Elektronisches Prüfen an der TiHo
             Hannover:
diagnostisch, formativ und summativ
            Jan P. Ehlers
Lehre in der Tiermedizin
Ergänzung durch eLearning




   CASUS             CBTs/ WBTs      Foren4Vet   Feedback-Systeme




StudIS/ DozIS      Onl...
Prüfen in der Tiermedizin
MILLERsche Wissenspyramide und
        Prüfungsformen

            Leistung „in vivo“:
            MiniCEX (undercov. stan...
Elektronisch Prüfen




                      RÜDEL 2007
Prüfungsarten


Diagnostisch



Formativ



Summativ
Auswahlverfahren der Hochschule

• seit 2006/07 psych.
  Motivationstest
• 592 Studienanfänger
  aus 4550 Bewerbern
• 180 ...
Formatives Prüfen
CASUS


 Fallbasiertes eLearning


 Konstruktivistischer Ansatz (anchored
  instruction) mit “scaffolding” und instrukti...
Frageformen

     • Multiple Choice (TypA,
       PickN)
     • Freitext
     • Unterstreichung
     • Sortierung/Zuordnun...
Freiwillige CASUS-Nutzung




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 Anteil der Studierenden, die CASUS nutzen
Mitarbeit in Vorlesungen

Fragen Sie in Vorlesungen oder Kursen, wenn Sie etwas nicht
verstanden haben? (n = 451, Mittelwe...
Anonymes Feedbacksystem
Akzeptanz PowerVote
Hat Ihnen der Einsatz des Feedbacksystems gefallen?
(n = 472, Mittelwert: 1,5)

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Subjektiver Lernerfolg PowerVote
Wie gut lernen Sie in normalen Vorlesungen?
(n = 453, Mittelwert: 3,1)

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Summatives Prüfen Q [kju:]
Summatives Prüfen Q [kju:]




          • Seit 2008
          • 50 Prüfungen
          • 7041 Einzelprüfungen
Itemformate




In Planung:
Fallbasiert – Long Menu – Video/Audio
Akzeptanz ePrüfungen

War Q-Exam einfach zu benutzen?
(n = 5328, Mittelwert: 1,8)

                1                      ...
Akzeptanz Technik

Haben Sie Vertrauen in die eingesetzte Technik?
(n = 5268, Mittelwert: 3,0)


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Akzeptanz schriftliche Prüfungen
Halten Sie MC-Fragen prinzipiell sinnvoll für Prüfungen?
(n = 5283, Mittelwert: 3,7)
  1 ...
Akzeptanz Itemformen
Empfinden Sie das Ergänzen von Multiple-Choice-Fragen durch
Bilder als sinnvoll? (n = 5217, Mittelwer...
Schlussfolgerungen
 Viele Prüfungsformen können auch elektronisch
  durchgeführt werden

 Potential der Prüfungsform mus...
In eigener Sache…

GMA Workshop Tiermedizin 25.09.2010
       Thema „Prüfungen“
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

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Ringvorlesung vom 17.05.2010 mit Dr. Jan Ehlers (TiHo Hannover)

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Elektronische Prüfungen an der TiHo Hannover - diagnostisch, formativ und summativ.

