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1Die App-Economy: Zwischen Glanz und Elend eines neuen WirtschaftszweigesEin Vortrag von Kai Pohlmann für den BDUHamburg, 08 Juni  2010
AgendaKurzvorstellung KMF Vom Web zur App: wie sich die AppEconomy entwickeltGewinner und Verlierer: Beispiele Spezialfall BtoB Apps (Alerts, Abfragen, VideoCasts etc.)Erfolgsfaktoren für das Überleben in der AppEconomyDrei Thesen über die Entwicklung der App-Economy
Das KMF Headquarter in Hamburg 3
4Das Hauptstadtbüro in Berlin
5KMF auf einen BlickIntegrierte Kommunikation für Markenartikler seit 199180 Leute: Wild im Bauch und klar im KopfStarke Online/Offline-VernetzungFokus auf Marken-Inszenierungen, Verkaufsförderung und Dialogmarketing/CRMOffices: Hamburg, Berlin, Zürich35 % des Gesamtumsatzes mit internationalen Projekten
6Kai PohlmannGeneral Manager, Diplom-KaufmannKai Pohlmann studierte BWL mit Fokus auf Tourismus-Marketing.1991 hat er zusammen mit Eilert Lehmbecker die Agentur KMF Werbung gegründet.Seit 1995 managt er federführend sämtliche Online-Projekte, betreut Launches und steuert zahlreiche wegweisende Initiativen im Online-Marketing. Er launchte neben Lara Croft und DocMorris auch Startups wie Twinity oder das Microsoft CRM.Kai Pohlmann ist Online-Enthusiast der ersten Stunde und hat seine hohe CRM-Kompetenz u. a. bei eBay und Microsoft erfolgreich unter Beweis gestellt.Kai Pohlmann Geboren 1961
PortfolioCRM / Dialogmarketing / Customer CareSocial MediaE-Commerce und M-CommerceTrade-Marketing VKFPromotion / InitiativenB-to-B
8Unsere Referenzen (Auszug)
AgendaKurzvorstellung KMF Vom Web zur App: wie sich die AppEconomy entwickeltGewinner und Verlierer: Beispiele Spezialfall BtoB Apps (Alerts, Abfragen, VideoCasts etc.)Erfolgsfaktoren für das Überleben in der AppEconomyDrei Thesen über die Entwicklung der App-Economy
Was ist eine App?Ein kleines Programm auf 		ihrem Computer					ihrem Social Network					ihrem SmartphoneEs greift meist auf Daten aus dem Web zu. Intelligenz und Design werden aber nur einmal geladen.10
11Apps save timeBildquelle: Zeitsprung, Eagleeye, http://piqs.de/fotos/34492.html
And they kill time12Andthey kill timeBildquelle: Mittagsschläfchen im Hyde Park , Nikonlaus,  http://www.piqs.de/fotos/search/break/87840.html
Apps werden uns auf vielen Geräten empfangen13Apps aufTVApps auf Smartphones und iPod undiPad   .Apps auf dem Computer
14Das Web 1.0: Die Informationen werden bereit gestellt. Das Netz der Strukturen
15Das Web 2.0: Das Mitmachnetz. Der Einfluss wandertzu den Konsumenten.
16Das Web 3.0: das Semantische Web mit Ihnen im FokusSie sind hier mit ihrem Smartphone
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Der Markt öffnet sich21Vom Handy zum Smartphone60% des mobile traffics führten 2007 auf Portale der Mobilfunkanbieter.In 2008 fiel der traffic auf 22% zurück. Der Markt öffnet sich.nach heuteVom  Portal zur WebsiteVon gestern
Auch Yahoo will das Thema Apps/Widgets für den PC und TV groß machen22
Blick nach Japan23
Japan ist in vielen Entwicklungen um 2-3 Jahre voraus24127MillionenEinwohner108MillionenHandynutzer
Big in Japan  - so sieht ein reifer Markt aus25==
Mediennutzung in Japan26
27Japans größte SNS Plattform,Gegründet 2004 17.4 Millionen registrierte Nutzer
Mixi – Facebook auf Japanisch2876 %der Zugriffe auf Mixi erfolgen übers Handy
Durchschnittliche Anzahl an Tagen in den Top 100 des Apple App Stores29Quelle: Distimo Report MayFazit:Wer sich bezahlen lässt bleibt länger relevant.
