Wilbers:

Wirtschaftsunterricht gestalten:
Die Abbildungen
2. Auflage

Abbildungen aus
Wilbers, K. (2014): Wirtschaftsunte...
Lizenzhinweis
Copyright Karl Wilbers, 2014. Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt vervielfältigen, verbreiten und
öffentlich...
Veröffentlichungshinweis
Alle Abbildung sind entnommen aus:
Wilbers, K. (2014): Wirtschaftsunterricht gestalten. Lehrbuch....
Curriculare Analyse
Methodische Analyse

Methoden
evaluieren
und revidieren

Mikrodidaktische
Bedingungen analysieren
und ...
Zeitpunkt 4

Erwartetes
Lernausgangshandeln
(Handeln)

Performanzerwartung

Performanzerwartung

Performanzerwartung

Zeit...
Lerneinheit 1
Lernen als Zustandsänderung

Zustand 1

Lernen

Zustand 2
Verhältnis von Lehren und Lernen

Zustand 1

Zustand 2
Prozess

Lehren (= Handeln mit
der Absicht, Lernen
anzuregen)

Lern...
Didaktische Elemente
Absicht &
Thema
(Warum?
Was?)

Interdependenz
Methode
(Wie?)

Bedingungen
(Wo? Wer?)
Didaktische Schritte

Idee
entwickeln

Didaktischer
Auftrag

Makrodidaktische
Planung

Verteilungsplan

Mikrodidaktische
P...
Lerneinheit 2
Das Modell von Robinsohn
Ermittlung von Inhalten,
die zur Erreichung der
angestrebten Qualifikationen
notwendig sind

Ermi...
Handlungsfeld, Lernfeld, Lernsituation

Handlungsfeld

Entwicklung
Lernfeld

Umsetzung
Lernsituation
Prozess und betriebliche Funktionen
Marketing

Buchführung

Produktion
& Logistik

Auftrag
akquirieren

Bestellung
tätigen...
Siemens Referenzmodell
Management Processes
Strategic Planning
& Controlling

Financial Planning
& Controlling

Enterprise...
Lerneinheit 3
Kompetenz und Performanz

Indiz sein für

Ermöglichen

Performanz

Kompetenz
Zustand 1
Lernausgangslage
(Kompetenz)

Performanz
zum
Zeitpunkt 2

Ermöglichen

Ermöglichen

Änderung
der Performanz

Ind...
Domänen

Domänenübergreifende Kompetenzen &
Intelligenz

Domänenverbundene Kompetenzen

Domänenspezifische Kompetenzen

En...
Kompetenzmodell der KMK
Handlungskompetenz
(KMK)

Fachkompetenz

Selbstkompetenz

Sozialkompetenz

Methodenkompetenz
Kommu...
Logik der Qualifikationsrahmen
Promotion
Strategischer
Professional (IT)

Doctorate
BTEC Professional
(l. 7)

DQR
(Deutsch...
Kompetenzmodell des DQR
Handlungskompetenz
(DQR)

Fachkompetenz

Fertigkeiten

Wissen

Personale
Kompetenz

Selbständigkei...
Kompetenzmodell bei Wilbers

Kompetenz

FaKo

LeKo

SoKo

SpraKo

SeKo
Zyklus der Kompetenzorientierung
Ergebnisse
kommunizieren
& dokumentieren
Assessment
abwickeln

Kompetenzen
modellieren

A...
Kaufmännische Kompetenz bei
Achtenhagen und Winther
Geschäftsvorfall

Kaufmännische
Kompetenz

Abbildung erstellt nach Win...
Kaufmännische Kompetenz

Managementprozesse
Geschäftsprozesse
Supportprozesse
Rechtliche Umwelt

Soziale Umwelt

Ökologisc...
Lerneinheit 4
Hierarchische Struktur des
Selbstkonzepts in Anlehnung an
Shavelson, Hubner & Staton (1976)
Selbstkonzept

Körperliche Ers...
Netzwerkstruktur des Selbstkonzepts
in Anlehnung an Hannover (1997)
langhaarig
nicht
einsam

blond

ist im
Verein

schlank...
Selbstkompetenz
Selbstkonzept
(kognitiv)

Moralisches
Selbst
(affektiv)

Selbstwertgefühl
(emotional)
Selbstreflexion

Informationen über sich selbst gewinnen
Selbstaufmerksamkeit
stimulieren
& Selbstreflexionsbarrieren
über...
Lerneinheit 5
Handlungsfeld, Lernfeld, Lernsituation

Handlungsfeld

Entwicklung
Lernfeld

Umsetzung
Lernsituation
Steuerung
Outcomekontrolle
Principal

Outputkontrolle
Prozesskontrolle

Inputvorgaben
Prozessvorgaben
Outputerwartungen
Ou...
Lerneinheit 6
System der Informationsverarbeitung

Sensorisches
Gedächtnis

Wahrnehmen
Aufmerksamkeit

Lernen (Speichern)
Arbeitsgedächt...
Wissensarten
Wissen
Deklaratives Wissen
(‚know-that‘)
Semantisches Wissen
Begriffe und
semantische
Netzwerke
(diskret)

Vo...
Eindimensionale thematische
Strukturen
a

b

c

A

a

A
a

b

b

c
d

e

A

f

c
Netzwerk
Finanzbuchhaltung

Entwicklung

Rechnungswesen

Fakturierung

Werbung

Design

Fertigung

Produktionsplanung

Ver...
Zielgerichtetes Netzwerk
Weniger Verkaufsleiter und
Verkäufer einstellen

Reduktion der
Werbungskosten

Verzicht auf
den A...
Feedback-Diagramm zur
Ausweitung der Betrachtungsweise

Erträge

Gesellschaft.
liche
Akzeptanz der
Unternehmung

Innovatio...
Lernen als Übergang

Lernausgangslage

Lernen

Lernergebnis
Typen von Lernergebnissen

Zeitpunkt 1
Lernausgangslage
(Kompetenz)

Zeitpunkt 2

Lernen
(Kompetenzentwicklung)

Lernergeb...
Zustand 1
Lernausgangslage
(Kompetenz)

Performanz
zum
Zeitpunkt 2

Ermöglichen

Ermöglichen

Änderung
der Performanz

Ind...
Performanzebene
(beobachtbar)

Erwartetes
Lernausgangshandeln
(Handeln)

Performanzerwartung

Performanzerwartung

Perform...
Taxonomisches Niveau der Prozesse

Anspruchsniveau von Lernzielen

Komplexität der Inhalte
Lerneinheit 7
Didaktische Elemente
Absicht &
Thema
(Warum?
Was?)

Interdependenz
Methode
(Wie?)

Bedingungen
(Wo? Wer?)
Lernausgangslage
Gesellschaftliche Bedingungen
Bedingungen
auf den höheren
Bedingungsschalen

Bedingungen des Bildungs- un...
Lernausgangslage und Lernergebnis

Lernausgangslage

Lernen

Lernergebnis
Zyklus der Kompetenzorientierung
Ergebnisse
kommunizieren
& dokumentieren
Assessment
abwickeln

Kompetenzen
modellieren

A...
Messung

Empirisches
Relativ
(‚Realität‘)

Messen
(homomorphes
Abbilden)

Numerisches
Relativ
(meist ℚ)
Formen der Einschätzung
Lehrkraft

Experteneinschätzung

Mitschüler(in)

Peereinschätzung

Schüler(in)

Experteneinschätzu...
Lerneinheit 8
Besondere pädagogische Bedarfe,
Hintergrund, Motivation und
Lebenswelt
Gesellschaftliche Bedingungen

Bedingungen
auf den ...
Kognitives Motivationsmodell
S-E-Erwartung

Erwartungsebene
E-F-Erwartung

H-E-Erwartung

Handlung

Ergebnis

Folgen

Subj...
Didaktische Elemente
Absicht &
Thema
(Warum?
Was?)

Interdependenz
Methode
(Wie?)

