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Digitalisierung 3 Auflage

Übersicht über Zusammenhänge rund um Digitalisierung und Industrie 4.0

1 von 9
weist als
Merkmale auf
Industrie 4.0
Digitalisierung
Vernetzung
Künstliche
Intelligenz
Vernetzung un-
belebter Materie
kann be-
griffen wer-
den als
Vernetzung be-
lebter Materie
Internet
ist Grund-
lage für
ist eng verbunden mit
Internet der Din-
ge, Internet of
Things (IoT)
Losgröße 1,
‚One Piece Flow‘
Computertech-
nologie/Kleinst-
computer
ist Grund-
lage für sind zusam-
men die tech-
nologische
Grundlage
für
ist
Aus-
druck
von
Cyber-physische
Produktions-
systeme (CPPS)
Cyber-physische
Systeme (CPS)
Digitale/r Trans-
formation/Wandel
der Gesellschaft
führt
zu
Menschliche
Intelligenz
verbindet
Strateg. Mensch-
Maschine-Partner-
schaft
Mensch-
Maschine-
Interaktion (MMI)
ist Teilaspekt von
Kognitive
Intelligenz
Sensomotorische
Intelligenz
Emotionale
Intelligenz
Soziale
Intelligenz
sind
Teil-
aspekte
von
kann aktiv
gestalten
in Teilberei-
chen dem
Menschen
überlegen in
dem Menschen
unterlegen in
Sensorfusion/
Feinmotorik
bezüglich
dem
Menschen
unterlegen
in
LernenArbeiten
geht mit Ände-
tungen einher für
Verbinden sich im Zuge
life-wide learning
schafft Mög-
lichkeiten für
Konnektivismus
findet zu Beginn des 21. Jahrhunderts
Verankerung auch in dieser
aufkommenden Lerntheorieströmung
schafft Möglichkei-
ten für Theoriebil-
dung rund um
Kompetenzen
fordert fördert
unterstützt beim
(Erste) Automati-
sierung als 3. in-
dustr. Revolution
setzt diese
weiter fort
Klassische
Automatisierungs-
pyramide
beschreibt
klassisch
deren Etablierung
kann diese in ihrer
klassischen Struktur
auflösen
2011
tritt als Begriff
erstmalig auf
1991tritt auf
um herum
grundlegende Einheit
BIT hierzu tritt auf in
1948
Internet of Ser-
vices (IoS), Smart
Services
ist Teil
eines
1
Internet der
Dinge, Daten
und Dienste
Große Herausfor-
derungen für die
Gesellschaft
kann bei der Bewäl-
tigung hilfreich sein
Überblick zu Digitalisierung & Industrie 4.0
3. Auflage, März 2018 Neun Teile:
Urheber und Herausgeber:
Prof. Dr. Ronald Deckert
alle Rechte vorbehalten
Verzeichnis der Quellen [1] bis [58] auf Seite 9
[1]
[2]
[2]
[3]
[4],[5],[6]
[3]
[1],[6]
[7]
[8]
[9]
[10],[6]
[10],[6]
[11]
[12]
[12]
[13], [20]
[14]
[14]
[14]
[14]
[15]
[16]
[18]
[44],[45],[46]
2
finden Einordnung durch
Integrierte For-
schungsagenda
CPS acatech
Thesen VDI f. er-
folgr. Einführung
CPS in Produktion
Automation als
Leitdisziplin
dies
sind
Weiterer Anstieg
des Automations-
grades
Security & Safety
als kritische Er-
folgsfaktoren
Begriffsklärung/
Standardisierung
müssen erfolgen
Beherrschbarkeit
fordert neue me-
thodische Ansätze
Der Mensch muss
im Mittelpunkt
stehen
Neue Geschäfts-
modelle werden
möglich
Umbruch erfordert
Wissens- und Er-
fahrungstransfer
In allen Feldern
Forschung erfor-
derlich
finden Einord-
nung durch
Vision VDI für
CPPS
Neue Perspekti-
ven für die
Automation
gekenn-
zeichnet
durch
Adaptive, sich
selbst konfigurie-
rende und …
… teilweis selbst-
organisierende
…
… flexible Pro-
duktionsanlagen
kostengünstigere,
effizientere Pro-
duktion
durch
Hohen Vernet-
zungsgrad
Allgegenwärtige
Verfügbarbeit v.