30Blick auf das iPad
Das iPad in Deutschland31Eine Mehrheit von 97 Prozent der deutschen Internetnutzer kennt die Begriffe E-Books, E-Paper, sowie E-Book-Reader.Der Bestand des iPads wird damit Ende 2010 bei rund zwei Millionen Endgeräten in Deutschland liegen.Statista, EARSandEYES-Umfrage 2010. 1000 Personen ab 16 Jahren in Deutschland
Umsatzprognose für Inhalte iPad in DE32Statista, 2010. 1000 Personen ab 16 Jahren in Deutschland
Bewertung der Vorteile von E-Books33Statista, EARSandEYES-Umfrage 2010. 1000 Personen ab 16 Jahren in Deutschland
Der medizinische Bereich birgt die wenigsten Apps34
Verteilung der App-Segmente (weltweit) Health Apps machen insgesamt 4% aller Apps im App-Store aus35Source: Distimo Nov 2009
Die Preise fallen konstantEuropa hat das höchste Preisniveau36
AgendaKurzvorstellung KMF Vom Web zur App: wie sich die AppEconomy entwickelt.Gewinner und Verlierer: Beispiele Spezialfall BtoB Apps (Alerts, Abfragen, VideoCasts etc.)Erfolgsfaktoren für das Überleben in der AppEconomyDrei Thesen über die Entwicklung der App-Economy
Zwischen Euphorie…38Quelle: Der Spiegel Ausgabe 17/2010
und Ernüchterung.Google rollt die Branche mit Gratisstrategie auf und zwingt etablierte Anbieter zu PreissenkungenApple bietet Schutz vor Gratiskultur, verlangt im Gegenzug totale UnterwerfungDeutsche Traditionsunternehmen verbünden sich mit Apple, anstatt eigene Ideen zu entwickelnKeine nennenswerten Unternehmen in dieser Zukunftsbranche in DeutschlandDeutsche Konzerne haben eingefahrene Geschäftsmodelle, etwa 7% der deutschen Wirtschaftsleistung dürften massiv unter Druck geraten39Quelle:  manager magazin 4/10
40
Eine große Mehrheit der angebotenen 100.000 Applikationenim App-Store bleiben unbeachtet.41Quelle inside-handy.de Autor: Nils Pernsot (Originalautor: Markus Steiner ): Bildquelle: Kaktus beim Blühen, Christoph Klügling, http://piqs.de/fotos/61586.html
42
43
Und jetzt kommt neuerSchub mitdem neuen iPhoneQuelle:www.apple.com44
Durchschnittlicher Preis pro App (iPhone, iPad)Die Preise variieren stark45
Kosten und EinnahmenAusgabenTomi T Ahonen, einer der einflussreichen Mobile-Blogger und Autoren schätzt die durchschnittlichen Einnahmen pro paidApp auf 8.700$, denen durchschnittliche Entwickler-Aufwände von 35.000 $ gegenüber stehen.Berücksichtigt man die großenErfolgsstories liegen die  Einnah-men der Übrigen Apps weit unter diesen Werten liegen.4635,000 $Einnahmen: 8.700$6,100 $Entwick-lerAPPLE2,600 $(30 %)Durchschnittliche Entwicklungskosten*Durchschnittliche Einnahmen*Quelle: prMacQuelle: Tomi T Ahonen, www.communities-dominate.blogs.com
Im Durchschnitt ist nicht viel Geld zu verdienen..Average listed price of a paid app: $3.63*74% of apps listed in the app store are paid. Average listed price of an app (including free): 3.63 x .74 = 2.70 (with rounding)Only 1/4 of downloaded apps are paid. Average price paid for  an app (including free): 3.63 X .25 = .91Most users surveyed paid for their applications after upgrading from a "lite" version of the same application, suggesting most prefer to try before they buy.**47*Flurry Dec 2009**Mobile Metrics Report from AdMob for July 2009  and Flurry
Nach 90 Tagen sind mehr als 50% der User weg!Nach 24 Tagen nutzen nur noch 5% eine kostenlos heruntergeladene SoftwareDesinteresse beginnt bereits am ersten Tag des Downloads
Die Lage auf dem App-MarktLaut Studie werden Nutzer in diesem Jahr 6,2 Milliarden Dollar für Apps ausgeben 4,5 Milliarden Apps sollen 2010 heruntergeladen werdenKnapp 60% Wachstum innerhalb eines JahresSchätzungen für die Umsatzentwicklung des App Marktes reichen von 11 bis knapp 39 Milliarden Dollar bis Ende 2013Nokias Ovi-Store umfasst bislang nur wenige tausend ProgrammeEin Dutzend Hersteller will angeblich ein gemeinsames Angebot schaffenQuelle:  Spiegel Online 18.01.201049
Marktanteils-Entwicklung für mobile Betriebssysteme*50*Quelle: Admob Mobile Metrics ReportZu sehen ist die Verteilung des Traffics nachim Netzwerk aufgeteilt nach Betriebssystemen
