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Kollaboration mit
SharePoint 2013
14.05.2013
Geschäftsnutzen in der Praxis erzielen
Oliver Wir...
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Oliver Wirkus, bridgingIT
Senior Consultant, SharePoint Architekt
(MCTS, MCPD, MCT)
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Inhalt
Was bedeutet Kollaboration
Einsatzszenarien und Funktionsbereiche
Was bringt SharePoint 2013?
...
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Kollaboration mit SharePoint?
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Kollaboration im Unternehmen
15%
38%
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Zeit-Anteil an Tätigkeiten
Quelle: McKinsey & Company
Achtun...
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Individualisierte Kollaboration
Wie kann hier eine einheitliche
Zusammenarbeit entstehen?
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Inhalt
Was bedeutet Kollaboration
Einsatzszenarien und Funktionsbereiche
Was bringt SharePoint 2013?
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Einsatzszenarien für Kollaboration
Ganzheitliche
Arbeitsumgebung
 Viele parallele Projekte und langf...
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Funktionsbereiche
Offizielle Inhalte
 Unternehmensinformationen
 Neuigkeiten
 Templates
 Navigati...
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Was bedeutet Kollaboration
Einsatzszenarien und Funktionsbereiche
Was bringt SharePoint 2013?...
bridgingIT / Seite 11
SharePoint 2010 als Kollaborationsplattform
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Offizielle Inhalte Projekt/Team Arbeit
Informationen
& WissenPro...
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Herausforderungen Kollaboration
Einsatzszenarien und Funktionsbereiche
Was bringt SharePoint ...
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Aufwandsreduktion
Qualitätsverbesserung
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Mögliches Verbesserungspotential
* Aufwandsreduktion, Qualitätsverbesserung, Innovationsfähigkeit in...
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 Eine gute Plattform allein bringt keine Kollaboration in ein Unternehmen. Wichtiger ist
eine Unter...
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Share point excellence evening collaboration mit sharepoint 2013

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Gain business benefits by using SharePoint as collaboration platform

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Share point excellence evening collaboration mit sharepoint 2013