Daten & Diensten
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Bspw. optimierter
Energie-/Ressour-
ceneinsatz
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insb. hier
durch
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VDMA
[7][7][17]
[18]
davor
2. industrielle Re-
volution, Elektrifi-
zierung/Fließband
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19. Jhd.
tritt
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[1],[6]
[1],[6]
Arbeiten 1.0
gekenn-
zeichnet
durch
Beginnende
Industriegesell-
schaft
Erste Arbeiter-
organisationen
[19]
[19]
Arbeiten 2.0
gekenn-
zeichnet
durch
Beginnende
Massenproduk-
tion
Anfänge Wohl-
fahrtsstaat
[19]
korrespon-
dieren
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gekenn-
zeichnet
durch
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Sozialstaat & Ar-
beitnehmerrechte
Soziale Markt-
wirtschaft, Sozial-
partnerschaft
[19]
korrespondieren
[19]
[19]
danach
stehen zu
erwarten
3
Arbeiten 4.0
[19]
wird
[19]
vernetzter,
digitaler,
flexibler
Quantitave
Veränderungen
Arbeitsmarkt
offen, wie dies
genau aussehen
wird
es ist
Welt 4.0 [50],
[6]
kann
begrif-
fen wer-
den als
Teil einer
dazu ge-
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Deutschland
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[51]
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Nature
[57]
Labor
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Technology
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from ego to eco
from jobs to
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from extractive
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capital
from creativity
reducing to crea-
tivity enhancing
from silos to
eco systems
from GDP/consu-
merism to GNH/
well-being
neue
Rahmen-
gebung
Management
from hierarchy
to markets to ABC
neue
Rahmen-
gebung
neue
Rahmen-
gebung
neue
Rahmen-
gebung
neue
Rahmen-
gebung
neue
Rahmen-
gebung
neue
Rahmen-
gebung
awareness-
based collective
action
ABC bedeutet
[6]
3
Economy 4.0 nach
Otto Scharmer
trägt
den Kern-
gedanken
[57]
Design Thinking
(e.g. Brown,
Kelly)
in der
Tradition
verbun-
den mit
[57]
Research, org.
learning (e.g. Sen-
ge, Schön, Argy.)
Civil society move-
ments (e.g. King,
Mandela, Gandhi)
Mindfuln., cognit.
science (e.g. Varela,
Zajonc, Bohm)
Theory U nach
Otto Scharmer
verbunden
[57]
Ausge-
wählte
prägen-
de Gedan-
ken hier-
zu sind
[57]
Open Mind, Open
Heart, Open Will
Curiosity,
Compassion,
Courage
Presensing
vs.
Absencing
Social Fields
es kann
entste-
hen ein
Gestärktes Mit-
glied in gestärk-
ter Gemeinschaft
Strateg. Mensch-
Maschine-Partner-
schaft
als Ausgangspunkt auch für die
bewusste Gestaltung einer
Three devides:
ecological, social,
spiritual
Große Herausfor-
derungen für die
Gesellschaft
[16]
hierin
liegen
[57]
Blind Spot:
Inner Place,
Sourcde
Form Follows
Conciousness
4
der Mensch bringt
insbesondere ein
Denken vom Gro-
ßen & Ganzen her
(Adlerperspektive)
Sinngebung
Überschnei-
dungen mit
Mensch-
Computer-
Interaktion (MCI)
Beispiele sind
Touchscreen
Datenbrille
Nutzen für alle
Menschen
(Diversity)
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mögliche Ziele
Intuitive unmittelb.
verständl. Nut-
zung möglich
Verständlichkeit v.