Android überholt iPhone bei mobilen WebzugriffenAndroid wächst am stärksten und wird sich voraussichtlich auf dem Markt etablieren Das Betriebssystem ist gegenüber vielen Herstellern offen und in vielen verschiedenen Varianten verfügbarPrognose: 2015 werden ca. 90 Milliarden Geräte mit Android-Betriebssystem vertrieben.  Das entspricht einer jährlichen Wachstumsrate von 56% ab 2009In weniger als 2 Jahre ist Android zu einem vollständigen und verlässlichen Produkt gereiftGoogle aktiviert 100.000 Mobile-Phones täglich (April) nach 60.000 Ende 2009 Der Android-Verkehr kletterte auf 46 Prozent des Mobil Traffics, iPhone kam auf 39% (Admob)Zugriffe von Android Handies im März erstmals höher als durch Apple Handys51Quellen: http://www.gfm-nachrichten.de/news/archives/Studie-Krieg-der-Smartphones-ohne-klaren-Sieger.htmlhttp://www.inside-handy.de/news/18058.html
Symbian führt im Ranking, aber ist es ein Smartphone-OS?Nokias Betriebssystem Symbian führt im Ranking um das verbreiteteste BetriebssystemAggressive Strategie: Nokia bietet an das Betriebssystem in Geräten im unteren Preissegment zu integrierenPrognose: Symbian wird in 2015 das erste Smartphone-Betriebssystem, das 100 Millionen Geräte jährlich vertreibt52Quellen: http://www.gfm-nachrichten.de/news/archives/Studie-Krieg-der-Smartphones-ohne-klaren-Sieger.htmlhttp://www.inside-handy.de/news/18058.html
Der Kampf ums Geld
Mobilfunk-Konzerne planen eigenen App-Store54Google betreibt für sein Handy-Betriebssystem Android ebenfalls eine Plattform zum App Download, die Android Market heißt.Dort zahlen Entwickler 30 Prozent Provision, allerdings ohne Apples rigide Zugangsbeschränkungen. Google bietet bis zu 50.000 Apps (Stand April 2010)
55Apple lässt auf dem iPhone nur Anwendungen zu, die über den von Apple betriebenen Download-Shop vertrieben werden. In dieses Angebot nimmt Apple nur Programme auf, die bestimmten Regeln folgen, und verlangt für Prüfung, Abrechnung und Vertrieb ein Drittel der über Verkäufe erzielten Einnahmen von den Entwicklern. Apple bietet mehr als 100.000 Apps an
Handys verlieren Charakter. 56Sie werden zur Bühne und Eingabefläche
Gewinner Zynga57
58
59Es gibt 30 Millionen Farmen in Farmville. In den USA sind gibt es nur noch 2 Millionen echte Farmen.Der Hersteller war einer der ersten, die auf kostenlose Apps mit InGame Payment gesetzt haben. Mit Farmville, MafiaWars, CafeWorld werden aktuell auf Facebook, Myspace, iPhone etc. 235 Millionen Monthly active Users und 65 Millionen tägliche Spieler betreut!!Recently they launched sweet potatoes. You can buy a plant for 5 Dollars. They made 500.000 $ in 3 days.
60Wired iPad App: 24.000 mal in den ersten 24 Stunden verkauftWired Magazin ist Vorreiter und setzt Maßstäbe wie ein Magazin auf dem iPad aussehen kann
Dieses Video wurde allein auf youtube 45 Mio mal gesehen61Introducing T-pain
T-Pain hat eine App: „i am T-Pain“62Diese App kostet $2,99. Ein Entwicklerteam Namens Smule hat damit binnen ein paar Monaten $3 Millionen eingenommen
T-Mobile Shop von NavigonIm Rahmen der Shop-Entwicklung für Navigon wurde auch ein Shop-in-Shop für T-Mobile entwickeltFokus auf Mobile Applikationen aller gängigen BetriebssystemeAlle Funktionalitäten synchronisiert mit dem Marken-Shop
64Gut, wenn Produkt und Konzeptauch am Markt gewürdigt werden
NAVIGON bietet voll funktionsfähige Navigationssoftware für das iPhoneDie Basissoftware wird iPhone-Telekom- Kunden gratis zur Verfügung gestellt.Die Basisversion ist durch Software Updates individuell erweiterbar
66ENIGMOAbsatz: $2.5 millionHersteller: PangeaLenken Sie Wassertropfen durch ein Labyrinth
67
68OCARINAAbsatz: $1.3 millionHersteller: SmuleDas iPhone wird  zur Panflöte
69
Mobile Advertising sah bis jetzt so ausTeure Banner zwar mit recht guter Wirkung aber der User war weg.70
Mobile Advertising sah bis jetzt so ausTeure Banner zwar mit recht guter Wirkung aber der User war weg.71
iAd – Werbung in Apps: Schon jetzt liegen für über $60 MioVorbestellungen vor. Ads übernehmen Gesamt-Screen, aberjederzeit kommt man zurück zum content.72Quelle: http://www.apple.com/de/iphone/preview-iphone-os/
