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Wilbers:
Wirtschaftsunterricht gestalten:
       Die Abbildungen



                           Abbildungen aus
    Wilbers, K. (2012): Wirtschaftsunterricht gestalten. Lehrbuch.
                            Berlin: epubli.
Lizenzhinweis
Copyright Karl Wilbers, 2012. Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt vervielfältigen, verbreiten und
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Veröffentlichungshinweis
                            Alle Abbildung sind entnommen aus:

       Wilbers, K. (2012): Wirtschaftsunterricht gestalten. Lehrbuch. Berlin: epubli.
                                 ISBN 978-3-8442-3590-6

        Wilbers, K. (2012): Wirtschaftsunterricht gestalten. Toolbox. Berlin: epubli.
                                  ISBN 978-3-8442-3591-3

    Die Printfassung des Buches ist erhältlich im Buchhandel oder direkt im epubli-Shop
                                  http://www.epubli.de/

Eine digitale Fassung steht als frei zugängliches Bildungsmaterial kostenlos zur Verfügung auf
                       http://www.wirtschaftsunterricht-gestalten.de/
Makrodidaktische                                                                                                   Mikrodidaktische
                                                                                 curriculare Analyse:                                                                                               curriculare Analyse:
                                                                               Themen u. Kompetenzen                                                                                              Themen u. Kompetenzen
Curriculare Analyse


                                                                                        grob planen                                                                                                      fein planen
                                                                               a) Curriculare Prinzipien
                      Absichten klarlegen                                         einsetzen                                                                                                       a) Curriculare Prinzipien                                                                           Themen und
                      & thematische Idee                                       b) Kompetenzen modellieren                                                                                            nutzen                                                                                       Kompetenzen evaluieren
                          entwickeln                                              und bestimmen                                                                                                   b) Kompetenzen präzisieren                                                                         und revidieren
                                                                               c) Planungshilfen einsetzen                                                                                        c) Planungshilfen nutzen
                                                                               d) Sachanalyse durchführen                                                                                         d) Sachanalyse präzisieren
                                                                               e) Themen u. Kompetenzen                                                                                           e) Themen u. Kompetenzen




                                                                                                                                   Verteilungsplan (oder ausführliche makrodidaktische Planung)
                                                                                  reduzieren                                                                                                         reduzieren
                                                                               f) Lernziele aufstellen                                                                                            f) Lernziele präzisieren




                                                                                                                                                                                                                                                     Unterrichtsentwurf (oder nur Verlaufsplan)
                                                                                   Makrodidaktisch planen




                                                                                                                                                                                                     Mikrodidaktisch planen




                                                                                                                                                                                                                                                                                                     Evaluieren & Revidieren
                                                                                                                                                                                                                               Mikrodidaktisch
                                                                                                             Makrodidaktisch
                      Idee entwickeln




                                                                                                                                                                                                                               Methoden planen
                                                                                                             Methoden planen
Methodische Analyse




                                                        Didaktischer Auftrag




                                                                                                                                                                                                                              a) Phasierung und
                                                                                                            a) Makrodidaktische




                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Revisionsplan
                                                                                                                                                                                                                                 mikrodidaktische
                                          Methodische                                                          Sequenzierung u.                                                                                                  Parallelisierung                                                                                Methoden
                                              Idee                                                             Parallelisierung                                                                                               b) Methoden planen
                                                                                                            b) Methodenkonzept
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                 evaluieren
                                           entwickeln                                                                                                                                                                            und ausarbeiten                                                                               und revidieren
                                                                                                               arrangieren                                                                                                    c) Assessmentmethode
                                                                                                            c) Assessmentkonzept                                                                                                 planen und
                                                                                                               arrangieren                                                                                                       ausarbeiten
                                                                                                            d) Medienkonzept                                                                                                  d) Medien planen und
                                                                                                               arrangieren                                                                                                       ausarbeiten




                                                                                  Makrodidaktische                                                                                                   Mikrodidaktische
                                                                               Bedingungen analysieren                                                                                            Bedingungen analysieren
Bedingungsanalyse




                                                                                   und entwickeln                                                                                                     und entwickeln
                                                                               a) Individuelle Bedingungen                                                                                        a) Individuelle Bedingungen
                                 Bedingungs-                                      erfassen                                                                                                           erfassen
                                   rahmen                                      b) Klassenbedingungen                                                                                              b) Klassenbedingungen                                                                           Bedingungen reflektieren
                                                                                  erfassen                                                                                                           erfassen                                                                                         und entwickeln
                                    klären                                                                                                                                                        c) Schulische Bedingungen
                                                                               c) Schulische Bedingungen
                                                                                  erfassen                                                                                                           erfassen
                                                                               d) Bedingungen auf höheren                                                                                         d) Bedingungen auf höheren
                                                                                  Bedingungsschalen                                                                                                  Bedingungsschalen
                                                                                  erfassen                                                                                                           erfassen
Übersicht „Lehr- und Lernprozess“




                                                                                                                                                                                                                                              Handlungserwartungen
                                        Zeitpunkt 1                                                    Zeitpunkt 2                                     Zeitpunkt 3                                           Zeitpunkt 4

                                     Erwartetes                                                         Lern-
                                                                                                                                                       Lernziel                                              Lernziel
                                       Lern-                                                             ziel
                                                                                                                                                        (Typ V)                                              (Typ VI)
                                     ausgangs-                                                         (Typ IV)
                                                                                                                                                     (Handlungs-                                           (Handlungs-
                                      handeln                                                        (Handlungs-
                                                                                                                                                      erwartung)                                            erwartung)
Performanzebene (beobachtbar)




                                     (Handeln)                                                        erwartung)

                                                                        Prozess                                                        Prozess                                          Prozess




                                                                                                                                                                                                                                              Handlungsbeschreibungen
                                         Lernaus-                       Änderung                                                     Änderung der                                    Änderung der
                                          gangs-                     der Performanz                  Performanz                       Performanz      Performanz                      Performanz            Performanz
                                         handeln
                                                    Indiz sein für




                                                                                                                    Indiz sein für




                                                                                                                                                                    Indiz sein für




                                                                                                                                                                                                                             Indiz sein für
                                      Ermöglichen




                                                                                                      Ermöglichen




                                                                                                                                                      Ermöglichen




                                                                                                                                                                                                             Ermöglichen
Kompetenzebene (nicht beobachtbar)




                                        Zustand 1                                                      Zustand 2                                       Zustand 3                                             Zustand 4
                                                                        Prozess                                                        Prozess                                          Prozess
                                        Lern-
                                                                         Lernen                                                         Lernen          Output                         Transfer              Outcome




                                                                                                                                                                                                                                              Lernstände
                                      ausgangs-                                                     Lernergebnis
                                                                      (Kompetenz-                                                    (Kompetenz-     (Lernergebnis                   (Kompetenz-           (Lernergebnis
                                         lage                                                          (Typ I)
                                                                      entwicklung)                                                   entwicklung)        Typ II)                     entwicklung)             Typ III)
                                     (Kompetenz)




                                                                                                                                                                                                                                              Kompetenzerwartungen
                                      Erwartete                                                      (Zwischen-)
                                                                                                                                                       Lernziel                                              Lernziel
                                        Lern-                                                          Lernziel
                                                                                                                                                        (Typ II)                                             (Typ III)
                                                                          Lehren (Handeln mit
                                                                          der Absicht, Lernen




                                      ausgangs-                                                         (Typ I)
                                                                                                                                                       (Output-                                             (Outcome-




                                                                                                                                                                                           unterstützung
                                         lage                                                       (Kompetenz-
                                                                              anzuregen)




                                                                                                                                                      erwartung)                                            erwartung)




                                                                                                                                                                                             Transfer-
                                      (Kompet.)                                                       erwartung)
                                                                                                                                            Lehren




                                      Zeitpunkt 1                                                     Zeitpunkt 2                                     Zeitpunkt 3                                           Zeitpunkt 4

                                                                                                                                                                                                                     = deskriptiv
                                                                                                     Lernsituation
                                                                                                bzw. Lehr-/Lernprozesse                                                                                              = normativ
Lerneinheit 1
Lernen als Zustandsänderung



       Zustand 1   Lernen   Zustand 2
Verhältnis von Lehren und Lernen


         Zustand 1                                      Zustand 2
                           Prozess
           Lern-
         ausgangs-         Lernen                      Lernergebnis
            lage




                               Lehren (= Handeln mit
                                der Absicht, Lernen
                                    anzuregen)
                     Prozess
Analyse der Lernausgangslage



         Lern-
       ausgangs-   Lernen   Lernergebnis
          lage
Didaktische Schritte



                                                    Mikro-                             Evaluieren
   Idee      Didak-      Makro-        Ver-                     Unter-                              Revi-
                                                 didaktische              Unterricht       &
entwickeln   tischer   didaktische   teilungs-                  richts-                             sions-
                                                   Planung                             Revidieren
             Auftrag     Planung       plan                    entwurf                               plan
Didaktische Elemente

                Absicht &
                 Thema
                (Warum?
                 Was?)