Bedingungen
(Wo? Wer?)
Klassenbedingungen
Gesellschaftliche Bedingungen
Bedingungen
auf den höheren
Bedingungsschalen

Bedingungen des Bildungs- ...
Lerneinheit 9
Didaktische Schritte

Idee
entwickeln

Didaktischer
Auftrag

Makrodidaktische
Planung

Verteilungsplan

Mikrodidaktische
P...
Sequenzierung & Parallelisierung
Lernfeld A

Lernfeld

Lernfeld B

Lernfeld

Lernfeld

Fach (z. B. Deutsch)

Fach (z. B. R...
Einstieg, Erarbeitung,
Ergebnissicherung
Einstieg
(ca. 3 Minuten)

Ergebnissicherung

Erarbeitung

(ca. 13 Minuten)

(ca. ...
Makro- und Mikrodidaktik
Makrodidaktik
(Vogelperspektive)

Schuljahr(e)
Unterrichtsreihen

Mikrodidaktik
(Froschperspektiv...
Teamarbeit als Kern makrodidaktischer
Planung
Grundlegende
Projektplanung

•
•
•
•
•
•
•

Team(zusammenstellung)
Teamleitu...
Lerneinheit 11
Klassenbedingungen
Gesellschaftliche Bedingungen
Bedingungen
auf den höheren
Bedingungsschalen

Bedingungen des Bildungs- ...
Klassische Konditionierung
UCS

Unkonditionierter
Stimulus

NS

Neutraler Stimulus

Vorher
Futter

Speichelfluss

Ton

….
...
Desensibilisierung
Klasse mit Notizen stehend vorsprechen
Klasse mit Notizen sitzend vorsprechen
Kleiner Gruppe mit Notize...
Rollen beim Mobbing
Hauptakteur
(in)

Erdulder
(innen)

Assistent
(in)en

MobbingOpfer
Zuschauer
(innen)

Verstärker
(inne...
No-Blame-Approach
Gespräch mit der/dem Mobbing-Betroffenen führen

Unterstützungsgruppe aufbauen
1. Rufe die Involvierten ...
Lerneinheit 12
Entwicklungsstand, -störungen und
-gefährdungen
Gesellschaftliche Bedingungen
Bedingungen
auf den höheren
Bedingungsschale...
Entwicklungsphasen des Menschen

Pränatal
Empfängnis

Säuglingsund
Krabbelalter

Geburt

Frühe
Kindheit

2
Jahre

Mittlere...
Lerneinheit 13
FIT-Modell
Soziale
Beeinflussung
• Zuspruch
• Abraten
• Frühere
Lehr- und
Lernerfahrungen

Bilanzierung der erwarteten Anf...
Lernen aus Erfahrung

Vorausschauend vs. Rückblickend
Erfahrung vs.

Aktives
Experimentieren
(Planen)

Generalisierung

Er...
Lerneinheit 14
Schulische Bedingungen
Gesellschaftliche Bedingungen
Bedingungen
auf den höheren
Bedingungsschalen

Bedingungen des Bildun...
Team

Abteilung

Schule

Fraktale Struktur von Schule
Schulstrategie
Schulstruktur

Schulkultur
Abteilungsstrategie

Abtei...
Schulentwicklung als OE, PE, UE
UE

Unterrichtsentwicklung

OE

Organisationsentwicklung

PE

Personalentwicklung

Abbildu...
Der PDCA-Zyklus
Plan
Act

Do
Check
Qualitätsmanagement (Q2E)
Selbstevaluation
und Schulentwicklung

Steuerung der Prozesse

Qualitätsleitbild
der Schule

Ind...
Verlauf von Innovationsprozessen
% der Adaptierenden
Zaudernde

Späte Mehrheit

Frühe Mehrheit

Early Adopters
Innovator(i...
Lerneinheit 15
Bedingungen auf den höheren
Bedingungsschalen
Gesellschaftliche Bedingungen
Bedingungen
auf den höheren
Bedingungsschalen
...
Schulaufsicht und Schulträger
Schulaufsicht
(innere Schulangelegenheiten)

Schulträger
(äußere Schulangelegenheiten)

Kult...
Stakeholdermanagement
Stakeholder
ermitteln

Maßnahmen
für einzelne
Stakeholder

Stakeholder
ordnen

Ansprüche der
Stakeho...
Lerneinheit 16
Placemat
Gruppenunterricht
Einführung &
Arbeitsaufträge

Präsentationen
und
Nachbereitung

Gruppenbildung

Gruppenarbeit
Lehrkraftzentrierte Gruppensitzordnung

Abbildung in Anlehnung an Klippert, H. (2005). Teamentwicklung im Klassenraum. Übu...
Lerneinheit 17
Separation, Integration, Inklusion

Separation

Integration

Inklusion
Einfache Tafelzeichnungselemente:
MW-Männchen und Kegelfigur
Fünf-Gang-Lese-Technik
Lesen vorbereiten

Text wiederholen
und
zusammenfassen

Abschnitt
zusammenfassen

Text überfliegen
...
Blattaufteilung bei einer Notiz
Der Weg zur eigenständigen Notiz

Einführung

Diktatübungen

Organisationsübungen

Arbeit mit
Notierhilfen

Unterstützte
N...
Lerneinheit 18
Grundprinzip der
Simulationsmethoden

Reduktion

Modell

Anwenden

Spielsituation
Briefing
Spielen

Realität

Debriefing
T...
Organisationsplan für die Übungsfirma
im Lehrplan für die bayerische
Wirtschaftsschule
Geschäftsleitung

Geschäftsführer

...
Lernen mit Fallstudien
(‚deutsche Variante‘)
Konfrontation

Information

Diskussion Alternativen

Resolution

Verteidigung...
Lernen mit Fallstudien
(‚angelsächsische Variante‘)
Individuelle Auseinandersetzung mit dem Fall

Auseinandersetzung mit d...
Übungsfirma als Betrieb und Lernort
Strategie
& Leitbild
Ziele
& Planung

Ziele
& Planung
Übungsfirma
als
Betrieb
Rückkopp...
Lerneinheit 19
Bedürfnisse nach Maslow
Selbstverwirklichung
Wertschätzung
Soziale Bedürfnisse
Sicherheitsbedürfnisse
Physiologische Bedür...
Hierarchisch-sequentielle Struktur des
Handeln

Abfolge Planung
Abfolge Veränderung

Verändert nach Hacker (1973) in Volpe...
Modell der vollständigen Handlung
Informieren

Auswerten

Planen

Kontrollieren

Entscheiden

Ausführen
Ausdifferenzierung des
Handlungsgegenstands
Handlungsgegenstand

Handlungsprozess

Ware

beschaffen

…

FrischeSortiment

...
Ausdifferenzierung des
Handlungsprozesses durch
Prozessmodell
Handlungsgegenstand

Ware

Handlungsprozess

beschaffen

…

...
Ausdifferenzierung des
Handlungsprozesses durch
Prozessmodell
Handlungsgegenstand

Handlungsprozess

Ware

beschaffen

…

...
Lernen mit Lernsituationen
Einführung in die Lernsituation

Arbeit in der Lernsituation

Informieren
Planen
Entscheiden
Au...
Einstiegsszenario (Ausschnitt)
Interne Mitteilung

Datum:
Absender:
An
Zur Kenntnis:
Betreff

Termin:
Ort:
Abbildung verän...
Zuschnitt von Lernfeldern und
Lernsituationen
Lernfeld A
Handlung

Kernkompetenz (Name Lernfeld)
bzw. Ausformulierung im e...
Förderplanarbeit
Förderdiagnose

Evaluation und
Revision

Erstellung
Förderplan

Umsetzung des
Förderplans
Lerneinheit 20
Sozialkompetenztraining
Vorbereitungsphase

Rollenspiel bzw. Videofeedback

Nachbereitung
Dilemma-Diskussion
Einführung in das Dilemma

Probeabstimmung

Pro-Kontra-Gruppen

Diskussion in Klassenverband

Kontra-Pr...
Erlebnispädagogik

Vorbereitung

Sammeln von Erfahrungen

Debriefing
Lernkompetenztraining

Sensibilisierung

Lernstrategie entwickeln

Lernstrategie systematisieren, korrigieren und erweiter...
Zyklus der Kompetenzorientierung
Ergebnisse
kommunizieren
& dokumentieren
Assessment
abwickeln

Kompetenzen
modellieren

A...
Kompetenzorientierung in der Schule
verankern
Fachunterricht

Fachunterricht

Fachunterricht

Fachunterricht

Förderinsel
...
Lerneinheit 21
Unterrichtsplanung mit E-LearningElementen
Unterricht ohne E-Learning-Elemente bis zur Verlaufsplanung
planen
Notwendigkei...
Lerneinheit 22
Kompetenz und Assessment

Kompetenz

Präzisieren

Performanz
in einer
spezifischen
Situation

Messen
(= Zahlen
zuordnen)
o...
Assessment-Pentagon
Kompetenzerwartungen im
Lehrplan

Kompetenzanforderungen in
berufl. o. privaten
Lebenssituationen

Kom...
Objektivität, Reliabilität und Validität

Kit „Bullseye“ Carson
(reliabel und valide)

Bill „Scattershot“ Henry
Jack „Righ...
Lerneinheit 23
Zyklus der Kompetenzorientierung
Ergebnisse
kommunizieren
& dokumentieren
Assessment
abwickeln

Kompetenzen
modellieren

A...
Entwicklung Assessment mit Hilfe von
Mehrfachaufgaben
Rahmen klären

Spezifikationstabelle erstellen

Aussagesätze entwerf...
Entwicklung Essay Assessment
Rahmen klären

Spezifikationstabelle erstellen

Aufgabe entwickeln

Bewertung vorbereiten: Mu...
Lerneinheit 24
Didaktische Schritte

Idee
entwickeln

Didaktischer
Auftrag

Makrodidaktische
Planung

Verteilungsplan

Mikrodidaktische
P...
Lernen aus Erfahrung

Vorausschauend vs. Rückblickend
Erfahrung vs.