73Wenn der Kontent King ist…Bildquelle: Der König, Nep, http://www.piqs.de/fotos/25082.html
Dann ist Kontext King Kong74
Context bringt Bedeutung in die Datenflut und selektiert vor75Suchanfragen sind lernend gespeichert (Wird Fussball eher als Sport oder Wirtschaftssektor abgefragt) Eindeutig, wer angesprochen wird.Ort ist erkennbar und sinnvoll interpretierbar Stadion, Shop, Bar, Schule, FlughafenAugmented Reality durch Fotos und Standort leicht möglich (Freunde in der Nähe, freie Wohnungen)Vorlieben, Profil sind Freunde sind bekannt und gezielt freigeschaltetLogische Beziehungen der Objekte zueinander werden interpretierbar (Autor, Thema, Datum)
Die Herausforderung WettbewerbKeine Markt-Zugangsbeschränkungen: Jeder kann mitmachen. Und es reicht, wenn nur 0,2% erfolgreich sind, um weitere Massen zu mobilisieren.76
AgendaKurzvorstellung KMF Vom Web zur App: wie sich die AppEconomy entwickelt.Gewinner und Verlierer: Beispiele Spezialfall BtoBAppsErfolgsfaktoren für das Überleben in der AppEconomyDrei Thesen über die Entwicklung der App-Economy
Die Herausforderung Kopierbarkeit78OriginalKopieEntweder sie haben exklusives Material oder Wissen oder sie machen sich prohibitiv viel Arbeit.Vielleicht haben sie auch einzigartige Fans, Absender, Unterstützer  Marke  Vertrauen
Sonderfall BtoB: Ein kaum beachtetes SegmentAktueller Stand von Lieferungen, Schiffen, ContainernReparatur-Anleitungen per Augmented Reality und inApp-BestellungFotos statt Reports. Dieser Computer hat eine CameraNachbestellungen einfach per barcode-Scanner, dezentraler Datenbank-ZugriffFernwartung, Einsatzplanung, Montage-UnterstützungEin QR-Code und die Anleitungen gleich in Landessprache79
AgendaKurzvorstellung KMF Vom Web zur App: wie sich die AppEconomy entwickelt.Gewinner und Verlierer: Beispiele Spezialfall BtoB Apps (Alerts, Abfragen, VideoCasts etc.)Erfolgsfaktoren für das Überleben in der AppEconomyDrei Thesen über die Entwicklung der App-Economy
Wie verdient man Geld mit AppsWirerinnern: Bis 2012, also in zweiJahren, sollderMarktbeiüber 10 Mrd $ liegen. 81Sell Goods in AppsDaten generiert aus AppsSell AppsEinnahmenKundenbindung zu bestehenden ProzessenWerbung in Apps
Wie verdient man Geld mit Apps?Die Basis sind Apps, Web-Services und kleine Online-Zahlungenoder Micro-Payments von Konsumenten. Am LiebstenDauerschuldverhältnisse, also Abos. 82Web-ServicesAppsEinnahmenMicroPayments(PayPal,Giropay etc.)
Erfolgsfaktor Nutzwert 1Nutzwert SOFORT (emotional, Status, rational) Lieber einen Nutzen richtig optimieren und darstellen als viele halbe Nutzen kombinieren83
Erfolgsfaktor Freunde 2Sie müssen in die Top 25 und zwar schnell. Sie brauchen Downloads und Bewertungen, um Momentum zu schaffen.Unterstützer aus der Szene, Stars, Communities, Foren, Facebook einsetzenWerbung hilft84
Clever PricingMindestens Zwei Versionen anlegen (paid und free)Preisvorteile (vouchers) für bestimmte GruppenIn-AppPurchase möglichNeue Themen mit neuen Apps, die wiederum die alten Apps aktualisieren 853Bildquelle: Dollar vs. Euro , www.SirToebi.de.vu , http://piqs.de/fotos/24788.htmll
AgendaKurzvorstellung KMF Vom Web zur App: wie sich die AppEconomy entwickelt.Gewinner und Verlierer: Beispiele Spezialfall BtoBApps (Alerts, Abfragen, VideoCasts etc.)Erfolgsfaktoren für das Überleben in der AppEconomyVier  Thesen über die Entwicklung der App-Economy
87These 1: Apps sind ein tolles Mittel, um den Kontakt zu wichtigen Zielgruppen aufrecht zu erhalten  CRM. Dieser Grundgedanke darf aber nicht Basis für die Entwicklung der Apps sein. Wenn Kundennutzen und Magie nicht die Treiber sind, dann bleibt eine App ungenutzt. Bedenke: Weniger als 10% der Apps sind erfolgreich
These 2: Apple wird zwar massiv an Marktanteil verlieren aber auf hohem Niveau ein beidseitig profitables Business-Modell bereit stellen. Viele neue App-Plattformen für TV, PC, Mobile werden kommen. Die Wettbewerber werden sich eher günstig aufstellen was zu Lasten profitabler Modelle auch für die Anbieter führt.88