Diensten und ihren
Verknüpfungen
Transparentes &
verständliches
Gesamtkonzept
Absehbarkeit von
Folgen (pers. Da-
ten & Verträge)
Ergonomische
Gestaltung
Konfiguration und
Adaption nach
Kontext
für
Einfache, wir-
kungsvolle, indivi-
duelle Interaktion
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Gestenerkennung
Ansetzen bei na-
türl. Fähigkeiten
des Menschen
erfordert
Interdisziplinäre
Zusammenarbeit
Psychologie
Design, Design
Thinking
Informatik
insbeson-
dere von
Teilhabe in
Bildung, Kultur,
Politik
das heißt auch
Folgen für
sich und andere
das sind
Große Herausfor-
derungen für die
Gesellschaft
hierin
liegen
[15],[6]
[15],[6]
[16]
verbunden
hiermit ist eine
vielfältige Be-
ziehung
[29]
[31]
[32][32]
[32]
[32]
kann heute stu-
diert werden als
Studiengang
[36]ist teil eines
größeren
Ganzen
der Mensch erhält
Intelligence
Augmentation
(IA) [43]
wird ändern
wie Menschen
zusammen-
arbeiten [43]
wie Menschen
entscheiden
[43]
wie Menschen
Organisationen
führen [43] [56]
5
Psychologie
wird allgemein
erforscht in der
Social Robotics
wird bezüglich spezieller
Felder erforscht
wie beispielsweise
MMI und
Sicherheit
Usability, User
Experience (UX),
UX Design
[33],[38],[39]
[34]
Cyber-physische
Äquivalenz
[34]
Home Interaction
[34]
MMI in der
Industrie 4.0
[35]
Arbeits- und
Organisations-
psychologie
[37]
Ingenieur-
psychologie
[40]
Ingenieur-
psychologen
ist die
Disziplin der
[40]
Untersuchen Ver-
hältnis v. Mensch
und Technk
Was tun
diese?
Vorschläge z. Opti-
mierung Mensch-
Maschine-Systeme
Wo liegen
die Ursprünge?
Luftfahrt und
zweiter Weltkrieg
[40]
[40]
[40]
befassen sich
insbesondere mit
Usability/
Gebrauchs-
tauglichkeit [40]
d.h.
Technische Geräte
schnell und ohne
Mühe nutzen [40]
Untersuchen
Phänomene wie
beispielsweise
„Strong silent
type“ (starker
schweigs. Mann) [40],[53]
State-of-The-Art
Social Robots
es gibt eine Art
[58]
PR2
Pepper
REEM
Jibo
Kuri
Mykie
Bei-
spiele
hierfür
sind
[58]
Herausforderun-
gen der Roboter-
forschung [58]
es lassen
sich ange-
ben
[58]
Autonomie
Intelligenz
Aktives
Verhalten
Cyber Security
Mensch-Roboter-
Interaktion, Sozia-
bilität
Einfluss auf Indivi-
duen/Regierung/
Wirtsch./Gesellsch.
liegen heute insbesondere in
6
für den
Umgang
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Technologische
Entwicklungen
Soziale
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und zwar
speziell
Cloud
Technologie
wie
Big Data veran-
kert in
Informations-
und Kommuni-
kationstechnik
Mess- und Auto-
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technik
Natur- und
Ingenieur-
wissenschaften
zu verorten in
Unternehmeri-
sches Denken
und Handelnund zwar
speziell
Wirtschafts-/
Management-/
wissenschaften
Bezüge zu
Kommunikations-
wissenschaft
Be-
züge
zu
Psychologie
Personale
Kompetenzenund zwar speziell
Be-
züge
zu
Problemlösungs-
fähigkeiten
dazu
zählen
Kritisches
Denken
Kreativität
Mentale
Flexibilität
Kommunikation
Zusammenarbeit
dazu
zählen
Design, Design
Thinking
Be-
züge
zu
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Be-
züge
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[21]
[21]
[21]
[21]
[21],[22]
[23],
[24]
[23]
[23]
[23]
