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Das Zertifikatsprogramm der Initiative Bildung durch Verantwortung

Das Zertifikatsprogramm ist ein Angebot der Initiative Bildung durch Verantwortung und soll es
den Studierenden ermöglichen, gesellschaftliches Engagement im Rahmen von Projekt-
seminaren und Lehrforschungsprojekten stattfinden zu lassen.

Die Initiative Bildung durch Verantwortung versteht sich dabei als Schnittstelle zwischen
sozialen Einrichtungen in Stadt und Region und engagierten Studierenden der Universität
Augsburg. Studierende sollen durch die Angebote der Initiative für soziales Engagement
begeistert werden. Lehrveranstaltungen und Projektseminare begleiten das soziale
Engagement der Studierenden, geben so Raum für Planung und Reflektion und vermitteln
zudem wertvolle Lerninhalte.


Teilnahme am Zertifikatsprogramm

Im Zertifikatsprogramm können die Teilnehmer/innen frei bis zu drei Veranstaltungen aus den
angebotenen Projektseminaren und Lehrforschungsprojekten wählen. Für die Teilnahme ist
eine Anmeldung im Digicampus Vorraussetzung.


Vorraussetzungen für den Zertifikatserwerb

Um das Zertifikat zu erhalten, müssen 12 ECTS Punkte in den Veranstaltungen des
Zertifikatsprogramms nachgewiesen werden. Zudem wird erwartet, dass die Studierenden (1)
vertiefte Kenntnisse im Themenfeld und des Studienprogramms aufweisen, (2) eine
persönliche Perspektive auf die Bedeutung gesellschaftlicher Verantwortung einnehmen
können und (3) die Inhalte und Methoden des eigenen Fachstudiums in konkreten Projekten
anwenden können.
Gesellschaftliches Engagement:
        Mit Ehrenamt für die Karriere punkten?
Neben einem hervorragenden Studienabschluss, mehreren Praktika und mindestens einem
Auslandsaufenthalt ist ehrenamtliches Engagement heute ein fast unentbehrlicher Pluspunkt,
um bei Bewerbungen „die Nase vorn“ zu haben. Andererseits stellt sich zugleich die Frage: Ist
das wirklich nötig, um Karriere zu machen? Engagiere ich mich NUR, um später im Job erfolg-
reich zu sein? Warum engagiere ich mich freiwillig für bestimmte Anliegen?

Freiwilliges Engagement macht es möglich die eigenen Kompetenzen für einen guten Zweck
einzusetzen und anderen zu helfen. Es bietet die Gelegenheit neue Erfahrungen mit Men-
schen, Orten und Situationen zu sammeln, mit denen wir in unserem alltäglichen Leben nicht
vertraut sind. Gesellschaftliches Engagement kann sowohl einen Beitrag zur eigenen Persön-
lichkeitsentwicklung leisten als auch die Chancen beim Berufseinstieg verbessern.

 Zielgruppe:     Studierende aller Studiengänge, die Interesse an interdisziplinärem Austausch
                 sowie an der Durchführung sozialer Projekte haben.

 Dozent:         Nora Held, Initiative „Bildung durch Verantwortung“
                 Thomas Sporer, Initiative „Bildung durch Verantwortung“

 Ort:            siehe Digicampus

 Anmeldung:      30. April 2013
                 über Digicampus → Bildung durch Verantwortung → Lehrveranstaltungen

 Zulassung:      Teilnehmeranzahl ist auf max. 50 Teilnehmer beschränkt
                 Zugangsvoraussetzungen: siehe Digicampus

 Veranstalter:   Initiative „Bildung durch Verantwortung“ (www.uni-engagiert.de)
Social Entrepreneurship:
               Mutter Teresa meets Bill Gates
Sozialunternehmer sind Personen, die unternehmerisch an die Lösung sozialer Probleme her-
angehen: Sie identifizieren Probleme, entwickeln neue Lösungsansätze und tragen dafür Ver-
antwortung, dass funktionierende Problemlösungen eine gesellschaftliche Wirkung erzielen
können.