These 3: Apps sind ein „Zwischenphänomen“ wie es die CD war und ist. Sobald „Always On“ flächendeckend realisiert ist, haben sich die Apps überholt. Carrier und Produzenten wollen die Offenheit und Freiheit des Webs.89
These 4: eCommerce wird bei bestehenden Modellen außerhalb der Apps bleiben. Wer zahlt schon gerne zusätzliche Provisionen, wenn man auf mobile Webseiten verlinken kann. E-Commerce setzt von Anfang an auf WebApps oder die neu entstehenden AppStores. Die Verbindung zwischen Mobile Web und stationärem Geschäft wird durch QRCodes geschaffen, die endlich ihrenDurchbruch erleben.90

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AppEconomy

  • 1. 1Die App-Economy: Zwischen Glanz und Elend eines neuen WirtschaftszweigesEin Vortrag von Kai Pohlmann für den BDUHamburg, 08 Juni 2010
  • 2. AgendaKurzvorstellung KMF Vom Web zur App: wie sich die AppEconomy entwickeltGewinner und Verlierer: Beispiele Spezialfall BtoB Apps (Alerts, Abfragen, VideoCasts etc.)Erfolgsfaktoren für das Überleben in der AppEconomyDrei Thesen über die Entwicklung der App-Economy
  • 3. Das KMF Headquarter in Hamburg 3
  • 5. 5KMF auf einen BlickIntegrierte Kommunikation für Markenartikler seit 199180 Leute: Wild im Bauch und klar im KopfStarke Online/Offline-VernetzungFokus auf Marken-Inszenierungen, Verkaufsförderung und Dialogmarketing/CRMOffices: Hamburg, Berlin, Zürich35 % des Gesamtumsatzes mit internationalen Projekten
  • 6. 6Kai PohlmannGeneral Manager, Diplom-KaufmannKai Pohlmann studierte BWL mit Fokus auf Tourismus-Marketing.1991 hat er zusammen mit Eilert Lehmbecker die Agentur KMF Werbung gegründet.Seit 1995 managt er federführend sämtliche Online-Projekte, betreut Launches und steuert zahlreiche wegweisende Initiativen im Online-Marketing. Er launchte neben Lara Croft und DocMorris auch Startups wie Twinity oder das Microsoft CRM.Kai Pohlmann ist Online-Enthusiast der ersten Stunde und hat seine hohe CRM-Kompetenz u. a. bei eBay und Microsoft erfolgreich unter Beweis gestellt.Kai Pohlmann Geboren 1961
  • 7. PortfolioCRM / Dialogmarketing / Customer CareSocial MediaE-Commerce und M-CommerceTrade-Marketing VKFPromotion / InitiativenB-to-B
  • 9. AgendaKurzvorstellung KMF Vom Web zur App: wie sich die AppEconomy entwickeltGewinner und Verlierer: Beispiele Spezialfall BtoB Apps (Alerts, Abfragen, VideoCasts etc.)Erfolgsfaktoren für das Überleben in der AppEconomyDrei Thesen über die Entwicklung der App-Economy
  • 10. Was ist eine App?Ein kleines Programm auf ihrem Computer ihrem Social Network ihrem SmartphoneEs greift meist auf Daten aus dem Web zu. Intelligenz und Design werden aber nur einmal geladen.10
  • 11. 11Apps save timeBildquelle: Zeitsprung, Eagleeye, http://piqs.de/fotos/34492.html
  • 12. And they kill time12Andthey kill timeBildquelle: Mittagsschläfchen im Hyde Park , Nikonlaus, http://www.piqs.de/fotos/search/break/87840.html
  • 13. Apps werden uns auf vielen Geräten empfangen13Apps aufTVApps auf Smartphones und iPod undiPad .Apps auf dem Computer
  • 14. 14Das Web 1.0: Die Informationen werden bereit gestellt. Das Netz der Strukturen
  • 15. 15Das Web 2.0: Das Mitmachnetz. Der Einfluss wandertzu den Konsumenten.
  • 16. 16Das Web 3.0: das Semantische Web mit Ihnen im FokusSie sind hier mit ihrem Smartphone
  • 17. 17
  • 18. 18
  • 19. 19
  • 20. 20
  • 21. Der Markt öffnet sich21Vom Handy zum Smartphone60% des mobile traffics führten 2007 auf Portale der Mobilfunkanbieter.In 2008 fiel der traffic auf 22% zurück. Der Markt öffnet sich.nach heuteVom Portal zur WebsiteVon gestern
  • 22. Auch Yahoo will das Thema Apps/Widgets für den PC und TV groß machen22
  • 24. Japan ist in vielen Entwicklungen um 2-3 Jahre voraus24127MillionenEinwohner108MillionenHandynutzer
  • 25. Big in Japan - so sieht ein reifer Markt aus25==
  • 27. 27Japans größte SNS Plattform,Gegründet 2004 17.4 Millionen registrierte Nutzer
  • 28. Mixi – Facebook auf Japanisch2876 %der Zugriffe auf Mixi erfolgen übers Handy
  • 29. Durchschnittliche Anzahl an Tagen in den Top 100 des Apple App Stores29Quelle: Distimo Report MayFazit:Wer sich bezahlen lässt bleibt länger relevant.
