Mobile B ki
M bil Banking b i P tFi
                bei PostFinance
Strategie und Umsetzung
Inhaltsverzeichnis



 Einleitung
 Strategie -> Auftrag -> Ziele -> Lösung
 Technische U set u g
   ec sc e Umsetzung
 Einführung




07. November 2011, Aberla, Mobile Banking
Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung   Seite 2
Einleitung
  i l i
Firmenporträt
Vorstellung R f
V t ll      Referenten
                   t
Unsere Vergangenheit: Von da kommen wir



                                                          PostFinance, die
                                                          Finanzdienstleisterin
                                                          Fi    di    l i    i
                                                          der Schweizerischen Post

                                                          Auftrag seit 1906:
                                                          flächendeckende Grundversorgung
                                                          für den Zahlungsverkehr




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Gegenwart: Da stehen wir heute



                                                          Neben dem Zahlungsverkehr
                                                          seit 1996 Ausbau zum R il
                                                            i       A b        Retail-
                                                          Finanzinstitut.


                                                          Wir bieten Produkte in den
                                                          Bereichen:
                                                           Zahlen
                                                           Anlegen
                                                           Vorsorgen
                                                           Finanzieren




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Fakten und Zahlen 2010



                                                          Bilanzsumme             89,29 Mrd. CHF
                                                          Gewinn (EBT)              575 Mio. CHF
                                                          Anzahl Kunden               2,750 Mio.
                                                          Kundenvermögen             84 Mrd. CHF
                                                          E-Finance-Benutzer   1,22 Mio. Personen
                                                          Personal             3265 Mitarbeitende




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Unser Angebot «elektronisch»



                                                          E-Finance: elektronische
                                                          Kontobewirtschaftung
                                                          K     b i     h f

                                                          E-Trading: Wertschriftenhandel,
                                                          Depotbewirtschaftung, Finanzinfos
                                                               b       h f              f

                                                          E-Rechnung: vollelektronische
                                                          Rechnungsstellung und -bezahlung

                                                          E-Payment: Inkassolösung für
                                                          Onlineshopbetreiber

                                                          M Payment:
                                                          M-Payment: Zahlen mit dem
                                                          Handy, Saldoabfrage, iApp



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Vorstellung Referenten



                        Manuela Plüss                                  Daniel Nyffenegger
                        31 Jahre                                       41 Jahre
                        Wirtschafts-                                   Informatik Projektleiter
                        informatikertin HF
                        i f    tik ti


Seit 2009 Projektleiterin im                               Seit 2007 Informatik Projektleiter
                                                                      Informatik-Projektleiter
Onlinekanal von PostFinance;                               bei PostFinance.
Leitung von Projekten im Online-                           Diverse Projekte im Onlinekanal als
                                                                      j
und Mobile Bereich auf
     Mobile-Bereich                                        PLI durchgeführt.
Businessseite




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Strategie -> Auftrag -> Ziele -> Lösung
S      i       f         i l      ö

 Strategie, Zi l
 St t i Ziele
Ausgangslage, Vorbedingungen
Herausforderungen / Fragestellungen
Lösungsidee
Risiken
Strategischer Auftrag



„Lancierung echtes Mobile Banking Portal“ für alle Kundinnen und
Kunden
K d


Mobile Banking
M bil B ki umfasst di B i h B i h Kontobewirtschaftung
                  f t die Bereiche Bereiche K t b i t h ft
(Zahlungen, Daueraufträge, …), sowie Finanzinformationen (Saldo- und
Transaktionsabfragen, …).




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Ausgangslage (keine „grüne Wiese“)



 www.postfinance.ch/pfmobile – speziell für Handys aufbereitete,
  öffentlich, zugängliche Di
   ff li h          li h Dienstleistungen/Informationen
                               l i       /I f     i
 Gesprächsguthaben aufladen per SMS
 S ld bf
  Saldoabfrage und Abfrage der letzten 5 B
                 d Abf     d l t t       Bewegungen per SMS
 Geld überweisen per SMS
 Debitorenlösung Handyzahlung (Bezahlen im mobilen Absatzkanal)
 Benachrichtigung via SMS/E-Mail
 Seit September 2010: iApp PostFinance (Saldoabfrage Abfrage
                                          (Saldoabfrage,
  der letzten 5 Bewegungen, Geld überweisen, Gesprächsguthaben
  aufladen, Standortsuche, Abfrage Börsenkurse)