  1. 1. Copyright © BridgingIT GmbH Kollaboration mit SharePoint 2013 14.05.2013 Geschäftsnutzen in der Praxis erzielen Oliver Wirkus oliver.wirkus@bridging-it.de
  2. 2. bridgingIT / Seite 2 Oliver Wirkus, bridgingIT Senior Consultant, SharePoint Architekt (MCTS, MCPD, MCT)
  3. 3. bridgingIT / Seite 3 Inhalt Was bedeutet Kollaboration Einsatzszenarien und Funktionsbereiche Was bringt SharePoint 2013? Wie kann ich daraus Nutzen ziehen?
  4. 4. bridgingIT / Seite 4 Kollaboration mit SharePoint?
  5. 5. bridgingIT / Seite 5 Kollaboration im Unternehmen 15% 38% 47% Zeit-Anteil an Tätigkeiten Quelle: McKinsey & Company Achtung: Auf Art der Tätigkeiten verwendete Zeit, nicht formale Zuordnung der Beschäftigten Produktion – direktes Erzeugen von Gütern Transaktion – z.B. Order Management, Buchhaltung Kollaboration – z.B. Projekte, Organisation, Kundeninteraktion Standard-Prozesse laufen – man muss die Veränderung/Innovation meistern Keiner alleine hat das notwendige Wissen – man muss es kombinieren Wir sind nicht mehr an einem Ort – man muss global agieren und global zusammen- arbeiten Facebook und Co sind sehr beliebt – man muss ähnliches im Unternehmen haben
  6. 6. bridgingIT / Seite 6 Individualisierte Kollaboration Wie kann hier eine einheitliche Zusammenarbeit entstehen?
  7. 7. bridgingIT / Seite 7 Inhalt Was bedeutet Kollaboration Einsatzszenarien und Funktionsbereiche Was bringt SharePoint 2013? Wie kann ich daraus Nutzen ziehen?
  8. 8. bridgingIT / Seite 8 Einsatzszenarien für Kollaboration Ganzheitliche Arbeitsumgebung  Viele parallele Projekte und langfristige Arbeit in Abteilungen  Wiederverwenden von Informationen/Dokumenten  Weitere Elemente wie Intranet, Wissensmanagement, Compliance, Reporting, etc. Einzelne Projekte/Teams  Zusammenarbeit mit klar umrissenem Zielen  Koordination und Austausch für die effektive Projektarbeit  Primär für das Projekt relevante Informationen und Ergebnisse Vernetzung und Austausch  Hier: Außerhalb der umrissenen Projektarbeit – „Weak Links“  Relevante Wissensträger finden und sich austauschen  Transparenz und Zugehörigkeit Prozess- unterstützung  Geschäftsprozesse mit Beteiligung verschiedener Personen  Herausfordernd: strukturierte Elemente und weniger strukturierte Kollaboration verknüpfen
  9. 9. bridgingIT / Seite 9 Funktionsbereiche Offizielle Inhalte  Unternehmensinformationen  Neuigkeiten  Templates  Navigation zu Drittsystemen Informationen & Wissen  Dokumentenzugriff  Wissensablage  Informationen aus anderen Systemen  Umfassende Suche Prozessunterstützung  Vor allem allgemeine Geschäftsprozesse  Integration Excel/Datenbank- anwendungen Kommunikation & Vernetzung  Schneller Austausch  Mitarbeitersuche  Netzwerke Persönliches Dashboard  Aggregation von Informationen  Meine Aktivitäten  Schnelle Navigation Projekt-/Team-Arbeit  Teamkoordination  Arbeitsunterlagen
  10. 10. bridgingIT / Seite 10 Inhalt Was bedeutet Kollaboration Einsatzszenarien und Funktionsbereiche Was bringt SharePoint 2013? Wie kann ich daraus Nutzen ziehen?
  11. 11. bridgingIT / Seite 11 SharePoint 2010 als Kollaborationsplattform Bestes Einsatzfeld  Ganzheitliche Arbeitsumgebung  Prozessunterstützung Stärken  Stabile, gut skalierbare Grundplattform  Dokumenten-zentrierte Kollaboration, Informations- management und kollaborative Prozesse  Konfigurierbarkeit, Integration (Office, Conferencing, Drittsysteme) Schwächen  Geringe Unterstützung bzgl. Vernetzung und persönlicher Arbeitsweisen  Basistemplates und –konfigurationen bleiben hinter den Möglichkeiten zurück Zusammenfassung  Ganzheitliches System für verschiedene Anwendungen  Gesamterfolg hängt stark von guter Konfiguration und Ergänzung für Einsatzzweck und Prozesse ab Offizielle Inhalte Projekt/Team Arbeit Informationen & WissenProzessunterstützung Kommunikation & Vernetzung Persönliches Dashboard Eher „technische“ Kollaboration: es fehlen die Eigendynamik, die Emotionen, die Innovationskraft… Es fehlt das „soziale“ in der Zusammenarbeit
  12. 12. bridgingIT / Seite 12 SharePoint 2010 vs. SharePoint 2013 Offizielle Inhalte Projekt/Team Arbeit Informationen & WissenProzessunterstützung Kommunikation & Vernetzung Persönliches Dashboard Offizielle Inhalte Projekt/Team Arbeit Informationen & WissenProzessunterstützung Kommunikation & Vernetzung Persönliches Dashboard SharePoint 2010 SharePoint 2013 Persönliches Dashboard  Dashboard u.a. mit Arbeitsbreichen, Aufgaben, News, Dokumenten, eigenen Bereichen  Leistungsfähiger persönlicher Bereich Kommunikation & Vernetzung  Micro-Blogs, Diskussionsforen, Communities  Vernetzung mit Personen und Kontexten Allgemein  Frisches Design  Verbesserte Unterstützung für mobile Endgeräte Schwächen von SharePoint 2010  Geringe Unterstützung bei Vernetzung und persönlichen Arbeitsweisen  Basistemplates und –konfigurationen bleiben hinter den Möglichkeiten zurück  Vernetzung mit Personen und Kontexten unvollständig  Design wirkt manchmal unübersichtlich, zu bunt bzw. zu Icon-lastig  Unvollständige Unterstützung für mobile Endgeräte
  13. 13. bridgingIT / Seite 13 Inhalt Herausforderungen Kollaboration Einsatzszenarien und Funktionsbereiche Was bringt SharePoint 2013? Wie kann ich daraus Nutzen ziehen?
  14. 14. bridgingIT / Seite 14 Kollaboration im Unternehmen - Ziele Aufwandsreduktion Qualitätsverbesserung Innovationsfähigkeit
  15. 15. bridgingIT / Seite 16 Mögliches Verbesserungspotential * Aufwandsreduktion, Qualitätsverbesserung, Innovationsfähigkeit in betrachteten Bereichen Verbesserungspotential* Schlecht passend Sehr gut passend Sehr gut angenommen Passendes bzw. angepasstes Kollaborations -system Angepasste Prozesse und Arbeitsweisen
  16. 16. bridgingIT / Seite 17  Eine gute Plattform allein bringt keine Kollaboration in ein Unternehmen. Wichtiger ist eine Unternehmenskultur, die die neuen Formen der Kommunikation und Kollaboration vorlebt bzw. verinnerlicht hat. Expect the Change!  Prüfen Sie Ihre bestehende Infrastruktur und die verwendeten Dritt-Systeme. Eine Kollaborationsplattform sollte als „One Stop Hub for Informationen“ aufgebaut werden.  Verwendete bzw. einbezogene Drittsysteme müssen nahtlos integriert werden (Seamless Integration und Single Sign-On). Beachten Sie die User-Experience!  Unterziehen Sie die internen Prozesse im Unternehmen einem gründlichen Review. Veraltete Prozesse funktionieren nicht auf modernen Systemen!  Führen Sie Workshops mit allen Abteilungen und Projektteams durch, um zu erfahren, wie diese bisher arbeiten und wo Verbesserungspotential besteht. Das beste Feedback kommt immer von den direkt beteiligten Personen!  Behalten Sie die Benutzer im Fokus, denn diese müssen das System annehmen und damit arbeiten. Sie werden zuerst fragen: „What‘s in it for me?“. Adoption is everything! Best practices
  17. 17. bridgingIT / Seite 18 Fragen? Gesprächsbedarf? Sprechen Sie uns an! Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
  18. 18. Copyright © BridgingIT GmbH Alle Rechte vorbehalten. Die Weitergabe oder Vervielfältigung ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung der BridgingIT GmbH nicht erlaubt. Wir freuen uns auf Sie. Standort Mannheim N7, 5-6 68161 Mannheim Standort Frankfurt Solmsstraße 4 60486 Frankfurt Standort Stuttgart Königstraße 42 70173 Stuttgart Standort Karlsruhe Rüppurrer Straße 4 76137 Karlsruhe Standort Köln Richmodstraße 6 50667 Köln

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