  1. 1. Elektronisches Prüfen an der TiHo Hannover: diagnostisch, formativ und summativ Jan P. Ehlers
  2. 2. Lehre in der Tiermedizin
  3. 3. Ergänzung durch eLearning CASUS CBTs/ WBTs Foren4Vet Feedback-Systeme StudIS/ DozIS Online-Lectures Virtual eAssessment LCMS Classroom
  4. 4. Prüfen in der Tiermedizin
  5. 5. MILLERsche Wissenspyramide und Prüfungsformen Leistung „in vivo“: MiniCEX (undercov. stand. Patienten) Does Leistung „in vitro“: Shows OSCE (stand. Patienten) Prozedurales Wissen: Knows how Key-Feature, mündliche Prüfungen Deskriptives/ elaboratives Wissen: Knows MC-Fragen, mündliche Prüfungen
  6. 6. Elektronisch Prüfen RÜDEL 2007
  7. 7. Prüfungsarten Diagnostisch Formativ Summativ
  8. 8. Auswahlverfahren der Hochschule • seit 2006/07 psych. Motivationstest • 592 Studienanfänger aus 4550 Bewerbern • 180 Fragen/30 min • Likertwerte 1-6
  9. 9. Formatives Prüfen
  10. 10. CASUS  Fallbasiertes eLearning  Konstruktivistischer Ansatz (anchored instruction) mit “scaffolding” und instruktiven Ergänzungen  Self-assessment
  11. 11. Frageformen • Multiple Choice (TypA, PickN) • Freitext • Unterstreichung • Sortierung/Zuordnung • Unbewerteter Freitext • Laborwert • Long Menu • Lückentext • Netzwerk
  12. 12. Freiwillige CASUS-Nutzung % Anteil der Studierenden, die CASUS nutzen
  13. 13. Mitarbeit in Vorlesungen Fragen Sie in Vorlesungen oder Kursen, wenn Sie etwas nicht verstanden haben? (n = 451, Mittelwert: 3,9) 1 2 3 4 5 6 Nehmen Sie an Diskussionen in Vorlesungen oder Kursen teil? (n = 428, Mittelwert: 3,3) 1 2 3 4 5 6 (6-stufige Likertwerte, Schulnoten)
  14. 14. Anonymes Feedbacksystem
  15. 15. Akzeptanz PowerVote Hat Ihnen der Einsatz des Feedbacksystems gefallen? (n = 472, Mittelwert: 1,5) 1 2 3 6 Ist das System einfach zu benutzen? (n = 452, Mittelwert: 1,3) 1 2 3 (6-stufige Likertwerte, Schulnoten)
  16. 16. Subjektiver Lernerfolg PowerVote Wie gut lernen Sie in normalen Vorlesungen? (n = 453, Mittelwert: 3,1) 1 2 3 4 5 6 Wie gut lernen Sie in Vorlesungen mit Feedbacksystem? (n = 426, Mittelwert: 2,4) 1 2 3 4 56 (6-stufige Likertwerte, Schulnoten)
  17. 17. Summatives Prüfen Q [kju:]
  18. 18. Summatives Prüfen Q [kju:] • Seit 2008 • 50 Prüfungen • 7041 Einzelprüfungen
  19. 19. Itemformate In Planung: Fallbasiert – Long Menu – Video/Audio
  20. 20. Akzeptanz ePrüfungen War Q-Exam einfach zu benutzen? (n = 5328, Mittelwert: 1,8) 1 2 3 Wie bewerten Sie die komplette Prüfung und deren Ablauf? (n = 5155, Mittelwert: 3,0) 1 2 3 4 5 6 (6-stufige Likertwerte, Schulnoten)
  21. 21. Akzeptanz Technik Haben Sie Vertrauen in die eingesetzte Technik? (n = 5268, Mittelwert: 3,0) 1 2 3 4 5 6 Finden Sie die Benutzung eines elektronischen Systems für die schriftliche Prüfung sinnvoll? (n = 5249, Mittelwert: 3,1) 1 2 3 4 5 6 (6-stufige Likertwerte, Schulnoten)
  22. 22. Akzeptanz schriftliche Prüfungen Halten Sie MC-Fragen prinzipiell sinnvoll für Prüfungen? (n = 5283, Mittelwert: 3,7) 1 2 3 4 5 6 Sollte es mehr schriftliche als mündliche Prüfungen geben? (n = 5228, Mittelwert: 3,8) 1 2 3 4 5 6 Empfinden Sie schriftliche Prüfungen fairer als mündliche? (n = 5217, Mittelwert: 3,1) 1 2 3 4 5 6 (6-stufige Likertwerte, Schulnoten)
  23. 23. Akzeptanz Itemformen Empfinden Sie das Ergänzen von Multiple-Choice-Fragen durch Bilder als sinnvoll? (n = 5217, Mittelwert: 2,4) 1 2 3 4 5 6 Sollten auch Bildanalyse-Fragen eingesetzt werden? (n = 5237, Mittelwert: 3,3) 1 2 3 4 5 6 Sollten weitere Frageformate (z.B. fallorientierte Fragen) eingesetzt werden? (n = 5106, Mittelwert: 3,2) 1 2 3 4 5 6 (6-stufige Likertwerte, Schulnoten)
  24. 24. Schlussfolgerungen  Viele Prüfungsformen können auch elektronisch durchgeführt werden  Potential der Prüfungsform muss beachtet werden  Parallelisierung der Systeme ist erstrebenswert  Faculty development ist wichtig  Möglichkeiten elektronischer Prüfungen weiterentwickeln
  25. 25. In eigener Sache… GMA Workshop Tiermedizin 25.09.2010 Thema „Prüfungen“
  26. 26. Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Kontakt Dr. Jan P. Ehlers, M.A. eLearning-Berater Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover TiHo-Tower Bünteweg 2 D-30559 Hannover +49-511-953-8054 Jan.Ehlers@tiho-hannover.de http://www.tiho-hannover.de/service/elearning/

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