In dem Seminar setzen sich Studierende konzeptionell mit dem Phänomen Social Entrepre-
neurship auseinander. Sie werden selbst aktiv und entwickeln soziale, kulturelle und ökologi-
sche Geschäftsideen in einem co-kreativen Gruppenprozess. Überfachliche Kompetenzen –
Kreativität, Teamarbeit, Kooperation – stehen im Fokus.

 Zielgruppe:    Studierende aller Studiengänge, die Interesse an interdisziplinärem Arbeiten sowie
                an der Entwicklung sozialer Innovationen haben.

 Dozent:        Hanno Langfelder, Initiative „Bildung durch Verantwortung“ (Koordinator)
                Michael Ludwig, Anna-Luisa Müller, MA-Studiengang „Finanz- und Informationsma-
                nagement“
                Nikolaus Seitz, BA-Studiengang „Global Business Management“
                Rebecca Gulowski, MA-Studiengang „Sozialwissenschaftliche Konfliktforschung“
                Julia Hünniger, BA-Studiengang „Medien und Kommunikation“
                Thomas Sporer, BA-Studiengang „Geographie“

 Ort:           siehe Digicampus

 Anmeldung:     30. April 2013
                über Digicampus → Bildung durch Verantwortung → Lehrveranstaltungen

 Zulassung:     Teilnehmeranzahl ist auf max. 40 Teilnehmer beschränkt
                Zugangsvoraussetzungen: siehe Digicampus

 Veranstalter: Initiative „Bildung durch Verantwortung“ (www.uni-engagiert.de)
Öffentlichkeitsarbeit in
                   Non-Profit-Organisationen
Das Seminar vermittelt Fachwissen zur Öffentlichkeitsarbeit von Non-Profit-Organisationen.
Öffentlichkeitskampagnen von Organisationen im Non-Profit-Sektor haben als Kommunikati-
onsinstrument die wichtige Funktion, Aufmerksamkeit für den gesellschaftlichen Nutzen der
eigenen Arbeit zu lenken, um Freiwillige für Projekte und Initiativen zu gewinnen, Geld von
Spendern und Sponsoren zu erhalten und nicht zuletzt die Leistungen für die Zielgruppen ihrer
Arbeit bekannt zu machen.


 Zielgruppe:     Studierende aller Studiengänge, die Interesse an der Durchführung von Öffent-
                 lichkeitskampagnen für Non-Profit-Organisationen haben.

 Dozent:         Philip Meyer, Initiative „Bildung durch Verantwortung“
                 Nora Held, Initiative „Bildung durch Verantwortung“


 Ort:            siehe Digicampus

 Anmeldung:      30. April 2013
                 über Digicampus → Bildung durch Verantwortung → Lehrveranstaltungen

 Zulassung:      Teilnehmeranzahl ist auf max. 30 Teilnehmer beschränkt
                 Zugangsvoraussetzungen: siehe Digicampus

 Veranstalter:   Initiative „Bildung durch Verantwortung“ (www.uni-engagiert.de)
Projekt „Fünfte Dimension“:
 Lokale und internationale Medienarbeit mit
         Kindern und Jugendlichen
In Zusammenarbeit mit Schulen in Augsburg sowie in Kalifornien (San Francisco, Santa Bar-
bara, San Diego) und Spanien (Barcelona, Sevilla) machen die Teilnehmer mit Jugendlichen
und Kindern eigene Medienprojekte. Die Medienprojekte finden an der Ganztagsschule Kö-
nigsbrunn, dem Holbein Gymnasium und dem Kosmos Jugendzentrum statt. Die Teilnehmer
produzieren Filme und Musikvideos, die nach den Vorstellungen der Schüler gestaltet werden.
Weitere Informationen zu dem Projekt: www.5DDAugsburg.de

Das 5D-Projekt in Augsburg ist Teil eines internationalen Forschungsnetzwerks, das "Campus-
Community-Partnerships" aufbaut. Die fünf Dimensionen beziehen soziale, historische, ethi-
sche, ästhetische und kreative Aspekte menschlichen Lernens ein. Die Grundidee ist es, Bil-
dungschancen aller Kinder und Jugendlichen zu verbessern.
Weitere Informationen: http://uclinks.berkeley.edu

Zielgruppe:     Studierende, die in Augsburger Schulen ein Medienprojekt durchführen oder
                sich in das internationale Forschungsnetzwerk einbringen möchten.

