1Die AppEconomy - Über einen Paradigmenwechsel für Marketing & KreativitätVortrag dmexcoKöln, 15 Sept 2010
AgendaKurzvorstellung KMF Vom Web zur App: wie sich die AppEconomyentwickeltParadigmen des Marketings müssen überdacht werdenParadigmen der Kreativität müssen überdacht werdenUnd was passiert dann:Drei Thesen über die Entwicklung der App-Economy
3KMF auf einen BlickIntegrierte Kommunikation für Markenartikler seit 199199Leute: Wild im Bauch und klar im Kopf. Erfahren in Online/Offline-Vernetzung, wobei Online-Projekte 85% des Umsatzes ausmachen.Fokus auf e-Commerce, Verkaufsförderung und CRM sowie Mobile-CRMOffices: Hamburg, Berlin, Zürich35 % des Gesamtumsatzes mit internationalen Projekten
4Unsere Referenzen (Auszug)
AgendaKurzvorstellung KMF Vom Web zur App: wie sich die AppEconomyentwickeltParadigmen des Marketings müssen überdacht werdenParadigmen der Kreativität müssen überdacht werdenUnd was passiert dann:Drei Thesen über die Entwicklung der App-Economy
Was ist eine App?6Ein kleines Programm auf ihremComputerSocial NetworkSmartphone
Was ist eine App?7Ein kleines Programm auf ihremEin kleines Programm voller smarter IdeenEs greift meist auf Daten aus dem Web zu. ComputerSocial NetworkSmartphoneIntelligenz und Design werden aber einmal geladen.
Apps werden uns auf vielen Geräten empfangen8Apps auf Smartphonesund iPod undiPad   .Apps auf dem Computer
Apps werden uns auf vielen Geräten empfangen9Apps aufTVApps auf Smartphonesund iPod undiPad   .Apps auf dem Computer
10Das Web 1.0: Die Informationen werden bereit gestellt. Das Netz der Strukturen
11Das Web 2.0: Das Mitmachnetz. Der Einfluß wandertzu den Konsumenten
Das Web 3.0: das Semantische Web mit Ihnen im Fokus12Hi
Was macht Appsso besonders?13
Apps save time14
15Andthey kill time
Apps sind schneller als das Web16Alles, was ich brauche ist schon da.Foto eyesplashMikul
Sie sind persönlicher 17ich konfiguriere sie, was ich bei Websites seltenstmache
Sie fühlen sich sicherer an18Passwörter liegen auf meinem Phone nicht im Web.
Man zahlt gern für Anwendungen und Content19Man kennt es ja nicht anders vom Handy
Man zahlt gern für Anwendungen und Content20Man kennt es ja nicht anders vom Handy
Man zahlt gern für Anwendungen und Content21Selbst kleinste Summen lassen sich jetzt verrechnen
Mein Smartphone kann mich anstubsen, wenn ich es will22
Sie können mich benchmarken…23z.B. meinen Trainingserfolg
Meine Appssind immer präsent24
Und warum ist das jetzt relevant?25
Das meist verbreitete Kommunikationstechnologie 26Mobile Internet(10 Mrd +. Einheiten?)Deskopinternet(1 Mrd. + Einheiten)PC(100 Mil. Einheiten)Mini-Computer(10 Mil. Einheiten)Quelle: Morgan Stanley ResearchMainframes (1 Mil. Einheiten)
Die erfolgreichste Erfolgsgeschichte nach 9 Quartalen 276057 MioMobile Internet((iPhone+iTouchlaunched  06/07)Desctopt Internet(Netscapelaunched  12/94)50Mobile Internet(NTT Docomo, iModelaunched  12/99)4025Mio302011MioDesctop Internet(AOL 2.launched  9/94)Quelle: Morgan Stanley Research107 MioQ1Q3Q5Q7Q9Q11Q13Q15Q17Q19
Marktanteils-Entwicklung für mobile Betriebssysteme*28*Quelle: Admob Mobile Metrics ReportZu sehen ist die Verteilung des Traffics nachim Netzwerk aufgeteilt nach Betriebssystemen
Japan ist in vielen Entwicklungen um 2-3 Jahre voraus29127MillionenEinwohner108MillionenHandynutzerMobile Surf-Zeitist 4x höherals am PC
Mixi – Facebook auf Japanisch3076 %der Zugriffe auf Mixi erfolgen übers Handy
AgendaKurzvorstellung KMF Vom Web zur App: wie sich die AppEconomy entwickelt.Paradigmen des Marketings müssen überdacht werdenParadigmen der Kreativität müssen überdacht werdenUnd was passiert dann:Drei Thesen über die Entwicklung der App-Economy
Paradigmenwechsel#132Traffic findet nicht mehr ausschließlich auf Ihrer Website statt!