Aktives
Experimentieren
(Planen)

Generalisierung

Er...
Evaluationsschleife bei der
curricularen und methodischen
Analyse
Eigene curriculare
und methodische
Entscheidungen
rekons...
Evaluationsschleife bei der
Bedingungsanalyse
Annahmen in der
Bedingungsanalyse
rekonstruieren

Anschlussmassnahmen
treffe...
Johari-Fenster
Mir selbst
bekannt

Mir selbst
nicht bekannt

Den anderen
bekannt

Öffentliche
Person

Blinder
Fleck

Den a...
Zielscheiben-Feedback
A:

9 8 7 6 4 5 3 2 1

B:

D:

1 2 3 4 5 6 7 8 9

C:
Fünf-Finger-Feedback
Mittelfinger: Ich bin nicht zufrieden mit …
Ringfinger: Ich bin zufrieden mit …

Kleiner Finger:
Das ...
Strukturierte Beobachtung
Beobachtungsbereich festlegen
Beobachtungsinstrument oder
-auftrag festlegen

Beobachtung
nachbe...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Wirtschaftsunterricht gestalten. Die Abbildungen zur 2. Auflage

7.408 Aufrufe

Veröffentlicht am

Folien zum Lehrbuch "Wirtschaftsunterricht gestalten" von Karl Wilbers in der zweiten Auflage. Download des Lehrbuchs kostenlos unter www.wirtschaftsunterricht-gestalten.de

Veröffentlicht in: Business
0 Kommentare
1 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
7.408
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
1.363
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
14
Kommentare
0
Gefällt mir
1
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Wirtschaftsunterricht gestalten. Die Abbildungen zur 2. Auflage

