 2007
Location Based Advertising - Markthintergrund
36
 Weltweite Markt für LBA in 2010: 588 Millionen USD
– entspricht 18,5 Prozent des Gesamtmarkts für mobile Werbung
 Pyramid Research: Prognose für 2015: 6,2 Mrd USD 1
– 35% des Gesamtmarkts für mobile Werbung
 Global Industry Analysts: Prognose für 2017: 12.8 Mrd USD 2
1 MediaPost 2011
2 SFGate 2011
Location Based Advertising - Markthintergrund
37
 Weltweite Markt für LBA in 2010: 588 Millionen USD
– entspricht 18,5 Prozent des Gesamtmarkts für mobile Werbung
 Pyramid Research: Prognose für 2015: 6,2 Mrd USD 1
– 35% des Gesamtmarkts für mobile Werbung
 Global Industry Analysts: Prognose für 2017: 12.8 Mrd USD 2
1 MediaPost 2011
2 SFGate 2011
Steigende Nutzerakzeptanz
38
Gängige LBA-Formen
39
 Messaging
 Display
 Local Search
Gängige LBA-Formen: Messaging
40
 Versand von SMS, MMS oder Push-Nachrichten auf Basis der
Geo-Information
 Geräteunabhängig
(Kombination von Cell-
based Positioning mit
Geo-Fencing)
 keine App erforderlich
(SMS / MMS)
 (relativ) hohe Kosten
 Opt-In muss vorliegen
Foto: mashable.com / Darwin Bell, Flickr
Gängige LBA-Formen: Display
41
 Ortsbezogene Banneranzeigen auf mobilen Websites oder in
Apps
 Geräteunabhängig
 Opt-In ist nicht
notwendig
Foto: googlemobileads.blogspot.de
Gängige LBA-Formen: Search
42
 Text oder Displayanzeigen in den Suchergebnissen auf
mobilen Endgeräten
– auch: Verzeichniss- / Premiumeinträge
(z.B. Google Places)
 Lokalisierung via GPS / WLAN,
Anhand der Suchanfrage
(„Restaurant in Bonn“) oder
manuelle Standordeingabe des Nutzers
43
“Most people would agree that a mobile searcher is
more of an intent-based searcher: more likely to be
lokking to complete an action in the very short term,
as opposed to the information-gathering mode that
you typically see on on the desktop.”
Janie Wells, Global Director of Trade
Marketing for Mobvile bei Microsoft
Location Based Ad Ecosystem
44
Grafik: Ben Allen / locationawhere.com
LBA-Anbieter in Deutschland (1/2)
45
 Schaltung von ortsbezogenen Text- und Grafikanzeigen
 Google Places: Verzeichnis für lokale Geschäfte
 Mobiler Vermarkter, u.A. GEO / Location-Targeting möglich
 Telekom-Beteiligung (T-Ventures)
LBA-Anbieter in Deutschland (2/2)
46
 Gutscheine und Rabatte für Geschäfte in der Umgebung
 Tochterunternehmen von E-Plus
 Schaltung von ortsbezogenen Bannern auf mobilen Websites
 Abrechnung auf CPA-Basis (Cost per Action)
Anwendung in der Marketingpraxis (1/2)
47
 Wie kann die Relevanz der Kommunikation mittels Location
Based Services erhöht werden?
 Mit welchen LBA-Anbietern kann ich meine Zielgruppe
erreichen?
 Ist die Integration von Social Media Plattformen möglich, um
die Reichweite zu erhöhen?
– Facebook, Twitter, Foursquare...
Anwendung in der Marketingpraxis (2/2)
48
 Können Location Based Services / -Kampagnen um
Spielmechanismen ergänzt werden, um das Engagement zu
erhöhen?
 Sind die Inhalte für den Kunden wirklich relevant? Bietet das
Angebot einen tatsächlichen Mehrwert?
 Absolute Priorität: Berücksichtigung des Datenschutz, Opt-In
falls notwendig (z.B. SMS / MMS), unkompliziertes Opt-Out
ermöglichen
49
“The only really useful communications tools are
those that create better relationships.“
Joanne Jacobs
SOCIAL LOCATION MARKETING
Mobile Geosocial Network Services
51
 Tools die es ermöglichen, den aktuellen Aufenthaltsort seinen
Freunden / Bekannten mitzuteilen (auch: Social Location
Apps)
 Kombination von Location based Service und Social
Networking
– z.T. enge Einbindung bestehender sozialer Netzwerke, insbesondere
Facebook und Twitter
 z.T. Einsatz von Spielmechanismen, um Nutzeraktivität zu
erhöhen („Gamification“)
Ein Alptraum?