              Interdependenz


    Methode                    Bedingungen
     (Wie?)                    (Wo? Wer?)
Lerneinheit 2
Das Modell von Robinsohn

         Ermittlung von Inhalten,
          die zur Erreichung der                                                                                             Auseinandersetzung
                                                                             Inhalte                                         mit den Inhalten
       angestrebten Qualifikationen
              notwendig sind



                                                                                                                                  Erwerben
                                                                                                                            von Qualifikationen als
      Ermittlung von Qualifikationen
        als zukünftige Vorgaben                                           Qualifikation                                     Voraussetzung für die
                                                                                                                                 Bewältigung
         für Lehr-Lernprozesse
                                                                                                                            von Lebenssituationen




                Beschreibung                                                                                                     Bewältigung
                                                                        Lebenssituation                                     von Lebenssituationen




Zusammenhänge folgen Robinsohn, S. B. (1981). Bildungsreform als Revision des Curriculum und ein Strukturkonzept für Curriculumentwicklung (5. Aufl.).
                                                             Neuwied: Luchterhand.
Der Lernfeldansatz

                                                                        Handlungsfelder
                                                     (Berufliche oder außerberufliche Handlungssituationen)




                                                                            Lernfelder
                                                             (Schulisch aufbereitete Handlungsfelder)




                                                                         Lernsituationen
                                                                   (Komplexe Lernarrangements,
                                                       die berufliche Handlungssituationen rekonstruieren)




Abbildung erstellt in Anlehnung an Bader, R. (2003). Lernfelder konstruieren – Lernsituationen entwickeln. Eine Handreichung zur Erarbeitung didaktischer Jahresplanungen
                                                     für die Berufsschule. Die berufsbildende Schule, 55 (7-8), 210–217.
Prozess und betriebliche Funktionen

                                               Auftrag
                                                                       Bestellung
                     Marketing                 akqui-
                                                                        tätigen
                                                rieren




                                                                        Bonität                  Bonität                 Rechnung
                   Buchführung                                          prüfen                  bestätigen               erstellen




                     Produktion                                                                  Produkt                  Produkt
                                                                                                 fertigen                ausliefern
                      & Logistik




Abbildung erstellt nach Laudon, K. C., Laudon, J. P. & Schoder, D. (2006). Wirtschaftsinformatik: Eine Einführung. München: Pearson Studium, S. 97.
Lerneinheit 3
Kompetenz und Performanz

          Performanz




                        Indiz sein für
          Ermöglichen


          Kompetenz
Kompetenzmodell des DQR

                                                                      Handlungskompetenz
                                                                             (DQR)



                                                                                                 Personale
                                                      Fachkompetenz
                                                                                                Kompetenz



                                                   Fertig-                               Selb-             Sozial-
                                                                     Wissen
                                                   keiten                             ständigkeit        kompetenz




Vereinfachte Darstellung des DQR-Modells. Quelle: AK-DQR (Arbeitskreis Deutscher Qualifikationsrahmen). (2011). Deutscher Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen:
                                            Verabschiedet vom Arbeitskreis Deutscher Qualifikationsrahmen (März 2011).
Kompetenzmodell der KMK-
                           Handreichungen (2011)
                                                          Handlungskompetenz
                                                                (KMK)



                                           Fach-                  Selbst-               Sozial-
                                         kompetenz              kompetenz             kompetenz




                                                          Methodenkompetenz

                                                      Kommunikative Kompetenz

                                                             Lernkompetenz




Abbildung erstellt nach dem Modell der KMK-Handreichungen. Quelle: KMK (Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder Bundesrepublik Deutschland). (2011).
  Handreichungen für die Erarbeitung von Rahmenlehrplänen der Kultusministerkonferenz (KMK) für den berufsbezogenen Unterricht in der Berufsschule und ihre
                               Abstimmung mit Ausbildungsordnungen des Bundes für anerkannte Ausbildungsberufe. Bonn: KMK.
Kompetenzmodell


              Kompetenz



FaKo   LeKo               SoKo   SeKo




               SpraKo
Logik der Qualifikationsrahmen
Doktorat
Ph.D.                                                   NFQ
                                                      (Irland)
Master                     DQR            EQF
                       (Deutschland) (‚Metarahmen‘)     10       Higher Doctorate
Strategischer
Professional                8              8             9        Doctoral Degree
Bachelor
                            7              7             8
Fachwirt(in)                                                        Post-Graduate
                            6              6             7                Diploma
Fachschule
Meister(in)                 5              5             6                 Master
Erste
Aufstiegsfortbildung
                            4              4             5
                                                                   Higher Diploma
(Spezialist)                3              3             4
Dreijährige und                                                  Honours Bachelor
dreieinhalbjährige          2              2             3
Ausbildungsberufe                                                Ordinary Bachelor
                            1              1             2
Zweijährige
Ausbildungs-                                             1       Higher Certificate
berufe
Domänen


                                                             Domänenübergreifende Kompetenzen &
                                                                         Intelligenz



                                                               Domänenverbundene Kompetenzen




                                                                Domänenspezifische Kompetenzen




Entwickelt (stark vereinfacht, zusammengefasst und übersetzt) in Anlehnung an Shavelson, R. J. (2010). Measuring college learning responsibly: Accountability in a new era.
                                                         Stanford, California: Stanford University Press, S. 13.
Kompetenz, Performanz und Lernen

     Performanzebene       Performanz
                                                              Änderung      Performanz
      (beobachtbar)         (Lernaus-
                                                                               zum
                              gangs-                       der Performanz
                                                                            Zeitpunkt 2
                             handeln)




                                          Indiz sein für




                                                                                           Indiz sein für
                            Ermöglichen




                                                                             Ermöglichen
     (nicht beobachtbar)
      Kompetenzebene




                              Zustand 1                                       Zustand 2

                              Lern-
                                                               Lernen
                            ausgangs-                                       Lernergebnis
                                                            (Kompetenz-
                               lage                                         (Kompetenz)
                                                            entwicklung)
                           (Kompetenz)
Kompetenzorientierung
                                 Kompetenzen
                            modellieren, bestimmen
                                und präzisieren
                             (Curriculare Analyse)




                                                        Kompetenzen als
     Kompetenzen als
  Lernergebnis beurteilen
                             Kompetenz-                 Lernausgangslage
                                                            erheben
  (Methodische Analyse)
                             orientierung             (Bedingungsanalyse)




                             Kompetenzen in und
                                außerhalb des
                            Fachunterrichts fördern
                            (Methodische Analyse)
Kaufmännische Kompetenz bei
                        Achtenhagen und Winther

                                                                   Geschäftsvorfall




                                                                       Kauf-
                                                                     männische
                                                                     Kompetenz




Abbildung erstellt nach Winther, E. & Achtenhagen, F. (2008). Kompetenzstrukturmodell für die kaufmännische Bildung. Adaptierbare Forschungslinien und theoretische
                                           Ausgestaltung. Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, 204 (4), 511–538.
Kaufmännische Kompetenz

                       Wirtschaftliche Umwelt
  Ökologische Umwelt




                       Managementprozesse




                                                Soziale Umwelt
                         Geschäftsprozesse

                          Supportprozesse

                         Rechtliche Umwelt
Lerneinheit 4
Hierarchische Struktur des
                                Selbstkonzepts in Anlehnung an
                               Shavelson, Hubner & Staton (1976)
                                                                                                                                           Selbstkonzept



                                                                                                                                                                     Berufl.-                                                   Emo-                       Körper-
                                                                                                                                                                                         Soziales
                                                                                             Schulisches                                                             betriebl.                                                tionales                      liches
                                                                                                                                                                                          Selbst-
                                                                                            Selbstkonzept                                                             Selbst-                                                  Selbst-                      Selbst-
                                                                                                                                                                                         konzept
                                                                                                                                                                     konzept                                                  konzept                      konzept
                       Steuerung und Kontrolle




                                                                                                                                                                                                                                                                            Körperliche Erscheinung
                                                                                                                                                                                                                                                  Körperliche Fähigkeiten
                                                 Betriebswirtschaftliche




                                                                                                                                                                                                                        Emotionale Zustände
                                                                                                                                                                                 Peers (Gleichaltrige)
                                                   Geschäftsprozesse
    Wirtschaftslehre




                                                                           Berufsbezogene
                           Kaufmännische




                                                                                                        Religionslehre




                                                                                                                                                                                                         Die Meinigen
                                                                            Projektarbeit




                                                                                                                                            Sozialkunde
      Allgemeine




                                                                                                                         Deutsch
                                                                                             Englisch




                                                                                                                                                          Religion
                                                                                                                                   Sport




                                                                                                                                                                     …


                                                                                                                                                                            …




                                                                                                                                                                                                                                              …
 Abbildung erstellt nach Shavelson, R. J., Hubner J. J. & Stanton G. C. (1976). Self-concept: Validation of construct interpretations. Review of Educational Research, 46, 407-
441. Übersetzt und unter Berücksichtigung der Fächerstruktur der bayerischen Lehrplanrichtlinien für die Berufsschule der Fachklassen Industriekaufmann/Industriekauffrau
Netzwerkstruktur des Selbstkonzepts
          in Anlehnung an Hannover (1997)
                                lang-
                                haarig
                                                                                                nicht                                  ist im
                                                            blond                              einsam                                  Verein
            schlank

                                                                                                               sport-
                                                                                                                lich
                                                     Frau                                                                                 spielt
                                                                               Selbst
                                                                                                                                         Volley-
                  attrak-                                                                                            machte                ball
                    tiv                                                                                               allein
                                                                 sinn-
                                                                                                                     Türkei-
                                       sucht                      lich
                                                                                                                     urlaub
                                      Partner                                                    neu-
                                                                               anleh-            gierig
                                                                               nungs-
                                                                               bedürf-
                           un-                                                   tig
                         attrak-
                           tiv                                                                                                               unab-
                                                                                                             mutig                           hängig
                                                einsam                     ab-
                                                                          hängig




Abbildung erstellt nach Hannover, B. (1997). Das dynamische Selbst. Die Kontextabhängigkeit selbstbezogenen Wissens. Bern, Göttingen, Toronto, Seattle: Huber, S. 23.
Selbstkompetenz

                  Selbst-
                 konzept
                (kognitiv)




  Moralisches                Selbstwert-
     Selbst                    gefühl
   (affektiv)                (emotional)
Selbstreflexion


               Informationen über sich selbst gewinnen               Handeln ändern
   Selbst-
 aufmerk-                                                         Selbstkonzept anpassen
  samkeit
                                                  Sich selbst   Moralisches Selbst anpassen
stimulieren     Selbst-         Sich selbst
                                                   erklären
 & Selbst-     reflexion        beurteilen
                                                     (Attri-
reflexions-   fokussieren      (Evaluation)                         Defensiv reagieren
                                                    bution)
 barrieren
    über-                                                           Stimuli vermeiden
  winden
                            Affekte kalibrieren                 Selbstwertgefühl anpassen
Siemens Referenzmodell
                                                  Management Processes


    Strategic Planning                Financial Planning                  Enterprise
                                                                                                        Internal Audit
      & Controlling                     & Controlling                    Governance



                                                    Business Processes

                                         Customer Relationship Management (CRM)

          Plan                         Understand                          Sell                            Care

                                             Supply chain Management (SCM)

      Plan                      Source                      Make                       Deliver                   Return


                                             Supply chain Management (SCM)
                     Product Portf.                                                      Commercialize/
   Plan                                         Define                Realize                                     Phase Out
                     Management                                                             Operate


                                                     Support Processes

  Quality            Environment,            Intellectual             Human                Financial             Procurement
Management          Health & Safety            Capital               Resources            Management
                                            Management

