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Mustervorschriften der Kantone im
Energiebereich (MuKEn)
Ausgabe 2014,
beschlossen von der Plenarversammlung der
Konferenz Kantonaler Energiedirektoren EnDK
vom 9. Januar 2015
Energie Aufgaben und Kompetenzen
Bund (Art. 89 Abs. 3 BV)
Der Bund erlässt Vorschriften
über den Energieverbrauch von
Anlagen, Fahrzeugen und
Geräten. …
Kantone (Art. 89 Abs. 4 BV)
Für Massnahmen, die den
Verbrauch von Energie in
Gebäuden betreffen, sind vor
allem die Kantone zuständig.
Kantone (Art. 9 EnG)
Kantone schaffen in ihrer
Gesetzgebung günstige
Rahmenbedingungen für die
rationelle Energienutzung sowie
die Nutzung erneuerbarer
Energien im Gebäudebereich.
Sie erlassen insbesondere
Vorschriften über …
11.03.2015Antje Horvath 2
Energie Aufgaben und Kompetenzen
Bund (Art. 89 Abs. 3 BV)
Der Bund erlässt Vorschriften
über den Energieverbrauch von
Anlagen, Fahrzeugen und
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Kantone (Art. 89 Abs. 4 BV)
Für Massnahmen, die den
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Kantone (Art. 9 EnG)
Kantone schaffen in ihrer
Gesetzgebung günstige
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311.03.2015Antje Horvath
MuKEn 2014
verabschiedet von der
Konferenz Kantonaler
Energiedirektoren (EnDK)
am 9. Januar 2015
411.03.2015Antje Horvath
Einführung
Heizungen: Marktanteile in Neubauten
6
EFH MFH
Einfluss Vorschriften (d.h. MuKEn) der Kantone?
1997 ZH: Inkraftsetzung Anforderung an Höchstanteil bei Neubauten
ab 2000: Umsetzung MuKEn 2000 in weiteren Kantonen
11.03.2015Antje Horvath
MuKEn – ein eingespieltes Instrument
«Gemeinsamer Nenner der Energiedirektoren» als
Empfehlungen für die Umsetzung im kantonalen Recht;
Ziel, eine möglichst weitgehende Harmonisierung der
Vorschriften im Gebäudebereich;
Die Kernbestandteile der MuKEn sind Bauvorschriften;
Das «Basismodul» soll in allen Kantonen integral umgesetzt
werden;
Die «Zusatzmodule» werden von den Kantonen nach Bedarf
umgesetzt;
Die MuKEn sind kommentierte und begründete Gesetzes- und
Verordnungsnormen.
711.03.2015Antje Horvath
MuKEn 2014 = Revision MuKEn 2008
Die Weiterentwicklung der MuKEn baut auf der MuKEn 2008 auf und
integriert neue Anliegen aus der Energiestrategie und der Klimapolitik.
MuKEn
2008
MuKEn
2014
Sanierungspflicht
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Vorbildfunktion
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fachung
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20??
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811.03.2015Antje Horvath
Kantone gehen vorwärts
Die Kantone arbeiten schrittweise an der Umsetzung der
Energiestrategie!
Eckwerte und
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2. Sept. 2011
Energie-
politische
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4. Mai 2012
MuKEn
2014 vom
9. Jan. 2015
HFM
2015
in Arbeit
Umsetzung MuKEn bis ca. 2020
Neupositionierung Minergie
11.03.2015Antje Horvath 9
Übersicht Gebäudepolitik
Info/Beratung, GEAK®, Weiterbildung
Gebäudepolitik
der Kantone
Förderung
(Kant.Programme/Globalbeiträge,
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Neubauten
(Vorschriften&Vollzug)
Vorbild öH
BestehendeBauten
(Vorschriften&Vollzug)
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HFM (in Revision)MuKEn 2014
1011.03.2015Antje Horvath
Übersicht MuKEn 2014
MuKEn - Neubauten (Basismodul)
• Umfassende Energieanforderungen:
− Nahezu-Null-Energiegebäude
(zugeführte Energie)
− Senkung des Wärmebedarfes
(zwischen Minergie- und Minergie-P-
Standard);
• Anforderungen Elektrizitätsbedarf;
• Anteil Eigenerzeugung Strom:
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realisierbar;
• Vorbildfunktion der öffentlichen
Hand:
− Höherer Standard als die MuKEn
2014.