[24]
[24]
[24]
[24]
[23],
[24],
[30]
[25],[6]
[26]
[28] [29]
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Digitalisierung 3 Auflage

  • 1. weist als Merkmale auf Industrie 4.0 Digitalisierung Vernetzung Künstliche Intelligenz Vernetzung un- belebter Materie kann be- griffen wer- den als Vernetzung be- lebter Materie Internet ist Grund- lage für ist eng verbunden mit Internet der Din- ge, Internet of Things (IoT) Losgröße 1, ‚One Piece Flow‘ Computertech- nologie/Kleinst- computer ist Grund- lage für sind zusam- men die tech- nologische Grundlage für ist Aus- druck von Cyber-physische Produktions- systeme (CPPS) Cyber-physische Systeme (CPS) Digitale/r Trans- formation/Wandel der Gesellschaft führt zu Menschliche Intelligenz verbindet Strateg. Mensch- Maschine-Partner- schaft Mensch- Maschine- Interaktion (MMI) ist Teilaspekt von Kognitive Intelligenz Sensomotorische Intelligenz Emotionale Intelligenz Soziale Intelligenz sind Teil- aspekte von kann aktiv gestalten in Teilberei- chen dem Menschen überlegen in dem Menschen unterlegen in Sensorfusion/ Feinmotorik bezüglich dem Menschen unterlegen in LernenArbeiten geht mit Ände- tungen einher für Verbinden sich im Zuge life-wide learning schafft Mög- lichkeiten für Konnektivismus findet zu Beginn des 21. Jahrhunderts Verankerung auch in dieser aufkommenden Lerntheorieströmung schafft Möglichkei- ten für Theoriebil- dung rund um Kompetenzen fordert fördert unterstützt beim (Erste) Automati- sierung als 3. in- dustr. Revolution setzt diese weiter fort Klassische Automatisierungs- pyramide beschreibt klassisch deren Etablierung kann diese in ihrer klassischen Struktur auflösen 2011 tritt als Begriff erstmalig auf 1991tritt auf um herum grundlegende Einheit BIT hierzu tritt auf in 1948 Internet of Ser- vices (IoS), Smart Services ist Teil eines 1 Internet der Dinge, Daten und Dienste Große Herausfor- derungen für die Gesellschaft kann bei der Bewäl- tigung hilfreich sein Überblick zu Digitalisierung & Industrie 4.0 3. Auflage, März 2018 Neun Teile: Urheber und Herausgeber: Prof. Dr. Ronald Deckert alle Rechte vorbehalten Verzeichnis der Quellen [1] bis [58] auf Seite 9 [1] [2] [2] [3] [4],[5],[6] [3] [1],[6] [7] [8] [9] [10],[6] [10],[6] [11] [12] [12] [13], [20] [14] [14] [14] [14] [15] [16] [18] [44],[45],[46]
  • 2. 2 finden Einordnung durch Integrierte For- schungsagenda CPS acatech Thesen VDI f. er- folgr. Einführung CPS in Produktion Automation als Leitdisziplin dies sind Weiterer Anstieg des Automations- grades Security & Safety als kritische Er- folgsfaktoren Begriffsklärung/ Standardisierung müssen erfolgen Beherrschbarkeit fordert neue me- thodische Ansätze Der Mensch muss im Mittelpunkt stehen Neue Geschäfts- modelle werden möglich Umbruch erfordert Wissens- und Er- fahrungstransfer In allen Feldern Forschung erfor- derlich finden Einord- nung durch Vision VDI für CPPS Neue Perspekti- ven für die Automation gekenn- zeichnet durch Adaptive, sich selbst konfigurie- rende und … … teilweis selbst- organisierende … … flexible Pro- duktionsanlagen kostengünstigere, effizientere Pro- duktion durch Hohen Vernet- zungsgrad