52
The Database of Intentions
53
Angelehnt an J sohn Batelle 2010
Suchanfrage Einkauf Social Graph Status
Update
Check-In
Was ich
möchte
Was ich kaufe /
was mir gefällt
Wer ich bin /
wen ich kenne
Was ich mache Wo ich bin
0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%
Facebook Places
Twitter
Foursquare
Yelp Check In
Welche Apps sind relevant?
54
Welche Social Location Apps nutzen Sie?
Grafik: Eigene Darrstellung, Zahlen von Beyond 2012
n= 1.003 (US-Bürger). Befragungszeitraum: April 2011
Motivationen der Nutzer
55
Warum nutzen Sie Social Location Apps?
Grafik: Eigene Darrstellung, Zahlen von Beyond 2012
n= 1.003 (US-Bürger). Befragungszeitraum: April 2011
0% 10% 20% 30% 40% 50% 60%
Discounts / Coupons
Neue Freunde kennenlernen
Um etwas über den Ort zu erfahren
Um den Ort zu bewerben
Um "Mayor" zu werden / Badges zu
erhalten
Um an Spielen / Wettbewerben
teilzunehmen
Beispiel: Foursquare (1/3)
56
 „Teile Deine Erfahrungen, entdecke was
in der Nähe ist, finde, was Du suchst“
 Social Location App mit über 10 Mio.
Mitgliedern 1
 Nutzer können in Orte / Geschäfte
einchecken und
Punkte / „Badges“ sammeln
1 AdWeek 2011
Beispiel: Foursquare (2/3)
57
 Integration von Facebook und Twitter
– Check-Ins können automatisch
veröffentlicht werden
 Werbeformen für Brands
und Geschäfte
– Specials
– Swarm Offers (Gruppenrabatt)
1 AdWeek 2011
Beispiel: Foursquare (3/3)
58
Foursquare: Prozessablauf eines Check-Ins
59
Yücel 2010
Anwendung von Social Location Tools im
Marketing (1/2)
60
 Kundenbindung
– Belohnung von Stammkunden mit Rabatten,
Gutscheinen oder sonstigen Incentives
 Kundengewinnung und -steuerung
– Platzierung von Angeboten im
ortsspezifischen Kontext
– Belohnung von Check-Ins in bestimmten
Zeitfenstern
– Nutzung von Spielmechanismen
Anwendung von Social Location Tools im
Marketing (2/2)
61
 Branding / Viralität: Check-Ins können
Freunde und Bekannte des Nutzers
aktivieren
– höhere Reichweite aufgrund der Integration in
Facebook und Twitter
– hohe Glaubwürdigkeit (Empfehlung von einem
Freund)
62
„Location-based mobile services like Foursquare are at
the cutting edge of a transformation in the way offline
businesses and their customers interact, by breaking
down the barriers between the physical and the
virtual.”
New York Times 2010
FAZIT & AUSBLICK
Fazit
64
 Location Based Services können die Relevanz der
Kommunikation erhöhen und Mehrwerte für Nutzer bieten
 Lokalisierung der Nutzer und damit verbundene zielgerichtete
Werbung birgt ein gewaltiges Wachstumspotential
 Datenschutz als oberste Priorität
– Transparente Datenverwendung
– Nutzer sollte jederzeit volle Kontrolle haben
– Freiwillige Selbstverpflichtungen, um politische Regulierungen zu
vermeiden
Ausblick
65
 Augmented Reality: Weitere
Verschmelzung von Virtualität und
Realität
 Near Field Communication (NFC)
ermöglicht noch präzisere Lokalisierung
 Indoor Navigation (Wifi based
Positioning) weist den Weg zum
beworbenen Produkt
ab Google Maps 6.0 (Android) Foto: Plantronics Germany / Flickr
Ausblick: Indoor Navigation
66Foto: Spiegel Online
Ausblick
67
 Gamification und Location-based mobile Gaming: Loyalty,
Lernprogramme,
 Smartere Smartphones,
bessere Akkus,
hochauflösende Displays,
Wearable Computing
– Google Glasses
Foto: Thomas Hawk / Flickr
Nico Zorn
Partner
Bundeskanzlerplatz 2-10
53113 Bonn
Tel.: +49 (0)228 -286 98 82 -2
E-Mail: nz@saphiron.de
Xing: www.xing.com/profile/Nico_Zorn
www.saphiron.de
LITERATUREMPFEHLUNGEN
Literaturempfehlungen (1/2)
Social Location Marketing: Erreichen Sie Ihre
Kunden mit Lokalisierungsdiensten
Simon Salt
Addison-Wesley
ISBN: 3827331080
Location-Aware Applications
Richerd Ferraro, Murat Aktihanoglu
Manning Publications, 2011
ISBN: 1935182331
Literaturempfehlungen (2/2)
Das Potenzial von Location-based Services für
das mobile Marketing von lokalen Geschäften
und Unternehmen - Location-based Marketing
mit Foursquare
Attila Yücel
Grin Verlag, 2010 (Bachelorarbeit)