1211.03.2015Antje Horvath
Ziel Neubau: Nahezu-Null-Energiegebäude
Extern zugeführte
Energie:
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• Gebäudehülle
• Effiziente Haustechnik
• Energieproduktion (Grundstück,
im und am Haus)
• Abwärme-Nutzung
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• Wärmeschutz von Gebäuden (Teil B)
• Anforderung an Gebäudetechnik (Teil C)
• Anforderung an Deckung Wärmebedarf (Teil D)
• Eigenstromerzeugung bei Neubauten (Teil E)
Ziel!
Nahezu-Null
1311.03.2015Antje Horvath
Brennpunkt 1
Neue Anforderung: Max. Energiebedarf 35 kWh/m2:
– zwischen Minergie (38 kWh/m2) und Minergie-P (30 kWh/m2);
Ziel ist es, eine Optimierung des Gebäudes, um nur noch ein
Minimum von Energie zuführen zu müssen (massgebend
Grundstückgrenze):
– Effiziente Gebäudehülle
– Produktion erneuerbare Energie am Gebäude (Wärme, Strom)
– Nutzung Umweltwärme (Luft, Wasser, Erdreich)
– Nutzung Abwärme;
Keine Einschränkung bezüglich der extern zugeführten
Energieart;
Entwicklung und Erfahrung zeigt, dass immer weniger fossile
Energie bei solchen Gebäuden zum Zuge kommt.
Nahezu-Null-Energiehaus und
Stromeigenproduktion bei Neubauten
1411.03.2015Antje Horvath
Entwicklung der Anforderungen
15
Muster-
vorschriften
2014
3,5 l
11.03.2015Antje Horvath
Entwicklung Anforderungen: Wand
16
U - Neubau U - Umbau
Musterverordnung 1992 0,3 W/m2K 0,5 W/m2K
Investitionsprogr. E2000 (1997) 0,3 W/m2K
MuKEn 2000 (SIA 380/1:2001) 0,3 W/m2K 0,3 W/m2K
Klimarappen (Gebäudeprogr. 2006) 0,23 W/m2K
MuKEn 2008 0,2 W/m2K 0,25 W/m2K
MuKEn 2014 0,17 W/m2K 0,25 W/m2K
11.03.2015Antje Horvath
Entwicklung Anforderungen: Fenster
17
U - Neubau U - Umbau
Musterverordnung 1992 2,0 W/m2K 2,0 W/m2K
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MuKEn 2000 (SIA 380/1:2001) 1,7 W/m2K 1,7 W/m2K
Klimarappen (Gebäudeprogr. 2006) 1,5 W/m2K
MuKEn 2008 1,3 W/m2K 1,3 W/m2K
MuKEn 2014 1,0 W/m2K 1,0 W/m2K
11.03.2015Antje Horvath
MuKEn - Bestehende Bauten (Basismodul)
• Anteil erneuerbare Wärme beim Ersatz
fossiler Heizungen:
− 10 % Kompensation aus erneuerbarer
Quelle oder durch zusätzliche
Effizienzmassnahmen (CO2-Reduktion);
• Ersatz von zentralen Elektroheizungen
und Elektroboilern:
− Verpflichtung innerhalb von 15 Jahren;
• Anforderungen Elektrizitätsbedarf;
• Vorbildfunktion der öffentlichen Hand:
− Wärmeversorgung bis 2050 zu 100%
erneuerbar
− Reduktion Stromverbrauch um 20% bis
2030 gegenüber 1990
− Oder Kompensation durch neu
zugebaute erneuerbare Energien.
1811.03.2015Antje Horvath
Brennpunkt 2
Wärmepumpen statt Elektroheizungen:
– Höchste Effizienz auch bei der Verwendung von Strom;
Zentrale Elektroheizungen sollen innert 15 Jahren ersetzt werden;
Zentrale Elektroboiler sollen innert 15 Jahren mit anderem
Wärmeerzeuger kombiniert werden
Die Geräte fragen vor allem im Winter einen hohen Anteil Strom
nach; der Strom findet im Winter wertvollere und effizientere
Verwendungen;
Übergangsfrist dient der Nutzung der Lebensdauer der
installierten Systeme;
Ausnahmeregelung für besondere Situationen, zum Beispiel:
– Bergbahnstationen,
– Melkstube im Kuhstall
– usw.
