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Handlungsfelder 
1. 
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Goldener Weg 
Entwicklung von Kriterien für die Übernahme von Publikationsgebühren für Zeitschriftenaufsätze und Buchveröf...
Geschäftsmodelle 
Unterstützung von Open Access kompatiblen Geschaftsmodellen und des Umstiegs auf solche durch Verhandlun...
Großbritannien - Lessons learned 
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Großbritannien - Lessons learned 
Majority of APCs paid for hybrid journals with otherwise subscription publishers 
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Open Access auf Länderebene - das Beispiel Baden-Württemberg

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Der Ausbau einer leistungsfähigen, effizienten und innovativen Informationsinfrastruktur ist Voraussetzung für den Erfolg der wissenschaftlichen Einrichtungen des Landes im nationalen und internationalen Wettbewerb, für Spitzenforschung und Exzellenz

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Open Access auf Länderebene - das Beispiel Baden-Württemberg

  1. 1. KIT-BIBLIOTHEK KIT – Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholz-Gemeinschaft Open Access auf Länderebene (das Beispiel Baden Württemberg) Frank Scholze Open Access Strategie für Berlin, 13.10.2014
  2. 2. Open Access – Open Science “Open science is the idea that scientific knowledge of all kinds should be openly shared as early as is practical in the discovery process.” Michael Nielsen 2 08.10.2014 KIT-Bibliothek Quelle: http://openscienceasap.org/open-science/
  3. 3. 3 13.10.2014 KIT-Bibliothek Open Science Grundsatzpositionen Das BMBF arbeitet an einer entsprechenden Strategie, die Teil der Digitalen Agenda der Bundesregierung sein wird. In Nordrhein-Westfalen veranstaltet der Landtag eine Anhörung zu diesem Thema. In Schleswig-Holstein und Niederachsen arbeitet die Landesregierung bereits mit Vertretern aus der Wissenschaft an einer Strategie vergleichbar der in Baden- Württemberg Die Landesregierung von Baden-Württemberg hat als erstes Bundesland eine ausformulierte E-Science-Strategie
  4. 4. NRW Bislang keine Verankerung des Open Access im Hochschulgesetz Antrag der Fraktion die Piraten "Open Access im Hochschulgesetz verankern - Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stärken" (Landtag NRW Drucksache 16/5476) Öffentliche Anhörung des Ausschusses für Innovation, Wissenschaft und Forschung am 29. Oktober 2014 Infrastrukturelle Förderung für die Geistes- und Gesellschaftswissenschaften in NRW als Beispiel 4 08.10.2014 KIT-Bibliothek
  5. 5. 5 08.10.2014 KIT-Bibliothek Baden-Württemberg Arbeitskreis der Leiter der Wissenschaftlichen Rechenzentren (ALWR) AG der Direktoren der Universitäts- und Landesbibliotheken
  6. 6. 6 08.10.2014 KIT-Bibliothek Empfehlungen des Informationsinfrastruktur- papiers zu Open Access Lizenzen und Open Access-Komponenten verbinden (mit Geschäftsmodellen für den grünen und goldenen Weg im Rahmen von Publikationsfonds u.a.) Nachhaltige Organisation Mittelaufwuchs für das Konsortium Publikations- und Forschungsinformationsmanagement weiter ausbauen
  7. 7. E-Science Baden-Württemberg Lenkungskreis 5 Arbeitsgruppen 3 Referate aus 3 Abteilungen des MWK (Forschung, Hochschulen, Kunst) Verabschiedet in der Sitzung des Ministerrates vom 29.7.2014 7 08.10.2014 KIT-Bibliothek
  8. 8. 8 08.10.2014 KIT-Bibliothek Handlungsfelder 1. Lizenzierung elektronischer Informationsmedien 2. Digitalisierung 3. Open Access 4. Forschungsdatenmanagement 5. Forschungsumgebungen
  9. 9. Open Access Auf- und Ausbau einer Infrastruktur für die elektronische wissenschaftliche Kommunikation (grüner Weg) Aufbau von Fonds für die Finanzierung von Open Access Publikationen (goldener Weg) Zukunftsfähige Geschäftsmodelle im Land Baden- Württemberg 9 08.10.2014 KIT-Bibliothek