 Process &          Communication            Real Estate           Administration           Operating
Information                                 Management                    &                   Rules
Management                                                         Infrastructure

          Abbildung erstellt nach Siemens. (2011). Siemens Qualitätsmanagement. Verbindliche Elemente. München
Lerneinheit 5
Einstiegsszenario (Ausschnitt)
            Datum:
            Absender:
                                                                                                                         Interne Mitteilung
            An
            Zur Kenntnis:
                                              Betreff




            Termin:
            Ort:

Abbildung verändert erstellt nach ISB (Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München). (2009). Selbstreguliertes Lernen in Lernfeldern. München: ISB.
Lernen mit Lernsituationen
                                     Einführung in die Lernsituation



                                              Orientierung
     Arbeit in der Lernsituation
                                              Information

                                                Planung

                                             Durchführung

                                                Reflexion



                                   Präsentation der Handlungsprodukte



                                     Nachbereitung der Lernsituation
Konstruktion von Lernsituationen
                   Ergebnisse der makrodidaktischen Festlegungen erfassen




                        Nach verwertbaren Materialien recherchieren



       Kompe-                                                               Assessment
      tenzen u.             Geplantes Lernhandeln strukturieren             -methoden
       Inhalte                                                              planen und
     präzisieren                Handlungsraum strukturieren                 ausarbeiten
                           (Person, Problem, Materialien/Medien)
                               Handlungsprozess strukturieren
                                    (Handlungsphasen)
                                                                              Bedin-
        Lern-                 Handlungsprodukt strukturieren                  gungen
      situation          (Produktart, Qualität, Materialien/Medien)         analysieren
     einordnen                                                                 und
                                                                            entwickeln


                              Entwurf Lernsituation überprüfen




                      Lernsituation einsetzen, evaluieren und revidieren
Lerneinheit 6
System der Informationsverarbeitung



                                 Wahrnehmen                                          Lernen (Speichern)
           Senso-                                                                                                      Langzeit-
                                                                 Arbeits-
           risches                                                                                                    gedächtnis
                                                                gedächtnis
         Gedächtnis                                                                     Abrufen (Erinnern)
                                   Aufmerksamkeit




  Verändert erstellt nach Woolfolk (2008). Quelle: Woolfolk, A. (2008). Pädagogische Psychologie. München: Pearson Studium, S. 310.
Wissensarten

                           Wissen


               Deklaratives Wissen
                  (‚know-that‘)

                                               Proze-
    Semantisches Wissen                        durales
                                               Wissen
                                     Episo-
                                               (‚know
Begriffe und                         disches
                   Vorstellungs-               -how‘)
semantische                          Wissen
                      bilder
 Netzwerke
                     (analog)
  (diskret)
Sachanalyse „Leasing
                          Industriekaufleute“
                                                                                                           Operating
                                                                                                            Leasing
                                                                                 Leasing-                                       Finanzierungs-
                                  Wirtschaftskrise                             verhältnisse                                         leasing
                                  & Kreditklemme

   Markt                                                                                                                                    Weitere
(BDL-Zahlen)                                                 Vor-/ Nachteile                                                           Definitionen nach
                                                                                                                                             IAS 17

                            Bedeutung für
                              Industrie                                                     Aktuelle
                                                                                                                                                     Zugangs-
                                                               Wirtschaftlich-          Definitionen IAS
                                                                                                                                                    bewertung
                                                              keitsbetrachtung                 17
                                                                                                                        Bilanzierung

               Privat Bedeutung                                                                                                                  Folgebewertung
               bei PKW-Neukauf
                                                                                      ReWe-
                                                                                   Perspektive
                                                                                     (IAS 17)                     Aufwand
                                         Leasing                                                                  & Erträge                      Leasing-
                                                                                                                                                 nehmer



                                                                       (Vertrags-)                                                               Leasing-
                      Gegenstände                                       rechtliche                                                                geber
                                                                       Perspektive

                                                                                                               Abgrenzungen
                                                                                                                                                   Mietvertrag
         Mobilien-                                   Sonderform:
       Objektgruppen                                    Öko-                      Vertragstypen
      (mit BDL-Zahlen)                                 Leasing                   (mit BDL-Zahlen)
                                                                                                                                                   Kreditvertrag


                                                                                   Leasing Verträge              Klassische
                                                           Mietkauf                  mit offenen                Verträge mit
                                                                                     Restwerten                    TA/VA
Lernzieltypen




                                                                                                          Handlungserwartungen
                      Zeitpunkt 1               Zeitpunkt 2                  Zeitpunkt 3    Zeitpunkt 4
Performanzebene
 (beobachtbar)




                      Erwartetes
                                                 Lernziel                     Lernziel       Lernziel
                        Lern-
                                                 (Typ IV)                      (Typ V)       (Typ VI)
                      ausgangs-
                                               (Handlungs-                  (Handlungs-    (Handlungs-
                       handeln
                                                erwartung)                   erwartung)     erwartung)
                      (Handeln)




                                                                                                          Kompetenzerwartungen
(nicht beobachtbar)
 Kompetenzebene




                      Erwartete                (Zwischen-)
                                                                             Lernziel       Lernziel
                        Lern-                    Lernziel
                                                                              (Typ II)      (Typ III)
                      ausgangs-                   (Typ I)
                                                                             (Output-      (Outcome-
                         lage                 (Kompetenz-
                                                                            erwartung)     erwartung)
                      (Kompet.)                 erwartung)


                                    Lernsituation bzw. Lehr-/Lernprozesse
Eindimensionale thematische
        Strukturen


            a   b   c   A
    A
                            a
                A
                            b
a   b   c
            d   e   f       c
Typen von Lernergebnissen


 Zeitpunkt 1                               Zeitpunkt 2                        Zeitpunkt 3                    Zeitpunkt 4

   Lern-
                  Lernen                                         Lernen         Output         Transfer       Outcome
 ausgangs-                               Lernergebnis
               (Kompetenz-                                    (Kompetenz-    (Lernergebnis   (Kompetenz-    (Lernergebnis
    lage                                    (Typ I)
               entwicklung)                                   entwicklung)       Typ II)     entwicklung)      Typ III)
(Kompetenz)



                              Lernsituation bzw. Lehr-/Lernprozesse
Anspruchsniveau von Lernzielen

     Taxonomisches Niveau der Prozesse




                                         Komplexität der Inhalte
Lerneinheit 7
Kognitives Motivationsmodell

                                                               S-E-Erwartung
                                                                                                                          Erwartungs-
                                                                                                                             ebene
                                                                    H-E-Erwartung                E-F-Erwartung

                                                                                                                            Subjektive
                                         Situation            Handlung               Ergebnis              Folgen           Episoden-
                                                                                                                             struktur




                                                              Tätigkeits-            Ergebnis-             Folgen-           Anreiz-
                                                               anreize                anreize              anreize           ebene




Abbildung erstellt nach Heckhausen, J. & Heckhausen, H. (2009). Motivation und Handeln. Einführung und Überblick. In J. Heckhausen & H. Heckhausen (Hrsg.), Motivation
                                                          und Handeln (3. Aufl., S. 1–10). Heidelberg: Springer.
Lerneinheit 9
Makro- und Mikrodidaktik

        Makrodidaktik         Schuljahr(e)
      (Vogelperspektive)    Unterrichtsreihen




         Mikrodidaktik        Unterrichts-
      (Froschperspektive)      stunden
Durchführung der makrodidaktischen
             Planung

                   Makrodidaktische Planung


   Fachbetreuungs-      Bildungsgang-     Modell flexibler
       modell               modell           Teams

    Delegations-
                              Kooperative Modelle
      modell
Teamarbeit als Kern makrodidaktischer
               Planung
                                             •   Team(zusammenstellung)
                                             •   Teamleitung/-sprecher(in)
                                             •   Teamtreffen
                           Grundlegende
                                             •   Meilensteine
                           Projektplanung
                                             •   Dokumentation Treffen
                                             •   Dokumentation Produkte
                                             •   Evaluation
    Teamstruktur
                                             •   Festlegungen zu Medien & Design
                               Didaktische
                                             •   Modellunternehmen
                              Festlegungen
                                             •   Kompetenzmodell
                                             •   Raum, Zeitfenster
                          Unterstützende     •   Technische Kommunikation & Ablage
                           Bedingungen       •   Unterstützende Organisationsstruktur
                                             •   Unterstützung durch Leitung

                                             •   Teamziele
              Teamstrategie
                                             •   Pädagogische Selbstverständnisse

                                             •   Gruppenromantik brechen
              Teamkultur                     •   Mythos Gleichartigkeit entschleiern
Sequenzierung & Parallelisierung

         Lernfeld A         Lernfeld B           Lernfeld C


        Lernfeld      Lernfeld        Lernfeld      Lernfeld   Sequenzieren

                        Fach (z. B. Deutsch)


                        Fach (z. B. Religion)


                      Unterricht in der Schule

                       Kompetenzentwicklung
                      in anderen Institutionen

               Parallelisieren
Lerneinheit 11
Klassische Konditionierung

                                            Vorher
      UCS                                                                        UCR
Unkonditionierter    Futter                                 Speichelfluss   Unkonditionierte
    Stimulus                                                                   Reaktion


       NS            Ton                                         ….               …
Neutraler Stimulus                                                           Keine Reaktion



                              Während der Konditionierung

       CS                          UCS                                           UCR
 Konditionierter     Ton      Unkonditionierter   Futter    Speichelfluss   Unkonditionierte
    Stimulus                      Stimulus                                     Reaktion


                                        Konditioniert
       CS                                                                        UCR
 Konditionierter     Ton                                    Speichelfluss   Unkonditionierte
    Stimulus                                                                   Reaktion
Desensibilisierung
                                                     Angst-
    Klasse ohne Notizen stehend vorsprechen         situation                Benoteten Test durchführen (Angstsituation)
     Klasse mit Notizen stehend vorsprechen        (100 Grad)
     Klasse mit Notizen sitzend vorsprechen                                            Probetest durchführen




                                                      Desensibilisierung
Kleiner Gruppe mit Notizen stehend vorsprechen
                                                                           Unbenoteten Test von Mitlernenden durchführen
 Kleiner Gruppe mit Notizen sitzend vorsprechen
                                                                                       und auswerten lassen
Sitznachbar(i)n ohne Notizen stehend vorsprechen
                                                                            Unbenoteten Test selbst durchführen und von
 Sitznachbar(i)n mit Notizen sitzend vorsprechen
                                                                                 Mitlernenden auswerten lassen
        Sitznachbar(i)n sitzend vorlesen
                                                                           Unbenoteten Test selbst durchführen und selbst
          Sich selbst laut vorsprechen                                                      auswerten
         Sich in Gedanken vorsprechen                Ruhe-
                     Lesen                           szene                                   Test lesen
                                                    (0 Grad)
Rollen beim Mobbing

