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29. August 2014 
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Messe Bauen & Modernisieren 2014, Zürich 
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Kantonales Budget 
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Teilzweckbindung CO2-Abgabe 
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Gebäudehüllensanierung 
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 
Gebäudehülle 
 
z.B. Bonus Minergie-Sanierung 
 
z.B. Förderung erneuerbarer Energien 
 
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Budget ZH: 8 Mio./a + Globalbeitrag Bund 
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Förderung ab 2010: Besser „einpacken“ 
Energieeffizienz + erneuerbare Energien 
Bund 
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Kantone 
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 
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Das Gebäudeprogramm
Eckdaten 
• 
Trägerschaft: Kantone und Bund 
• 
Programmstart: Januar 2010 
• 
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• 
Fördermittel: Jährlich gegen 300 Mio. Franken
• 
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• 
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• 
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• 
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• 
Fenster nur förderberechtigt, wenn gleichzeitig die umgebende Fassaden- oder Dachfläche saniert wird 
• 
Für alle Gebäudearten, auch öffentliche Bauten 
Förderbedingungen
Förderung ab 2010: Effiziente Haustechnik 
Energieeffizienz + erneuerbare Energien 
Bund 
100 Mio. 
Kantone 
60 - 80 Mio. 
Global- budget 
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Via Kantone 
Teilzweckbindung CO2-Abgabe 
(1/3 der CO2-Abgabe = max. 300 Mio.) 
Gebäudehüllensanierung 
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(200 Mio.) 
via EnDK 
 
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 
z.B. Bonus Minergie-Sanierung 
 
z.B. Förderung erneuerbarer Energien 
 
z.B. VHKA 
Mind. 2/3 
Max. 1/3
www.energie.zh.ch/subvention 
Sanieren und profitieren (Förderprogramm Kanton Zürich 2013) 
Unter anderem: 
• 
Minergie-Sanierung 
• 
Minergie-P/A-Ersatzneubauten 
• 
Thermische Solaranlagen 
• 
Ersatz Elektroheizung 
• 
Wärmezähler/Heizkostenverteiler Förderprogramm effiWatt: 
• 
Ersatz Elektro- durch Wärmepumpenboiler 
• 
Ersatz Umwälzpumpen Heizung www.effiwatt.ch ACHTUNG: Ab 1. Oktober 2014!
Energiebedarf senken: MINERGIE-Sanierung 
Auszahlungen in 2013: 
• 
MINERGIE-Sanierung Fr. 2‘182‘390, mehr als 50‘400 m2 von insgesamt 95‘000 m2 zertifizierten Sanierungen 
• 
Minergie-P-Ersatzneubau Fr. 1‘662‘350, 36‘320 m2 zertifiziert 
ZH-5173: Sanierung Postgebäude Effretikon
Erneuerbare Energien: Förderbeiträge 2013 
• 
Ersatz Elektroheizungen Fr. 322‘776, 51 Anlagen 
• 
Thermische Solaranlagen Fr. 1‘600‘103, 563 Anlagen 
• 
Grosse Holzheizungen Fr. 672‘380, 9 Anlagen 
• 
VHKA (Wärmezähler/Heizkostenvert.) Fr. 124‘380, 952 Wohnungen 
• 
Wärmenutzung aus Wasser/Abwasser Fr. 291‘750, 2 Anlagen
• 
Bund: Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 
• 
Kantonale Förderprogramme 
• 
Kommunale Förderprogramme 
• 
Programme von Energieversorgern 
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• 
Massnahmen zur Verminderung der Energieverlust Wärmedämmung, Fenster mit tieferem U-Wert, Fugendichtungen, etc. 
• 
Massnahmen zur rationellen Energienutzung Wärmepumpen, Nutzung erneuerbarer Energien, Sonnenenergie-Anlagen, Ersatz von Haushaltsgeräten mit grossem Stromverbrauch, Anschluss an Fernwärmenetze 
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Unterstützung der ZKB 
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• 
Zinsvergünstigung von maximal 0.8 % pro Jahr, während 5 Jahren 
LaufzeitZinssatzZKB FesthypothekDurch das ZKB Umweltdarlehen vergünstigter Zinssatz (max. 0.8 %) 
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• 
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• 
genügend angepasst sind, d.h. 
a.) die übrige Dachfläche um höchstens 20 cm überragen und 
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c.) nach Stand der Technik reflexionsarm ausgeführt sind und 
d.) eine zusammenhängende Fläche bilden. 
Bewilligungsfreie Vorhaben sind 30 Tage vor Baubeginn der Bewilligungs- behörde mit Meldeformular (baugesuche.zh.ch) und Beilagen zu melden. 
Sie sind bewilligungspflichtig in Kernzonen sowie auf Kulturdenkmäler von kantonaler oder nationaler Bedeutung.