  1. 1. Wilbers: Wirtschaftsunterricht gestalten: Die Abbildungen 2. Auflage Abbildungen aus Wilbers, K. (2014): Wirtschaftsunterricht gestalten. Lehrbuch. 2. Auflage. Berlin: epubli.
  2. 2. Lizenzhinweis Copyright Karl Wilbers, 2014. Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, Abwandlungen und Bearbeitungen des Werkes bzw. Inhaltes anfertigen, zum Beispiel die Abbildungen in eigene Präsentationen oder Dokumente zu Lehrzwecken einbinden. Zu den folgenden Bedingungen: Namensnennung — Sie müssen den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen. Keine kommerzielle Nutzung — Dieses Werk bzw. dieser Inhalt darf nicht für kommerzielle Zwecke verwendet werden. Dieses Werk ist unter einer Creative Commons Lizenz vom Typ Namensnennung-Nicht-kommerziell 3.0 Unported zugänglich. Um eine Kopie dieser Lizenz einzusehen, konsultieren Sie http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/ oder wenden Sie sich brieflich an Creative Commons, 444 Castro Street, Suite 900, Mountain View, California, 94041, USA.
  3. 3. Veröffentlichungshinweis Alle Abbildung sind entnommen aus: Wilbers, K. (2014): Wirtschaftsunterricht gestalten. Lehrbuch. 2. Auflage. Berlin: epubli. ISBN 978-3-8442-6807-2 Wilbers, K. (2014): Wirtschaftsunterricht gestalten. Toolbox. 2. Auflage. Berlin: epubli. ISBN 978-3-8442-6808-9 Die Printfassung des Buches ist erhältlich im Buchhandel oder direkt im epubli-Shop http://www.epubli.de/ Eine digitale Fassung steht als frei zugängliches Bildungsmaterial kostenlos zur Verfügung auf http://www.wirtschaftsunterricht-gestalten.de/
  4. 4. Curriculare Analyse Methodische Analyse Methoden evaluieren und revidieren Mikrodidaktische Bedingungen analysieren und entwickeln a) Individuelle Bedingungen erfassen b) Klassenbedingungen erfassen c) Schulische Bedingungen erfassen d) Bedingungen auf höheren Bedingungsschalen erfassen Bedingungen reflektieren und entwickeln Revisionsplan Bedingungsrahmen klären a) Individuelle Bedingungen erfassen b) Klassenbedingungen erfassen c) Schulische Bedingungen erfassen d) Bedingungen auf höheren Bedingungsschalen erfassen a) Phasierung und mikrodidaktische Parallelisierung b) Methoden planen und ausarbeiten c) Assessmentmethode planen und ausarbeiten d) Medien planen und ausarbeiten Evaluieren & Revidieren Makrodidaktische Bedingungen analysieren und entwickeln Mikrodidaktisch Methoden planen Unterrichtsentwurf (oder nur Verlaufsplan) a) Makrodidaktische Sequenzierung u. Parallelisierung b) Methodenkonzept arrangieren c) Assessmentkonzept arrangieren d) Medienkonzept arrangieren Themen und Kompetenzen evaluieren und revidieren a) Curriculare Prinzipien nutzen b) Kompetenzen präzisieren c) Planungshilfen nutzen d) Sachanalyse präzisieren e) Themen u. Kompetenzen reduzieren f) Lernziele präzisieren Mikrodidaktisch planen Makrodidaktisch planen Didaktischer Auftrag Methodische Idee entwickeln Makrodidaktisch Methoden planen Mikrodidaktische curriculare Analyse: Themen u. Kompetenzen fein planen Verteilungsplan (oder ausführliche makrodidaktische Planung) grob planen a) Curriculare Prinzipien einsetzen b) Kompetenzen modellieren und bestimmen c) Planungshilfen einsetzen d) Sachanalyse durchführen e) Themen u. Kompetenzen reduzieren f) Lernziele aufstellen Absichten klarlegen & thematische Idee entwickeln Idee entwickeln Bedingungsanalyse Makrodidaktische curriculare Analyse: Themen u. Kompetenzen
  5. 5. Zeitpunkt 4 Erwartetes Lernausgangshandeln (Handeln) Performanzerwartung Performanzerwartung Performanzerwartung Zeitpunkt 1 Lehren (Handeln mit der Absicht, Lernen anzuregen) Erwartete Lernausgangslage (Kompet.) Lernergebnis (Typ I) Lernen (Kompetenzentwicklung) Kompetenzerwartung) Zeitpunkt 2 Lernsituation bzw. Lehr-/Lernprozesse Ermöglichen Zustand 3 Prozess Performanz Zustand 4 Prozess Output Kompetenzerwartung (Outputerwartung) Zeitpunkt 3 Transfer (Kompetenzentwicklung) Outcome Kompetenzerwartung (Outcomeerwartung) Zeitpunkt 4 = deskriptiv = normativ Lernstände Lernen (Kompetenzentwicklung) Änderung der Performanz Transferunterstützung Prozess Lernausgangslage (Kompetenz) Performanz Kompetenzerwartungen Zustand 2 Lehren Zustand 1 Änderung der Performanz Indiz sein für Ermöglichen Performanz Ermöglichen Änderung der Performanz Indiz sein für Ermöglichen Lernausgangshandeln Prozess Prozess Prozess Handlungserwartungen Zeitpunkt 3 Indiz sein für Kompetenzebene (nicht beobachtbar) Zeitpunkt 2 Indiz sein für Performanzebene (beobachtbar) Zeitpunkt 1 Handlungsbeschreibungen Übersicht „Lehr- und Lernprozess“
  6. 6. Lerneinheit 1
  7. 7. Lernen als Zustandsänderung Zustand 1 Lernen Zustand 2
  8. 8. Verhältnis von Lehren und Lernen Zustand 1 Zustand 2 Prozess Lehren (= Handeln mit der Absicht, Lernen anzuregen) Lernen Prozess Lernausgangslage Lernergebnis
  9. 9. Didaktische Elemente Absicht & Thema (Warum? Was?) Interdependenz Methode (Wie?) Bedingungen (Wo? Wer?)
  10. 10. Didaktische Schritte Idee entwickeln Didaktischer Auftrag Makrodidaktische Planung Verteilungsplan Mikrodidaktische Planung Unterrichtsentwurf Unterricht Evaluieren & Revidieren Revisionsplan
  11. 11. Lerneinheit 2
  12. 12. Das Modell von Robinsohn Ermittlung von Inhalten, die zur Erreichung der angestrebten Qualifikationen notwendig sind Ermittlung von Qualifikationen als zukünftige Vorgaben für Lehr-Lernprozesse Beschreibung Inhalte Auseinandersetzung mit den Inhalten Qualifikation Erwerben von Qualifikationen als Voraussetzung für die Bewältigung von Lebenssituationen Lebenssituation Bewältigung von Lebenssituationen Zusammenhänge folgen Robinsohn, S. B. (1981). Bildungsreform als Revision des Curriculum und ein Strukturkonzept für Curriculumentwicklung (5. Aufl.). Neuwied: Luchterhand.
  13. 13. Handlungsfeld, Lernfeld, Lernsituation Handlungsfeld Entwicklung Lernfeld Umsetzung Lernsituation
  14. 14. Prozess und betriebliche Funktionen Marketing Buchführung Produktion & Logistik Auftrag akquirieren Bestellung tätigen Bonität prüfen Bonität bestätigen Rechnung erstellen Produkt fertigen Produkt ausliefern Abbildung erstellt nach Laudon, K. C., Laudon, J. P. & Schoder, D. (2006). Wirtschaftsinformatik: Eine Einführung. München: Pearson Studium, S. 97.
  15. 15. Siemens Referenzmodell Management Processes Strategic Planning & Controlling Financial Planning & Controlling Enterprise Governance Internal Audit Business Processes Customer Relationship Management (CRM) Plan Understand Sell Care Supply chain Management (SCM) Plan Source Make Deliver Return Supply chain Management (SCM) Product Portf. Management Plan Define Realize Commercialize/ Operate Phase Out Support Processes Quality Management Environment, Health & Safety Intellectual Capital Management Human Resources Financial Management Process & Information Management Communication Real Estate Management Administration & Infrastructure Operating Rules Abbildung erstellt nach Siemens. (2011). Siemens Qualitätsmanagement. Verbindliche Elemente. München Procurement
  16. 16. Lerneinheit 3
  17. 17. Kompetenz und Performanz Indiz sein für Ermöglichen Performanz Kompetenz
  18. 18. Zustand 1 Lernausgangslage (Kompetenz) Performanz zum Zeitpunkt 2 Ermöglichen Ermöglichen Änderung der Performanz Indiz sein für Kompetenzebene (nicht beobachtbar) Performanz (Lernausgangshandeln) Indiz sein für Performanzebene (beobachtbar) Kompetenz, Performanz und Lernen Zustand 2 Lernen (Kompetenzentwicklung) Lernergebnis (Kompetenz)
  19. 19. Domänen Domänenübergreifende Kompetenzen & Intelligenz Domänenverbundene Kompetenzen Domänenspezifische Kompetenzen Entwickelt (stark vereinfacht, zusammengefasst und übersetzt) in Anlehnung an Shavelson, R. J. (2010). Measuring college learning responsibly: Accountability in a new era. Stanford, California: Stanford University Press, S. 13.
