Neue Medien: Best Practice im Hochschulbereich

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Workshop für wissenschaftliche Nachwuchskräfte beim Zentrum für Wissenschaftsmanagement (ZWM, www.zwm-speyer.de) in Speyer

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Neue Medien: Best Practice im Hochschulbereich

  1. 1. Neue Medien: Best Practice im HochschulbereichMarcus Flatten, GeschäftsführerZWM Workshop für Wissenschaftliche Nachwuchskräfte, Speyer / http://www.zwm-speyer.de27.10.2012 // © Mann beißt Hund 2012
  2. 2. Social Media auf der Website?
  3. 3. Vernetzung Facebook Pinterest Twitter- Kanäle Social Bookmarking Ihre Website XING / LinkedIn Blogs YouTube Apps 3
  4. 4. Vernetzung http://www.heise.de/ct/artikel/ 2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html 4
  5. 5. Vernetzung 5
  6. 6. Vernetzung Social Media Newsroom • Übersichtlich: Alle News auf einen Blick • Prominente Platzierung von User- Meinungen (=Chance und Risiko) • Lenkt von der Website hin zu Social Media  mehr Fans, Follower etc. 6
  7. 7. Vernetzung Social Media Zitate • Zeigt thematische Vielfalt • Zeigt lebendige Scientific-Community Screenshot Oxford Internet Institute 7
  8. 8. Vernetzung Social Media Zitate • Zeigen thematische Vielfalt • Zeigen lebendige Scientific-Community • Laden ein zur Interaktion 8
  9. 9. Bloggen für die Wissenschaft?
  10. 10. Warum bloggen Wissenschaftler? “People know what they think when they see what they say” Karl E. Weick 10
  11. 11. Warum bloggen Wissenschaftler? 11
  12. 12. Warum bloggen Wissenschaftler? Dr. Sara Kjellberg, Universität Lund http://firstmonday.org/htbin/cgiwrap/bin/ojs/index.php/fm/article/view/2962/2580 12
  13. 13. Typ 1a: Fachblog Autor: Wissenschaftler Beispiel: „governance across borders“ • von Leonhard Dobusch, gleichnamige Forschungsgruppe am MPI für Gesellschaftsforschung in Köln • Erklärt wissenschaftliche Begriffe (auch „Erklär-Blog“) • Zeigt lebendige Scientific-Community http://governancexborders.com Auswahl und Typologie inspiriert von Kathrin Womsers Beitrag auf der re:publica 2012 http://medienresonanzanalyse.wordpress.com/2012/05/04/blatterwald-auf-der-republica-12- wissenschaftliches-bloggen-in-deutschland-humorlos-und-langweilig/ 13
  14. 14. Typ 1a: Fachblog 2. Beispiel: „n-Category Cafe“ • Internationaler “group blog” über Mathematik, Physik und Philosophie http://golem.ph.utexas.edu/category/ 14
  15. 15. Typ 1b: Serviceblog Autor: Wissenschaftler Beispiel „Theorieblog“ • Unabhängiger Serviceblog von Nachwuchswissenschaftlern • Ziel die Community rund um die politische Theorie und Philosophie zu vernetzen • Inhalt: Veranstaltungshinweise, CfPs, CfAs und Tagungsberichte • Facebook-Vernetzung • Gastbeiträge http://www.theorieblog.de Auswahl und Typologie inspiriert von Kathrin Womsers Beitrag auf der re:publica 2012 http://medienresonanzanalyse.wordpress.com/2012/05/04/blatterwald-auf-der-republica-12- wissenschaftliches-bloggen-in-deutschland-humorlos-und-langweilig/ 15
  16. 16. Typ 1b: Serviceblog 16
  17. 17. Typ 2: Institutionelle Wissenschaftsblogs Autor: Wissenschaftler/Pressestelle • Zum Beispiel: Projektblogs, Institutsblogs, Seminar-/Lehrveranstaltungsblogs Beispiel: Blog des Göttinger Institutes für Demokratieforschung • Gestaltet von den Mitarbeitern des Instituts • Präsentiert die Forschung nach außen • Dient auch der internen Kommunikation • Anbindung an Twitter und Facebook http://www.demokratie- goettingen.de/verzeichnis/blog Vgl. zur Typologie auch Marc Scheloske, Wissenswerkstatt 2008 http://www.wissenswerkstatt.net/2008/03/12/was-sollen-was-koennen-wissenschaftsblogs-leisten-blogs-als- instrument-der-internen-wissenschaftskommunikation/ 17
  18. 18. Typ 2/3: Institutioneller und journalistischer Blog http://www.forschungs-blog.de 18
  19. 19. Typ 3: Feuilletonblog / Journalistischer Blog Autor: Wissenschaftsjournalist, Blogger • Journalistisch geschulte oder begabte Blogger erklären wissenschaftliche Zusammenhänge für Nicht-Wissenschaftler • Viele Beispiele, viele Blog-Portale, Wettbewerbe etc., z.B. • http://www.scilogs.de • http://www.wissenschafts-cafe.net/ • http://blogs.plos.org/ u.v.a. 19
  20. 20. Typ 3: Feuilletonblog / Journalistischer Blog http://www.scilogs.de/wblogs/blog/klimalounge 20
  21. 21. Twitter:Wissenschaft in 140 Zeichen?
  22. 22. Oft nur ein Verstärker … Twitter-Feeds, die nur auf neue Blog-Einträge hinweisen, werden schnell langweilig. 22
  23. 23. ... manchmal ein eigenständiger Kanal. Mix aus themenbezogenen eigenen Inhalten, schnellen Dialogen und interessanten Retweets macht Feeds interessant 23
  24. 24. Selten wissenschaftlich Fachlich twitternde Wissenschaftler bleiben die Ausnahme. http://www.wissenswerkstatt.net/wissenschaft-wissenschaftler- 24 auf-twitter-twitterstudie/twitternde-wissenschaftler_2012/
  25. 25. Ausblick Science Card • Eine Twitter-Applikation zum Sammeln von ALM (Article-Level Metrics) von verschiedenen Open Access Portalen • Getwittert wird die DOI (Digital Object Identifier) oder die PubMed ID http://sciencecard.org/ 25
  26. 26. Audio und Video:Wissenschaft multimedial
  27. 27. Podcampus (Uni Hamburg)http://www.podcampus.de/ 27
  28. 28. Webcast UC Berkeleyhttp://webcast.berkeley.edu/ 28
  29. 29. Wissenschaft – ganz kurz http://www.scientificamerican.com/podcast/podc asts.cfm?type=60-second-science 29
  30. 30. Bookmarks zum Workshop:http://delicious.com/mbh2007/zwm_wwn_12MANN BEISST HUNDAgentur für Kommunikation GmbHStresemannstraße 374D-22761 Hamburgfon +49 40 890 696-0fax +49 40 890 696-20info@mann-beisst-hund.dewww.mann-beisst-hund.dewww.facebook.com/mannbeissthund

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