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www.zbw.eu
Fachliche Vernetzung von Repositories auf
europäischer Ebene – das Beispiel NEEO
Olaf Siegert, ZBW
Workshop „Vernetzungstage 2009“
Stuttgart 24.06.09
Überblick
1. Ziele des Projekts
2. Beteiligte Partner und Finanzierung
3. Elemente des Projekts
a) Content Akquise
b) Technische Infrastruktur
c) Nutzerstudien
4. Zwischenstand
5. Ausblick
1. Ziele des Projekts
• Publikationsoutput von Wirtschaftsforscher/innen im Open Access
zugänglich machen
• aktive abgestimmte Content Aquise
• Einbeziehung von Datensätzen
• Nutzung lokaler Repository-Strukturen
• Präsentation in einem gemeinsamen Portal
• Erstellung automatisierter Publikationslisten
• Einbindung in externe Dienste (RePec, SSRN)
• Durchführung von Nutzerstudien
2. Beteiligte Partner und Finanzierung
• 18 Universitäten und Forschungsinstitute aus 10 Ländern, darunter
– London School of Economics
– Oxford University
– Tilburg University
– Sciences Po, Paris
– Institut für Weltwirtschaft (über ZBW)
• Drittmittel über EU-Förderprogramm eContentplus
• Projektvolumen: 2 Mio. € (davon 50% Eigenanteil der Partner)
• Projektlaufzeit: September 2007 – Februar 2010
• Projektleitung Universitätsbibliothek Tilburg
3. Elemente des Projekts
6
3 a.) Content Akquise (Konzept)
• Fokus auf Wirtschaftsforscher/innen der beteiligten Einrichtungen
• Ausgangspunkt: kompletter Publikationsoutput (auch rückwirkend)
 vollständige Publikationslisten
• Ziel: möglichst viel im Open Access bereitstellen
• Publikationsarten:
– Zeitschriftenaufsätze (v.a. bei großen Verlagen)
– Working Papers (Preprints)
– Buchaufsätze
– Konferenzbeiträge
– Bücher
– Sonstiges (Reports, Gutachten, Rezensionen…)
• Forschungsdaten mit einbeziehen
– 10 Datensätze pro Partnereinrichtung
– Datensätze in Kombination mit einer Publikation (“related data”)
3. a) Content Akquise (Konzept)
• Ansprache der ForscherInnen
• Abschließen von Nutzungsvereinbarungen
• Aufklärung zu Rechtsfragen bzgl. Open Access (u.a. Erstellung von
Handreichungen und FAQs)
• Werben um Unterstützung bei Instituts- bzw. Hochschulleitung
(Advocacy)
• Einwerben von Volltexten und Datensätzen
• Digitalisierung
8
3. b) Technische Infrastruktur (Konzept)
• Aufbau von bzw. Nutzung lokaler Repositories
• Berücksichtigung unterschiedlicher Softwarelösungen (DSpace, EPrints,
ARNO)
• Harvesting der Repositorien plus RePec in einem zentralen Gateway
• Metadatenformat DIDL/MODS
 Anpassung der lokalen Repositorien notwendig
• Aufbau eines zentralen Portals mit Browsing- und Suchfunktionen
• Erzeugung automatisierter Publikationslisten
• Bereitstellung von Schnittstellen für RePec und SSRN
Repositories
(…)
NEEO-Gateway
(Service Provider)
NEEO-Portal
(Suchoberfläche und
Publikationslisten)
externe Dienste
3. b) Technische Infrastruktur (Schaubild)
10
3. c) Nutzerstudien (Konzept)
• Zielgruppe: europäische Wirtschaftsforscher/innen
• Methodik: Fokusgruppeninterviews und Online-Umfragen
• Fragestellungen:
– Wie werden Möglichkeiten des Online-Zugangs zu Volltexten und
Forschungsdaten eingeschätzt?
– Welche Informationsdienste werden bei der Suche und für die
Verbreitung von eigenen Publikationen im Internet genutzt?
– Welche Funktionalitäten sollte das NEEO-Portal bieten?
4. Zwischenstand
12
4. a) Zwischenstand Content Akquise
Status Quo im Juni 2009:
• 891 partizipierende Forscher/innen
• kumulativer Publikationsoutput 44.443 Titel
• davon Open Access verfügbar 17.355 Titel (ca. 40%). Aufteilung:
– 35% Zeitschriftenaufsätze (Original und Postprints)
– 55% Working Papers
– 4% Buchaufsätze (inkl. Konferenzbeiträge)
– 3% Bücher (inkl. Dissertationen und Reports)
– 3% Sonstiges
4. b) Zwischenstand Technische Infrastruktur
• Zentrales Gateway wurde aufgebaut
• Anpassung der Repositoren an DIDL/MODS-Format ist (teilweise) erfolgt
• Harvesting von bislang 6 Repositories
• automatische Erzeugung von Publikationslisten funktioniert
• Betaversion des Portal seit Februar online
• Auswahl der Software Dataverse (Uni Harvard) für Forschungsdaten
14
4. c) Ergebnisse Nutzerstudien (Content)
• Zugang zu Zeitschriftenartikeln und Working Paper kein Problem
• schwer online zugänglich sind:
– Bücher
– Aufsätze aus Sammelwerken,
– Konferenzschriften
– Forschungsdaten
15
4. c) Ergebnisse Nutzerstudien (Forschungsdaten)
• großer Bedarf an Online-Verfügbarkeit von Datenmaterial
• geringe Bereitschaft, eigene statistische Daten bereitzustellen.
