Social Media-Monitoring und Analyse 24. Februar 2011 Ausgangspunkt, Zielsetzung und Vorgehen Methoden und Technologien Weitere Entwicklungen und Einsatzszenarien Sabrina Cramer - Executive Communications & News Management
Warum Social Media Monitoring?!
Struktur und Auftrag News Management soll das  Board of Management  der Daimler AG und die  Ressorts des VV  ( Communications , Investor Relations, Legal Affairs, Corporate Compliance u.a.)  rund um die Uhr ,  zeitnah  und  mobil  mit  entscheidungsrelevanten Informationen  versorgen.   NewsChannel      NewsRoom
Monitoring bei der Daimler AG Daimler Medienspiegel Print & Agentur Monitoring d Inhouse-Lektorat r D b RSS-Reader Website Monitoring („ händisch “) x RSS-Reader  T T t Versand via „NewsRoom“ „ Web 1.0“ Monitoring „ Web 2.0“ Monitoring Instrumente Monitoring „ NewsRoom“ & Reportings
Verschiedene Ansätze
Vor dem eigentlichen Projekt Wie finde ich den Anfang Wie weit gehe ich rein? Was kann alles passieren?
Herausforderungen Lage/ Markt  sondieren Auftrag/  Zielsetzung Kosten Organisation Beauftragt  - was nun? Erwartungs-management
Auftrag & Zielsetzung Joint Venture Projekt  mit eigenen Suchaufträgen und Auswertungen.  Kontinuierliches  Monitoring von nationalem und internationalem User Generated Content  (Twitter, Blogs, Foren, etc.) auf deutsch und englisch. Schwerpunktthemen:  Screening  der Web 2.0. Inhalte  zu Daimler und ausgewählten Wettbewerbern  (tlw. Vergleichsmöglichkeiten von Produkten) Produkt- und Qualitätsaussagen  zu MB - Fahrzeugen Erkennen von  reputationsschädigenden Themen Erkenntnisse zu  Werbe-/Marketingaktivitäten Kundenwahrnehmungen  (Service, Produkt, Werbung, Marketing, etc.) Qualitative  Management Reportings  für die einzelnen Fachbereiche (z.T. auf Monatsbasis) Frühwarnindikator  für Themen im Web 2.0
Lage /Markt  sondieren Welche Anbieter gibt es im Markt? Wer hat welche Projekt schon realisiert? Was sind Entscheidungskriterien? („Äpfel & Birnen“) Was brauche ich genau für meine Anforderung.
Entscheidungsmatrix inkl. Bewertungscluster nach dem Pitch + 0 0 ++ Kosten im  1. Jahr ++ + + ++ 0 Usergröße/ Lizenzen ++ ++ ++ ++ ++  Sprachen/ Länder ++  ++ 0 0 - Cockpit ++  ++ + 0 - Alertfunktion ++ ++ ++ 0 - - Themenumfang + Favorit Geeignet Nicht geeignet Nicht geeignet Fazit Geeignet ++ 0 + - Graphische Umsetzung ++ ++ + 0 0 Erfahrung 0 Anbieter 2 Anbieter 3 Anbieter 4 Anbieter 5
Organisation Projektgruppe MS Relationship Marketing /  Online Kommunikation - Smart VAN/VMK MB Vans - Marketing & Kommunikation MP Pkw - Marken-, Image- und Qualitätsforschung GSP Online-Aktivitäten Service  & Parts Endkunde  BC Digitale Kommunikation Media International EMD Employer Relationship  Mgmt. & University Cooperations ITM COM-Systeme  COM Executive Communications & Communication Strategy MB-Bank Online Kommunikation Projektgruppe (Durchführung Pitch) Projektgruppe Projektgruppe (IT – Unterstützung) Web 2.0 Projektgruppe Wo sollte so ein Projekt aufgehängt sein? Wer übernimmt solch ein Projekt? (Qualifikation) Für welche Bereich könnte es noch relevant/interessant sein?
Erwartungsmanagement Bildquelle:  Fotalia „ Ich muss doch nur aufs Knöpfchen drücken!“ Web 2.0 Auswertung versus „klassische“ Printauswertung. Wie valide sind die Daten? Wie weit kann man Reaktionen auf Aktivitäten steuern?
Kosten Internes Verständnis  Brauchen wir das überhaupt? Können wir das nicht selber machen? Das kann doch nicht so teuer sein! Vs.