ISBN: 3640714237
The Power of foursquare: 7 Innovative Ways to
Get Customers to Check In Wherever They Are
Carmine Gallo
Mcgraw-Hill Professional, 2011
ISBN: 0071773177
QUELLENVERZEICHNIS
Quellen (1/2)
 AdWeek (Hrsg.) (2011): Foursquare Says 10 Million Members Have Embraced the Check In,
Internet: http://www.adweek.com/news/technology/foursquare-says-10-million-members-have-
embraced-check-132736
Abgerufen am 13.06.2012
 Batelle, John (Hrsg.) (2010): DATABASE OF INTENTIONS CHART – VERSION 2, UPDATED FOR COMMERCE
Internet: http://battellemedia.com/archives/2010/03/database_of_intentions_chart_-
_version_2_updated_for_commerce.php
Abgerufen am 15.06.2012
 Beyond (Hrsg.) (2011): The Reality Behind the « Check-in » Hype
Internet: http://bynd.com/2011/05/04/social-loco-research/
Abgerufen am 14.06.2012
 Booyah (Hrsg.) (2012): Booyah Brings Latest Title, Pet Town, to the App Store
Internet: http://www.booyah.com/2012/01/booyah-brings-latest-title-pet-town-to-the-app-store/
Abgerufen am 15.06.2012
 Bruner, G., Kumar, A. (2007): Attitude toward Location-Based Advertising,
In: Journal of Interactive Advertising (Hrsg.),
Internet: http://jiad.org/article89
Abgerufen am 12.06.2012
 Media Post (Hrsg.) (2011): Location-Based Ads Hit $6B By 2015
Internet: http://www.mediapost.com/publications/article/153133/
Abgerufen am 02.06.2012
Quellen (2/2)
 New York Times (Hrsg.) (2010), Starbucks Fans Can Become ‘Baristas’ on Foursquare
Internet: http://bits.blogs.nytimes.com/2010/03/11/starbucks-fans-can-become-a-barista-on-foursquare/
Abgerufen am 10.06.2012
 Juniper Research (Hrsg.) (2010): Mobile Location-Based Services Market to exceed $12bn by 2014 driven by
Increased Apps Store Usage, Smartphone Adoption and New Hy- brid Positioning Technologies, According
to Juniper Research.
Internet: http://juniperresearch.com/viewpressrelease.php?pr=180. Abgerufen am 01.06.2012
 Pew Internet (Hrsg.) (2012): Three-quarters of smartphone owners use location-based services
Internet: http://pewinternet.org/Reports/2012/Location-based-services/Location-based-information-
services/Findings.aspx
Abgerufen am 02.06.2012
 SFGate (Hrsg.) (2011): Global Location Based Advertising Market to Reach $12.8 Billion by 2017, According
to a New Report by Global Industry Analysts, Inc.
Internet: http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/g/a/2011/08/29/prweb8616557.DTL&ao=all
Abgerufen am 14.06.2012
 Yücel, Atilla (2010): Das Potenzial von Location-based Services für das mobile Marketing von lokalen
Geschäften und Unternehmen - Location-based Marketing mit Foursquare
München: Grin Verlag
 Zeit Online (Hrsg.) (2011): Navi-Hersteller TomTom verkauft Nutzerdaten an den Staat
Internet: http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2011-04/navi-polizei-radarfalle
Abgerufen am 05.06.2012
Nico Zorn
Partner
Bundeskanzlerplatz 2-10
53113 Bonn
Tel.: +49 (0)228 -286 98 82 -2
E-Mail: nz@saphiron.de
Xing: www.xing.com/profile/Nico_Zorn
www.saphiron.de

Location based Marketing und Location based Marketing (Workshop)

  • 1.
    Location based Services &Location based Marketing Bonn, 09.04.2013 Nico Zorn saphiron GmbH
  • 2.
    Über Saphiron Saphiron isteine unabhängige Management- und Strategie- beratung in den Bereichen Online-Marketing und E-Commerce.  Entwicklung, Umsetzung und Optimierung von Online- Strategien, Prozessen und Geschäftsmodellen  Gegründet in 2008 mit Sitz in Bonn  Partnerstruktur und Führung durch Inhaber  Branchenfokus: Distanzhandel und Medien www.saphiron.de
  • 3.
    Mandate HANDEL UND E-COMMERCE BAUR CarlKnauber Holding COOP Schweiz Galeria Kaufhof REWE Group Rossmann Sealand OTTO Tchibo Direct TUI Deutschland MEDIEN Landwirtschaftsverlag Georg Thieme Verlag Stollfuß Verlag Südkurier Verlag Wolters Kluwer Deutschland SONSTIGE Central Krankenversicherung Deutsche Post Deutsche Telekom EUROPA Versicherung Media Ventures Miele Verbatim
  • 4.
