Vom Endanwender zur Innovation
"Design Thinking" in der Software-Industrie
Dr. Tobias Hildenbrand
22. April 2013, Berlin
© 2013 SAP AG. All rights reserved. 3Public
Agenda
Was heißt Innovation in der Software-Industrie?
Was ist „Design Thinking“ in der Softwareentwicklung?
Fazit – vom Endanwender zur Innovation
© 2013 SAP AG. All rights reserved. 4Public
Innovation in der
Softwareindustrie
© 2013 SAP AG. All rights reserved. 5
Wann und wo haben wir die besten Ideen?
© 2013 SAP AG. All rights reserved. 6
Kunden-
bedürfnisseTechnische
Machbarkeit
Wirschtschaftlichkeit
Was heißt Innovation?
© 2013 SAP AG. All rights reserved. 7
Zur Innovation gehört auch ein Geschäftsmodell
Kundensegmente
Kundenbeziehungen
und Kanäle
Wertversprechen
Kostenstruktur
Partner
Ressourcen
Aktivitäten
Umsatzerwartung
© 2013 SAP AG. All rights reserved. 8
Wie trifft man ins Schwarze?
?
© 2013 SAP AG. All rights reserved. 9
Wir fangen mit den Endanwendern an…
?
© 2013 SAP AG. All rights reserved. 10
Endanwender haben individuelle Bedürfnisse
© 2013 SAP AG. All rights reserved. 11Public
Wer sind unsere
Endanwender?
© 2013 SAP AG. All rights reserved. 12
SAP - Firma und Industrie-Kontext
CloudHANA
Mobil
67k
Analytics
Applikationen
© 2013 SAP AG. All rights reserved. 13
Für wen bauen wir Software?
Industrien
Geschäfts-
bereiche
Rechnungswesen
(Pharma)
Marketing-Vertrieb
(Einzelhandel)
Rechnungswesen
(Einzelhandel)
Industrielösungen
Lösungen für
Geschäfts-
bereiche
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Was hilft unseren Kunden bei der Arbeit?
© 2013 SAP AG. All rights reserved. 15Public
Was ist
„Design Thinking“
Im Kern?
© 2013 SAP AG. All rights reserved. 16Public
„Design Thinking“ ist eine
Methode zur Lösung
komplexer Probleme und
Entwicklung neuer Ideen
© 2013 SAP AG. All rights reserved. 17
Diverse, interdisziplinäre Teams…
© 2013 SAP AG. All rights reserved. 18
…mit Raum für Kreativität…
Problemraum
Lösungsraum Physischer Raum
„Grüne
Wiese“
bekannt oder
vorgegeben
festgelegt
© 2013 SAP AG. All rights reserved. 19
…und einen iterativen Ansatz.
Breit
Denken
Fokussieren
Iterieren
© 2013 SAP AG. All rights reserved. 20
Die sechs “Grundschritte” im Design Thinking
Verstehen
Recherchieren
Synthetisieren
Ideen kreieren
Prototypisieren
Testen
© 2013 SAP AG. All rights reserved. 21
Design Thinking im Problemraum
Verstehen
Recherchieren Ideen kreieren
Prototypisieren
Testen
Synthetisieren
© 2013 SAP AG. All rights reserved. 22
Verstehen – Was ist unser Auftrag als Team?
© 2013 SAP AG. All rights reserved. 23
Recherchieren – Was machen unsere Endanwender?
Beobachten
Befragen
Selbst ausprobieren
© 2013 SAP AG. All rights reserved. 24
Synthetisieren – Welchen Standpunkt nehmen wir ein?
Erkenntnisse teilen
Daten strukturieren
„Personas“ definieren
Daten visualisieren
Ziel: Empathie
entwickeln und
Standpunkt
verstehen , d.h.
den Endanwender,
seine Bedürfnisse
plus Erkenntnisse
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Design Thinking im Lösungsraum
Verstehen
Recherchieren
Prototypisieren
Testen
Synthetisieren
Ideen kreieren
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Ideen kreieren – Was braucht der Anwender?
Wie können wir
Peter helfen…
Fokussiert arbeiten
Auch verrückte
Ideen helfen
Ideen auf
einander
aufbauen
Viele Ideen produzieren
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Prototypisieren – Wie machen wir die Idee greifbar?
© 2013 SAP AG. All rights reserved. 28
Testen – Wie bekommen wir schnell Resonanz?
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… und wie funktioniert
Design Thinking in der
Softwareentwicklung?
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Wie bringe ich die Innovation an den Markt?
© 2013 SAP AG. All rights reserved. 32
Design Thinking und Agile Softwareentwicklung
Kurze Iterationen
Inkrementelle
Auslieferung
Interdisziplinäre
kleine Teams
Kundenbedürfnisse
Technische Machbarkeit
Wirtschaftlichkeit
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“Projektbeispiel “
Verstehen
Recherchieren
Synthetisieren
Ideen kreieren
Prototypisieren
und Testen
Agile Entwicklung
Lösung aus Sicht
der Endanwender
„Personas“
…und Auslieferng
Anforderungen
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Wie komme ich nun
vom Endanwender
zur Innovation?