Sanierungspflicht Elektroheizungen
und Elektroboiler
1911.03.2015Antje Horvath
Brennpunkt 3
Ziel Senkung der CO2-Emissionen im bestehenden Gebäudepark:
– über anstehende Heizungserneuerungen;
10% der bisher fossil erzeugten Wärme soll bei einem
Heizungswechsel durch erneuerbare Energien oder
Effizienzmassnahmen (Senkung Verbrauch) kompensiert werden;
Es stehen dafür genügend vertretbare Lösungen zur Verfügung,
um das Ziel zu erreichen zum Beispiel über optimierte
Warmwassererwärmung:
– mittels thermischer Solaranlage
– oder Wärmepumpenboiler;
Die fossile Wärmeerzeugung in bestehenden Gebäuden wird
nicht verboten.
Erneuerbare Wärme bei
Wärmeerzeugungsersatz
2011.03.2015Antje Horvath
Heizungen: Marktanteile im Bestand
21
Handlungsbedarf im Bestand MuKEn, Basismodul Teil F
blau = fossiler Energieträger / orange = nicht fossiler Energieträger
UMBAU: Sanierung der Heizung bei Umbauvorhaben am Gebäude
ERSATZ: „blosse“ Heizungssanierung
MFHEFH
11.03.2015Antje Horvath
MuKEn - Förderung (Basismodul)
• GEAK Plus als Fördervoraussetzung:
− GEAK mit Beratungsbericht
− Ausgenommen Bagatellförderung
(< 10‘000.- CHF Förderbeitrag).
2211.03.2015Antje Horvath
MuKEn – Neue Zusatzmodule
Neu! Modul 5: Ausrüstungspflicht Gebäudeautomation bei
Neubauten:
– Effizienteren Energieeinsatz durch automatische Steuerungen;
Neu! Modul 6: Sanierungspflicht dezentraler Elektroheizungen:
– Ersetzen dezentraler Geräte innerhalb von 15 Jahren;
Neu! Modul 8: Betriebsoptimierung
– Nichtwohnbauten mit Stromverbrauch > 200‘000 kWh, die
keine Grossverbrauchervereinbarung abgeschlossen haben,
müssen die Gebäudetechnik alle fünf Jahre optimieren und
dokumentieren;
Neu! Modul 9: GEAK-Anordnung für bestimmte Bauten
– Die Kantonsregierung erhält die Kompetenz, den GEAK für
bestimmte Bauten als obligatorisch zu erklären.
2311.03.2015Antje Horvath
Umsetzung in den Kantonen
Erarbeiten von gemeinsamen Vollzugshilfen bis Ende 2015;
Kantone planen und realisieren Umsetzung:
– Unterschiedliches Vorgehen
– Unterschiedlicher zusätzlicher Regelungsbedarf
– Umsetzungsdauer insgesamt 3 – 5 Jahre.
2411.03.2015Antje Horvath
Weiteres Vorgehen
Umsetzung der MuKEn 2014
in den Kantonen
Brennpunkt 4
Die Suche nach einem einfachen und vollzugstauglichen
Indikatorensystem war nicht erfolgreich;
Heutige einfache Indikatoren lassen zu viele unerwünschte
„Schlupflöcher“ offen;
Es braucht weitere fachliche Entwicklungen und Forschung dafür;
Ein erstes Konzept, fand deshalb keine hinreichende
Expertenunterstützung;
Es bleibt das Ziel, bei einer nächsten Revision der MuKEn ein
solches System einzuführen.