    Über den Referenten Mitgründer und Partner, Saphiron GmbH  Online-Marketing und E-Commerce seit 1999  Autor, Referent, Keynote-Speaker und Lehrbeauftragter  u.a. Steinbeis Hochschule Berlin, DDA, Siegfried Vögele Institut, Management Forum Starnberg Kontakt Tel.: +49 (0)228 – 286 98 82 -0 E-Mail: nz@saphiron.de
  • 5.
    Agenda  Einführung /Hintergrund  Location based Marketing  Social Location Marketing  Fazit / Ausblick
  • 6.
  • 7.
    Eine Definition Location basedServices (LBS) sind mobile Dienste, die unter Zuhilfenahme von positionsabhängigen Daten spezifische Informationen bereitstellen. 7
  • 8.
    Zwei Arten vonLBS Locations based Services lassen sich in zwei Dienstarten aufteilen: 1. Reaktive standortbezogenen Dienste Dienstnutzer fordert den Service explizit an. 2. Proaktive standortbezogenen Dienste Reagiert auf bestimmte Ereignisse des Dienstnutzers. 8
  • 9.
    Ortsbestimmung (1/3) 9 Drei dergebräuchlichsten Methoden der Standortbestimmung: 1. GPS(-A)  Positionsbestimmung mit Hilfe von Satelliten  relativ genau (~8 m)  nicht in jedem Gerät verfügbar  funktioniert nicht oder nur eingeschränkt in Gebäuden 2. Cell based Positioning:  Positionsbestimmung mit Hilfe von Mobilfunksendemasten  sehr schnell, aber ungenau (100m bis 15 km!)  in jedem Handy / Smartphone verfügbar  funktioniert auch in Gebäuden
  • 10.
    Ortsbestimmung (2/3) 10 3. Wi-Fibased positioning System  funktioniert ähnlich wie GSM-Ortung, basiert aber auf WLAN-Signale  setzt Kenntnis der WLAN-Stand- orte voraus  relativ genau, zwischen 10 bis 100 Meter  geeignet für Ballungszentren, insbesondere für den Einsatz in Gebäuden
  • 11.
    Hintergrund: Geofencing 11  Geography(Geographie) Fence (Zaun)  Aktion wird ausgelöst, wenn lokalisiertes Objekt vorab definierten Bereich verlässt oder betritt  Beispiel: Werbung für Café innerhalb der Geofence, keine Werbung außerhalb des Bereichs Foto: acquisio.com
  • 12.
    LBS in Zahlen 12 Anteil der US-Bürger, die ortsbezogene Informationan / Dienste abrufen, hat sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt (2011: 23%, 2012: 41%) 1  Anteil der US-Bürger, die Geosocial-Services nutzen, ist von 4% in 2011 auf 10% in 2012 angestiegen 1  Juniper Research: Mit LBS werden im Jahr 2014 Erlöse über 12,7 Mrd. $ erzielt 2 1 vgl. PEW Internet, 2012 2 vgl. Juniper Research 2010
  • 13.
  • 14.
  • 15.
  • 16.
    Die Wachstumstreiber: MobileAdvertising 16 Werbeausgaben im Segment Mobile Advertising weltweit (in Milliarden US-Dollar)
  • 17.
    Die Wachstumstreiber 17  zunehmendeVerbreitung von Smartphones und Tablets, Feature Phones mit GPS-Funktion  App Stores erleichtern die Installation von neuen Programmen  sinkende Tarife für die mobile Internetnutzung  steigende Werbeausgaben im mobilen Bereich bieten Erlösmöglichkeiten für LBS  zunehmend präzisere Lokalisierungstechniken
  • 18.
    LBS Anwendungen nachEinsatzbereichen 18 Yücel 2010 (in Anlehnung an Laurent Claverotte)
  • 19.
    Google Maps -der „Klassiker“ 19  Darstellung von Geschäften in der Umgebung  Zusatzinformationen wie Telefon-Nummer, Adresse, 3D- Ansichten, Street View
  • 20.
  • 21.
    Apple Erinnerungen 21  ToDo App in iOS  Ortsbezogene Erinnerungen („Geofencing“)  „Erinnere mich an die Milch, wenn ich im Super- markt bin“
  • 22.
    Beispiel Stuffle 22 Foto: Stuffle.it „Flohmarkt auf dem iPhone“  Nutzer können eigene Angebote einstellen und mit Verkäufern Kontakt aufnehmen / Preis verhandeln
  • 23.
