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1
Praxistage 2011
EU-Förderungen in Österreich: Wie kommt man zur
richtigen Förderung?
Wirtschaftliche und rechtliche Aspekte
RA Dr. Gabriel Lansky
29.03.2011
LANSKY, GANZGER + Partner
2
Förderprogramme (Kategorisierung)
 Bildung
 Chancengleichheit
 Drittstaatenprogramme
 Energie
 Erweiterung/Heranführungshilfe
 EU - Außenhilfeprogramme
 Finanzierung
 Forschung & Entwicklung
 Gesundheit
 Informations- und
Kommunikationstechnologie
 Jugend
 Justiz und Inneres
 Kleine und mittlere Unternehmen
 Kultur
 Land- und Forstwirtschaft
 Medien und Informationsgesellschaft
 Regionen, Städte und Gemeinden
 Transeuropäische Netze
 Umwelt
 Verkehr
 Wirtschaft
3
EU Förderungen - Erste Schritte
 Für welches Projekt/Vorhaben können Förderungen in Anspruch
genommen werden?
 Welche Förderungsmöglichkeiten bestehen? In welchem Umfang?
 Wer sind meine Ansprechpartner?
 Wie werden die Förderbedingungen am besten umgesetzt?
4
EU Förderungen - Erste Schritte
 Überblick verschaffen
 zB Kontaktaufnahme mit Förderleitstellen der jeweiligen Bundesländer
 Auch unmittelbar mit verantwortlicher Generaldirektion der Europäischen
Kommission oder bei nationalen Einrichtungen (zB FFG für
Forschungsförderungen, AWS für Wirtschaftsförderungen)
 Förderungsmöglichkeiten ausloten
 Kontaktpflege mit Ansprechpartnern
 Inanspruchnahme und Abwicklung der Förderungen
 Beachtung doppelter Inanspruchnahmen unterschiedlicher Förderungen
und deren Grenzen (Problem der Kumulierung)
 Unterstützung professioneller Berater suchen
5
EU Förderungen - Erste Schritte
Erste mögliche Ansprechpartner: Förderleitstellen der jeweiligen
Bundesländer
 Wien:
 Amt der Wiener Landesregierung, Magistratsabteilung 27, EU-Strategie und
Wirtschaft;
 Burgenland:
 Amt der Burgenländischen Landesregierung, LAD-Stabstelle Europabüro und
Statistik;
 Kärnten:
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 Niederösterreich:
 Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, LAD Europareferat;
 Oberösterreich:
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Koordinationsstelle für EU-Regionalpolitik;
6
EU Förderungen - Erste Schritte
Erste mögliche Ansprechpartner: Förderleitstellen der jeweiligen
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 Steiermark:
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 Tirol:
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 Amt der Salzburger Landesregierung, Landes-Europabüro.
7
EU Förderungen - Erste Schritte
Oder bei den Euro Info Centern zB
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8
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 Entwicklung der Gemeinschaftsausgaben und jährliches
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9
Der EU-Haushalt 2007-2013
Prioritäten des Finanzrahmen 2007-2013
 Nachhaltiges Wachstum
 Wettbewerbsfähigkeit für Wachstum und Beschäftigung
 Kohäsion für Wachstum und Beschäftigung
 Bewahrung und Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen
 Unionsbürgerschaft, Freiheit, Sicherheit und Recht
 Freiheit, Sicherheit und Recht
 Unionsbürgerschaft
 die EU als globaler Partner
 Verwaltung
 Ausgleichszahlungen
10
Der EU-Haushalt 2007-2013
Überblick Finanzrahmen 2007-2013
Quelle: http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/sitede/oj/2006/c_139
11
Der EU-Haushalt 2007-2013
1A Wettbewerbsfähigkeit für
Wachstum und Beschäftigung
8,6%
1 B Kohäsion für Wachstum und
Beschäftigung 35,6%
2 Erhaltung und Bewirtschaftung
der natürlichen Ressourcen 43%
3 A Freiheit, Sicherheit und Recht
0,8%
3 B Unionsbürgerschaft 0,5%
4 EU als globaler Akteur (ohne
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5 Verwaltung insgesamt 5,8%
6 Ausgleichszahlung 0,1%
Übersicht der Haushaltsposition 2007 – 2013
Quelle: http://ec.europa.eu/budget/prior_future/next_fin_framework_de.htm
12
Die Kohäsions- und Regionalpolitik 2007-2013
Europäischer Fonds für Regionalentwicklung (EFRE) und
Europäischer Sozialfonds (ESF)
 Finanzierungsinstrumente der EU
 strukturpolitische Maßnahmen; Beseitigung der
Ungleichgewichte zwischen Regionen oder sozialen Gruppen;
Beitrag zum wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt
13
Die Kohäsions- und Regionalpolitik 2007-2013
Kohäsionsfonds
 Regionalförderungsinstrument für Mitgliedstaaten, deren