Zielvorgaben statt Detailvorschriften
2611.03.2015Antje Horvath
Herausforderungen der Zukunft
Vereinfachung der Gebäudevorschriften:
– Weitere Grundlagenarbeit erforderlich;
Übergang vom Förder- zum Lenkungssystem:
– Starke Lenkungswirkung reduziert Bedarf an Vorschriften
und umgekehrt;
Klimapolitik post 2020:
– Weitere Senkung des CO2-Ausstosses im Gebäudebereich;
Raumplanung: Innere Verdichtung:
– Ersatzneubau, gleiche Anforderungen wie Neubauten
– Vermehrte Kooperation verschiedener Eigentümer in
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– Gemeinsames Projekt mit dem Verein Minergie betreffend
etappiertem Vorgehen bei Sanierungen
2711.03.2015Antje Horvath

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Die Schwerpunkte der neuen Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich

  • 1. Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich (MuKEn) Ausgabe 2014, beschlossen von der Plenarversammlung der Konferenz Kantonaler Energiedirektoren EnDK vom 9. Januar 2015
  • 2. Energie Aufgaben und Kompetenzen Bund (Art. 89 Abs. 3 BV) Der Bund erlässt Vorschriften über den Energieverbrauch von Anlagen, Fahrzeugen und Geräten. … Kantone (Art. 89 Abs. 4 BV) Für Massnahmen, die den Verbrauch von Energie in Gebäuden betreffen, sind vor allem die Kantone zuständig. Kantone (Art. 9 EnG) Kantone schaffen in ihrer Gesetzgebung günstige Rahmenbedingungen für die rationelle Energienutzung sowie die Nutzung erneuerbarer Energien im Gebäudebereich. Sie erlassen insbesondere Vorschriften über … 11.03.2015Antje Horvath 2
  • 3. Energie Aufgaben und Kompetenzen Bund (Art. 89 Abs. 3 BV) Der Bund erlässt Vorschriften über den Energieverbrauch von Anlagen, Fahrzeugen und Geräten. … Kantone (Art. 89 Abs. 4 BV) Für Massnahmen, die den Verbrauch von Energie in Gebäuden betreffen, sind vor allem die Kantone zuständig. Kantone (Art. 9 EnG) Kantone schaffen in ihrer Gesetzgebung günstige Rahmenbedingungen für die rationelle Energienutzung sowie die Nutzung erneuerbarer Energien im Gebäudebereich. Sie erlassen insbesondere Vorschriften über … 311.03.2015Antje Horvath
  • 4. MuKEn 2014 verabschiedet von der Konferenz Kantonaler Energiedirektoren (EnDK) am 9. Januar 2015 411.03.2015Antje Horvath
  • 6. Heizungen: Marktanteile in Neubauten 6 EFH MFH Einfluss Vorschriften (d.h. MuKEn) der Kantone? 1997 ZH: Inkraftsetzung Anforderung an Höchstanteil bei Neubauten ab 2000: Umsetzung MuKEn 2000 in weiteren Kantonen 11.03.2015Antje Horvath
  • 7. MuKEn – ein eingespieltes Instrument «Gemeinsamer Nenner der Energiedirektoren» als Empfehlungen für die Umsetzung im kantonalen Recht; Ziel, eine möglichst weitgehende Harmonisierung der Vorschriften im Gebäudebereich; Die Kernbestandteile der MuKEn sind Bauvorschriften; Das «Basismodul» soll in allen Kantonen integral umgesetzt werden; Die «Zusatzmodule» werden von den Kantonen nach Bedarf umgesetzt; Die MuKEn sind kommentierte und begründete Gesetzes- und Verordnungsnormen. 711.03.2015Antje Horvath
  • 8. MuKEn 2014 = Revision MuKEn 2008 Die Weiterentwicklung der MuKEn baut auf der MuKEn 2008 auf und integriert neue Anliegen aus der Energiestrategie und der Klimapolitik. MuKEn 2008 MuKEn 2014 Sanierungspflicht Elektroheizungen Nahezu-Null-Energiehaus, Eigenstromproduktion Neubau Vorbildfunktion öff. Hand CO2-Minderung Altbauten Aktionsplan 2.9.2011 Leitbild 4.5.2012 Verein- fachung MuKEn 20?? Energie- und Klimapolitik 811.03.2015Antje Horvath
