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Ihr Digitales Charisma erstrahlen lassen

Stellen Sie sich vor, Ihr Auftritt im Internet ist so gut, dass die Kunden zu Ihnen kommen: Wie viel Zeit und Aufwand könnten Sie für die Kaltakquise sparen!   Potenzielle Kunden erreichen, ansprechen, sie vielleicht direkt von Ihrer Dienstleistung oder Ihrem Produkt überzeugen… In dieser Zeit können Sie bereits für Ihre Kunden aktiv sein – und zwar mit den Themen, bei denen Sie selbst richtig gut sind.   Bringen Sie Ihren Digitalen Fußabdruck so auf den Punkt und zum Glänzen, dass Neu-Kunden auf Sie zukommen und nicht umgekehrt - mit Digitalem Charisma.

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Online
Reputations-
Management
12. Juni 2019
Ihr Digitales Charisma erstrahlen lassen
Dr. Tanja Bernsau
2
„Es dauert zwanzig Jahre, sich
eine Reputation zu erwerben
und fünf Minuten, sie zu
verlieren. Wenn man das im
Auge behält, handelt man
anders“
(Warren Buffet)
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Anzahl Googleanfragen (in Mrd)
Informa-
tionen
werden
online
gesucht
Anzahl der Suchanfragen bei Google weltweit
Quelle: Statista
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Großes
Vertrauen
in Online
Be-
wertungen
Lesen Sie Kundenbewertungen,
um zu entscheiden, ob ein
Unternehmen vertrauenswürdig
ist?
Quelle: Studie von Bright Local 2018
ja,
gelegentlich
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ja,
regelmäßig
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Ja, immer
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Ent-
scheidungs-
kriterien beim
Online-
Shopping
Welche Quellen sind entscheidend für
den Kauf im Netz?
Quelle: Studie von Bright Local 2018
42%
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Medien
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Ihr Digitales Charisma erstrahlen lassen

  • 1. Online Reputations- Management 12. Juni 2019 Ihr Digitales Charisma erstrahlen lassen Dr. Tanja Bernsau
  • 2. 2 „Es dauert zwanzig Jahre, sich eine Reputation zu erwerben und fünf Minuten, sie zu verlieren. Wenn man das im Auge behält, handelt man anders“ (Warren Buffet)
  • 3. 3 0 500 1000 1500 2000 2500 3000 3500 Anzahl Googleanfragen (in Mrd) Informa- tionen werden online gesucht Anzahl der Suchanfragen bei Google weltweit Quelle: Statista
  • 4. 4 Großes Vertrauen in Online Be- wertungen Lesen Sie Kundenbewertungen, um zu entscheiden, ob ein Unternehmen vertrauenswürdig ist? Quelle: Studie von Bright Local 2018 ja, gelegentlich 27% ja, regelmäßig 31% Ja, immer 35% nein 7%
  • 5. 5 Ent- scheidungs- kriterien beim Online- Shopping Welche Quellen sind entscheidend für den Kauf im Netz? Quelle: Studie von Bright Local 2018 42% 49% 50% 51% 65% Testberichte in verschiedenen Medien Unternehmenswebseiten Freunde, Familien & Kollegen Preisvergleichsseiten Online Bewertungen
  • 6. 6 Mehr Bewertungen – mehr Käufe Viel hilft viel! Quelle: Studie von Bright Local 2018
  • 7. Aber betrifft mich das eigentlich? 7 Kleine Unternehmen Freiberufler Selbstständige
  • 8. Drei Stufen auf dem Weg zur optimalen Online Reputation 8 1. Auffindbar sein 2. Die richtigen Inhalte bereitstellen 3. Ihre Expertise verbreiten
  • 9. 1. Auffindbar sein 1. Auffindbar sein 2. Die richtigen Inhalte bereitstellen 3. Ihre Expertise verbreiten
  • 11. Seite 11 www.bessere-kommunikation Ausgewählte Analyseergebnisse Ausgangsbasis und Webquote 22.01.2019 Handwerk Betriebe lt. Regionalstatisti istik Gelieferte Datensätze Untersuchte Datensätze Mitgelieferte Internetadress ssen Davon Korrekt Korrekt Gefundene Internetadress sse Webseiten- Quote Augenoptiker 65 60 60 16 16 52 87% Maler und Lackierer 303 235 100 22 20 50 50% Friseure 501 351 100 8 7 38 38% Elektrotechniker 312 259 100 19 13 38 38% Gesamt 1181 905 360 65 56 178 49% Analysiert wurden vier verschiedene Gewerke aus Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis Suche nach Name + Gewerk + Ort
  • 12. Die Basis: Ihre Webseite Wichtig sind die folgenden Inhalte • Wer: Name des Betriebs und auch möglicher Ansprechpartner • Was: Ihr Produkt oder Dienstleistung • Warum: Was macht Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung einzigartig? Welchen Nutzen erfüllen Sie für den Käufer? Warum sollte er bei Ihnen kaufen? • Wo: Wo findet man Sie? Wo ist Ihr Ladenlokal bzw. welches Gebiet betreuen Sie? • Wann und wie: Nicht zu vergessen – die Kontaktmöglichkeit. Wann und wie sind Sie zu erreichen? 12
  • 13. Das Sprachrohr: Ihre Social Media Kanäle . 13 • Sie können auf einzelne Social Media-Kanäle verzichten, wenn:  Ihre Zielgruppe sich dort nicht tummelt,  es nicht zu Ihrem Produkt bzw. Ihrer Dienstleistung passt  Sie keine Zeit, Ressourcen oder Ideen haben, den Kanal auch zu pflegen.