Gründe:
– Bedenken vor Nutzung durch konkurrierende Forscher/innen
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– Konflikt mit Verlagen (ausschließliche Nutzungsrechte)
– rechtliche Bedenken, wenn Basisdaten aus lizenzierten Datenbanken
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präferiertes Vorgehen:
• Bereitstellung nur an registrierte Nutzer
• Embargo-Zeitraum (Delayed Access)
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• Urheberrechte klären (z.B. mit Verlagen/Lizenzdatenbanken)
16
4. c) Ergebnisse Nutzerstudien (Informationsdienste)
• wichtigste Informationsdienste für die Recherche
1. Google / Google Scholar
2. RePEc
3. persönliche Homepages anderer Forscher/innen
4. SSRN
5. lokaler Bibliothekskatalog / Lizenzdatenbanken
6. lokales Repository
• bevorzugte Informationsdienste beim Publizieren sind
1. Google / Google Scholar
2. RePEc
3. SSRN
4. persönliche Homepage
5. lokaler Bibliothekskatalog / Lizenzdatenbanken
6. lokales Repository
17
4. c) Ergebnisse Nutzerstudien (Anforderungen NEEO-Portal)
• Link zum frei verfügbaren Volltext wird am wichtigsten beurteilt
• ebenfalls wichtig:
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– Gruppierung von Suchergebnissen (a la Google Scholar)
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– Link zum Pay-per-view
– RSS-feeds
5. Ausblick
• Fokus der Contentakquise auf Buchaufsätze und Konferenzbeiträge
• Harvesting aller Repositorien
• Online-Gang des Portals (Planung: September)
– Download-Statistiken (Modul der University of Minho)
– RSS-Feeds
– Einbindung statistischer Daten (über Dataverse)
• Einspielung der NEEO-Daten in RePEc und SSRN
• Projektabschluß mit Konferenz zum Thema “The future of subject
repositories” in der British Library (28./29.01.2010)
5. Ausblick (Screenshots Portal)
www.zbw.eu
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Weitere Infos: http://www.neeoproject.eu
Rückfragen? o.siegert@zbw.eu

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  • 1. www.zbw.eu Fachliche Vernetzung von Repositories auf europäischer Ebene – das Beispiel NEEO Olaf Siegert, ZBW Workshop „Vernetzungstage 2009“ Stuttgart 24.06.09
  • 2. Überblick 1. Ziele des Projekts 2. Beteiligte Partner und Finanzierung 3. Elemente des Projekts a) Content Akquise b) Technische Infrastruktur c) Nutzerstudien 4. Zwischenstand 5. Ausblick
  • 3. 1. Ziele des Projekts • Publikationsoutput von Wirtschaftsforscher/innen im Open Access zugänglich machen • aktive abgestimmte Content Aquise • Einbeziehung von Datensätzen • Nutzung lokaler Repository-Strukturen • Präsentation in einem gemeinsamen Portal • Erstellung automatisierter Publikationslisten • Einbindung in externe Dienste (RePec, SSRN) • Durchführung von Nutzerstudien
  • 4. 2. Beteiligte Partner und Finanzierung • 18 Universitäten und Forschungsinstitute aus 10 Ländern, darunter – London School of Economics – Oxford University – Tilburg University – Sciences Po, Paris – Institut für Weltwirtschaft (über ZBW) • Drittmittel über EU-Förderprogramm eContentplus • Projektvolumen: 2 Mio. € (davon 50% Eigenanteil der Partner) • Projektlaufzeit: September 2007 – Februar 2010 • Projektleitung Universitätsbibliothek Tilburg
  • 5. 3. Elemente des Projekts
  • 6. 6 3 a.) Content Akquise (Konzept) • Fokus auf Wirtschaftsforscher/innen der beteiligten Einrichtungen • Ausgangspunkt: kompletter Publikationsoutput (auch rückwirkend)  vollständige Publikationslisten • Ziel: möglichst viel im Open Access bereitstellen • Publikationsarten: – Zeitschriftenaufsätze (v.a. bei großen Verlagen) – Working Papers (Preprints) – Buchaufsätze – Konferenzbeiträge – Bücher – Sonstiges (Reports, Gutachten, Rezensionen…) • Forschungsdaten mit einbeziehen – 10 Datensätze pro Partnereinrichtung – Datensätze in Kombination mit einer Publikation (“related data”)
  • 7. 3. a) Content Akquise (Konzept) • Ansprache der ForscherInnen • Abschließen von Nutzungsvereinbarungen • Aufklärung zu Rechtsfragen bzgl. Open Access (u.a. Erstellung von Handreichungen und FAQs) • Werben um Unterstützung bei Instituts- bzw. Hochschulleitung (Advocacy) • Einwerben von Volltexten und Datensätzen • Digitalisierung
  • 8. 8 3. b) Technische Infrastruktur (Konzept) • Aufbau von bzw. Nutzung lokaler Repositories • Berücksichtigung unterschiedlicher Softwarelösungen (DSpace, EPrints, ARNO) • Harvesting der Repositorien plus RePec in einem zentralen Gateway • Metadatenformat DIDL/MODS  Anpassung der lokalen Repositorien notwendig • Aufbau eines zentralen Portals mit Browsing- und Suchfunktionen • Erzeugung automatisierter Publikationslisten • Bereitstellung von Schnittstellen für RePec und SSRN
  • 10. 10 3. c) Nutzerstudien (Konzept) • Zielgruppe: europäische Wirtschaftsforscher/innen • Methodik: Fokusgruppeninterviews und Online-Umfragen • Fragestellungen: – Wie werden Möglichkeiten des Online-Zugangs zu Volltexten und Forschungsdaten eingeschätzt? – Welche Informationsdienste werden bei der Suche und für die Verbreitung von eigenen Publikationen im Internet genutzt? – Welche Funktionalitäten sollte das NEEO-Portal bieten?