                                                                            Hauptakteur
                                                                               (in)



                                                    Erdulder                                            Assistent
                                                     (innen)                                             (in)en




                                                                          Mobbing-
                                                                           Opfer

                                                   Zuschauer                                           Verstärker
                                                    (innen)                                             (innen)




                                                                            Verteidiger
                                                                              (innen)




Abbildung leicht verändert erstellt nach Blum, H. & Beck, D. (2010). No blame approach. Mobbing-Intervention in der Schule: Praxishandbuch (2. Aufl.). Köln: Fairaend.
No-Blame-Approach
  Gespräch mit der/dem Mobbing-Betroffenen führen




          Unterstützungsgruppe aufbauen

         1. Rufe die Involvierten zusammen
               2. Erkläre das Problem
              3. Teile Verantwortung
        4. Frage die Gruppe nach ihren Ideen
     5. Überlasse die Problemlösung der Gruppe




               Nachgespräche führen
Lerneinheit 12
Entwicklungsphasen des Menschen


                  Säuglings-
                     und                                                   Frühes      Mittleres     Spätes
                   Krabbel-     Frühe             Mittlere              Erwachsenen- Erwachsenen- Erwachsenen-
       Pränatal      alter     Kindheit           Kindheit   Adoleszenz     alter        alter        alter


Empfängnis    Geburt         2              6              11          21           40           65         Tod
                           Jahre          Jahre          Jahre       Jahre        Jahre        Jahre
Lerneinheit 13
FIT-Modell

                                                            Bilanzierung der erwarteten Anforderungen
                            Soziale                         und der antizipierten Vorteile des Lehrberufs
                            Beein-
                           flussung
                                                     Selbsteinschätzung der eigenen Kompetenz als Lehrkraft
                        • Zuspruch                                                                                                     Wahl des
                        • Abraten                                             Werte                                                   Lehrberufs
                        • Frühere                • Intrinsische Motivation zum Lehrberuf
                          Lehr- und              • Persönliche Vorteile (z.B. Bedeutung Arbeitsplatzsicherheit)
                          Lerner-                • Soziale Vorteile (z.B. Förderung der Gesellschaft)
                          fahrungen
                                                            Ausweichmöglichkeiten & Berufsalternativen




Abbildung erstellt und übersetzt nach Watt, H. M., Richardson, P. W., Klusmann, U., Kunter, M., Beyer, B., Trautwein, U. et al. (2012). Motivations for choosing teaching as a
                             career: An international comparison using the FIT-Choice scale. Teaching and Teacher Education, 28 (6), 791–805.
Lernen aus Erfahrung
                                                                           Erfahrung
                                                                           (Tun bzw.
                                                                         Ausprobieren)




                                                                                 Generalisierung
                                                                                                       Reflexiver Rückblick
                                         Aktives
                                                                                                        auf die Erfahrung
                                     Experimentieren             Vorausschauend vs. Rückblickend
                                                                                                         (Beobachten &
                                        (Planen)
                                                                                                          Reflektieren)




                                                                                 Erfahrung vs.

                                                                    Verallgemeinerung &
                                                                          abstrakte
                                                                     Konzeptualisierung
                                                                      (Theoretisieren)




Abbildung erstellt nach den Zusammenängen in Kolb, A. Y. & Kolb, D. A. (2005). The Kolb Learning Style Inventory. Version 3.1 2005. Technical Specifications.
                                                             Boston: Hay Resources Direct.
Lerneinheit 14
Fraktale Struktur von Schule
                               Schul-
                              strategie
   Schule
                 Schul-                      Schul-
                struktur                     kultur

                             Abteilungs-
   Abteilung




                              strategie

               Abteilungs-                 Abteilungs-
                struktur                     kultur

                               Team-
                              strategie
   Team




                 Team-                       Team
                struktur                     kultur

                 Struktur     Strategie      Kultur
Schulentwicklung als OE, PE, UE


                                                                       UE
                                                                     Unterrichts-
                                                                     entwicklung




                                             OE                                                   PE
                                         Organisations-                                         Personal-
                                          entwicklung                                          entwicklung




Abbildung erstellt nach den Zusammenhängen bei Rolff, H.-G. (2007). Studien zu einer Theorie der Schulentwicklung (Beltz-Bibliothek). Weinheim: Beltz.
Der PDCA-Zyklus

        Plan


  Act           Do


        Check
Qualitätsmanagement (Q2E)

                                             Selbstevaluation
                                                                                             Steuerung der Prozesse
                                           und Schulentwicklung



                                                                        Qualitätsleitbild
                                                                          der Schule


                                                                                           Externe Schulevaluation
                                        Individualfeedback und
                                                                                          (Evaluation durch kritische
                                   persönliche Qualitätsentwicklung
                                                                                          Freundinnen und Freunde)




Abbildung erstellt nach Steiner, P. & Landwehr, N. (2003). Das Q2E-Modell - Schritte zur Schulqualität. Aspekte eines ganzheitlichen Qualitätsmanagements an Schulen.
                                                                        Bern: h.e.p.-Verlag.
Verlauf von Innovationsprozessen
 % der Adaptierenden

                                                                                                         Zaudernde



                                                                           Späte Mehrheit




                                                                 Frühe Mehrheit



                                                        Kritische Masse
               Early Adopters
Innovator(inn)en

                                                                                                                     Zeit
                     Abbildung nach Rogers, E. (1983). Diffusion of Innovations. New York: Free Press.
Lerneinheit 15
Stakeholdermanagement

                    Stakeholder
                     ermitteln




    Maßnahmen
                                   Stakeholder
    für einzelne
                                     ordnen
    Stakeholder




                   Ansprüche der
                    Stakeholder
                    analysieren
Lerneinheit 16
Gruppenunterricht

                    Einführung &
                   Arbeitsaufträge




  Präsentationen
                                     Gruppen-
       und
                                      bildung
  Nachbereitung




                     Gruppen-
                      arbeit
Placemat
Lehrkraftzentrierte Gruppensitzordnung




 Abbildung in Anlehnung an Klippert, H. (2005). Teamentwicklung im Klassenraum. Übungsbausteine für den Unterricht (7. Aufl.). Weinheim: Beltz.
Lerneinheit 17
Fünf-Gang-Lese-Technik
                      Lesen vorbereiten




 Text wiederholen
       und                                        Text überfliegen
 zusammenfassen




                                            Abschnitt
              Abschnitt
                                          gründlich und
          zusammenfassen
                                          kritisch lesen
Blattaufteilung bei einer Notiz
Einfache Tafelzeichnungselemente:
  MW-Männchen und Kegelfigur
Der Weg zur eigenständigen Notiz



                                                                                   Freie
                                                                       Einfache
                                                        Unterstützte              Notizen
                                          Arbeit mit                   Notizen
                        Organisations-                    Notizen
              Diktat-                    Notierhilfen
                          übungen
Einführung   übungen
Lerneinheit 18
Grundprinzip der
                    Simulationsmethoden


                              Reduktion                            Anwenden         Spielsituation
                                                  Modell
                                                                                        Briefing

                                                                                        Spielen
                     Realität
                                                                                      Debriefing
                                                       Transfer




Abbildung in Anlehnung an Capaul, R. & Ulrich, M. (2010). Planspiele. Simulationsspiele für Unterricht und Training (2. Aufl.).
                                    Mörschwil: Kaufmännischer Lehrmittelverlag AG.
Lerneinheit 19
Bedürfnisse nach Maslow
                Selbstver-
                wirklichung
              Wertschätzung

            Soziale Bedürfnisse

           Sicherheitsbedürfnisse

         Physiologische Bedürfnisse
Lernen mit Fallstudien
                                          (‚deutsche Variante‘)

                                                                               Konfrontation



                                                                                Information



                                                                         Diskussion Alternativen



                                                                                 Resolution



                                                                               Verteidigung



                                                                         Vergleich mit der Praxis


                                                                              Im Klassenraum



Abbildung erstellt nach Kaiser, F.-J. (1983). Grundlagen der Fallstudiendidaktik - Historische Entwicklung - Theoretische Grundlagen - Unterrichtliche Praxis. In F.-J. Kaiser
                                (Hrsg.), Die Fallstudie. Theorie und Praxis der Fallstudiendidaktik (S. 9–34). Bad Heilbrunn/Obb: Klinkhardt.
Lernen mit Fallstudien
       (‚angelsächsische Variante‘)

                                      Individuelle Auseinandersetzung mit dem Fall



                                     Auseinandersetzung mit dem Fall in der Gruppe



                                  Bearbeitung von Aufgaben zum Fall (case prep chart)



                                                 Verteidigung in der Klasse



                                                Fallanalyse mit der Lehrkraft


                                                       Im Klassenraum




Abbildung erstellt in Anlehnung an Erskine, J. A., Leenders, M. R. & Mauffette-Leender, L. A. (2003). Teaching with cases (3rd).
                              London, Ontario: Ivey Publishing Richard Ivey School of Business.
Förderplanarbeit

                  Förderdiagnose




 Evaluation und                    Erstellung
    Revision                       Förderplan




                  Umsetzung des
                   Förderplans
Lerneinheit 20
Sozialkompetenztraining

             Vorbereitungsphase



        Rollenspiel bzw. Videofeedback



               Nachbereitung
Dilemma-Diskussion
                                                          Einführung in das Dilemma



                                                              Probeabstimmung



                                                             Pro-Kontra-Gruppen



                                                        Diskussion in Klassenverband



                                                             Kontra-Pro-Gruppen



                                                              Schlussabstimmung



                                                                  Nachfragen




Abbildung erstellt in Anlehnung an Lind, G. (2003). Moral ist lehrbar. Handbuch zur Theorie und Praxis moralischer und demokratischer Bildung.
                                                    München: Oldenbourg Schulbuchverlag.
Erlebnispädagogik