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Projektziele



– PostFinance bietet Mobile Banking
– Mobile Banking Know-How bei PF aufgebaut
– Aktualität der Daten analog Onlinebanking
– Stärkung Kundenbindung / Loyalität
– Benutzerfreundliche, einfach Lösung
– Banking optimiert auf mobiles Endgerät




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Wichtigste Anforderungen
[welche die Lösung p g
                 g prägen]


– Unabhängigkeit Touchscreen oder Cursor
– Durchgängige Lösung
– Gerätekompatibel
– Kompatibel mit den gängigsten Browsern
– Keine Anmeldung notwendig für bestehende Onlinebankingkunden
– Starke Authentisierung notwendig
– Releaseunabhängige Layoutanpassungen
– Anpassung an jeweilige Screenauflösung
– Benutzerführung analog Onlinebanking
– Einheitliches Design über alle mobilen Anwendungen anstreben
– Nachträgliche Anforderung: PostFinance lanciert je OS nur 1 App!


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Auswahl der Funktionen
Welche Funktionen wollen wir auf dem Handy abbilden?
                                         y


Evaluationskriterien
- Topfunktionen Onlinebanking
- Konkurrenz
- Erfahrungen Ausland
- Kundenerwartungen (mittels Marktforschung abgeholt)
- Einfachheit der Funktion
- Machbarkeit / Mobiletauglichkeit


Nachgelagerte 2. Marktforschung / Usabilitytest mit Prototyp hat
unseren Lösungsweg bestätigt
                    bestätigt.




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Welche OS / Browser?
In welcher Art wollen wir dem Kunden die Dienstleistung anbieten?
                                                      g




Entscheid für Browserlösung, da wir allen Kundinnen und Kunden mit
einem internetfähigen Handy Mobile E-Finance anbieten wollen
 i    i t     tfähi   H d M bil E Fi           bi t     ll




Mobile E Finance in Form einer App gewünscht (gem
       E-Finance                               (gem.
Markforschung. Grund: mit einem Klick verfügbar)
iOS und Android (Marktzahlen und Zugriffsstatistiken auf unserer
                                   g
mobile Webseite)



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Zielbild


                                                  Zugang via…             Mobile E-Finance


iPhone-Nutzer                                        iApp
                                                     durch Anklicken
                                                     „E-Finance“




                                                                                                         y“
                                                                                                Scan + Pay
Android-Nutzer                                       Android-App




                                                                                             + „S
                                                     durch Anklicken
                                                     „E-Finance“




Kunden ohne iPhone                                        Webbrowser
od.
od Android
                                                          durch Eingabe
[Anmerkung: Grundsätzlich hat                             der URL
auch ein iPhone oder Android-
Nutzer die Möglichkeit, E-
Finance via Webbrowser auf
dem Handy aufzurufen.]

07. November 2011, Aberla, Mobile Banking
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Herausforderungen und Risiken im Projekt



 Kein mobiles Loginverfahren
 Zeitfaktor (grundlegende Entscheide mussten 1 Jahr vor Einführung
  gefällt werden)
 F hl d Erfahrungswerte
  Fehlende E f h      t




07. November 2011, Aberla, Mobile Banking
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Technische Umsetzung
   h i h

Webversion oder A
W b      i    d App
HTML-Rendering oder eigene Client-Schicht
Scan + Pay (on Device oder Server)
Infrastruktur
Technische Umsetzung
HTML-Version oder Applikation(en)
                   pp




                              HTML Version
                              HTML–Version oder
                                      Applikation(en)




07. November 2011, Aberla, Mobile Banking
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Technische Umsetzung
      HTML-Version oder Applikation(en)
                         pp




                 Web (Browser)                                  Applikation (Gerät)

Vorteile         - Entwicklungskosten sind tiefer               - Zugriff auf native Funktionen
                 - Änderungen bedingen keine neue                wie GPS, Accelerometer,
                                                                          ,               ,
                  Version der App                                Adressbuch, Kamera, usw.