  • 31. Das iPad in Deutschland31Eine Mehrheit von 97 Prozent der deutschen Internetnutzer kennt die Begriffe E-Books, E-Paper, sowie E-Book-Reader.Der Bestand des iPads wird damit Ende 2010 bei rund zwei Millionen Endgeräten in Deutschland liegen.Statista, EARSandEYES-Umfrage 2010. 1000 Personen ab 16 Jahren in Deutschland
  • 32. Umsatzprognose für Inhalte iPad in DE32Statista, 2010. 1000 Personen ab 16 Jahren in Deutschland
  • 33. Bewertung der Vorteile von E-Books33Statista, EARSandEYES-Umfrage 2010. 1000 Personen ab 16 Jahren in Deutschland
  • 34. Der medizinische Bereich birgt die wenigsten Apps34
  • 35. Verteilung der App-Segmente (weltweit) Health Apps machen insgesamt 4% aller Apps im App-Store aus35Source: Distimo Nov 2009
  • 36. Die Preise fallen konstantEuropa hat das höchste Preisniveau36
  • 37. AgendaKurzvorstellung KMF Vom Web zur App: wie sich die AppEconomy entwickelt.Gewinner und Verlierer: Beispiele Spezialfall BtoB Apps (Alerts, Abfragen, VideoCasts etc.)Erfolgsfaktoren für das Überleben in der AppEconomyDrei Thesen über die Entwicklung der App-Economy
  • 38. Zwischen Euphorie…38Quelle: Der Spiegel Ausgabe 17/2010
  • 39. und Ernüchterung.Google rollt die Branche mit Gratisstrategie auf und zwingt etablierte Anbieter zu PreissenkungenApple bietet Schutz vor Gratiskultur, verlangt im Gegenzug totale UnterwerfungDeutsche Traditionsunternehmen verbünden sich mit Apple, anstatt eigene Ideen zu entwickelnKeine nennenswerten Unternehmen in dieser Zukunftsbranche in DeutschlandDeutsche Konzerne haben eingefahrene Geschäftsmodelle, etwa 7% der deutschen Wirtschaftsleistung dürften massiv unter Druck geraten39Quelle: manager magazin 4/10
  • 40. 40
  • 41. Eine große Mehrheit der angebotenen 100.000 Applikationenim App-Store bleiben unbeachtet.41Quelle inside-handy.de Autor: Nils Pernsot (Originalautor: Markus Steiner ): Bildquelle: Kaktus beim Blühen, Christoph Klügling, http://piqs.de/fotos/61586.html
  • 42. 42
  • 43. 43
  • 44. Und jetzt kommt neuerSchub mitdem neuen iPhoneQuelle:www.apple.com44
  • 45. Durchschnittlicher Preis pro App (iPhone, iPad)Die Preise variieren stark45
  • 46. Kosten und EinnahmenAusgabenTomi T Ahonen, einer der einflussreichen Mobile-Blogger und Autoren schätzt die durchschnittlichen Einnahmen pro paidApp auf 8.700$, denen durchschnittliche Entwickler-Aufwände von 35.000 $ gegenüber stehen.Berücksichtigt man die großenErfolgsstories liegen die Einnah-men der Übrigen Apps weit unter diesen Werten liegen.4635,000 $Einnahmen: 8.700$6,100 $Entwick-lerAPPLE2,600 $(30 %)Durchschnittliche Entwicklungskosten*Durchschnittliche Einnahmen*Quelle: prMacQuelle: Tomi T Ahonen, www.communities-dominate.blogs.com
  • 47. Im Durchschnitt ist nicht viel Geld zu verdienen..Average listed price of a paid app: $3.63*74% of apps listed in the app store are paid. Average listed price of an app (including free): 3.63 x .74 = 2.70 (with rounding)Only 1/4 of downloaded apps are paid. Average price paid for  an app (including free): 3.63 X .25 = .91Most users surveyed paid for their applications after upgrading from a "lite" version of the same application, suggesting most prefer to try before they buy.**47*Flurry Dec 2009**Mobile Metrics Report from AdMob for July 2009 and Flurry
  • 48. Nach 90 Tagen sind mehr als 50% der User weg!Nach 24 Tagen nutzen nur noch 5% eine kostenlos heruntergeladene SoftwareDesinteresse beginnt bereits am ersten Tag des Downloads
  • 49. Die Lage auf dem App-MarktLaut Studie werden Nutzer in diesem Jahr 6,2 Milliarden Dollar für Apps ausgeben 4,5 Milliarden Apps sollen 2010 heruntergeladen werdenKnapp 60% Wachstum innerhalb eines JahresSchätzungen für die Umsatzentwicklung des App Marktes reichen von 11 bis knapp 39 Milliarden Dollar bis Ende 2013Nokias Ovi-Store umfasst bislang nur wenige tausend ProgrammeEin Dutzend Hersteller will angeblich ein gemeinsames Angebot schaffenQuelle: Spiegel Online 18.01.201049
  • 50. Marktanteils-Entwicklung für mobile Betriebssysteme*50*Quelle: Admob Mobile Metrics ReportZu sehen ist die Verteilung des Traffics nachim Netzwerk aufgeteilt nach Betriebssystemen