    Beispiel Zombies, Run! 23 Location Based Game  BBC NEWS - “The only way to save yourself is to run for real.”  beim Joggen virtuelle Gegenstände sammeln und vor Zombies fliehen
  • 24.
    Beispiel MyTown 2 24 Location Based Social Game  New York Times: „MyTown Turns the Real World into Monopoly“  In (echte) Geschäfte einchecken, Geschäft virtuell kaufen und Miete von anderen Nutzern erhalten  Über 3.5 Mio. Nutzer 1 1 Booyah 2012
  • 25.
    LBS: Chancen undRisiken 25 Chancen hohe Kontextsensivität = hohe Relevanz / Akzeptanz auf Nutzerseite Risiken attraktive Dienste effizienteres Marketing Missbrauchsmöglichkeiten = sinkende Nutzerakzeptanz (Datenschutzbedenken) Informationsüberflutung = sinkende Nutzerakzeptanz politische Regulierungen
  • 26.
    LBS und dieMißbrauchsmöglichkeiten (1/2) Zeit Online 2011
  • 27.
    LBS und dieMißbrauchsmöglichkeiten (2/2) Screenshot: Pleaserobme.com
  • 28.
  • 29.
    Was ist LocationBased Advertising? 29 “LBA refers to marketer-controlled information specially tailored for the place where users access an advertising medium.” Bruner, Kumar 2007
  • 30.
    Das ist LocationBased Advertising: 30
  • 31.
    Das ist LocationBased Advertising: 31
  • 32.
    Das ist LocationBased Advertising: 32
  • 33.
    Das ist LocationBased Advertising: 33
  • 34.
    Was ist neu? 34 LocationBased Advertising is “Marketer-controlled information customized for recipients' geographic positions and received on mobile communication devices.” Bruner, Kumar 2007
  • 35.
    Was ist neu? 35 “Weare approaching a time when the ability will exist to contact individuals at any time, at any place.“ Bruner, Kumar 2007
  • 36.
    Location Based Advertising- Markthintergrund 36  Weltweite Markt für LBA in 2010: 588 Millionen USD – entspricht 18,5 Prozent des Gesamtmarkts für mobile Werbung  Pyramid Research: Prognose für 2015: 6,2 Mrd USD 1 – 35% des Gesamtmarkts für mobile Werbung  Global Industry Analysts: Prognose für 2017: 12.8 Mrd USD 2 1 MediaPost 2011 2 SFGate 2011
  • 37.
    Location Based Advertising- Markthintergrund 37  Weltweite Markt für LBA in 2010: 588 Millionen USD – entspricht 18,5 Prozent des Gesamtmarkts für mobile Werbung  Pyramid Research: Prognose für 2015: 6,2 Mrd USD 1 – 35% des Gesamtmarkts für mobile Werbung  Global Industry Analysts: Prognose für 2017: 12.8 Mrd USD 2 1 MediaPost 2011 2 SFGate 2011
  • 38.
  • 39.
  • 40.
    Gängige LBA-Formen: Messaging 40 Versand von SMS, MMS oder Push-Nachrichten auf Basis der Geo-Information  Geräteunabhängig (Kombination von Cell- based Positioning mit Geo-Fencing)  keine App erforderlich (SMS / MMS)  (relativ) hohe Kosten  Opt-In muss vorliegen Foto: mashable.com / Darwin Bell, Flickr
  • 41.
    Gängige LBA-Formen: Display 41 Ortsbezogene Banneranzeigen auf mobilen Websites oder in Apps  Geräteunabhängig  Opt-In ist nicht notwendig Foto: googlemobileads.blogspot.de
  • 42.
    Gängige LBA-Formen: Search 42 Text oder Displayanzeigen in den Suchergebnissen auf mobilen Endgeräten – auch: Verzeichniss- / Premiumeinträge (z.B. Google Places)  Lokalisierung via GPS / WLAN, Anhand der Suchanfrage („Restaurant in Bonn“) oder manuelle Standordeingabe des Nutzers
  • 43.
    43 “Most people wouldagree that a mobile searcher is more of an intent-based searcher: more likely to be lokking to complete an action in the very short term, as opposed to the information-gathering mode that you typically see on on the desktop.” Janie Wells, Global Director of Trade Marketing for Mobvile bei Microsoft
  • 44.
    Location Based AdEcosystem 44 Grafik: Ben Allen / locationawhere.com
  • 45.
    LBA-Anbieter in Deutschland(1/2) 45  Schaltung von ortsbezogenen Text- und Grafikanzeigen  Google Places: Verzeichnis für lokale Geschäfte  Mobiler Vermarkter, u.A. GEO / Location-Targeting möglich  Telekom-Beteiligung (T-Ventures)
  • 46.