Beauftragt - was nun? „ Was will ich in welcher Güte wissen?“ „ Wie viel Zeit habe ich dafür ?“ „ Was erwarte ich vom Tool?“ „ Wie kann ein Reporting aussehen?“   
Auswertungsbeispiele : Beitragsaufkommen Daimler Themenkarriere Verlust im Geschäftsjahr 2009 Korruptionsvorwürfe in den USA Gute Quartalsbilanz „ Das Beste oder nichts“ Mercedes CLS/ Gespräche über Kooperation mit Toyota Mercedes CLS Kooperation mit Renault-Nissan Rückzug von der NY-Börse Paris Motor-Show LA Auto ShowCLS Anzahl Beiträge Monate
Exemplarisch: Beitragsaufkommen Reputation SLS E-Cell wird auf der Detroit Motor Show gezeigt. Zetsche fordert Subventionen bzw. eine Kaufprämie für Elektroautos. Anzahl Beiträge Kalenderwochen
Exemplarisch: Themenauswertung Bericht
 
Zusammenfassung Strategie Wer will im Unternehmen ein Projekt „Web 2.0-Monitoring“? Was will man im Projekt (Monitoring, Ansprache von Zielgruppen, interessefreier Dialog)? Kosten Internes Verständnis  Brauchen wir das überhaupt? Können wir das nicht selber machen? Das kann doch nicht so teuer sein! Organisation: Wo sollte so ein Projekt aufgehängt sein? Wer übernimmt solch ein Projekt? (Qualifikation) Für welche Bereich könnte es relevant/interessant sein? Markt Welche Anbieter kann welche Projekte ? Was sind Entscheidungskriterien? Bewertungsschwierigkeiten durch innovativen Ansatz („Äpfel & Birnen“) Beauftragt - was nun? „ Was will ich in welcher Güte wissen?“ „ Wie viel Zeit habe ich dafür ?“ „ Was erwarte ich von der Usability , Bsp. Managementcockpit ?“ „ Wie kann ein Reporting aussehen?“ Erwartungsmanagement Web 2.0 Auswertung versus „klassische“ Printauswertung. Wie valide sind die Daten? Wie weit kann man Reaktionen auf Aktivitäten steuern?
Ihre Fragen?

20110217 web 2.0 präsentation quadriga

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    Social Media-Monitoring undAnalyse 24. Februar 2011 Ausgangspunkt, Zielsetzung und Vorgehen Methoden und Technologien Weitere Entwicklungen und Einsatzszenarien Sabrina Cramer - Executive Communications & News Management
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    Warum Social MediaMonitoring?!
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    Struktur und AuftragNews Management soll das Board of Management der Daimler AG und die Ressorts des VV ( Communications , Investor Relations, Legal Affairs, Corporate Compliance u.a.) rund um die Uhr , zeitnah und mobil mit entscheidungsrelevanten Informationen versorgen. NewsChannel NewsRoom
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    Monitoring bei derDaimler AG Daimler Medienspiegel Print & Agentur Monitoring d Inhouse-Lektorat r D b RSS-Reader Website Monitoring („ händisch “) x RSS-Reader T T t Versand via „NewsRoom“ „ Web 1.0“ Monitoring „ Web 2.0“ Monitoring Instrumente Monitoring „ NewsRoom“ & Reportings
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    Vor dem eigentlichenProjekt Wie finde ich den Anfang Wie weit gehe ich rein? Was kann alles passieren?
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    Herausforderungen Lage/ Markt sondieren Auftrag/ Zielsetzung Kosten Organisation Beauftragt - was nun? Erwartungs-management
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    Auftrag & ZielsetzungJoint Venture Projekt mit eigenen Suchaufträgen und Auswertungen. Kontinuierliches Monitoring von nationalem und internationalem User Generated Content (Twitter, Blogs, Foren, etc.) auf deutsch und englisch. Schwerpunktthemen: Screening der Web 2.0. Inhalte zu Daimler und ausgewählten Wettbewerbern (tlw. Vergleichsmöglichkeiten von Produkten) Produkt- und Qualitätsaussagen zu MB - Fahrzeugen Erkennen von reputationsschädigenden Themen Erkenntnisse zu Werbe-/Marketingaktivitäten Kundenwahrnehmungen (Service, Produkt, Werbung, Marketing, etc.) Qualitative Management Reportings für die einzelnen Fachbereiche (z.T. auf Monatsbasis) Frühwarnindikator für Themen im Web 2.0
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    Lage /Markt sondieren Welche Anbieter gibt es im Markt? Wer hat welche Projekt schon realisiert? Was sind Entscheidungskriterien? („Äpfel & Birnen“) Was brauche ich genau für meine Anforderung.