                 -„Alle“ Internetfähigen Geräte                 -Die Applikation kann besser auf
                  erreichbar
                      i hb                                       den Typ von Smartphone-
                                                                              Smartphone
                                                                 Funktionen abgestimmt werden
                 -Keine Installation notwendig
                                                                -Geschwindigkeit besser
Nachteile N i F k i
N h il -Native Funktionen kö
                          können nicht
                                  i h                           - Höh
                                                                  Höhere Entwicklungskosten für
                                                                           E   i kl   k      fü
          angesprochen werden                                    die verschiedenen Typen von
                                                                 Smartphones
                                                                -Installation d h U
                                                                 I t ll ti durch User

      07. November 2011, Aberla, Mobile Banking
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Technische Umsetzung
HTML-Rendering oder eigene Client-Schicht
             g        g

                                                          Code




                        HTML-Rendering d
                        HTML R d i oder
                               eigene Client-Schicht




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Technische Umsetzung
      HTML-Rendering oder eigene Client-Schicht
                   g        g

                                                                            Code




                  HTML-Rendering                                Client-Schicht

Vorteile          -Projektzeit kürzer und billiger
                   Projektzeit                                  -Mobile kann von Web abweichen
                                                                 Mobile
                  -Kann „extern“ realisiert werden              -Mehr Individualität möglich
                  -Keine internen Code Anpassungen              -Keine Abhängigkeiten zur Web-
                                                                 Version

Nachteile -Bei allen Anpassungen (HTML) muss -Client-Logik muss intern bereit
           Web überprüft werden und evev.     gestellt und gewartet werden
           angepasst werden
          -weniger Gestaltungsspielraum


      07. November 2011, Aberla, Mobile Banking
      Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung                              Seite 22
Technische Umsetzung
Scan + Pay on Device oder Inhouse
         y




                       Scan + Pay on Device oder
                                y
                                      Inhouse-Server




07. November 2011, Aberla, Mobile Banking
Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung   Seite 23
Technische Umsetzung
      Scan + Pay on Device oder Inhouse
               y

                                                    Scan + Pay on Device oder
                                                                   Inhouse Server
                                                                      ouse Se e



                  On Device                                           Inhouse Server

Vorteile          -CPU Leistung On Device benötigt
                   CPU                                                -Kleinere Fehlertoleranz
                                                                       Kleinere
                  -direkte Erkennung ohne                             -Geräteunabhängigkeit
                   Datentransfer
                  -Verarbeitungsgeschwindigkeit
                               gg           g
                  -Investitionsaufwand kleiner
                  -Feeling für User besser

Nachteile -Lösung für jedes OS eigenständig                           -Datenverkehr (Kosten User)
           entwickeln                                                 -Infrastruktur benötigt
                                                                       Wartungsaufwand
                                                                      -Wartungsaufwand

      07. November 2011, Aberla, Mobile Banking
      Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung                                       Seite 24
Technische Umsetzung
Lösungsfindung - Entscheidung
     g       g              g

                                 HTML–Version




                                                          HTML-Rendering




                                                                 Scan + Pay on Device




07. November 2011, Aberla, Mobile Banking
Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung                                 Seite 25
Technische Umsetzung
Lösung - Infrastruktur
     g




                                          Entry-Server
                                          E t S
                                          PostFinance




    Rendering
    Rendering




07. November 2011, Aberla, Mobile Banking
Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung   Seite 26
Technische Umsetzung
Lösung - Integration in App für iOS und Android
     g       g           pp

                                                            Zugriff analog für
                                                            WEB und APPs


                                                          http://www.postf...
                                                             p       p
                                          E t S
                                          Entry-Server
                                          PostFinance




    Rendering
    Rendering

                                                                     Scan+Pay




                                                                Scan+Pay


07. November 2011, Aberla, Mobile Banking
Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung                     Seite 27
Technische Umsetzung
Lösung - Integration in App für iOS und Android
     g       g           pp




                                          Entry-Server
                                          E t S
                                          PostFinance     Erkennung und
                                                          Steuerung ob „mobiler“
                                                          oder „normaler Zugriff
                                                               „normaler“
    Rendering
    Rendering




07. November 2011, Aberla, Mobile Banking
Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung
Technische Umsetzung
Lösung – HTML-Rendering
     g                g




                                          Entry-Server
                                          E t S
                                          PostFinance




    Rendering
    Rendering                                             Erkennung des Endgerätes


                                                          Gewählte Seite lesen
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                                                                                 Agent
                                                                                   DB
                                                            Entsprechendes
                                                            E t     h d
                                                          Template verwenden


