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22.06.15
Wissenschaftliches
Arbeiten in sozialen
Netzwerken
Sonja Utz
Social Media – Social Learning
GLIEDERUNG
• Einführung: soziale Netzwerke
• Studie zu Research Gate
• Implikationen
SOCIAL MEDIA
• Sammelbegriff:
• „Social Media is a group of Internet-based applications
that build on the ideological and technological
foundations of Web 2.0, and that allow the creation and
exchange of User Generated Content“ (Kaplan & Haenlein, 2010)
• Affordanzen (Treem & Leonardi, 2012)
– Sichtbarkeit
– Editierbarkeit
– Persistenz
– Assoziation (Person-Person; Person-Inhalt)
(CC) Gavin Llewellyn. www.onetoomanymornings.co.uk
https://www.flickr.com/photos/gavinjllewellyn/6235070321
SOZIALE NETZWERKSEITEN (SNS)
• We define social network sites as web-based services
that allow individuals to (1) construct a public or semi-
public profile within a bounded system, (2) articulate a
list of other users with whom they share a connection,
and (3) view and traverse their list of connections and
those made by others within the system. (Ellison & boyd, 2007)
WISSENSCHAFTLICHES ARBEITEN
CC BYCameron Neylon, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Research_cycle_with_auxiliaries.png
OPEN SCIENCE: WIE SOCIAL MEDIA DIE
FORSCHUNG VERÄNDERN (KÖNNEN)
(Bartling & Friesike; see
http://book.openingscience.org/basics_background/towards_another_scientific_revolution.html)
SOCIAL MEDIA – MÖGLICHE VORTEILE FÜR
WISSENSCHAFTLER
• freier Zugang zu Publikationen und Daten
• Vernetzung + Kollaboration
• Informationsaustausch
– Wer macht was im Feld?
– interessante Artikel
– Antworten auf Fragen
• Online-Reputationsmanagement
• Transfer in Praxis/Öffentlichkeitsarbeit
SOCIAL MEDIA – MÖGLICHE BARRIEREN
• zu zeitraubend
• Vorteile unklar (vs. Publikationen, Drittmittel)
• mangelnde Fähigkeiten/Wissen
• Glaubwürdigkeit
• Datensicherheit/Privacy
• wenig Interesse an Selbstvermarktung
• context collapse: private vs. professionelle Nutzung
VORTEILE VON RESEARCHGATE?
RESEARCHGATE – EIN SOZIALES NETZWERK
FÜR WISSENSCHAFTLER
• 2008 von Wissenschaftlern gegründet (Dr. Ijad Madisch,
Dr. Sören Hofmayer & Horst Fickenscher)
• über 7 Millionen Mitglieder
from http://www.researchgate.net/about 15.6.15
RESEARCHGATE
from http://www.researchgate.net/about 15.6.15
DESIGN CHANGE –
FOLGENDE FOLIEN NOCH ALTES DESIGN!
DESIGN ZUM ZEITPUNKT DER STUDIE
DER RG SCORE
DER RG SCORE
WARUM KÖNNTE RESEARCHGATE
ATTRAKTIV SEIN?
• kein context collapse: nur andere Forscher
• starker Fokus auf Wissenschaft/Publikationen
• Zugang zu Publikationen
• ResearchGate Score
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POTENTIALE – ABER WIE NUTZEN
WISSENSCHAFTLER RESEARCHGATE?
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wenig!
• überwiegend bibliometrisch (Thelwall et al.)
• z.B. Korrelationen RGscore mit anderen Metriken oder
Universitätsrankings => moderate bis hohe
Korrelationen
• data crawling => keine Information über Bewertung
durch Nutzende
• theoretische Arbeiten zur potentiellen Nützlichkeit von
social media für Akademiker
FORSCHUNGSFRAGEN
• Wie wird ResearchGate genutzt?
– Nutzungsverhalten: login, Aktivitäten
– Wahrnehmung: Community, Quelle für Publikationen oder
Plattform für die Selbstdarstellung?
• Effekte: Sind ResearchGate NutzerInnen produktiver oder
zufriedener mit ihrer Karriere?
• Welche Nutzungsmuster sagen Produktivität und
Karrierezufriedenheit vorher?
• Welche Nutzungsmuster sagen den RG Score vorher?
• Wie verhält sich der RG Score zu anderen Indikatoren (Google
Scholar)?