  • 14. 14 Bewertungsportale • Ihre Todos  Aktualität des Profils überwachen  Auf Bewertungen angemessen reagieren  Positive Bewertungen anregen. "Wenn Sie unzufrieden waren, sagen Sie es mir. Wenn Sie zufrieden waren, sagen Sie es anderen."
  • 15. 2. Die richtigen Inhalte bereitstellen 1. Auffindbar sein 2. Die richtigen Inhalte bereitstellen 3. Ihre Expertise verbreiten
  • 16. Wofür stehen Sie mit Ihrem Geschäft? Was ist der Kernnutzen, den Sie Ihren Kunden bieten? 16 •"Mache ein anständiges Produkt zu einem anständigen Preis und erzähle es dann der Welt." • William Wrigley (1861-1932)
  • 17. Meine Tipps für Ihre Inhalte 17  nah an Ihrer Mission  kompakt  übersichtlich  nutzerorientiert
  • 18. 3. Ihre Expertise verbreiten 1. Auffindbar sein 2. Die richtigen Inhalte bereitstellen 3. Ihre Expertise verbreiten
  • 19. Wissen und Expertenstatus verbreiten 19
  • 20. Die Königsdisziplin: Lassen Sie andere über sich schreiben 20
  • 21. Drei Stufen auf dem Weg zur optimalen Online Reputation 21 1. Auffindbar sein 2. Die richtigen Inhalte bereitstellen 3. Ihre Expertise verbreiten
  • 22. Dr. Tanja Bernsau M.A. mult. tb@social-media-wiesbaden.de Staatl. geprüfte Betriebswirtin, Redakteurin, Journalistin, Content und Community Managerin Dr. Klaus M. Bernsau M.A. B.Sc. kmb@social-media-wiesbaden.de Kommunikationswissenschaftler, Informatiker, Marketing- und Kommunikationsberater, Texter WSMM Wiesbadener Social Media Manufaktur UG Julie Hermann, cand. B.Sc. jh@social-media- wiesbaden.de Media Managerin, Bloggerin, Instagrammerin Äppelallee 27 65203 Wiesbaden Tel.0178 1654409 TB@social-media-wiesbaden.de Leonie Ihrig, cand. B.A. li@social-media- wiesbaden.de Projekt Managerin, Community Managerin, System Administratorin Viktoria Rot B.A. vr@social-media- wiesbaden.de Projekt Managerin, Content Managerin, Redakteurin Ihr Team bei der Wiesbadener Social Media Manufaktur
  • 23. Unsere Antwort auf Ihre unternehmerischen Kosten-Nutzen- Überlegungen • Mehr Leistung für Ihr Geld • Flexible Integration in Ihr Team und Ihre Abläufe • Nur die Unterstützung, die Sie wirklich brauchen • Bessere Erreichung Ihrer Ziele • Gemeinsame Entwicklung und Kontrolle Ihrer Ziele • Aktuelle, intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Social Media • Über 7 Jahre Erfahrung 24

Hinweis der Redaktion

  1. Stellen Sie sich vor, Ihr Auftritt im Internet ist so gut, dass die Kunden zu Ihnen kommen: Wie viel Zeit und Aufwand könnten Sie für die Kaltakquise sparen!   Potenzielle Kunden erreichen, ansprechen, sie vielleicht direkt von Ihrer Dienstleistung oder Ihrem Produkt überzeugen… In dieser Zeit können Sie bereits für Ihre Kunden aktiv sein – und zwar mit den Themen, bei denen Sie selbst richtig gut sind.   