                                                           Endgerätspezifische
                                                               Ausgabe
07. November 2011, Aberla, Mobile Banking
Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung                              Seite 29
Technische Umsetzung
Lösung – HTML-Rendering
     g                g




                                          Entry-Server
                                          E t S
                                          PostFinance




    Rendering
    Rendering



                                                          „keine“ Änderung

                                                          Einführung eines
                                                          „No Mobile“ - Tags


07. November 2011, Aberla, Mobile Banking
Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung                        Seite 30
Einführung
 i füh

Testing
T ti
Schulung
Erste Kundenreaktionen
Einführung
Testing – Herausforderungen und Facts
      g                 g


Herausforderung:
- über 30‘000 Endgeräte !
- App‘s und Browser
   pp
- Android-Geräte (unterschiedliches Verhalten)
- Verschiedene OS (iOS 3-5, Android 2.1 – 2.3)
                  (       ,                  )
- Neues Thema für Tester  keine Erfahrungswerte
- Lasttests - Neue Infrastruktur


 Einige Facts: >320 Tickets, 10 Tester div Geräte, > 400
                      Tickets    Tester, div. Geräte
 Testcases , diverse Abhängigkeiten (E-Finance und deren
 Umsysteme)

07. November 2011, Aberla, Mobile Banking
Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung     Seite 32
Einführung
Support (Kundendienste) – Herausforderungen & Schulung
  pp                                    g            g


 Jeder Kunde mit einem internetfähigen Handy kann
  grundsätzlich Mobile Banking nutzen
 Optimale Unterstützung (Usability und Design) jedoch nur für
  ausgewählte Geräte Browser, Screenbreiten gewährleistet
              Geräte, Browser
  (gem. Browserrichtlinien)
 Keine Standards wie bei PC vorhanden – Einstellungen sind in
  allen Geräten verschieden (bspw. Sprache,
  Interneteinstellungen, etc.)


 Die Kundendienst-MitarbeiterInnen wurden intensiv
  vorbereitet: Vor-Ort-Schulungen, E L
      b it t V O t S h l           E-Learnings, i t
                                          i     interne
  klickbare DemoVersion, Factsheets


07. November 2011, Aberla, Mobile Banking
Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung     Seite 33
Erste Kundenreaktionen                                    7‘713 Logins E-Finance
         bis und mit 01.11.2011                                    9‘002 Scan + Pay




                            60‘149 Updates                         1‘603 Downloads
 2.0.1
v2
v2.0.0




         07. November 2011, Aberla, Mobile Banking
         Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung                            Seite 34
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
 i l      k fü h       f   k   k i

Weitere Informationen finden Sie a f unserer
                                 auf nserer
Webseite:
www.postfinance.ch/mobile
     p
«Mobile gehört die Zukunft»

