Es ist ein Leitmedienwechsel
Digitalisierung

Digitalisierung als Auslöser.
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Digitalisierung

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Digitalisierung

Computer

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Telefon

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Digitalisierung

Vernetzung

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erhöhen die Informationsflu...
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Digitalisierung

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Menschliche
Arbeit

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Klaus Haefner:
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Nicholas Negroponte

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Digitalisierung

Vernetzung

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Michael Giesecke:
«Man kann nicht die Risiken der Buchkultur
aufdecken, ohne beispielsweise die allgemein
bildenden Schule...
Klaus Haefner (1982)

Automatisierung

Arbeitslosigkeit

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Thomas Friedman (2005)

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Thomas Friedman
Globalisierung 1.0: Staaten (1492 Kolumbus)
Globalisierung 2.0: Unternehmen (1800-2000)
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Erik Brynjolfsson
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«Race against the machine»

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Future Shock Level?

1982

1995

2002

2005

2007

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BuchdruckGesellschaft

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Leitmedienwechsel

BuchdruckGesellschaft

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Leitmedienwechsel

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2b In welche Richtung muss sich
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2c Wie kommen wir da hin?
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Wie soll die Schule auf den Leitmedienwechsel reagieren?

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Wie soll die Schule auf den Leitmedienwechsel reagieren?

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Es reicht, wenn sich alle
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Wie soll die Schule auf den Leitmedienwechsel reagieren?

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geht es einfach unter....
Wie soll die Schule auf den Leitmedienwechsel reagieren?
Es braucht
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Wie soll die Schule auf den Leitmedienwechsel reagieren?
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Wie soll die Schule auf den Leitmedienwechsel reagieren?
Es braucht
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In welche

Richtung
soll die Schule auf den
Leitmedienwechsel
reagieren?
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Informatikgrundlagen

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Medienbildung

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Private
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Medienbildung

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Wie &
wann

erreichen wir den
Leitmedienwechsel?
1. Medienbildung & Informatik
brauchen Verbindlichkeit
2. Im Lehrplan 21 braucht es ein
Fach Medienbildung & Informatik
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Jürg Kohlas, Jürg Schmid, Carl August Zehnder (Hrsg.)
informatik@gymnasium – Ein Entwurf für die Schweiz
Lehrplan 21
Rudolf Künzli (1981):
Differenzierung und Integration im System der Schulfächer bei der Einführung von Informatik
Rudolf Künzli (2011):
Lehrplan 21 – Ein bildungspolitisches
Projekt?
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Soll die sinnvolle/kritische Nutzung in den Lehrplan
integriert werden?
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Volksschullehrpersonen Kanton ZH (2010):
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Es schadet!

Es lohnt
sich nicht.

Es geht
nicht.

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aber nicht
so.

«Es geht etwas
verloren»Argumente

«Bisher ging ...
Lesen Sie gehaltvolle Skepsis!
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GDI Rüschlikon, 12. März 2013

