Marktkommentar Renten
Montag, 10. Dezember 2012




Trading – Range: 144.91–146.26

Tendenz: freundlich
Unerwartet gute US- Arbeitsmarktdaten hatten zum Wochenschluss nur begrenzten Einfluss auf das
Handelsgeschehen. Die Zahl der offenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft lag mit einem Plus von
147.000 deutlich über den Prognosen und die Arbeitslosenquote ist im November von 7.9 % auf 7.7 %
gefallen. Der überraschend starke Rückgang des von der University of Michigan ermittelten
Verbrauchervertrauens im Dezember (74.5 nach 82.7) fiel nicht ins Gewicht.
Hierzulande erhielten Rezessionsbefürchtungen durch schwache Produktionszahlen für Oktober aus
Deutschland (-2.6 %/-3.7 %) und Großbritannien (-1.3 %/-2.1 %) Auftrieb.
Deutsche Bundesanleihen profitierten nach der EZB- Sitzung weiter von Zinssenkungsphantasien.
Getragen wurde der Aufschwung von kurzen und mittleren Fälligkeiten, die Umsätze blieben jedoch
angesichts der fortgeschrittenen Jahreszeit gering.
Die Rentenmärkten der EU- Peripherie gaben dagegen weiter nach. Für große Unsicherheit sorgte die
Regierungskrise in Italien, wo jetzt Ministerpräsident Monti seinen Rücktritt nach Verabschiedung des
Haushaltsgesetzes für 2013 verkündete. Der Schuldenrückkauf Griechenlands wird dagegen als großer
Erfolg verkauft. Angebote von knapp 30 Mrd. Euro seien eingegangen. Damit sind die Weichen für die
Auszahlung der Hilfskredite in Höhe von 43.7 Mrd. Euro gestellt.
 Mit Ausnahme griechischer Schuldtitel (13.85 %), die ihren Abstand zu vergleichbaren Bundesanleihen
im Wochenverlauf um 162 BP reduzieren konnten, weitete sich der Zinsvorsprung 10-jähriger spanischer
(5.42 %), portugiesischer (7.35 %) und italienischer Papiere (4.51 %) im gleichen Zeitraum um 24, 2 bzw.
14 BP aus. Staatspapiere aus Frankreich (1.95 %) und Belgien (2.09 %) hielten ihren Abstand.
US- Treasuries gaben im Heimatmarkt nach den erfreulichen Arbeitsmarktdaten etwas nach, können aber
heute in Fernost wieder Boden gutmachen. Vor dem Hintergrund der immer noch ausstehenden Einigung
im Etat- Streit bleibt die Unsicherheit hoch.
Der Bund- Kontrakt (145.73) legte 18 Stellen zu, Bobl (127.76) und Schatz (110.94) gingen 13 bzw. 4 ½
Ticks höher aus dem Markt. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe fiel auf 1.31 %, der
Renditeabstand zwischen 2- und 10-jährigen Bundesanleihen weitete sich auf 136.5 BP aus. 10-jährige
US- Treasuries rentieren 3 BP höher bei 1.61 %, der JGB- Future (145.05) gibt 3 Ticks ab. Der Euro
verbilligt sich auf 1.29 Dollar, der Preis für das Barrel Öl fällt auf 86.4 Dollar.

Zum Wochenauftakt stehen Produktionszahlen aus Frankreich (+0.1 %/-2.1 %) und Italien (-0.3 %/-4.3
%) im Blickfeld der Anleger. Desweiteren laufen deutsche Handelsbilanzzahlen (15.5 Mrd. Euro;
Exporte -0.6 %), die Geschäftsstimmung in Frankreich (92) sowie das Sentix- Investorenvertrauen
der Eurozone (-16.9 nach -18.8) über die Ticker. In China ist die Industrieproduktion im November
stärker als erwartet um 10.1 % (10 % YoY) gestiegen.
Im Wochenverlauf richtet sich das Interesse auf Preisdaten, Einzelhandelsumsätze und
Produktionszahlen in den Vereinigten Staaten. In der Eurozone wird morgen die ZEW- Umfrage
veröffentlicht. Die Zinsentscheidung der US- Notenbank am Mittwoch wird mit großer Spannung
erwartet.
Am Primärmarkt versteigert Österreich am Dienstag RAGBs mit Fälligkeiten Juni 2019 und November
2022 im Volumen von jeweils 0.55 Mrd. Euro. In der zweiten Wochenhälfte sind dann Spanien (3-4 Mrd.
Euro Bonos 2015, 2017 und 2040) und Italien (5-6 Mrd. Euro BTP Dezember 2015) am Start. Dem
Emissionsvolumen von 9.1-11.1 Mrd. Euro stehen Tilgungen und Kuponzahlungen von 17.25 Mrd. Euro
gegenüber.
Großbritannien bietet 10-jährige Gilts im Volumen von 3.25 Mrd. GBP an, das amerikanische
Schatzamt versteigert 3-, 10- und 30- jährige Titel im Volumen von insgesamt 66 Mrd. USD.