Mobile Banking 2011: Postfinance

  • 1.
    Mobile B ki Mbil Banking b i P tFi bei PostFinance Strategie und Umsetzung
  • 2.
    Inhaltsverzeichnis  Einleitung  Strategie-> Auftrag -> Ziele -> Lösung  Technische U set u g ec sc e Umsetzung  Einführung 07. November 2011, Aberla, Mobile Banking Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung Seite 2
  • 3.
    Einleitung il i Firmenporträt Vorstellung R f V t ll Referenten t
  • 4.
    Unsere Vergangenheit: Vonda kommen wir PostFinance, die Finanzdienstleisterin Fi di l i i der Schweizerischen Post Auftrag seit 1906: flächendeckende Grundversorgung für den Zahlungsverkehr 07. November 2011, Aberla, Mobile Banking Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung Seite 4
  • 5.
    Gegenwart: Da stehenwir heute Neben dem Zahlungsverkehr seit 1996 Ausbau zum R il i A b Retail- Finanzinstitut. Wir bieten Produkte in den Bereichen:  Zahlen  Anlegen  Vorsorgen  Finanzieren 07. November 2011, Aberla, Mobile Banking Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung Seite 5
  • 6.
    Fakten und Zahlen2010 Bilanzsumme 89,29 Mrd. CHF Gewinn (EBT) 575 Mio. CHF Anzahl Kunden 2,750 Mio. Kundenvermögen 84 Mrd. CHF E-Finance-Benutzer 1,22 Mio. Personen Personal 3265 Mitarbeitende 07. November 2011, Aberla, Mobile Banking Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung Seite 6
  • 7.
    Unser Angebot «elektronisch» E-Finance: elektronische Kontobewirtschaftung K b i h f E-Trading: Wertschriftenhandel, Depotbewirtschaftung, Finanzinfos b h f f E-Rechnung: vollelektronische Rechnungsstellung und -bezahlung E-Payment: Inkassolösung für Onlineshopbetreiber M Payment: M-Payment: Zahlen mit dem Handy, Saldoabfrage, iApp 07. November 2011, Aberla, Mobile Banking Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung Seite 7
  • 8.
    Vorstellung Referenten Manuela Plüss Daniel Nyffenegger 31 Jahre 41 Jahre Wirtschafts- Informatik Projektleiter informatikertin HF i f tik ti Seit 2009 Projektleiterin im Seit 2007 Informatik Projektleiter Informatik-Projektleiter Onlinekanal von PostFinance; bei PostFinance. Leitung von Projekten im Online- Diverse Projekte im Onlinekanal als j und Mobile Bereich auf Mobile-Bereich PLI durchgeführt. Businessseite 07. November 2011, Aberla, Mobile Banking Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung Seite 8
  • 9.
    Strategie -> Auftrag-> Ziele -> Lösung S i f i l ö Strategie, Zi l St t i Ziele Ausgangslage, Vorbedingungen Herausforderungen / Fragestellungen Lösungsidee Risiken
  • 10.
    Strategischer Auftrag „Lancierung echtesMobile Banking Portal“ für alle Kundinnen und Kunden K d Mobile Banking M bil B ki umfasst di B i h B i h Kontobewirtschaftung f t die Bereiche Bereiche K t b i t h ft (Zahlungen, Daueraufträge, …), sowie Finanzinformationen (Saldo- und Transaktionsabfragen, …). 07. November 2011, Aberla, Mobile Banking Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung Seite 10
  • 11.
    Ausgangslage (keine „grüneWiese“)  www.postfinance.ch/pfmobile – speziell für Handys aufbereitete, öffentlich, zugängliche Di ff li h li h Dienstleistungen/Informationen l i /I f i  Gesprächsguthaben aufladen per SMS  S ld bf Saldoabfrage und Abfrage der letzten 5 B d Abf d l t t Bewegungen per SMS  Geld überweisen per SMS  Debitorenlösung Handyzahlung (Bezahlen im mobilen Absatzkanal)  Benachrichtigung via SMS/E-Mail  Seit September 2010: iApp PostFinance (Saldoabfrage Abfrage (Saldoabfrage, der letzten 5 Bewegungen, Geld überweisen, Gesprächsguthaben aufladen, Standortsuche, Abfrage Börsenkurse) 07. November 2011, Aberla, Mobile Banking Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung Seite 11
  • 12.
    Projektziele – PostFinance bietetMobile Banking – Mobile Banking Know-How bei PF aufgebaut – Aktualität der Daten analog Onlinebanking – Stärkung Kundenbindung / Loyalität – Benutzerfreundliche, einfach Lösung – Banking optimiert auf mobiles Endgerät 07. November 2011, Aberla, Mobile Banking Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung Seite 12
  • 13.
    Wichtigste Anforderungen [welche dieLösung p g g prägen] – Unabhängigkeit Touchscreen oder Cursor – Durchgängige Lösung – Gerätekompatibel – Kompatibel mit den gängigsten Browsern – Keine Anmeldung notwendig für bestehende Onlinebankingkunden – Starke Authentisierung notwendig – Releaseunabhängige Layoutanpassungen – Anpassung an jeweilige Screenauflösung – Benutzerführung analog Onlinebanking – Einheitliches Design über alle mobilen Anwendungen anstreben – Nachträgliche Anforderung: PostFinance lanciert je OS nur 1 App! 07. November 2011, Aberla, Mobile Banking Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung Seite 13