Bruttonationaleinkommen pro Kopf unter 90 % des
Unionsdurchschnitts liegt
 Förderung von Großprojekten in den Bereichen Umwelt und
transeuropäische Verkehrsinfrastruktur
14
Die Kohäsions- und Regionalpolitik 2007-2013
Strategie von Lissabon
 Stärkung der Dynamik und Wettbewerbsfähigkeit der EU
 Stärkere Einbindung lokaler Akteure, vor allem bei:
 Innovation und wissensbasierter Wirtschaft
 Beschäftigung
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 Unternehmergeist
 Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen
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15
Die Kohäsions- und Regionalpolitik 2007-2013
Strategie von Göteborg
 Wirtschaftliche, soziale und ökologische Auswirkungen aller
Politikbereiche sollen geprüft und die „Umweltdimension“ bereits
bei deren Beschlussfassung berücksichtigt werden
 Definition von 4 Schwerpunktbereichen:
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16
Die Kohäsions- und Regionalpolitik 2007-2013
Grundsätze des Strukturfonds
 Konzentration des Mitteleinsatzes auf bestimmte Ziele
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17
Die Kohäsions- und Regionalpolitik 2007-2013
Strukturfonds 2007-2013 für Österreich
Quelle:http://ec.europa.eu/regional_policy/images/map/eligible2007/conv_comp_0713_at.pdf
18
Die Kohäsions- und Regionalpolitik 2007-2013
Strukturfondmittel 2007-2013 für Österreich
Quelle:http://www.oerok.gv.at/
19
„Institutionelle Förderer“ der EU
 Europäische Investitionsbank
 Europäischer Investitionsfonds
 Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung
20
„Institutionelle Förderer“ der EU
Europäische Investitionsbank (EIB)
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21
„Institutionelle Förderer“ der EU
Europäische Investitionsbank (EIB)
 zumeist zweijährig angelegte „Operative Gesamtpläne“
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III/A Internationale Angelegenheiten, Europäische Integration
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22
„Institutionelle Förderer“ der EU
Europäischer Investitionsfonds (EIF)
 Beteilungen: EIB 61,35 %, Kommission 30 %, europäische
kommerzielle Banken 8,65 %
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Sicherheiten
 Haupttätigkeitsfelder: Venture Capital/Risikokapitalinstrument,
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23
„Institutionelle Förderer“ der EU
Europäischer Investitionsfonds (EIF)
 Ziele
 Wirtschaftswachstum, Beschäftigung, Innovation
 Fördert
 Entwicklung von KMU
 Entwicklung eines starken, einheitlichen europäischen Risikokapitalmarktes
 Unternehmen im Hochtechnologiesektor
 Österreichische Partnerinstitute
 Go Equity II LG, Horizontale Technologiefonds Österreich B.V., HTA III
Technology Beteiligungs-Invest AG
 Ansprechpartner
 EIF (Luxemburg), RZB Raiffeisen Zentralbank Österreich AG, die Global
Equity Partners Beteiligungs-Management AG
24
Institutionen der EU im Bereich „Finanzierung“
Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung
(EBRD)
 internationales Finanzinstitut für markwirtschaftliche
Ausrichtung mit Sitz in London
 Hauptaufgabe: Hilfe beim Aufbau marktwirtschaftlicher
Systeme und demokratischer Strukturen von Zentraleuropa bis
Zentralasien
 Hauptformen der Finanzierung: Darlehen, Kapitalanlagen
(Aktien) und Garantien
 Ansprechpartner: Wirtschaftskammer Österreich, AWO-
Exportfinanzierung und Auslandsinvestitionen
25
Beispiele zu Förderprogrammen
 Forschung, Entwicklung und Innovation
 7. Rahmenprogramm, bis 2013 Gesamtvolumen EUR 50 Mrd
 Ansprechpartner: Österreichische
Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG)
 Informations- und Kommunikationstechnologien
 ICT-PSP (Information Communication Technologies Policy support
Programme), bis 2013 EUR 730 Mio
 Ansprechpartner: Europäische Kommission, Generaldirektion
Unternehmen und Industrie, Informations- und
Dokumentationszentrum oder die Österreichische
Forschungsförderungsgesellschaft mbH(FFG)
26
Beispiele zu Förderprogrammen
 KMU
 CIP (Competitiveness and Innovation Programme), bis 2013 EUR
2,17 Mrd
 Ansprechpartner: Europäische Kommission, Generaldirektion
Unternehmenspolitik oder Allgemeine Kontaktstelle für CIP im
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Center 1 -
Wirtschaftspolitik, Innovation und Technologie.