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eine individuelle Beratung mit weiteren zeitnahen Informationen nicht ersetzen. Unsere Internetseiten genießen
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Marktkommentar Renten, Montag, 10.12.2012                                                                                      Seite 2/4




Technik:

Der Bund- Future setzte seine Aufwärtsbewegung mit etwas reduzierter Dynamik fort, markierte ein
neues Kontrakthoch bei 145.88 und schloss (145.73) 18 Stellen über Vortagsniveau. Inklusive dem
Aufschlag aus dem Kontraktwechsel von 150 Ticks summiert sich der Wochengewinn auf 280 BP. Die
Indikatoren im Tageschart drehen auf „Kauf“. Auf Wochenbasis wurde der Juni- Abwärtstrends
überwunden. Jetzt ist der Weg frei für eine Bewegung Richtung 146.26 (Juli-Hoch) bzw. 146.89
(Allzeithoch). Widerstände sehen wir bei 145.88 (Hoch v.07.12.), 146.26 (Juli-Hoch), 146.40 (Trend) und
146.89 (Allzeithoch).
Unterstützungen liegen bei 145.42 (Tief v. 07.12.), 145.23 (Hoch v. 13.11.), 144.91/87 (Tief v.
06.12./Hoch v. 28.11.), 144.70 (Ausbruchsniveau), 144.48 (Hoch v. 04.12), 144.24 (Tief v. 05.12.) und
144.10/03 (Trend/Tief v. 04.12.).

Unterstützungen:                    145.42            144.23          144.91
Widerstand:                         145.88            146.26          146.40

Tageschart:




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Wochenchart:




Autor
Thomas Weidmann
Handel Wertpapiere, Devisen, Derivate

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können sie auch im Widerspruch zu anderen Aussagen mit Empfehlungscharakter der Helaba stehen.
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  • 1.
    Marktkommentar Renten Montag, 10.Dezember 2012 Trading – Range: 144.91–146.26 Tendenz: freundlich Unerwartet gute US- Arbeitsmarktdaten hatten zum Wochenschluss nur begrenzten Einfluss auf das Handelsgeschehen. Die Zahl der offenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft lag mit einem Plus von 147.000 deutlich über den Prognosen und die Arbeitslosenquote ist im November von 7.9 % auf 7.7 % gefallen. Der überraschend starke Rückgang des von der University of Michigan ermittelten Verbrauchervertrauens im Dezember (74.5 nach 82.7) fiel nicht ins Gewicht. Hierzulande erhielten Rezessionsbefürchtungen durch schwache Produktionszahlen für Oktober aus Deutschland (-2.6 %/-3.7 %) und Großbritannien (-1.3 %/-2.1 %) Auftrieb. Deutsche Bundesanleihen profitierten nach der EZB- Sitzung weiter von Zinssenkungsphantasien. Getragen wurde der Aufschwung von kurzen und mittleren Fälligkeiten, die Umsätze blieben jedoch angesichts der fortgeschrittenen Jahreszeit gering. Die Rentenmärkten der EU- Peripherie gaben dagegen weiter nach. Für große Unsicherheit sorgte die Regierungskrise in Italien, wo jetzt Ministerpräsident Monti seinen Rücktritt nach Verabschiedung des Haushaltsgesetzes für 2013 verkündete. Der Schuldenrückkauf Griechenlands wird dagegen als großer Erfolg verkauft. Angebote von knapp 30 Mrd. Euro seien eingegangen. Damit sind die Weichen für die Auszahlung der Hilfskredite in Höhe von 43.7 Mrd. Euro gestellt. Mit Ausnahme griechischer Schuldtitel (13.85 %), die ihren Abstand zu vergleichbaren Bundesanleihen im Wochenverlauf um 162 BP reduzieren konnten, weitete sich der Zinsvorsprung 10-jähriger spanischer (5.42 %), portugiesischer (7.35 %) und italienischer Papiere (4.51 %) im gleichen Zeitraum um 24, 2 bzw. 14 BP aus. Staatspapiere aus Frankreich (1.95 %) und Belgien (2.09 %) hielten ihren Abstand. US- Treasuries gaben im Heimatmarkt nach den erfreulichen Arbeitsmarktdaten etwas nach, können aber heute in Fernost wieder Boden gutmachen. Vor dem Hintergrund der immer noch ausstehenden Einigung im Etat- Streit bleibt die Unsicherheit hoch. Der Bund- Kontrakt (145.73) legte 18 Stellen zu, Bobl (127.76) und Schatz (110.94) gingen 13 bzw. 4 ½ Ticks höher aus dem Markt. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe fiel auf 1.31 %, der Renditeabstand zwischen 2- und 10-jährigen Bundesanleihen weitete sich auf 136.5 BP aus. 10-jährige US- Treasuries rentieren 3 BP höher bei 1.61 %, der JGB- Future (145.05) gibt 3 Ticks ab. Der Euro verbilligt sich auf 1.29 Dollar, der Preis für das Barrel Öl fällt auf 86.4 Dollar. Zum Wochenauftakt stehen Produktionszahlen aus Frankreich (+0.1 %/-2.1 %) und Italien (-0.3 %/-4.3 %) im Blickfeld der Anleger. Desweiteren laufen deutsche Handelsbilanzzahlen (15.5 Mrd. Euro; Exporte -0.6 %), die Geschäftsstimmung in Frankreich (92) sowie das Sentix- Investorenvertrauen der Eurozone (-16.9 nach -18.8) über die Ticker. In China ist die Industrieproduktion im November stärker als erwartet um 10.1 % (10 % YoY) gestiegen. Im Wochenverlauf richtet sich das Interesse auf Preisdaten, Einzelhandelsumsätze und Produktionszahlen in den Vereinigten Staaten. In der Eurozone wird morgen die ZEW- Umfrage veröffentlicht. Die Zinsentscheidung der US- Notenbank am Mittwoch wird mit großer Spannung erwartet. Am Primärmarkt versteigert Österreich am Dienstag RAGBs mit Fälligkeiten Juni 2019 und November 2022 im Volumen von jeweils 0.55 Mrd. Euro. In der zweiten Wochenhälfte sind dann Spanien (3-4 Mrd. Euro Bonos 2015, 2017 und 2040) und Italien (5-6 Mrd. Euro BTP Dezember 2015) am Start. Dem Emissionsvolumen von 9.1-11.1 Mrd. Euro stehen Tilgungen und Kuponzahlungen von 17.25 Mrd. Euro gegenüber. Großbritannien bietet 10-jährige Gilts im Volumen von 3.25 Mrd. GBP an, das amerikanische Schatzamt versteigert 3-, 10- und 30- jährige Titel im Volumen von insgesamt 66 Mrd. USD. Die Angaben auf unseren Publikationen werden von uns sorgfältig geprüft. Dennoch können wir keine Haftung oder Garantie für Vollständigkeit, inhaltliche Richtigkeit oder Aktualität der Angaben übernehmen. Bitte beachten Sie, dass die Seiten nur unverbindliche Informationen enthalten, die insbesondere nicht als Anlageempfehlung verstanden werden dürfen und die eine individuelle Beratung mit weiteren zeitnahen Informationen nicht ersetzen. Unsere Internetseiten genießen urheberrechtlichen Schutz. Jeder Form der Verbreitung oder Vervielfältigung bedarf unserer ausdrücklichen vorherigen Genehmigung. © Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale, Frankfurt am Main und Erfurt