  • 14.
    Auswahl der Funktionen WelcheFunktionen wollen wir auf dem Handy abbilden? y Evaluationskriterien - Topfunktionen Onlinebanking - Konkurrenz - Erfahrungen Ausland - Kundenerwartungen (mittels Marktforschung abgeholt) - Einfachheit der Funktion - Machbarkeit / Mobiletauglichkeit Nachgelagerte 2. Marktforschung / Usabilitytest mit Prototyp hat unseren Lösungsweg bestätigt bestätigt. 07. November 2011, Aberla, Mobile Banking Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung Seite 14
  • 15.
    Welche OS /Browser? In welcher Art wollen wir dem Kunden die Dienstleistung anbieten? g Entscheid für Browserlösung, da wir allen Kundinnen und Kunden mit einem internetfähigen Handy Mobile E-Finance anbieten wollen i i t tfähi H d M bil E Fi bi t ll Mobile E Finance in Form einer App gewünscht (gem E-Finance (gem. Markforschung. Grund: mit einem Klick verfügbar) iOS und Android (Marktzahlen und Zugriffsstatistiken auf unserer g mobile Webseite) 07. November 2011, Aberla, Mobile Banking Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung Seite 15
  • 16.
    Zielbild Zugang via… Mobile E-Finance iPhone-Nutzer iApp durch Anklicken „E-Finance“ y“ Scan + Pay Android-Nutzer Android-App + „S durch Anklicken „E-Finance“ Kunden ohne iPhone Webbrowser od. od Android durch Eingabe [Anmerkung: Grundsätzlich hat der URL auch ein iPhone oder Android- Nutzer die Möglichkeit, E- Finance via Webbrowser auf dem Handy aufzurufen.] 07. November 2011, Aberla, Mobile Banking Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung Seite 16
  • 17.
    Herausforderungen und Risikenim Projekt  Kein mobiles Loginverfahren  Zeitfaktor (grundlegende Entscheide mussten 1 Jahr vor Einführung gefällt werden)  F hl d Erfahrungswerte Fehlende E f h t 07. November 2011, Aberla, Mobile Banking Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung Seite 17
  • 18.
    Technische Umsetzung h i h Webversion oder A W b i d App HTML-Rendering oder eigene Client-Schicht Scan + Pay (on Device oder Server) Infrastruktur
  • 19.
    Technische Umsetzung HTML-Version oderApplikation(en) pp HTML Version HTML–Version oder Applikation(en) 07. November 2011, Aberla, Mobile Banking Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung Seite 19
  • 20.
    Technische Umsetzung HTML-Version oder Applikation(en) pp Web (Browser) Applikation (Gerät) Vorteile - Entwicklungskosten sind tiefer - Zugriff auf native Funktionen - Änderungen bedingen keine neue wie GPS, Accelerometer, , , Version der App Adressbuch, Kamera, usw. -„Alle“ Internetfähigen Geräte -Die Applikation kann besser auf erreichbar i hb den Typ von Smartphone- Smartphone Funktionen abgestimmt werden -Keine Installation notwendig -Geschwindigkeit besser Nachteile N i F k i N h il -Native Funktionen kö können nicht i h - Höh Höhere Entwicklungskosten für E i kl k fü angesprochen werden die verschiedenen Typen von Smartphones -Installation d h U I t ll ti durch User 07. November 2011, Aberla, Mobile Banking Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung Seite 20
  • 21.
    Technische Umsetzung HTML-Rendering odereigene Client-Schicht g g Code HTML-Rendering d HTML R d i oder eigene Client-Schicht 07. November 2011, Aberla, Mobile Banking Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung Seite 21
  • 22.
    Technische Umsetzung HTML-Rendering oder eigene Client-Schicht g g Code HTML-Rendering Client-Schicht Vorteile -Projektzeit kürzer und billiger Projektzeit -Mobile kann von Web abweichen Mobile -Kann „extern“ realisiert werden -Mehr Individualität möglich -Keine internen Code Anpassungen -Keine Abhängigkeiten zur Web- Version Nachteile -Bei allen Anpassungen (HTML) muss -Client-Logik muss intern bereit Web überprüft werden und evev. gestellt und gewartet werden angepasst werden -weniger Gestaltungsspielraum 07. November 2011, Aberla, Mobile Banking Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung Seite 22
  • 23.
    Technische Umsetzung Scan +Pay on Device oder Inhouse y Scan + Pay on Device oder y Inhouse-Server 07. November 2011, Aberla, Mobile Banking Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung Seite 23
  • 24.