Allgegenwärtige Verfügbarbeit v. Daten & Diensten Bspw. geringere Rüstzeiten Bspw. optimierter Energie-/Ressour- ceneinsatz findet Anschluss insb. hier durch Nachhaltigkeit/ Nachhaltige Entwicklung unter- stützt VDMA [7][7][17] [18] davor 2. industrielle Re- volution, Elektrifi- zierung/Fließband davor 1. industrielle Re- volution, Mecha- nisierung Ende 19. Jhd. tritt auf um herum[1] 1970 tritt auf um herum[1] [1],[6] [1],[6] Arbeiten 1.0 gekenn- zeichnet durch Beginnende Industriegesell- schaft Erste Arbeiter- organisationen [19] [19] Arbeiten 2.0 gekenn- zeichnet durch Beginnende Massenproduk- tion Anfänge Wohl- fahrtsstaat [19] korrespon- dieren korrespon- dieren Arbeiten 3.0 gekenn- zeichnet durch Konsolidierung Sozialstaat & Ar- beitnehmerrechte Soziale Markt- wirtschaft, Sozial- partnerschaft [19] korrespondieren [19] [19] danach stehen zu erwarten
  • 3. 3 Arbeiten 4.0 [19] wird [19] vernetzter, digitaler, flexibler Quantitave Veränderungen Arbeitsmarkt offen, wie dies genau aussehen wird es ist Welt 4.0 [50], [6] kann begrif- fen wer- den als Teil einer dazu ge- hören in Deutschland beispiels- weise Ideen rund um Akademischer Arbeitsmarkt 4.0 [51] Arbeitswelt 4.0 [51] Curriculum 4.0 [51] Hochschul- bildung 4.0 [51] Bildung 4.0 [52] Wirtschaft 4.0 [52] „4.0“ ist nicht gleich „4.0“ „shift […] from ego- to eco-system awareness“ [57] sieben „Akupunktur- punkte“ Nature [57] Labor Capital Technology Consumption Governance from ego to eco from jobs to entreprenieurship from extractive to intentional capital from creativity reducing to crea- tivity enhancing from silos to eco systems from GDP/consu- merism to GNH/ well-being neue Rahmen- gebung Management from hierarchy to markets to ABC neue Rahmen- gebung neue Rahmen- gebung neue Rahmen- gebung neue Rahmen- gebung neue Rahmen- gebung neue Rahmen- gebung awareness- based collective action ABC bedeutet [6] 3 Economy 4.0 nach Otto Scharmer trägt den Kern- gedanken [57] Design Thinking (e.g. Brown, Kelly) in der Tradition verbun- den mit [57] Research, org. learning (e.g. Sen- ge, Schön, Argy.) Civil society move- ments (e.g. King, Mandela, Gandhi) Mindfuln., cognit. science (e.g. Varela, Zajonc, Bohm) Theory U nach Otto Scharmer verbunden [57] Ausge- wählte prägen- de Gedan- ken hier- zu sind [57] Open Mind, Open Heart, Open Will Curiosity, Compassion, Courage Presensing vs. Absencing Social Fields es kann entste- hen ein Gestärktes Mit- glied in gestärk- ter Gemeinschaft Strateg. Mensch- Maschine-Partner- schaft als Ausgangspunkt auch für die bewusste Gestaltung einer Three devides: ecological, social, spiritual Große Herausfor- derungen für die Gesellschaft [16] hierin liegen [57] Blind Spot: Inner Place, Sourcde Form Follows Conciousness