 Landwirtschaft
 Politik zur ländlichen Entwicklung, bis 2013 EUR 3,9 Mio
 Ansprechpartner: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft,
Umwelt und Wasserwirtschaft, Abteilung II/6 oder Europäische
Kommission, Generaldirektion Landwirtschaft, Referat F.3.
27
Tipps
 Klärung für welchen Bereich oder konkretes Vorhaben Förderung
beantragt werden sollten
 Kontaktaufnahme mit der jeweiligen Ansprechperson
 Antragsstellung unter Berücksichtigung von Fristen und Formalien
 Beachtung des Beihilfeverbots
 Welche Stelle vergibt die konkrete Förderung?
 Gibt es Förderperioden?
 Welche Auflagen habe ich in der Abwicklungsphase?
 Bestehen mögliche Kumulierungschancen oder
Kumulierungsprobleme mit anderen (ggf nationalen) Förderungen?
28
Der Sprecher
Dr. Gabriel Lansky
 Anwalt und Senior Partner bei LANSKY,
GANZGER + partner (LGP)
Rechtsanwälte mit Standorten in Wien,
Bratislava, Baku
 Präsident
 AICC (Austrian-Israeli Chamber of
Commerce)
 ATAZ (Austrian-Azerbaijani Chamber of
Commerce)
 Mitglied des Aufsichtsrats der Austria
Wirtschaftsservice GmbH (AWS)
 Gründer der Allianz unabhängiger
Rechtsanwälte des Westbalkans
(„LGP Legal Solutions“)
 Umfassende Beratung im
Wirtschaftsleben
 Vertretung von Interessen vor der
Europäischen Union
 Beratung in bedeutenden wirtschafts-
und strafrechtlichen Causen
 Engagement vor vor dem Europäischen
Gerichtshof für Menschenrechte
 Veröffentlichung einer Vielzahl von
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 Europäisches Recht
 Harmonisierung des Rechts der
verschienen EU-Mitgliedstaaten
 Übernahme des „acquis communautaire“,
 EU-Vergaberecht
 Strafrecht
 Medienrecht
 Initiator des Studienprogramms
„Lobbying und Public Affairs für
angehende Juristen“ an der Juridischen
Fakultät der Universität Wien
29
29
Lansky, Ganzger + Partner
Rotenturmstrasse 16-18 & 29
1010 Vienna (Austria)
T: +43 1 533 33 30-0
F: +43 1 532 84 83
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Dr. Gabriel Lansky (Lansky, Ganzger & Partner)

  • 1. 1 Praxistage 2011 EU-Förderungen in Österreich: Wie kommt man zur richtigen Förderung? Wirtschaftliche und rechtliche Aspekte RA Dr. Gabriel Lansky 29.03.2011 LANSKY, GANZGER + Partner
  • 2. 2 Förderprogramme (Kategorisierung)  Bildung  Chancengleichheit  Drittstaatenprogramme  Energie  Erweiterung/Heranführungshilfe  EU - Außenhilfeprogramme  Finanzierung  Forschung & Entwicklung  Gesundheit  Informations- und Kommunikationstechnologie  Jugend  Justiz und Inneres  Kleine und mittlere Unternehmen  Kultur  Land- und Forstwirtschaft  Medien und Informationsgesellschaft  Regionen, Städte und Gemeinden  Transeuropäische Netze  Umwelt  Verkehr  Wirtschaft
  • 3. 3 EU Förderungen - Erste Schritte  Für welches Projekt/Vorhaben können Förderungen in Anspruch genommen werden?  Welche Förderungsmöglichkeiten bestehen? In welchem Umfang?  Wer sind meine Ansprechpartner?  Wie werden die Förderbedingungen am besten umgesetzt?