METHODE
Online-Fragebogen
Mailinglisten
Social Media
Personal networks
Demografie &
Persönlichkeit
Alter, Geschlecht
Feld
Karrierestufe
Erfolgsdruck
Wettbewerbs-
orientierung
Social-Media-Nutzung
Social-Media-Nutzung allgemein
ResearchGate-Nutzung
RG-Netzwerk
Beurteilung
METHODE
• Online-Fragebogen
Hintegrundinformation zum Wissenschaftler
• demografische Angaben
• Feld
• Erfolgsdruck im Feld (Wichtigkeit von Publikationen, impact factor,…)
• berufliche social media Nutzung
STICHPROBE
Männer
Frauen
• 327 (vollständig ausgefüllt)
• überwiegend aus Deutschland & USA
• Psychologie & Kommunikationswissenschaft
8% master students
22% PhD
28% post-doc
12% assistant professor
8% associate professor
16% full professor
BERUFLICHE SOCIAL-MEDIA-NUTZUNG
0
10
20
30
40
50
60
ResearchGate Academia Facebook Twitter Xing/LinkedIn
%
%
NUTZUNG VON RESEARCHGATE?
Wer?
• Karrierestufe: Doktoranden und Professoren weniger,
umgekehrtes U
• Männer und Frauen gleichermaßen
Wie oft?
eher sporadisch
• nur 5% täglich
• 35% wöchentlich
• 29% monatlich
WELCHE FEATURES WERDEN GENUTZT?
(0 = nie, 1 = selten, 2 = ein paarmal im Monat, 3 = ein paarmal in der Woche, 4 =
einmal am Tag, 5 = mehrmals täglich)
0,0
0,5
1,0
1,5
2,0
2,5
Frequency
RESEARCHGATE - BEURTEILUNG
0,0
0,5
1,0
1,5
2,0
2,5
3,0
3,5
4,0
Agreement
RESEARCHGATE - BEURTEILUNG
• Faktoranalyse => 3 Skalen
– positiv für Karriere (M = 3.23, SD = .76)
– positiv für tägliche Arbeit (M = 2.58, SD = .87)
– negativ (M = 2.73, SD = .76)
• => als Karriereboost wahrgenommen
Korrelationen mit Hintergrundvariablen
• höherer Erfolgsdruck => positivere Wahrnehmung (für
Arbeit r = .32, für Karriere .14)
NUTZER VS. NICHTNUTZER
1
1,5
2
2,5
3
3,5
4
4,5
5
Produktivität Karrierezufriedenheit
Nichtnutzer
Nutzer
EFFEKTE DER NUTZUNG
Karriere-
zufriedenheit
Produktivität
demographische
Variablen +
Persönlichkeit
Karrierefaktoren
ResearchGate-
Nutzung
× ×
×
DER RESEARCHGATE SCORE
n = 130-142 M SD
• RG Score 13.54 9.65
• Publications 23.15 28.10
• Impact Points 33.98 62.64
• Views 1029.24 1654.22
• Downloads 890.25 2109.68
• Citations 170.79 455.42
• Scores hoch korreliert (.53 - .88)
• keine Unterschiede zwischen Frauen und Männern
• Korrelationen mit Karrierestufe
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EFFEKTE DER NUTZUNG
ResearchGate
Score
demographische
Variablen +
Persönlichkeit
ResearchGate-
Nutzung
ResearchGate-
Netzwerk
×
×
viele follower aus
anderen Instituten
ZUSAMMENFASSUNG
• ResearchGate wird v.a. zum Selbstmarketing genutzt
Positiv:
• wird als Boost für die Karriere wahrgenommen
• aber keine systematischen Zusammenhänge mit
Karrierezufriedenheit + Produktivität (zumindest im
Querschnitt!)
zweischneidig:
• Erfolgsdruck korreliert mit positiver Bewertung!
• RG Score kein radikal neuer Ansatz (altmetrics)
IMPLIKATIONEN FÜR RESEARCHGATE
• im Querschnitt keine messbaren Effekte trotz positiver
Beurteilung
• Design von ResearchGate?
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Nachrichten über Aktivitäten im Netzwerk)
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– keine altmetrics
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IMPLIKATIONEN FÜR LEHRE
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IMPLIKATIONEN – SOCIAL MEDIA
• social media spielen eine zunehmend wichtigere Rolle im
Wissenschaftsprozess
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– altmetrics (article-based; auch views, downloads,
Erwähnungen in social media)
• nicht nur ResearchGate!
• Twitter für Hinweise auf interessante Artikel/Blogs
• Blogs und Facebook-Gruppen für inhaltliche Diskussionen
• optimales Tool für alles fehlt noch
22.06.15
VIELEN DANK FÜR IHRE
AUFMERKSAMKEIT!