    LBA-Anbieter in Deutschland(2/2) 46  Gutscheine und Rabatte für Geschäfte in der Umgebung  Tochterunternehmen von E-Plus  Schaltung von ortsbezogenen Bannern auf mobilen Websites  Abrechnung auf CPA-Basis (Cost per Action)
  • 47.
    Anwendung in derMarketingpraxis (1/2) 47  Wie kann die Relevanz der Kommunikation mittels Location Based Services erhöht werden?  Mit welchen LBA-Anbietern kann ich meine Zielgruppe erreichen?  Ist die Integration von Social Media Plattformen möglich, um die Reichweite zu erhöhen? – Facebook, Twitter, Foursquare...
  • 48.
    Anwendung in derMarketingpraxis (2/2) 48  Können Location Based Services / -Kampagnen um Spielmechanismen ergänzt werden, um das Engagement zu erhöhen?  Sind die Inhalte für den Kunden wirklich relevant? Bietet das Angebot einen tatsächlichen Mehrwert?  Absolute Priorität: Berücksichtigung des Datenschutz, Opt-In falls notwendig (z.B. SMS / MMS), unkompliziertes Opt-Out ermöglichen
  • 49.
    49 “The only reallyuseful communications tools are those that create better relationships.“ Joanne Jacobs
  • 50.
  • 51.
    Mobile Geosocial NetworkServices 51  Tools die es ermöglichen, den aktuellen Aufenthaltsort seinen Freunden / Bekannten mitzuteilen (auch: Social Location Apps)  Kombination von Location based Service und Social Networking – z.T. enge Einbindung bestehender sozialer Netzwerke, insbesondere Facebook und Twitter  z.T. Einsatz von Spielmechanismen, um Nutzeraktivität zu erhöhen („Gamification“)
  • 52.
  • 53.
    The Database ofIntentions 53 Angelehnt an J sohn Batelle 2010 Suchanfrage Einkauf Social Graph Status Update Check-In Was ich möchte Was ich kaufe / was mir gefällt Wer ich bin / wen ich kenne Was ich mache Wo ich bin
  • 54.
    0% 10% 20%30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Facebook Places Twitter Foursquare Yelp Check In Welche Apps sind relevant? 54 Welche Social Location Apps nutzen Sie? Grafik: Eigene Darrstellung, Zahlen von Beyond 2012 n= 1.003 (US-Bürger). Befragungszeitraum: April 2011
  • 55.
    Motivationen der Nutzer 55 Warumnutzen Sie Social Location Apps? Grafik: Eigene Darrstellung, Zahlen von Beyond 2012 n= 1.003 (US-Bürger). Befragungszeitraum: April 2011 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% Discounts / Coupons Neue Freunde kennenlernen Um etwas über den Ort zu erfahren Um den Ort zu bewerben Um "Mayor" zu werden / Badges zu erhalten Um an Spielen / Wettbewerben teilzunehmen
  • 56.
    Beispiel: Foursquare (1/3) 56 „Teile Deine Erfahrungen, entdecke was in der Nähe ist, finde, was Du suchst“  Social Location App mit über 10 Mio. Mitgliedern 1  Nutzer können in Orte / Geschäfte einchecken und Punkte / „Badges“ sammeln 1 AdWeek 2011
  • 57.
    Beispiel: Foursquare (2/3) 57 Integration von Facebook und Twitter – Check-Ins können automatisch veröffentlicht werden  Werbeformen für Brands und Geschäfte – Specials – Swarm Offers (Gruppenrabatt) 1 AdWeek 2011
  • 58.
  • 59.
    Foursquare: Prozessablauf einesCheck-Ins 59 Yücel 2010
  • 60.
    Anwendung von SocialLocation Tools im Marketing (1/2) 60  Kundenbindung – Belohnung von Stammkunden mit Rabatten, Gutscheinen oder sonstigen Incentives  Kundengewinnung und -steuerung – Platzierung von Angeboten im ortsspezifischen Kontext – Belohnung von Check-Ins in bestimmten Zeitfenstern – Nutzung von Spielmechanismen
  • 61.
    Anwendung von SocialLocation Tools im Marketing (2/2) 61  Branding / Viralität: Check-Ins können Freunde und Bekannte des Nutzers aktivieren – höhere Reichweite aufgrund der Integration in Facebook und Twitter – hohe Glaubwürdigkeit (Empfehlung von einem Freund)
  • 62.
    62 „Location-based mobile serviceslike Foursquare are at the cutting edge of a transformation in the way offline businesses and their customers interact, by breaking down the barriers between the physical and the virtual.” New York Times 2010
  • 63.
  • 64.