          Vorbereitung



     Sammeln von Erfahrungen



           Debriefing
Lernkompetenztraining


                                                          Sensibilisierung



                                                     Lernstrategie entwickeln



                                    Lernstrategie systematisieren, korrigieren und erweitern



                                             Lernstrategie anwenden und evaluieren




Abbildung erstellt nach Nüesch, C., Zeder, A. & Metzger, C. (2008). Unterrichtseinheiten zur Förderung von Lernkompetenzen. Teil 1.
                                             St. Gallen: Institut für Wirtschaftspädagogik.
Lerneinheit 21
Unterrichtsplanung mit E-Learning-
            Elementen

          Unterricht ohne E-Learning-Elemente bis zur Verlaufsplanung
                                    planen


              Notwendigkeit bzw. Möglichkeit virtueller Vor- oder
                     Nachbereitungsphase überprüfen


          Varianten des E-Learning aus der Systematik der vollständigen
              Handlung in (verlängerte) Verlaufsplanung einordnen


                          Revision der Verlaufsplanung
Lerneinheit 22
Kompetenz und Assessment


                                            Messen
                          Performanz       (= Zahlen       Be-                         Ergebnis
            Präzisieren     in einer      zuordnen)    schreibung    Interpretieren      des
Kompetenz                                oder verbal                (= Vergleich mit
                          spezifischen                     der                          Assess-
                           Situation     beschreiben   Performanz     Bezugsnorm)       ments
                                          (= Wörter
                                          zuordnen)
Messung


Empirisches       Messen       Numerisches
   Relativ                       Relativ
 (‚Realität‘)   (homomorphes    (meist ℚ)
                   Abbilden)
Assessment-Pentagon
                                          Kompetenz-
                Kompetenz-
                                        anforderungen in
              erwartungen im
                                       berufl. o. privaten
                 Lehrplan
                                       Lebenssituationen




Kompetenz-
                                                             Bedingungen
entwicklung




                               Asessment
Objektivität, Reliabilität und Validität




                           Kit „Bullseye“ Carson           Bill „Scattershot“ Henry       Jack „Rightbull“ Amstrong
                           (reliabel und valide)       (nicht reliabel und nicht valide) (reliabel, aber nicht valide)




Abbildung nach Linn, R. L. & Gronlund, N. E. (1995). Measurement and Assessment in Teaching (7. Aufl.). Englewood Cliffs, New Jersey: Prentice-Hall.
Lerneinheit 23
Entwicklung Assessment mit Hilfe von
         Mehrfachaufgaben
                          Rahmen klären



                  Spezifikationstabelle erstellen



                     Aussagesätze entwerfen



              Frage- und Informationsteil ausarbeiten



                     Distraktoren formulieren



                      Endlayout vornehmen
Entwicklung Essay Assessment

                     Rahmen klären



              Spezifikationstabelle erstellen



                   Aufgabe entwickeln



          Bewertung vorbereiten: Musterlösung,
            Checkliste oder Rubric entwickeln



                  Endlayout vornehmen
Lerneinheit 24
Lernen aus Erfahrung
                                                                          Erfahrung
                                                                          (Tun bzw.
                                                                        Ausprobieren)




                                                                                Generalisierung
                                                                                                       Reflexiver Rückblick
                                         Aktives
                                                                                                        auf die Erfahrung
                                     Experimentieren             Vorausschauend vs. Rückblickend
                                                                                                         (Beobachten &
                                        (Planen)
                                                                                                          Reflektieren)




                                                                                Erfahrung vs.

                                                                    Verallgemeinerung &
                                                                          abstrakte
                                                                     Konzeptualisierung
                                                                      (Theoretisieren)




Abbildung erstellt nach den Zusammenängen in Kolb, A. Y. & Kolb, D. A. (2005). The Kolb Learning Style Inventory. Version 3.1 2005 Technical Specifications.
                                                             Boston: Hay Resources Direct.
Input-Prozess-Output-Kontext-Modell



      Input   Prozess             Output   Output




                        Kontext
Evaluation von Unterricht
           (I)                       (P)                        (P)
    Input(reflexion)          Prozess(reflexion)         Produkt(reflexion)

                                 Spezifische
                                                            Erreichte und
                                 Kriterien für
                                                                uner-
                                      die
                                                              wünschte
                                 Unterrichts-
                                                               Outputs
       Planungs-                 konzeption
                                                                 oder
     überlegungen                    und
                                                              erwartete
          z. B.                  Unterrichts-
                                                             erwünschte
      Unterrichts-                 methode
                                                              und uner-
        entwurf                      oder
                                                              wünschte
                                Unspezifische
                                                              Outcomes
                                Kriterien, z. B.
                                  ‚Qualitäts-
                                  merkmale‘




       (C) Kontext(reflexion), z. B. unerwartete Vorkommnisse im Umfeld
Evaluationsschleife bei der
curricularen und methodischen
            Analyse
                          Eigene
                      Entscheidungen
                      rekonstruieren




                                       Entscheidungen
       Alternativen                       aufgrund
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                        entwickeln
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    Bedingungsanalyse

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      Anschluss-                    Treffgenauigkeit
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       treffen                        einschätzen




                   Abweichungen
                     erklären
Johari-Fenster

                 Mir selbst     Mir selbst
                 bekannt      nicht bekannt



Den anderen     Öffentliche     Blinder
  bekannt         Person         Fleck




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nicht bekannt     Person        kanntes
Strukturierte Beobachtung
                                   Beobachtungs-
                                  bereich festlegen


                                                                 Beobachtungs-
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      1 2 3 4 5 6 7 8 9   9 8 7 6 4 5 3 2 1
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                                                     Ringfinger: Ich bin zufrieden mit …
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                                                                 Das ist mir