Kontakt: s.utz@iwm-tuebingen.de
Twitter: @sonjautz

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Wissenschaftliches Arbeiten in sozialen Netzwerken (Folien Prof. Dr. Sonja Utz)

  • 2. GLIEDERUNG • Einführung: soziale Netzwerke • Studie zu Research Gate • Implikationen
  • 3. SOCIAL MEDIA • Sammelbegriff: • „Social Media is a group of Internet-based applications that build on the ideological and technological foundations of Web 2.0, and that allow the creation and exchange of User Generated Content“ (Kaplan & Haenlein, 2010) • Affordanzen (Treem & Leonardi, 2012) – Sichtbarkeit – Editierbarkeit – Persistenz – Assoziation (Person-Person; Person-Inhalt) (CC) Gavin Llewellyn. www.onetoomanymornings.co.uk https://www.flickr.com/photos/gavinjllewellyn/6235070321
  • 4. SOZIALE NETZWERKSEITEN (SNS) • We define social network sites as web-based services that allow individuals to (1) construct a public or semi- public profile within a bounded system, (2) articulate a list of other users with whom they share a connection, and (3) view and traverse their list of connections and those made by others within the system. (Ellison & boyd, 2007)
  • 5. WISSENSCHAFTLICHES ARBEITEN CC BYCameron Neylon, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Research_cycle_with_auxiliaries.png
  • 6. OPEN SCIENCE: WIE SOCIAL MEDIA DIE FORSCHUNG VERÄNDERN (KÖNNEN) (Bartling & Friesike; see http://book.openingscience.org/basics_background/towards_another_scientific_revolution.html)
  • 7. SOCIAL MEDIA – MÖGLICHE VORTEILE FÜR WISSENSCHAFTLER • freier Zugang zu Publikationen und Daten • Vernetzung + Kollaboration • Informationsaustausch – Wer macht was im Feld? – interessante Artikel – Antworten auf Fragen • Online-Reputationsmanagement • Transfer in Praxis/Öffentlichkeitsarbeit
  • 8. SOCIAL MEDIA – MÖGLICHE BARRIEREN • zu zeitraubend • Vorteile unklar (vs. Publikationen, Drittmittel) • mangelnde Fähigkeiten/Wissen • Glaubwürdigkeit • Datensicherheit/Privacy • wenig Interesse an Selbstvermarktung • context collapse: private vs. professionelle Nutzung
  • 10. RESEARCHGATE – EIN SOZIALES NETZWERK FÜR WISSENSCHAFTLER • 2008 von Wissenschaftlern gegründet (Dr. Ijad Madisch, Dr. Sören Hofmayer & Horst Fickenscher) • über 7 Millionen Mitglieder from http://www.researchgate.net/about 15.6.15
  • 12. DESIGN CHANGE – FOLGENDE FOLIEN NOCH ALTES DESIGN!
  • 13. DESIGN ZUM ZEITPUNKT DER STUDIE
  • 14.
  • 15.
  • 16.
  • 19. WARUM KÖNNTE RESEARCHGATE ATTRAKTIV SEIN? • kein context collapse: nur andere Forscher • starker Fokus auf Wissenschaft/Publikationen • Zugang zu Publikationen • ResearchGate Score • endorsements für Glaubwürdigkeit
  • 20. POTENTIALE – ABER WIE NUTZEN WISSENSCHAFTLER RESEARCHGATE?
  • 21. STUDIEN ZU ResearchGate wenig! • überwiegend bibliometrisch (Thelwall et al.) • z.B. Korrelationen RGscore mit anderen Metriken oder Universitätsrankings => moderate bis hohe Korrelationen • data crawling => keine Information über Bewertung durch Nutzende • theoretische Arbeiten zur potentiellen Nützlichkeit von social media für Akademiker
  • 22. FORSCHUNGSFRAGEN • Wie wird ResearchGate genutzt? – Nutzungsverhalten: login, Aktivitäten – Wahrnehmung: Community, Quelle für Publikationen oder Plattform für die Selbstdarstellung? • Effekte: Sind ResearchGate NutzerInnen produktiver oder zufriedener mit ihrer Karriere? • Welche Nutzungsmuster sagen Produktivität und Karrierezufriedenheit vorher? • Welche Nutzungsmuster sagen den RG Score vorher? • Wie verhält sich der RG Score zu anderen Indikatoren (Google Scholar)?