    Fazit 64  Location BasedServices können die Relevanz der Kommunikation erhöhen und Mehrwerte für Nutzer bieten  Lokalisierung der Nutzer und damit verbundene zielgerichtete Werbung birgt ein gewaltiges Wachstumspotential  Datenschutz als oberste Priorität – Transparente Datenverwendung – Nutzer sollte jederzeit volle Kontrolle haben – Freiwillige Selbstverpflichtungen, um politische Regulierungen zu vermeiden
  • 65.
    Ausblick 65  Augmented Reality:Weitere Verschmelzung von Virtualität und Realität  Near Field Communication (NFC) ermöglicht noch präzisere Lokalisierung  Indoor Navigation (Wifi based Positioning) weist den Weg zum beworbenen Produkt ab Google Maps 6.0 (Android) Foto: Plantronics Germany / Flickr
  • 66.
  • 67.
    Ausblick 67  Gamification undLocation-based mobile Gaming: Loyalty, Lernprogramme,  Smartere Smartphones, bessere Akkus, hochauflösende Displays, Wearable Computing – Google Glasses Foto: Thomas Hawk / Flickr
  • 68.
    Nico Zorn Partner Bundeskanzlerplatz 2-10 53113Bonn Tel.: +49 (0)228 -286 98 82 -2 E-Mail: nz@saphiron.de Xing: www.xing.com/profile/Nico_Zorn www.saphiron.de
  • 69.
  • 70.
    Literaturempfehlungen (1/2) Social LocationMarketing: Erreichen Sie Ihre Kunden mit Lokalisierungsdiensten Simon Salt Addison-Wesley ISBN: 3827331080 Location-Aware Applications Richerd Ferraro, Murat Aktihanoglu Manning Publications, 2011 ISBN: 1935182331
  • 71.
    Literaturempfehlungen (2/2) Das Potenzialvon Location-based Services für das mobile Marketing von lokalen Geschäften und Unternehmen - Location-based Marketing mit Foursquare Attila Yücel Grin Verlag, 2010 (Bachelorarbeit) ISBN: 3640714237 The Power of foursquare: 7 Innovative Ways to Get Customers to Check In Wherever They Are Carmine Gallo Mcgraw-Hill Professional, 2011 ISBN: 0071773177
  • 72.
  • 73.
    Quellen (1/2)  AdWeek(Hrsg.) (2011): Foursquare Says 10 Million Members Have Embraced the Check In, Internet: http://www.adweek.com/news/technology/foursquare-says-10-million-members-have- embraced-check-132736 Abgerufen am 13.06.2012  Batelle, John (Hrsg.) (2010): DATABASE OF INTENTIONS CHART – VERSION 2, UPDATED FOR COMMERCE Internet: http://battellemedia.com/archives/2010/03/database_of_intentions_chart_- _version_2_updated_for_commerce.php Abgerufen am 15.06.2012  Beyond (Hrsg.) (2011): The Reality Behind the « Check-in » Hype Internet: http://bynd.com/2011/05/04/social-loco-research/ Abgerufen am 14.06.2012  Booyah (Hrsg.) (2012): Booyah Brings Latest Title, Pet Town, to the App Store Internet: http://www.booyah.com/2012/01/booyah-brings-latest-title-pet-town-to-the-app-store/ Abgerufen am 15.06.2012  Bruner, G., Kumar, A. (2007): Attitude toward Location-Based Advertising, In: Journal of Interactive Advertising (Hrsg.), Internet: http://jiad.org/article89 Abgerufen am 12.06.2012  Media Post (Hrsg.) (2011): Location-Based Ads Hit $6B By 2015 Internet: http://www.mediapost.com/publications/article/153133/ Abgerufen am 02.06.2012
  • 74.
    Quellen (2/2)  NewYork Times (Hrsg.) (2010), Starbucks Fans Can Become ‘Baristas’ on Foursquare Internet: http://bits.blogs.nytimes.com/2010/03/11/starbucks-fans-can-become-a-barista-on-foursquare/ Abgerufen am 10.06.2012  Juniper Research (Hrsg.) (2010): Mobile Location-Based Services Market to exceed $12bn by 2014 driven by Increased Apps Store Usage, Smartphone Adoption and New Hy- brid Positioning Technologies, According to Juniper Research. Internet: http://juniperresearch.com/viewpressrelease.php?pr=180. Abgerufen am 01.06.2012  Pew Internet (Hrsg.) (2012): Three-quarters of smartphone owners use location-based services Internet: http://pewinternet.org/Reports/2012/Location-based-services/Location-based-information- services/Findings.aspx Abgerufen am 02.06.2012  SFGate (Hrsg.) (2011): Global Location Based Advertising Market to Reach $12.8 Billion by 2017, According to a New Report by Global Industry Analysts, Inc. Internet: http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/g/a/2011/08/29/prweb8616557.DTL&ao=all Abgerufen am 14.06.2012  Yücel, Atilla (2010): Das Potenzial von Location-based Services für das mobile Marketing von lokalen Geschäften und Unternehmen - Location-based Marketing mit Foursquare München: Grin Verlag  Zeit Online (Hrsg.) (2011): Navi-Hersteller TomTom verkauft Nutzerdaten an den Staat Internet: http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2011-04/navi-polizei-radarfalle Abgerufen am 05.06.2012
  • 75.