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  1. 1. Es ist ein Leitmedienwechsel
  2. 2. Digitalisierung Digitalisierung als Auslöser.
  3. 3. Text Bild Audio Video Digitalisierung 000100111010111000110101010
  4. 4. 000100111010111000110101010 Computer Block Telefon Kamera TV
  5. 5. Text Bild Audio Digitalisierung Computer Block Telefon Kamera Video
  6. 6. Digitalisierung Computer = Konvergenz
  7. 7. Computer = Automatisierung
  8. 8. Computer Vernetzung
  9. 9. Automatisierung Informationsflut Digitalisierung Vernetzung Automatisierung und Vernetzung erhöhen die Informationsflut
  10. 10. Digitalisierung Informationsflut = Sammeln Filtern Vom Sammeln zum Filtern
  11. 11. Informationsflut Filter Informationsflut erfordert Filter.
  12. 12. Informationsflut Filterkompetenz Informationsflut erfordert Filterkompetenz.
  13. 13. Digitalisierung Konvergenz Automatisierung Vernetzung Leitmedienwechsel
  14. 14. SprachGesellschaft HandschriftGesellschaft BuchdruckGesellschaft InformationsGesellschaft
  15. 15. Klaus Haefner (1982) Digitalisierung Automatisierung = Menschliche Arbeit Automatisierte Arbeit Automatisierung des Automatisierbaren
  16. 16. Digitalisierung Automatisierung = Menschliche Arbeit Automatisierte Arbeit Automatisierung des Automatisierbaren Konzentration auf das Nichtautomatisierbare
  17. 17. Klaus Haefner: «Menschliches Denken und Handeln wird an vielen Stellen durch technische Informationsverarbeitung verändert oder abgelöst werden.» Autonome 1982 Substituierbare Unberechenbare
  18. 18. Nicholas Negroponte 1982 1995
  19. 19. Digitalisierung Vernetzung = Transport von Atomen Transport von bits Digitalisierung: Bits statt Atome transportieren
  20. 20. Digitalisierung Vernetzung = Transport von Atomen Transport von ebooks Digitalisierung: Weniger Gewicht für Schulkinder?
  21. 21. Michael Giesecke: «Man kann nicht die Risiken der Buchkultur aufdecken, ohne beispielsweise die allgemein bildenden Schulen, die wahrheitssuchenden Wissenschaften und Universitäten, unsere rückkopplungsarme parlamentarische Demokratie und manches andere mehr in Frage zu stellen.» 1982 1995 2002
  22. 22. Klaus Haefner (1982) Automatisierung Arbeitslosigkeit Digitalisierung Vernetzung Thomas Friedman (2005) Globalisierung
  23. 23. Thomas Friedman Globalisierung 1.0: Staaten (1492 Kolumbus) Globalisierung 2.0: Unternehmen (1800-2000) Globalisierung 3.0: Menschen (Web 2.0 etc.) 1982 1995 2002 2005
  24. 24. StammesDirk Baecker gesellschaft Antike Hochkultur Moderne Gesellschaft Nächste Gesellschaft «Jedes neue Verbreitungsmedium konfrontiert die Gesellschaft mit neuen und überschüssigen Möglichkeiten der Kommunikation, für deren selektive Handhabung die bisherige Struktur und Kultur der Gesellschaft nicht ausreichen.» 1982 1995 2002 2005 2007
  25. 25. Erik Brynjolfsson & Andrew McAfee «Race against the machine» 1982 1995 2002 2005 2007 2011
  26. 26. Future Shock Level? 1982 1995 2002 2005 2007 2011
  27. 27. Leitmedienwechsel BuchdruckGesellschaft InformationsGesellschaft
  28. 28. Leitmedienwechsel BuchdruckGesellschaft InformationsGesellschaft Behaviorismus Konstruktivismus
  29. 29. Leitmedienwechsel BuchdruckGesellschaft InformationsGesellschaft Behaviorismus Konstruktivismus
  30. 30. Digitale Medien als Agent of Change? Konstruktivismus Fragen Behaviorismus Antworten LernkulturWandel TechnikWandel
  31. 31. ?
  32. 32. 2a Wie stark muss sich etwas ändern? 2b In welche Richtung muss sich etwas ändern? 2c Wie kommen wir da hin?