  10. 10. Grüner Weg Kurz- und mittelfristig von besonderer Bedeutung Berufungsverhandlungen Zweitveröffentlichungsrecht Vernetzung / Integration von Open Access-Repositorien mit Forschungsdaten / Forschungsumgebungen 10 08.10.2014 KIT-Bibliothek
  11. 11. Landeshochschulgesetz Baden-Württemberg § 44 Abs. 6 Die Hochschulen sollen die Angehörigen ihres wissenschaftlichen Personals durch Satzung verpflichten, das Recht auf nichtkommerzielle Zweitveröffentlichung nach einer Frist von einem Jahr nach Erstveröffentlichung für wissenschaftliche Beiträge wahrzunehmen, die im Rahmen der Dienstaufgaben entstanden und in einer periodisch mindestens zweimal jährlich erscheinenden Sammlung erschienen sind. Die Satzung regelt die Fälle, in denen von der Erfüllung der Pflicht nach Satz 1 ausnahmsweise abgesehen werden kann. Sie kann regeln, dass die Zweitveröffentlichung auf einem Repositorium nach § 28 Absatz 3 zu erfolgen hat. 11 08.10.2014 KIT-Bibliothek
  12. 12. Landeshochschulgesetz Baden-Württemberg § 28 Abs. 3 Die Hochschulen ermöglichen den Angehörigen ihres wissenschaftlichen Personals die Zweitveröffentlichung nach § 44 Absatz 6 dadurch, dass sie Repositorien vorhalten, sich an solchen beteiligen oder den Zugang zu geeigneten Repositorien Dritter sicherstellen. 12 08.10.2014 KIT-Bibliothek
  13. 13. Projektpartner: KIT, Universität Freiburg Zu einer Dissertation gehörende Forschungsdaten beschreiben, abliefern, persistent speichern und nachnutzen bwDataDiss - bwData für Dissertationen 13 08.10.2014 KIT-Bibliothek
  14. 14. Goldener Weg Entwicklung von Kriterien für die Übernahme von Publikationsgebühren für Zeitschriftenaufsätze und Buchveröffentlichungen in Open Access, Stufenweiser Aufbau von Fonds für die Finanzierung von Publikationsgebühren, Erhöhung der Steuerungsfähigkeit des Landes und der Hochschulen bei den Ausgaben für die wissenschaftliche Kommunikation, speziell für die Informationsversorgung, durch die valide und zeitnahe Erfassung einschlägiger Daten 14 08.10.2014 KIT-Bibliothek
  15. 15. Geschäftsmodelle Unterstützung von Open Access kompatiblen Geschaftsmodellen und des Umstiegs auf solche durch Verhandlungen mit den am wissenschaftlichen Publikationswesen beteiligten Akteuren („Offsetting-Modelle“), Förderung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie wissenschaftlichen Gesellschaften beim Aufbau qualitativ hochwertiger Open Access Zeitschriften sowie bei der Umstellung bestehender Zeitschriften auf Open Access, Pilotprojekte über den Aufbau von Open Access Geschaftsmodellen für Monografien. 15 08.10.2014 KIT-Bibliothek
  16. 16. Großbritannien - Lessons learned Price of APCs charged by hybrid publishers has been converging on the average price used in the Finch report 16 08.10.2014 KIT-Bibliothek Lawson, Stuart (2014): Jisc Collections aggregated APC data 2014. figshare. http://dx.doi.org/10.6084/m9.figshare.1060243
  17. 17. Großbritannien - Lessons learned Majority of APCs paid for hybrid journals with otherwise subscription publishers Not one of the 24 universities involved in the project were able to tell the total number of APCs paid by their institution 17 09.10.2014 KIT-Bibliothek Lawson, Stuart (2014): Jisc Collections aggregated APC data 2014. figshare. http://dx.doi.org/10.6084/m9.figshare.1060243
  18. 18. 18 13.10.2014 KIT-Bibliothek Information E-Science BW http://tinyurl.com/nf8nop4 LHG BW http://www.youtube.com/watch?v=ukYg7zK-qow (ab Min. 10) http://mwk.baden- wuerttemberg.de/fileadmin/pdf/gesetze/LHG/Landtags- Drs_15_4996.pdf

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