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Fazit – vom Endanwender zur Innovation
Problem als Team
verstehen und
Empathie aufbauen
Ansatz, der iterativ
divergiert und konvergiert
Annahmen visualisieren,
Ideen prototypisieren und
schnell Feedback einholen
Ideen umsetzen
und verkaufen
Der „große Schuh“
des Endanwenders
= Innovation
Vielen Dank – Fragen?
Contact information:
Dr. Tobias Hildenbrand
Senior Development Project Consultant
tobias.hildenbrand@sap.com

Vom Endanwender zur Innovation - Design Thinking in der Software-Industrie

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    Vom Endanwender zurInnovation "Design Thinking" in der Software-Industrie Dr. Tobias Hildenbrand 22. April 2013, Berlin
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    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 3Public Agenda Was heißt Innovation in der Software-Industrie? Was ist „Design Thinking“ in der Softwareentwicklung? Fazit – vom Endanwender zur Innovation
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    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 4Public Innovation in der Softwareindustrie
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    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 5 Wann und wo haben wir die besten Ideen?
  • 5.
    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 6 Kunden- bedürfnisseTechnische Machbarkeit Wirschtschaftlichkeit Was heißt Innovation?
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    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 7 Zur Innovation gehört auch ein Geschäftsmodell Kundensegmente Kundenbeziehungen und Kanäle Wertversprechen Kostenstruktur Partner Ressourcen Aktivitäten Umsatzerwartung
  • 7.
    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 8 Wie trifft man ins Schwarze? ?
  • 8.
    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 9 Wir fangen mit den Endanwendern an… ?
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    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 10 Endanwender haben individuelle Bedürfnisse
  • 10.
    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 11Public Wer sind unsere Endanwender?
  • 11.
    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 12 SAP - Firma und Industrie-Kontext CloudHANA Mobil 67k Analytics Applikationen
  • 12.
    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 13 Für wen bauen wir Software? Industrien Geschäfts- bereiche Rechnungswesen (Pharma) Marketing-Vertrieb (Einzelhandel) Rechnungswesen (Einzelhandel) Industrielösungen Lösungen für Geschäfts- bereiche
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    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 14 Was hilft unseren Kunden bei der Arbeit?
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    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 15Public Was ist „Design Thinking“ Im Kern?
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    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 16Public „Design Thinking“ ist eine Methode zur Lösung komplexer Probleme und Entwicklung neuer Ideen
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    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 17 Diverse, interdisziplinäre Teams…
  • 17.
    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 18 …mit Raum für Kreativität… Problemraum Lösungsraum Physischer Raum „Grüne Wiese“ bekannt oder vorgegeben festgelegt
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    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 19 …und einen iterativen Ansatz. Breit Denken Fokussieren Iterieren
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    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 20 Die sechs “Grundschritte” im Design Thinking Verstehen Recherchieren Synthetisieren Ideen kreieren Prototypisieren Testen
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    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 21 Design Thinking im Problemraum Verstehen Recherchieren Ideen kreieren Prototypisieren Testen Synthetisieren
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    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 22 Verstehen – Was ist unser Auftrag als Team?
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    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 23 Recherchieren – Was machen unsere Endanwender? Beobachten Befragen Selbst ausprobieren
  • 23.
    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 24 Synthetisieren – Welchen Standpunkt nehmen wir ein? Erkenntnisse teilen Daten strukturieren „Personas“ definieren Daten visualisieren Ziel: Empathie entwickeln und Standpunkt verstehen , d.h. den Endanwender, seine Bedürfnisse plus Erkenntnisse
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    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 25 Design Thinking im Lösungsraum Verstehen Recherchieren Prototypisieren Testen Synthetisieren Ideen kreieren
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    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 26 Ideen kreieren – Was braucht der Anwender? Wie können wir Peter helfen… Fokussiert arbeiten Auch verrückte Ideen helfen Ideen auf einander aufbauen Viele Ideen produzieren
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    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 27 Prototypisieren – Wie machen wir die Idee greifbar?
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    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 28 Testen – Wie bekommen wir schnell Resonanz?
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    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 30Public … und wie funktioniert Design Thinking in der Softwareentwicklung?
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    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 31 Wie bringe ich die Innovation an den Markt?
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    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 32 Design Thinking und Agile Softwareentwicklung Kurze Iterationen Inkrementelle Auslieferung Interdisziplinäre kleine Teams Kundenbedürfnisse Technische Machbarkeit Wirtschaftlichkeit
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    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 33 “Projektbeispiel “ Verstehen Recherchieren Synthetisieren Ideen kreieren Prototypisieren und Testen Agile Entwicklung Lösung aus Sicht der Endanwender „Personas“ …und Auslieferng Anforderungen
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    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 34Public Wie komme ich nun vom Endanwender zur Innovation?
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    © 2013 SAPAG. All rights reserved. 35 Fazit – vom Endanwender zur Innovation Problem als Team verstehen und Empathie aufbauen Ansatz, der iterativ divergiert und konvergiert Annahmen visualisieren, Ideen prototypisieren und schnell Feedback einholen Ideen umsetzen und verkaufen Der „große Schuh“ des Endanwenders = Innovation
  • 34.
    Vielen Dank –Fragen? Contact information: Dr. Tobias Hildenbrand Senior Development Project Consultant tobias.hildenbrand@sap.com