Wir müssen immer häufiger Entscheidungen treffen: 33Soll das Smartphone Traffic auf die Seite bringen, oder soll die Homepage  eine App beflügeln?
Wir müssen immer häufiger Entscheidungen treffen: 34Soll das Smartphone Traffic auf die Seite bringen, oder soll die Homepage  eine App beflügeln?
Lassen Sie die Logik und Datenverarbeitung auf dem Handy ihrer Nutzer stattfinden, oder wollen Sie es auf ihrem Server geschehen lassen?35
Paradigmenwechsel#3 Von der PaidReputation zur Earned Reputation
Ist Ihre Marke stark genug, um sich das Vertrauen IhrerNutzer zu verdienen? Wie viele mobile Permissionshaben Sie schon?
Paradigmenwechsel#3Plötzlich ist Content etwas wert!40
New York TimesRadikal: Abschaffung der gesamten Printausgabe41
Kontent ist King.42
Kontent ist King.43Kontext ist King Kong!
Kontext bringt Bedeutung in die Datenflut und selektiert vorSuchanfragen sind lernend gespeichert (Wird Fussball eher als Sport oder Wirtschaftssektor abgefragt)
Kontext bringt Bedeutung in die Datenflut und selektiert vorSuchanfragen sind lernend gespeichert (Wird Fussball eher als Sport oder Wirtschaftssektor abgefragt) Augmented Reality durch Fotos und Standort leicht möglich (Freunde in der Nähe, freie Wohnungen)
Kontext bringt Bedeutung in die Datenflut und selektiert vorSuchanfragen sind lernend gespeichert (Wird Fussball eher als Sport oder Wirtschaftssektor abgefragt) Augmented Reality durch Fotos und Standort leicht möglich (Freunde in der Nähe, freie Wohnungen)Logische Beziehungen der Objekte zueinander werden interpretierbar (Autor, Thema, Datum)
Kontext bringt Bedeutung in die Datenflut und selektiert vorSuchanfragen sind lernend gespeichert (Wird Fussball eher als Sport oder Wirtschaftssektor abgefragt) Augmented Reality durch Fotos und Standort leicht möglich (Freunde in der Nähe, freie Wohnungen)Logische Beziehungen der Objekte zueinander werden interpretierbar (Autor, Thema, Datum) Eindeutig, wer angesprochen wird.
Kontext bringt Bedeutung in die Datenflut und selektiert vorSuchanfragen sind lernend gespeichert (Wird Fussball eher als Sport oder Wirtschaftssektor abgefragt) Augmented Reality durch Fotos und Standort leicht möglich (Freunde in der Nähe, freie Wohnungen)Logische Beziehungen der Objekte zueinander werden interpretierbar (Autor, Thema, Datum) Eindeutig, wer angesprochen wird.Ort ist erkennbar und sinnvoll interpretierbar Stadion, Shop, Bar, Schule, Flughafen
Kontext bringt Bedeutung in die Datenflut und selektiert vorSuchanfragen sind lernend gespeichert (Wird Fussball eher als Sport oder Wirtschaftssektor abgefragt) Augmented Reality durch Fotos und Standort leicht möglich (Freunde in der Nähe, freie Wohnungen)Logische Beziehungen der Objekte zueinander werden interpretierbar (Autor, Thema, Datum) Eindeutig, wer angesprochen wird.Ort ist erkennbar und sinnvoll interpretierbar Stadion, Shop, Bar, Schule, FlughafenVorlieben, Profil sind Freunde sind bekannt und gezielt freigeschaltet
Kontext bringt Bedeutung in die Datenflut und selektiert vorSuchanfragen sind lernend gespeichert (Wird Fussball eher als Sport oder Wirtschaftssektor abgefragt) Augmented Reality durch Fotos und Standort leicht möglich (Freunde in der Nähe, freie Wohnungen)Logische Beziehungen der Objekte zueinander werden interpretierbar (Autor, Thema, Datum) Eindeutig, wer angesprochen wird.Ort ist erkennbar und sinnvoll interpretierbar Stadion, Shop, Bar, Schule, FlughafenVorlieben, Profil sind Freunde sind bekannt und gezielt freigeschaltetContentlieferanten werden Zulieferer für Context-Einordner!