  33. 33. Wie stark soll die Schule auf den Leitmedienwechsel reagieren?
  34. 34. Wie soll die Schule auf den Leitmedienwechsel reagieren? ?
  35. 35. Wie soll die Schule auf den Leitmedienwechsel reagieren? Die Schüler sollen erst richtig lesen, schreiben und rechnen lernen. Die Schule muss nicht auf jeden Modetrend reagieren.
  36. 36. Wie soll die Schule auf den Leitmedienwechsel reagieren? Von: Es reicht, wenn sich alle Fächer etwas mit Medien beschäftigen. Bis: Der Leitmedienwechsel findet überall statt. Also müssen Medien auch überall eingesetzt werden.
  37. 37. Wie soll die Schule auf den Leitmedienwechsel reagieren? Ohne Fach fehlt die Verbindlichkeit. Dann geht es einfach unter. Integrative Konzepte sind nachweislich gescheitert.
  38. 38. Wie soll die Schule auf den Leitmedienwechsel reagieren? Es braucht beides. 3 Ohne Fach fehlt die Verbindlichkeit. Ohne Integration fehlt der Alltagsbezug. Deutsch gibt es schliesslich auch als Fach, obwohl in fast allen Fächern deutsch gesprochen wird.
  39. 39. Wie soll die Schule auf den Leitmedienwechsel reagieren? Es braucht beides. 3 Der Leitmedienwechsel ist geprägt von totaler Konvergenz. Die Welt ist heute vernetzt und globalisiert. Fächergrenzen sind rückständig. Wir müssen nicht über Details reden, sondern über vernetztes Lernen insgesamt.
  40. 40. Wie soll die Schule auf den Leitmedienwechsel reagieren? Es braucht beides. 3 Die heutige Idee der Schule ist geprägt von der Industriegesellschaft (Lernfabrik). Wir müssen uns von der bisherigen Idee des rein formalen Lernens verabschieden.
  41. 41. Wie soll die Schule auf den Leitmedienwechsel reagieren? Es braucht beides. 3 Die heutige Schule versucht Fertigkeiten zu vermitteln, die bald der Computer übernehmen wird. Wir müssen uns daran gewöhnen, dass uns Computer intellektuell überflügeln werden.
  42. 42. In welche Richtung soll die Schule auf den Leitmedienwechsel reagieren?
  43. 43. Informatikgrundlagen
  44. 44. Informatikgrundlagen Anwendungskompetenzen
  45. 45. Medienbildung Informatikgrundlagen Anwendungskompetenzen
  46. 46. Private ICT-Nutzung Medienbildung Informatikgrundlagen Private ICT-Infrastruktur Anwendungskompetenzen
  47. 47. Private ICT-Nutzung Schulische ICT-Nutzung Medienbildung Informatikgrundlagen Private ICT-Infrastruktur Anwendungskompetenzen Schulische ICT-Infrastruktur
  48. 48. Private ICT-Nutzung Schulische ICT-Nutzung Medienbildung Informatikgrundlagen Private ICT-Infrastruktur Anwendungskompetenzen Schulische ICT-Infrastruktur
  49. 49. Wie & wann erreichen wir den Leitmedienwechsel?
  50. 50. 1. Medienbildung & Informatik brauchen Verbindlichkeit 2. Im Lehrplan 21 braucht es ein Fach Medienbildung & Informatik 3. Im Gymnasium braucht es ein Grundlagenfach Informatik
  51. 51. Jürg Kohlas, Jürg Schmid, Carl August Zehnder (Hrsg.) informatik@gymnasium – Ein Entwurf für die Schweiz
  52. 52. Lehrplan 21
  53. 53. Rudolf Künzli (1981): Differenzierung und Integration im System der Schulfächer bei der Einführung von Informatik
  54. 54. Rudolf Künzli (2011): Lehrplan 21 – Ein bildungspolitisches Projekt?
  55. 55. 100 E. M. Rogers (1962) Diffusion of Innovations 75 50 25 0 Innovators Early Adopters Early Majority Late Majority Laggards Innovationsmanagement
  56. 56. 100 Gunter Dueck (2013) Das Neue und seine Feinde 75 50 25 0 Innovators Early Adopters Protagonisten Early Majority Open Minds Late Majority Closed Minds Laggards Antagonisten