  20. 20. Kompetenzmodell der KMK Handlungskompetenz (KMK) Fachkompetenz Selbstkompetenz Sozialkompetenz Methodenkompetenz Kommunikative Kompetenz Lernkompetenz Abbildung erstellt nach dem Modell der KMK-Handreichungen. Quelle: KMK (Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder Bundesrepublik Deutschland). (2011). Handreichungen für die Erarbeitung von Rahmenlehrplänen der Kultusministerkonferenz (KMK) für den berufsbezogenen Unterricht in der Berufsschule und ihre Abstimmung mit Ausbildungsordnungen des Bundes für anerkannte Ausbildungsberufe. Bonn: KMK.
  21. 21. Logik der Qualifikationsrahmen Promotion Strategischer Professional (IT) Doctorate BTEC Professional (l. 7) DQR (Deutschland) EQF (EU) QCF (UK) 8 8 8 7 7 7 6 6 6 IT-Spezialist 5 5 5 Servicetechniker 4 4 4 3 3 3 Berufsfachschule (Assistentenberufe) 2 2 2 BTEC National Duale Berufsausbildung (2 jährig) 1 1 1 GCSE (Grade A*- C) Master Bachelor Fachwirt Fachschule Meister Duale Berufsausbildung (3- und 3,5 jährig) Berufsfachschule (Mittl. Schulabschluss) Berufsausbildungsvorbereitung Master-Degree Bachelor-Degree BTEC Professional (l. 6) HND (Higher Education) BTEC Professional (l. 5) NVQ (level4) HNC (Higher Edu.) BTEC Professional (l. 4) GCSE (Grade AS/A) NVQ (level 3) Entry 3 BTEC First Entry 2 NVQ (level 2) Entry 1 NVQ (level 1) GCSE (Grade G-D)
  22. 22. Kompetenzmodell des DQR Handlungskompetenz (DQR) Fachkompetenz Fertigkeiten Wissen Personale Kompetenz Selbständigkeit Sozialkompetenz Vereinfachte Darstellung des DQR-Modells. Quelle: AK-DQR (Arbeitskreis Deutscher Qualifikationsrahmen). (2011). Deutscher Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen: Verabschiedet vom Arbeitskreis Deutscher Qualifikationsrahmen (März 2011).
  23. 23. Kompetenzmodell bei Wilbers Kompetenz FaKo LeKo SoKo SpraKo SeKo
  24. 24. Zyklus der Kompetenzorientierung Ergebnisse kommunizieren & dokumentieren Assessment abwickeln Kompetenzen modellieren Assessment integrieren Assessment entwickeln Kompetenzen fördern Learning outcomes aufstellen Kompetenzen als Lernergebnisse erfassen Kompetenzen modellieren Kompetenzen innerhalb und außerhalb des Fachunterrichts fördern Kompetenzen als Lernausgangslage erfassen Förderung integrieren Assessment entwickeln Assessment integrieren Assessment abwickeln Förderung planen Ergebnisse kommunizieren & dokumentieren
  25. 25. Kaufmännische Kompetenz bei Achtenhagen und Winther Geschäftsvorfall Kaufmännische Kompetenz Abbildung erstellt nach Winther, E. & Achtenhagen, F. (2008). Kompetenzstrukturmodell für die kaufmännische Bildung. Adaptierbare Forschungslinien und theoretische Ausgestaltung. Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, 204 (4), 511–538.
  26. 26. Kaufmännische Kompetenz Managementprozesse Geschäftsprozesse Supportprozesse Rechtliche Umwelt Soziale Umwelt Ökologische Umwelt Wirtschaftliche Umwelt
  27. 27. Lerneinheit 4
  28. 28. Hierarchische Struktur des Selbstkonzepts in Anlehnung an Shavelson, Hubner & Staton (1976) Selbstkonzept Körperliche Erscheinung Körperliches Selbstkonzept Körperliche Fähigkeiten … Emotionales Selbstkonzept Emotionale Zustände Die Meinigen Soziales Selbstkonzept Peers (Gleichaltrige) … Religion Sozialkunde Sport Deutsch Religionslehre Englisch Berufsbezogene Projektarbeit Betriebswirtschaftliche Geschäftsprozesse Kaufmännische Steuerung und Kontrolle Allgemeine Wirtschaftslehre … Berufl.betriebl. Selbstkonzept Schulisches Selbstkonzept Abbildung erstellt nach Shavelson, R. J., Hubner J. J. & Stanton G. C. (1976). Self-concept: Validation of construct interpretations. Review of Educational Research, 46, 407441. Übersetzt und unter Berücksichtigung der Fächerstruktur der bayerischen Lehrplanrichtlinien für die Berufsschule der Fachklassen Industriekaufmann/Industriekauffrau
  29. 29. Netzwerkstruktur des Selbstkonzepts in Anlehnung an Hannover (1997) langhaarig nicht einsam blond ist im Verein schlank sportlich Frau attraktiv Selbst machte allein Türkeiurlaub sinnlich sucht Partner anlehnungsbedürftig unattraktiv einsam abhängig neugierig mutig spielt Volleyball unabhängig Abbildung erstellt nach Hannover, B. (1997). Das dynamische Selbst. Die Kontextabhängigkeit selbstbezogenen Wissens. Bern, Göttingen, Toronto, Seattle: Huber, S. 23.
  30. 30. Selbstkompetenz Selbstkonzept (kognitiv) Moralisches Selbst (affektiv) Selbstwertgefühl (emotional)
  31. 31. Selbstreflexion Informationen über sich selbst gewinnen Selbstaufmerksamkeit stimulieren & Selbstreflexionsbarrieren überwinden Handeln ändern Selbstkonzept anpassen Selbstreflexion fokussieren Sich selbst beurteilen (Evaluation) Sich selbst erklären (Attribution) Moralisches Selbst anpassen Defensiv reagieren Stimuli vermeiden Affekte kalibrieren Selbstwertgefühl anpassen
  32. 32. Lerneinheit 5
  33. 33. Handlungsfeld, Lernfeld, Lernsituation Handlungsfeld Entwicklung Lernfeld Umsetzung Lernsituation
  34. 34. Steuerung Outcomekontrolle Principal Outputkontrolle Prozesskontrolle Inputvorgaben Prozessvorgaben Outputerwartungen Outcomeerwartungen Inputkontrolle Input Prozesse Schule (Agent) Kontext Output Outcome
  35. 35. Lerneinheit 6
  36. 36. System der Informationsverarbeitung Sensorisches Gedächtnis Wahrnehmen Aufmerksamkeit Lernen (Speichern) Arbeitsgedächtnis Langzeitgedächtnis Abrufen (Erinnern) Verändert erstellt nach Woolfolk (2008). Quelle: Woolfolk, A. (2008). Pädagogische Psychologie. München: Pearson Studium, S. 310.
  37. 37. Wissensarten Wissen Deklaratives Wissen (‚know-that‘) Semantisches Wissen Begriffe und semantische Netzwerke (diskret) Vorstellungsbilder (analog) Episodisches Wissen Prozedurales Wissen (‚know -how‘)
  38. 38. Eindimensionale thematische Strukturen a b c A a A a b b c d e A f c
  39. 39. Netzwerk Finanzbuchhaltung Entwicklung Rechnungswesen Fakturierung Werbung Design Fertigung Produktionsplanung Verkauf Kunden AVOR Forschung Distribution Personalbeschaffung Sozialpolitik Arbeitnehmerbeziehungen Leicht verändert nach Gomez, P. & Probst, G. (1997). Die Praxis des ganzheitlichen Problemlösens. Vernetzt denken - Unternehmerisch handeln - Persönlich überzeugen. Bern, Stuttgart, Wien: Haupt, S. 71.
  40. 40. Zielgerichtetes Netzwerk Weniger Verkaufsleiter und Verkäufer einstellen Reduktion der Werbungskosten Verzicht auf den Autokauf 2 3 4 Durchdringung des Marktes 5 Problem: Gewinneinbruch Bekanntheitsgrad des Produktes 6 Ziel: Vertragsverbesserung Maßnahme: Kostensparstrategie Gewinn 8 Umsätze 7 Nach Dubs, R. (1993). Vernetztes Denken im Betriebswirtschaftslehreunterricht. In W. Schneider (Hrsg.), Komplexe Methoden im betriebswirtschaftlichen Unterricht. (S. 83– 100). Wien: Manzsche Verlags-Universitätsbuchhandlung.
  41. 41. Feedback-Diagramm zur Ausweitung der Betrachtungsweise Erträge Gesellschaft. liche Akzeptanz der Unternehmung Innovationen, Entwicklung Wachstum der Umsätze Identifikation der Mitarbeiter Umweltschäden Gesetzliche Vorschriften Image der Unternehmung Umweltgerechte Produkte Nach Dubs, R. (1993). Vernetztes Denken im Betriebswirtschaftslehreunterricht. In W. Schneider (Hrsg.), Komplexe Methoden im betriebswirtschaftlichen Unterricht. (S. 83–100). Wien: Manzsche Verlags-Universitätsbuchhandlung. Investition
  42. 42. Lernen als Übergang Lernausgangslage Lernen Lernergebnis
  43. 43. Typen von Lernergebnissen Zeitpunkt 1 Lernausgangslage (Kompetenz) Zeitpunkt 2 Lernen (Kompetenzentwicklung) Lernergebnis (Typ I) Zeitpunkt 3 Lernen (Kompetenzentwicklung) Lernsituation bzw. Lehr-/Lernprozesse Output (Lernergebnis Typ II) Zeitpunkt 4 Transfer (Kompetenzentwicklung) Outcome (Lernergebnis Typ III)
  44. 44. Zustand 1 Lernausgangslage (Kompetenz) Performanz zum Zeitpunkt 2 Ermöglichen Ermöglichen Änderung der Performanz Indiz sein für Kompetenzebene (nicht beobachtbar) Performanz (Lernausgangshandeln) Indiz sein für Performanzebene (beobachtbar) Kompetenz, Performanz und Lernen Zustand 2 Lernen (Kompetenzentwicklung) Lernergebnis (Kompetenz)