  • 51. Android überholt iPhone bei mobilen WebzugriffenAndroid wächst am stärksten und wird sich voraussichtlich auf dem Markt etablieren Das Betriebssystem ist gegenüber vielen Herstellern offen und in vielen verschiedenen Varianten verfügbarPrognose: 2015 werden ca. 90 Milliarden Geräte mit Android-Betriebssystem vertrieben. Das entspricht einer jährlichen Wachstumsrate von 56% ab 2009In weniger als 2 Jahre ist Android zu einem vollständigen und verlässlichen Produkt gereiftGoogle aktiviert 100.000 Mobile-Phones täglich (April) nach 60.000 Ende 2009 Der Android-Verkehr kletterte auf 46 Prozent des Mobil Traffics, iPhone kam auf 39% (Admob)Zugriffe von Android Handies im März erstmals höher als durch Apple Handys51Quellen: http://www.gfm-nachrichten.de/news/archives/Studie-Krieg-der-Smartphones-ohne-klaren-Sieger.htmlhttp://www.inside-handy.de/news/18058.html
  • 52. Symbian führt im Ranking, aber ist es ein Smartphone-OS?Nokias Betriebssystem Symbian führt im Ranking um das verbreiteteste BetriebssystemAggressive Strategie: Nokia bietet an das Betriebssystem in Geräten im unteren Preissegment zu integrierenPrognose: Symbian wird in 2015 das erste Smartphone-Betriebssystem, das 100 Millionen Geräte jährlich vertreibt52Quellen: http://www.gfm-nachrichten.de/news/archives/Studie-Krieg-der-Smartphones-ohne-klaren-Sieger.htmlhttp://www.inside-handy.de/news/18058.html
  • 54. Mobilfunk-Konzerne planen eigenen App-Store54Google betreibt für sein Handy-Betriebssystem Android ebenfalls eine Plattform zum App Download, die Android Market heißt.Dort zahlen Entwickler 30 Prozent Provision, allerdings ohne Apples rigide Zugangsbeschränkungen. Google bietet bis zu 50.000 Apps (Stand April 2010)
  • 55. 55Apple lässt auf dem iPhone nur Anwendungen zu, die über den von Apple betriebenen Download-Shop vertrieben werden. In dieses Angebot nimmt Apple nur Programme auf, die bestimmten Regeln folgen, und verlangt für Prüfung, Abrechnung und Vertrieb ein Drittel der über Verkäufe erzielten Einnahmen von den Entwicklern. Apple bietet mehr als 100.000 Apps an
  • 56. Handys verlieren Charakter. 56Sie werden zur Bühne und Eingabefläche
  • 58. 58
  • 59. 59Es gibt 30 Millionen Farmen in Farmville. In den USA sind gibt es nur noch 2 Millionen echte Farmen.Der Hersteller war einer der ersten, die auf kostenlose Apps mit InGame Payment gesetzt haben. Mit Farmville, MafiaWars, CafeWorld werden aktuell auf Facebook, Myspace, iPhone etc. 235 Millionen Monthly active Users und 65 Millionen tägliche Spieler betreut!!Recently they launched sweet potatoes. You can buy a plant for 5 Dollars. They made 500.000 $ in 3 days.
  • 60. 60Wired iPad App: 24.000 mal in den ersten 24 Stunden verkauftWired Magazin ist Vorreiter und setzt Maßstäbe wie ein Magazin auf dem iPad aussehen kann
  • 61. Dieses Video wurde allein auf youtube 45 Mio mal gesehen61Introducing T-pain
  • 62. T-Pain hat eine App: „i am T-Pain“62Diese App kostet $2,99. Ein Entwicklerteam Namens Smule hat damit binnen ein paar Monaten $3 Millionen eingenommen
  • 63. T-Mobile Shop von NavigonIm Rahmen der Shop-Entwicklung für Navigon wurde auch ein Shop-in-Shop für T-Mobile entwickeltFokus auf Mobile Applikationen aller gängigen BetriebssystemeAlle Funktionalitäten synchronisiert mit dem Marken-Shop
  • 64. 64Gut, wenn Produkt und Konzeptauch am Markt gewürdigt werden
  • 65. NAVIGON bietet voll funktionsfähige Navigationssoftware für das iPhoneDie Basissoftware wird iPhone-Telekom- Kunden gratis zur Verfügung gestellt.Die Basisversion ist durch Software Updates individuell erweiterbar
  • 66. 66ENIGMOAbsatz: $2.5 millionHersteller: PangeaLenken Sie Wassertropfen durch ein Labyrinth
  • 67. 67
  • 68. 68OCARINAAbsatz: $1.3 millionHersteller: SmuleDas iPhone wird zur Panflöte
  • 69. 69
  • 70. Mobile Advertising sah bis jetzt so ausTeure Banner zwar mit recht guter Wirkung aber der User war weg.70
  • 71. Mobile Advertising sah bis jetzt so ausTeure Banner zwar mit recht guter Wirkung aber der User war weg.71
  • 72. iAd – Werbung in Apps: Schon jetzt liegen für über $60 MioVorbestellungen vor. Ads übernehmen Gesamt-Screen, aberjederzeit kommt man zurück zum content.72Quelle: http://www.apple.com/de/iphone/preview-iphone-os/
  • 73. 73Wenn der Kontent King ist…Bildquelle: Der König, Nep, http://www.piqs.de/fotos/25082.html
  • 74. Dann ist Kontext King Kong74
  • 75. Context bringt Bedeutung in die Datenflut und selektiert vor75Suchanfragen sind lernend gespeichert (Wird Fussball eher als Sport oder Wirtschaftssektor abgefragt) Eindeutig, wer angesprochen wird.Ort ist erkennbar und sinnvoll interpretierbar Stadion, Shop, Bar, Schule, FlughafenAugmented Reality durch Fotos und Standort leicht möglich (Freunde in der Nähe, freie Wohnungen)Vorlieben, Profil sind Freunde sind bekannt und gezielt freigeschaltetLogische Beziehungen der Objekte zueinander werden interpretierbar (Autor, Thema, Datum)