Wie werden Sie im Netz so attraktiv, dass Neu-Kunden auf Sie zukommen und nicht umgekehrt? Ihre Online-Reputation wird Ihnen dabei helfen. Um das gleich von vornherein abzugrenzen: Wir sind da eng bei den Themen Content-Marketing und Inbound-Marketing, also der Frage, wie Sie Ihre Leads dazu bringen, Sie zu finden. Während Content-Marketing aber in erster Linie das Senden Ihrer Themen mein, und Inbound-Marketing auf Sales-Funnel aufgebaut sind, ist mein Ansatz des "Digitalen Charisma" ein umfassenderer, ganzheitlicher Begriff, der Sie als DEN Problemlöser für Ihre Kunden darstehen lässt Ich möchte Ihnen in heute die drei Stufen aufzeugen, die Ihnen auf dem Weg zur optimalen Online Reputation helfen.
  2. Was meine ich eigentlich, wenn ich von Online Reputation spreche? Schlauer Spruch von Warren Buffet. Der gute Ruf war schon immer im Geschäftsleben essentiell. Nur was analog durch Mundpropaganda nur eine kleine Reichweite oder als gedrucktes Wort früher noch eine lange Strecke zurückzulegen hatte, geht heute, in der digitalen Ära deutlich schneller. Und zwar in beide Richtungen! Welche Bedeutung ein guter digitaler Fußabdruck im Netz hat, kann man schon an diesen Zahlen ablesen.
  3. Anzahl der Suchanfragen bei Google weltweit in den Jahren 2000 bis 2016 (in Milliarden) Leicht, schnell, aber auch schwer kontrollierbar verteilen sich Informationen im World Wide Web – und sind für jedermann zugänglich. Was auch immer Sie von sich im Netz zur Verfügung stellen – aber auch was andere über Sie schreiben – wird im Netz gefunden. Die Onlinepräsenz ist das A und O, um attraktiv auf Kunden, Partner, Beschäftigte oder auch als Arbeitgeber zu wirken. Kunden suchen sich Produkte oder ein Unternehmen auch danach aus, wie es im Web präsentiert wird. So lesen Ihre potenziellen Kunden Feedbacks oder Bewertungen im Netz und entscheiden dann, ob Sie die erste Wahl sind. Deshalb ist es sinnvoll und zielführend, einen Überblick über die Informationen zu haben, die über Sie zu finden sind, und möglichst viel davon in Ihrem Sinne auszugestalten. ^ https://de.statista.com/statistik/daten/studie/71769/umfrage/anzahl-der-google-suchanfragen-pro-jah
  4. https://www.brightlocal.com/research/local-consumer-review-survey/ Gefunden auf: https://www.ausgezeichnet.org/blog/auswirkung-von-kundenbewertungen-auf-kaufverhalten/ Abrufdatum: 11.06.2019 93 % aller Befragten lesen zumindest gelegentlich Kundenbewertungen
  5. https://www.brightlocal.com/research/local-consumer-review-survey/ Gefunden auf: https://www.ausgezeichnet.org/blog/auswirkung-von-kundenbewertungen-auf-kaufverhalten/ Abrufdatum: 11.06.2019 Sie sehen also: Kaufentscheidend sind einige Quellen, die Sie selbst beeinflussen können. Bei einer Studie von Tomorrow Focus gaben 74,45 Prozent der Befragten an, schon mal selbst eine Online Bewertung abgegeben zu haben.  32 Prozent davon geben immer, sehr oft oder oft Bewertungen ab, 47 Prozent manchmal und 21 Prozent selten.