    Technische Umsetzung Scan + Pay on Device oder Inhouse y Scan + Pay on Device oder Inhouse Server ouse Se e On Device Inhouse Server Vorteile -CPU Leistung On Device benötigt CPU -Kleinere Fehlertoleranz Kleinere -direkte Erkennung ohne -Geräteunabhängigkeit Datentransfer -Verarbeitungsgeschwindigkeit gg g -Investitionsaufwand kleiner -Feeling für User besser Nachteile -Lösung für jedes OS eigenständig -Datenverkehr (Kosten User) entwickeln -Infrastruktur benötigt Wartungsaufwand -Wartungsaufwand 07. November 2011, Aberla, Mobile Banking Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung Seite 24
  • 25.
    Technische Umsetzung Lösungsfindung -Entscheidung g g g HTML–Version HTML-Rendering Scan + Pay on Device 07. November 2011, Aberla, Mobile Banking Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung Seite 25
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    Technische Umsetzung Lösung -Infrastruktur g Entry-Server E t S PostFinance Rendering Rendering 07. November 2011, Aberla, Mobile Banking Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung Seite 26
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    Technische Umsetzung Lösung -Integration in App für iOS und Android g g pp Zugriff analog für WEB und APPs http://www.postf... p p E t S Entry-Server PostFinance Rendering Rendering Scan+Pay Scan+Pay 07. November 2011, Aberla, Mobile Banking Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung Seite 27
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    Technische Umsetzung Lösung -Integration in App für iOS und Android g g pp Entry-Server E t S PostFinance Erkennung und Steuerung ob „mobiler“ oder „normaler Zugriff „normaler“ Rendering Rendering 07. November 2011, Aberla, Mobile Banking Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung
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    Technische Umsetzung Lösung –HTML-Rendering g g Entry-Server E t S PostFinance Rendering Rendering Erkennung des Endgerätes Gewählte Seite lesen User Agent DB Entsprechendes E t h d Template verwenden Endgerätspezifische Ausgabe 07. November 2011, Aberla, Mobile Banking Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung Seite 29
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    Technische Umsetzung Lösung –HTML-Rendering g g Entry-Server E t S PostFinance Rendering Rendering „keine“ Änderung Einführung eines „No Mobile“ - Tags 07. November 2011, Aberla, Mobile Banking Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung Seite 30
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    Einführung i füh Testing Tti Schulung Erste Kundenreaktionen
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    Einführung Testing – Herausforderungenund Facts g g Herausforderung: - über 30‘000 Endgeräte ! - App‘s und Browser pp - Android-Geräte (unterschiedliches Verhalten) - Verschiedene OS (iOS 3-5, Android 2.1 – 2.3) ( , ) - Neues Thema für Tester  keine Erfahrungswerte - Lasttests - Neue Infrastruktur  Einige Facts: >320 Tickets, 10 Tester div Geräte, > 400 Tickets Tester, div. Geräte Testcases , diverse Abhängigkeiten (E-Finance und deren Umsysteme) 07. November 2011, Aberla, Mobile Banking Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung Seite 32
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    Einführung Support (Kundendienste) –Herausforderungen & Schulung pp g g  Jeder Kunde mit einem internetfähigen Handy kann grundsätzlich Mobile Banking nutzen  Optimale Unterstützung (Usability und Design) jedoch nur für ausgewählte Geräte Browser, Screenbreiten gewährleistet Geräte, Browser (gem. Browserrichtlinien)  Keine Standards wie bei PC vorhanden – Einstellungen sind in allen Geräten verschieden (bspw. Sprache, Interneteinstellungen, etc.)  Die Kundendienst-MitarbeiterInnen wurden intensiv vorbereitet: Vor-Ort-Schulungen, E L b it t V O t S h l E-Learnings, i t i interne klickbare DemoVersion, Factsheets 07. November 2011, Aberla, Mobile Banking Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung Seite 33
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    Erste Kundenreaktionen 7‘713 Logins E-Finance bis und mit 01.11.2011 9‘002 Scan + Pay 60‘149 Updates 1‘603 Downloads 2.0.1 v2 v2.0.0 07. November 2011, Aberla, Mobile Banking Mobile Banking bei PostFinance, Strategie und Umsetzung Seite 34
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    Vielen Dank fürIhre Aufmerksamkeit. i l k fü h f k k i Weitere Informationen finden Sie a f unserer auf nserer Webseite: www.postfinance.ch/mobile p
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