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    Entscheidungsmatrix inkl. Bewertungsclusternach dem Pitch + 0 0 ++ Kosten im 1. Jahr ++ + + ++ 0 Usergröße/ Lizenzen ++ ++ ++ ++ ++ Sprachen/ Länder ++ ++ 0 0 - Cockpit ++ ++ + 0 - Alertfunktion ++ ++ ++ 0 - - Themenumfang + Favorit Geeignet Nicht geeignet Nicht geeignet Fazit Geeignet ++ 0 + - Graphische Umsetzung ++ ++ + 0 0 Erfahrung 0 Anbieter 2 Anbieter 3 Anbieter 4 Anbieter 5
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    Organisation Projektgruppe MSRelationship Marketing / Online Kommunikation - Smart VAN/VMK MB Vans - Marketing & Kommunikation MP Pkw - Marken-, Image- und Qualitätsforschung GSP Online-Aktivitäten Service & Parts Endkunde BC Digitale Kommunikation Media International EMD Employer Relationship Mgmt. & University Cooperations ITM COM-Systeme COM Executive Communications & Communication Strategy MB-Bank Online Kommunikation Projektgruppe (Durchführung Pitch) Projektgruppe Projektgruppe (IT – Unterstützung) Web 2.0 Projektgruppe Wo sollte so ein Projekt aufgehängt sein? Wer übernimmt solch ein Projekt? (Qualifikation) Für welche Bereich könnte es noch relevant/interessant sein?
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    Erwartungsmanagement Bildquelle: Fotalia „ Ich muss doch nur aufs Knöpfchen drücken!“ Web 2.0 Auswertung versus „klassische“ Printauswertung. Wie valide sind die Daten? Wie weit kann man Reaktionen auf Aktivitäten steuern?
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    Kosten Internes Verständnis Brauchen wir das überhaupt? Können wir das nicht selber machen? Das kann doch nicht so teuer sein! Vs.
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    Beauftragt - wasnun? „ Was will ich in welcher Güte wissen?“ „ Wie viel Zeit habe ich dafür ?“ „ Was erwarte ich vom Tool?“ „ Wie kann ein Reporting aussehen?“   
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    Auswertungsbeispiele : BeitragsaufkommenDaimler Themenkarriere Verlust im Geschäftsjahr 2009 Korruptionsvorwürfe in den USA Gute Quartalsbilanz „ Das Beste oder nichts“ Mercedes CLS/ Gespräche über Kooperation mit Toyota Mercedes CLS Kooperation mit Renault-Nissan Rückzug von der NY-Börse Paris Motor-Show LA Auto ShowCLS Anzahl Beiträge Monate
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    Exemplarisch: Beitragsaufkommen ReputationSLS E-Cell wird auf der Detroit Motor Show gezeigt. Zetsche fordert Subventionen bzw. eine Kaufprämie für Elektroautos. Anzahl Beiträge Kalenderwochen
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    Zusammenfassung Strategie Werwill im Unternehmen ein Projekt „Web 2.0-Monitoring“? Was will man im Projekt (Monitoring, Ansprache von Zielgruppen, interessefreier Dialog)? Kosten Internes Verständnis Brauchen wir das überhaupt? Können wir das nicht selber machen? Das kann doch nicht so teuer sein! Organisation: Wo sollte so ein Projekt aufgehängt sein? Wer übernimmt solch ein Projekt? (Qualifikation) Für welche Bereich könnte es relevant/interessant sein? Markt Welche Anbieter kann welche Projekte ? Was sind Entscheidungskriterien? Bewertungsschwierigkeiten durch innovativen Ansatz („Äpfel & Birnen“) Beauftragt - was nun? „ Was will ich in welcher Güte wissen?“ „ Wie viel Zeit habe ich dafür ?“ „ Was erwarte ich von der Usability , Bsp. Managementcockpit ?“ „ Wie kann ein Reporting aussehen?“ Erwartungsmanagement Web 2.0 Auswertung versus „klassische“ Printauswertung. Wie valide sind die Daten? Wie weit kann man Reaktionen auf Aktivitäten steuern?
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