  6. https://www.brightlocal.com/research/local-consumer-review-survey/ Gefunden auf: https://www.ausgezeichnet.org/blog/auswirkung-von-kundenbewertungen-auf-kaufverhalten/ Abrufdatum: 11.06.2019 Viel hilft viel! Dieses Sprichwort macht beim Bewertungs-Marketing tatsächlich Sinn: die Anzahl der Kundenbewertungen steht deutlich in Relation zur Conversion Rate. Schon eine einzige Bewertung führt zu einer Steigerung von 10 Prozent. Bei 50 Bewertungen beträgt die Steigerung bereits 30 Prozent und bei über 200 Kundenmeinungen lässt sich die Konversionsrate nahezu verdoppeln.
  7. Der gute Ruf im Web ist nicht nur ein Thema, mit dem sich die großen Konzerne beschäftigen (sollten). Mit der Möglichkeit, sich virtuell zu präsentieren, haben sich auch für kleine Unternehmen, Freiberufler oder Solopreneure große Chancen – aber auch Risiken aufgetan. Allesamt sind dies Experten auf ihrem Gebiet, die ihre Nische erreichen und ihr Spezialwissen an den Mann bringen wollen. Möglichst gewinnbringend natürlich. Und ressourcenschonend, denn gerade die "Kleinen" können (noch) nicht mit großen Werbeetats wuchern. Dieses Paper spricht deshalb Sie als Selbstständiger oder Inhaber eines kleinen Unternehmens an. Auf der großen Spielwiese der Neuen Medien können Sie Ihre Botschaften leicht und weit verbreiten, mehr Menschen erreichen, mit mehr Interessenten und Kunden praktisch unabhängig von Zeit und Raum interagieren. Betroffen sind davon nicht nur Unternehmen, auch "Einzelkämpfer", Freelancer, Experten oder Jobsuchende haben einen digitalen Fußabdruck – positiv wie negativ! Übrigens: Nicht explizit angesprochen in diesem Paper sind die Jobsuchenden. Dennoch gilt viel von dem hier Beschriebenen durchaus auch, wenn Sie abhängig beschäftigt sind, einen Jobwechsel anstreben und auf Arbeitgebersuche sind. Denn Ihr Wunscharbeitgeber wird sich im Falle einer Bewerbung auch online über den Kandidaten informieren. Und eventuell schon vor der Bewerbung auf Sie aufmerksam, wenn Ihnen Ihr guter Ruf im Netz vorauseilt.
  8. Ihre Online Reputation kann Ihnen helfen, so attraktiv im Netz zu sein, dass Neukunden auf Sie zu kommen und nicht umgekehrt. Aber wie kommt man dahin? Drei Stufen helfen Ihnen auf dem Weg zur optimalen Online Reputation.
  9. Stellen Sie sich eine klassische "Customer Journey" vor https://pixabay.com/de/netzwerk-sozial-abstrakt-3139214/
  10. Herr Mustermann möchte sein Badezimmer komplett renovieren. Was wird er als erstes tun? Vermutlich wird er "Badezimmer", "Renovierung" und seinen Wohnort in eine Suchmaschine wie Google eingeben. Hat Badrenovierer Meistermann seine Web-Hausaufgaben gemacht, wird er auf diesem Wege schon mal sehr gut mit seiner Webseite gefunden. Herr Mustermann kann sich einen ersten Einblick zum Leistungsangebot und dem Team verschaffen. Auf der Webseite entdeckt er noch einen Button zum YouTube-Channel der Firma Meistermann und kann sich die letzten Projekte im Vorher-Nachher-Vergleich ansehen. Das gefällt ihm schon ganz gut. Aber was wird er tun, wenn er noch nicht überzeugt ist, die Firma Meistermann als Anbieter auszuwählen? Er wird weitergoogeln. Gibt es Bewertungen über Meistermann, haben Kunden schon mal Feedback zu Pünktlichkeit, Preis-Leistungsverhältnis oder Qualität der Ausführung hinterlassen? Finden sich Kommentare von neuen Badbesitzern, wie zufrieden sie mit dem neuen Bad sind? Wird über Meistermann in der Presse berichtet? Gab es mal einen Skandal wegen Schwarzarbeit oder wurden sie im Gegenteil als hervorragendes innovatives Traditionsunternehmen gefeiert? All diese Informationen wird Herr Mustermann in seine Entscheidung einfließen lassen.