  • 12. 12 4. a) Zwischenstand Content Akquise Status Quo im Juni 2009: • 891 partizipierende Forscher/innen • kumulativer Publikationsoutput 44.443 Titel • davon Open Access verfügbar 17.355 Titel (ca. 40%). Aufteilung: – 35% Zeitschriftenaufsätze (Original und Postprints) – 55% Working Papers – 4% Buchaufsätze (inkl. Konferenzbeiträge) – 3% Bücher (inkl. Dissertationen und Reports) – 3% Sonstiges
  • 13. 4. b) Zwischenstand Technische Infrastruktur • Zentrales Gateway wurde aufgebaut • Anpassung der Repositoren an DIDL/MODS-Format ist (teilweise) erfolgt • Harvesting von bislang 6 Repositories • automatische Erzeugung von Publikationslisten funktioniert • Betaversion des Portal seit Februar online • Auswahl der Software Dataverse (Uni Harvard) für Forschungsdaten
  • 14. 14 4. c) Ergebnisse Nutzerstudien (Content) • Zugang zu Zeitschriftenartikeln und Working Paper kein Problem • schwer online zugänglich sind: – Bücher – Aufsätze aus Sammelwerken, – Konferenzschriften – Forschungsdaten
  • 15. 15 4. c) Ergebnisse Nutzerstudien (Forschungsdaten) • großer Bedarf an Online-Verfügbarkeit von Datenmaterial • geringe Bereitschaft, eigene statistische Daten bereitzustellen. Gründe: – Bedenken vor Nutzung durch konkurrierende Forscher/innen – Sorge, dass Urheberschaft nicht anerkannt wird – Konflikt mit Verlagen (ausschließliche Nutzungsrechte) – rechtliche Bedenken, wenn Basisdaten aus lizenzierten Datenbanken entnommen wurden präferiertes Vorgehen: • Bereitstellung nur an registrierte Nutzer • Embargo-Zeitraum (Delayed Access) • Endnutzer-Rechte klar definieren • Urheberrechte klären (z.B. mit Verlagen/Lizenzdatenbanken)
  • 16. 16 4. c) Ergebnisse Nutzerstudien (Informationsdienste) • wichtigste Informationsdienste für die Recherche 1. Google / Google Scholar 2. RePEc 3. persönliche Homepages anderer Forscher/innen 4. SSRN 5. lokaler Bibliothekskatalog / Lizenzdatenbanken 6. lokales Repository • bevorzugte Informationsdienste beim Publizieren sind 1. Google / Google Scholar 2. RePEc 3. SSRN 4. persönliche Homepage 5. lokaler Bibliothekskatalog / Lizenzdatenbanken 6. lokales Repository
  • 17. 17 4. c) Ergebnisse Nutzerstudien (Anforderungen NEEO-Portal) • Link zum frei verfügbaren Volltext wird am wichtigsten beurteilt • ebenfalls wichtig: – Relevance Ranking, – Gruppierung von Suchergebnissen (a la Google Scholar) – Nutzungsstatistiken – Link zum Pay-per-view – RSS-feeds
  • 18. 5. Ausblick • Fokus der Contentakquise auf Buchaufsätze und Konferenzbeiträge • Harvesting aller Repositorien • Online-Gang des Portals (Planung: September) – Download-Statistiken (Modul der University of Minho) – RSS-Feeds – Einbindung statistischer Daten (über Dataverse) • Einspielung der NEEO-Daten in RePEc und SSRN • Projektabschluß mit Konferenz zum Thema “The future of subject repositories” in der British Library (28./29.01.2010)
  • 20. www.zbw.eu Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Weitere Infos: http://www.neeoproject.eu Rückfragen? o.siegert@zbw.eu