Dozent:         Tom Vogt, Koordinator des 5D-Projekts in Deutschland

Ort:            siehe Digicampus

Anmeldung:      30. April 2013
                über Digicampus → Bildung durch Verantwortung → Lehrveranstaltungen

Zulassung:      Teilnehmeranzahl ist auf max. 30 Teilnehmer beschränkt
                Zugangsvoraussetzungen: siehe Digicampus

Veranstalter:   Initiative „Bildung durch Verantwortung“ (www.uni-engagiert.de)
Service Learning:
        Soziales Lernen in Schule, Hochschule
                  und Weiterbildung
Service Learning ist ein Lehrformat, bei dem Bildungseinrichtungen mit Partnern im Non-Profit-
Bereich soziale Projekte umsetzen, die in Zusammenhang mit fachlichen und überfachlichen
Lernzielen stehen. Im Seminar werden entsprechend Projekte mit außeruniversitären Partnern
durchgeführt. Die Projekte können u.a. in den Bereichen Audio- und Videoproduktion, Förde-
rung von Medienkompetenz oder Umgang mit neuen Medien angesiedelt sein. Das Einbringen
eigener Projektideen ist möglich.

Ziel des Seminars ist das Erlernen der Methode des Service Learning. Durch die eigene Er-
probung, Erfahrungsreflexion sowie die Auseinandersetzung mit Studienmaterialien sollen die
Teilnehmer nach dem Seminar in der Lage sein, selbst Service Learning Kurse zu konzipieren
und durchzuführen.

 Zielgruppe:     Studierende aller Studiengänge, die ein innovatives Lehr-Lernkonzept kennen-
                 lernen und in der Praxis erproben möchten.

 Dozent:         Philip Meyer, Initiative „Bildung durch Verantwortung“
                 Nora Held, Initiative „Bildung durch Verantwortung“

 Ort:            siehe Digicampus

 Anmeldung:      15. April 2013
                 über Digicampus → Bildung durch Verantwortung → Lehrveranstaltungen

 Zulassung:      Teilnehmeranzahl ist auf max. 40 Teilnehmer beschränkt
                 Zugangsvoraussetzungen: siehe Digicampus
 Veranstalter:   Initiative „Bildung durch Verantwortung“ (www.uni-engagiert.de)
Mehr Infos auf www.uni-engagiert.de