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So fördert der Kanton Zürich das bessere Bauen und Erneuern

  • 1. Absender Absenderinformation frei nach Bedarf 29. August 2014 Antje Horvath, Heinz Villa, Zertifizierungsstelle Kanton Zürich Messe Bauen & Modernisieren 2014, Zürich Förderung durch Bund und Kantone
  • 2. Strategie der Kantone im Gebäudebereich Energieeffizienz MuKEn Förderung Plus
  • 3. Strategie im Gebäudebereich 1. Energieeffizienz verbessern „Einpacken“ Wärmedämmung Gebäudehülle kontrollierte Lüftung effiziente Haustechnik 2. Erneuerbare Energien einsetzen Abwärme, Umwelt- und Erdwärme, Holz, Sonne
  • 5. Förderung ab 2010: Energieeffizienz verbessern Energieeffizienz + erneuerbare Energien Bund 100 Mio. Kantone 60 - 80 Mio. Global- budget Kantonales Budget Via Kantone Teilzweckbindung CO2-Abgabe (1/3 der CO2-Abgabe = max. 300 Mio., bis 2012 200 Mio.) Gebäudehüllensanierung DasGebäudeprogramm (200 Mio.) via EnDK  Gebäudehülle  z.B. Bonus Minergie-Sanierung  z.B. Förderung erneuerbarer Energien  z.B. VHKA Budget ZH: 8 Mio./a + Globalbeitrag Bund Mind. 2/3 Max. 1/3
  • 6. Förderung ab 2010: Besser „einpacken“ Energieeffizienz + erneuerbare Energien Bund 100 Mio. Kantone 60 - 80 Mio. Global- budget Kantonales Budget Via Kantone Teilzweckbindung CO2-Abgabe (1/3 der CO2-Abgabe = max. 300 Mio.) Gebäudehüllensanierung DasGebäudeprogramm (200 Mio.) via EnDK  Gebäudehülle  z.B. Bonus Minergie-Sanierung  z.B. Förderung erneuerbarer Energien  z.B. VHKA Mind. 2/3 Max. 1/3
  • 8. Eckdaten • Trägerschaft: Kantone und Bund • Programmstart: Januar 2010 • Programmdauer: 10 Jahre • Fördermittel: Jährlich gegen 300 Mio. Franken
  • 9. • Gebäude vor 2000 erstellt • nur für (bereits bisher) beheizte Gebäudeteile • Förderbeitrag mindestens Fr. 3‘000 • Fördergesuch vor Baubeginn • Fenster nur förderberechtigt, wenn gleichzeitig die umgebende Fassaden- oder Dachfläche saniert wird • Für alle Gebäudearten, auch öffentliche Bauten Förderbedingungen
  • 10.
  • 11. Förderung ab 2010: Effiziente Haustechnik Energieeffizienz + erneuerbare Energien Bund 100 Mio. Kantone 60 - 80 Mio. Global- budget Kantonales Budget Via Kantone Teilzweckbindung CO2-Abgabe (1/3 der CO2-Abgabe = max. 300 Mio.) Gebäudehüllensanierung DasGebäudeprogramm (200 Mio.) via EnDK  Gebäudehülle  z.B. Bonus Minergie-Sanierung  z.B. Förderung erneuerbarer Energien  z.B. VHKA Mind. 2/3 Max. 1/3
  • 12. www.energie.zh.ch/subvention Sanieren und profitieren (Förderprogramm Kanton Zürich 2013) Unter anderem: • Minergie-Sanierung • Minergie-P/A-Ersatzneubauten • Thermische Solaranlagen • Ersatz Elektroheizung • Wärmezähler/Heizkostenverteiler Förderprogramm effiWatt: • Ersatz Elektro- durch Wärmepumpenboiler • Ersatz Umwälzpumpen Heizung www.effiwatt.ch ACHTUNG: Ab 1. Oktober 2014!