  11. Deshalb ist unser erster Tipp für die gute Online Reputation: Seien Sie online präsent. Banal, aber gar nicht so selbstverständlich. Ihren Kunden geht es wie Ihnen auch im Alltag: Was machen Sie, wenn Sie einen Handwerker suchen, der Ihnen die neue Waschmaschine anschließt? Oder wenn Sie ein Café suchen, in dem Sie in eine Familienfeier abhalten können? Empfehlungen "echter" Menschen in Ihrem Freundeskreis sind sicher hilfreich, aber die erste Anlaufstelle wird häufig Google sein. 
  12. Deshalb gehört ein gut gepflegter Webauftritt dieser Tage zu den Hygienefaktoren. Damit locken Sie in der Regel noch niemanden hinter dem Ofen hervor – aber ohne ihn werden Sie vermutlich gar nicht gefunden. Ein ansprechendes und zeitgemäßes Design, das sowohl zum Produkt passt wie auch die Zielgruppe anspricht, sollten ebenso selbstverständlich sein wie die technische Aktualität, so dass Ihre Inhalte zum Beispiel auch auf dem Smartphone anschaubar sind.  https://pixabay.com/de/baum-natur-nightsky-wolke-wiese-736887/
  13. Betrachtet man die Webseite als erste Anlaufstelle für Ihr Angebot, so ist Ihr Auftritt in den Sozialen Medien der dynamischen Kommunikation zuzuordnen. Hier haben Sie noch besser und einfacher die Möglichkeit, aktuelle Beiträge zu verbreiten. Je nach Kanal und damit auch je nach Zielgruppe in einem anderen Format und in einer anderen Tonalität. Während Sie auf Instagram oder Pinterest gut vertreten sind, wenn es darum geht, mit Bildern Ihrer Produkte zu faszinieren, sind Sie mit erklärungsbedürftigen Produkten mit einem Tutorial-Video bei YouTube oder Vimeo am besten aufgehoben. Hier kommt es ganz auf Ihre Branche und Ihre Zielgruppe an, wo sie vertreten sein sollten. Und hier gilt dann nicht "viel hilft viel": Es ist nicht zwingend nötig, auf allen Kanälen vertreten zu sein. Aber – auch das immer abhängig von der Zielgruppe: Manchmal kann ein gut betreuter Social Media Auftritt sogar Ihre Webseite ersetzen. So ist es in der Gastronomie immer üblicher, auf einen statischen Webauftritt zu verzichten und stattdessen Events und kulinarische Highlights via Facebook oder Instagram den Besuchen anzukündigen https://pixabay.com/de/vectors/social-media-you-tube-facebook-1177293/
  14. Wir haben es ja eingangs schon erwähnt: Je nach Branche haben Sie unterschiedliche Bewertungsportale zu bespielen. Hier müssen Sie auf jeden Fall ein Augenmerk drauf haben, denn auch wenn Sie hier nicht aktiv sind: Ihre Kunden sind es! Bei einigen können Sie selbst die Profile anlegen und aktuell halten, so dass auch die als gute erste Anlaufstelle dienen, da sie im Googleranking oft weit vorne liegen. Im virtuellen Marketing kommt noch der Aspekt der Onlinebewertung hinzu. Bei vielen Branchen sind es (potenzielle) Kunden gewohnt, im Vorfeld die Meinungen anderer einzuholen, sei es bei Hotels, in der Gastronomie oder auch zu medizinischen Dienstleistern. Nutzen Sie diese reputationsfördernde Maßnahme, indem Sie zufriedene Kunden nach einer wohlwollenden Bewertung fragen - in den einschlägigen Branchenportalen, auf Facebook oder für Ihr Google Profil, ganz wie es zu Ihrem Geschäft am besten passt. Schlechte Bewertungen wollen Sie natürlich nicht haben. Aber bedenken Sie immer: Erhält ein Restaurant immer nur 5 von 5 möglichen Sternen und immer Top-Kommentare, wirkt das schnell "gekauft" und nicht real. Denn man kann es ja gar nicht allen recht machen. Ein paar mittelmäßige Bewertungen schaden dabei nicht. Und das schlechte Feedback können Sie auch aufgreifen, den Service oder das Produkt verbessern, wenn die Kritik angemessen war. Reagieren Sie souverän auf Kommentare. Im Zweifelfall ist es förderlicher, wenn Sie weitere Kunden um eine positive Rückmeldung bitten, um die Wucht der wenigen schlechten Kommentare abzumildern. https://pixabay.com/de/kritik-bewerten-bewertung-stern-3083100/
  15. Irgendwann einmal, sei es bei der Gründung, bei der letzten Neupositionierung oder vielleicht auch durch jahrelang gelebte Praxis haben Sie Ihre Mission entwickelt, sich überlegt, womit Sie für Ihre Kunden hilfreich sein können.  Getreu dem alten Motto "Tu Gutes und sprich darüber" gilt es nun, Ihr Angebot auch in die Welt – oder zumindest in Ihr Einzugsgebiet – zu tragen. Damit meine ich nicht nur die Leistungsbeschreibung auf der Webseite. Das ist quasi die Minimalanforderung.