Paradigmenwechsel#4Auf einmal gibt es ein hochwertiges Werbe-umfeld: mobile51
Mobile Advertising sah bis jetzt so ausTeure Banner zwar mit recht guter Wirkung aber der User war weg.52
Mobile Advertising sah bis jetzt so ausEmotionalität war schwer möglich53
Ein Ansatz – Apple iAdsBanner-Werbung innerhalb einer App…54
Ein Ansatz – Apple iAds…führt zu einer animierten Rich Media Micro-Site,…55
Ein Ansatz – Apple iAds… die innerhalb der App ausgeführt wird.56
Ein Ansatz – Apple iAdsStreaming Videos sind genau so möglich,…57
Ein Ansatz – Apple iAds… eine Shop-Integration.58
Ein Ansatz – Apple iAdsUnd jederzeit wieder zurück an den AusgangspunktAber wer hat schon eine Mio als Minimum-Budget, die bei Erfolg auch noch auf 7 Millionen $ anschwillt?59
Welche Werbunghat Erfolg?Die Königsdisziplin:Eine eigene App60
CarlingiPintVollkommen sinnfrei!Bis heute eine der am meisten herunter geladenen Apps überhaupt!Imitation von einer App, die lange auf dem Markt war (iBeer)61
Aber einige Dinge ändern sich nicht?62
Der Wettbewerb: Die Mehrheit der angebotenen 250.000 Appsim App-Store bleiben unbeachtet.6380% der Apps sind erfolglosNur 2% der Programme werden über 1.000 mal installiert
Der Wettbewerb: Die Mehrheit der angebotenen 250.000 Appsim App-Store bleiben unbeachtet.64
Der Wettbewerb: Die Mehrheit der angebotenen 250.000 Appsim App-Store bleiben unbeachtet.6580% der Apps sind erfolglosNur 2% der Programme werden über 1.000 mal installiert
Die Herausforderung WettbewerbKeine Markt-Zugangsbeschränkungen: Jeder kann mitmachen. Und es reicht, wenn nur 0,2% erfolgreich sind, um weitere Massen zu mobilisieren.66
Die Preise fallen konstantEuropa hat das höchste Preisniveau67
AgendaKurzvorstellung KMF Vom Web zur App: wie sich die AppEconomy entwickelt.Paradigmen des Marketings müssen überdacht werdenParadigmen der Kreativität müssen überdacht werdenUnd was passiert dann:Drei Thesen über die Entwicklung der App-Economy
Bildschirme werden nicht größer sondern kleiner69 Reduktion ist das Zauberwort
Welche Konzepte haben Erfolg?1. Kontext 70
Kontext bringt Bedeutung in die Datenflut
Welche Konzepte haben Erfolg?1. Kontext2. Kill Time72
Gewinner Zynga73
74Es gibt 30 Millionen Farmen in Farmville.Der Hersteller war einer der ersten, die auf kostenlose Apps mit InGame Payment gesetzt haben. Mit Farmville, MafiaWars, CafeWorld werden aktuell auf Facebook, Myspace, iPhone etc. 235 Millionen Monthlyactive Users und 65 Millionen tägliche Spieler betreut!!Vor Kurzem wurden Süßkartoffeln gelaunched. Man konnte sie für 5$ kaufen. Das spülte 500.000 $ in 3 Tagen in die Kassen.