                                                                                           Selbsterstellt unter Verwendung einer Graphik von Shurga (fotolia.de)
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  • 2. Lizenzhinweis Copyright Karl Wilbers, 2012. Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, Abwandlungen und Bearbeitungen des Werkes bzw. Inhaltes anfertigen, zum Beispiel die Abbildungen in eigene Präsentationen oder Dokumente zu Lehrzwecken einbinden. Zu den folgenden Bedingungen: Namensnennung — Sie müssen den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen. Keine kommerzielle Nutzung — Dieses Werk bzw. dieser Inhalt darf nicht für kommer- zielle Zwecke verwendet werden. Dieses Werk ist unter einer Creative Commons Lizenz vom Typ Namensnennung-Nicht-kommer- ziell 3.0 Unported zugänglich. Um eine Kopie dieser Lizenz einzusehen, konsultieren Sie http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/ oder wenden Sie sich brieflich an Creative Commons, 444 Castro Street, Suite 900, Mountain View, California, 94041, USA.
  • 3. Veröffentlichungshinweis Alle Abbildung sind entnommen aus: Wilbers, K. (2012): Wirtschaftsunterricht gestalten. Lehrbuch. Berlin: epubli. ISBN 978-3-8442-3590-6 Wilbers, K. (2012): Wirtschaftsunterricht gestalten. Toolbox. Berlin: epubli. ISBN 978-3-8442-3591-3 Die Printfassung des Buches ist erhältlich im Buchhandel oder direkt im epubli-Shop http://www.epubli.de/ Eine digitale Fassung steht als frei zugängliches Bildungsmaterial kostenlos zur Verfügung auf http://www.wirtschaftsunterricht-gestalten.de/
  • 4. Makrodidaktische Mikrodidaktische curriculare Analyse: curriculare Analyse: Themen u. Kompetenzen Themen u. Kompetenzen Curriculare Analyse grob planen fein planen a) Curriculare Prinzipien Absichten klarlegen einsetzen a) Curriculare Prinzipien Themen und & thematische Idee b) Kompetenzen modellieren nutzen Kompetenzen evaluieren entwickeln und bestimmen b) Kompetenzen präzisieren und revidieren c) Planungshilfen einsetzen c) Planungshilfen nutzen d) Sachanalyse durchführen d) Sachanalyse präzisieren e) Themen u. Kompetenzen e) Themen u. Kompetenzen Verteilungsplan (oder ausführliche makrodidaktische Planung) reduzieren reduzieren f) Lernziele aufstellen f) Lernziele präzisieren Unterrichtsentwurf (oder nur Verlaufsplan) Makrodidaktisch planen Mikrodidaktisch planen Evaluieren & Revidieren Mikrodidaktisch Makrodidaktisch Idee entwickeln Methoden planen Methoden planen Methodische Analyse Didaktischer Auftrag a) Phasierung und a) Makrodidaktische Revisionsplan mikrodidaktische Methodische Sequenzierung u. Parallelisierung Methoden Idee Parallelisierung b) Methoden planen b) Methodenkonzept evaluieren entwickeln und ausarbeiten und revidieren arrangieren c) Assessmentmethode c) Assessmentkonzept planen und arrangieren ausarbeiten d) Medienkonzept d) Medien planen und arrangieren ausarbeiten Makrodidaktische Mikrodidaktische Bedingungen analysieren Bedingungen analysieren Bedingungsanalyse und entwickeln und entwickeln a) Individuelle Bedingungen a) Individuelle Bedingungen Bedingungs- erfassen erfassen rahmen b) Klassenbedingungen b) Klassenbedingungen Bedingungen reflektieren erfassen erfassen und entwickeln klären c) Schulische Bedingungen c) Schulische Bedingungen erfassen erfassen d) Bedingungen auf höheren d) Bedingungen auf höheren Bedingungsschalen Bedingungsschalen erfassen erfassen
  • 5. Übersicht „Lehr- und Lernprozess“ Handlungserwartungen Zeitpunkt 1 Zeitpunkt 2 Zeitpunkt 3 Zeitpunkt 4 Erwartetes Lern- Lernziel Lernziel Lern- ziel (Typ V) (Typ VI) ausgangs- (Typ IV) (Handlungs- (Handlungs- handeln (Handlungs- erwartung) erwartung) Performanzebene (beobachtbar) (Handeln) erwartung) Prozess Prozess Prozess Handlungsbeschreibungen Lernaus- Änderung Änderung der Änderung der gangs- der Performanz Performanz Performanz Performanz Performanz Performanz handeln Indiz sein für Indiz sein für Indiz sein für Indiz sein für Ermöglichen Ermöglichen Ermöglichen Ermöglichen Kompetenzebene (nicht beobachtbar) Zustand 1 Zustand 2 Zustand 3 Zustand 4 Prozess Prozess Prozess Lern- Lernen Lernen Output Transfer Outcome Lernstände ausgangs- Lernergebnis (Kompetenz- (Kompetenz- (Lernergebnis (Kompetenz- (Lernergebnis lage (Typ I) entwicklung) entwicklung) Typ II) entwicklung) Typ III) (Kompetenz) Kompetenzerwartungen Erwartete (Zwischen-) Lernziel Lernziel Lern- Lernziel (Typ II) (Typ III) Lehren (Handeln mit der Absicht, Lernen ausgangs- (Typ I) (Output- (Outcome- unterstützung lage (Kompetenz- anzuregen) erwartung) erwartung) Transfer- (Kompet.) erwartung) Lehren Zeitpunkt 1 Zeitpunkt 2 Zeitpunkt 3 Zeitpunkt 4 = deskriptiv Lernsituation bzw. Lehr-/Lernprozesse = normativ
  • 7. Lernen als Zustandsänderung Zustand 1 Lernen Zustand 2
  • 8. Verhältnis von Lehren und Lernen Zustand 1 Zustand 2 Prozess Lern- ausgangs- Lernen Lernergebnis lage Lehren (= Handeln mit der Absicht, Lernen anzuregen) Prozess
  • 9. Analyse der Lernausgangslage Lern- ausgangs- Lernen Lernergebnis lage
  • 10. Didaktische Schritte Mikro- Evaluieren Idee Didak- Makro- Ver- Unter- Revi- didaktische Unterricht & entwickeln tischer didaktische teilungs- richts- sions- Planung Revidieren Auftrag Planung plan entwurf plan
  • 11. Didaktische Elemente Absicht & Thema (Warum? Was?) Interdependenz Methode Bedingungen (Wie?) (Wo? Wer?)
  • 13. Das Modell von Robinsohn Ermittlung von Inhalten, die zur Erreichung der Auseinandersetzung Inhalte mit den Inhalten angestrebten Qualifikationen notwendig sind Erwerben von Qualifikationen als Ermittlung von Qualifikationen als zukünftige Vorgaben Qualifikation Voraussetzung für die Bewältigung für Lehr-Lernprozesse von Lebenssituationen Beschreibung Bewältigung Lebenssituation von Lebenssituationen Zusammenhänge folgen Robinsohn, S. B. (1981). Bildungsreform als Revision des Curriculum und ein Strukturkonzept für Curriculumentwicklung (5. Aufl.). Neuwied: Luchterhand.
  • 14. Der Lernfeldansatz Handlungsfelder (Berufliche oder außerberufliche Handlungssituationen) Lernfelder (Schulisch aufbereitete Handlungsfelder) Lernsituationen (Komplexe Lernarrangements, die berufliche Handlungssituationen rekonstruieren) Abbildung erstellt in Anlehnung an Bader, R. (2003). Lernfelder konstruieren – Lernsituationen entwickeln. Eine Handreichung zur Erarbeitung didaktischer Jahresplanungen für die Berufsschule. Die berufsbildende Schule, 55 (7-8), 210–217.
  • 15. Prozess und betriebliche Funktionen Auftrag Bestellung Marketing akqui- tätigen rieren Bonität Bonität Rechnung Buchführung prüfen bestätigen erstellen Produktion Produkt Produkt fertigen ausliefern & Logistik Abbildung erstellt nach Laudon, K. C., Laudon, J. P. & Schoder, D. (2006). Wirtschaftsinformatik: Eine Einführung. München: Pearson Studium, S. 97.
  • 17. Kompetenz und Performanz Performanz Indiz sein für Ermöglichen Kompetenz
  • 18. Kompetenzmodell des DQR Handlungskompetenz (DQR) Personale Fachkompetenz Kompetenz Fertig- Selb- Sozial- Wissen keiten ständigkeit kompetenz Vereinfachte Darstellung des DQR-Modells. Quelle: AK-DQR (Arbeitskreis Deutscher Qualifikationsrahmen). (2011). Deutscher Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen: Verabschiedet vom Arbeitskreis Deutscher Qualifikationsrahmen (März 2011).
  • 19. Kompetenzmodell der KMK- Handreichungen (2011) Handlungskompetenz (KMK) Fach- Selbst- Sozial- kompetenz kompetenz kompetenz Methodenkompetenz Kommunikative Kompetenz Lernkompetenz Abbildung erstellt nach dem Modell der KMK-Handreichungen. Quelle: KMK (Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder Bundesrepublik Deutschland). (2011). Handreichungen für die Erarbeitung von Rahmenlehrplänen der Kultusministerkonferenz (KMK) für den berufsbezogenen Unterricht in der Berufsschule und ihre Abstimmung mit Ausbildungsordnungen des Bundes für anerkannte Ausbildungsberufe. Bonn: KMK.
  • 20. Kompetenzmodell Kompetenz FaKo LeKo SoKo SeKo SpraKo
  • 21. Logik der Qualifikationsrahmen Doktorat Ph.D. NFQ (Irland) Master DQR EQF (Deutschland) (‚Metarahmen‘) 10 Higher Doctorate Strategischer Professional 8 8 9 Doctoral Degree Bachelor 7 7 8 Fachwirt(in) Post-Graduate 6 6 7 Diploma Fachschule Meister(in) 5 5 6 Master Erste Aufstiegsfortbildung 4 4 5 Higher Diploma (Spezialist) 3 3 4 Dreijährige und Honours Bachelor dreieinhalbjährige 2 2 3 Ausbildungsberufe Ordinary Bachelor 1 1 2 Zweijährige Ausbildungs- 1 Higher Certificate berufe
  • 22. Domänen Domänenübergreifende Kompetenzen & Intelligenz Domänenverbundene Kompetenzen Domänenspezifische Kompetenzen Entwickelt (stark vereinfacht, zusammengefasst und übersetzt) in Anlehnung an Shavelson, R. J. (2010). Measuring college learning responsibly: Accountability in a new era. Stanford, California: Stanford University Press, S. 13.
  • 23. Kompetenz, Performanz und Lernen Performanzebene Performanz Änderung Performanz (beobachtbar) (Lernaus- zum gangs- der Performanz Zeitpunkt 2 handeln) Indiz sein für Indiz sein für Ermöglichen Ermöglichen (nicht beobachtbar) Kompetenzebene Zustand 1 Zustand 2 Lern- Lernen ausgangs- Lernergebnis (Kompetenz- lage (Kompetenz) entwicklung) (Kompetenz)
  • 24. Kompetenzorientierung Kompetenzen modellieren, bestimmen und präzisieren (Curriculare Analyse) Kompetenzen als Kompetenzen als Lernergebnis beurteilen Kompetenz- Lernausgangslage erheben (Methodische Analyse) orientierung (Bedingungsanalyse) Kompetenzen in und außerhalb des Fachunterrichts fördern (Methodische Analyse)
  • 25. Kaufmännische Kompetenz bei Achtenhagen und Winther Geschäftsvorfall Kauf- männische Kompetenz Abbildung erstellt nach Winther, E. & Achtenhagen, F. (2008). Kompetenzstrukturmodell für die kaufmännische Bildung. Adaptierbare Forschungslinien und theoretische Ausgestaltung. Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, 204 (4), 511–538.