  • 23. METHODE Online-Fragebogen Mailinglisten Social Media Personal networks Demografie & Persönlichkeit Alter, Geschlecht Feld Karrierestufe Erfolgsdruck Wettbewerbs- orientierung Social-Media-Nutzung Social-Media-Nutzung allgemein ResearchGate-Nutzung RG-Netzwerk Beurteilung
  • 24. METHODE • Online-Fragebogen Hintegrundinformation zum Wissenschaftler • demografische Angaben • Feld • Erfolgsdruck im Feld (Wichtigkeit von Publikationen, impact factor,…) • berufliche social media Nutzung
  • 25. STICHPROBE Männer Frauen • 327 (vollständig ausgefüllt) • überwiegend aus Deutschland & USA • Psychologie & Kommunikationswissenschaft 8% master students 22% PhD 28% post-doc 12% assistant professor 8% associate professor 16% full professor
  • 27. NUTZUNG VON RESEARCHGATE? Wer? • Karrierestufe: Doktoranden und Professoren weniger, umgekehrtes U • Männer und Frauen gleichermaßen Wie oft? eher sporadisch • nur 5% täglich • 35% wöchentlich • 29% monatlich
  • 28. WELCHE FEATURES WERDEN GENUTZT? (0 = nie, 1 = selten, 2 = ein paarmal im Monat, 3 = ein paarmal in der Woche, 4 = einmal am Tag, 5 = mehrmals täglich) 0,0 0,5 1,0 1,5 2,0 2,5 Frequency
  • 30. RESEARCHGATE - BEURTEILUNG • Faktoranalyse => 3 Skalen – positiv für Karriere (M = 3.23, SD = .76) – positiv für tägliche Arbeit (M = 2.58, SD = .87) – negativ (M = 2.73, SD = .76) • => als Karriereboost wahrgenommen Korrelationen mit Hintergrundvariablen • höherer Erfolgsdruck => positivere Wahrnehmung (für Arbeit r = .32, für Karriere .14)
  • 31. NUTZER VS. NICHTNUTZER 1 1,5 2 2,5 3 3,5 4 4,5 5 Produktivität Karrierezufriedenheit Nichtnutzer Nutzer
  • 32. EFFEKTE DER NUTZUNG Karriere- zufriedenheit Produktivität demographische Variablen + Persönlichkeit Karrierefaktoren ResearchGate- Nutzung × × ×
  • 33. DER RESEARCHGATE SCORE n = 130-142 M SD • RG Score 13.54 9.65 • Publications 23.15 28.10 • Impact Points 33.98 62.64 • Views 1029.24 1654.22 • Downloads 890.25 2109.68 • Citations 170.79 455.42 • Scores hoch korreliert (.53 - .88) • keine Unterschiede zwischen Frauen und Männern • Korrelationen mit Karrierestufe • hohe Korrelation mit Google Scholar => nicht neu!
  • 34. EFFEKTE DER NUTZUNG ResearchGate Score demographische Variablen + Persönlichkeit ResearchGate- Nutzung ResearchGate- Netzwerk × × viele follower aus anderen Instituten
  • 35. ZUSAMMENFASSUNG • ResearchGate wird v.a. zum Selbstmarketing genutzt Positiv: • wird als Boost für die Karriere wahrgenommen • aber keine systematischen Zusammenhänge mit Karrierezufriedenheit + Produktivität (zumindest im Querschnitt!) zweischneidig: • Erfolgsdruck korreliert mit positiver Bewertung! • RG Score kein radikal neuer Ansatz (altmetrics)
  • 36. IMPLIKATIONEN FÜR RESEARCHGATE • im Querschnitt keine messbaren Effekte trotz positiver Beurteilung • Design von ResearchGate? – keine selbstgenerierten Updates (nur Push- Nachrichten über Aktivitäten im Netzwerk) – keine Diskussionsplattform – zu sachlich? (endorsements, aber keine Likes) – keine altmetrics • s. Wandel von LinkedIn
  • 37. IMPLIKATIONEN FÜR LEHRE • wenig; starker Fokus auf Publikationen • v.a. Zugang zu Artikeln • Q&A
  • 38. IMPLIKATIONEN – SOCIAL MEDIA • social media spielen eine zunehmend wichtigere Rolle im Wissenschaftsprozess – teilen: open access, open data – altmetrics (article-based; auch views, downloads, Erwähnungen in social media) • nicht nur ResearchGate! • Twitter für Hinweise auf interessante Artikel/Blogs • Blogs und Facebook-Gruppen für inhaltliche Diskussionen • optimales Tool für alles fehlt noch
  • 39. 22.06.15 VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT! Kontakt: s.utz@iwm-tuebingen.de Twitter: @sonjautz