  • 4. 4 der Mensch bringt insbesondere ein Denken vom Gro- ßen & Ganzen her (Adlerperspektive) Sinngebung Überschnei- dungen mit Mensch- Computer- Interaktion (MCI) Beispiele sind Touchscreen Datenbrille Nutzen für alle Menschen (Diversity) Ausgewählte mögliche Ziele Intuitive unmittelb. verständl. Nut- zung möglich Verständlichkeit v. Diensten und ihren Verknüpfungen Transparentes & verständliches Gesamtkonzept Absehbarkeit von Folgen (pers. Da- ten & Verträge) Ergonomische Gestaltung Konfiguration und Adaption nach Kontext für Einfache, wir- kungsvolle, indivi- duelle Interaktion Sprach-, Gesichts- Gestenerkennung Ansetzen bei na- türl. Fähigkeiten des Menschen erfordert Interdisziplinäre Zusammenarbeit Psychologie Design, Design Thinking Informatik insbeson- dere von Teilhabe in Bildung, Kultur, Politik das heißt auch Folgen für sich und andere das sind Große Herausfor- derungen für die Gesellschaft hierin liegen [15],[6] [15],[6] [16] verbunden hiermit ist eine vielfältige Be- ziehung [29] [31] [32][32] [32] [32] kann heute stu- diert werden als Studiengang [36]ist teil eines größeren Ganzen der Mensch erhält Intelligence Augmentation (IA) [43] wird ändern wie Menschen zusammen- arbeiten [43] wie Menschen entscheiden [43] wie Menschen Organisationen führen [43] [56]
  • 5. 5 Psychologie wird allgemein erforscht in der Social Robotics wird bezüglich spezieller Felder erforscht wie beispielsweise MMI und Sicherheit Usability, User Experience (UX), UX Design [33],[38],[39] [34] Cyber-physische Äquivalenz [34] Home Interaction [34] MMI in der Industrie 4.0 [35] Arbeits- und Organisations- psychologie [37] Ingenieur- psychologie [40] Ingenieur- psychologen ist die Disziplin der [40] Untersuchen Ver- hältnis v. Mensch und Technk Was tun diese? Vorschläge z. Opti- mierung Mensch- Maschine-Systeme Wo liegen die Ursprünge? Luftfahrt und zweiter Weltkrieg [40] [40] [40] befassen sich insbesondere mit Usability/ Gebrauchs- tauglichkeit [40] d.h. Technische Geräte schnell und ohne Mühe nutzen [40] Untersuchen Phänomene wie beispielsweise „Strong silent type“ (starker schweigs. Mann) [40],[53] State-of-The-Art Social Robots es gibt eine Art [58] PR2 Pepper REEM Jibo Kuri Mykie Bei- spiele hierfür sind [58] Herausforderun- gen der Roboter- forschung [58] es lassen sich ange- ben [58] Autonomie Intelligenz Aktives Verhalten Cyber Security Mensch-Roboter- Interaktion, Sozia- bilität Einfluss auf Indivi- duen/Regierung/ Wirtsch./Gesellsch. liegen heute insbesondere in
  • 6. 6 für den Umgang mit Technologische Entwicklungen Soziale Kompetenzen und zwar speziell Cloud Technologie wie Big Data veran- kert in Informations- und Kommuni- kationstechnik Mess- und Auto- matisierungs- technik Natur- und Ingenieur- wissenschaften zu verorten in Unternehmeri- sches Denken und Handelnund zwar speziell Wirtschafts-/ Management-/ wissenschaften Bezüge zu Kommunikations- wissenschaft Be- züge zu Psychologie Personale Kompetenzenund zwar speziell Be- züge zu Problemlösungs- fähigkeiten dazu zählen Kritisches Denken Kreativität Mentale Flexibilität Kommunikation Zusammenarbeit dazu zählen Design, Design Thinking Be- züge zu Humanismus Kulturwissen- schaften Persönliche Entfaltung Be- züge zu Kulturelle Agilität, Umgang mit Vielfalt Be- züge zu Bezü- ge zu Internet Computertech- nologie/Kleinst- computer Metcalf‘s, Gilder‘s, Cooper‘s und Moore‘s Law um die Entwicklungs- dynamik zu verstehen Informatik Datenschutz, Persönlichkeits- rechte Sicherheits- technologie Weitere Fragestel- lungen insb. zu Recht und Ethik für den Umgang mit betreffend Ethik Rechtswissen- schaften Bezüge zu Philosophie… AR/VR/Spiele Digitale Geschäfts- modelle/Plattform- ökonomiebeinbalten bspw. Überlegungen zu Netzwerkeffekte wirken ein Normung/Stan- dardisierung [21] [21] [21] [21] [21],[22] [23], [24] [23] [23] [23] [24] [24] [24] [24] [23], [24], [30] [25],[6] [26] [28] [29] Talent Management [41] Digital Future of Management Leadership Capa- cities, Social Tech- nology [56] [54]