Welche Konzepte haben Erfolg?Wecke den Spieltrieb!75
Dieses Video wurde allein auf youtube 45 Mio mal gesehen76Introducing T-pain
T-Pain hat eine App: „i am T-Pain“77Diese App kostet $2,99. Ein Entwicklerteam Namens Smule hat damit binnen ein paar Monaten $3 Millionen eingenommen
AgendaKurzvorstellung KMF Vom Web zur App: wie sich die AppEconomy entwickelt.Paradigmen des Marketings müssen überdacht werdenParadigmen der Kreativität müssen überdacht werdenUnd was passiert dann?Drei Thesen über die Entwicklung der App-Economy
These 1: Apps sind ein tolles Mittel, um den Kontakt zu wichtigen Zielgruppen aufrecht zu erhalten  CRM. Dieser Grundgedanke darf aber nicht Basis für die Entwicklung der Apps sein. Hier muss es um Nutzen und Magie gehen.Bedenke: Weniger als 10% der Apps sind erfolgreich79
These 2: Apple wird zwar massiv an Marktanteil verlieren aber auf hohem Niveau ein beidseitig profitables Business-Modell bereit stellen. Viele neue App-Plattformen für TV, und Mobile werden kommen. Die Wettbewerber werden sich eher günstig aufstellen was zu Lasten profitabler Business-Modelle geht.80
These 3: Apps sind ein „Zwischenphänomen“ wie es die CD war und ist. Sobald „Always On“ flächendeckend realisiert ist, haben sich viele Apps überholt. Carrier und Produzenten wollen die Offenheit und Freiheit des Webs. 81
These 4: eCommerce wird bei bestehenden Modellen außerhalb der Apps bleiben. Wer zahlt schon gerne zusätzliche Provisionen, wenn man auf mobile Webseiten verlinken kann. E-Commerce setzt von Anfang an auf WebApps. Die Verbindung zwischen Mobile Web und stationärem Geschäft wird durch QRCodes oder Bilderkennung geschaffen, die endlich ihren Durchbruch erleben.82
Der Markt ist viel komplexer als man meint, aber für„Smart-Mover“ ergeben sich herausragende Chancen
8484KontaktKai PohlmannGeneral ManagerTel: +49 (0)40 39105-0Mailto: pohlmann@kmf.deKMF Headquarterin HamburgKMF Werbung GmbHGroße Elbstraße 27922767 Hamburg Tel:  +49 (0)40 39105-0Fax: +49 (0)40 39105-100

Vortrag appeconomy dmexco_02

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    1Die AppEconomy -Über einen Paradigmenwechsel für Marketing & KreativitätVortrag dmexcoKöln, 15 Sept 2010
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    AgendaKurzvorstellung KMF VomWeb zur App: wie sich die AppEconomyentwickeltParadigmen des Marketings müssen überdacht werdenParadigmen der Kreativität müssen überdacht werdenUnd was passiert dann:Drei Thesen über die Entwicklung der App-Economy
  • 3.
    3KMF auf einenBlickIntegrierte Kommunikation für Markenartikler seit 199199Leute: Wild im Bauch und klar im Kopf. Erfahren in Online/Offline-Vernetzung, wobei Online-Projekte 85% des Umsatzes ausmachen.Fokus auf e-Commerce, Verkaufsförderung und CRM sowie Mobile-CRMOffices: Hamburg, Berlin, Zürich35 % des Gesamtumsatzes mit internationalen Projekten
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    AgendaKurzvorstellung KMF VomWeb zur App: wie sich die AppEconomyentwickeltParadigmen des Marketings müssen überdacht werdenParadigmen der Kreativität müssen überdacht werdenUnd was passiert dann:Drei Thesen über die Entwicklung der App-Economy
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    Was ist eineApp?6Ein kleines Programm auf ihremComputerSocial NetworkSmartphone
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    Was ist eineApp?7Ein kleines Programm auf ihremEin kleines Programm voller smarter IdeenEs greift meist auf Daten aus dem Web zu. ComputerSocial NetworkSmartphoneIntelligenz und Design werden aber einmal geladen.
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    Apps werden unsauf vielen Geräten empfangen8Apps auf Smartphonesund iPod undiPad .Apps auf dem Computer
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    Apps werden unsauf vielen Geräten empfangen9Apps aufTVApps auf Smartphonesund iPod undiPad .Apps auf dem Computer
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    10Das Web 1.0:Die Informationen werden bereit gestellt. Das Netz der Strukturen
  • 11.
    11Das Web 2.0:Das Mitmachnetz. Der Einfluß wandertzu den Konsumenten
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    Das Web 3.0:das Semantische Web mit Ihnen im Fokus12Hi
  • 13.