  45. 45. Performanzebene (beobachtbar) Erwartetes Lernausgangshandeln (Handeln) Performanzerwartung Performanzerwartung Performanzerwartung Erwartete Lernausgangslage (Kompet.) Kompetenzerwartung Kompetenzerwartung (Outputerwartung) Kompetenzerwartung (Outcomeerwartung) Learning Outcome Learning Outcome Lernsituation Zeitpunkt 3 Zeitpunkt 4 Handlungserwartungen Zeitpunkt 2 Kompetenzerwartungen Zeitpunkt 1 Kompetenzebene (nicht beobachtbar) Kompetenz- und Performanzerwartungen
  46. 46. Taxonomisches Niveau der Prozesse Anspruchsniveau von Lernzielen Komplexität der Inhalte
  47. 47. Lerneinheit 7
  48. 48. Didaktische Elemente Absicht & Thema (Warum? Was?) Interdependenz Methode (Wie?) Bedingungen (Wo? Wer?)
  49. 49. Lernausgangslage Gesellschaftliche Bedingungen Bedingungen auf den höheren Bedingungsschalen Bedingungen des Bildungs- und Wirtschaftssystems Bedingungen des schulischen Netzwerks Schulische Bedingungen Klassenbedingungen Individuelle Bedingungen der Lehrkraft Besondere pädagogische Bedarfe Individuelle Bedingungen Individuelle Bedingungen der Lernenden Hintergrund, Motivation und Lebenswelt Entwicklungsstand, -störungen und -gefährdungen Lernausgangslage
  50. 50. Lernausgangslage und Lernergebnis Lernausgangslage Lernen Lernergebnis
  51. 51. Zyklus der Kompetenzorientierung Ergebnisse kommunizieren & dokumentieren Assessment abwickeln Kompetenzen modellieren Assessment integrieren Assessment entwickeln Kompetenzen fördern Learning outcomes aufstellen Kompetenzen als Lernergebnisse erfassen Kompetenzen modellieren Kompetenzen innerhalb und außerhalb des Fachunterrichts fördern Kompetenzen als Lernausgangslage erfassen Förderung integrieren Assessment entwickeln Assessment integrieren Assessment abwickeln Förderung planen Ergebnisse kommunizieren & dokumentieren
  52. 52. Messung Empirisches Relativ (‚Realität‘) Messen (homomorphes Abbilden) Numerisches Relativ (meist ℚ)
  53. 53. Formen der Einschätzung Lehrkraft Experteneinschätzung Mitschüler(in) Peereinschätzung Schüler(in) Experteneinschätzung Ggf. Ausbilder(in) Selbsteinschätzung-
  54. 54. Lerneinheit 8
  55. 55. Besondere pädagogische Bedarfe, Hintergrund, Motivation und Lebenswelt Gesellschaftliche Bedingungen Bedingungen auf den höheren Bedingungsschalen Bedingungen des Bildungs- und Wirtschaftssystems Bedingungen des schulischen Netzwerks Schulische Bedingungen Klassenbedingungen Individuelle Bedingungen der Lehrkraft Besondere pädagogische Bedarfe Individuelle Bedingungen Individuelle Bedingungen der Lernenden Hintergrund, Motivation und Lebenswelt Entwicklungsstand, -störungen und -gefährdungen Lernausgangslage
  56. 56. Kognitives Motivationsmodell S-E-Erwartung Erwartungsebene E-F-Erwartung H-E-Erwartung Handlung Ergebnis Folgen Subjektive Episodenstruktur Tätigkeitsanreize Situation Ergebnisanreize Folgenanreize Anreizebene Abbildung erstellt nach Heckhausen, J. & Heckhausen, H. (2009). Motivation und Handeln. Einführung und Überblick. In J. Heckhausen & H. Heckhausen (Hrsg.), Motivation und Handeln (3. Aufl., S. 1–10). Heidelberg: Springer.
  57. 57. Didaktische Elemente Absicht & Thema (Warum? Was?) Interdependenz Methode (Wie?) Bedingungen (Wo? Wer?)
  58. 58. Klassenbedingungen Gesellschaftliche Bedingungen Bedingungen auf den höheren Bedingungsschalen Bedingungen des Bildungs- und Wirtschaftssystems Bedingungen des schulischen Netzwerks Schulische Bedingungen Klassenbedingungen Individuelle Bedingungen der Lehrkraft Besondere pädagogische Bedarfe Individuelle Bedingungen Individuelle Bedingungen der Lernenden Hintergrund, Motivation und Lebenswelt Entwicklungsstand, -störungen und -gefährdungen Lernausgangslage
  59. 59. Lerneinheit 9
  60. 60. Didaktische Schritte Idee entwickeln Didaktischer Auftrag Makrodidaktische Planung Verteilungsplan Mikrodidaktische Planung Unterrichtsentwurf Unterricht Evaluieren & Revidieren Revisionsplan
  61. 61. Sequenzierung & Parallelisierung Lernfeld A Lernfeld Lernfeld B Lernfeld Lernfeld Fach (z. B. Deutsch) Fach (z. B. Religion) Unterricht in der Schule Kompetenzentwicklung in anderen Institutionen Parallelisieren Lernfeld C Lernfeld Sequenzieren
  62. 62. Einstieg, Erarbeitung, Ergebnissicherung Einstieg (ca. 3 Minuten) Ergebnissicherung Erarbeitung (ca. 13 Minuten) (ca. 21 Minuten) Dauern der einzelnen Phasen nach Götzl, M., Jahn, R. W. & Held, G. (2013). Bleibt alles anders!? Sozialformen, Unterrichtsphasen und echte Lernzeit im kaufmännischen Unterricht. bwp@ (Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online) (24), 1–21.
  63. 63. Makro- und Mikrodidaktik Makrodidaktik (Vogelperspektive) Schuljahr(e) Unterrichtsreihen Mikrodidaktik (Froschperspektive) Unterrichtsstunden
  64. 64. Teamarbeit als Kern makrodidaktischer Planung Grundlegende Projektplanung • • • • • • • Team(zusammenstellung) Teamleitung/-sprecher(in) Teamtreffen Meilensteine Dokumentation Treffen Dokumentation Produkte Evaluation Didaktische Festlegungen • • • Festlegungen zu Medien & Design Modellunternehmen Kompetenzmodell Unterstützende Bedingungen • • • • Raum, Zeitfenster Technische Kommunikation & Ablage Unterstützende Organisationsstruktur Unterstützung durch Leitung Teamstrategie • • Teamziele Pädagogische Selbstverständnisse Teamkultur • • Gruppenromantik brechen Mythos Gleichartigkeit entschleiern Teamstruktur
  65. 65. Lerneinheit 11
  66. 66. Klassenbedingungen Gesellschaftliche Bedingungen Bedingungen auf den höheren Bedingungsschalen Bedingungen des Bildungs- und Wirtschaftssystems Bedingungen des schulischen Netzwerks Schulische Bedingungen Klassenbedingungen Individuelle Bedingungen der Lehrkraft Besondere pädagogische Bedarfe Individuelle Bedingungen Individuelle Bedingungen der Lernenden Hintergrund, Motivation und Lebenswelt Entwicklungsstand, -störungen und -gefährdungen Lernausgangslage
  67. 67. Klassische Konditionierung UCS Unkonditionierter Stimulus NS Neutraler Stimulus Vorher Futter Speichelfluss Ton …. UCR Unkonditionierte Reaktion … Keine Reaktion Während der Konditionierung CS Konditionierter Stimulus Ton UCS Unkonditionierter Stimulus Futter UCR Speichelfluss Unkonditionierte Reaktion Speichelfluss Konditionierte Reaktion Konditioniert CS Konditionierter Stimulus Ton CR
  68. 68. Desensibilisierung Klasse mit Notizen stehend vorsprechen Klasse mit Notizen sitzend vorsprechen Kleiner Gruppe mit Notizen stehend vorsprechen Kleiner Gruppe mit Notizen sitzend vorsprechen Sitznachbar(i)n ohne Notizen stehend vorsprechen Sitznachbar(i)n mit Notizen sitzend vorsprechen Sitznachbar(i)n sitzend vorlesen Sich selbst laut vorsprechen Sich in Gedanken vorsprechen Lesen Angstsituation (100 Grad) Desensibilisierung Klasse ohne Notizen stehend vorsprechen Ruheszene (0 Grad) Benoteten Test durchführen (Angstsituation) Probetest durchführen Unbenoteten Test von Mitlernenden durchführen und auswerten lassen Unbenoteten Test selbst durchführen und von Mitlernenden auswerten lassen Unbenoteten Test selbst durchführen und selbst auswerten Test lesen
  69. 69. Rollen beim Mobbing Hauptakteur (in) Erdulder (innen) Assistent (in)en MobbingOpfer Zuschauer (innen) Verstärker (innen) Verteidiger (innen) Abbildung leicht verändert erstellt nach Blum, H. & Beck, D. (2010). No blame approach. Mobbing-Intervention in der Schule: Praxishandbuch (2. Aufl.). Köln: Fairaend.
  70. 70. No-Blame-Approach Gespräch mit der/dem Mobbing-Betroffenen führen Unterstützungsgruppe aufbauen 1. Rufe die Involvierten zusammen 2. Erkläre das Problem 3. Teile Verantwortung 4. Frage die Gruppe nach ihren Ideen 5. Überlasse die Problemlösung der Gruppe Nachgespräche führen
  71. 71. Lerneinheit 12
  72. 72. Entwicklungsstand, -störungen und -gefährdungen Gesellschaftliche Bedingungen Bedingungen auf den höheren Bedingungsschalen Bedingungen des Bildungs- und Wirtschaftssystems Bedingungen des schulischen Netzwerks Schulische Bedingungen Klassenbedingungen Individuelle Bedingungen der Lehrkraft Besondere pädagogische Bedarfe Individuelle Bedingungen Individuelle Bedingungen der Lernenden Hintergrund, Motivation und Lebenswelt Entwicklungsstand, -störungen und -gefährdungen Lernausgangslage