  16. Sie jedoch wollen als Experte für Ihre Lösung wahrgenommen werden. Das heißt, wir brauchen mehr. Seien Sie attraktiv für Ihre (potenziellen) Kunden. Dabei spielt nur eine untergeordnete Rolle, ob Sie Trainer für Blindenführhunde, Experte für Waschmaschinenreparaturen oder begnadeter Hochzeitscaterer sind – zeigen Sie es Ihren Lesern! Ganze Marketing-Strategien setzen auf "Content Marketing". Ein weiteres modernes Schlagwort heißt "Inbound Marketing". Egal wie Sie es nennen, der Grundgedanke ist derselbe: Teilen Sie – in der Regel kostenlos – Ihr Wissen mit Ihren Lesern. Was vielen auch heute noch als Verschleuderung teuren Firmenwissens vorkommt, steigert jedoch im Internet die Ihnen entgegengebrachte Kompetenzvermutung.
  17. nah an Ihrer Mission: Sie könnten auch über andere Themen schreiben? Fein, aber nicht hier. Das verwässert Ihre Position. kompakt: Ein Blogbeitrag muss gar nicht lang sein. Im Gegenteil: Die wenigsten Leser im Web haben Muße für seitenlange Artikel.  übersichtlich: Gestalten Sie Ihre Texte leserfreundlich. Und: Manchmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte: Bringen Sie Ihr Wissen in Schaubilder! nutzerorientiert: Denken Sie immer daran, für wen Sie schreiben. Nur zu senden ist wenig hilfreich. Versetzen Sie sich in Ihre User. Mit Checklisten wie "To Dos bei der Hochzeitsplanung", "Ultimative Empfehlungen zur Waschmaschinenreinigung" oder Beiträge wie "Die 7 wirksamsten Tipps in der Hundeerziehung" werden Sie Ihre Leser begeistern. Wenn Sie diese Tipps beherzigen und solche Inhalte in regelmäßiger Frequenz zur Verfügung stellen, haben Sie eine wertvolle Basis für Ihre Online Reputation geschaffen.
  18. Kommen wir damit zum nächsten wichtigen Schritt: Die Verbreitung Ihrer Expertise. Mit der Webseite und Ihren Social Media Kanälen existieren Sie jetzt im Netz und haben dort auch die "richtigen" Inhalte bereitgestellt, die Ihre Kompetenz bekräftigen. Aber wie kommen Ihre Leser dorthin? Sind Sie mit Ihrem Angebot schon länger am Start, hat sich bereits eine Leserschaft etabliert. Das ist fein, die freuen sich über regelmäßige neue Inhalte. Aber das reicht uns noch nicht. Sie können natürlich einiges – vor allem technisches – beachten, um Ihre Seite optimal auf Suchmaschinen auszurichten. Und selbstverständlich können Sie auch Werbung schalten, um in Google besser gefunden zu werden. Aber unabhängig von diesen Optionen (die Sie nicht grundsätzlich außer Acht lassen sollten) können Sie einiges tun, um die organische, unbezahlte Trefferquote in Google zu erhöhen:
  19. Verbreiten Sie Ihr Wissen im Netz! Je nach Branche und Zielgruppe gibt es hierfür spezifische Lösungen, aber einige Angebote kommen für die meisten Experten in Frage:  Ihr Xing- und LinkedIn-Profil Die klassischen Business-Social-Media-Portale bieten guten Möglichkeiten, Ihr Profil mit Ihren Schlagworten zu füllen. Ebenso können Sie hier Ihre Artikel, Ihren Content, teilen - als News an alle oder direkt an ausgewählte Kontakte. Xing- und LinkedIn-Gruppen Um noch gezielter Ihre Zielgruppe zu erreichen, können Sie Ihre Inhalte auch in einschlägigen Gruppen bereitstellen. Sinnvoll ist es auch, die Gruppen nach ähnlichen Posts zu scannen und mit diesen zu interagieren. So wird Ihr Name mit dem Thema verbunden. Facebook, Instagram, Twitter & Co.  