  • 2.
    Marktkommentar Renten, Montag,10.12.2012 Seite 2/4 Technik: Der Bund- Future setzte seine Aufwärtsbewegung mit etwas reduzierter Dynamik fort, markierte ein neues Kontrakthoch bei 145.88 und schloss (145.73) 18 Stellen über Vortagsniveau. Inklusive dem Aufschlag aus dem Kontraktwechsel von 150 Ticks summiert sich der Wochengewinn auf 280 BP. Die Indikatoren im Tageschart drehen auf „Kauf“. Auf Wochenbasis wurde der Juni- Abwärtstrends überwunden. Jetzt ist der Weg frei für eine Bewegung Richtung 146.26 (Juli-Hoch) bzw. 146.89 (Allzeithoch). Widerstände sehen wir bei 145.88 (Hoch v.07.12.), 146.26 (Juli-Hoch), 146.40 (Trend) und 146.89 (Allzeithoch). Unterstützungen liegen bei 145.42 (Tief v. 07.12.), 145.23 (Hoch v. 13.11.), 144.91/87 (Tief v. 06.12./Hoch v. 28.11.), 144.70 (Ausbruchsniveau), 144.48 (Hoch v. 04.12), 144.24 (Tief v. 05.12.) und 144.10/03 (Trend/Tief v. 04.12.). Unterstützungen: 145.42 144.23 144.91 Widerstand: 145.88 146.26 146.40 Tageschart: Die Angaben auf unseren Publikationen werden von uns sorgfältig geprüft. Dennoch können wir keine Haftung oder Garantie für Vollständigkeit, inhaltliche Richtigkeit oder Aktualität der Angaben übernehmen. Bitte beachten Sie, dass die Seiten nur unverbindliche Informationen enthalten, die insbesondere nicht als Anlageempfehlung verstanden werden dürfen und die eine individuelle Beratung mit weiteren zeitnahen Informationen nicht ersetzen. Unsere Internetseiten genießen urheberrechtlichen Schutz. Jeder Form der Verbreitung oder Vervielfältigung bedarf unserer ausdrücklichen vorherigen Genehmigung. © Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale, Frankfurt am Main und Erfurt
  • 3.
    Marktkommentar Renten, Montag,10.12.2012 Seite 3/4 Wochenchart: Autor Thomas Weidmann Handel Wertpapiere, Devisen, Derivate Disclaimer Dieses Dokument wurde von der Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale („Helaba“) ausschließlich zu Informationszwecken erstellt. Das Dokument stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Es ersetzt insbesondere keine Anlageberatung. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Alle enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen, Empfehlungen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Dokuments zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können sich ohne weiteren Hinweis ändern und stimmen nicht notwendigerweise mit denen Dritter überein. Das Dokument beruht auf Informationen, die von der Helaba als zutreffend und adäquat erachtet werden, die jedoch nicht verifiziert worden sind. Eine Haftung für die Genauigkeit, Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Informationen oder der enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen, Empfehlungen oder Erklärungen wird nicht übernommen. Eine Investitionsentscheidung sollte nur auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie des Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen. Die in dem Dokument enthaltenen Empfehlungen können je nach Anlageziel, Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Da Trading-Empfehlungen stark auf kurzfristigen technischen Aspekten basieren, können sie auch im Widerspruch zu anderen Aussagen mit Empfehlungscharakter der Helaba stehen. Die Helaba übernimmt keinerlei Beratungstätigkeit in Bezug auf steuerliche, bilanzielle und/oder rechtliche Fragestellungen. Derartige Fragen sind mit unabhängigen Beratern vor Abschluss von Transaktionen zu klären. [Jede Form der Verbreitung dieses Dokuments bedarf unserer ausdrücklichen vorherigen schriftlichen Zustimmung. © Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale, Frankfurt am Main und Erfurt] Die Angaben auf unseren Publikationen werden von uns sorgfältig geprüft. Dennoch können wir keine Haftung oder Garantie für Vollständigkeit, inhaltliche Richtigkeit oder Aktualität der Angaben übernehmen. Bitte beachten Sie, dass die Seiten nur unverbindliche Informationen enthalten, die insbesondere nicht als Anlageempfehlung verstanden werden dürfen und die eine individuelle Beratung mit weiteren zeitnahen Informationen nicht ersetzen. Unsere Internetseiten genießen urheberrechtlichen Schutz. Jeder Form der Verbreitung oder Vervielfältigung bedarf unserer ausdrücklichen vorherigen Genehmigung. © Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale, Frankfurt am Main und Erfurt