  • 4. 4 EU Förderungen - Erste Schritte  Überblick verschaffen  zB Kontaktaufnahme mit Förderleitstellen der jeweiligen Bundesländer  Auch unmittelbar mit verantwortlicher Generaldirektion der Europäischen Kommission oder bei nationalen Einrichtungen (zB FFG für Forschungsförderungen, AWS für Wirtschaftsförderungen)  Förderungsmöglichkeiten ausloten  Kontaktpflege mit Ansprechpartnern  Inanspruchnahme und Abwicklung der Förderungen  Beachtung doppelter Inanspruchnahmen unterschiedlicher Förderungen und deren Grenzen (Problem der Kumulierung)  Unterstützung professioneller Berater suchen
  • 5. 5 EU Förderungen - Erste Schritte Erste mögliche Ansprechpartner: Förderleitstellen der jeweiligen Bundesländer  Wien:  Amt der Wiener Landesregierung, Magistratsabteilung 27, EU-Strategie und Wirtschaft;  Burgenland:  Amt der Burgenländischen Landesregierung, LAD-Stabstelle Europabüro und Statistik;  Kärnten:  Amt der Kärntner Landesregierung, EU-Koordinationsstelle;  Niederösterreich:  Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, LAD Europareferat;  Oberösterreich:  Amt der Oberösterreichischen Landesregierung, Abteilung Raumordnung: Koordinationsstelle für EU-Regionalpolitik;
  • 6. 6 EU Förderungen - Erste Schritte Erste mögliche Ansprechpartner: Förderleitstellen der jeweiligen Bundesländer  Steiermark:  Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Fachabteilung 1E – Europa und Außenbeziehungen;  Tirol:  Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Raumordnung-Statistik, Fachbereich EU- Regionalpolitik;  Vorarlberg:  Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abteilung Europaangelegenheiten;  Salzburg:  Amt der Salzburger Landesregierung, Landes-Europabüro.
  • 7. 7 EU Förderungen - Erste Schritte Oder bei den Euro Info Centern zB  der Wirtschaftskammer Österreich oder  des Wiener Wirtschaftsförderungsfonds
  • 8. 8 Der EU-Haushalt 2007-2013 Allgemein  Entwicklung der Gemeinschaftsausgaben und jährliches Haushaltsverfahren werden seit 1988 im Rahmen interinstitutioneller Vereinbarungen über Haushaltsdisziplin und Verbesserung des Haushaltsverfahrens beschlossen  diese Vereinbarungen gelten für mehrere Jahre, werden von Parlament, Rat und Kommission gemeinsam angenommen  Arten von Bestimmungen  Finanzielle Vorschau  Vereinbarungen zur Verbesserung des Ablaufs des Haushaltsverfahrens
  • 9. 9 Der EU-Haushalt 2007-2013 Prioritäten des Finanzrahmen 2007-2013  Nachhaltiges Wachstum  Wettbewerbsfähigkeit für Wachstum und Beschäftigung  Kohäsion für Wachstum und Beschäftigung  Bewahrung und Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen  Unionsbürgerschaft, Freiheit, Sicherheit und Recht  Freiheit, Sicherheit und Recht  Unionsbürgerschaft  die EU als globaler Partner  Verwaltung  Ausgleichszahlungen
  • 10. 10 Der EU-Haushalt 2007-2013 Überblick Finanzrahmen 2007-2013 Quelle: http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/sitede/oj/2006/c_139
  • 11. 11 Der EU-Haushalt 2007-2013 1A Wettbewerbsfähigkeit für Wachstum und Beschäftigung 8,6% 1 B Kohäsion für Wachstum und Beschäftigung 35,6% 2 Erhaltung und Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen 43% 3 A Freiheit, Sicherheit und Recht 0,8% 3 B Unionsbürgerschaft 0,5% 4 EU als globaler Akteur (ohne EEF) 5,7% 5 Verwaltung insgesamt 5,8% 6 Ausgleichszahlung 0,1% Übersicht der Haushaltsposition 2007 – 2013 Quelle: http://ec.europa.eu/budget/prior_future/next_fin_framework_de.htm
  • 12. 12 Die Kohäsions- und Regionalpolitik 2007-2013 Europäischer Fonds für Regionalentwicklung (EFRE) und Europäischer Sozialfonds (ESF)  Finanzierungsinstrumente der EU  strukturpolitische Maßnahmen; Beseitigung der Ungleichgewichte zwischen Regionen oder sozialen Gruppen; Beitrag zum wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt
  • 13. 13 Die Kohäsions- und Regionalpolitik 2007-2013 Kohäsionsfonds  Regionalförderungsinstrument für Mitgliedstaaten, deren Bruttonationaleinkommen pro Kopf unter 90 % des Unionsdurchschnitts liegt  Förderung von Großprojekten in den Bereichen Umwelt und transeuropäische Verkehrsinfrastruktur
  • 14. 14 Die Kohäsions- und Regionalpolitik 2007-2013 Strategie von Lissabon  Stärkung der Dynamik und Wettbewerbsfähigkeit der EU  Stärkere Einbindung lokaler Akteure, vor allem bei:  Innovation und wissensbasierter Wirtschaft  Beschäftigung  Humankapital  Unternehmergeist  Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen  Zugang zu Risikokapital
  • 15. 15 Die Kohäsions- und Regionalpolitik 2007-2013 Strategie von Göteborg  Wirtschaftliche, soziale und ökologische Auswirkungen aller Politikbereiche sollen geprüft und die „Umweltdimension“ bereits bei deren Beschlussfassung berücksichtigt werden  Definition von 4 Schwerpunktbereichen:  Klimaänderung  Verkehr  Gesundheit der Bevölkerung  natürliche Ressourcen
  • 16. 16 Die Kohäsions- und Regionalpolitik 2007-2013 Grundsätze des Strukturfonds  Konzentration des Mitteleinsatzes auf bestimmte Ziele  Durchführung  Programmplanung  Partnerschaft  Kofinanzierung (Zusätzlichkeit)  Bewertung (Evaluierung)Verordnung  Ziel „Konvergenz“  Ziel „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung“  Ziel „Europäische territoriale Zusammenarbeit“  Transnationale Zusammenarbeit  Interregionale Zusammenarbeit  Verordnungen über die Strukturfonds in den Jahren 2007-2013
  • 17. 17 Die Kohäsions- und Regionalpolitik 2007-2013 Strukturfonds 2007-2013 für Österreich Quelle:http://ec.europa.eu/regional_policy/images/map/eligible2007/conv_comp_0713_at.pdf
  • 18. 18 Die Kohäsions- und Regionalpolitik 2007-2013 Strukturfondmittel 2007-2013 für Österreich Quelle:http://www.oerok.gv.at/
  • 19. 19 „Institutionelle Förderer“ der EU  Europäische Investitionsbank  Europäischer Investitionsfonds  Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung
  • 20. 20 „Institutionelle Förderer“ der EU Europäische Investitionsbank (EIB)  „Hausbank“ der EU  Hauptaufgaben: Entwicklung des Binnenmarkts, ökonomische und soziale Kohäsion der Mitgliedstaaten, Vertiefung der Integration, fachkundige Prüfung und Begleitung von Investitionsvorhaben (hauptsächlich Umwelt-, Verkehrs- und Energiebereich)  finanziell autonom und rechtlich eigenständig  Kooperation mit Europäischem Parlament (Beratung bei relevanten Ausschüssen)
  • 21. 21 „Institutionelle Förderer“ der EU Europäische Investitionsbank (EIB)  zumeist zweijährig angelegte „Operative Gesamtpläne“  vier große Produktkategorien  Darlehen  technische Hilfe  Garantien  Risikokapital  Einrichtungen und Unternehmen des öffentlichen und privaten Sektor  Ansprechpartner zB Bundesministerium für Finanzen, Gruppe III/A Internationale Angelegenheiten, Europäische Integration und Allgemeine Wirtschaftspolitik
  • 22. 22 „Institutionelle Förderer“ der EU Europäischer Investitionsfonds (EIF)  Beteilungen: EIB 61,35 %, Kommission 30 %, europäische kommerzielle Banken 8,65 %  unterstützt Finanzierung von Projekten für Klein- und Mittelunternehmen und für Transeuropäische Netze durch Sicherheiten  Haupttätigkeitsfelder: Venture Capital/Risikokapitalinstrument, EIF-Garantien