    Was macht Appssobesonders?13
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    Apps sind schnellerals das Web16Alles, was ich brauche ist schon da.Foto eyesplashMikul
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    Sie sind persönlicher17ich konfiguriere sie, was ich bei Websites seltenstmache
  • 18.
    Sie fühlen sichsicherer an18Passwörter liegen auf meinem Phone nicht im Web.
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    Man zahlt gernfür Anwendungen und Content19Man kennt es ja nicht anders vom Handy
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    Man zahlt gernfür Anwendungen und Content20Man kennt es ja nicht anders vom Handy
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    Man zahlt gernfür Anwendungen und Content21Selbst kleinste Summen lassen sich jetzt verrechnen
  • 22.
    Mein Smartphone kannmich anstubsen, wenn ich es will22
  • 23.
    Sie können michbenchmarken…23z.B. meinen Trainingserfolg
  • 24.
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    Und warum istdas jetzt relevant?25
  • 26.
    Das meist verbreiteteKommunikationstechnologie 26Mobile Internet(10 Mrd +. Einheiten?)Deskopinternet(1 Mrd. + Einheiten)PC(100 Mil. Einheiten)Mini-Computer(10 Mil. Einheiten)Quelle: Morgan Stanley ResearchMainframes (1 Mil. Einheiten)
  • 27.
    Die erfolgreichste Erfolgsgeschichtenach 9 Quartalen 276057 MioMobile Internet((iPhone+iTouchlaunched 06/07)Desctopt Internet(Netscapelaunched 12/94)50Mobile Internet(NTT Docomo, iModelaunched 12/99)4025Mio302011MioDesctop Internet(AOL 2.launched 9/94)Quelle: Morgan Stanley Research107 MioQ1Q3Q5Q7Q9Q11Q13Q15Q17Q19
  • 28.
    Marktanteils-Entwicklung für mobileBetriebssysteme*28*Quelle: Admob Mobile Metrics ReportZu sehen ist die Verteilung des Traffics nachim Netzwerk aufgeteilt nach Betriebssystemen
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    Japan ist invielen Entwicklungen um 2-3 Jahre voraus29127MillionenEinwohner108MillionenHandynutzerMobile Surf-Zeitist 4x höherals am PC
  • 30.
    Mixi – Facebookauf Japanisch3076 %der Zugriffe auf Mixi erfolgen übers Handy
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    AgendaKurzvorstellung KMF VomWeb zur App: wie sich die AppEconomy entwickelt.Paradigmen des Marketings müssen überdacht werdenParadigmen der Kreativität müssen überdacht werdenUnd was passiert dann:Drei Thesen über die Entwicklung der App-Economy
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    Paradigmenwechsel#132Traffic findet nichtmehr ausschließlich auf Ihrer Website statt!
  • 33.
    Wir müssen immerhäufiger Entscheidungen treffen: 33Soll das Smartphone Traffic auf die Seite bringen, oder soll die Homepage eine App beflügeln?
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    Wir müssen immerhäufiger Entscheidungen treffen: 34Soll das Smartphone Traffic auf die Seite bringen, oder soll die Homepage eine App beflügeln?
  • 35.
    Lassen Sie dieLogik und Datenverarbeitung auf dem Handy ihrer Nutzer stattfinden, oder wollen Sie es auf ihrem Server geschehen lassen?35
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    Paradigmenwechsel#3 Von derPaidReputation zur Earned Reputation
  • 39.
    Ist Ihre Markestark genug, um sich das Vertrauen IhrerNutzer zu verdienen? Wie viele mobile Permissionshaben Sie schon?
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    New York TimesRadikal:Abschaffung der gesamten Printausgabe41
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    Kontext bringt Bedeutungin die Datenflut und selektiert vorSuchanfragen sind lernend gespeichert (Wird Fussball eher als Sport oder Wirtschaftssektor abgefragt)
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    Kontext bringt Bedeutungin die Datenflut und selektiert vorSuchanfragen sind lernend gespeichert (Wird Fussball eher als Sport oder Wirtschaftssektor abgefragt) Augmented Reality durch Fotos und Standort leicht möglich (Freunde in der Nähe, freie Wohnungen)
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    Kontext bringt Bedeutungin die Datenflut und selektiert vorSuchanfragen sind lernend gespeichert (Wird Fussball eher als Sport oder Wirtschaftssektor abgefragt) Augmented Reality durch Fotos und Standort leicht möglich (Freunde in der Nähe, freie Wohnungen)Logische Beziehungen der Objekte zueinander werden interpretierbar (Autor, Thema, Datum)
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    Kontext bringt Bedeutungin die Datenflut und selektiert vorSuchanfragen sind lernend gespeichert (Wird Fussball eher als Sport oder Wirtschaftssektor abgefragt) Augmented Reality durch Fotos und Standort leicht möglich (Freunde in der Nähe, freie Wohnungen)Logische Beziehungen der Objekte zueinander werden interpretierbar (Autor, Thema, Datum) Eindeutig, wer angesprochen wird.