  • 26. Kaufmännische Kompetenz Wirtschaftliche Umwelt Ökologische Umwelt Managementprozesse Soziale Umwelt Geschäftsprozesse Supportprozesse Rechtliche Umwelt
  • 28. Hierarchische Struktur des Selbstkonzepts in Anlehnung an Shavelson, Hubner & Staton (1976) Selbstkonzept Berufl.- Emo- Körper- Soziales Schulisches betriebl. tionales liches Selbst- Selbstkonzept Selbst- Selbst- Selbst- konzept konzept konzept konzept Steuerung und Kontrolle Körperliche Erscheinung Körperliche Fähigkeiten Betriebswirtschaftliche Emotionale Zustände Peers (Gleichaltrige) Geschäftsprozesse Wirtschaftslehre Berufsbezogene Kaufmännische Religionslehre Die Meinigen Projektarbeit Sozialkunde Allgemeine Deutsch Englisch Religion Sport … … … Abbildung erstellt nach Shavelson, R. J., Hubner J. J. & Stanton G. C. (1976). Self-concept: Validation of construct interpretations. Review of Educational Research, 46, 407- 441. Übersetzt und unter Berücksichtigung der Fächerstruktur der bayerischen Lehrplanrichtlinien für die Berufsschule der Fachklassen Industriekaufmann/Industriekauffrau
  • 29. Netzwerkstruktur des Selbstkonzepts in Anlehnung an Hannover (1997) lang- haarig nicht ist im blond einsam Verein schlank sport- lich Frau spielt Selbst Volley- attrak- machte ball tiv allein sinn- Türkei- sucht lich urlaub Partner neu- anleh- gierig nungs- bedürf- un- tig attrak- tiv unab- mutig hängig einsam ab- hängig Abbildung erstellt nach Hannover, B. (1997). Das dynamische Selbst. Die Kontextabhängigkeit selbstbezogenen Wissens. Bern, Göttingen, Toronto, Seattle: Huber, S. 23.
  • 30. Selbstkompetenz Selbst- konzept (kognitiv) Moralisches Selbstwert- Selbst gefühl (affektiv) (emotional)
  • 31. Selbstreflexion Informationen über sich selbst gewinnen Handeln ändern Selbst- aufmerk- Selbstkonzept anpassen samkeit Sich selbst Moralisches Selbst anpassen stimulieren Selbst- Sich selbst erklären & Selbst- reflexion beurteilen (Attri- reflexions- fokussieren (Evaluation) Defensiv reagieren bution) barrieren über- Stimuli vermeiden winden Affekte kalibrieren Selbstwertgefühl anpassen
  • 32. Siemens Referenzmodell Management Processes Strategic Planning Financial Planning Enterprise Internal Audit & Controlling & Controlling Governance Business Processes Customer Relationship Management (CRM) Plan Understand Sell Care Supply chain Management (SCM) Plan Source Make Deliver Return Supply chain Management (SCM) Product Portf. Commercialize/ Plan Define Realize Phase Out Management Operate Support Processes Quality Environment, Intellectual Human Financial Procurement Management Health & Safety Capital Resources Management Management Process & Communication Real Estate Administration Operating Information Management & Rules Management Infrastructure Abbildung erstellt nach Siemens. (2011). Siemens Qualitätsmanagement. Verbindliche Elemente. München
  • 34. Einstiegsszenario (Ausschnitt) Datum: Absender: Interne Mitteilung An Zur Kenntnis: Betreff Termin: Ort: Abbildung verändert erstellt nach ISB (Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München). (2009). Selbstreguliertes Lernen in Lernfeldern. München: ISB.
  • 35. Lernen mit Lernsituationen Einführung in die Lernsituation Orientierung Arbeit in der Lernsituation Information Planung Durchführung Reflexion Präsentation der Handlungsprodukte Nachbereitung der Lernsituation
  • 36. Konstruktion von Lernsituationen Ergebnisse der makrodidaktischen Festlegungen erfassen Nach verwertbaren Materialien recherchieren Kompe- Assessment tenzen u. Geplantes Lernhandeln strukturieren -methoden Inhalte planen und präzisieren Handlungsraum strukturieren ausarbeiten (Person, Problem, Materialien/Medien) Handlungsprozess strukturieren (Handlungsphasen) Bedin- Lern- Handlungsprodukt strukturieren gungen situation (Produktart, Qualität, Materialien/Medien) analysieren einordnen und entwickeln Entwurf Lernsituation überprüfen Lernsituation einsetzen, evaluieren und revidieren
  • 38. System der Informationsverarbeitung Wahrnehmen Lernen (Speichern) Senso- Langzeit- Arbeits- risches gedächtnis gedächtnis Gedächtnis Abrufen (Erinnern) Aufmerksamkeit Verändert erstellt nach Woolfolk (2008). Quelle: Woolfolk, A. (2008). Pädagogische Psychologie. München: Pearson Studium, S. 310.
  • 39. Wissensarten Wissen Deklaratives Wissen (‚know-that‘) Proze- Semantisches Wissen durales Wissen Episo- (‚know Begriffe und disches Vorstellungs- -how‘) semantische Wissen bilder Netzwerke (analog) (diskret)
  • 40. Sachanalyse „Leasing Industriekaufleute“ Operating Leasing Leasing- Finanzierungs- Wirtschaftskrise verhältnisse leasing & Kreditklemme Markt Weitere (BDL-Zahlen) Vor-/ Nachteile Definitionen nach IAS 17 Bedeutung für Industrie Aktuelle Zugangs- Wirtschaftlich- Definitionen IAS bewertung keitsbetrachtung 17 Bilanzierung Privat Bedeutung Folgebewertung bei PKW-Neukauf ReWe- Perspektive (IAS 17) Aufwand Leasing & Erträge Leasing- nehmer (Vertrags-) Leasing- Gegenstände rechtliche geber Perspektive Abgrenzungen Mietvertrag Mobilien- Sonderform: Objektgruppen Öko- Vertragstypen (mit BDL-Zahlen) Leasing (mit BDL-Zahlen) Kreditvertrag Leasing Verträge Klassische Mietkauf mit offenen Verträge mit Restwerten TA/VA
  • 41. Lernzieltypen Handlungserwartungen Zeitpunkt 1 Zeitpunkt 2 Zeitpunkt 3 Zeitpunkt 4 Performanzebene (beobachtbar) Erwartetes Lernziel Lernziel Lernziel Lern- (Typ IV) (Typ V) (Typ VI) ausgangs- (Handlungs- (Handlungs- (Handlungs- handeln erwartung) erwartung) erwartung) (Handeln) Kompetenzerwartungen (nicht beobachtbar) Kompetenzebene Erwartete (Zwischen-) Lernziel Lernziel Lern- Lernziel (Typ II) (Typ III) ausgangs- (Typ I) (Output- (Outcome- lage (Kompetenz- erwartung) erwartung) (Kompet.) erwartung) Lernsituation bzw. Lehr-/Lernprozesse
  • 42. Eindimensionale thematische Strukturen a b c A A a A b a b c d e f c
  • 43. Typen von Lernergebnissen Zeitpunkt 1 Zeitpunkt 2 Zeitpunkt 3 Zeitpunkt 4 Lern- Lernen Lernen Output Transfer Outcome ausgangs- Lernergebnis (Kompetenz- (Kompetenz- (Lernergebnis (Kompetenz- (Lernergebnis lage (Typ I) entwicklung) entwicklung) Typ II) entwicklung) Typ III) (Kompetenz) Lernsituation bzw. Lehr-/Lernprozesse
  • 44. Anspruchsniveau von Lernzielen Taxonomisches Niveau der Prozesse Komplexität der Inhalte
  • 46. Kognitives Motivationsmodell S-E-Erwartung Erwartungs- ebene H-E-Erwartung E-F-Erwartung Subjektive Situation Handlung Ergebnis Folgen Episoden- struktur Tätigkeits- Ergebnis- Folgen- Anreiz- anreize anreize anreize ebene Abbildung erstellt nach Heckhausen, J. & Heckhausen, H. (2009). Motivation und Handeln. Einführung und Überblick. In J. Heckhausen & H. Heckhausen (Hrsg.), Motivation und Handeln (3. Aufl., S. 1–10). Heidelberg: Springer.
  • 48. Makro- und Mikrodidaktik Makrodidaktik Schuljahr(e) (Vogelperspektive) Unterrichtsreihen Mikrodidaktik Unterrichts- (Froschperspektive) stunden
  • 49. Durchführung der makrodidaktischen Planung Makrodidaktische Planung Fachbetreuungs- Bildungsgang- Modell flexibler modell modell Teams Delegations- Kooperative Modelle modell
  • 50. Teamarbeit als Kern makrodidaktischer Planung • Team(zusammenstellung) • Teamleitung/-sprecher(in) • Teamtreffen Grundlegende • Meilensteine Projektplanung • Dokumentation Treffen • Dokumentation Produkte • Evaluation Teamstruktur • Festlegungen zu Medien & Design Didaktische • Modellunternehmen Festlegungen • Kompetenzmodell • Raum, Zeitfenster Unterstützende • Technische Kommunikation & Ablage Bedingungen • Unterstützende Organisationsstruktur • Unterstützung durch Leitung • Teamziele Teamstrategie • Pädagogische Selbstverständnisse • Gruppenromantik brechen Teamkultur • Mythos Gleichartigkeit entschleiern
  • 51. Sequenzierung & Parallelisierung Lernfeld A Lernfeld B Lernfeld C Lernfeld Lernfeld Lernfeld Lernfeld Sequenzieren Fach (z. B. Deutsch) Fach (z. B. Religion) Unterricht in der Schule Kompetenzentwicklung in anderen Institutionen Parallelisieren
  • 53. Klassische Konditionierung Vorher UCS UCR Unkonditionierter Futter Speichelfluss Unkonditionierte Stimulus Reaktion NS Ton …. … Neutraler Stimulus Keine Reaktion Während der Konditionierung CS UCS UCR Konditionierter Ton Unkonditionierter Futter Speichelfluss Unkonditionierte Stimulus Stimulus Reaktion Konditioniert CS UCR Konditionierter Ton Speichelfluss Unkonditionierte Stimulus Reaktion
  • 54. Desensibilisierung Angst- Klasse ohne Notizen stehend vorsprechen situation Benoteten Test durchführen (Angstsituation) Klasse mit Notizen stehend vorsprechen (100 Grad) Klasse mit Notizen sitzend vorsprechen Probetest durchführen Desensibilisierung Kleiner Gruppe mit Notizen stehend vorsprechen Unbenoteten Test von Mitlernenden durchführen Kleiner Gruppe mit Notizen sitzend vorsprechen und auswerten lassen Sitznachbar(i)n ohne Notizen stehend vorsprechen Unbenoteten Test selbst durchführen und von Sitznachbar(i)n mit Notizen sitzend vorsprechen Mitlernenden auswerten lassen Sitznachbar(i)n sitzend vorlesen Unbenoteten Test selbst durchführen und selbst Sich selbst laut vorsprechen auswerten Sich in Gedanken vorsprechen Ruhe- Lesen szene Test lesen (0 Grad)
  • 55. Rollen beim Mobbing Hauptakteur (in) Erdulder Assistent (innen) (in)en Mobbing- Opfer Zuschauer Verstärker (innen) (innen) Verteidiger (innen) Abbildung leicht verändert erstellt nach Blum, H. & Beck, D. (2010). No blame approach. Mobbing-Intervention in der Schule: Praxishandbuch (2. Aufl.). Köln: Fairaend.
  • 56. No-Blame-Approach Gespräch mit der/dem Mobbing-Betroffenen führen Unterstützungsgruppe aufbauen 1. Rufe die Involvierten zusammen 2. Erkläre das Problem 3. Teile Verantwortung 4. Frage die Gruppe nach ihren Ideen 5. Überlasse die Problemlösung der Gruppe Nachgespräche führen