  73. 73. Entwicklungsphasen des Menschen Pränatal Empfängnis Säuglingsund Krabbelalter Geburt Frühe Kindheit 2 Jahre Mittlere Kindheit 6 Jahre Frühes Mittleres Spätes Erwachsenen- Erwachsenen- Erwachsenenalter alter alter Adoleszenz 11 Jahre 21 Jahre 40 Jahre 65 Jahre Tod
  74. 74. Lerneinheit 13
  75. 75. FIT-Modell Soziale Beeinflussung • Zuspruch • Abraten • Frühere Lehr- und Lernerfahrungen Bilanzierung der erwarteten Anforderungen und der antizipierten Vorteile des Lehrberufs Selbsteinschätzung der eigenen Kompetenz als Lehrkraft Werte • Intrinsische Motivation zum Lehrberuf • Persönliche Vorteile (z.B. Bedeutung Arbeitsplatzsicherheit) • Soziale Vorteile (z.B. Förderung der Gesellschaft) Wahl des Lehrberufs Ausweichmöglichkeiten & Berufsalternativen Abbildung erstellt und übersetzt nach Watt, H. M., Richardson, P. W., Klusmann, U., Kunter, M., Beyer, B., Trautwein, U. et al. (2012). Motivations for choosing teaching as a career: An international comparison using the FIT-Choice scale. Teaching and Teacher Education, 28 (6), 791–805.
  76. 76. Lernen aus Erfahrung Vorausschauend vs. Rückblickend Erfahrung vs. Aktives Experimentieren (Planen) Generalisierung Erfahrung (Tun bzw. Ausprobieren) Reflexiver Rückblick auf die Erfahrung (Beobachten & Reflektieren) Verallgemeinerung & abstrakte Konzeptualisierung (Theoretisieren) Abbildung erstellt nach den Zusammenängen in Kolb, A. Y. & Kolb, D. A. (2005). The Kolb Learning Style Inventory. Version 3.1 2005. Technical Specifications. Boston: Hay Resources Direct.
  77. 77. Lerneinheit 14
  78. 78. Schulische Bedingungen Gesellschaftliche Bedingungen Bedingungen auf den höheren Bedingungsschalen Bedingungen des Bildungs- und Wirtschaftssystems Bedingungen des schulischen Netzwerks Schulische Bedingungen Klassenbedingungen Individuelle Bedingungen der Lehrkraft Besondere pädagogische Bedarfe Individuelle Bedingungen Individuelle Bedingungen der Lernenden Hintergrund, Motivation und Lebenswelt Entwicklungsstand, -störungen und -gefährdungen Lernausgangslage
  79. 79. Team Abteilung Schule Fraktale Struktur von Schule Schulstrategie Schulstruktur Schulkultur Abteilungsstrategie Abteilungsstruktur Abteilungskultur Teamstrategie Teamstruktur Struktur Team kultur Strategie Kultur
  80. 80. Schulentwicklung als OE, PE, UE UE Unterrichtsentwicklung OE Organisationsentwicklung PE Personalentwicklung Abbildung erstellt nach den Zusammenhängen bei Rolff, H.-G. (2007). Studien zu einer Theorie der Schulentwicklung (Beltz-Bibliothek). Weinheim: Beltz.
  81. 81. Der PDCA-Zyklus Plan Act Do Check
  82. 82. Qualitätsmanagement (Q2E) Selbstevaluation und Schulentwicklung Steuerung der Prozesse Qualitätsleitbild der Schule Individualfeedback und persönliche Qualitätsentwicklung Externe Schulevaluation (Evaluation durch kritische Freundinnen und Freunde) Abbildung erstellt nach Steiner, P. & Landwehr, N. (2003). Das Q2E-Modell - Schritte zur Schulqualität. Aspekte eines ganzheitlichen Qualitätsmanagements an Schulen. Bern: h.e.p.-Verlag.
  83. 83. Verlauf von Innovationsprozessen % der Adaptierenden Zaudernde Späte Mehrheit Frühe Mehrheit Early Adopters Innovator(inn)en Kritische Masse Zeit Abbildung nach Rogers, E. (1983). Diffusion of Innovations. New York: Free Press.
  84. 84. Lerneinheit 15
  85. 85. Bedingungen auf den höheren Bedingungsschalen Gesellschaftliche Bedingungen Bedingungen auf den höheren Bedingungsschalen Bedingungen des Bildungs- und Wirtschaftssystems Bedingungen des schulischen Netzwerks Schulische Bedingungen Klassenbedingungen Individuelle Bedingungen der Lehrkraft Besondere pädagogische Bedarfe Individuelle Bedingungen Individuelle Bedingungen der Lernenden Hintergrund, Motivation und Lebenswelt Entwicklungsstand, -störungen und -gefährdungen Lernausgangslage
  86. 86. Schulaufsicht und Schulträger Schulaufsicht (innere Schulangelegenheiten) Schulträger (äußere Schulangelegenheiten) Kultusministerium (oberste Schulaufsichtsbehörde) (Bezirks-) Regierung (obere Schulaufsichtsbehörde) Schulamt (untere Schulaufsichtsbehörde) Schule (Personalaufwands-) Träger (Land oder Kommune) (Sachaufwands-) Träger (Kommune)
  87. 87. Stakeholdermanagement Stakeholder ermitteln Maßnahmen für einzelne Stakeholder Stakeholder ordnen Ansprüche der Stakeholder analysieren
  88. 88. Lerneinheit 16
  89. 89. Placemat
  90. 90. Gruppenunterricht Einführung & Arbeitsaufträge Präsentationen und Nachbereitung Gruppenbildung Gruppenarbeit
  91. 91. Lehrkraftzentrierte Gruppensitzordnung Abbildung in Anlehnung an Klippert, H. (2005). Teamentwicklung im Klassenraum. Übungsbausteine für den Unterricht (7. Aufl.). Weinheim: Beltz.
  92. 92. Lerneinheit 17
  93. 93. Separation, Integration, Inklusion Separation Integration Inklusion
  94. 94. Einfache Tafelzeichnungselemente: MW-Männchen und Kegelfigur
  95. 95. Fünf-Gang-Lese-Technik Lesen vorbereiten Text wiederholen und zusammenfassen Abschnitt zusammenfassen Text überfliegen Abschnitt gründlich und kritisch lesen
  96. 96. Blattaufteilung bei einer Notiz
  97. 97. Der Weg zur eigenständigen Notiz Einführung Diktatübungen Organisationsübungen Arbeit mit Notierhilfen Unterstützte Notizen Einfache Notizen Freie Notizen
  98. 98. Lerneinheit 18
  99. 99. Grundprinzip der Simulationsmethoden Reduktion Modell Anwenden Spielsituation Briefing Spielen Realität Debriefing Transfer Abbildung in Anlehnung an Capaul, R. & Ulrich, M. (2010). Planspiele. Simulationsspiele für Unterricht und Training (2. Aufl.). Mörschwil: Kaufmännischer Lehrmittelverlag AG.
  100. 100. Organisationsplan für die Übungsfirma im Lehrplan für die bayerische Wirtschaftsschule Geschäftsleitung Geschäftsführer Revision/Organisation Posteingang Telekommunikation Steuern/Gebühren Postausgang Material Personal Rechnungswesen Absatz       Personalverwaltung  Lohnbuchhaltung  Gehaltsbuchhaltung            Materialeinkauf Terminverfolgung Rechnungsprüfung Wareneingang Warenlager Kreditorenbuchhaltung Zahlungsausgänge Debitorenbuchhaltung Zahlungseingänge Mahnwesen Finanzbuchhaltung Werbung Kundenbetreuung Auftragsbearbeitung Warenversand Fakturierung
  101. 101. Lernen mit Fallstudien (‚deutsche Variante‘) Konfrontation Information Diskussion Alternativen Resolution Verteidigung Vergleich mit der Praxis Im Klassenraum Abbildung erstellt nach Kaiser, F.-J. (1983). Grundlagen der Fallstudiendidaktik - Historische Entwicklung - Theoretische Grundlagen - Unterrichtliche Praxis. In F.-J. Kaiser (Hrsg.), Die Fallstudie. Theorie und Praxis der Fallstudiendidaktik (S. 9–34). Bad Heilbrunn/Obb: Klinkhardt.
  102. 102. Lernen mit Fallstudien (‚angelsächsische Variante‘) Individuelle Auseinandersetzung mit dem Fall Auseinandersetzung mit dem Fall in der Gruppe Bearbeitung von Aufgaben zum Fall (case prep chart) Verteidigung in der Klasse Fallanalyse mit der Lehrkraft Im Klassenraum Abbildung erstellt in Anlehnung an Erskine, J. A., Leenders, M. R. & Mauffette-Leender, L. A. (2003). Teaching with cases (3rd). London, Ontario: Ivey Publishing Richard Ivey School of Business.
  103. 103. Übungsfirma als Betrieb und Lernort Strategie & Leitbild Ziele & Planung Ziele & Planung Übungsfirma als Betrieb Rückkoppelung Übungsfirma als Lernort Durchführung Evaluierung Rückkoppelung Evaluierung
  104. 104. Lerneinheit 19
  105. 105. Bedürfnisse nach Maslow Selbstverwirklichung Wertschätzung Soziale Bedürfnisse Sicherheitsbedürfnisse Physiologische Bedürfnisse
  106. 106. Hierarchisch-sequentielle Struktur des Handeln Abfolge Planung Abfolge Veränderung Verändert nach Hacker (1973) in Volpert, W. (1983). Handlungsstrukturanalyse als Beitrag zur Qualifikationsforschung (2. Aufl.). Köln: Pahl-Rugenstein, S. 33
  107. 107. Modell der vollständigen Handlung Informieren Auswerten Planen Kontrollieren Entscheiden Ausführen