  57. 57. 100 Ich hab was! Ja klar! Ja, aber... Nein, weil... Nur über meine Leiche! 75 50 25 0 Early Majority Late Majority Laggards Enthusiasts Visionaries Pragmatics Conservatives Sceptics Protagonisten Open Minds Closed Minds Antagonisten Dueck 2013 Initiation Contagion Control Integration Nolan 1973 Innovators Early Adopters Rogers 1962
  58. 58. 100 75 Volksschullehrpersonen Kanton ZH (2010): Soll die sinnvolle/kritische Nutzung in den Lehrplan integriert werden? 21% 50% 21% 8 50 25 0 Innovators Early Adopters Protagonisten Early Majority Open Minds Late Majority Closed Minds Laggards Antagonisten Berger, S. et al (2010): Umfrage zum Stand der Integration von Medien und ICT in der Zürcher Volksschule (S.16, N=600)
  59. 59. 100 Volksschullehrpersonen Kanton ZH (2010): «stehe stärkerer Integration skeptisch gegenüber» 75 26% 39% 28% 8 50 25 0 Innovators Early Adopters Protagonisten Early Majority Open Minds Late Majority Closed Minds Laggards Antagonisten Berger, S. et al (2010): Umfrage zum Stand der Integration von Medien und ICT in der Zürcher Volksschule (S.16, N=600)
  60. 60. 100 Privater Handybesitz (12-19 Jährige, CH) 95% 75% 75 50 25 0 Innovators Early Adopters Protagonisten Early Majority Open Minds Late Majority Closed Minds Laggards Antagonisten Willemse, I., Waller, G., Süss, D., Genner, S. & Huber, A.-L. (2013). JAMES - Jugend, Aktivitäten, Medien - Erhebung Schweiz. Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Zürich.
  61. 61. 100 75 50 25 0 Innovators Early Adopters Protagonisten Early Majority Open Minds Late Majority Closed Minds Laggards Antagonisten
  62. 62. BYOD 100 75 Bring Your Own Device 50 25 0 Innovators Early Adopters Protagonisten Early Majority Open Minds Late Majority Closed Minds Laggards Antagonisten
  63. 63. 100 Geoffrey A. Moore (1991) Crossing the Chasm 75 50 25 0 Innovators Early Adopters Protagonisten Early Majority Open Minds Late Majority Closed Minds Laggards Antagonisten
  64. 64. 100 75 50 25 0 Innovators Early Adopters Protagonisten Early Majority Open Minds Late Majority Closed Minds Laggards Antagonisten Die zweite Hälfte gewinnen!
  65. 65. 100 75 50 25 0 Innovators Early Adopters Protagonisten Early Majority Open Minds Late Majority Closed Minds Laggards Antagonisten Flächendeckung erreichen!
  66. 66. 100 75 50 25 0 Innovators Early Adopters Protagonisten Early Majority Open Minds Late Majority Closed Minds Laggards Antagonisten
  67. 67. 100 75 50 25 0 Innovators Early Adopters Protagonisten Early Majority Open Minds Late Majority Closed Minds Laggards Antagonisten www.ict-kompass.ch www.schuleinderinformationsgesellschaft.ch
  68. 68. www.schuleinderinformationsgesellschaft.ch
  69. 69. 100 Nein, weil... Nur über meine Leiche! 75 50 25 0 Early Majority Late Majority Laggards Enthusiasts Visionaries Pragmatics Closed Minds Antagonisten Protagonisten Open Minds Initiation Contagion Innovators Early Adopters Kontra-Argumente kennen und verstehen
  70. 70. Es schadet! Es lohnt sich nicht. Es geht nicht. Schon, aber nicht so. «Es geht etwas verloren»Argumente «Bisher ging es auch ohne»Argumente LehrpersonenArgumente Technische Argumente «Es ist zu früh»Argumente «Didaktischer Mehrwert»Argumente SchulsystemArgumente UnwissenschaftlichkeitsArgument «Falsche Anreize»Argumente «Macht dumm»Argumente ... FinanzArgumente SchülerInnenArgumente www.1to1learning.ch
  71. 71. Lesen Sie gehaltvolle Skepsis!
  72. 72. beat@doebe.li beat.doebe.li/talks/gdi13 beat.doebe.li beat.doebe.li/+ beat.doebe.li/phsz beat.doebe.li/blog beat.doebe.li/twitter

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