Auch diese Plattformen können für Sie interessant sein, wenn sich Ihre Zielgruppe dort tummelt. Wenn Sie ein Angebot haben, das sich gut in Bildern fassen lässt (zum Beispiel als Florist), bietet sich Instagram im Besonderen an.  Presseportale Zugegeben: Die wenigsten Artikel schaffen es aus einem (kostenlosen) Presseportal auch in eine Zeitung zu kommen. Aber das ist auch gar nicht das Ziel. Jeder Eintrag in solchen Portalen verlinkt auf Ihre Website und steht unter Ihren Schlagworten im Netz. Das zahlt auf das Google Ranking ein und sie werden besser gefunden. Expertenportale Für viele Branchen gibt es Expertenportale, in die man sich - vergleichbar den Gelben Seiten - mit seiner Profession eintragen kann. Ein weiterer Backlink für Ihre virtuelle Reputation. Beispiel: Brainguide Andere Blogs Tauschen Sie sich mit anderen Experten in Ihrem Gebiet - oder mit sich ergänzenden Gebieten aus. Ein Gastbeitrag von Ihnen auf einem fremden Blog untermauert Ihre Kompetenz. Sie erreichen damit nicht nur auch dessen Leser, sondern haben auch wieder einen Treffer mehr im Netz, der Ihren Namen mit Ihrem Thema verbindet. Dass Sie im Gegenzug natürlich auch einen Beitrag des anderen Bloggers veröffentlichen, versteht sich von selbst!
  20. Damit kommen wir in den Bereich der klassischen PR. Wenn Sie über Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung und Kompetenzen schreiben, ist das die eine Sache. Nichts unterstützt Ihre wahrgenommene Expertise aber besser, als wenn andere über Sie schreiben. Technisch gesprochen ist jede Erwähnung Ihres Namens mit einer Verlinkung zu Ihrem Angebot ein Backlink, der sich positiv auf Ihr Google Ranking auswirkt. Wenn das dann noch von eine vertrauenswürdigen Quelle kommt, wie etwa einer renommierten Tageszeitung oder einem Fachjournal, macht sich das sehr positiv bei den Suchmaschinentreffern bemerkbar. Ob dies nun über eine klassische Pressemeldung erfolgt, deren Inhalt Eingang in die "echte" Presse findet, Berichterstattungen von Journalisten über Produkte und Veranstaltungen, oder ob Ihre Kunden und Partner über Sie schreiben – die positive Wirkung erzielen Sie auf unterschiedlichen Wegen. https://pixabay.com/de/gesch%C3%A4ftsmann-zeitung-lesen-3417761/
  21. Diese drei Schritte bringen Sie dahin, online als Experte für Ihr Fachgebiet, Ihr Produkt wahrgenommen zu werden. Natürlich geht das nicht von heute auf morgen. Sinnvoll und hilfreich ist eine gründliche Analyse des Status quo, ein Konzept für die Content-Erstellung und -verbreitung – und natürlich: 
  22. Welche Fragen darf ich Ihnen noch beantworten?
  23. Ihr Team bei der Wiesbadener Social Media Manufaktur
  24. Mythos Negative Bewertungen: "Negative Bewertungen existieren, darüber müssen wir nicht streiten. Aber unsere Statistik zeigt: 83 % aller Bewertungen sind positiv und die guten Bewertungen üben nachweislich Wirkung auf die Leser aus: 68 % der Verbraucher sagen, dass positive Bewertungen ihre Kaufentscheidungen beeinflussen1. Ein Unternehmen muss nicht lange warten um diesen Effekt zu spüren: Eine einzige positive Bewertung kann die Conversion um ganze 10 % steigern2! Und die negativen Bewertungen? Die braucht doch kein Mensch, denken Sie? Doch, wir alle brauchen sie: 30 % der Verbraucher vermuten, dass Zensur stattfindet, wenn gar keine negativen Bewertungen vorliegen3. Negative Bewertungen stärken also Ihre Glaubwürdigkeit." (https://de.business.trustpilot.com/reviews/5-mythen-ueber-online-bewertungen)