  • 76. Die Herausforderung WettbewerbKeine Markt-Zugangsbeschränkungen: Jeder kann mitmachen. Und es reicht, wenn nur 0,2% erfolgreich sind, um weitere Massen zu mobilisieren.76
  • 77. AgendaKurzvorstellung KMF Vom Web zur App: wie sich die AppEconomy entwickelt.Gewinner und Verlierer: Beispiele Spezialfall BtoBAppsErfolgsfaktoren für das Überleben in der AppEconomyDrei Thesen über die Entwicklung der App-Economy
  • 78. Die Herausforderung Kopierbarkeit78OriginalKopieEntweder sie haben exklusives Material oder Wissen oder sie machen sich prohibitiv viel Arbeit.Vielleicht haben sie auch einzigartige Fans, Absender, Unterstützer  Marke  Vertrauen
  • 79. Sonderfall BtoB: Ein kaum beachtetes SegmentAktueller Stand von Lieferungen, Schiffen, ContainernReparatur-Anleitungen per Augmented Reality und inApp-BestellungFotos statt Reports. Dieser Computer hat eine CameraNachbestellungen einfach per barcode-Scanner, dezentraler Datenbank-ZugriffFernwartung, Einsatzplanung, Montage-UnterstützungEin QR-Code und die Anleitungen gleich in Landessprache79
  • 80. AgendaKurzvorstellung KMF Vom Web zur App: wie sich die AppEconomy entwickelt.Gewinner und Verlierer: Beispiele Spezialfall BtoB Apps (Alerts, Abfragen, VideoCasts etc.)Erfolgsfaktoren für das Überleben in der AppEconomyDrei Thesen über die Entwicklung der App-Economy
  • 81. Wie verdient man Geld mit AppsWirerinnern: Bis 2012, also in zweiJahren, sollderMarktbeiüber 10 Mrd $ liegen. 81Sell Goods in AppsDaten generiert aus AppsSell AppsEinnahmenKundenbindung zu bestehenden ProzessenWerbung in Apps
  • 82. Wie verdient man Geld mit Apps?Die Basis sind Apps, Web-Services und kleine Online-Zahlungenoder Micro-Payments von Konsumenten. Am LiebstenDauerschuldverhältnisse, also Abos. 82Web-ServicesAppsEinnahmenMicroPayments(PayPal,Giropay etc.)
  • 83. Erfolgsfaktor Nutzwert 1Nutzwert SOFORT (emotional, Status, rational) Lieber einen Nutzen richtig optimieren und darstellen als viele halbe Nutzen kombinieren83
  • 84. Erfolgsfaktor Freunde 2Sie müssen in die Top 25 und zwar schnell. Sie brauchen Downloads und Bewertungen, um Momentum zu schaffen.Unterstützer aus der Szene, Stars, Communities, Foren, Facebook einsetzenWerbung hilft84
  • 85. Clever PricingMindestens Zwei Versionen anlegen (paid und free)Preisvorteile (vouchers) für bestimmte GruppenIn-AppPurchase möglichNeue Themen mit neuen Apps, die wiederum die alten Apps aktualisieren 853Bildquelle: Dollar vs. Euro , www.SirToebi.de.vu , http://piqs.de/fotos/24788.htmll
  • 86. AgendaKurzvorstellung KMF Vom Web zur App: wie sich die AppEconomy entwickelt.Gewinner und Verlierer: Beispiele Spezialfall BtoBApps (Alerts, Abfragen, VideoCasts etc.)Erfolgsfaktoren für das Überleben in der AppEconomyVier  Thesen über die Entwicklung der App-Economy
  • 87. 87These 1: Apps sind ein tolles Mittel, um den Kontakt zu wichtigen Zielgruppen aufrecht zu erhalten  CRM. Dieser Grundgedanke darf aber nicht Basis für die Entwicklung der Apps sein. Wenn Kundennutzen und Magie nicht die Treiber sind, dann bleibt eine App ungenutzt. Bedenke: Weniger als 10% der Apps sind erfolgreich
  • 88. These 2: Apple wird zwar massiv an Marktanteil verlieren aber auf hohem Niveau ein beidseitig profitables Business-Modell bereit stellen. Viele neue App-Plattformen für TV, PC, Mobile werden kommen. Die Wettbewerber werden sich eher günstig aufstellen was zu Lasten profitabler Modelle auch für die Anbieter führt.88
  • 89. These 3: Apps sind ein „Zwischenphänomen“ wie es die CD war und ist. Sobald „Always On“ flächendeckend realisiert ist, haben sich die Apps überholt. Carrier und Produzenten wollen die Offenheit und Freiheit des Webs.89
  • 90. These 4: eCommerce wird bei bestehenden Modellen außerhalb der Apps bleiben. Wer zahlt schon gerne zusätzliche Provisionen, wenn man auf mobile Webseiten verlinken kann. E-Commerce setzt von Anfang an auf WebApps oder die neu entstehenden AppStores. Die Verbindung zwischen Mobile Web und stationärem Geschäft wird durch QRCodes geschaffen, die endlich ihrenDurchbruch erleben.90
  • 91. 9191KontaktKai PohlmannGeneral ManagerTel: +49 (0)40 39105-222Mailto: pohlmann@kmf.deKMF Headquarterin HamburgKMF Werbung GmbHGroße Elbstraße 27922767 Hamburg Tel: +49 (0)40 39105-0Fax: +49 (0)40 39105-100
  • 92. keepmovingforwardDie Zeit zu Handeln ist JETZT9292