  • 13. Energiebedarf senken: MINERGIE-Sanierung Auszahlungen in 2013: • MINERGIE-Sanierung Fr. 2‘182‘390, mehr als 50‘400 m2 von insgesamt 95‘000 m2 zertifizierten Sanierungen • Minergie-P-Ersatzneubau Fr. 1‘662‘350, 36‘320 m2 zertifiziert ZH-5173: Sanierung Postgebäude Effretikon
  • 14. Erneuerbare Energien: Förderbeiträge 2013 • Ersatz Elektroheizungen Fr. 322‘776, 51 Anlagen • Thermische Solaranlagen Fr. 1‘600‘103, 563 Anlagen • Grosse Holzheizungen Fr. 672‘380, 9 Anlagen • VHKA (Wärmezähler/Heizkostenvert.) Fr. 124‘380, 952 Wohnungen • Wärmenutzung aus Wasser/Abwasser Fr. 291‘750, 2 Anlagen
  • 15. • Bund: Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) • Kantonale Förderprogramme • Kommunale Förderprogramme • Programme von Energieversorgern Übersicht über Förderprogramme www.energiefranken.ch
  • 16. Investitionen die dem Energiesparen dienen, sind abzugsberechtigt • Massnahmen zur Verminderung der Energieverlust Wärmedämmung, Fenster mit tieferem U-Wert, Fugendichtungen, etc. • Massnahmen zur rationellen Energienutzung Wärmepumpen, Nutzung erneuerbarer Energien, Sonnenenergie-Anlagen, Ersatz von Haushaltsgeräten mit grossem Stromverbrauch, Anschluss an Fernwärmenetze Steuererleichterung
  • 17. Unterstützung der ZKB Ihr Vorteil • Zinsvergünstigung von maximal 0.8 % pro Jahr, während 5 Jahren LaufzeitZinssatzZKB FesthypothekDurch das ZKB Umweltdarlehen vergünstigter Zinssatz (max. 0.8 %) ZKB Umweltdarlehen – zinsvergünstigtes Darlehen für energetische Modernisierungen, die • den MINERGIE®-Standard erreichen, • den Kriterien des Gebäudeprogramms entsprechen, • oder auf klimafreundliche Heizsysteme setzen.
  • 18. Information und Beratung www.starte-zh.ch
  • 19. GEAK Gebäude – Energieausweis der Kantone Energie-Beratungsangebot/Produkte: Heizungsersatz Gebäudecheck | GEAK® Gebäudestrategie | GEAK®Plus Gebäudestrategie + Schallschutz | GEAK®Plus
  • 20. Solaranlagen: Befreiung von der Bewilligungspflicht Keiner baurechtlichen Bewilligung bedürfen Anlagen zur Nutzung von Sonnenenergie auf Dächern • in Bau- und Landwirtschaftszonen, die • genügend angepasst sind, d.h. a.) die übrige Dachfläche um höchstens 20 cm überragen und b.) nicht über Dachfläche seitlich hinausragen und c.) nach Stand der Technik reflexionsarm ausgeführt sind und d.) eine zusammenhängende Fläche bilden. Bewilligungsfreie Vorhaben sind 30 Tage vor Baubeginn der Bewilligungs- behörde mit Meldeformular (baugesuche.zh.ch) und Beilagen zu melden. Sie sind bewilligungspflichtig in Kernzonen sowie auf Kulturdenkmäler von kantonaler oder nationaler Bedeutung.