  • 23. 23 „Institutionelle Förderer“ der EU Europäischer Investitionsfonds (EIF)  Ziele  Wirtschaftswachstum, Beschäftigung, Innovation  Fördert  Entwicklung von KMU  Entwicklung eines starken, einheitlichen europäischen Risikokapitalmarktes  Unternehmen im Hochtechnologiesektor  Österreichische Partnerinstitute  Go Equity II LG, Horizontale Technologiefonds Österreich B.V., HTA III Technology Beteiligungs-Invest AG  Ansprechpartner  EIF (Luxemburg), RZB Raiffeisen Zentralbank Österreich AG, die Global Equity Partners Beteiligungs-Management AG
  • 24. 24 Institutionen der EU im Bereich „Finanzierung“ Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD)  internationales Finanzinstitut für markwirtschaftliche Ausrichtung mit Sitz in London  Hauptaufgabe: Hilfe beim Aufbau marktwirtschaftlicher Systeme und demokratischer Strukturen von Zentraleuropa bis Zentralasien  Hauptformen der Finanzierung: Darlehen, Kapitalanlagen (Aktien) und Garantien  Ansprechpartner: Wirtschaftskammer Österreich, AWO- Exportfinanzierung und Auslandsinvestitionen
  • 25. 25 Beispiele zu Förderprogrammen  Forschung, Entwicklung und Innovation  7. Rahmenprogramm, bis 2013 Gesamtvolumen EUR 50 Mrd  Ansprechpartner: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG)  Informations- und Kommunikationstechnologien  ICT-PSP (Information Communication Technologies Policy support Programme), bis 2013 EUR 730 Mio  Ansprechpartner: Europäische Kommission, Generaldirektion Unternehmen und Industrie, Informations- und Dokumentationszentrum oder die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH(FFG)
  • 26. 26 Beispiele zu Förderprogrammen  KMU  CIP (Competitiveness and Innovation Programme), bis 2013 EUR 2,17 Mrd  Ansprechpartner: Europäische Kommission, Generaldirektion Unternehmenspolitik oder Allgemeine Kontaktstelle für CIP im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Center 1 - Wirtschaftspolitik, Innovation und Technologie.  Landwirtschaft  Politik zur ländlichen Entwicklung, bis 2013 EUR 3,9 Mio  Ansprechpartner: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Abteilung II/6 oder Europäische Kommission, Generaldirektion Landwirtschaft, Referat F.3.
  • 27. 27 Tipps  Klärung für welchen Bereich oder konkretes Vorhaben Förderung beantragt werden sollten  Kontaktaufnahme mit der jeweiligen Ansprechperson  Antragsstellung unter Berücksichtigung von Fristen und Formalien  Beachtung des Beihilfeverbots  Welche Stelle vergibt die konkrete Förderung?  Gibt es Förderperioden?  Welche Auflagen habe ich in der Abwicklungsphase?  Bestehen mögliche Kumulierungschancen oder Kumulierungsprobleme mit anderen (ggf nationalen) Förderungen?
  • 28. 28 Der Sprecher Dr. Gabriel Lansky  Anwalt und Senior Partner bei LANSKY, GANZGER + partner (LGP) Rechtsanwälte mit Standorten in Wien, Bratislava, Baku  Präsident  AICC (Austrian-Israeli Chamber of Commerce)  ATAZ (Austrian-Azerbaijani Chamber of Commerce)  Mitglied des Aufsichtsrats der Austria Wirtschaftsservice GmbH (AWS)  Gründer der Allianz unabhängiger Rechtsanwälte des Westbalkans („LGP Legal Solutions“)  Umfassende Beratung im Wirtschaftsleben  Vertretung von Interessen vor der Europäischen Union  Beratung in bedeutenden wirtschafts- und strafrechtlichen Causen  Engagement vor vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte  Veröffentlichung einer Vielzahl von Publikationen  Europäisches Recht  Harmonisierung des Rechts der verschienen EU-Mitgliedstaaten  Übernahme des „acquis communautaire“,  EU-Vergaberecht  Strafrecht  Medienrecht  Initiator des Studienprogramms „Lobbying und Public Affairs für angehende Juristen“ an der Juridischen Fakultät der Universität Wien
  • 29. 29 29 Lansky, Ganzger + Partner Rotenturmstrasse 16-18 & 29 1010 Vienna (Austria) T: +43 1 533 33 30-0 F: +43 1 532 84 83 E: office@lansky.at W: www.lansky.at LANSKY, GANZGER + Partner Danke für Ihre Aufmerksamkeit!