  • 7. 7 Große Herausfor- derungen für die Gesellschaft Individuelle Stärken kann ausge- hen von findet Ver- ankerung beispiels- weise in Positive Psychologie kann mit der Bewäl- tigung verbunden werden von kann mit der Bewältigung verbunden werden von Sustainable Development Goals (SDG) liegen in der Bewältigung von NO POVERTY GENDER EQUALITY CLEAN WATER AND SANITATION ZERO HUNGER GOOD HEALTH AND WELL-BEING QUALITY EDUCATION AFFORDABLKE AND CELAN ENERGY REDUCED INEQUALITIES SUSTAINABLE CITIES AND COMMUNITIES DECENT WORK AND ECONOMIC GROWTH RESPONSIBLE CONSUMPTION & PRODUCTION INDUSTRY, INNO- VATION AND IN- FRASTRUCTURE CLIMATE ACTION PARTNERSHIPS FOR THE GOALS LIFE BELOW WATER LIFE ON LAND PEACE, JUSTICE AND STRONG INSTITUTIONS NeigungEignung Identische Buchstaben können beispiels- weise dort wirksam werden, wo Eignung und Neigung zu- sammenkommen beispielsweise Systematiken bei Nachhaltigkeit/ Nachaltige Entwicklung dazu gehört insbesondere als Begriffs- und Bedeutungs- kategorie [16] Bildung als Entfachen des Feuers Enfaltung durch Lernen [27]
  • 8. Aktualität = Zweck konnektivistischer Lernaktivitäten 8 gründet auf folgenden Prinzipien Lernen & Wissen beruhen auf Meinungsvielfalt Lernen ist Prozess des Verknüpfens Lernen in nicht- menschl. Vorrich- tungen möglich Kapazität Wissens- erwerb wichtiger als aktuell. Wissen Verbindungspfle- ge/-erhalt Voraus- f. kontin. Lernen Themen, Ideen, Konzepte verknüp- fe ist Kernfähigk. Entscheidungs- handeln ist Lern- prozess als aufkommende Lerntheorie im 21. Jahrhundert nach den Große Lerntheo- rien des 20. Jahr- hunderts Behaviourismus Kognitivismus Konstruktivismus Sind gege- ben durchist verbunden mit Erkenntnisse zur Verbindung von Menschen Verbindung neben Wachstum als Er- fahr. im Mutterleib Verbindung wich- tig für Lernen von Kindern Small World- Phänomen liegen bei- spiels- weise in Smart Service Welt sind Teil einer Smart Products Smart Devices Digitaler Zwilling/ Digital Twin Predictive Maintainance Beispiele für Smart Services Smart Farming Services Smart Logistic Services Smart Health Services sind gegeben durch ist durch folgende Ebenen gekenn- zeichnet Kunde Smart Service Anbieter Plattform- betreiber Datenlieferant Smart Energy Services ist zu charak- terisieren durch Eroberung einer nächsten Stufe der Automation führen zur ist mit vielfältigen Begriffe, Ideen und Technologie zu ver- binden wie bspw. Smart Factory Cloud Technologie Big Data AR/VR/Spiele Netzwerkeffekte Einsatz digitaler und online verfüg- barer Medien (Semi-)Autonome Fahrzeuge [3] [3] [3] [21] [42] [42] [42] [42] [42] [42] [42] [42] [42] [42] [12] [12] [12] [12] [11] [12] [47] [21] [48] [49]