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    Kontext bringt Bedeutungin die Datenflut und selektiert vorSuchanfragen sind lernend gespeichert (Wird Fussball eher als Sport oder Wirtschaftssektor abgefragt) Augmented Reality durch Fotos und Standort leicht möglich (Freunde in der Nähe, freie Wohnungen)Logische Beziehungen der Objekte zueinander werden interpretierbar (Autor, Thema, Datum) Eindeutig, wer angesprochen wird.Ort ist erkennbar und sinnvoll interpretierbar Stadion, Shop, Bar, Schule, Flughafen
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    Kontext bringt Bedeutungin die Datenflut und selektiert vorSuchanfragen sind lernend gespeichert (Wird Fussball eher als Sport oder Wirtschaftssektor abgefragt) Augmented Reality durch Fotos und Standort leicht möglich (Freunde in der Nähe, freie Wohnungen)Logische Beziehungen der Objekte zueinander werden interpretierbar (Autor, Thema, Datum) Eindeutig, wer angesprochen wird.Ort ist erkennbar und sinnvoll interpretierbar Stadion, Shop, Bar, Schule, FlughafenVorlieben, Profil sind Freunde sind bekannt und gezielt freigeschaltet
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    Kontext bringt Bedeutungin die Datenflut und selektiert vorSuchanfragen sind lernend gespeichert (Wird Fussball eher als Sport oder Wirtschaftssektor abgefragt) Augmented Reality durch Fotos und Standort leicht möglich (Freunde in der Nähe, freie Wohnungen)Logische Beziehungen der Objekte zueinander werden interpretierbar (Autor, Thema, Datum) Eindeutig, wer angesprochen wird.Ort ist erkennbar und sinnvoll interpretierbar Stadion, Shop, Bar, Schule, FlughafenVorlieben, Profil sind Freunde sind bekannt und gezielt freigeschaltetContentlieferanten werden Zulieferer für Context-Einordner!
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    Paradigmenwechsel#4Auf einmal gibtes ein hochwertiges Werbe-umfeld: mobile51
  • 52.
    Mobile Advertising sahbis jetzt so ausTeure Banner zwar mit recht guter Wirkung aber der User war weg.52
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    Mobile Advertising sahbis jetzt so ausEmotionalität war schwer möglich53
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    Ein Ansatz –Apple iAdsBanner-Werbung innerhalb einer App…54
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    Ein Ansatz –Apple iAds…führt zu einer animierten Rich Media Micro-Site,…55
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    Ein Ansatz –Apple iAds… die innerhalb der App ausgeführt wird.56
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    Ein Ansatz –Apple iAdsStreaming Videos sind genau so möglich,…57
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    Ein Ansatz –Apple iAds… eine Shop-Integration.58
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    Ein Ansatz –Apple iAdsUnd jederzeit wieder zurück an den AusgangspunktAber wer hat schon eine Mio als Minimum-Budget, die bei Erfolg auch noch auf 7 Millionen $ anschwillt?59
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    Welche Werbunghat Erfolg?DieKönigsdisziplin:Eine eigene App60
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    CarlingiPintVollkommen sinnfrei!Bis heuteeine der am meisten herunter geladenen Apps überhaupt!Imitation von einer App, die lange auf dem Markt war (iBeer)61
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    Aber einige Dingeändern sich nicht?62
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    Der Wettbewerb: DieMehrheit der angebotenen 250.000 Appsim App-Store bleiben unbeachtet.6380% der Apps sind erfolglosNur 2% der Programme werden über 1.000 mal installiert
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    Der Wettbewerb: DieMehrheit der angebotenen 250.000 Appsim App-Store bleiben unbeachtet.64
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    Der Wettbewerb: DieMehrheit der angebotenen 250.000 Appsim App-Store bleiben unbeachtet.6580% der Apps sind erfolglosNur 2% der Programme werden über 1.000 mal installiert