  • 9. Kantone gehen vorwärts Die Kantone arbeiten schrittweise an der Umsetzung der Energiestrategie! Eckwerte und Aktionsplan 2. Sept. 2011 Energie- politische Leitlinien 4. Mai 2012 MuKEn 2014 vom 9. Jan. 2015 HFM 2015 in Arbeit Umsetzung MuKEn bis ca. 2020 Neupositionierung Minergie 11.03.2015Antje Horvath 9
  • 10. Übersicht Gebäudepolitik Info/Beratung, GEAK®, Weiterbildung Gebäudepolitik der Kantone Förderung (Kant.Programme/Globalbeiträge, DasGebäudeprogramm) Neubauten (Vorschriften&Vollzug) Vorbild öH BestehendeBauten (Vorschriften&Vollzug) Vorbild öH HFM (in Revision)MuKEn 2014 1011.03.2015Antje Horvath
  • 12. MuKEn - Neubauten (Basismodul) • Umfassende Energieanforderungen: − Nahezu-Null-Energiegebäude (zugeführte Energie) − Senkung des Wärmebedarfes (zwischen Minergie- und Minergie-P- Standard); • Anforderungen Elektrizitätsbedarf; • Anteil Eigenerzeugung Strom: − Ersatzabgabe, wenn nicht realisierbar; • Vorbildfunktion der öffentlichen Hand: − Höherer Standard als die MuKEn 2014. 1211.03.2015Antje Horvath
  • 13. Ziel Neubau: Nahezu-Null-Energiegebäude Extern zugeführte Energie: • Strom • Gas • Öl • Kohle • Wärmeverbund Abhängigkeiten des Bedarfs: • Gebäudehülle • Effiziente Haustechnik • Energieproduktion (Grundstück, im und am Haus) • Abwärme-Nutzung Wesentlicher gesetzlicher Gestaltungsrahmen: • Wärmeschutz von Gebäuden (Teil B) • Anforderung an Gebäudetechnik (Teil C) • Anforderung an Deckung Wärmebedarf (Teil D) • Eigenstromerzeugung bei Neubauten (Teil E) Ziel! Nahezu-Null 1311.03.2015Antje Horvath
  • 14. Brennpunkt 1 Neue Anforderung: Max. Energiebedarf 35 kWh/m2: – zwischen Minergie (38 kWh/m2) und Minergie-P (30 kWh/m2); Ziel ist es, eine Optimierung des Gebäudes, um nur noch ein Minimum von Energie zuführen zu müssen (massgebend Grundstückgrenze): – Effiziente Gebäudehülle – Produktion erneuerbare Energie am Gebäude (Wärme, Strom) – Nutzung Umweltwärme (Luft, Wasser, Erdreich) – Nutzung Abwärme; Keine Einschränkung bezüglich der extern zugeführten Energieart; Entwicklung und Erfahrung zeigt, dass immer weniger fossile Energie bei solchen Gebäuden zum Zuge kommt. Nahezu-Null-Energiehaus und Stromeigenproduktion bei Neubauten 1411.03.2015Antje Horvath
  • 16. Entwicklung Anforderungen: Wand 16 U - Neubau U - Umbau Musterverordnung 1992 0,3 W/m2K 0,5 W/m2K Investitionsprogr. E2000 (1997) 0,3 W/m2K MuKEn 2000 (SIA 380/1:2001) 0,3 W/m2K 0,3 W/m2K Klimarappen (Gebäudeprogr. 2006) 0,23 W/m2K MuKEn 2008 0,2 W/m2K 0,25 W/m2K MuKEn 2014 0,17 W/m2K 0,25 W/m2K 11.03.2015Antje Horvath
  • 17. Entwicklung Anforderungen: Fenster 17 U - Neubau U - Umbau Musterverordnung 1992 2,0 W/m2K 2,0 W/m2K Investitionsprogr. E2000 (1997) 1,5 W/m2K MuKEn 2000 (SIA 380/1:2001) 1,7 W/m2K 1,7 W/m2K Klimarappen (Gebäudeprogr. 2006) 1,5 W/m2K MuKEn 2008 1,3 W/m2K 1,3 W/m2K MuKEn 2014 1,0 W/m2K 1,0 W/m2K 11.03.2015Antje Horvath
  • 18. MuKEn - Bestehende Bauten (Basismodul) • Anteil erneuerbare Wärme beim Ersatz fossiler Heizungen: − 10 % Kompensation aus erneuerbarer Quelle oder durch zusätzliche Effizienzmassnahmen (CO2-Reduktion); • Ersatz von zentralen Elektroheizungen und Elektroboilern: − Verpflichtung innerhalb von 15 Jahren; • Anforderungen Elektrizitätsbedarf; • Vorbildfunktion der öffentlichen Hand: − Wärmeversorgung bis 2050 zu 100% erneuerbar − Reduktion Stromverbrauch um 20% bis 2030 gegenüber 1990 − Oder Kompensation durch neu zugebaute erneuerbare Energien. 1811.03.2015Antje Horvath