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  • 1.
  • 2. Das Zertifikatsprogramm der Initiative Bildung durch Verantwortung Das Zertifikatsprogramm ist ein Angebot der Initiative Bildung durch Verantwortung und soll es den Studierenden ermöglichen, gesellschaftliches Engagement im Rahmen von Projekt- seminaren und Lehrforschungsprojekten stattfinden zu lassen. Die Initiative Bildung durch Verantwortung versteht sich dabei als Schnittstelle zwischen sozialen Einrichtungen in Stadt und Region und engagierten Studierenden der Universität Augsburg. Studierende sollen durch die Angebote der Initiative für soziales Engagement begeistert werden. Lehrveranstaltungen und Projektseminare begleiten das soziale Engagement der Studierenden, geben so Raum für Planung und Reflektion und vermitteln zudem wertvolle Lerninhalte. Teilnahme am Zertifikatsprogramm Im Zertifikatsprogramm können die Teilnehmer/innen frei bis zu drei Veranstaltungen aus den angebotenen Projektseminaren und Lehrforschungsprojekten wählen. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung im Digicampus Vorraussetzung. Vorraussetzungen für den Zertifikatserwerb Um das Zertifikat zu erhalten, müssen 12 ECTS Punkte in den Veranstaltungen des Zertifikatsprogramms nachgewiesen werden. Zudem wird erwartet, dass die Studierenden (1) vertiefte Kenntnisse im Themenfeld und des Studienprogramms aufweisen, (2) eine persönliche Perspektive auf die Bedeutung gesellschaftlicher Verantwortung einnehmen können und (3) die Inhalte und Methoden des eigenen Fachstudiums in konkreten Projekten anwenden können.
  • 3. Gesellschaftliches Engagement: Mit Ehrenamt für die Karriere punkten? Neben einem hervorragenden Studienabschluss, mehreren Praktika und mindestens einem Auslandsaufenthalt ist ehrenamtliches Engagement heute ein fast unentbehrlicher Pluspunkt, um bei Bewerbungen „die Nase vorn“ zu haben. Andererseits stellt sich zugleich die Frage: Ist das wirklich nötig, um Karriere zu machen? Engagiere ich mich NUR, um später im Job erfolg- reich zu sein? Warum engagiere ich mich freiwillig für bestimmte Anliegen? Freiwilliges Engagement macht es möglich die eigenen Kompetenzen für einen guten Zweck einzusetzen und anderen zu helfen. Es bietet die Gelegenheit neue Erfahrungen mit Men- schen, Orten und Situationen zu sammeln, mit denen wir in unserem alltäglichen Leben nicht vertraut sind. Gesellschaftliches Engagement kann sowohl einen Beitrag zur eigenen Persön- lichkeitsentwicklung leisten als auch die Chancen beim Berufseinstieg verbessern. Zielgruppe: Studierende aller Studiengänge, die Interesse an interdisziplinärem Austausch sowie an der Durchführung sozialer Projekte haben. Dozent: Nora Held, Initiative „Bildung durch Verantwortung“ Thomas Sporer, Initiative „Bildung durch Verantwortung“ Ort: siehe Digicampus Anmeldung: 30. April 2013 über Digicampus → Bildung durch Verantwortung → Lehrveranstaltungen Zulassung: Teilnehmeranzahl ist auf max. 50 Teilnehmer beschränkt Zugangsvoraussetzungen: siehe Digicampus Veranstalter: Initiative „Bildung durch Verantwortung“ (www.uni-engagiert.de)
  • 4. Social Entrepreneurship: Mutter Teresa meets Bill Gates Sozialunternehmer sind Personen, die unternehmerisch an die Lösung sozialer Probleme her- angehen: Sie identifizieren Probleme, entwickeln neue Lösungsansätze und tragen dafür Ver- antwortung, dass funktionierende Problemlösungen eine gesellschaftliche Wirkung erzielen können. In dem Seminar setzen sich Studierende konzeptionell mit dem Phänomen Social Entrepre- neurship auseinander. Sie werden selbst aktiv und entwickeln soziale, kulturelle und ökologi- sche Geschäftsideen in einem co-kreativen Gruppenprozess. Überfachliche Kompetenzen – Kreativität, Teamarbeit, Kooperation – stehen im Fokus. Zielgruppe: Studierende aller Studiengänge, die Interesse an interdisziplinärem Arbeiten sowie an der Entwicklung sozialer Innovationen haben. Dozent: Hanno Langfelder, Initiative „Bildung durch Verantwortung“ (Koordinator) Michael Ludwig, Anna-Luisa Müller, MA-Studiengang „Finanz- und Informationsma- nagement“ Nikolaus Seitz, BA-Studiengang „Global Business Management“ Rebecca Gulowski, MA-Studiengang „Sozialwissenschaftliche Konfliktforschung“ Julia Hünniger, BA-Studiengang „Medien und Kommunikation“ Thomas Sporer, BA-Studiengang „Geographie“ Ort: siehe Digicampus Anmeldung: 30. April 2013 über Digicampus → Bildung durch Verantwortung → Lehrveranstaltungen Zulassung: Teilnehmeranzahl ist auf max. 40 Teilnehmer beschränkt Zugangsvoraussetzungen: siehe Digicampus Veranstalter: Initiative „Bildung durch Verantwortung“ (www.uni-engagiert.de)