  108. 108. Ausdifferenzierung des Handlungsgegenstands Handlungsgegenstand Handlungsprozess Ware beschaffen … FrischeSortiment beschaffen Konserven beschaffen ConvenienceProdukte beschaffen Basis: Fachliches Modell (hier: Warengruppen Einzelhandel) Tiefkühlkost beschaffen
  109. 109. Ausdifferenzierung des Handlungsprozesses durch Prozessmodell Handlungsgegenstand Ware Handlungsprozess beschaffen … Für Ware Bedarf ermitteln Für Ware Lieferanten bestimmen Für Ware Angebot einholen Basis: Fachliches Modell (hier: Prozessmodell Beschaffung) Für Ware Angebot prüfen
  110. 110. Ausdifferenzierung des Handlungsprozesses durch Prozessmodell Handlungsgegenstand Handlungsprozess Ware beschaffen … Sich über Warenbeschaffung informieren Warenbeschaffung planen Über Warenbeschaffung entscheiden Basis: Modell der vollständigen Handlung Warenbeschaffung durchführen
  111. 111. Lernen mit Lernsituationen Einführung in die Lernsituation Arbeit in der Lernsituation Informieren Planen Entscheiden Ausführen Kontrollieren Auswerten Präsentation der Handlungsprodukte Nachbereitung der Lernsituation
  112. 112. Einstiegsszenario (Ausschnitt) Interne Mitteilung Datum: Absender: An Zur Kenntnis: Betreff Termin: Ort: Abbildung verändert erstellt nach ISB (Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München). (2009). Selbstreguliertes Lernen in Lernfeldern. München: ISB.
  113. 113. Zuschnitt von Lernfeldern und Lernsituationen Lernfeld A Handlung Kernkompetenz (Name Lernfeld) bzw. Ausformulierung im ersten Satz Teilhandl. Kompetenzen im Volltext der Lernfeldbeschreibung Teilhandl. Lernsituation: Kompetenz (Name Lernsituation) Teilhandl. Lernsituation: Handlungsaufträge Lernsituation 1 Lernsituation 2 Lernsituation 3 …
  114. 114. Förderplanarbeit Förderdiagnose Evaluation und Revision Erstellung Förderplan Umsetzung des Förderplans
  115. 115. Lerneinheit 20
  116. 116. Sozialkompetenztraining Vorbereitungsphase Rollenspiel bzw. Videofeedback Nachbereitung
  117. 117. Dilemma-Diskussion Einführung in das Dilemma Probeabstimmung Pro-Kontra-Gruppen Diskussion in Klassenverband Kontra-Pro-Gruppen Schlussabstimmung Nachfragen Abbildung erstellt in Anlehnung an Lind, G. (2003). Moral ist lehrbar. Handbuch zur Theorie und Praxis moralischer und demokratischer Bildung. München: Oldenbourg Schulbuchverlag.
  118. 118. Erlebnispädagogik Vorbereitung Sammeln von Erfahrungen Debriefing
  119. 119. Lernkompetenztraining Sensibilisierung Lernstrategie entwickeln Lernstrategie systematisieren, korrigieren und erweitern Lernstrategie anwenden und evaluieren Abbildung erstellt nach Nüesch, C., Zeder, A. & Metzger, C. (2008). Unterrichtseinheiten zur Förderung von Lernkompetenzen. Teil 1. St. Gallen: Institut für Wirtschaftspädagogik.
  120. 120. Zyklus der Kompetenzorientierung Ergebnisse kommunizieren & dokumentieren Assessment abwickeln Kompetenzen modellieren Assessment integrieren Assessment entwickeln Kompetenzen fördern Learning outcomes aufstellen Kompetenzen als Lernergebnisse erfassen Kompetenzen modellieren Kompetenzen innerhalb und außerhalb des Fachunterrichts fördern Kompetenzen als Lernausgangslage erfassen Förderung integrieren Assessment entwickeln Assessment integrieren Assessment abwickeln Förderung planen Ergebnisse kommunizieren & dokumentieren
  121. 121. Kompetenzorientierung in der Schule verankern Fachunterricht Fachunterricht Fachunterricht Fachunterricht Förderinsel Fachunterricht Fachunterricht Fachunterricht Fachunterricht Fachunterricht Fachunterricht Fachunterricht Fachunterricht Förderinsel Fachunterricht Fachunterricht Fachunterricht Fachunterricht Förderatom Förderatom Förderfach Förderatom
  122. 122. Lerneinheit 21
  123. 123. Unterrichtsplanung mit E-LearningElementen Unterricht ohne E-Learning-Elemente bis zur Verlaufsplanung planen Notwendigkeit bzw. Möglichkeit virtueller Vor- oder Nachbereitungsphase überprüfen Varianten des E-Learning aus der Systematik der vollständigen Handlung in (verlängerte) Verlaufsplanung einordnen Revision der Verlaufsplanung
  124. 124. Lerneinheit 22
  125. 125. Kompetenz und Assessment Kompetenz Präzisieren Performanz in einer spezifischen Situation Messen (= Zahlen zuordnen) oder verbal beschreiben (= Wörter zuordnen) Beschreibung der Performanz Interpretieren (= Vergleich mit Bezugsnorm) Ergebnis des Assessments
  126. 126. Assessment-Pentagon Kompetenzerwartungen im Lehrplan Kompetenzanforderungen in berufl. o. privaten Lebenssituationen Kompetenzentwicklung Bedingungen Assessment
  127. 127. Objektivität, Reliabilität und Validität Kit „Bullseye“ Carson (reliabel und valide) Bill „Scattershot“ Henry Jack „Rightpull“ Amstrong (nicht reliabel und nicht valide) (reliabel, aber nicht valide) Abbildung nach Linn, R. L. & Gronlund, N. E. (1995). Measurement and Assessment in Teaching (7. Aufl.). Englewood Cliffs, New Jersey: Prentice-Hall.
  128. 128. Lerneinheit 23
  129. 129. Zyklus der Kompetenzorientierung Ergebnisse kommunizieren & dokumentieren Assessment abwickeln Kompetenzen modellieren Assessment integrieren Assessment entwickeln Kompetenzen fördern Learning outcomes aufstellen Kompetenzen als Lernergebnisse erfassen Kompetenzen modellieren Kompetenzen innerhalb und außerhalb des Fachunterrichts fördern Kompetenzen als Lernausgangslage erfassen Förderung integrieren Assessment entwickeln Assessment integrieren Assessment abwickeln Förderung planen Ergebnisse kommunizieren & dokumentieren
  130. 130. Entwicklung Assessment mit Hilfe von Mehrfachaufgaben Rahmen klären Spezifikationstabelle erstellen Aussagesätze entwerfen Frage- und Informationsteil ausarbeiten Distraktoren formulieren Endlayout vornehmen
  131. 131. Entwicklung Essay Assessment Rahmen klären Spezifikationstabelle erstellen Aufgabe entwickeln Bewertung vorbereiten: Musterlösung, Checkliste oder Rubric entwickeln Endlayout vornehmen
  132. 132. Lerneinheit 24
  133. 133. Didaktische Schritte Idee entwickeln Didaktischer Auftrag Makrodidaktische Planung Verteilungsplan Mikrodidaktische Planung Unterrichtsentwurf Unterricht Evaluieren & Revidieren Revisionsplan
  134. 134. Lernen aus Erfahrung Vorausschauend vs. Rückblickend Erfahrung vs. Aktives Experimentieren (Planen) Generalisierung Erfahrung (Tun bzw. Ausprobieren) Reflexiver Rückblick auf die Erfahrung (Beobachten & Reflektieren) Verallgemeinerung & abstrakte Konzeptualisierung (Theoretisieren) Abbildung erstellt nach den Zusammenängen in Kolb, A. Y. & Kolb, D. A. (2005). The Kolb Learning Style Inventory. Version 3.1 2005 Technical Specifications. Boston: Hay Resources Direct.
  135. 135. Evaluationsschleife bei der curricularen und methodischen Analyse Eigene curriculare und methodische Entscheidungen rekonstruieren Curriculare und methodische Alternativen ausprobieren Entscheidungen aufgrund von Unterrichtserfahrung bewerten Curriculare und methodische Alternativen entwickeln
  136. 136. Evaluationsschleife bei der Bedingungsanalyse Annahmen in der Bedingungsanalyse rekonstruieren Anschlussmassnahmen treffen Treffgenauigkeit der Annahmen einschätzen Abweichungen erklären
  137. 137. Johari-Fenster Mir selbst bekannt Mir selbst nicht bekannt Den anderen bekannt Öffentliche Person Blinder Fleck Den anderen nicht bekannt Private Person Unbekanntes
  138. 138. Zielscheiben-Feedback A: 9 8 7 6 4 5 3 2 1 B: D: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 C:
  139. 139. Fünf-Finger-Feedback Mittelfinger: Ich bin nicht zufrieden mit … Ringfinger: Ich bin zufrieden mit … Kleiner Finger: Das ist mir zu kurz gekommen Daumen: Das fand ich top … Selbsterstellt unter Verwendung einer Graphik von Shurga (fotolia.de) Zeigefinger: Diesen Hinweis habe ich erhalten …
  140. 140. Strukturierte Beobachtung Beobachtungsbereich festlegen Beobachtungsinstrument oder -auftrag festlegen Beobachtung nachbereiten Verständnis Beobachtungsinstrument sichern Feedback geben Daten veröffentlichen Daten erheben Daten auswerten und abgleichen

×