  • 9. 9 Quellenverzeichnis: Folgende Quellen haben Teilen der Übersicht Digitalisierung & Industrie 4.0 zu Grunde gelegen [1] Kagermann/Lukas/Wahlster, LINK, Stand: 22.03.2018 [2] Kagermann/Wahlster/Helbig, LINK, Stand: 22.03.2018 [3] Forschungsunion Wirtschaft und Wissenschaft, LINK, Stand: 22.03.2018 [4] Lübbecke, LINK, Stand: 22.03.2018 [5] Nördinger, LINK, Stand: 22.03.2018 [6] Deckert/Günther, LINK, Stand: 22.03.2018 [7] VDI, LINK, Stand: 22.03.2018 [8] Shannon, LINK, Stand: 22.03.2018 [9] Berners-Lee/CERN, LINK1, LINK2, Stand: 22.03.2018 [10] Deckert, LINK, Stand: 22.03.2018 [11] Siemens, LINK, Stand: 22.03.2018 [12] Campbell/Schwier, LINK, Stand: 22.03.2018 [13] Conrad, LINK, Stand: 22.03.2018 [14] Wahlster, LINK, Stand: 22.03.2018 [15] Davenport, LINK, Stand: 22.03.2018 [16] Wissenschaftsrat, LINK, Stand: 22.03.2018 [17] acatech, LINK, Stand: 22.03.2018 [18] VDMA, LINK, Stand: 22.03.2018 [19] BMAS, LINK, Stand: 22.03.2018 [20] Scharmer, LINK, Stand: 22.03.2018 [21] BMWi, LINK, Stand: 22.03.2018 [22] Parmar/Freeman, LINK, Stand: 22.03.2018 [23] Aoun, J. E. (2017). Robot-Proof – Higher Education in the Age of Artificial Intelligence. The MIT Press: Cambridge. [24] WEF, LINK1, LINK2, Stand: 22.03.2018 [25] Hellige, LINK, Stand: 22.03.2018 [26] Nicolai, A. T.; Schuster, C. L. (2018): Digitale Trans formation. WiSt - Wirtschaftswissenschaftl. Studium. Heft 1/2018. Zeitschrift für Studium und Forschung. C.H.BECK in Gemeinschaft mit dem Verlag Franz Vahlen. S. 15-21. [27] Scharmer, LINK, Stand: 22.03.2018 [28] Katzenbach, C. (2018). Die Regeln digitaler Kommu- nikation – Governance zwischen Norm, Diskurs und Technik. In: Hepp, A., Krotz, F., Vogelsang, W., Hartmann, M. (Hrsg.) Reihe „Medien · Kultur · Kommunikation“. Wiesbaden: Springer. [29] Dorst, LINK, Stand: 22.03.2018 [30] Dornaus/Staples/Wendelken/Wolf, LINK, Stand: 22.03.2018 [31] Bendel, LINK, Stand: 22.03.2018 [32] Gesellschaft für Informatik, LINK, Stand: 22.03.2018 [33] Usability in Germany, LINK, Stand: 22.03.2018 [34] Fraunhofer IGD, LINK, Stand: 22.03.2018 [35] Wischmann, LINK, Stand: 22.03.2018 [36] Universität Hamburg, LINK, Stand: 22.03.2018 [37] Stangl, LINK, Stand: 22.03.2018 [38] artop, LINK, Stand: 22.03.2018 [39] Stevenson, LINK, Stand: 22.03.2018 [40] Wandke, LINK, Stand: 22.03.2018 [41] Mulligan/Kirkland, LINK, Stand: 22.03.2018 [42] acatech, LINK, Stand: 23.03.2018 [43] Rometty, LINK, Stand: 23.03.2018 [44] Zlatkin-Troitschanskaia et al., LINK, Stand: 23.03.2018 [45] Baumert et al., LINK, Stand: 23.03.2018 [46] Tenberg, LINK, Stand: 23.03.2018 [47] Hüther, LINK, Stand: 03.03.2018 [48] Meltzoff et al., LINK, Stand: 23.03.2018 [49] Travers/Milgram, LINK, Stand: 23.03.2018 [50] Adagazza, LINK, Stand: 23.03.2018 [51] Stifterverband, LINK, Stand: 23.03.2018 [52] BIBB, LINK, Stand: 23.03.2018 [53] Normann, LINK, Stand: 23.03.2018 [54] Deckert, LINK, Stand: 23.03.2018 [55] MIT Sloan Management Review, LINK, Stand: 23.03.2018 [56] Deckert, LINK, Stand: 24.03.2018 [57] Scharmer, C. O. (2018). The Essentials of Theory U – Core Principles ans Applications. Oakland: Berrett-Koehler. [58] Williams, LINK, Stand: 24.03.2018