  • 5. Öffentlichkeitsarbeit in Non-Profit-Organisationen Das Seminar vermittelt Fachwissen zur Öffentlichkeitsarbeit von Non-Profit-Organisationen. Öffentlichkeitskampagnen von Organisationen im Non-Profit-Sektor haben als Kommunikati- onsinstrument die wichtige Funktion, Aufmerksamkeit für den gesellschaftlichen Nutzen der eigenen Arbeit zu lenken, um Freiwillige für Projekte und Initiativen zu gewinnen, Geld von Spendern und Sponsoren zu erhalten und nicht zuletzt die Leistungen für die Zielgruppen ihrer Arbeit bekannt zu machen. Zielgruppe: Studierende aller Studiengänge, die Interesse an der Durchführung von Öffent- lichkeitskampagnen für Non-Profit-Organisationen haben. Dozent: Philip Meyer, Initiative „Bildung durch Verantwortung“ Nora Held, Initiative „Bildung durch Verantwortung“ Ort: siehe Digicampus Anmeldung: 30. April 2013 über Digicampus → Bildung durch Verantwortung → Lehrveranstaltungen Zulassung: Teilnehmeranzahl ist auf max. 30 Teilnehmer beschränkt Zugangsvoraussetzungen: siehe Digicampus Veranstalter: Initiative „Bildung durch Verantwortung“ (www.uni-engagiert.de)
  • 6. Projekt „Fünfte Dimension“: Lokale und internationale Medienarbeit mit Kindern und Jugendlichen In Zusammenarbeit mit Schulen in Augsburg sowie in Kalifornien (San Francisco, Santa Bar- bara, San Diego) und Spanien (Barcelona, Sevilla) machen die Teilnehmer mit Jugendlichen und Kindern eigene Medienprojekte. Die Medienprojekte finden an der Ganztagsschule Kö- nigsbrunn, dem Holbein Gymnasium und dem Kosmos Jugendzentrum statt. Die Teilnehmer produzieren Filme und Musikvideos, die nach den Vorstellungen der Schüler gestaltet werden. Weitere Informationen zu dem Projekt: www.5DDAugsburg.de Das 5D-Projekt in Augsburg ist Teil eines internationalen Forschungsnetzwerks, das "Campus- Community-Partnerships" aufbaut. Die fünf Dimensionen beziehen soziale, historische, ethi- sche, ästhetische und kreative Aspekte menschlichen Lernens ein. Die Grundidee ist es, Bil- dungschancen aller Kinder und Jugendlichen zu verbessern. Weitere Informationen: http://uclinks.berkeley.edu Zielgruppe: Studierende, die in Augsburger Schulen ein Medienprojekt durchführen oder sich in das internationale Forschungsnetzwerk einbringen möchten. Dozent: Tom Vogt, Koordinator des 5D-Projekts in Deutschland Ort: siehe Digicampus Anmeldung: 30. April 2013 über Digicampus → Bildung durch Verantwortung → Lehrveranstaltungen Zulassung: Teilnehmeranzahl ist auf max. 30 Teilnehmer beschränkt Zugangsvoraussetzungen: siehe Digicampus Veranstalter: Initiative „Bildung durch Verantwortung“ (www.uni-engagiert.de)
  • 7. Service Learning: Soziales Lernen in Schule, Hochschule und Weiterbildung Service Learning ist ein Lehrformat, bei dem Bildungseinrichtungen mit Partnern im Non-Profit- Bereich soziale Projekte umsetzen, die in Zusammenhang mit fachlichen und überfachlichen Lernzielen stehen. Im Seminar werden entsprechend Projekte mit außeruniversitären Partnern durchgeführt. Die Projekte können u.a. in den Bereichen Audio- und Videoproduktion, Förde- rung von Medienkompetenz oder Umgang mit neuen Medien angesiedelt sein. Das Einbringen eigener Projektideen ist möglich. Ziel des Seminars ist das Erlernen der Methode des Service Learning. Durch die eigene Er- probung, Erfahrungsreflexion sowie die Auseinandersetzung mit Studienmaterialien sollen die Teilnehmer nach dem Seminar in der Lage sein, selbst Service Learning Kurse zu konzipieren und durchzuführen. Zielgruppe: Studierende aller Studiengänge, die ein innovatives Lehr-Lernkonzept kennen- lernen und in der Praxis erproben möchten. Dozent: Philip Meyer, Initiative „Bildung durch Verantwortung“ Nora Held, Initiative „Bildung durch Verantwortung“ Ort: siehe Digicampus Anmeldung: 15. April 2013 über Digicampus → Bildung durch Verantwortung → Lehrveranstaltungen Zulassung: Teilnehmeranzahl ist auf max. 40 Teilnehmer beschränkt Zugangsvoraussetzungen: siehe Digicampus Veranstalter: Initiative „Bildung durch Verantwortung“ (www.uni-engagiert.de)
  • 8. Mehr Infos auf www.uni-engagiert.de