  • 19. Brennpunkt 2 Wärmepumpen statt Elektroheizungen: – Höchste Effizienz auch bei der Verwendung von Strom; Zentrale Elektroheizungen sollen innert 15 Jahren ersetzt werden; Zentrale Elektroboiler sollen innert 15 Jahren mit anderem Wärmeerzeuger kombiniert werden Die Geräte fragen vor allem im Winter einen hohen Anteil Strom nach; der Strom findet im Winter wertvollere und effizientere Verwendungen; Übergangsfrist dient der Nutzung der Lebensdauer der installierten Systeme; Ausnahmeregelung für besondere Situationen, zum Beispiel: – Bergbahnstationen, – Melkstube im Kuhstall – usw. Sanierungspflicht Elektroheizungen und Elektroboiler 1911.03.2015Antje Horvath
  • 20. Brennpunkt 3 Ziel Senkung der CO2-Emissionen im bestehenden Gebäudepark: – über anstehende Heizungserneuerungen; 10% der bisher fossil erzeugten Wärme soll bei einem Heizungswechsel durch erneuerbare Energien oder Effizienzmassnahmen (Senkung Verbrauch) kompensiert werden; Es stehen dafür genügend vertretbare Lösungen zur Verfügung, um das Ziel zu erreichen zum Beispiel über optimierte Warmwassererwärmung: – mittels thermischer Solaranlage – oder Wärmepumpenboiler; Die fossile Wärmeerzeugung in bestehenden Gebäuden wird nicht verboten. Erneuerbare Wärme bei Wärmeerzeugungsersatz 2011.03.2015Antje Horvath
  • 21. Heizungen: Marktanteile im Bestand 21 Handlungsbedarf im Bestand MuKEn, Basismodul Teil F blau = fossiler Energieträger / orange = nicht fossiler Energieträger UMBAU: Sanierung der Heizung bei Umbauvorhaben am Gebäude ERSATZ: „blosse“ Heizungssanierung MFHEFH 11.03.2015Antje Horvath
  • 22. MuKEn - Förderung (Basismodul) • GEAK Plus als Fördervoraussetzung: − GEAK mit Beratungsbericht − Ausgenommen Bagatellförderung (< 10‘000.- CHF Förderbeitrag). 2211.03.2015Antje Horvath
  • 23. MuKEn – Neue Zusatzmodule Neu! Modul 5: Ausrüstungspflicht Gebäudeautomation bei Neubauten: – Effizienteren Energieeinsatz durch automatische Steuerungen; Neu! Modul 6: Sanierungspflicht dezentraler Elektroheizungen: – Ersetzen dezentraler Geräte innerhalb von 15 Jahren; Neu! Modul 8: Betriebsoptimierung – Nichtwohnbauten mit Stromverbrauch > 200‘000 kWh, die keine Grossverbrauchervereinbarung abgeschlossen haben, müssen die Gebäudetechnik alle fünf Jahre optimieren und dokumentieren; Neu! Modul 9: GEAK-Anordnung für bestimmte Bauten – Die Kantonsregierung erhält die Kompetenz, den GEAK für bestimmte Bauten als obligatorisch zu erklären. 2311.03.2015Antje Horvath
  • 24. Umsetzung in den Kantonen Erarbeiten von gemeinsamen Vollzugshilfen bis Ende 2015; Kantone planen und realisieren Umsetzung: – Unterschiedliches Vorgehen – Unterschiedlicher zusätzlicher Regelungsbedarf – Umsetzungsdauer insgesamt 3 – 5 Jahre. 2411.03.2015Antje Horvath
  • 25. Weiteres Vorgehen Umsetzung der MuKEn 2014 in den Kantonen
  • 26. Brennpunkt 4 Die Suche nach einem einfachen und vollzugstauglichen Indikatorensystem war nicht erfolgreich; Heutige einfache Indikatoren lassen zu viele unerwünschte „Schlupflöcher“ offen; Es braucht weitere fachliche Entwicklungen und Forschung dafür; Ein erstes Konzept, fand deshalb keine hinreichende Expertenunterstützung; Es bleibt das Ziel, bei einer nächsten Revision der MuKEn ein solches System einzuführen. Zielvorgaben statt Detailvorschriften 2611.03.2015Antje Horvath
  • 27. Herausforderungen der Zukunft Vereinfachung der Gebäudevorschriften: – Weitere Grundlagenarbeit erforderlich; Übergang vom Förder- zum Lenkungssystem: – Starke Lenkungswirkung reduziert Bedarf an Vorschriften und umgekehrt; Klimapolitik post 2020: – Weitere Senkung des CO2-Ausstosses im Gebäudebereich; Raumplanung: Innere Verdichtung: – Ersatzneubau, gleiche Anforderungen wie Neubauten – Vermehrte Kooperation verschiedener Eigentümer in Quartieren – Gemeinsames Projekt mit dem Verein Minergie betreffend etappiertem Vorgehen bei Sanierungen 2711.03.2015Antje Horvath