  • 58. Entwicklungsphasen des Menschen Säuglings- und Frühes Mittleres Spätes Krabbel- Frühe Mittlere Erwachsenen- Erwachsenen- Erwachsenen- Pränatal alter Kindheit Kindheit Adoleszenz alter alter alter Empfängnis Geburt 2 6 11 21 40 65 Tod Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre
  • 60. FIT-Modell Bilanzierung der erwarteten Anforderungen Soziale und der antizipierten Vorteile des Lehrberufs Beein- flussung Selbsteinschätzung der eigenen Kompetenz als Lehrkraft • Zuspruch Wahl des • Abraten Werte Lehrberufs • Frühere • Intrinsische Motivation zum Lehrberuf Lehr- und • Persönliche Vorteile (z.B. Bedeutung Arbeitsplatzsicherheit) Lerner- • Soziale Vorteile (z.B. Förderung der Gesellschaft) fahrungen Ausweichmöglichkeiten & Berufsalternativen Abbildung erstellt und übersetzt nach Watt, H. M., Richardson, P. W., Klusmann, U., Kunter, M., Beyer, B., Trautwein, U. et al. (2012). Motivations for choosing teaching as a career: An international comparison using the FIT-Choice scale. Teaching and Teacher Education, 28 (6), 791–805.
  • 61. Lernen aus Erfahrung Erfahrung (Tun bzw. Ausprobieren) Generalisierung Reflexiver Rückblick Aktives auf die Erfahrung Experimentieren Vorausschauend vs. Rückblickend (Beobachten & (Planen) Reflektieren) Erfahrung vs. Verallgemeinerung & abstrakte Konzeptualisierung (Theoretisieren) Abbildung erstellt nach den Zusammenängen in Kolb, A. Y. & Kolb, D. A. (2005). The Kolb Learning Style Inventory. Version 3.1 2005. Technical Specifications. Boston: Hay Resources Direct.
  • 63. Fraktale Struktur von Schule Schul- strategie Schule Schul- Schul- struktur kultur Abteilungs- Abteilung strategie Abteilungs- Abteilungs- struktur kultur Team- strategie Team Team- Team struktur kultur Struktur Strategie Kultur
  • 64. Schulentwicklung als OE, PE, UE UE Unterrichts- entwicklung OE PE Organisations- Personal- entwicklung entwicklung Abbildung erstellt nach den Zusammenhängen bei Rolff, H.-G. (2007). Studien zu einer Theorie der Schulentwicklung (Beltz-Bibliothek). Weinheim: Beltz.
  • 65. Der PDCA-Zyklus Plan Act Do Check
  • 66. Qualitätsmanagement (Q2E) Selbstevaluation Steuerung der Prozesse und Schulentwicklung Qualitätsleitbild der Schule Externe Schulevaluation Individualfeedback und (Evaluation durch kritische persönliche Qualitätsentwicklung Freundinnen und Freunde) Abbildung erstellt nach Steiner, P. & Landwehr, N. (2003). Das Q2E-Modell - Schritte zur Schulqualität. Aspekte eines ganzheitlichen Qualitätsmanagements an Schulen. Bern: h.e.p.-Verlag.
  • 67. Verlauf von Innovationsprozessen % der Adaptierenden Zaudernde Späte Mehrheit Frühe Mehrheit Kritische Masse Early Adopters Innovator(inn)en Zeit Abbildung nach Rogers, E. (1983). Diffusion of Innovations. New York: Free Press.
  • 69. Stakeholdermanagement Stakeholder ermitteln Maßnahmen Stakeholder für einzelne ordnen Stakeholder Ansprüche der Stakeholder analysieren
  • 71. Gruppenunterricht Einführung & Arbeitsaufträge Präsentationen Gruppen- und bildung Nachbereitung Gruppen- arbeit
  • 73. Lehrkraftzentrierte Gruppensitzordnung Abbildung in Anlehnung an Klippert, H. (2005). Teamentwicklung im Klassenraum. Übungsbausteine für den Unterricht (7. Aufl.). Weinheim: Beltz.
  • 75. Fünf-Gang-Lese-Technik Lesen vorbereiten Text wiederholen und Text überfliegen zusammenfassen Abschnitt Abschnitt gründlich und zusammenfassen kritisch lesen
  • 77. Einfache Tafelzeichnungselemente: MW-Männchen und Kegelfigur
  • 78. Der Weg zur eigenständigen Notiz Freie Einfache Unterstützte Notizen Arbeit mit Notizen Organisations- Notizen Diktat- Notierhilfen übungen Einführung übungen
  • 80. Grundprinzip der Simulationsmethoden Reduktion Anwenden Spielsituation Modell Briefing Spielen Realität Debriefing Transfer Abbildung in Anlehnung an Capaul, R. & Ulrich, M. (2010). Planspiele. Simulationsspiele für Unterricht und Training (2. Aufl.). Mörschwil: Kaufmännischer Lehrmittelverlag AG.
  • 82. Bedürfnisse nach Maslow Selbstver- wirklichung Wertschätzung Soziale Bedürfnisse Sicherheitsbedürfnisse Physiologische Bedürfnisse
  • 83. Lernen mit Fallstudien (‚deutsche Variante‘) Konfrontation Information Diskussion Alternativen Resolution Verteidigung Vergleich mit der Praxis Im Klassenraum Abbildung erstellt nach Kaiser, F.-J. (1983). Grundlagen der Fallstudiendidaktik - Historische Entwicklung - Theoretische Grundlagen - Unterrichtliche Praxis. In F.-J. Kaiser (Hrsg.), Die Fallstudie. Theorie und Praxis der Fallstudiendidaktik (S. 9–34). Bad Heilbrunn/Obb: Klinkhardt.
  • 84. Lernen mit Fallstudien (‚angelsächsische Variante‘) Individuelle Auseinandersetzung mit dem Fall Auseinandersetzung mit dem Fall in der Gruppe Bearbeitung von Aufgaben zum Fall (case prep chart) Verteidigung in der Klasse Fallanalyse mit der Lehrkraft Im Klassenraum Abbildung erstellt in Anlehnung an Erskine, J. A., Leenders, M. R. & Mauffette-Leender, L. A. (2003). Teaching with cases (3rd). London, Ontario: Ivey Publishing Richard Ivey School of Business.
  • 85. Förderplanarbeit Förderdiagnose Evaluation und Erstellung Revision Förderplan Umsetzung des Förderplans
  • 87. Sozialkompetenztraining Vorbereitungsphase Rollenspiel bzw. Videofeedback Nachbereitung
  • 88. Dilemma-Diskussion Einführung in das Dilemma Probeabstimmung Pro-Kontra-Gruppen Diskussion in Klassenverband Kontra-Pro-Gruppen Schlussabstimmung Nachfragen Abbildung erstellt in Anlehnung an Lind, G. (2003). Moral ist lehrbar. Handbuch zur Theorie und Praxis moralischer und demokratischer Bildung. München: Oldenbourg Schulbuchverlag.
  • 89. Erlebnispädagogik Vorbereitung Sammeln von Erfahrungen Debriefing
  • 90. Lernkompetenztraining Sensibilisierung Lernstrategie entwickeln Lernstrategie systematisieren, korrigieren und erweitern Lernstrategie anwenden und evaluieren Abbildung erstellt nach Nüesch, C., Zeder, A. & Metzger, C. (2008). Unterrichtseinheiten zur Förderung von Lernkompetenzen. Teil 1. St. Gallen: Institut für Wirtschaftspädagogik.
  • 92. Unterrichtsplanung mit E-Learning- Elementen Unterricht ohne E-Learning-Elemente bis zur Verlaufsplanung planen Notwendigkeit bzw. Möglichkeit virtueller Vor- oder Nachbereitungsphase überprüfen Varianten des E-Learning aus der Systematik der vollständigen Handlung in (verlängerte) Verlaufsplanung einordnen Revision der Verlaufsplanung
  • 94. Kompetenz und Assessment Messen Performanz (= Zahlen Be- Ergebnis Präzisieren in einer zuordnen) schreibung Interpretieren des Kompetenz oder verbal (= Vergleich mit spezifischen der Assess- Situation beschreiben Performanz Bezugsnorm) ments (= Wörter zuordnen)
  • 95. Messung Empirisches Messen Numerisches Relativ Relativ (‚Realität‘) (homomorphes (meist ℚ) Abbilden)
  • 96. Assessment-Pentagon Kompetenz- Kompetenz- anforderungen in erwartungen im berufl. o. privaten Lehrplan Lebenssituationen Kompetenz- Bedingungen entwicklung Asessment
  • 97. Objektivität, Reliabilität und Validität Kit „Bullseye“ Carson Bill „Scattershot“ Henry Jack „Rightbull“ Amstrong (reliabel und valide) (nicht reliabel und nicht valide) (reliabel, aber nicht valide) Abbildung nach Linn, R. L. & Gronlund, N. E. (1995). Measurement and Assessment in Teaching (7. Aufl.). Englewood Cliffs, New Jersey: Prentice-Hall.
  • 99. Entwicklung Assessment mit Hilfe von Mehrfachaufgaben Rahmen klären Spezifikationstabelle erstellen Aussagesätze entwerfen Frage- und Informationsteil ausarbeiten Distraktoren formulieren Endlayout vornehmen
  • 100. Entwicklung Essay Assessment Rahmen klären Spezifikationstabelle erstellen Aufgabe entwickeln Bewertung vorbereiten: Musterlösung, Checkliste oder Rubric entwickeln Endlayout vornehmen
  • 102. Lernen aus Erfahrung Erfahrung (Tun bzw. Ausprobieren) Generalisierung Reflexiver Rückblick Aktives auf die Erfahrung Experimentieren Vorausschauend vs. Rückblickend (Beobachten & (Planen) Reflektieren) Erfahrung vs. Verallgemeinerung & abstrakte Konzeptualisierung (Theoretisieren) Abbildung erstellt nach den Zusammenängen in Kolb, A. Y. & Kolb, D. A. (2005). The Kolb Learning Style Inventory. Version 3.1 2005 Technical Specifications. Boston: Hay Resources Direct.
  • 103. Input-Prozess-Output-Kontext-Modell Input Prozess Output Output Kontext
  • 104. Evaluation von Unterricht (I) (P) (P) Input(reflexion) Prozess(reflexion) Produkt(reflexion) Spezifische Erreichte und Kriterien für uner- die wünschte Unterrichts- Outputs Planungs- konzeption oder überlegungen und erwartete z. B. Unterrichts- erwünschte Unterrichts- methode und uner- entwurf oder wünschte Unspezifische Outcomes Kriterien, z. B. ‚Qualitäts- merkmale‘ (C) Kontext(reflexion), z. B. unerwartete Vorkommnisse im Umfeld
  • 105. Evaluationsschleife bei der curricularen und methodischen Analyse Eigene Entscheidungen rekonstruieren Entscheidungen Alternativen aufgrund ausprobieren Erfahrung bewerten Alternativen entwickeln
  • 106. Evaluationsschleife bei der Bedingungsanalyse Annahmen zu Bedingungen rekonstruieren Anschluss- Treffgenauigkeit massnahmen Annahmen treffen einschätzen Abweichungen erklären
  • 107. Johari-Fenster Mir selbst Mir selbst bekannt nicht bekannt Den anderen Öffentliche Blinder bekannt Person Fleck Den anderen Private Unbe- nicht bekannt Person kanntes
  • 108. Strukturierte Beobachtung Beobachtungs- bereich festlegen Beobachtungs- Beobachtung instrument nachbereiten auswählen o. konstruieren Verständnis Beobachtungs- Feedback geben instrument sichern Daten auswerten Daten erheben und abgleichen
  • 109. Zielscheiben-Feedback A: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 9 8 7 6 4 5 3 2 1 D: B: C:
  • 110. Fünf-Finger-Feedback Mittelfinger: Ich bin nicht zufrieden mit … Zeigefinger: Ringfinger: Ich bin zufrieden mit … Diesen Hinweis habe ich erhalten … Kleiner Finger: Das ist mir Selbsterstellt unter Verwendung einer Graphik von Shurga (fotolia.de) zu kurz gekommen Daumen: Das fand ich top …