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    Die Herausforderung WettbewerbKeineMarkt-Zugangsbeschränkungen: Jeder kann mitmachen. Und es reicht, wenn nur 0,2% erfolgreich sind, um weitere Massen zu mobilisieren.66
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    Die Preise fallenkonstantEuropa hat das höchste Preisniveau67
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    AgendaKurzvorstellung KMF VomWeb zur App: wie sich die AppEconomy entwickelt.Paradigmen des Marketings müssen überdacht werdenParadigmen der Kreativität müssen überdacht werdenUnd was passiert dann:Drei Thesen über die Entwicklung der App-Economy
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    Bildschirme werden nichtgrößer sondern kleiner69 Reduktion ist das Zauberwort
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    Welche Konzepte habenErfolg?1. Kontext 70
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    Kontext bringt Bedeutungin die Datenflut
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    Welche Konzepte habenErfolg?1. Kontext2. Kill Time72
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    74Es gibt 30Millionen Farmen in Farmville.Der Hersteller war einer der ersten, die auf kostenlose Apps mit InGame Payment gesetzt haben. Mit Farmville, MafiaWars, CafeWorld werden aktuell auf Facebook, Myspace, iPhone etc. 235 Millionen Monthlyactive Users und 65 Millionen tägliche Spieler betreut!!Vor Kurzem wurden Süßkartoffeln gelaunched. Man konnte sie für 5$ kaufen. Das spülte 500.000 $ in 3 Tagen in die Kassen.
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    Welche Konzepte habenErfolg?Wecke den Spieltrieb!75
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    Dieses Video wurdeallein auf youtube 45 Mio mal gesehen76Introducing T-pain
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    T-Pain hat eineApp: „i am T-Pain“77Diese App kostet $2,99. Ein Entwicklerteam Namens Smule hat damit binnen ein paar Monaten $3 Millionen eingenommen
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    AgendaKurzvorstellung KMF VomWeb zur App: wie sich die AppEconomy entwickelt.Paradigmen des Marketings müssen überdacht werdenParadigmen der Kreativität müssen überdacht werdenUnd was passiert dann?Drei Thesen über die Entwicklung der App-Economy
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    These 1: Appssind ein tolles Mittel, um den Kontakt zu wichtigen Zielgruppen aufrecht zu erhalten  CRM. Dieser Grundgedanke darf aber nicht Basis für die Entwicklung der Apps sein. Hier muss es um Nutzen und Magie gehen.Bedenke: Weniger als 10% der Apps sind erfolgreich79
  • 80.
    These 2: Applewird zwar massiv an Marktanteil verlieren aber auf hohem Niveau ein beidseitig profitables Business-Modell bereit stellen. Viele neue App-Plattformen für TV, und Mobile werden kommen. Die Wettbewerber werden sich eher günstig aufstellen was zu Lasten profitabler Business-Modelle geht.80
  • 81.
    These 3: Appssind ein „Zwischenphänomen“ wie es die CD war und ist. Sobald „Always On“ flächendeckend realisiert ist, haben sich viele Apps überholt. Carrier und Produzenten wollen die Offenheit und Freiheit des Webs. 81
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    These 4: eCommercewird bei bestehenden Modellen außerhalb der Apps bleiben. Wer zahlt schon gerne zusätzliche Provisionen, wenn man auf mobile Webseiten verlinken kann. E-Commerce setzt von Anfang an auf WebApps. Die Verbindung zwischen Mobile Web und stationärem Geschäft wird durch QRCodes oder Bilderkennung geschaffen, die endlich ihren Durchbruch erleben.82
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    Der Markt istviel komplexer als man meint, aber für„Smart-Mover“ ergeben sich herausragende Chancen
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    8484KontaktKai PohlmannGeneral ManagerTel:+49 (0)40 39105-0Mailto: pohlmann@kmf.deKMF Headquarterin HamburgKMF Werbung GmbHGroße Elbstraße 27922767 Hamburg Tel: +49 (0)40 39105-0Fax: +49 (0)40 39105-100