    Nico Zorn Partner Bundeskanzlerplatz 2-10 53113Bonn Tel.: +49 (0)228 -286 98 82 -2 E-Mail: nz@saphiron.de Xing: www.xing.com/profile/Nico_Zorn www.saphiron.de

Hinweis der Redaktion

  • #9 Beispiel 1: User öffnet App, um Angebote aus der Umgebung abzurufen Beispiel 2: Nutzer erhält eine Nachricht mit einem Gutschein, wenn er sich in der Nähe eines bestimmten Geschäfts aufhält.
  • #10 Assisted Global Positioning System: Zusatzinformationen via Funkzellen
  • #11 Prominentes Beispiel: iPhone, setzt auf Technik der Firma Skyhook. Auch Google hat im Rahmen der Streetview-Aufnahmen Standorte der WLAN-Netze gespeichert. Freie Alternative: OpenWLANMap Weitere Möglichkeit: IP-Adresse des Nutzers, Near Field Communication (NFC)
  • #12 wird z.B. im Flottenamanagement oder im Transportwesen / Logistik eingesetzt (Alarm wird ausgelöst, wenn bestimmter Bereich verlassen wird)
  • #19 Auch: Location Based Billing: Rechnungsstellung auf Basis der Standortinformationen, beispielsweise das LKW Maut-System »Toll Collect«[125], das die Fahrtstrecke auf Mautpflicht überwacht, oder ein standortbezogener Handytarif (»Homezone«).
  • #21 Reaktiver standordbezogener Dienst
  • #22 Proaktiver standordbezogener Dienst. A geofence is a perimeter that triggers an alert when you pass through it. In the most common example, you set a reminder to do something when you leave or arrive at a location.
  • #23 Prominentes Beispiel: iPhone, setzt auf Technik der Firma Skyhook. Auch Google hat im Rahmen der Streetview-Aufnahmen Standorte der WLAN-Netze gespeichert. Freie Alternative: OpenWLANMap
  • #25 Dazu gleich ein Video…
  • #26 Beispiel politische Regulierung / Datenschutz: Diskussion um Datenschutz in sozialen Netzen, Coockie in Deutschland, Holland:: Tomtom verkauft Daten aus Navigationslösung an Poli
  • #30 Teidisziplin des Mobile-Marketing Werbung, die auf den Ort abgestimmt ist, an dem der Verbraucher mit dem Werbemedium konfrontiert wird. Nichts neues, z.B. Werbung in der U-Bahn, Werbung im Hotel TV, Hotspot Landing Page etc..
  • #33 Black Music all the Way
  • #34 Besser anschnallen. Weiteres Beispiel: Radiospot: Sie fahren gerade zur Arbeit und würden stattdessen lieber in den Urlaub fahren?
  • #41 Anbieter (in England): Plancast
  • #42 Anbieter: z.B. Google
  • #48 Zur Integration der Social Media Plattformen gleich mehr.
  • #50 Strategy before Technology – welche Ziele möchten wir erreichen? Eignen sich LBS dafür überhaupt? Akzeptanz innerhalb der Zielgruppe`
  • #52 Beispiel neben Foursquare: Foodspotting
  • #54 The Database of Intentions is simply this: The aggregate results of every search ever entered, every result list ever tendered, and every path taken as a result.. a massive database of desires, needs, wants, and likes that can be discovered, supoenaed, archived, tracked, and exploited to all sorts of ends. Such a beast has never before existed in the history of culture, but is almost guaranteed to grow exponentially from this day forward. This artifact can tell us extraordinary things about who we are and what we want as a culture. And it has the potential to be abused in equally extraordinary fashion.
  • #57 Beispiel neben Foursquare: Foodspotting
  • #58 Beispiel neben Foursquare: Foodspotting
  • #61 Beispiel neben Foursquare: Foodspotting
  • #62 Beispiel neben Foursquare: Foodspotting
  • #63 Strategy before Technology – welche Ziele möchten wir erreichen? Eignen sich LBS dafür überhaupt? Akzeptanz innerhalb der Zielgruppe`
  • #65 “Situation based Services”
  • #67 Link: Bisherhige Software ohne Indoor-Navigation, rechts Navigation im Einkaufszentrum
  • #68 Internet der Dinge: z.B.
  • #70 Letzte Inhaltsfolie